Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

DIE 
BERGISCHE 
KRANKENKASSE
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 81%
Score-Details

64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kann ich leider nicht weiterempfehlen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorheben möchte ich die Gesundheitsangebote für die Mitarbeiter. Hier wurde durchaus Wert auf Prävention und Gesundheit gelegt. Es wurden beispielsweise Themen wie Krebsvorsorge aufgegriffen und entsprechende Möglichkeiten bzw. Informationen angeboten. Auch Angebote wie Ernährungsberatung fand ich sehr sinnvoll.

Diesen Bereich habe ich als wirklich positiv empfunden, da sich der Arbeitgeber hier mit der Gesundheit und Vorsorge seiner Mitarbeiter beschäftigt und entsprechende Angebote ermöglicht hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders schlecht empfand ich den Umgang mit Mitarbeitern, wenn etwas nicht so lief, wie es erwartet wurde. Für mich entstand immer wieder der Eindruck, dass mit einer Art „Bestrafung“ reagiert wurde. Das konnte bedeuten, zusätzliche Listen bearbeiten zu müssen, weitere Aufgaben aufgebürdet zu bekommen oder andere bisherige Möglichkeiten eingeschränkt zu bekommen.

Sehr negativ habe ich auch den Umgang mit Krankheit erlebt. Selbst nach einer Operation konnte beispielsweise die Möglichkeit zum Homeoffice gestrichen werden. Dabei entstand bei mir teilweise das unangenehme Gefühl, sich für eine Erkrankung rechtfertigen zu müssen oder dass einem unterschwellig vermittelt wurde, man sei vielleicht gar nicht wirklich krank.

Auch Versetzungen in andere, teilweise deutlich weiter entfernte Filialen habe ich in diesem Zusammenhang als eine Art Sanktion wahrgenommen. Dadurch entstanden für die betroffenen Mitarbeiter erheblich längere Fahrtwege. Solche Maßnahmen empfand ich als besonders unangenehm, weil schnell das Gefühl entstand, dass bestimmte Entscheidungen nicht nur organisatorische Gründe hatten, sondern als Konsequenz oder Druckmittel eingesetzt wurden.

Hinzu kam für mich eine spürbare Ungleichbehandlung. Nicht für alle schienen dieselben Maßstäbe zu gelten. Auch der Informationsfluss war teilweise schwer nachvollziehbar: Manche Mitarbeiter verfügten bereits über Informationen, die andere noch gar nicht erhalten hatten. Das führte zusätzlich zu Unsicherheit und einem unguten Gefühl innerhalb des Teams.

Insgesamt habe ich vor allem Vertrauen, Gleichbehandlung und einen respektvollen Umgang vermisst. Mitarbeiter sollten bei Fehlern unterstützt und nicht durch zusätzliche Maßnahmen unter Druck gesetzt werden. Und wer krank ist oder gerade eine Operation hinter sich hat, sollte sich auf seine Genesung konzentrieren können, ohne das Gefühl vermittelt zu bekommen, sich dafür rechtfertigen zu müssen oder anschließend Nachteile befürchten zu müssen.

Verbesserungsvorschläge

Weniger versprechen und dafür mehr einhalten. Mitarbeiter auf Augenhöhe behandeln und eine Führungskultur schaffen, in der Gespräche respektvoll und lösungsorientiert geführt werden, anstatt zusätzlichen Druck aufzubauen.

Arbeitsbelastung realistischer verteilen, Aufgaben stärker spezialisieren und dafür sorgen, dass nicht jeder Mitarbeiter gleichzeitig in sämtlichen Bereichen Experte sein muss. Dazu gehört auch eine moderne technische Ausstattung – bei zahlreichen gleichzeitig benötigten Programmen sollten beispielsweise zwei Bildschirme selbstverständlich sein.

Dienstpläne fairer gestalten und familiäre Situationen tatsächlich berücksichtigen, insbesondere wenn entsprechende Absprachen bereits im Einstellungsgespräch getroffen wurden. Gleiches gilt für Gehalt und interne Regelungen: Was für Arbeitnehmer verbindlich ist, sollte auch umgekehrt gelten.

