53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Weiterbildungsangebote, Fortbildung
Gesundheit Vorsorge
Tolle Kollegen
Mehr Wertschätzung für Medizin und Pflege ..
Gutes Arbeitsklima
Parkplatz für Mitarbeiter
Internet Zugang
.
Zu wenig Platz hier
Komplett umkrempeln
Eigene Außendarstellung deckt sich nicht mit der Realität
In allen Bereichen ist das M …. sehr verbreitet
Vertikal nicht vorhanden nur auf Aufforderung
Gibt kaum Weiterbildungen
Kommt immer darauf an gegen wen sich gerade verbündet wird
Auch hier ist ein Stern zu viel
Ein Stern ist noch zu viel
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege sind oft belastend und von Personalmangel, Schichtarbeit und körperlicher Anstrengung geprägt. Wertschätzung, faire Dienstpläne und bessere Ausstattung wären wichtig, um die Zufriedenheit zu steigern und Gesundheit zu schützen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Es herrscht ständig Druck, und ein respektvoller Umgang fehlt komplett. Statt Teamgeist und Motivation gibt es Misstrauen und negative Stimmung. Man fühlt sich weder wohl noch wertgeschätzt.
Das Image der Einrichtung ist gemischt. Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, intern sieht die Realität aber oft anders aus. Die Pflege leidet unter Personalmangel und Überlastung, was den guten Ruf in der Öffentlichkeit etwas trübt.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung, aber noch verbesserungswürdig. Zwar gibt es Möglichkeiten für flexible Arbeitszeiten, doch die Arbeitslast ist oft hoch. Wer Glück mit seiner Führungskraft hat, kann sich gut organisieren, ansonsten bleibt wenig Zeit für Privatleben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber begrenzt. Es gibt Schulungen und Fortbildungen, allerdings meist nur auf eigene Initiative. Wer sich weiterentwickeln will, muss Engagement zeigen, da klare Karrierepfade selten vorgegeben sind.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr schlecht. Jeder arbeitet nur für sich, und Unterstützung untereinander gibt es kaum. Neue Mitarbeiter werden nicht wirklich integriert, was die Stimmung zusätzlich belastet.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll, aber nicht immer auf Augenhöhe. Erfahrung wird geschätzt, doch manchmal fehlt Verständnis für neue Arbeitsweisen oder digitale Prozesse. Insgesamt ist das Miteinander solide, auch wenn es gelegentlich zu Spannungen kommt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist durchwachsen. Einige kümmern sich um ihre Mitarbeiter und geben Feedback, andere wirken überfordert oder zeigen wenig Interesse am Team. Entscheidungen sind oft intransparent, was zu Frust und Unsicherheit führt.
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils anstrengend. Personalmangel und hoher Druck prägen den Alltag, was auf Dauer sehr belastend ist. Ausstattung und Organisation könnten deutlich besser sein, um die Arbeit erleichtern zu können.
Die Kommunikation im Unternehmen ist ausbaufähig. Informationen werden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben, was Missverständnisse und unnötigen Stress verursacht. Es gibt zwar Ansätze zur Verbesserung, aber eine klare und offene Kommunikation fehlt noch.
Für die Pflege ist das Gehalt in Ordnung, auch wenn es die hohe Belastung nicht vollständig widerspiegelt.
Gleichberechtigung ist hier kaum vorhanden. Es gibt deutliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern, abhängig von Position, Geschlecht oder Sympathie. Leistung wird selten objektiv bewertet, was zu Frust und Ungerechtigkeit führt.
Hält an jedem Mitarbeiter fest.
Hält an alles und jedem fest. Untragbares Personal wird im Haus von Station zu Station versetzt und man schaut dabei zu, wie der Betriebsfrieden durch solche Mitarbeiter gestört und topediert wird, aber gehandelt wird nicht.
Überarbeitung der internen Strukturen und Schaffung der Klarheit in der Hierarchie
Sehr anstrengend, jeder gegen jeden ist die Kernmoral dieses betrifft nicht nur Bereiche sondern, und vor allem Berufsgruppe, gegen Berufsgruppe.
Gerade die Ärzte halten alle anderen Berufsgruppen für ihre persönlichen Faktoten und treten auch entsprechend auf. Hier gilt halt noch "der Herr Gott in weiß" unfehlbar und immer im Recht.
Aufgrund von Zensur durch Kununu musste dieser Beitrag mehrfach überarbeitet werden.
Gaslighting ist der Standard, dieses wird vor allem gerne und in breiter Masse von vielen Chefärzten betrieben. Konsequenzen hat das keine, sondern wird meistens noch gefördert, dadurch das man sich rechtfertigen muss, obwohl jeder weiß, dass die Anschuldigung(en) schwachsinn sind, aber gegen den Schwachsinn wird auch nicht vorgegangen und diese Personen haben "Narrenfreiheit" auf allen Ebenen.
Das "Messer im Rücken" jeden Tag gehört hier auch zu dem sozialen Umgangsstandard und wird "normalisiert".
Das Image des Krankenhauses ist unverdienter Weise sogar noch recht gut bei den Patienten.
Soll es angeblich geben, doch sind auf der Suche nach ihr nur wenige fündig geworden und viele spurlos verschwunden.
Gibt es unter gewissen Vorraussetzungen.
Das ist eher als Schmerzensgeld zu werten nach deutschen Standards.
