162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbstständigkeit
nichts
harmonisch, Es freut einen zur arbeit zu gehen
gut
gut
ok
könnte für die Verantwortung besser sein
gut
perfekt
ok
sehr korrekt
gut
sehr gut
passt
laufend
Unten bei den Benefits schon aufgelistet
sehr große Hierarchie, oft nicht auf Augenhöhe
Ein Einarbeitungskonzept wäre dringend notwendig. Sehr unzureichend. bessere Digitalisierung einfacher gestaltet dadurch auch schneller
Mitarbeiter die schon lange dort arbeiten und kritiklos mit der Masse mitschwimmen haben dort eine gute Zeit, wenn man jedoch konstruktive Kritik leistet wird man schnell zum Außenseiter
Hier sind die Aussagen extrem unterschiedlich. Manche loben es und manche überhaupt nicht. Nach außen glänzt der Betrieb aber hinter den Kulissen sieht es anders aus. Wirkt sehr wie ein alter sozialer Betrieb der aber mittlerweile das Soziale nach hinten gestellt hat und jetzt wie ein gewinnorientierter Betrieb so wie Siemens oder Kraus Maffey agiert.
Wenn Personalmangel herrscht kommt es vor das man in seiner Freizeit angerufen wird. Dies geschieht oft in einer Form das man ein schlechtes Gewissen haben soll wenn man nicht einspringt.
Für Leitende bestimmt gut, für normal arbeitende weniger
Tarifmindestlohn ohne Zulagen
Zum Teil gut und vorbildlich dann aber wieder sehr widersprüchlich
Kollegen die schon sehr lange dort arbeiten sind oft in kleinen Gemeinschaften und Grüppchen. Dort ist der Zusammenhalt gut. Neue Kollegen haben es manchmal schwer.
Wenn man schon im höheren Alter ist wird dies oft ignoriert, besonders im digitalen Sektor.
sehr von oben herab und auch sehr bestimmend
Das moderne aktuelle Zeitalter hat noch nicht Einzug gehalten, alles insgesamt sehr Oldschool. Einarbeitung schlecht man fragt sich mehr oder weniger durch.
Es läuft vieles über zehn Ecken, dabei auch einiges unzureichend. Postingzettel sind sehr beliebt, was aber oft verwirrend ist
Wenn man sich der Diakoniekultur anpasst schon.
Interessant ja
Sehr positiv. Mitarbeiter selbstrefkektiert. Arbeitsstruktur: selbstständige Arbeitsweise wird unterstützt.
Poditive Rückmeldung
Kommt darauf an in welchen Bereichen: Stationäre Jugendhilfe eher schwieriger, da Schichtdienste.
Gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Angemessene Entlohnung
Vorhanden
Wertschätzend
Gleichberechtigte Behandlung
Unterstützend und wertschätzende Haltung
Gut aufgestellt
Transparente Kommunikation, problemlösungsorientiert
vorhanden
Großes Aufgabenfeld
Kommt sehr auf die verschiedenen Abteilungen an
Wirkt wie ein typisch alter sozialer Betrieb
Einige Angebote
Kann man
Gehalt war okay und immer pünktlich
Hier geht alles über zehn Ecken
Wenn man in der richtigen Abteilung ist, wunderbar.
Wenig
In meiner Abteilung absolute Katastrophe. 2024 hatte die Bereichsleitung von einem gutmütigen, warmherzigen und sozialen Menschen zu einem Bereichsleiter gewechselt, der von dieser Abteilung keinerlei Ahnung hatte. Dies spiegelte sich auch in der Qualität und Menschlichkeit wieder. Die Rede ist hier vom Sozialkaufhaus in Rosenheim. Die dementsprechende Person wird sich hier sicher wieder erkennen. Ich war hier viele Jahre gerne, aber die Qualität singt einfach mit dem Wechsel von Vorgesetzten. Ich war längere Zeit krank, und man hatte tatsächlich den Eindruck, dass man es durch das Hintertürchen versuchte, mich problemlos loszuwerden.
