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171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hat Spaß gemacht bei euch :o)

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Diakonisches Werk des Evang.- Luth. Dekanatsbezirks Rosenheim e.V. in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ein offenes Miteinander. Viel Freiheit bei der Erledigung der Arbeit.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist tarifgebunden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Herzlich, loyal manchmal nur etwas chaotisch

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Diakonie Rosenheim in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr kollegialer und wertschätzender Umgang.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie viele Träger ist auch dieser sehr schnell sehr groß geworden. Daher fehlt es streckenweise an zentralen Strukturen, ich weiß aber das daran gearbeitet wird das nachzuholen.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation und Ausstattung müssen besser werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Leute in ihren Teams sind extrem loyal auch wenn gerne über die Führung geschimpf wird, gibt es in den Teams eine starken Zusammenhalt.

Image

Es wird gerne über die Führung geschimpt, dennoch gibt es viele loyale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die schon viele Jahre dabei sind.

Work-Life-Balance

Gut bis sehr gut, natürlich gibt es Spitzen gerade in Krankheitsphasen.

Karriere/Weiterbildung

Mein Eindruck, dass man in der Opperativen aufsteigen kann wenn man möchte. Im Administrativen Bereich ist strukturbedingt schwieriger.

Es gibt mit der Bonhöffer Akademie eine Einrichtung die bei den Weiterbildungen nur auf MAs der Diakoie Rosenheim abgestimmt sind. Hier gibt es eine jährliche große Umfrage in welcher alle dazu aufgerufen sind Wünsche zu äussern. Grundsätzlich kann man Wünsche aber immer äußern.

Gehalt/Benefits

Durch den Tarif sehr transparent und großzügig geregelt was Urlaub und Weihnachtsgeld angeht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist vorhanden auch wenn es nicht wahnsinnig voran getrieben wird. Auf das Sozialbewusstsein wird aber natürlich sehr viel Wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben beschrieben natürlich Teamabhängig aber im großen und ganzen sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht fair und gut.

Vorgesetztenverhalten

Sehr Abhängig von einzelnen Personen. Es gibt sehr gute Führungskräfte und welche mit Verbessungspotentzial. Der offene Dialog wird immer wieder gefördert und gefordert.

Arbeitsbedingungen

Technik und Software ist auf einem sehr alten Stand, wird aber unter Hochdruck dran gearbeit.

Kommunikation

Wird in den Zufriedenheitsumfragen immer wieder als Manko geannnt, wird aber intensiv dran gearbeiten.

Gleichberechtigung

Durch den Tarif sind den Gehaltsstufen sehr Transparent und es wird kein Unterschied in den Geschlechter gemacht. Aber auch hier sind mehr Männer in den Führungspositionen so wie überall.

Außerdem gibt es ein sehr gut funktionierendes Beschwerdemanagment und eine Mitrbeitendenvertretung sowie Schwerbehindertenvertretung.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer genug zu tun.

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Fragwürdige Führung, wenig Kontrolle, hohe Belastung für Vollzeitkräfte und starker wirtschaftlicher Fokus.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Diakonie Rosenheim in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wurde in der Regel zuverlässig und pünktlich ausgezahlt.

Die MAV habe ich als engagiert wahrgenommen und sie setzt sich sichtbar für die Interessen der Mitarbeitenden ein.

Berufseinsteiger erhalten grundsätzlich eine Einstiegsmöglichkeit, auch ohne umfangreiche Berufserfahrung, was nicht bei allen Trägern selbstverständlich ist.

Das Einstiegsgehalt habe ich insgesamt als angemessen empfunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Erfahrung wurden bestehende Regelungen (u. a. im AVR-Kontext) im Arbeitsalltag nicht durchgehend konsequent umgesetzt. Obwohl diese Themen auch auf anderen Ebenen angesprochen wurden, hatte ich nicht den Eindruck, dass sich daran nachhaltig etwas verändert hat.

Im Zuge des starken Wachstums der Organisation entstand aus meiner Sicht zunehmend der Eindruck, dass organisatorische Abläufe weniger zentral wahrgenommen wurden. Dadurch sind bestimmte Aufgaben – z. B. im Bereich der Aktenführung – stärker in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden übergegangen.