Vor allem sollte wieder mehr Wert auf ein echtes Team gelegt werden. Offene Kommunikation darf nicht erst stattfinden, wenn Fehler passiert sind. Mitarbeiter sollten sich trauen können, Probleme und Kritik anzusprechen, ohne Angst vor unangenehmen Konsequenzen oder Gesprächen haben zu müssen.

Kurz gesagt: weniger Druck, mehr Wertschätzung, mehr Fairness, bessere Kommunikation und vor allem das einhalten, was Mitarbeitern bei der Einstellung zugesagt wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr angespannt und belastend. Wenn man morgens schon im Auto erst einmal mehrfach tief durchatmen muss, bevor man seine Abteilung betritt, sagt das eigentlich schon einiges aus.

Der Arbeitsdruck war dauerhaft hoch und man hatte häufig das Gefühl, den Anforderungen kaum gerecht werden zu können. Gleichzeitig war auch das zwischenmenschliche Klima innerhalb der Abteilung schwierig. Die sprichwörtliche „Luft zum Schneiden“ beschreibt es teilweise ganz gut. Lockerheit, gemeinsames Lachen oder ein entspanntes Miteinander waren eher selten.

Besonders unangenehm empfand ich, dass über Kolleginnen und Kollegen gesprochen oder getuschelt wurde, sobald diese den Raum verlassen hatten. Dadurch entstand mit der Zeit ein Klima, in dem man sich selbst automatisch fragte, was wohl über einen gesprochen wird, sobald man nicht dabei ist.

Insgesamt habe ich die Atmosphäre als wenig wertschätzend, angespannt und von Druck geprägt erlebt. Wohlgefühlt habe ich mich in diesem Arbeitsumfeld leider nicht.

Image

Das Image nach außen und das, was ich im Arbeitsalltag tatsächlich erlebt habe, lagen für mich deutlich auseinander. Im Einstellungsgespräch wurde vieles positiv dargestellt und es wurden Erwartungen geweckt, die sich später so nicht erfüllt haben.

Insbesondere bei Themen wie Flexibilität, Work-Life-Balance und Arbeitsbedingungen entsprach die Realität für mich nicht dem Bild, das zuvor vermittelt wurde.

Mein persönlicher Eindruck ist daher: Nach außen stellt sich der Arbeitgeber deutlich besser und moderner dar, als ich ihn intern erlebt habe. Schade, denn ein gutes Image sollte nicht nur nach außen kommuniziert, sondern auch im Arbeitsalltag für die Mitarbeiter spürbar sein.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wurde im Vorfeld deutlich anders dargestellt, als sie sich später im Arbeitsalltag tatsächlich gezeigt hat. Mir wurde vermittelt, dass die Arbeitszeiten sehr flexibel seien und man sich seinen Arbeitstag weitgehend so einteilen könne, wie es zur persönlichen Situation passt. In der Realität gab es jedoch Früh- und Spätdienste und von der versprochenen Flexibilität war für mich nicht mehr viel übrig.

Besonders schwierig fand ich die Verteilung dieser Dienste. Teilweise konnten sich bestimmte Kollegen überwiegend die Frühdienste sichern, während andere entsprechend häufiger die Spätdienste übernehmen mussten. Eine nachvollziehbare oder faire Berücksichtigung der jeweiligen familiären Situation habe ich dabei vermisst.

In meinem Fall hatte ich bereits im Vorfeld klar kommuniziert, dass ich aufgrund der Betreuung meines Kindes nur vormittags arbeiten kann und mein Kind nach der Schule abgeholt werden muss. Trotzdem wurden daraus später ein bis zwei Spätdienste pro Woche.

Natürlich kann ein Unternehmen nicht jeden persönlichen Wunsch jederzeit erfüllen. Wenn aber gerade mit Flexibilität und einer guten Work-Life-Balance geworben beziehungsweise diese im Vorfeld

Gehalt/Benefits

Beim Thema Gehalt hatte ich leider den Eindruck, dass mit zweierlei Maß gemessen wurde. Regelungen und vertragliche Vorgaben wurden sehr konsequent eingefordert, wenn es um Pflichten der Arbeitnehmer ging.

Sobald sich Mitarbeiter jedoch selbst auf bestehende Regelungen beriefen, insbesondere wenn daraus eine bessere Vergütung resultiert hätte, wurde aus meiner Sicht deutlich weniger konsequent damit umgegangen. Selbst bei intern weiterhin einsehbaren Regelungen wurde teilweise argumentiert, diese seien veraltet oder würden so nicht mehr angewendet.

