189 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Macht genau so weiter, behaltet euch die Art bei!
In den Teams immer gut, problematisch, wenn Erwartungen und Realität zum Produkt oder Projekten etwas auseinander klaffen.
Nach wie vor und es wird auch alles dafür getan, dass es einer der besten und beliebtesten Arbeitgeber der Region ist.
Absolute Flexibilität in Arbeitszeit. Super
Es stehen viele Möglichkeiten offen.
Sozialleistungen und Sonderzahlungen super. Das Gehalt eher an OWL angepasst als an vergleichbare IT Unternehmen.
CO2 Neutral!!!
Sowohl für Mitarbeiter wird im sozialen Bereich alles vorstellbare gemacht als auch extern durch die Stiftung, über die zu wenig geredet wird. ;-)
Hat durch Corona und Homeoffice sicher leicht gelitten ist aber noch immer Phänomenal gut.
Sind hier die erfahrenen, Absolute Wissensträger und werden von allen Seiten absolut geschätzt.
Der Umgang sucht wirklich seines gleichen. Nie so eine offene, ehrliche und faire Kommunikation erlebt und auch das Abwickeln der Trennung.
Auf das Thema alles offen, clean Desk muss man sich einlassen, wenn man es nicht gewohnt ist, ist aber in einigen Bereichen ein absoluter Mehrwert.
Jeder hat immer ein offenes Ohr, hilft bei Fragen oder ist auch mal für den „schnack“ an der Kaffeemaschine bereit. Niemand schottet sich ab.
Interessant alle Mal, das Produkt muss einem aber liegen oder eine gewisse Affinität zur Buchhaltung vorhanden sein.
Selbstorganisierte Teams, eigenständiges Arbeiten ohne Micro-Management, moderne Technologien (in einem Teil der Teams). Krisensicherer Arbeitgeber mit gutem Produkt und Service.
Es gibt zwar Home Office / mobiles Arbeiten, aber leider nicht zu 100%.
In einigen Bereichen leidet die Work-Life-Balance unter der großen Nachfrage. Allerdings wird niemand zu Überstunden genötigt oder überredet (soweit ich das mitbekomme). Oft leisten KollegInnen von sich aus teils sehr viele Stunden Mehrarbeit, wenn man "nur" die vertragliche Arbeitszeit arbeitet ist das aber genauso akzeptiert. Ein Stern Abzug dafür, dass die Kollegen mit den vielen Überstunden nicht besser vor ihrem eigenen Engagement geschützt werden.
Sehr gut ist die hohe Flexibilität des Arbeitgebers bei privaten Krisensituationen, es wird versucht zu helfen und man wird nicht allein gelassen (hohe Flexibilität bei Arbeitszeiten, 5 Tage frei zur Pflege von Angehörigen usw.).
Flache Hierarchieen sind gut, dadurch entfalen aber klassische Karrierepfade, da es keine Führungspositionen wie z.B. TeamleiterInnen in der Entwicklung mehr gibt. Weiterbildung bekommt man wenn man danach fragt.
Für die Region in Ordnung
Neue, moderne Gebäude, gute Ausstattung (aktuelle Notebooks). Die Büroräume könnten etwas mehr Individualität / Deko / Gemütlichkeit vertragen.
Büro, Kantine, ...
Führung und Kommunikation
Auf Mitarbeiter hören, die das Unternehmen nach vorne gebracht haben und den Kunden im Fokus sehen, was einigen mittlerweile fehlt
Innerhalb des Teams gut, schwierig bei übergreifenden Themen, da jeder doch sehr stark im Silo denkt und an sein eigenes Wohl denkt.
Neben der Kommunikation aus meiner Sicht das zweitgrößte Problem. Die Verkumpelung die mit einigen Führungskräften vorgenommen wird ist nicht tragbar. Bin gespannt wann es gemerkt wird. Es zählt leider keine Leistung mehr. Politik und Taktierung ist angesagt.
gut wobei die Großraunbüros ein Arbeiten bei Vollbesetzung aus akustischen Gründen nicht möglich macht
Dies ist aus meiner Sicht das größte Problem, da diese politisch gefärbt ist. Es wird nicht ehrlich miteinander umgegangen und zwar schon von der Führung her. Es werden sogar teilweise Verhaltensmuster unterstellt, die nicht haltbar sind und der Mitarbeiter in eine Rechtfertigung kommt.
