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30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ferienjob im Sommercamp als Camp-Leitung

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei did deutsch-institut Frankfurt GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Work-Life-Balance

Im Camp werden 12 Stunden Schichten vorausgesetzt, es sind zu wenige Mitarbeitende eingestellt um eine sichere Betreuung der Kids zu gewährleisten und dabei gleichzeitig angemessene Pausen einzulegen.

Kollegenzusammenhalt

Im Camp super

Vorgesetztenverhalten

Ein Durchkommen bei der "Notruf-Nummer" nicht durchgehend zu gewährleisten ist fahrlässig

Kommunikation

Die Kommunikation mit den Zuständigen in Frankfurt war verheerend, man hat sich allein gelassen und als Last gefühlt

Gehalt/Benefits

Für die Menge an Verantwortung die man für die Kinder und die Mitarbeitenden hat und die langen Arbeitszeiten echt nicht gut, trotz akademischem Abschluss.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Kids und den KollegInnen im Camp macht Spaß.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Toller Sommerjob - trotz Corona!

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei did deutsch-institut Frankfurt GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Zahlung, Festanstellung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Einstieg ist etwas bürokratisch

Verbesserungsvorschläge

Weniger Papier, Bei Werbeartikeln wird darauf achten, dass sie möglichst umweltfreundlich produziert werden.

Work-Life-Balance

Es handelt sich um einen Sommerjob, aufgrund von Corona mussten wir viele Maßnahmen umsetzen und ist durchgängig sehr beschäftigt. Dennoch ist es eine tolle Aufgabe und die Arbeit mit den internationalen Jugendlichen macht sehr viel Spaß.

Karriere/Weiterbildung

Während des Sommerjobs gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Unser Team und die Leitung waren spitze.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten Kollegen waren jünger, dies liegt sicherlich an den Aufgaben, die man als Teamer hat.

Vorgesetztenverhalten

Offene Kommunikation und gutes Onboarding (über Zoom), trotz Corona.

Kommunikation

Schnelle Antworten und Hilfe durch die Mitarbeiterin der Zentrale.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hohe Mitarbeiterfluktuation bedingt durch Misstrauen und Mikromanagement

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei did deutsch-institut Frankfurt GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es kann kurzfristig Urlaub genommen werden.
Teamevents.
Internationale Kontakte und spannende Begegnungen.
Sehr nette Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterbeteiligung in Form von Projekt- und Prozessgruppen oder Workshops gibt allen Mitarbeitern die Chance, aktiv an Optimierungsmaßnahmen mitzuwirken und Ideen einzubringen.
Führungskräfte-Coaching um einen zeitgemäßen Führungsstil zu implementieren.
Die Stärken und Entwicklungspotenziale der Mitarbeiter erkennen und fördern und unterschiedliche Arbeitsstile schätzen lernen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen und Mikromanagement. Die Arbeitnehmer haben nur einen geringen Entscheidungsspielraum, und auch dieser wird streng von den Vorgesetzten überwacht. Die anfänglich meist hohe Mitarbeitermotivation schlägt schnell in Unzufriedenheit und "Dienst nach Vorschrift" um. Das zeigt sich auch in der sehr hohen Mitarbeiterfluktuation. Strikte Vorgaben bezüglich der Arbeitsweise und des Verhaltens am Arbeitsplatz.

Image

Das Unternehmen tritt nach außen jung und dynamisch auf. Nach innen wird es diesen Ansprüchen nicht gerecht.

Work-Life-Balance

Auf das hohe Arbeitsvolumen im Sommer wird man schon im Bewerbungsgespräch aufmerksam gemacht. Unbezahlte Mehrarbeit wird jedoch nicht als Engagement für das Unternehmen gewertet, sondern als Unfähigkeit die Aufgaben in der Kernarbeitszeit zu erledigen. Es gilt "Vertrauensarbeitszeit" was jedoch konkret einfach bedeutet, dass es keine Aufzeichnung oder einen Ausgleich von Überstunden gibt. Maßstab der Arbeitszeit ist immer der Kundenwunsch, nicht der Arbeitsaufwand. Es gibt ein rotierendes Notruftelefon, das am Wochenende während des Sommers für schlaflose Nächte sorgen kann.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten für qualifizierte und engagierte Mitarbeitende gibt es hier praktisch keine. Dies ist auch durch die Größe des Unternehmens bedingt. Fortbildungen werden Unternehmensseitig keine angeboten oder gefördert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist typisch für die Tourismusbranche. Man sollte also nicht allzuviel erwarten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird gerne an allem gespart. Auch an Papier.