Kontroll- und Unterstützungsstrukturen wirkten aus meiner Sicht nur begrenzt ausgeprägt.

Im Hinblick auf Führung und Teamstruktur entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitenden nicht immer vollständig transparent oder einheitlich nachvollziehbar waren.

Zudem habe ich wahrgenommen, dass der Umgang mit kritischen Rückmeldungen im Team nicht immer offen und konstruktiv erfolgte. Interne Supervisionen wurden aus meiner Sicht nicht immer als vollständig neutraler Reflexionsraum erlebt, da diese intern organisiert waren.

Insgesamt ergab sich für mich der Eindruck, dass strukturelle Klarheit, Verbindlichkeit und Transparenz in einigen Bereichen ausbaufähig sind.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Einhaltung bestehender Regelungen (z. B. AVR) durch verbindlichere Kontroll- und Rückmeldeprozesse stärker abzusichern, insbesondere auch auf Leitungsebene.

Darüber hinaus könnten klar definierte Konsequenzen bei wiederholten Abweichungen sowie transparentere Kontrollstrukturen zur Stärkung von Fairness und Vertrauen beitragen.

Die MAV habe ich als engagiert und unterstützend erlebt, allerdings mit begrenzten Möglichkeiten, direkte Veränderungen im Arbeitsalltag umzusetzen. Eine stärkere Verbindlichkeit der Rückmeldungen könnte hier hilfreich sein.

Ein offenerer Umgang mit kritischen Rückmeldungen aus dem Team wäre aus meiner Sicht wünschenswert, um Hinweise auf mögliche Verbesserungspotenziale konstruktiv zu nutzen.

Im Bereich Supervision könnte aus meiner Sicht eine externe Moderation sinnvoll sein, um zusätzliche Neutralität und neue Impulse in Teamprozesse einzubringen.

Zudem könnte eine Anpassung einzelner Rahmenbedingungen – wie z. B. des Urlaubsanspruchs – zur Attraktivität der Einrichtung als Arbeitgeber beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Die geleistete Arbeit wird aus meiner Sicht kaum wertgeschätzt, während externes Feedback häufig deutlich positiver ausfällt. Im Arbeitsalltag habe ich die Transparenz im Umgang mit Ressourcen und Entscheidungsprozessen als nicht immer ausreichend erlebt. Dadurch entstanden wiederholt Unsicherheiten, die mein Vertrauen in die Führung beeinträchtigt haben und sich insgesamt negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt haben. Auch Fragen der Fairness im Umgang mit bestehenden Regelungen (AVR) wurden für mich nicht immer nachvollziehbar gehandhabt.

Image

Im Bewerbungsumfeld habe ich teilweise unterschiedliche Einschätzungen zur Diakonie wahrgenommen. Vereinzelt wurde die Organisation von außen kritisch eingeordnet, insbesondere im Spannungsfeld zwischen sozialem Auftrag und wirtschaftlichen Anforderungen.

Aus meiner Sicht ist die Wahrnehmung je nach Einrichtung und Erfahrung sehr unterschiedlich geprägt

Work-Life-Balance

Im Schichtdienstsystem – insbesondere in den Urlaubs/Sommermonaten – habe ich eine sehr hohe und teils dauerhaft belastende Arbeitsdichte erlebt. Eine ausgewogene Work-Life-Balance war aus meiner Sicht in dieser Zeit kaum gegeben.

Teilweise ergaben sich Dienstblöcke von 7 und mehr Tagen am Stück in wechselnden Schichtkombinationen, teils in sehr dichter Taktung, teils auch in alleiniger Besetzung. Dies wurde im Rahmen der Dienstplanung ermöglicht, ohne dass aus meiner Wahrnehmung heraus ausreichend regulierend oder ausgleichend eingegriffen wurde.

