20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Ende nach 8Std an jedem einzelnen Tag.
Fehlende Wertschätzung, schlechte Kommunikation, hoher Arbeitsdruck, geringe Entwicklungsmöglichkeiten, schwache Führung, niedrige Bezahlung und ein Arbeitsklima, das von Misstrauen statt Vertrauen geprägt war.
Mehr Transparenz, faire Karrierechancen, eine offene Feedbackkultur und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden wären wichtige Schritte. Überstunden sollten die Ausnahme sein und Mitarbeiter nicht nur als Arbeitskraft, sondern als Menschen wahrgenommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als von Misstrauen und Kontrolle geprägt erlebt. Offene Kommunikation oder gegenseitige Wertschätzung waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Statt Teamgeist herrschte häufig Unsicherheit.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und mitarbeiterfreundlich. Meine Erfahrungen im Arbeitsalltag passten dazu jedoch nicht.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance habe ich nicht erlebt. Überstunden waren häufig selbstverständlich und auf private Belange wurde wenig Rücksicht genommen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht begrenzt. Karrierechancen wirkten nicht transparent und wurden nicht ausschließlich nach Leistung vergeben.
Die Bezahlung empfand ich im Verhältnis zur Arbeitsbelastung als zu niedrig. Kostenlose Getränke ersetzen weder faire Vergütung noch echte Wertschätzung.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielten im Arbeitsalltag für mich keine erkennbare Rolle.
Der Zusammenhalt entstand eher durch den gemeinsamen Druck als durch eine gute Unternehmenskultur. Zusammenarbeit wurde aus meiner Sicht nicht aktiv gefördert.
Langjährige oder ältere Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht nicht immer angemessen wertgeschätzt oder in Entscheidungen einbezogen.
Der Führungsstil wirkte auf mich wenig wertschätzend. Entscheidungen erschienen teilweise nicht nachvollziehbar, Kritik wurde selten konstruktiv aufgenommen und persönliche Nähe schien wichtiger als Leistung.
Die technische Ausstattung war zwar teilweise modern, jedoch wurden Themen wie Arbeitsschutz und Mitarbeiterbelastung meiner Wahrnehmung nach nicht ausreichend berücksichtigt.
Informationen wurden oft nur unvollständig oder verspätet weitergegeben. Lob gab es so gut wie nie, Kritik dagegen regelmäßig. Eigene Meinungen oder Verbesserungsvorschläge waren nicht immer willkommen.
Ich hatte den Eindruck, dass nicht ausschließlich Leistung über Chancen entscheidet. Persönliche Beziehungen schienen teilweise mehr Einfluss zu haben als Qualifikation.
Anfangs wurden interessante Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, letztlich blieben viele Versprechen aus. Die Aufgaben waren überwiegend monoton und boten kaum Perspektiven.
Man wird hier nicht gleichberechtigt behandelt, die Leute die sich super mit den oberen verstehen, da werden über die Fehler drüber hinweggeschaut. Eigentlich sprechen die schlechten Bewertungen für sich. Kann man nur zustimmen.
Es fällt mir nichts ein.
Alles
Sehr misstrauisches verhalten
außen hui, innen pfui.
nicht vorhanden
unterbezahlt.
ist nicht gewünscht.
diskriminierend
schlecht
Wenn man lange genug sucht, findet man vielleicht etwas etwa den kostenlosen Kaffee oder den Gedanken daran, dass der Feierabend näher rückt. Für manche ist allein die Hoffnung, dass es irgendwann vorbei ist, schon ein Lichtblick.
Was ich schlecht am Arbeitgeber finde? Wo soll ich anfangen? Ich denke, die Bewertungen sprechen für sich. Ich hoffe wirklich, dass diese Kritik aufgenommen wird und nicht einfach mit weiteren positiven Bewertungen überschrieben wird, in der Hoffnung, dass sie untergeht. Es kann ja passieren, dass nach Jahren plötzlich innerhalb kürzester Zeit viele positive Bewertungen auftauchen das ist alles möglich wir leben im 21.Jahrhundert;). In diesem Sinne: Es ist wie Spiegel, man sieht sich.Und bevor jetzt wieder das alte Lied kommt von „frustrierten Ex-Mitarbeiterin/er, die es nicht geschafft haben“ keine Sorge. Den Wind könnt ihr euch sparen, der zieht hier nicht. Wer genau hinschaut, merkt schnell: Es geht hier nicht um Frust.
Karrierechancen fair verteilen statt Bevorzugungen. Kommunikation heißt hier nicht nur meckern, sondern auch mal loben. Überstunden dürfen kein Dauerzustand sein, Work-Life-Balance kein Witz. Homeoffice für alle, nicht nur für auserwählte Mitarbeiter ohne persönlichen Draht. Nachhaltigkeit und Arbeitsschutz müssen ernst genommen werden, statt nur Lippenbekenntnisse zu bleiben. Statt inszenierter Firmenfeiern lieber mehr Gehalt zahlen eine Kaffee-Flatrate ersetzt keine echte Wertschätzung.