Kollegenzusammenhalt

Ein junges, nettes Team, sehr international! Die Zusammenarbeit und Arbeitsaufteilung funktioniert meist gut, trotz des häufigen Wechsels.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenige ältere Kollegen, diese werden z.T. durchaus geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Unternehmen ist ein Familienunternehmen und wird autoritär geführt. Mikromanagement ist an der Tagesordnung. So werden Rechtschreibfehler in E-Mails oder eine zu lange Bearbeitungsdauer gerne und scharf gerügt. Der Fokus der Führungsetage liegt bei der Steuerung von Arbeitsabläufen nicht auf der Prozessoptimierung, sondern stets auf der Fehlervermeidung. Diese Fehlerkultur lähmt die Mitarbeitermotivation und das Engagement eigene Ideen einzubringen. Bei der Kritik an Mitarbeitern können Vorgesetzte, wenn auch selten, durchaus mal unprofessionell laut werden. Mitarbeiter werden in Entscheidungen, was das Arbeitsvorgehen angeht in der Regel nicht mit einbezogen, sondern sind lediglich Erfüllungsgehilfen.

Arbeitsbedingungen

Geräumiges Großraumbüro, Technik ist immer auf dem neuesten Stand. Strenge Clean-Desk Policy, Individualisierung des Arbeitsplatzes ist nicht erwünscht. Essen oder Trinken (außer Wasser in Flaschen) ist am Arbeitsplatz nicht erlaubt. Eine Klimaanlage sorgt im Sommer für angenehme Abkühlung. Zentral im Bahnhofsviertel gelegen, gibt es in der Umgebung eine Vielzahl an Restaurants etc. für die Mittagspause. Leider nur eine, kleine, dunkle Mitarbeiterküche.

Kommunikation

KPIs und Informationen über die Unternehmens- und Marktentwicklung oder Ziele werden nur ungern an Mitarbeiter weitergegeben. Verständlich, aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit, dass ein Mitarbeiter das Unternehmen so schnell wieder verlässt, wie er gekommen ist. Es gibt Meetings, deren Inhalt jedoch auch gerne einmal darin bestehen kann die Belegschaft in harschem Ton zurechtzuweisen und die mangelnde Arbeitsmoral und schlampige Arbeitsweise anzuprangern.

Gleichberechtigung

Es arbeiten mehr Frauen als Männer im Unternehmen. Die meisten sind sehr jung sind und haben keine Familie. Aufgrund der unflexiblen Kernarbeitszeiten ist eine Vollzeitarbeitsstelle mit kleinen Kindern schwierig zu vereinbaren.

Interessante Aufgaben

Viele internationale Kontakte, es kann passieren dass man auch außerhalb des eigentliches Arbeitsbereiches eingesetzt wird, was in einem kleinen Unternehmen nicht ungewöhnlich ist. Hoher, zum Teil unnötiger Dokumentationsaufwand und hochgradig bürokratisch anmutende Arbeitsanweisungen.

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Gutes Unternehmen, angenehme Arbeitsumgebung

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei did deutsch-institut Frankfurt GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslungsreiche Aufgabe, flexible Urlaubsanträge, guter Zusammenhalt im Team und den Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal wünscht man sich mehr gesamtheitlichen Zusammenhalt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmospähre finde ich sehr gut - es hängt aber auch stark vom Team ab und von der Rücksichtnahme auf andere. Im Vertriebsteam arbeitet man in der Regel von 9:00 bis 18:00 Uhr, es gibt keine vorgeschriebenen Pausenzeiten oder Zeiterfassungssysteme, der Arbeitgeber vertraut den Mitarbeitern hier und kontrolliert nichts. Man kann frei mit den Kunden kommunizieren und seine eigenen Ideen einbringen.

Image

Sehr gut, das Unternehmen ist weltweit bekannt und genießt einen guten Ruf. Es wird Zeit, dass eine neue Webseite kommt.

Work-Life-Balance

Obwohl es im Vertriebsteam Kernarbeitszeiten gibt, ist es auch mal möglich von zu Hause zu arbeiten. Manche Mitarbeiter nutzen die Nebensaison auch aus dem Ausland Teilzeit zu arbeiten, so dass man auch mal längere Urlaube machen kann und nicht alle Urlaubstage nehmen muss.