Insgesamt entstand für mich der Eindruck, dass die hohe Belastung im Dienstalltag strukturell wenig abgefedert wurde und die Auswirkungen auf die Mitarbeitenden nicht ausreichend im Fokus standen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden, allerdings überwiegend in Form interner Angebote in Bad Aibling. Diese habe ich inhaltlich als sinnvoll erlebt, jedoch waren die Themenbereiche nach einiger Zeit weitgehend ausgeschöpft.

Externe Fortbildungen waren nur in Ausnahmefällen möglich. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck eines eher begrenzten und stark zentralisierten Weiterbildungssystems.

Karrieremöglichkeiten und Aufstiegsperspektiven waren grundsätzlich vorhanden. Für mich stellte sich jedoch die Frage, inwieweit diese im Alltag tatsächlich für alle Mitarbeitenden gleichermaßen offen und transparent erreichbar sind.

Aus meiner Sicht spielte neben fachlicher Leistung auch die Passung zum jeweiligen Führungsstil und Arbeitsumfeld eine spürbare Rolle. Insgesamt entstand dadurch der Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht ausschließlich leistungsbasiert wahrgenommen wurden

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt habe ich als angemessen erlebt. Im weiteren Verlauf stand die Vergütung aus meiner Sicht jedoch nicht immer im Verhältnis zu den steigenden Anforderungen und der hohen Arbeitsbelastung.

Im Hinblick auf Zusatzleistungen und insbesondere den Urlaubsanspruch habe ich im Vergleich zu anderen Einrichtungen den Eindruck gewonnen, dass diese eher im unteren bis mittleren Bereich liegen. In einer so belastungsintensiven Branche wirken 30 Urlaubstage aus meiner Sicht eher knapp bemessen.

Insgesamt entsteht dadurch ein eher zurückhaltendes Gesamtpaket im Branchenvergleich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meiner Wahrnehmung standen bei Entscheidungen im Alltag häufig wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund. Dabei hatte ich teilweise den Eindruck, dass kostengünstige Lösungen stark priorisiert wurden.

Gleichzeitig gab es fest etablierte Beschaffungswege, die nicht immer flexibel wirkten. (Lyreco)

Vereinzelt kursierten im Arbeitsumfeld unterschiedliche Einschätzungen zur Ausrichtung der Organisation, insbesondere im Spannungsfeld zwischen sozialem Anspruch und wirtschaftlicher Steuerung.

Kollegenzusammenhalt

Mit engagierten Kollegen, die ihre Arbeit ernst nehmen, habe ich einen sehr starken Zusammenhalt erlebt, daraus sind auch persönliche Freundschaften entstanden.

Gleichzeitig habe ich im Team ein deutliches Ungleichgewicht in der Arbeitsverteilung wahrgenommen. Während einige Mitarbeitende sehr zuverlässig und stark eingebunden waren/wurden, entstand für andere der Eindruck, dass Verantwortung und Belastung nicht immer gleich verteilt wurden, was vom restlichen Team häufig aufgefangen werden musste.

Kritische Rückmeldungen wurden aus meiner Erfahrung heraus nicht immer konstruktiv aufgenommen. Stattdessen hatte ich teilweise den Eindruck, dass (Diakonie) konformes Verhalten deutlich positiver wahrgenommen wurde als offene fachliche Diskussionen. Dies führte dazu, dass sich nicht alle Teammitglieder gleichermaßen gehört oder ernst genommen fühlten

Umgang mit älteren Kollegen

Im Umgang mit älteren Mitarbeitenden habe ich eine uneinheitliche Wahrnehmung erlebt. Einzelne Entscheidungen wirkten aus meiner Sicht sehr einschneidend, während vergleichbare Situationen bei anderen Mitarbeitenden offenbar anders gehandhabt wurden.

Dies führte bei mir zu dem Eindruck, dass Maßnahmen nicht in allen Fällen gleich nachvollziehbar oder konsistent angewendet wurden.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Erfahrung wurden bestehende Regelungen im Führungsalltag nicht durchgehend konsequent umgesetzt. Diese Themen wurden über die MAV und auf höherer Ebene adressiert.