Sehr altmodisch
Sehr altbacken Kommunikation über zehn Ecken
Kein Erfahrung
Kommt auf die Abt
Dass hier der Mensch zählt.
Sehr angenehm.
Die Mitarbeitenden sind mit der Diakonie zufrieden.
Familienfreundlich
Weiterbildung wird umfänglich und qualitativ hochwertig angeboten.
Durch AVR-Tarif steigt das Gehalt regelmäßig.
Nachhaltigkeit und Wirtschaftliches Handeln werden immer berücksichtigt.
Hoher Zusammenhalt
Jederzeit wertschätzend
Wertschätzend und Ressourcenorientiert
Alle Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
Funktional
Wer Leistung erbringt, bekommt mehr Verantwortung.
Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
Führung ist unprofessionell, zu eintönig, wer sich der Masse stellt wird schnell mit Konsequenzen konfrontiert, arrogant und überheblich, Vorschläge werden nicht angenommen, schlechte Bezahlung für den Stress, viele inkonpetente die mehr oder weniger ihre Ausbildung/Weiterbildung erkauft haben, deshalb am Ende auch die entsprechenden Resultate
besser aussortieren, Schulungen annehmen von Profis die das Werk wirklich verstehen, die arrogante Haltung ablegen
Führungskräfte vernichten bewusst die gute Atmospähre
verlogenes Image nach außen
zufrieden
gibt es Möglichkeiten, wird aber nur von bestimmten Unterstützt denen man folgen muss um weiter zu kommen
gibts besseres
wird nach außen anders dargestellt um den Ruf nach außen zu schützen, interessiert aber kaum jemanden
es gibt keinen Zusammenhalt - jeder kuckt auf sich
respektlos
unterste Schublade, unseriös und ziemlich unprofessionell
damit kann man leben
Ist zu eintönig - nur Einbahnstraße
nach außen wird es so darfgestellt - Gleichberechtigung nur für die jenigen die folgen
gibt es nicht wirklich
Viele Tätigkeitsfelder möglich, setzt sich sozialpolitisch stark ein und wird als fachlich sehr gut wahrgenommen.
Die Kommunikatoinswege sind manchmal ein wenig holprig und verbesserungsfähig.
Sozialbewusststein top, Umweltbewusstsein könnte an der ein oder anderen Stelle besser sein
Führungspositionen regelmäßig überprüfen. Eine schlechte Führungspodition kann eine ganze Kita spalten. Ebenso höheres Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen.
Leider wurde auf Probleme die den Arbeitsalltag in der Kita belasten nicht eingegangen.
Es wurde selten auf private Situationen Rücksicht genommen, ebenso ob man selbst Kinder hat.
Das Kollegium war trotzt der Arbeitsumstände super.
Toxische Spielchen, massive Rechtfertigungen bei Krankheiten. Psychisch massiv belastend.
Für das Gehalt tatsächlich unmöglich.
Es gab selten einheitliche Regelungen, da die Führungskraft des Öfteren sich wiedersprach und die Regeln regelmäßig im Alleingang erneuerte, oder beschlossene abstritt.
Für das was man jeden Tag leisten musste und die Verantwortung die man trägt absolut unverschämt.
Diakonie kommuniziert ja immer Gleichberechtigung unter einander. Die Leitung markierte ihre Position jedoch klar und wirkte oft beleidigend.
Aufgrund der konstanten Unterbesetzung, eher Notbetrieb als interessante Aufgaben.
das Zusammenhalten
fällt mir nichts ein
könnte besser sein, aber ich bin zufrieden
Gehalt fair und pünktlich
Vorgesetztenverhalten eine Katastrophe!
In meinem Fall hatte die Bereichsleitung ein persönliches Problem. Nach einer guten Bewertung kamen plötzlich Worte wie „Lügner“ und „Emphatilos“ ins Spiel. Angeblich hätten sich Kollegen beschwert.
Unfassbar wie der Ablauf des Gesprächs war!
Ganz klar keine Empfehlung für den Bereich Roenheim!
Man sollte den Fokus auf die Bereichsleitungen legen.
So verdient kununu Geld.