Karriere/Weiterbildung

Es werden zwar intern Trainings angeboten, wenn man länger dabei ist hat man die Möglichkeit Bildungsurlaub wahrzunehmen oder aber auch auf eigene Initiative hin Weiterbildungen anzufragen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist Branchenüblich, man kann sofern man über die benötigte Zeit arbeitet auch mit dem Arbeitgeber immer eine Möglichkeit des Ausgleichs finden. Man bekommt auch Verpflegungsgutscheine, die man für das Mittagessen nutzen kann. Mit längerer Zugehörigkeit steigt das Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird kaum gedruckt, alle Dokumente im Bereich Vertrieb sind Digital generierter und werden nur auf Anfrage ausgedruckt. Man druckt nicht zu viele Broschüren, so dass man hinterher nicht alle wegwerfen muss. Das Unternehmen unterstützt mit jährlichen Spenden ein Kinderheim in Kenia.

Kollegenzusammenhalt

Alle Kollegen sind nett, immer bereit einen zu vertreten oder zu helfen wenn es Fragen gibt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden sowohl junge als auch ältere Kollegen eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall offen für alle Fragen, schnelle Antworten und Rückmeldungen. Es hängt aber auch stark vom Mitarbeiter ab, Mitarbeiter die den Weg zu den Vorgesetzten suchen, werden auch gehört.

Arbeitsbedingungen

Zentrale Lage am Frankfurter Hauptbahnhof, viele Restaurants sind um die Ecke, man kann auch mal an den Main gehen im Sommer, die Büros sind mit Klimaanlagen ausgestattet, so dass es im Sommer nicht zu heiß wird.

Kommunikation

Es wurde und wird stark an der Kommunikation gearbeitet, es finden wöchentlich Meetings statt, bei denen man Ideen und Vorschläge einbringen kann und in regelmäßigen Abständen finden Teamübergreifende Meetings statt. Bei den Jahresmitarbeitergesprächen kann man offen mit der Geschäftsleitung kommunizieren.

Gleichberechtigung

Es herrscht Gleichberechtigung, alle haben die gleichen Aufstiegschancen, sofern es der Arbeitsbereich zulässt.

Interessante Aufgaben

Sehr spannende internationale Kontakte, die Stellen sind zwar sehr umfangreich, aber es wird einem nie langweilig. Man kommuniziert viel über E-Mail und kann den Kunden immer wieder spannende Produkte und Lösungen anbieten.

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Spannende Aufgaben und tollen Kontakte!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei did deutsch-institut Frankfurt GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer eine schnelle Rückmeldung zu Belangen der Mitarbeiter. Flexibel und Lösungsorientiert.

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr Mitarbeiterevents würden das Teambuilding fördern, mehr Kommunikation, wobei hier schon einiges gemacht wurde in der letzten Zeit.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Internationales Unternehmen mit flachen Hierachien!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei did deutsch-institut Frankfurt GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

schnelle Rückmeldung bei allen Anliegen

Verbesserungsvorschläge

mehr Mitarbeiterevents und Teambuilding Events wären wünschenswert

Arbeitsatmosphäre

mit den meisten Kollegen sehr entspannt

Work-Life-Balance

im Sommer manchmal etwas stressig, besonders bei Beschwerden, am Beschwerdemanagement wird gearbeitet

Karriere/Weiterbildung

je nachdem in welchem Bereich man tätig ist

Arbeitsbedingungen

helles und modernes Büro, Klimaanlage im Sommer

Kommunikation

ganz gut, aber sicherlich Verbesserungspotential

Interessante Aufgaben

toller kontakt zu Kunden im Ausland, die meisten haben wirklich viel Spaß am lernen


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Wer Entwicklungspotential sucht, ist hier an der falschen Adresse.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei did deutsch-institut Frankfurt GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen und Wertschätzung in die Mitarbeitenden von Seiten der Geschäftsführung wären wünschenswert (wertschätzende Kommunikation). Anreize schaffen, um Mitarbeiter langfristig zu halten und so der hohen Fluktuation und dem Wissensverlust entgegenzuwirken.

Arbeitsatmosphäre

Keine vertrauensvolle Atmosphäre, Gespräche am Arbeitsplatz mit den Kollegen sind nicht erwünscht.

Work-Life-Balance

In den Sommermonaten (Hauptsaison Mai-August) kommt es häufig zu Mehrarbeit und Überstunden. Hinzu kommt die 24h-Bereitschaft am Wochenende und nachts durch das Notruftelefon, welches im Wochentakt unter der Belegschaft rotiert.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum bis keine Möglichkeit sich weiterzubilden.

