19 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellt Menschen mit Führungserfahrung ein und keine jungen Studentinnen, die noch nicht wissen, wie man ein Team leitet. Wenn jemand als Lehrkraft eingestellt wird, sollte der Schwerpunkt auch auf dem Unterrichten liegen und nicht darauf, Museumsbesuche zu machen.
So eine durchschnittliche Atmosphäre. Weder besonders professionell noch irgendwie super freundlich.
Man wird einfach mit verschiedenen Leuten zusammengewürfelt und bekommt nicht einmal die Möglichkeit, sich vorher kennenzulernen, bevor die Zusammenarbeit beginnt.
Die Führungskräfte sind oft noch sehr jung und haben nicht genug Erfahrung im Umgang mit und in der Führung von Mitarbeitern
Die Kommunikation ist wirklich mangelhaft. Manchmal kommst du zur Arbeit und weißt überhaupt nicht, was deine Aufgaben sind.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro war immer fröhlich, dabei respektvoll und von einem unterstützenden Miteinander geprägt.
Das did deutsch institut ist ein super organisiertes Unternehmen mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre und einem engagierten Team, in dem man sich schnell gut aufgehoben fühlt.
Die hervorragende Lage der Standorte mit schneller Anbindung – auch in Großstädten – sowie die vielfältigen Möglichkeiten für Sport und Erholung in unmittelbarer Nähe tragen maßgeblich zu einer ausgewogenen und angenehmen Work-Life-Balance bei.
Die Karrieremöglichkeiten im Unternehmen sind sehr gut – mein eigener Werdegang ist dafür ein schönes Beispiel: Innerhalb von drei Jahren konnte ich mich von einer Freizeitbetreuerin bis ins Management in der Firmenzentrale weiterentwickeln und dabei kontinuierlich mehr Verantwortung übernehmen.
Ich war mit meiner Vergütung sehr zufrieden, da sie der Position und den übernommenen Verantwortlichkeiten angemessen war. Nach der Probezeit bekam ich eine Gehaltserhöhung.
keine Relevanz
Der Kollegenzusammenhalt war außergewöhnlich stark – geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Teamgeist und einem echten Miteinander auch in herausfordernden Situationen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war durchweg respektvoll und wertschätzend – auch in einem eher jungen Team wurde ihnen stets mit großer Höflichkeit und Freundlichkeit begegnet.
Das Vorgesetztenverhalten war mehr als angenehm: geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und klarer Kommunikation, verbunden mit einem offenen Ohr für Anliegen sowie der Förderung von Eigenverantwortung und persönlicher Weiterentwicklung. Besonders hervorheben möchte ich, dass ich mich auch persönlich sehr stark unterstützt gefühlt habe -während meines Umzugs an den Standort der Hauptzentrale und beim 'Einleben.'
Die Arbeitsumgebung war äußerst modern, hochwertig und komfortabel ausgestattet – mit erstklassigem Equipment, das ein effizientes und angenehmes Arbeiten jederzeit unterstützt hat.
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen sowie mit der Geschäftsleitung erlebte ich an allen Standorten als offen, wertschätzend und transparent, wodurch eine vertrauensvolle und effiziente Zusammenarbeit ermöglicht wurde.
Im Bereich Gleichberechtigung kann man sich die Bedingungen kaum besser wünschen – sie wurde im Arbeitsalltag selbstverständlich gelebt und aktiv gefördert.
Mein Aufgabengebiet war besonders vielseitig und spannend: Von der Leitung temporärer Sommerschulen bis hin zu meiner Weiterentwicklung zum Product Management konnte ich ein breites und abwechslungsreiches Spektrum an Verantwortlichkeiten übernehmen und mich kontinuierlich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Während meiner Zeit bei did deutsch-institut Frankfurt herrschte immer eine angenehme Arbeitsatmosphäre im gesamten Team.
Eines der wichtigsten Merkmale des Unternehmens.
Erasmus+
Stets respektvolle Kommunikation
Unproblematisch.
Viel Verständnis und Flexibilität seitens der Vorgesetzten.
Im Allgemeinen gut, aber dies ist ein Bereich, in dem das Unternehmen sich verbessern könnte. Wenn ich jedoch etwas mitteilen musste, war die Bereitschaft zum Zuhören immer vorhanden.
Eines der wichtigsten Merkmale des Unternehmens.
Angenehmes, kollegiales Arbeitsklima
Teilnahme an Erasmus+ und an Deutschkursen möglich
sehr freundliches und hilfreiches Team
kann man immer ansprechen, enstpannt und freundlich
Die Drucker machen oft Probleme
Urlaubssperre während der Sommermonate (Hochsaison), man wird darüber informiert. Es ist immer etwas los, im Sommer haben wir inzwischen Unterstützung am Notruftelefon und haben dadurch weniger Stress.
Eramsus+ Weiterbildungen sind möglich, Bildungsurlaub auf Anfrage auch.