Trotz dieser Rückmeldungen konnte ich keine nachhaltige Veränderung im Arbeitsalltag feststellen. Aus meiner Sicht wurden die Regelungen weiterhin nicht durchgängig eingehalten.

Im Zusammenhang mit dem Ansprechen dieser und anderen Themen entstand für mich der Eindruck, dass sich die Teamdynamik und Zusammenarbeit im Verlauf spürbar verändert haben und belasteter waren.

In der Kommunikation – sowohl im direkten Gespräch als auch per E-Mail – habe ich teilweise einen konfrontativen und wenig sachlich moderierten Umgang erlebt, insbesondere bei fachlichen Diskussionen.

Zudem hatte ich den Eindruck, dass operative Aufgaben stark ins Team verlagert wurden, während Führungsaufgaben aus meiner Sicht nicht immer ausreichend wahrgenommen wurden.

In Bezug auf Abstimmungen mit der MAV und der übergeordneten Führung ergaben sich für mich teilweise Unstimmigkeiten zwischen kommunizierten Ergebnissen und den mir vorliegenden Rückmeldungen meiner direkten Leitung, was im Arbeitsalltag zu Irritationen führte.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war aus meiner Sicht teilweise veraltet, insbesondere im Bereich der IT und Internetanbindung, was die Arbeitsabläufe spürbar verlangsamt hat.

Auch die räumliche Ausstattung war nicht immer optimal: Es gab zeitweise bauliche Mängel, die im Arbeitsalltag zu Einschränkungen geführt haben.

Zusätzlich kam es über längere Zeiträume zu fehlender oder eingeschränkter Küchenausstattung, was im Alltag zu einem deutlich erhöhten Aufwand bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten geführt hat und entsprechend Arbeitszeit gebunden hat.

Kommunikation

Eine verlässliche Kommunikationskultur war aus meiner Sicht kaum erkennbar. Wichtige Informationen zu Änderungen von Prozessen oder Vorlagen wurden häufig nicht zielgerichtet weitergegeben oder gingen im allgemeinen Austausch unter, sodass relevante Inhalte nicht immer dort ankamen, wo sie benötigt wurden.

Fachliche Diskussionen wurden aus meiner Erfahrung heraus nicht durchgehend auf der Sachebene geführt. Abweichende Meinungen konnten dazu führen, dass Gespräche eine persönliche Note bekamen, was einen offenen und konstruktiven Austausch deutlich erschwerte.

Besprechungen und Supervisionen wirkten häufig unstrukturiert und wenig moderiert, wodurch ihr fachlicher Nutzen begrenzt blieb und vorhandenes Potenzial nicht ausgeschöpft wurde.

Gleichberechtigung

Aus meiner persönlichen Wahrnehmung werden Gleichberechtigung und Chancengleichheit formal betont und grundsätzlich angestrebt. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch den Eindruck, dass diese vor allem dann gut funktionieren, wenn ein hohes Maß an konformem Verhalten im Team besteht. Abweichende Meinungen oder kritische Rückmeldungen wurden aus meiner Sicht nicht immer gleichermaßen offen aufgenommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und vielseitig, insbesondere durch die Arbeit mit Jugendlichen in herausfordernden Lebenssituationen. Gleichzeitig war der Arbeitsalltag häufig von Krisensituationen geprägt, die ein hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit erforderten.

Neben der pädagogischen Arbeit fiel auch ein erheblicher Anteil an hauswirtschaftlichen Tätigkeiten wie Reinigung und Organisation an, was teilweise deutlich über das erwartete Maß hinausging.

Positiv hervorzuheben ist, dass grundsätzlich auch Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten mit den Jugendlichen vorhanden waren, diese jedoch im Verhältnis zur Gesamtbelastung begrenzt waren.

