3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz aller Kritikpunkte gibt es auch positive Seiten. Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität – man hat grundsätzlich viel Freiheit, seine Arbeit selbst zu organisieren, und kann in ruhiger Atmosphäre konzentriert arbeiten.
Positiv war außerdem, dass Ideen grundsätzlich gehört und kleinere Verbesserungen oft schnell umgesetzt wurden. Das zeigt, dass zumindest auf operativer Ebene Wille zur Weiterentwicklung vorhanden ist.
Am meisten stört mich, dass das Unternehmen nach außen ein sehr professionelles und harmonisches Bild vermittelt, intern aber vieles ganz anders aussieht. Viele Abläufe sind unstrukturiert, Zuständigkeiten unklar und Entscheidungen wirken oft spontan oder abhängig davon, wer gerade das bessere Verhältnis zur Führung hat. Es wird gern über Professionalität gesprochen, aber gelebt wird sie leider nur bedingt.
Ein weiterer Punkt ist die fehlende Kommunikation auf Augenhöhe. Man hört zwar zu, und manche Dinge werden auch schnell umgesetzt, aber oft spricht man mit Personen, die fachlich gar nicht im Thema sind, weil die eigentlichen Verantwortlichen zu beschäftigt sind oder ihre Rolle lieber weitergeben. Das führt immer wieder zu Missverständnissen, Frust und einem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Auch das Thema Gleichberechtigung und Karriere empfinde ich als schwierig. Wer sich stark anpasst, viel lobt oder einfach nie Kritik äußert, kommt weiter – wer hingegen offen Dinge anspricht, bleibt auf der Stelle. Das Leistungsprinzip zählt hier weniger als Sympathie und Auftreten.
Besonders enttäuschend war, dass ich für Dinge beschuldigt wurde, die nicht der Wahrheit entsprachen. Das war für mich ein klarer Bruch in Sachen Vertrauen und Fairness. Anstatt offen miteinander zu sprechen oder Missverständnisse aufzuklären, wird schnell eine Meinung gebildet. Solches Verhalten empfinde ich als unprofessionell und respektlos.
Viele Kolleg:innen teilen ähnliche Eindrücke, trauen sich aber nicht, sie offen anzusprechen, aus Angst vor Konsequenzen oder schlechter Stimmung. Das ist schade, weil ehrliches Feedback eigentlich der Schlüssel zu echter Verbesserung wäre.
Hinzu kommt, dass Überstunden als selbstverständlich gelten, aber kaum kompensiert oder bezahlt werden. Die Verantwortung ist hoch, die Entlastung gering. Gleichzeitig werden Mitarbeitende frühzeitig darum gebeten, positive Bewertungen auf Plattformen wie Kununu abzugeben, um das Image zu pflegen. Das trägt dazu bei, dass nach außen ein geschöntes Bild entsteht, das mit der Realität oft wenig zu tun hat.
Ich würde mir wünschen, dass intern mehr Struktur, Transparenz und echte Kommunikation auf Augenhöhe entsteht. Viele Entscheidungen wirken spontan oder abhängig von Sympathien, statt auf nachvollziehbaren Fakten oder Leistung zu basieren. Hier könnte das Unternehmen deutlich professioneller agieren – vor allem, wenn man nach außen diesen Anspruch auch so stark kommuniziert.
Außerdem sollte Gleichberechtigung und faire Entwicklungschancen für alle Mitarbeitenden ein echtes Ziel werden. Aktuell hängt vieles davon ab, wie sehr man sich intern anpasst oder wie präsent man ist, weniger davon, was man tatsächlich leistet.
Auch beim Thema Wertschätzung und Gehalt besteht Nachholbedarf. Kleine Gesten wie Gutscheine oder Essen sind nett, ersetzen aber keine faire Bezahlung oder spürbare Anerkennung. Wenn das Unternehmen langfristig gute Leute halten will, sollte es hier ehrlicher und konsequenter werden.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich angenehm und von Kolleg:innen geprägt, die sich gegenseitig unterstützen. Man konnte in Ruhe und konzentriert arbeiten, ohne ständige Unterbrechungen. Allerdings hing die Stimmung stark vom jeweiligen Team und den Vorgesetzten ab. In manchen Situationen war spürbar, dass Druck von oben weitergegeben wurde, was die Stimmung gelegentlich belastet hat.