Ich hätte mir gewünscht, dass Regelungen in beide Richtungen gleichermaßen verbindlich behandelt werden. Wenn von Mitarbeitern erwartet wird, sich konsequent an Vorgaben zu halten, sollte das aus meiner Sicht genauso gelten, wenn diese Vorgaben zugunsten der Mitarbeiter ausfallen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War Ok

Kollegenzusammenhalt

Einen wirklichen Kollegenzusammenhalt habe ich leider nur sehr wenig erlebt. Untereinander wurde durchaus darüber gesprochen, was nicht gut läuft, was geändert werden müsste oder womit man unzufrieden ist. Oft war man sich dabei auch einig.

Sobald solche Themen dann aber in einer Teamrunde gemeinsam mit dem Vorgesetzten angesprochen werden sollten, sah die Situation plötzlich ganz anders aus. Wenn es wirklich darauf ankam und wichtige oder unangenehme Dinge offen ausgesprochen werden mussten, stand man schnell alleine da. Diejenigen, die vorher noch derselben Meinung waren, sagten plötzlich nichts mehr.

Für mich bedeutet Kollegenzusammenhalt auch, gemeinsam für Dinge einzustehen, die man vorher gemeinsam besprochen und kritisiert hat – gerade dann, wenn es unangenehm wird. Genau diesen Rückhalt habe ich häufig vermisst.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren bzw. langjährigen Kollegen hat mich teilweise wirklich erschüttert. Ich habe Situationen erlebt, in denen gestandene, erfahrene Mitarbeiterinnen nach Gesprächen mit Vorgesetzten geweint haben oder emotional völlig fertig waren.

Solche Momente vergisst man nicht einfach nach Feierabend. Auch wenn man selbst nicht unmittelbar betroffen ist, nimmt man so etwas mit nach Hause und fragt sich, wie es überhaupt so weit kommen kann.

Gerade gegenüber langjährigen und erfahrenen Mitarbeitern hätte ich mir Wertschätzung, Respekt und einen angemessenen Umgang auf Augenhöhe gewünscht. Menschen nach einem Gespräch weinen oder völlig aufgelöst zu sehen, war für mich persönlich schwer auszuhalten und hat mein Bild vom Arbeitsklima nachhaltig geprägt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten habe ich als äußerst unangenehm empfunden. Gespräche fanden für mein Empfinden häufig nicht auf Augenhöhe statt. Statt sich als erwachsener Mitarbeiter ernst genommen zu fühlen, hatte man teilweise eher das Gefühl, wie ein kleines Kind gemaßregelt zu werden.

Der Ton und die Art der Gesprächsführung waren für mich teilweise herablassend und erzeugten zusätzlichen Druck, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Gerade bei Fehlern oder Problemen hätte ich mir einen respektvollen, sachlichen und konstruktiven Umgang gewünscht.

Für mich persönlich war dieser Führungsstil einer der unangenehmsten Punkte im gesamten Arbeitsverhältnis. Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern hätten hier aus meiner Sicht deutlich stärker im Vordergrund stehen müssen.

Achtung, ganz wichtig, wenn du krank wirst und mehr als zehn Tage krank bist im Jahr bekommst du deinen Home-Office wieder abgenommen, auch wenn du imKrankenhaus lagst.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung empfand ich während meiner Zeit dort als deutlich veraltet. Teilweise hatte man das Gefühl, eher wie in den 1990er-Jahren zu arbeiten als in einer modernen Krankenkasse.

Gearbeitet wurde lediglich mit einem Bildschirm – und das, obwohl man teilweise zahlreiche Programme und Anwendungen gleichzeitig geöffnet haben musste. Gerade bei dieser Arbeitsweise wären zwei Bildschirme aus meiner Sicht keine Luxusausstattung gewesen, sondern hätten die tägliche Arbeit wesentlich übersichtlicher, schneller und effizienter gemacht. Auch auf entsprechenden Wunsch wurde ein zweiter Bildschirm nicht genehmigt.

Hinzu kamen für mich weitere Punkte wie beispielsweise die fehlende Klimaanlage. Insgesamt hätte ich gerade von einer Krankenkasse in dieser Größenordnung modernere und zeitgemäßere Arbeitsbedingungen erwartet.