Das war früher mal anders.
leider nein
Die Kantine
Bei all der anliegenden Arbeit aufgrund der vollen Bücher wird alles drumherum vergessen.
Flexibler sein... an allem sind x-verschiedene Abteilungen beschäftigt. Prozesse sind unstringent. Kunden haben 150 verschiedene Ansprechpartner im Unternehmen und nutzen das bewusst aus. Diamant lässt das mit Anlauf mit sich machen, weil man zu ist.
Wenn man ankommt ist alles flauschig und freundlich aber um so mehr man unter der Oberfläche gräbt, um so schlimmer wird es.
Gespräche sind unehrlich um den schönen schein zu wahren.
Alternative Meinungen werden nicht nur nicht akzeptiert sondern gezielt torpediert.
Schlimm!!!
Habe ich so noch nicht erlebt.
Von der Geschäftsführung wird nur lamentiert "man wisse das einige nahe der Belastungsgrenze wären"
Das es für einige aber normal ist bis 3:00 Uhr morgens bei Teams online zu sein wird weder gewürdigt noch erwähnt und ist auch nicht erwünscht.
In der Abteilung evtl. schon ... sonst aber nur oberflächlich solange man sich gegenseitig nicht ins Gehäge kommt.
Undurchsichtig.
Man weiß nie woran man ist.
Unterm Strich leider viel halb-seidenes, unehrliches Gewäsch (grade bei Gespärchen mit Vorgesetzten).
Alle tun auf Familie aber unterm Strich gönnt niemand dem anderen die Butter auf dem Brot - Grade wenn die rivalitäten zwischen den Abteilungen stattfinden.
Immer die selben Schnittstellen mit dem selben leider sehr dürftig geflickten Tool basteln. *gähn*
Zudem sind die Kunden durchgehend unzufrieden, weil die Auslastung zu hoch ist, als das man einzelne Kunden adqäuat behandeln kann.
Macht leider gar keinen Spaß - auch nicht mit Strandkörben auf dem Firmengelände.
Gebäude
Die Sachen immer besser darzustellen, als sie sind und das Ignorieren von Meinungen, die vom Mainstream abweichen...
Ich habe lange überlegt ob ich mal hier was schreibe und ausschlaggebend war der letzte Eintrag "Produktqualität und Kundenzufriedenheit sinkt bei mehr Profit". Dieser Eintrag ist die logische Folge der kritischen Einträge der letzten Wochen/Monaten. Es ist die logische Konsequenz, wenn sich die Unternehmensführung nicht mit dem Thema, den Mitarbeitern, den Kunden und den Partnern identifiziert. Dann kommt so etwas heraus, was so wie es aussieht, gewollt ist, da sonst dagegen was unternommen worden wäre. Das Produkt erfährt rudimentäre kleine Anpassungen, doch die sind eher an der Oberfläche (Kacheloptik, etc. und wird mit dem Thema KI etwas versucht aufzupimpen). Was bisher rausgekommen ist (bessere Sprachsteuerung) ist das bisher getätigte Invest nicht wert. Der eigentliche Kern der Anwendung ist sehr alt - mehr als 30 Jahre. Dies hat den Vorteil, dass gewisse Logiken einwandfrei funktionieren (z.B. Bankimport mit hohen Erkennungsraten) aber auch deutliche Nachteile in der Erweiterbarkeit und Flexibilität (z.B. Internationalität, Mehrkreissystem, ...).
durchschnittlich
Nach außen gutes Image durch gutes Marketing
kann man sich gut einrichten
Weiterbildung und Coaching gut, interne Personalentwicklung unzureichend (personenbedingt)
Normal
Ordentlich (Nachhaltigkeit, Solarsystem, ...)
in den Teams gut, teamübergreifend nicht
Leider wenig wertschätzend
Leider unterirdisch, der Fisch stinkt vom Kopf
Sehr gutes Gebäude
nach außen besser aber geschönt, offen und ehrlich gibt es nicht mehr
Schwierig, es entscheidet nur einer und wenn du abweichende Meinungen hast, wird es schwer...
