Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 171 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 171 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Barrierefrei
Kantine
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Viele Tätigkeitsfelder möglich, setzt sich sozialpolitisch stark ein und wird als fachlich sehr gut wahrgenommen.
Fast alles. Wäre ich nicht wegezogen würde ich noch immer dort arbeiten ☺️
Sehr liberal und progressiv
Dass hier der Mensch zählt.
Selbstständigkeit
Sehr kollegialer und wertschätzender Umgang.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Aus meiner Erfahrung wurden bestehende Regelungen (u. a. im AVR-Kontext) im Arbeitsalltag nicht durchgehend konsequent umgesetzt. Obwohl diese Themen auch auf anderen Ebenen angesprochen wurden, hatte ich nicht den Eindruck, dass sich daran nachhaltig etwas verändert hat.
Im Zuge des starken Wachstums der Organisation entstand aus meiner Sicht zunehmend der Eindruck, dass organisatorische Abläufe weniger zentral wahrgenommen wurden. Dadurch sind bestimmte Aufgaben – z. B. im Bereich der Aktenführung – stärker in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden übergegangen.
Kontroll- und Unterstützungsstrukturen ...
1)Dass das wirtschaftliche Image des Trägers und Leitbilder wichtiger sind als die tatsächliche soziale Verantwortung. Es wird meiner Meinung nach extrem auf die Außenwirkung geachtet (z. B. durch die Erwartung geschlossener Teilnahme an Festlichkeiten für das Gesamtbild), während reale Probleme nicht sachlich angesprochen werden dürfen.
2)Dass arbeitsrechtliche und tarifliche Vorgaben (AVR) nicht verlässlich eingehalten werden. Wer berechtigte Ansprüche bis zur Geschäftsleitung durchsetzen muss, wird intern schnell als das eigentliche „Problem“ markiert.
3)Die Vergabe der Supervision an interne Personen. Eine neutrale, ...
Führung ist unprofessionell, zu eintönig, wer sich der Masse stellt wird schnell mit Konsequenzen konfrontiert, arrogant und überheblich, Vorschläge werden nicht angenommen, schlechte Bezahlung für den Stress, viele inkonpetente die mehr oder weniger ihre Ausbildung/Weiterbildung erkauft haben, deshalb am Ende auch die entsprechenden Resultate
Verbesserungsvorschläge
Führungspositionen regelmäßig überprüfen. Eine schlechte Führungspodition kann eine ganze Kita spalten. Ebenso höheres Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen.
Ein Einarbeitungskonzept wäre dringend notwendig. Sehr unzureichend. bessere Digitalisierung einfacher gestaltet dadurch auch schneller
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, die Einhaltung bestehender Regelungen (z. B. AVR) durch verbindlichere Kontroll- und Rückmeldeprozesse stärker abzusichern, insbesondere auch auf Leitungsebene.
Darüber hinaus könnten klar definierte Konsequenzen bei wiederholten Abweichungen sowie transparentere Kontrollstrukturen zur Stärkung von Fairness und Vertrauen beitragen.
Die MAV habe ich als engagiert und unterstützend erlebt, allerdings mit begrenzten Möglichkeiten, direkte Veränderungen im Arbeitsalltag umzusetzen. Eine stärkere Verbindlichkeit der Rückmeldungen könnte hier hilfreich sein.
Ein offenerer Umgang mit kritischen Rückmeldungen aus dem Team wäre ...
1)Einhaltung tariflicher Vorgaben: Stellen Sie sicher, dass bestehende Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) und tarifliche Vorgaben konsequent, transparent und ohne Ausnahmen zum Nachteil der Arbeitnehmenden umgesetzt werden.
2)Stärkung der Mitbestimmung: Nehmen Sie die Mitarbeitervertretung (MAV) als echtes Kontroll- und Gestaltungsorgan ernst, statt Absprachen im Nachgang zu umgehen oder zu verwässern.
3)Führung prägant gestalten: Reduzieren Sie die Homeoffice-Zeiten der Leitung spürbar, um im Alltag für das Team und die Klienten als verlässliche und präsente Führungsinstanz ansprechbar zu sein.
4)Offenheit für externe Weiterbildung: Öffnen Sie ...
Kommunikation und Ausstattung müssen besser werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Diakonie Rosenheim ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 50 Bewertungen).
Großes Aufgabenfeld
Zuviel Haus, Koch und Putzarbeit die man erledigen muss, ansonsten passt es.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und vielseitig, insbesondere durch die Arbeit mit Jugendlichen in herausfordernden Lebenssituationen. Gleichzeitig war der Arbeitsalltag häufig von Krisensituationen geprägt, die ein hohes Maß an Flexibilität und Belastbarkeit erforderten.