Von außen wird oft ein sehr harmonisches Bild vermittelt – intern war es dagegen etwas gemischter. Wer selbstständig arbeitet und sich gut organisieren kann, findet hier ein ruhiges Umfeld. Wer auf regelmäßiges Feedback und offene Kommunikation Wert legt, könnte sich jedoch manchmal alleingelassen fühlen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als sehr professionell, modern und perfekt organisiert – das wirkt auf den ersten Blick beeindruckend. Intern zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild: Viele Prozesse sind unstrukturiert, Entscheidungen werden häufig ohne klare Datenbasis oder nachvollziehbare Gründe getroffen, und Prioritäten ändern sich ständig. Der hohe Anspruch an Professionalität und Transparenz, der nach außen kommuniziert wird, passt nicht immer zur internen Realität.
Auffällig ist auch, dass man schon früh – teilweise kurz nach dem Einstieg – aktiv gebeten wird, Bewertungen zu hinterlassen, offenbar um das öffentliche Image positiv zu halten. Das führt dazu, dass die Außenwirkung oft besser erscheint, als sie tatsächlich ist.
Ähnlich zeigt sich das im Umgang mit Kund:innen: Nach außen werden hochwertige Leistungen und reibungslose Abläufe versprochen, intern fehlt es jedoch häufig an klarer Planung und Struktur. Dadurch wurden Projekte mehrfach verspätet oder unter hohem Druck fertiggestellt. Das Team gibt sich große Mühe,aber die Ursachen liegen meist in mangelnder Organisation und unrealistischen Zeitvorgaben.
Von außen wirkt es so, als wäre das hier kein klassischer 9-to-5-Job – und das stimmt auch. Die Flexibilität ist definitiv ein Pluspunkt und etwas, das das Unternehmen von vielen anderen unterscheidet. Man kann sich seine Zeit grundsätzlich gut einteilen, was ich sehr geschätzt habe.
Allerdings geht diese Flexibilität oft mit vielen Überstunden einher, die man in der Praxis kaum abbauen kann. Als Account-Verantwortliche:r trägt man viel Verantwortung, ist ständig erreichbar und hat selten echte Ruhephasen. Weder gibt es dafür einen spürbaren finanziellen Ausgleich, noch eine geregelte Möglichkeit, die zusätzliche Zeit wirklich abzubauen. Am Ende bleibt das Gefühl, dass man viel leistet, aber wenig davon zurückkommt.
Direkt auf den Punkt gebracht:
Wer sich stark anpasst, immer freundlich wirkt und nicht aneckt, hat eher Chancen, etwas zu erreichen. Wer einfach gute Arbeit macht, aber nicht ständig präsent ist, bleibt dagegen schnell auf der Strecke.
Von einer klaren oder fairen Förderung konnte ich persönlich nichts spüren
Der Kollegenzusammenhalt war grundsätzlich in Ordnung. Die meisten waren freundlich, offen und hilfsbereit, und das Miteinander im Alltag war angenehm. Allerdings arbeitet man die meiste Zeit allein und sehr eigenständig, sodass echter Teamgeist im Arbeitsalltag kaum spürbar war. Fachlich konnte häufig niemand wirklich weiterhelfen, da viele Kolleg:innen selbst stark ausgelastet oder in anderen Themenbereichen tätig waren. Menschlich top – fachlich leider oft auf sich allein gestellt.
Ich schätze klare Kommunikation, aber leider wurde Kritik teilweise auf eine Art geäußert, die demotivierend wirkte. Es kam vor, dass man für Probleme verantwortlich gemacht wurde, die außerhalb des eigenen Einflussbereichs lagen. Auch das Hinterfragen von Krankmeldungen empfand ich als unangemessen und grenzüberschreitend.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Die technische Ausstattung war modern und man konnte flexibel arbeiten, auch aus dem Homeoffice. Besonders positiv war, dass man sich seine Arbeit weitgehend selbst organisieren konnte.
Weniger positiv war die hohe Arbeitsbelastung. Durch die vielen Verantwortlichkeiten und ständige Erreichbarkeit war es oft schwierig, abzuschalten. Auch wenn das Umfeld grundsätzlich ruhig war, fehlte es manchmal an klaren Prozessen oder Unterstützung, um Aufgaben effizienter zu bewältigen.