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Außen hui- innen ein destruktiver Führungsstil

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie - Jugendhilfe Oberbayern (Geschäftsstelle Bad Aibling) in Rosenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit an sich mit dem Kernteam, das sich wirklich Mühe gibt.
Die sinnvolle und bereichernde Arbeit mit den Klienten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1)Dass das wirtschaftliche Image des Trägers und Leitbilder wichtiger sind als die tatsächliche soziale Verantwortung. Es wird meiner Meinung nach extrem auf die Außenwirkung geachtet (z. B. durch die Erwartung geschlossener Teilnahme an Festlichkeiten für das Gesamtbild), während reale Probleme nicht sachlich angesprochen werden dürfen.
2)Dass arbeitsrechtliche und tarifliche Vorgaben (AVR) nicht verlässlich eingehalten werden. Wer berechtigte Ansprüche bis zur Geschäftsleitung durchsetzen muss, wird intern schnell als das eigentliche „Problem“ markiert.
3)Die Vergabe der Supervision an interne Personen. Eine neutrale, unabhängige und geschützte Aufarbeitung von Teamkonflikten und Belastungen ist dadurch schlicht unmöglich. (Zudem fällt mir beim Blick auf die hiesigen Bewertungen auf, dass auf fundierte, detaillierte Kritik von Ex-Mitarbeitern auffallend oft sehr kurze, pauschale Bestnoten folgen, was das Gesamtbild leider sehr unauthentisch wirken lässt.)

Verbesserungsvorschläge

1)Einhaltung tariflicher Vorgaben: Stellen Sie sicher, dass bestehende Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) und tarifliche Vorgaben konsequent, transparent und ohne Ausnahmen zum Nachteil der Arbeitnehmenden umgesetzt werden.
2)Stärkung der Mitbestimmung: Nehmen Sie die Mitarbeitervertretung (MAV) als echtes Kontroll- und Gestaltungsorgan ernst, statt Absprachen im Nachgang zu umgehen oder zu verwässern.
3)Führung prägant gestalten: Reduzieren Sie die Homeoffice-Zeiten der Leitung spürbar, um im Alltag für das Team und die Klienten als verlässliche und präsente Führungsinstanz ansprechbar zu sein.
4)Offenheit für externe Weiterbildung: Öffnen Sie das Budget für externe, zertifizierte Fortbildungen, die die Mitarbeitenden auch in ihrer langfristigen Karriere außerhalb des Trägers weiterbringen, statt nur auf interne Maßnahmen in Bad Aibling zu setzen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre scheint aktuell von erheblichem Misstrauen geprägt. Eine konstruktive Fehlerkultur wird aus meiner Sicht nicht gelebt. Es kommt so gut wie nie vor, dass Fehler im sachlichen Vier-Augen-Gespräch geklärt, sondern über unpersönliche Team-Mails thematisiert werden, wodurch Betroffene im Teamgefüge bloßgestellt werden, da mein weiß wer gemeint ist. Zudem wird das Arbeitsklima durch sehr dominante und unflexible Verhaltensweisen meist einer Person belastet, ohne dass hier steuernd von der Führung eingegriffen wird.

Image

Es ist bezeichnend, dass die Diakonie in der Branche und im Umfeld von außen oft primär als rein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen wahrgenommen wird, anstatt als sozialer Träger. Das Image spiegelt leider nicht das wider, was die Beschäftigten an der Basis tagtäglich erleben. Diese künstliche Fassade setzt sich nach meiner Wahrnehmung auch auf Plattformen fort: Das Muster aus sehr detaillierten, kritischen Berichten und darauffolgenden, auffallend kurzen Gefälligkeitsbewertungen mit Höchstnoten zeichnet ein absolut unstimmiges Bild.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist in dieser Struktur kaum möglich. Durch die mangelhafte und gefühlte ungerechte Dienstplangestaltung kommt es regelmäßig zu extremen Belastungsphasen, in denen man mehr als sieben Tage am Stück im Schichtdienst arbeiten muss. Während sich einige Personen bevorzugte Dienste sichern können, verbleiben die unregelmäßigen und anstregenden Schichten meist bei denselben verlässlichen Mitarbeitern. Die Planbarkeit des Privatlebens leidet darunter massiv, und ein echter Freizeitausgleich findet nicht statt. Urlaub an Weihnachten etc dürfen sich meistens auch die selben Mitarbeiter sichern.