Gehalt/Benefits

Branchenübliches Gehalt, keine Sonderzulagen oder Boni für Überstunden / Wochenenddienste, geringe Gehaltserhöhungen in unregelmäßigen Abständen

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, der Umgang ist kollegial bis freundschaftlich. Die Kollegen vertreten sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team besteht weitestgehend aus Berufsanfängern. Es gibt kaum ältere Mitarbeitende.

Vorgesetztenverhalten

Trotz angeblich flacher Hierarchien und kleinem Team stark hierarchisch.

Arbeitsbedingungen

Modern ausgestattetes Büro (Mac Computer, Klimaanlage) in sehr zentraler Lage im Frankfurter Bahnhofsviertel, daher für Pendler gut zu erreichen. Unflexible Kernarbeitszeiten für die meisten Mitarbeitenden (9-18 Uhr) aufgrund der Telefonsprechzeiten. Sehr kleine fensterlose Küche als Pausenraum. In der Nebensaison kann durch Vertretungen Mehrarbeit aufkommen (Urlaubssperre im Sommer). Aufgrund der hohen Fluktuation ist das Team nicht selten unterbesetzt.

Kommunikation

Keine richtige Kommunikationskultur vorhanden, es wird hauptsächlich von oben delegiert und nur wenig auf die Meinung und Belange der Mitarbeitenden eingegangen.

Gleichberechtigung

Hoher Frauenanteil in der Belegschaft, die Leitung ist männlich.

Interessante Aufgaben

Insgesamt viel Sachbearbeitung und nur wenig Möglichkeiten die eigenen Ideen einzubringen, selbst kleine Entscheidungen müssen mit den Chefs abgesprochen werden.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Interessante, vielfältige Aufgaben, internationales Team

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei did deutsch-institut Frankfurt GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es sollten noch mehr Teamevents organisiert werden, um das Team zu fördern.

Arbeitsatmosphäre

Mir macht die Arbeit viel Spaß, dennoch haben wir im Team manchmal unterschiedliche Meinungen zu Abläufen.

Work-Life-Balance

Urlaube können kurzfristig geplant werden, solange diese mit den Kollegen abgestimmt sind. Die Arbeitgeber nehmen Rücksicht auf Mitarbeiter mit besonderen Bedürfnissen (insbesondere mit Kindern), trotz der vielen Aufgaben im Sommer, haben wir inzwischen ein größeres Team, welches die Arbeit insgesamt erleichtert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt über dem üblichen der Branche.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeitergespräche helfen Ziele zu besprechen und die Meinungen auszutauschen.

Arbeitsbedingungen

Alle Räume sind gut ausgestattet, es gibt eine Klimaanlage, so dass man im Sommer nicht schwitzen muss.

Kommunikation

Wir bekommen regelmäßige Informationen, da das Team nicht groß ist, ist die Kommunikation recht schnell und jeder kann seine Fragen stellen.

Gleichberechtigung

Es gibt junge und alte Kollegen, das Unternehmen ist bunt gemischt!

Interessante Aufgaben

Spannende internationale Kontakte, manchmal etwas viele auf einmal, aber alle sind größtenteils sehr nett.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

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Viel Potential leichtfertig verschenkt.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei did deutsch-institut Frankfurt GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die tollen Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter als Mensch und Ressource zu schätzen und diese langfristig durch Motivation an das Unternehmen zu binden, um somit letztendlich für eine höhere Kundenzufriedenheit zu sorgen.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima im Büro lässt sich als eher kühl und angespannt beschreiben. Der hohe Zeitdruck und das Arbeitsvolumen führen zu einem recht hohen Stresslevel. Private Gespräche sind in jeglicher Form von der Geschäftsführung untersagt und werden auch umgehend unterbunden - oftmals in einem scharfen Ton. Kritik dagegen wird häufig geäußert, zum Teil auch auf persönlicher Ebene und nur wenig konstruktiv. Lob dagegen gibt es nur wenig. Eine hohe Arbeitsmotivation wird eher für selbstverständlich genommen, als dass diese in irgendeiner Form positiv hervorgehoben wird. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass man nicht unbedingt das Gefühl vermittelt bekommt, als Mitarbeiter in irgendeiner Form geschätzt zu werden.