Wenn gleichzeitig ein hoher Arbeitsdruck und eine entsprechende Leistung erwartet werden, sollte aus meiner Sicht auch die technische Ausstattung vorhanden sein, die den Mitarbeitern ermöglicht, diese Arbeit möglichst effizient zu erledigen.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich insgesamt als eher schlecht empfunden. Wenn es darum ging, Fehler anzusprechen, unangenehme Gespräche zu führen oder Druck aufzubauen, funktionierte die Kommunikation teilweise erstaunlich schnell. Bei wichtigen Informationen für die tägliche Arbeit sah das leider häufig anders aus.

Auch innerhalb des Teams fehlte mir ein guter und regelmäßiger Austausch. Viele machten eher „ihr eigenes Ding“, sodass ein echtes Teamgefühl und eine offene, unterstützende Kommunikation nur wenig vorhanden waren. Gespräche entstanden teilweise erst dann, wenn bereits etwas nicht funktioniert hatte – und waren dann entsprechend unangenehm.

Gerade bei einer Krankenkasse halte ich eine gute interne Kommunikation für besonders wichtig. Umso irritierender war es, wenn beispielsweise neue Informationen oder Änderungen bereits auf der Webseite veröffentlicht waren und man als Mitarbeiter selbst noch gar nichts davon wusste oder diese intern noch nicht ausreichend besprochen worden waren. Das kam nicht ständig vor, ist aber durchaus passiert.

Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Transparenz, rechtzeitige Informationen und vor allem einen besseren Austausch untereinander gewünsch

Gleichberechtigung

Eine wirkliche Gleichberechtigung habe ich leider nicht empfunden. Es gab deutliche Unterschiede darin, was sich einzelne Mitarbeiter herausnehmen konnten und was von anderen erwartet wurde. Während manche Kollegen bestimmte Aufgaben oder unbeliebte Dienste leichter umgehen konnten, mussten andere entsprechend mehr auffangen, mehr arbeiten oder häufiger Spätdienste übernehmen. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass nicht für alle dieselben Maßstäbe galten.

Auch beim Thema Vergütung habe ich diese Konsequenz vermisst. Grundsätzlich wurde sehr viel Wert auf vertragliche Regelungen und Vorgaben gelegt – insbesondere dann, wenn diese aus Sicht der Krankenkasse einzuhalten waren. Umso unverständlicher fand ich den Umgang mit Regelungen, von denen Mitarbeiter finanziell profitiert hätten.

In meinem Fall ging es beispielsweise um die Tätigkeit in einem Fachbereich, für den nach den intern weiterhin auffindbaren Informationen eine andere bzw. höhere Gehaltsgruppe vorgesehen war. Darauf angesprochen, wurde mir sinngemäß mitgeteilt, dass diese Regelung „alter Kram“ sei und so nicht mehr angewendet werde. Obwohl die entsprechende Information intern weiterhin zu finden war

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich waren durchaus interessant und abwechslungsreich. Das eigentliche Problem war für mich jedoch die enorme Menge und Bandbreite an Themen, die gleichzeitig bewältigt werden mussten.

Während es bei anderen Krankenkassen teilweise spezialisierte Abteilungen und Ansprechpartner für bestimmte Fachgebiete gibt, hatte ich hier den Eindruck, dass jeder möglichst alles wissen und bearbeiten können sollte. Die Menge an Fachwissen, die dafür notwendig ist, ist enorm. Meiner Meinung nach ist es kaum möglich, in sämtlichen Bereichen gleichzeitig wirklich tiefgehendes Fachwissen aufzubauen und jeden Vorgang entsprechend professionell zu bearbeiten.

Hinzu kam der hohe Arbeitsdruck. Häufig blieb gar nicht die Zeit, sich intensiver mit einem Sachverhalt auseinanderzusetzen. Stattdessen musste möglichst schnell eine Lösung gefunden und direkt der nächste Vorgang bearbeitet werden.

Die Aufgaben hätten für mich durchaus interessant sein können, wenn mehr Zeit, Struktur und Spezialisierung vorhanden gewesen wären. Unter den tatsächlichen Bedingungen empfand ich sie jedoch häufig eher als belastend und schwer zu bewältigen als wirklich interessant.