Grundsätzlich ja
Hier wird durch die neue Geschäftsführung gerade ein seriöser Mittelständler zum Startup umgekrempelt. Das bringt sicherlich Vorteile mit sich (agiles Arbeiten, ...) aber eben auch genau die Nachteile, die eine solche Unternehmensführung mit sich bringt.
Das Unternehmen wendet auf ihr Produkt Lean Startup Methoden an, wodurch es in einer Geschwindigkeit wächst, in der die neuen Mitarbeiter*innen gar nicht verdaut werden können, vom Produkt ganz zu schweigen.
Alle einstigen Alleinstellungsmermale (Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, Produktqualität) der Diamant verschlechtern sich gerade im gleichen Maße wie die Profitabilität steigt.
Erkennen, das Politik die Werte, die das Unternehmen groß gemacht hat, kaputt macht
Leider geht es nur über Verkumpelungen
Kein Kommentar
Habe ein Gespräch mitbekommen, wo sich 3 Personen auf dem Parkplatz unterhalten das Verhalten von FKs anzusprechen
Unehrlich, nicht wertschätzend, taktierend
Offenheit, Transparenz, und Offenheit für Veränderung.
Es gibt natürlich immer was zu verbessern.
Das was mir einfällt sind Dinge, die jedoch nicht in den Rahmen einer Online-Bewertung gehören. Darüber hinaus wird an manchen davon bereits gearbeitet.
Von den bisherigen Arbeitgebern ist Diamant mit Abstand vorne. Es wird meiner Erfahrung nach sehr viel Wert darauf gelegt, dass man sich wohl fühlt.
Man neigt dazu, schnell Überstunden zu häufen. Das ist jedoch eine persönliche Sache.
In der IT kann es natürlich immer mal vorkommen, dass man auch mal außerhalb der regulären Arbeitszeit ran muss. Es ist jedoch selbstverständlich, dass man dies dann entsprechend ausgleichen kann.
Einwandfrei.
Ich kann hier nur meinen direkten Vorgesetzten bewerten.
Dieser genießt meinen höchsten Respekt.
Wo ist der 6. Stern?
Ich sage nur so viel: Wenn ich meiner Familie davon erzähle habe ich schon fast ein schlechtes Gewissen, weil die es nicht so gut haben.
Hier muss ich sagen, dass für meinen Geschmack schon fast zu viel kommuniziert wird.
Ich habe das Gefühl, dass Diamant Software viel Wert auf Transparent legt und das weiß ich zu schätzen.
Gehalt kommt immer pünktlich. Es wird auf Inflationsausgleich geachtet, es gibt Sonderzahlungen und es werden Möglichkeiten geboten das reguläre Gehalt neu zu verhandeln.
Mann, Frau, Kampfhubschrauber oder Bordstein. Dein Geschlecht ist egal. Hier geht es um Leistung.
Es sind durchaus sehr viele spannende Themen vorhanden.
Das Tagesgeschäft hat noch ein wenig automatisierungsbedarf. Da kommen wir aber noch hin.
Enger hinschauen, wie es mit der Loyalität wirklich bestellt ist
Grundsätzlich gut, es wird aber getrübt durch das Vorgesetztenverhalten, welches sich seitdem GF Wechsel deutlich verändert hat. Loyalität ist nicht, sich mit der nächsten Führungsebene zu verschwören.
Leider stinkt der Fisch vom Kopf
Auch hier grds. gut aber das eine ist die Kommunikation die offen und geschönt erfolgt und die, die verdeckt in einer nicht wertschätzenden Form erfolgt. Da ist insbesondere DIE Führung kein gutes Beispiel.
Die Transparenz in vielen Themen hat sich in der Vergangenheit sehr positiv ausgezahlt. Die Einschränkungen im Kontext der CRM-Einführung sind wenig zielführend.
Gebäude
Seilschaften und persönliche Präferenzen
Ehrlich sein und nicht Leute rausmobben
Leider ist dies nur zwischen einigen so. Neue Besen die gekommen sind haben gar nichts gebracht und verwalten nur ... das war mal anders
Leider unterirdisch, Zusagen werden nicht eingehalten, Die Behandlung ist nur so lange gut, solange du die Meinung der Chefs hast
Grundsätzlich gut aber sehr geschönt. Alles ist immer toll, doch darf man nicht vergessen das viel Geld ausgegeben wird für Themen, die noch gar nichts gebracht haben
So verdient kununu Geld.