Image

Der Arbeitgeber präsentiert sich nach außen aktiv durch intensives Marketing um sich positiv auf dem Markt bei Kunden zu positionieren. Aufgrund der zuvor genannten Punkte hört man jedoch kaum Lob von den eigenen Mitarbeitern. Mitarbeiter tauschen sich häufig über Unzufriedenheit aus. Das Gefühl der Betriebszugehörigkeit ist kaum vorhanden. Dies spiegelt sich vor allem in der sehr hohen Mitarbeiterfluktuation wider. Kunden und Geschäftspartner haben oft ein ganz anderes Image von der Firma als die eigenen Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist für die Branche üblich. Es gibt geregelte Arbeitszeiten, die für alle Mitarbeiter gelten, unabhängig davon, in welcher Abteilung man arbeitet und wie sinnvoll diese Zeiteinteilung ist. Auf Mitarbeiter mit hohen Pendelzeiten wird keine Rücksicht genommen. Kollegen mit Kindern werden ebenso wenig in Betracht gezogen. Überstunden in rauen Mengen fallen vor allem im Sommer an; eine Tatsache, welche der Arbeitgeber jedoch bereits vor Einstellung ankündigt, sodass man sich darauf einstellen kann. Negativ zu bewerten ist jedoch, dass sämtliche Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind. Es gibt also weder Zulagen, noch einen Freizeitausgleich. Hinzu kommt, dass es für jeden Mitarbeiter verpflichtend ist, das Notruftelefon, welches wöchentlich im Rotationsprinzip von Mitarbeiter zu Mitarbeiter gereicht wird, übernehmen muss. Da das Telefon besonders im Sommer auch zu späten Abend- oder frühen Morgenstunden klingelt, leidet hierbei die Work-Life-Balance gravierend darunter. Der damit verbundene Stress ist enorm, da man im schlimmsten Fall kaum ein Auge zutun konnte und am nächsten Tag wieder zu Arbeit muss.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen wird komplett als Familienbetrieb von der Geschäftsführung geleitet. Es gibt daher keinerlei Möglichkeiten für Mitarbeiter sich beruflich weiterzuentwickeln. Wer in seiner Position dort beginnt wird auch noch über Jahre hinweg in der gleichen Position arbeiten.

Gehalt/Benefits

Dass das Gehalt im Tourismus nicht das Üppigste ist, sollte jedem klar sein. Die Gehaltshöhe liegt hierbei im guten Durchschnitt und ist zum Teil besser als bei der Konkurrenz. Nichts desto trotz werden Wünsche nach Gehaltsvorstellungen wie ein rotes Tuch behandelt. Selbst bei einer erfolgreichen Gehaltsverhandlung wird der Verdienst nur minimal angepasst, sodass es sich kaum lohnt. Der Arbeitgeber macht sich zudem auch keine Mühe seinen Mitarbeitern mit anderen Leistungen langfristig zu binden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt keinerlei Hinweise auf soziales Engagement oder sonstiges. Es wird noch relativ viel gedruckt, obwohl man bereits versucht, so viel wie möglich elektronisch zu verrichten.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen, egal welchen Alters oder aus welchen Abteilung halten in jeglicher Hinsicht zusammen. Auf gegenseitigen Respekt und Vertrauen kann man jederzeit zählen. Die Kollegen haben Verständnis für krankheitsbedingte Ausfälle und helfen sich untereinander aus. Dieser Zusammenhalt erstreckt sich oft noch bis außerhalb der Arbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie die Jüngeren, unabhängig davon, wie lang ein Kollege im Unternehmen ist.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits zuvor erwähnt ist das Vorgesetztenverhalten als wenig positiv zu beschreiben. Entscheidungen werden scheinbar willkürlich getroffen und dann auch wieder geändert. Es fällt daher schwer sich an Vorgaben zu orientieren und diese Umzusetzen. Das Gefühl der Wertschätzung erhält man nicht.