Genau so gut oder schlecht wie bei jedem anderen in der Branche.
Mit dem Messer durch den Rücken ins Auge.
... das hängt jeweils von der entsprechenden Bereichsleitung ab, jedoch gibt es hier im Zwischenmenschlichen ausnahmsweise mal was positives zu berichten.
Ich hoffe, das hat jetzt keine Konsequenzen für die Bereichsleitungen ...
Nicht zielführend, weil keine konkreten Klartext-Aussagen getroffen werden. Zusagen/Absprachen haben einen Garantiewert von 24h. Danach ist alles Schall und Rauch ... auch fehlt der Rückhalt, Probleme nachhaltig zu lösen. Dieses mag verbunden sein, mit der Angst um den eigenen Job, dieses ist trotzdem nicht zielführend. Gesteckte und gewollte Ziele können so nicht erreicht werden und die Arbeit wird zum Hamsterrad und nur noch frustran.
Passt sonst nirgendswo rein:
Sexuelle Belästigungen seit 20 Jahren durch einen Chefarzt werden "kommentarlos" tolleriert und damit gefördert. Das Haus ist zwar nicht katholisch, erfüllt damit aber beste christliche Traditionen.
Wer also für die Chirurgie arbeitet, muss damit rechnen befummelt und belästigt zu werden und hat keine Chance sich dagegen zu wehren! Es gab angeblich Fälle, da haben die *pfer hinterher das Haus verlassen, weil man trotz dessen nicht gegen diese Instanz ankommt und man das nachsehen hat.
Unterirdisch, hinter allem muss man hinterher rennen und betteln, selbst wenn es dringend oder sogar Kriegsentscheid ist, muss man auf Knien rum rutschen um seine Arbeit erledigen zu können.
Wiederholung:
Sexuelle Belästigungen seit 20 Jahren durch einen Chefarzt werden "kommentarlos" tolleriert und damit gefördert. Das Haus ist zwar nicht katholisch, erfüllt damit aber beste christliche Traditionen.
Wer also für die Chirurgie arbeitet, muss damit rechnen befummelt und belästigt zu werden und hat keine Chance sich dagegen zu wehren! Es gab angeblich Fälle, da haben die *pfer hinterher das Haus verlassen, weil man trotz dessen nicht gegen diese Instanz ankommt und man das nachsehen hat.
Es wird in dem Unternehmen gerne und viel Kommuniziert nicht nur im Bereich Klatsch und Tratsch und über Sachen die dort eigentlich nichts verloren haben, es werden auch gerne unnötige Informationen haus-weit verteilt und jeder wird damit tyrannisiert, aber Relevante Informationen die für die tägliche Arbeit notwendig wären, werden gerne zurück gehalten mit der Begründung "das wird man schon merken".
In einem Krankenhaus durchaus eine gute und sinnvolle Strategie um Patientenzimmer "leer" zu bekommen.
Außerdem wäre es hilfreich, wenn man die Ausrichtung mal kommunizieren würde und auch entsprechend handeln würde, aber Forwärts rufen und zurück laufen ist nicht hilfreich, gehört hier aber zum Standard und sorgt für sehr viel Verwirrung und Störung(en) im Ablauf.
Die Auffassung von "Gleichberechtigung" in diesem Laden ist mehr als interessant ... man versucht durch "Narrenfreiheit" vergangene Fehler wieder gut zu machen, das ist extrem Kontraproduktiv ...
Wiederholung:
Sexuelle Belästigungen seit 20 Jahren durch einen Chefarzt werden "kommentarlos" tolleriert und damit gefördert. Das Haus ist zwar nicht katholisch, erfüllt damit aber beste christliche Traditionen.
Wer also für die Chirurgie arbeitet, muss damit rechnen befummelt und belästigt zu werden und hat keine Chance sich dagegen zu wehren! Es gab angeblich Fälle, da haben die *pfer hinterher das Haus verlassen, weil man trotz dessen nicht gegen diese Instanz ankommt und man das nachsehen hat.
Gibt es jede Menge, allerdings nur "OnTop" ... insofern ... naja ... da kommen wir wieder zur "Work-Life-Balance" ...
gut im Team aufgenommen. Im meinem Praktikum habe ich im Laufe der Zeit immer mehr neue Aufgaben übernehmen dürfen. Die Aufgaben wurden klar erklärt :)
habe mich sehr wohl gefühlt
Zumindest im Praktikum waren die Arbeitszeiten nicht so flexibel.
hausinterner Excelkurs möglich. Es gab auch noch viele andere Kurse
War wirklich gut, schöne Atmosphäre
Super, ich fand es zu jeder Zeit ehrlich und gut.
Büro, war okay so. Ganz normal.
Aufgaben wurden klar erklärt. :)
Ich habe mich dort wohl gefühlt
Aufgaben, die relativ schnell gelernt werden können. Im Laufe des Praktikums kamen immer neuen Aufgaben dazu. :)
Gutes Verhalten von Vorgesetzten, netter Umgang, gutes Gehalt
Egal was man hat, die stehen immer hinter einem und versuchen ihr bestmögliches um einen zu Unterstützen
Dazu kann ich nichts sagen
Keine, aber wenn, dann muss man es nur sagen und es wird geschaut, ob man es umsetzen kann
Höherer Gehalr:)
So verdient kununu Geld.