Karriere/Weiterbildung

Berufliche Weiterentwicklung und Aufstiegschancen scheinen primär von persönlicher Loyalität und Anpassung („Ja-Sager-Mentalität“) abzuhängen statt von fachlicher Leistung. Das Fortbildungsangebot findet fast ausschließlich intern und schwerpunktmäßig an einem festen Standort (Bad Aibling) statt. Die Inhalte an sich sind oft solide, jedoch ist der Weg dorthin für Beschäftigte ohne eigenes Auto eine absolute Zumutung. Da es sich fast nur um trägerinterne Zertifikate handelt, sind diese für den weiteren Lebenslauf oder eine externe Weiterentwicklung leider kaum von Nutzen

Gehalt/Benefits

Obwohl tarifliche Strukturen (AVR) theoretisch die Basis bilden, wird in der Praxis scheinbar versucht, diese zum Nachteil der Arbeitnehmer auszulegen oder zu umgehen. Einfordern von Rechten führt zu Konflikten. Die Prioritäten liegen sichtlich nicht auf einer fairen und transparenten Verteilung der Ressourcen für das operative Team.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin wird mit den Werten eines großen sozialen Trägers geworben, die gelebte Realität vor Ort sieht jedoch völlig anders aus. Ein echtes Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Angestellten ist für mich kaum spürbar, da wirtschaftliche Interessen über das Wohl der Mitarbeitenden und letztlich auch über das Wohl der Klienten gestellt werden. Wenn die Kernaufgaben nur noch durch das private Engagement des Teams getragen werden und die Leitung wegschaut, hat das mit sozialer Verantwortung nichts mehr zu tun. Auch das Thema Umweltbewusstsein oder Nachhaltigkeit spielt im veralteten System des Alltags keine sichtbare Rolle (Lyreco)

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist leider tief gespalten. Auf der einen Seite gibt es Kolleginnen und Kollegen, die sich jeden Tag mit vollem Engagement und echter Freude für das Wohl der Klienten einsetzen – mit diesem Teil des Teams macht die Arbeit großen Spaß. Auf der anderen Seite wird diese Gutmütigkeit von einigen Akteuren massiv ausgenutzt. Es gibt Teammitglieder, die sich Dienstpläne monatlich rein nach persönlichen Interessen gestalten, sich auf der Arbeit anderer ausruhen oder nur die angenehmen Aufgaben übernehmen. Da die Führung hier nicht steuernd eingreift, kommt es zu extremen Ungerechtigkeiten bei der tatsächlichen Arbeitsleistung und den Anwesenheitszeiten, was die verlässlichen Mitarbeiter massiv auslaugt und den Zusammenhalt langfristig zerstört.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele unschöne Geschichten über den Umgang mit älteren Kollegen. Alle kann ich nicht bestätigen, es macht einem aber ein unschönes Gefühl.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung ist im Alltag kaum präsent und arbeitet fast ausschließlich aus dem Homeoffice. Für die Klienten ist die Leitung als feste Instanz nahezu unsichtbar und kann sich in kritischen Situationen mit ihnen nicht durchsetzen. Neue Mitarbeiter werden weitgehend sich selbst überlassen; eine strukturierte Einarbeitung findet nicht statt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Team die eigentlichen Führungsaufgaben auffangen muss. Entscheidungen wirken stark von persönlichem Nutzen und Sympathien geleitet: Wer zustimmt, wird geschätzt. Kritik wird extrem schnell persönlich genommen. Absprachen, tarifliche Vorgaben (wie der AVR) oder arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen werden nach meiner Wahrnehmung bewusst umgangen oder ignoriert. Selbst in Gesprächen mit der Mitarbeitervertretung (MAV) oder der höheren Leitung erlebe ich das Auftreten der Führung als unaufrichtig. Zudem entsteht der Eindruck einer wirtschaftlichen Doppelmoral: Eigene finanzielle oder arbeitszeitliche Vorteile (z. B. bei der Dienstplangestaltung) werden zulasten des Teams durchgesetzt, während notwendige Entlastungen mit Verweis auf die Kosten verweigert werden.