Karriere/Weiterbildung

3Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alf Dahl, BERGISCHE KRANKENKASSE
Alf DahlBERGISCHE KRANKENKASSE

Liebe Rezensentin,

vielen Dank für Ihr Feedback. Es freut uns, dass Sie unsere Gesundheitsangebote positiv hervorheben. Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie Führungskultur, Arbeitsbedingungen und das Miteinander als so belastend erlebt haben. Wir respektieren Ihre persönlichen Eindrücke und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Freundliche Grüße

Alf Dahl

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Viel versprochen, wenig gehalten – enorme Kontrolle, Druck und kaum Wertschätzung - psychische Belastung

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE in Bergisch Gladbach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für mich war die Zeit dort geprägt von fehlender Wertschätzung, enormer Kontrolle, zunehmendem Vertriebsdruck, wenig wahrgenommenen Entwicklungsmöglichkeiten, schwieriger Kommunikation und immer mehr Vorgaben.

Besonders enttäuschend war für mich der Gegensatz zwischen dem, was mir zu Beginn versprochen und vermittelt wurde, und dem, was ich später tatsächlich erlebt habe.

Ich hatte zunehmend das Gefühl, dass engagierte Mitarbeitende vor allem dann gerne gesehen werden, wenn sie zusätzliche Aufgaben übernehmen, schnell und zuverlässig arbeiten und dabei vergleichsweise günstig bleiben.

Die Kombination aus fehlender Anerkennung, immer mehr Aufgaben, fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten, Kontrolle, schlechtem Arbeitsklima und zunehmendem Druck hat mich psychisch so stark belastet, dass ich irgendwann nicht mehr konnte.

Für mich war der Arbeitgeberwechsel deshalb am Ende nicht mehr nur eine berufliche Entscheidung, sondern eine notwendige Konsequenz, um aus einer Situation herauszukommen, die mir persönlich nicht mehr gutgetan hat.

Ich kann selbstverständlich nur meine persönlichen Erfahrungen schildern. Aufgrund dieser Erfahrungen würde ich mich jedoch nicht noch einmal für diesen Arbeitgeber entscheiden.

Verbesserungsvorschläge

Was ich beim Ende meines Arbeitsverhältnisses besonders enttäuschend fand: Es wurde nicht einmal gefragt, warum ich gekündigt habe. Nach mehreren Jahren, in denen ich zusätzliche Aufgaben übernommen, mich in eine Fachabteilung weiterentwickelt und mich um gute Arbeit bemüht hatte, hätte ich zumindest ein abschließendes Gespräch und etwas Interesse an den Gründen meiner Kündigung erwartet.

Die Angelegenheit mit dem Weihnachtsgeld wurde letztlich vor das Arbeitsgericht gebracht und ich musste persönlich zu einem Termin erscheinen. Der Vorgang ist inzwischen geklärt.

Arbeitsatmosphäre

Als ich dort angefangen habe, wurde mir im Grunde das Blaue vom Himmel versprochen. Der Arbeitgeber wurde als modern, flexibel und mitarbeiterfreundlich dargestellt. Mit der Zeit hatte ich jedoch zunehmend das Gefühl, dass mein persönliches Erleben damit wenig zu tun hatte.

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als belastend erlebt. Für mich waren viel Kontrolle, Druck und wenig Vertrauen prägend. Statt das Gefühl zu haben, dass engagierte Mitarbeitende gesehen und unterstützt werden, entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass vor allem darauf geachtet wird, dass Aufgaben schnell und zuverlässig erledigt werden. Je mehr man übernimmt und je zuverlässiger man ist, desto mehr Aufgaben kommen aus meiner Sicht hinzu.

Auch der zunehmende Druck durch Vorgaben und „Interessenten“ hat die Atmosphäre für mich immer unangenehmer gemacht. Insgesamt hatte ich mit der Zeit immer weniger das Gefühl, in einem entspannten und vertrauensvollen Arbeitsumfeld zu arbeiten.

Image

Auch persönliche Kommentare empfand ich als unangebracht. Es wurde kommentiert, wann ich meine Haare wasche, was ich anziehe, ob ich geschminkt bin oder nicht und sogar, wenn ich Second-Hand-Kleidung getragen habe. Auch mein Beziehungsstatus und mein Privatleben wurden kommentiert. Ich hatte dadurch irgendwann das Gefühl, ständig hinsichtlich meines Aussehens und meiner privaten Entscheidungen bewertet zu werden.