Mitarbeiter sollte man ernst nehmen und nicht ständig die Schuld bei anderen suchen. Kritik darf nicht automatisch als Angriff auf das Unternehmen verstanden werden. Außerdem muss man aufhören, sich mit Standard-Goodies als der einzig wahre Arbeitgeber darzustellen das ist längst nichts Besonderes mehr. Stattdessen wäre es angebracht, auch mal echte Meinungen und Kritik anzunehmen,und wenn dann doch kommentiert wird, sollte man besser mit Argumenten kommen, statt alles reflexartig auf „frustrierte Ex-Mitarbeiter, die keine Karriere gemacht haben“ abzuschieben.
Ich hoffe wirklich, dass diese Kritik ernst genommen wird, denn echte Mitarbeiterstimmen werden hier leider viel zu oft ignoriert.
Misstrauen statt Teamgeist. Intrigen, Ausgrenzung und Druck prägen den Alltag. Nur wer beim Chef gut dasteht, hat Chancen. Ellenbogen sind hier die wichtigste Währung.
Das Unternehmen gibt sich modern und attraktiv, doch dahinter steckt viel Schein. Karriere und Weiterbildung sind Glückssache, Kommunikation findet meist nur bei Kritik statt. Überstunden sind Normalität, Work-Life-Balance gibt es kaum. Benefits beschränken sich auf Wasser und Kaffee. Nachhaltigkeit und Arbeitsschutz werden vernachlässigt. Kollegenzusammenhalt entsteht durch gemeinsamen Druck, nicht durch echte Teamarbeit. Die Fluktuation ist hoch. Nach außen glänzt es, intern herrschen Kontrolle, Sympathiewirtschaft und Stillstand.
Hier brennt man Menschen nicht aus man verbrennt sie. Wer zu viel denkt, hinterfragt oder einfach nur nicht spurt, ist schneller weg als man „Einarbeitung“ sagen kann. Die Belegschaft wirkt wie ein Staffellauf: ständig neue Gesichter, ständig stille Abgänge. Wer bleibt, hält den Kopf unten aus Selbstschutz.
Karriere ist hier kein System, sondern ein Zufallsprodukt. Wer sich weiterbilden will, muss es gegen Widerstände tun. Engagement wird schnell als Bedrohung gesehen vor allem, wenn es nicht in bestehende Machtverhältnisse passt. Qualifikation zählt wenig, persönliche Nähe zu Entscheidungsträgern dafür umso mehr.
Eine Wasser- und Kaffee-Flatrate wird hier als besonderes Benefit hervorgehoben Leistungen, die in vielen Unternehmen längst Standard sind. Wirklich spürbare Gehaltserhöhungen oder attraktive Sozialleistungen sucht man hier jedoch vergeblich. Lieber mehr Gehalt zahlen, statt mit kuriosen Goodies und inszenierten Firmenfesten zu locken, an denen ausgerechnet nicht alle teilnehmen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind hier Fremdwörter. Sicherheitsmaßnahmen wirken wie reine Formalitäten, der Umgang mit Materialien ist oft sorglos, und die Belastung der Mitarbeiter wird ignoriert oder heruntergespielt. Es scheint, als zähle hier nur der kurzfristige Profit
Die Zusammenarbeit funktioniert vor allem, weil man im selben Boot sitzt oder vielmehr im selben Sturm. Der Druck schweißt zusammen, aber echte Teamkultur sieht anders aus.
Ältere Kollegen zählen nur, wenn sie dem Chef nahestehen oder befreundet sind. Die wenigen, die festgehalten werden, sind Ausnahmen der Rest wird ignoriert.
Hier herrscht kein Führungsstil hier herrscht jemand. Wer eigene Gedanken hat oder gar wagt, eine andere Meinung zu vertreten, sollte sich schon mal innerlich verabschieden. Entscheidungen entstehen nicht durch Kompetenz, sondern durch Nähe zur Macht. Objektivität? Wird hier genauso vermisst wie echte Führung.
Die technische Ausstattung wirkt modern, doch der Umgang mit Sicherheit und Gesundheit lässt zu wünschen übrig. Viele Risiken werden heruntergespielt oder ignoriert, sodass man sich oft selbst schützen muss. Verantwortung für den Schutz der Mitarbeiter scheint hier keine Priorität zu haben.
Hier wird nur gesprochen, wenn’s was zu meckern gibt. Lob? Fehlanzeige. Wer offen spricht, riskiert Ärger Ehrlichkeit ist nicht erwünscht. Stattdessen wird einem ins Gesicht gelacht und hinterm Rücken das Gegenteil erzählt. Betriebsrat? Tabu. Gefallen beim Chef ist auf jeder Ebene Pflicht.