Die Kommunikation war ein gemischtes Erlebnis. Positiv hervorzuheben ist, dass man grundsätzlich angehört wird und viele Dinge tatsächlich schnell umgesetzt werden – das habe ich sehr geschätzt. Trotzdem fand der Austausch oft nicht wirklich auf Augenhöhe statt. Häufig spricht man mit Personen, die gar nicht direkt im Thema sind, weil einige Verantwortliche offenbar zu beschäftigt sind oder die Rolle lieber abgeben. Dadurch gehen wichtige Informationen verloren oder Entscheidungen ziehen sich unnötig in die Länge. Insgesamt fehlt es an einer klaren Kommunikationsstruktur und an echtem, fachlich fundiertem Dialog.
Das Gehalt steht meiner Meinung nach in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung, die man trägt. Versprochene Gehaltserhöhungen wurden mehrfach in Aussicht gestellt, aber nie umgesetzt. Stattdessen gab es kleine Benefits wie Einkaufsgutscheine oder gelegentlich bestelltes Essen – nett gemeint, aber kein echter Ausgleich für die tatsächliche Arbeitsleistung und den hohen Einsatz, den das Unternehmen erwartet.
Gleichberechtigung war für mich nicht wirklich spürbar. Es fiel auf, dass einige neue Mitarbeiter:innen schon nach wenigen Wochen bevorzugt wurden – etwa indem sie direkt an Messen oder besonderen Projekten teilnehmen durften – während andere, die schon seit Monaten dabei waren, keine solchen Chancen erhielten. Entscheidungen wirkten oft subjektiv und weniger auf Leistung oder Erfahrung bezogen. Wer besonders nett wirkt oder nie Kritik äußert, bekommt scheinbar mehr Möglichkeiten. Das sorgt langfristig für Unzufriedenheit und ein unausgewogenes Teamgefühl.
Die Arbeit mit verschiedenen Amazon-Accounts ist grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Leider stand irgendwann nicht mehr die Kundenentwicklung im Vordergrund, sondern nur noch das Thema Upselling – selbst wenn das für den Kunden nicht sinnvoll war.
In drei Punkten:
1. Maximal motiviert
2. Offen für neue Konzepte
3. Top Team-Spirit
Bisher noch nichts...
Trotz Remote-Work eine super Stimmung, wozu regelmäßige Team-Events beitragen
Jung, motiviert und Zielorientiert.
Wer etwas erreichen möchte, ist hier bestens aufgehoben.
Flexible Arbeitszeitlösungen - Ermöglicht die Vereinbarung von Arbeit und Freizeit
Unterstützung bei Weiterbildungen. Beispielsweise durch Erhalt zusätzlicher Studienzeit
Attraktives Grundgehalt mit vielen Möglichkeiten, durch herausragende Leitungen zusätzliche Entlohnungen zu erhalten.
Viel sozialer Austausch untereinander. Durch Remote-Work fallen zahlreiche umweltschädliche Wege zum Büro weg.
Ebenfalls komplett digital und somit papierfrei.
Ich bin begeistert!
Ein super Team, dass sich allen Angelegenheiten gegenseitig unterstützt und fördert.
Klar motivierend!
Mitarbeiter sollen gefördert und gefordert werden.
Genau so, wie es sein soll.
Super flexibel und vielfältig!
Es wir offen mit der Unternehmenssituation und neuen Plänen umgegangen
Spannende Einblicke in verschiedenster Branchen mit unterschiedlichsten Produkte.
Hinzukommend, immer wieder neue spannende Herausforderungen
Die Möglichkeit, nur aus dem Home Office zu arbeiten.
Die Geschäftsführung in vollem Umfang.
Ich würde der Geschäftsführung persönlichkeitsbildende Seminare und auch solche, die Führung einer Organisation betreffen dringend empfehlen.
Es gab viele negative Gespräche innerhalb des Kollegenkreises, insbesondere über das Vorgesetztenverhalten
Theoretisch gegeben, praktisch habe ich mich stark überfordert und unter Druck gesetzt gefühlt
Nach meinem Gefühl sehr niedrig, habe es als unverhältnismäßig empfunden
War zu dem Zeitpunkt praktisch nicht vorhanden, da man sich sehr selten nur gesehen hat
Bei weniger technisch versierten (älteren) Mitarbeitern hatte ich den Eindruck von mangelnder Geduld seitens der Geschäftsführung
Nach meinem Eindruck unprofessionell und cholerisch teilweise
Neuster PC und mehrere Monitore fürs Home Office, sehr gut
Regelmäßige Meetings, Neuerungen wurden kurz vorgestellt, aber nicht vertieft