Arbeitsbedingungen

Die materielle Ausstattung ist absolut mangelhaft und das System wirkt stark veraltet. Büromöbel wie Schreibtische müssen teilweise von den Mitarbeitenden privat organisiert werden. Die bauliche Substanz der Räumlichkeiten ist in einem schlechten Zustand (z. B. Löcher in den Fußböden). Es entsteht der Eindruck, dass dringend notwendige Investitionen und Instandhaltungen bewusst verschleppt oder auf externe Stiftungen und Spenden abgewälzt werden, um an anderer Stelle Kosten einzusparen. Anstatt finanzielle Mittel für das Wohl der Jugendlichen oder moderne Arbeitsplätze einzusetzen, liegt der Fokus gefühlt rein auf der wirtschaftlichen Gewinnoptimierung.

Kommunikation

Die Kommunikationsstrukturen sind stark veraltet und innerhalb der Diakonie nicht mehr zeitgemäß. Intern ist die Kommunikation aktuell meiner Meinung nach nicht gut. Teamsitzungen werden von der Leitung nicht wirklich moderiert oder geführt; es herrscht oft ein unstrukturiertes Durcheinander, bei dem das Recht des Lauteren gilt und sachliche Beiträge übertönt werden. Besonders frustrierend ist, dass gemeinsam getroffene Teamentscheidungen im Nachgang regelmäßig ignoriert oder eigenmächtig übergangen werden. Ein verlässlicher, transparenter Informationsfluss findet gefühlt nicht statt.

Gleichberechtigung

Nur auf dem Papier. Selbst der AVR wird gerne interessant ausgelegt.

Interessante Aufgaben

Zuviel Haus, Koch und Putzarbeit die man erledigen muss, ansonsten passt es.

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Katastrophe

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Diakonie Rosenheim in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung, respektloser Umgangston, veraltete Technik, Karriere nur für "Ja-Sager".

Arbeitsatmosphäre

Rauer, respektloser Ton

Work-Life-Balance

Hoher Workload

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungen, Aufstieg nur für "Ja-Sager" möglich

Gehalt/Benefits

Tarifgehalt, aber angesichts der Belastung eher "Schmerzensgeld"

Kollegenzusammenhalt

Sehr gemischt, teils Misstrauen und Intrigen

Vorgesetztenverhalten

Katastrophale Führung

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik, langsame Systeme

Kommunikation

Respektlos, wenig konstruktiv

Interessante Aufgaben

Versprochene Vielfalt entpuppte sich als hoher Workload


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Das waren tolle zwei Jahre. Danke ☺️

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Diakonie Rosenheim in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fast alles. Wäre ich nicht wegezogen würde ich noch immer dort arbeiten ☺️
Sehr liberal und progressiv

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht ist hier nur, dass die ein oder andere sperren dort beschäftigt ist, die im sozialen Bereich nichts zu suchen hat. Das liegt aber weniger am Arbeitgeber, sondern mehr am Arbeitsrecht.

Verbesserungsvorschläge

Weniger schnell wachsen, um Qualität sicherzustellen

Arbeitsatmosphäre

An unserem Standort: super!

Vorgesetztenverhalten

Dazu kann ich wirklich nur sagen: danke! So viel Wertschätzung und Augenhöhe habe ich vorher noch nie erlebt

Kommunikation

Manchmal kam etwas nicht direkt an. Aber das ist zu verzeihen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Toller Arbeitgeber, bei dem die Werte nicht nur auf dem Blatt Papier existieren, sondern auch praktisch gelebt werden.