Neben der pädagogischen Arbeit fiel auch ein erheblicher Anteil an hauswirtschaftlichen Tätigkeiten wie Reinigung und Organisation an, was teilweise deutlich über das erwartete Maß hinausging.
Positiv hervorzuheben ist, dass grundsätzlich auch Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten mit den Jugendlichen vorhanden waren, diese jedoch im Verhältnis zur Gesamtbelastung begrenzt ...
Ich finde, dass die Diakonie Rosenheim wirklich eine große Bandbreite an interessanten Aufgaben zu bieten hat. Im sozialen Bereich wird’s nie langweilig, aber hier merkt man besonders, wie viele unterschiedliche Projekte es gibt: von der Jugend- und Wohnungslosenhilfe über Beratung bis hin zu vielen anderen spannenden Bereichen. Was ich richtig gut finde, ist, dass man intern problemlos wechseln kann und dabei auch noch unterstützt wird. So kann man immer wieder Neues ausprobieren und sich beruflich weiterentwickeln. Für mich macht das ...
Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Diakonie Rosenheim ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 59 Bewertungen).
Die Kommunikationsstrukturen sind stark veraltet und innerhalb der Diakonie nicht mehr zeitgemäß. Intern ist die Kommunikation aktuell meiner Meinung nach nicht gut. Teamsitzungen werden von der Leitung nicht wirklich moderiert oder geführt; es herrscht oft ein unstrukturiertes Durcheinander, bei dem das Recht des Lauteren gilt und sachliche Beiträge übertönt werden. Besonders frustrierend ist, dass gemeinsam getroffene Teamentscheidungen im Nachgang regelmäßig ignoriert oder eigenmächtig übergangen werden. Ein verlässlicher, transparenter Informationsfluss findet gefühlt nicht statt.
Es gab selten einheitliche Regelungen, da die Führungskraft des Öfteren sich wiedersprach und die Regeln regelmäßig im Alleingang erneuerte, oder beschlossene abstritt.
Es läuft vieles über zehn Ecken, dabei auch einiges unzureichend. Postingzettel sind sehr beliebt, was aber oft verwirrend ist
Eine verlässliche Kommunikationskultur war aus meiner Sicht kaum erkennbar. Wichtige Informationen zu Änderungen von Prozessen oder Vorlagen wurden häufig nicht zielgerichtet weitergegeben oder gingen im allgemeinen Austausch unter, sodass relevante Inhalte nicht immer dort ankamen, wo sie benötigt wurden.
Fachliche Diskussionen wurden aus meiner Erfahrung heraus nicht durchgehend auf der Sachebene geführt. Abweichende Meinungen konnten dazu führen, dass Gespräche eine persönliche Note bekamen, was einen offenen und konstruktiven Austausch deutlich erschwerte.
Besprechungen und Supervisionen wirkten häufig unstrukturiert und wenig moderiert, ...
Sehr altbacken Kommunikation über zehn Ecken
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 50 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden, allerdings überwiegend in Form interner Angebote in Bad Aibling. Diese habe ich inhaltlich als sinnvoll erlebt, jedoch waren die Themenbereiche nach einiger Zeit weitgehend ausgeschöpft.
Externe Fortbildungen waren nur in Ausnahmefällen möglich. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck eines eher begrenzten und stark zentralisierten Weiterbildungssystems.
Karrieremöglichkeiten und Aufstiegsperspektiven waren grundsätzlich vorhanden. Für mich stellte sich jedoch die Frage, inwieweit diese im Alltag tatsächlich für alle Mitarbeitenden gleichermaßen offen und transparent erreichbar sind.
Aus meiner Sicht spielte neben ...
Mein Eindruck, dass man in der Opperativen aufsteigen kann wenn man möchte. Im Administrativen Bereich ist strukturbedingt schwieriger.
Es gibt mit der Bonhöffer Akademie eine Einrichtung die bei den Weiterbildungen nur auf MAs der Diakoie Rosenheim abgestimmt sind. Hier gibt es eine jährliche große Umfrage in welcher alle dazu aufgerufen sind Wünsche zu äussern. Grundsätzlich kann man Wünsche aber immer äußern.
gibt es Möglichkeiten, wird aber nur von bestimmten Unterstützt denen man folgen muss um weiter zu kommen
Weiterbildung wird umfänglich und qualitativ hochwertig angeboten.
Keine Weiterbildungen, Aufstieg nur für "Ja-Sager" möglich
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Diakonie Rosenheim wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Diakonie Rosenheim besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Diakonie Rosenheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 170 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 112 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Diakonie Rosenheim als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 5 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe · 1 Kommentar
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.