Das Gehalt ist branchenüblich.
Müll wird getrennt, es wird darauf geachtet, dass man nichts unnötiges ausdruckt. Das Unternehmen vergibt Stipendien und fördert ein Kinderheim in Afrika.
Alle sehr nett und es herrscht ein gutes Betriebsklima.
Super, schnelle Antworten, Mitarbeiter haben viel Freiraum in Entscheidungen, man nimmt aber doch immer mit den Chefs Kontakt auf um Fragen zu klären, die unklar sind.
Sehr gute Ausstattung, moderne Räume und Rechner.
Durch das kleine Team sind die Kommunikationswege recht kurz und direkt.
Feste Arbeitszeiten sind bedingt durch die Art des Geschäfts, wobei während des Jahres inzwischen viel Flexibler und tageweise oder auch wochenweise im Ausland Homeoffice möglich. Im Sommer (Hochsaison) ist die Arbeitsbelastung höher, darüber wird man aber schon vorher informiert.
Pädagogische Leitung durch eine agile, professionelle Person ersetzen. Räume familiärer gestalten und nicht mit Gegebenheiten von vor vielen Jahren arbeiten. Es gibt nur eine Tafel im Klassenzimmer. WLAN oder Beamer ist leider nur per Wortansatz da.
Pädagogische Leitung ist eine Katastrophe und sehr launisch. Wie sie antwortet und reagiert, hängt von ihrem Tageszustand ab. Wie kann man so eine Person weiterhin in der Position lassen?
Weiterbildung ist ein Fremdwort.
Papierverschwendung!!!!
Kollegen versuchen zusammenzuhalten.
Institutsleitung eine sehr nette und höchst professionelle Person. Wegen der pädagogischen Leitung leider nur ein Stern.
Pädagogische Leitung lästert
Pädagogische Leitung hindert alle kreativen Ideen. Am besten ist es, wenn alles so bleibt, wie vor 40 Jahren.
Oftmals kommt man in Stresssituationen, doch das ist der Arbeit selber geschuldet, nicht den Arbeitgebenden.
Durch die Arbeit manchmal in Konflikt, doch dass kann man selber lösen.
Kollegen sind toll und verfügen über Einfühlungsvermögen. Vorgesetzte sind auch sehr menschlich und großzügig.
Hilfsbereit, offen, klar kommunizierend und bieten in schweren Situationen immer ihre Unterstützungen an. Die Ansprechpartner suchen oft parallel schon Lösungen zu Problemen und auch bei wichtigen Fragen werden die MitarbeiterInnen vor Ort in Entscheidungen miteinbezogen. Kurz gesagt: ein tolles Team!
Vorgesetzten sind immer erreichbar und hilftsbereit!!
Die Arbeit an den Standorten besteht nur aus interessanten Aufgaben. Die Lernkurve ist sehr steil, da man oft kreative Lösungen suchen muss. Eine gute Arbeitserfahrung.
Im Camp werden 12 Stunden Schichten vorausgesetzt, es sind zu wenige Mitarbeitende eingestellt um eine sichere Betreuung der Kids zu gewährleisten und dabei gleichzeitig angemessene Pausen einzulegen.
Im Camp super
Ein Durchkommen bei der "Notruf-Nummer" nicht durchgehend zu gewährleisten ist fahrlässig
Die Kommunikation mit den Zuständigen in Frankfurt war verheerend, man hat sich allein gelassen und als Last gefühlt
Für die Menge an Verantwortung die man für die Kinder und die Mitarbeitenden hat und die langen Arbeitszeiten echt nicht gut, trotz akademischem Abschluss.
Die Arbeit mit den Kids und den KollegInnen im Camp macht Spaß.
Pünktliche Zahlung, Festanstellung
Der Einstieg ist etwas bürokratisch
Weniger Papier, Bei Werbeartikeln wird darauf achten, dass sie möglichst umweltfreundlich produziert werden.
Es handelt sich um einen Sommerjob, aufgrund von Corona mussten wir viele Maßnahmen umsetzen und ist durchgängig sehr beschäftigt. Dennoch ist es eine tolle Aufgabe und die Arbeit mit den internationalen Jugendlichen macht sehr viel Spaß.
Während des Sommerjobs gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Unser Team und die Leitung waren spitze.
Die meisten Kollegen waren jünger, dies liegt sicherlich an den Aufgaben, die man als Teamer hat.
Offene Kommunikation und gutes Onboarding (über Zoom), trotz Corona.
Schnelle Antworten und Hilfe durch die Mitarbeiterin der Zentrale.
Es kann kurzfristig Urlaub genommen werden.
Teamevents.
Internationale Kontakte und spannende Begegnungen.
Sehr nette Kollegen.
Mitarbeiterbeteiligung in Form von Projekt- und Prozessgruppen oder Workshops gibt allen Mitarbeitern die Chance, aktiv an Optimierungsmaßnahmen mitzuwirken und Ideen einzubringen.