Hier zählt nicht, was du kannst sondern, wen du kennst. Leistung macht Pause, wenn Sympathie den Raum betritt. Wer reinpasst, steigt auf. Der Rest darf zugucken, wie Vitamin B "Karriere "macht Qualifikation steht daneben und klatscht höflich mit.
Es wird viel versprochen was davon übrig bleibt, zeigt sich erst später. Wer auf neue Aufgaben hofft, sollte sich jede Zusage schriftlich geben lassen. Denn was heute noch zugesichert wird, war morgen angeblich „nie so gemeint“. Dinge verschwinden hier gerne aus dem Gedächtnis oder werden im Nachhinein kreativ umgedeutet. Mit Durchhalte-Parolen wird man hingehalten, um Mitarbeitende zu ködern und noch mehr aus ihnen herauszupressen.
Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich dort die ersten Jahr unglaublich gerne gearbeitet habe. Man konnte mit seiner Arbeit direkt was bewegen und war mit Herzblut dabei. Leider ist das mit zunehmender Zeit ein bisschen gekippt.
Das bereits angesprochene extreme Schwarz / Weiß denken. Manchmal wird sich auch in Details verloren.
Sich ein bisschen davon lösen zu viele Leute einzustellen, die in einer Form freundschaftliche oder verwandtschaftliche Verbindungen zu bestehenden Mitarbeitern haben. Und ein bisschen mehr dazu hin qualifizierte Leute auf die richtigen Positionen einzustellen. Vor allem davon weg "Techniker" für alle Positionen für die Königslösung zu halten. Leute von der Maschine sind nicht zwangsläufig für den Vertrieb geeignet und auch Kaufleute können sich technisches Wissen aneignen.
Leider wurde mit zunehmender Größe die Stimmung etwas schlechter. Je nach Auftragslage schwankt die Stimmung ebenfalls sehr und schlägt schnell um.
In den Augen der Gesellschafter teilweise ein bisschen verklärt.
Nicht unglaublich flexible aber schon okay.
Solange man sich mit den Entscheidern gut hält hat man gute Chancen.
Teilweise sehr unterschiedliches Gehalt für gleiche Arbeit.
Sehr starke Grüppchenbildung. Innerhalb dieser dann super, wenn man aber einmal außen vor ist schwierig.
Relativ junges Team, kann man nicht viel dazu sagen.
Wirklich was zu sagen haben in der Firma wenige. Leider ist der Blick auf unterschiedliche Mitarbeiter nicht immer ganz fair. Sehr viel Schwarz / Weiß denken.
Entweder Hero oder Zero
Technisch alles auf TOP Stand
Wenn man mit den entscheidenden Leuten gut zurecht kommt gut.
Geschlecht oder Herkunft spielen keine Rolle. Daher TOP!
Ich durfte immer sehr viel neues machen, bei anderen aber ggf. durchaus manchmal auch eintönig.
Alles
- Keiner wird vom Arbeitgeber herabschauend behandelt Respekt ist das A und O
Nichts
Öfters grillen und eine Weinachtsfeier wäre wieder schön was nur dank der aktuellen Pandemie nicht möglich ist!
Wird immer berücksichtigt
Jeder kann in der Firma was erreichen wenn er sich bemüht und das merkt auch der Arbeitgeber wenn man alles für seine Arbeit gibt!
Ein Lob gibt es immer mal
Auch über eine Gehaltserhöhung kann man immer mit ihm reden, für hervorragende Arbeit gibts es auch ein dementsprechendes Gehalt!
Hab ich in dieser Form vorher noch nie erlebt
Gibt es nix zu meckern haben immer ein offenes Ohr und man in per „du“ was echt selten der fall ist !
Für einen Industriebetrieb sehr sauber
Jeder wird gleich behandelt egal ob Alt oder Jung
Die Kunden entwickeln mit dem Arbeitgeber immer neue und Interessante Werkzeuge
Wogibt es eine Kaffeemaschine mit allen Drinks kostenlos, Wasser am Automaten kostenlosund Früchte in den Abteilungen kostenlos?
Nichts
Öfter Grillen
Nichts
Alles
Freie Gestaltung seines Arbeitsalltags.
Jeder Mitarbeiter, welcher sich 100 Prozent mit dem Unternehmen identifiziert und alles für seinen Beruf gibt, kann Karriere machen.
Anspruchsvolle und interessante Aufgaben.
Super Betriebsklima.
Gutes Team!
Der Arbeitgeber nimmt sich für jeden seiner Mitarbeiter Zeit wenn etwas besprochen werden muss. Er behandelt jeden Mitarbeiter gleich und ist immer sehr freundlich und aufmerksam.
Keine
So verdient kununu Geld.