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie-Jugendhilfe Oberbayern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

locker

Image

passt

Work-Life-Balance

passt

Karriere/Weiterbildung

top

Gehalt/Benefits

Der Branche entsprechend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

top

Kollegenzusammenhalt

top

Umgang mit älteren Kollegen

passt

Vorgesetztenverhalten

top

Arbeitsbedingungen

top

Kommunikation

top

Gleichberechtigung

passt

Interessante Aufgaben

passt

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Arbeiten bei der Diakonie Rosenheim

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Diakonie Rosenheim in Rosenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstständigkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Arbeitsatmosphäre

harmonisch, Es freut einen zur arbeit zu gehen

Image

gut

Work-Life-Balance

gut

Karriere/Weiterbildung

ok

Gehalt/Benefits

könnte für die Verantwortung besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut

Kollegenzusammenhalt

perfekt

Umgang mit älteren Kollegen

ok

Vorgesetztenverhalten

sehr korrekt

Arbeitsbedingungen

gut

Kommunikation

sehr gut

Gleichberechtigung

passt

Interessante Aufgaben

laufend

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Mehrfachbewertung

Bedingt zu empfehlen

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie Rosenheim in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unten bei den Benefits schon aufgelistet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

sehr große Hierarchie, oft nicht auf Augenhöhe

Verbesserungsvorschläge

Ein Einarbeitungskonzept wäre dringend notwendig. Sehr unzureichend. bessere Digitalisierung einfacher gestaltet dadurch auch schneller

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter die schon lange dort arbeiten und kritiklos mit der Masse mitschwimmen haben dort eine gute Zeit, wenn man jedoch konstruktive Kritik leistet wird man schnell zum Außenseiter

Image

Hier sind die Aussagen extrem unterschiedlich. Manche loben es und manche überhaupt nicht. Nach außen glänzt der Betrieb aber hinter den Kulissen sieht es anders aus. Wirkt sehr wie ein alter sozialer Betrieb der aber mittlerweile das Soziale nach hinten gestellt hat und jetzt wie ein gewinnorientierter Betrieb so wie Siemens oder Kraus Maffey agiert.

Work-Life-Balance

Wenn Personalmangel herrscht kommt es vor das man in seiner Freizeit angerufen wird. Dies geschieht oft in einer Form das man ein schlechtes Gewissen haben soll wenn man nicht einspringt.

Karriere/Weiterbildung

Für Leitende bestimmt gut, für normal arbeitende weniger

Gehalt/Benefits

Tarifmindestlohn ohne Zulagen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Teil gut und vorbildlich dann aber wieder sehr widersprüchlich

Kollegenzusammenhalt

Kollegen die schon sehr lange dort arbeiten sind oft in kleinen Gemeinschaften und Grüppchen. Dort ist der Zusammenhalt gut. Neue Kollegen haben es manchmal schwer.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man schon im höheren Alter ist wird dies oft ignoriert, besonders im digitalen Sektor.

Vorgesetztenverhalten

sehr von oben herab und auch sehr bestimmend

Arbeitsbedingungen

Das moderne aktuelle Zeitalter hat noch nicht Einzug gehalten, alles insgesamt sehr Oldschool. Einarbeitung schlecht man fragt sich mehr oder weniger durch.

Kommunikation

Es läuft vieles über zehn Ecken, dabei auch einiges unzureichend. Postingzettel sind sehr beliebt, was aber oft verwirrend ist

Gleichberechtigung

Wenn man sich der Diakoniekultur anpasst schon.

Interessante Aufgaben

Interessant ja

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Empfehlenswerter Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie - Jugendhilfe Oberbayern (Geschäftsstelle Bad Aibling) in Rosenheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr positiv. Mitarbeiter selbstrefkektiert. Arbeitsstruktur: selbstständige Arbeitsweise wird unterstützt.

Image

Poditive Rückmeldung

Work-Life-Balance

Kommt darauf an in welchen Bereichen: Stationäre Jugendhilfe eher schwieriger, da Schichtdienste.

Karriere/Weiterbildung

Gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung

Gehalt/Benefits

Angemessene Entlohnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Wertschätzend

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigte Behandlung

Vorgesetztenverhalten

Unterstützend und wertschätzende Haltung

Arbeitsbedingungen

Gut aufgestellt

Kommunikation

Transparente Kommunikation, problemlösungsorientiert

Gleichberechtigung

vorhanden

Interessante Aufgaben

Großes Aufgabenfeld

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 171 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Diakonie Rosenheim durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 71% der Bewertenden würden Diakonie Rosenheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 171 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 171 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Diakonie Rosenheim als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.