Führungskräfte-Coaching um einen zeitgemäßen Führungsstil zu implementieren.
Die Stärken und Entwicklungspotenziale der Mitarbeiter erkennen und fördern und unterschiedliche Arbeitsstile schätzen lernen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen und Mikromanagement. Die Arbeitnehmer haben nur einen geringen Entscheidungsspielraum, und auch dieser wird streng von den Vorgesetzten überwacht. Die anfänglich meist hohe Mitarbeitermotivation schlägt schnell in Unzufriedenheit und "Dienst nach Vorschrift" um. Das zeigt sich auch in der sehr hohen Mitarbeiterfluktuation. Strikte Vorgaben bezüglich der Arbeitsweise und des Verhaltens am Arbeitsplatz.
Das Unternehmen tritt nach außen jung und dynamisch auf. Nach innen wird es diesen Ansprüchen nicht gerecht.
Auf das hohe Arbeitsvolumen im Sommer wird man schon im Bewerbungsgespräch aufmerksam gemacht. Unbezahlte Mehrarbeit wird jedoch nicht als Engagement für das Unternehmen gewertet, sondern als Unfähigkeit die Aufgaben in der Kernarbeitszeit zu erledigen. Es gilt "Vertrauensarbeitszeit" was jedoch konkret einfach bedeutet, dass es keine Aufzeichnung oder einen Ausgleich von Überstunden gibt. Maßstab der Arbeitszeit ist immer der Kundenwunsch, nicht der Arbeitsaufwand. Es gibt ein rotierendes Notruftelefon, das am Wochenende während des Sommers für schlaflose Nächte sorgen kann.
Aufstiegsmöglichkeiten für qualifizierte und engagierte Mitarbeitende gibt es hier praktisch keine. Dies ist auch durch die Größe des Unternehmens bedingt. Fortbildungen werden Unternehmensseitig keine angeboten oder gefördert.
Das Gehalt ist typisch für die Tourismusbranche. Man sollte also nicht allzuviel erwarten.
Es wird gerne an allem gespart. Auch an Papier.
Ein junges, nettes Team, sehr international! Die Zusammenarbeit und Arbeitsaufteilung funktioniert meist gut, trotz des häufigen Wechsels.
Es gibt wenige ältere Kollegen, diese werden z.T. durchaus geschätzt.
Das Unternehmen ist ein Familienunternehmen und wird autoritär geführt. Mikromanagement ist an der Tagesordnung. So werden Rechtschreibfehler in E-Mails oder eine zu lange Bearbeitungsdauer gerne und scharf gerügt. Der Fokus der Führungsetage liegt bei der Steuerung von Arbeitsabläufen nicht auf der Prozessoptimierung, sondern stets auf der Fehlervermeidung. Diese Fehlerkultur lähmt die Mitarbeitermotivation und das Engagement eigene Ideen einzubringen. Bei der Kritik an Mitarbeitern können Vorgesetzte, wenn auch selten, durchaus mal unprofessionell laut werden. Mitarbeiter werden in Entscheidungen, was das Arbeitsvorgehen angeht in der Regel nicht mit einbezogen, sondern sind lediglich Erfüllungsgehilfen.
Geräumiges Großraumbüro, Technik ist immer auf dem neuesten Stand. Strenge Clean-Desk Policy, Individualisierung des Arbeitsplatzes ist nicht erwünscht. Essen oder Trinken (außer Wasser in Flaschen) ist am Arbeitsplatz nicht erlaubt. Eine Klimaanlage sorgt im Sommer für angenehme Abkühlung. Zentral im Bahnhofsviertel gelegen, gibt es in der Umgebung eine Vielzahl an Restaurants etc. für die Mittagspause. Leider nur eine, kleine, dunkle Mitarbeiterküche.
KPIs und Informationen über die Unternehmens- und Marktentwicklung oder Ziele werden nur ungern an Mitarbeiter weitergegeben. Verständlich, aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit, dass ein Mitarbeiter das Unternehmen so schnell wieder verlässt, wie er gekommen ist. Es gibt Meetings, deren Inhalt jedoch auch gerne einmal darin bestehen kann die Belegschaft in harschem Ton zurechtzuweisen und die mangelnde Arbeitsmoral und schlampige Arbeitsweise anzuprangern.
Es arbeiten mehr Frauen als Männer im Unternehmen. Die meisten sind sehr jung sind und haben keine Familie. Aufgrund der unflexiblen Kernarbeitszeiten ist eine Vollzeitarbeitsstelle mit kleinen Kindern schwierig zu vereinbaren.
Viele internationale Kontakte, es kann passieren dass man auch außerhalb des eigentliches Arbeitsbereiches eingesetzt wird, was in einem kleinen Unternehmen nicht ungewöhnlich ist. Hoher, zum Teil unnötiger Dokumentationsaufwand und hochgradig bürokratisch anmutende Arbeitsanweisungen.
So verdient kununu Geld.