Arbeitsbedingungen

Das Großraumbüro ist mit sehr neuem Equipment ausgestattet. Im Verkaufsbereich gibt es MAC, während man in der Buchhaltung mit regulären Desktop-PCs arbeitet. An Arbeitsmittel, welche man zur Verrichtung seiner täglichen Arbeit braucht, mangelt es nie. Die Räumlichkeiten sind stets sauber und gut beleuchtet. Positiv hervorzuheben ist vor allem die Klimaanlage, welche auch in sehr heißen Sommermonaten für ein angenehmes Raumklima sorgt. Auch der Geräuschpegel ist für ein Großraumbüro noch zu ertragen. Negativ zu bewerten ist lediglich das sehr sterile Erscheinungsbild des Büros, da es weder Pflanzen oder Bilder gibt und Mitarbeiter auch keinerlei persönliche Gegenstände auf den Arbeitsplätzen haben dürfen.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern ist mangelhaft. Privat- und Geschäftskunden wissen über Produktneuerungen zum Teil eher Bescheid als die eigentlichen Mitarbeiter, da es kaum regelmäßige Meetings, in welchem sich die Führungsebene mit den Mitarbeitern austauscht. Statistiken zur Zielerreichung, Umsätze und andere Ergebnisse werden nur sehr zögerlich offenbart. Inwieweit die eigenen Anstrengungen zum Firmenerfolg beigetragen haben weiß man somit gar nicht. Des Weiteren wird von den Mitarbeitern erwartet sich in Neuerungen, welche für die eigene Arbeit wichtig sind, eigenständig einzulesen und einzuarbeiten. Schulungen gibt es lediglich ganz zu Anfang.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist gleichermaßen gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist hauptsächlich quantitativ anspruchsvoll, jedoch nicht qualitativ. Aufgabenfelder sind hauptsächlich auf Sachbearbeitung beschränkt, bzw. auf Telefonate, sofern man in der Verkaufsabteilung eingesetzt wird. Für Kreativität und Eigeninitiative bleibt hierbei kein Platz. Entscheidungsfreiraum gibt es ebenso keinen, da auch nur die kleinste Abweichung zu den Vorgaben mit der Führungsetage besprochen werden muss. Des Weiteren beschränken sich die Aufgabenfelder auch nicht nur auf den Bereich, für den man eigentlich beworben hat. Es kann auch gut passieren, dass man im Lager Kisten schiebt oder Sachbearbeitung für eine andere Abteilung übernehmen muss.

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Berufseinstieg ja- längerfristig nein

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei did deutsch-institut Frankfurt GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unnahbarkeit, einseitige Kommunikation, kein Gefühl für die notwendigen Belange, die die Mitarbeiter dazu motivieren, der Firma erhalten zu bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Potential von Angestellten erkennen und sinnvoll für die Firma nutzen.

Mitarbeiter durch positive Verstärkung an Firma langfristig binden, einige Mitarbeiter, die auf langfristige Sicht erhalten bleiben, würden der Firma gut tun und auch das Einarbeiten von neuen Kollegen leichter machen.

Sich ernsthaft um das Wohl der Angestellten sorgen und nicht nur vorgeben es zu tun, sich der Verantwortung eines Vorgesetzten bewusst werden.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams super. Je nach Tageslaune der Vorgesetzten zwischen sehr kühl und nahezu unauthentisch überschwänglich.

Image

Nach Außen das perfekte, dynamische, junge Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts über Umwelt- oder Sozialengagement erfahren.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeiter untereinander bilden ein tolles Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Es sind kaum mehr ältere Kollegen vorhanden. Es entsteht das Gefühl, dass die, die noch da sind, eher belächelt und nicht ernst genommen werden, da sie zu langsam arbeiten, in veralteten Strukturen arbeiten etc.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon erwähnt, von der Stimmung her sehr tagesformabhängig. Keine Wertschätzung, Zuckerbrot und Peitsche. Es scheint es herrscht die Einstellung, dass die Arbeitsmoral der Mitarbeiter, wenn sie sich rundum wohl fühlen und positiv bestärkt würden, sinken würde.

Arbeitsbedingungen

Büro sehr neu und modern eingerichtet, leider kein richtiger Pausenraum vorhanden, lediglich eine kleine Teeküche, die mit 3 Mitarbeiten voll belegt ist.

Kommunikation

Nicht vorhanden, und wenn nur in Form von sich häufig widersprechenden Handlungsanweisungen. Eigene Vorschläge werden durch die strikten Vorgaben im Keim erstickt. Oftmals ist es überhaupt nicht möglich, an Effizienz, Optimierung, Verbesserungen zu arbeiten, da saisonal bedingt oder durch Personalmangel, keine Kapazitäten frei sind.

Gehalt/Benefits

Gehalt für Berufseinstieg ok. Überstunden werden nicht vergütet.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung vorhanden, da sowieso niemand Aufstiegschancen hat.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich sehr interessant, wird jedoch durch die strikten und teilweise abstrusen Arbeitsvorgaben relativiert.

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