Im Zusammenhang mit meinem Hund wurde mir sinngemäß gesagt, dass ich mir damit selbst Steine in den Weg lege und dadurch beruflich gar nicht weiterkommen könne. Das hat mich besonders getroffen, da ich mich trotz des Hundes immer bemüht habe, gute Arbeit zu leisten und mich beruflich weiterzuentwickeln.

Auch die Führungskultur insgesamt empfand ich als schwierig. Teamleitungen hatten bei vielen Dingen wenig Entscheidungsspielraum und mussten erst beim Chef nachfragen. Wenn sinngemäß gesagt wird, dass man den Chef lieber fragt, wenn er „gute Laune“ hat, hinterlässt das für mich keinen guten Eindruck.

Work-Life-Balance

Homeoffice wurde zwar angeboten, die tatsächliche Nutzung habe ich jedoch als deutlich weniger flexibel erlebt. Die Genehmigung meiner drei Homeoffice-Tage dauerte ungefähr ein halbes Jahr. Um Homeoffice nutzen zu können, musste ich mich außerdem damit einverstanden erklären, bei Bedarf ins Büro zu kommen.

Auch nach der Genehmigung konnte ich die drei Tage häufig gar nicht oder nur teilweise nutzen. Wenn entschieden wurde, dass man ins Büro kommen soll, musste man entsprechend vor Ort sein, beispielsweise für Einarbeitungen, die Betreuung von Auszubildenden oder andere Aufgaben.

Spätdienste, die teilweise bis 18 Uhr gingen, durften nach meiner Erfahrung ebenfalls nicht im Homeoffice stattfinden, da jemand für längere Zeit vor Ort sein sollte. Gerade bei solchen langen Arbeitstagen hätte ich es als großen Vorteil empfunden, zumindest den Arbeitsweg durch Homeoffice einsparen zu können.

Zusätzlich musste ich trotz meiner Tätigkeit in einer Fachabteilung aufgrund von Mitarbeitermangel Dienste im Kundenzentrum übernehmen. Dort konnte ich meinen Hund nicht mitnehmen und hatte zusätzliche zeitliche Vorgaben, wann ich vor Ort sein musste.

Karriere/Weiterbildung

Gerade als Quereinsteiger wollte ich mich beruflich weiterentwickeln. Ich habe zusätzliche Aufgaben übernommen, mich schnell in neue Themen eingearbeitet und bewusst in eine Fachabteilung gewechselt, um mich weiterzuentwickeln.

Trotz meiner zusätzlichen Verantwortung und meiner aus meiner Sicht guten Leistungen hatte ich nach mehreren Jahren nicht das Gefühl, dass sich dies entsprechend auf meine berufliche Entwicklung auswirkt. Vielmehr entstand bei mir der Eindruck, dass man umso mehr Aufgaben übernimmt, je zuverlässiger und leistungsbereiter man ist, ohne dass daraus automatisch bessere Bedingungen, mehr Gehalt oder echte Entwicklungsmöglichkeiten entstehen.

Teilweise hatte ich sogar den persönlichen Eindruck, dass Mitarbeitende, bei denen ich weniger Engagement oder Leistung wahrgenommen habe, eher gefördert wurden als diejenigen, die sich besonders bemühten.

Gehalt/Benefits

Ich hatte trotz meiner zusätzlichen Aufgaben und meiner aus meiner Sicht guten Leistungen nicht das Gefühl, entsprechend vergütet zu werden. Als ich das Gespräch gesucht habe, weil ich aufgrund meiner zusätzlichen Aufgaben und meiner Leistung mehr verdienen wollte, wurde mir sinngemäß gesagt, dass es doch normal sei, gute Arbeit zu machen – wenn man schlechte Arbeit mache, wäre das schlecht. Für mich war das sehr ernüchternd, da ich den Eindruck hatte, dass gute Arbeit als selbstverständlich angesehen wird.

Auch die beworbenen Benefits habe ich teilweise anders erlebt. Homeoffice, Gleitzeit und die Möglichkeit, einen Hund mit ins Büro zu bringen, klingen zunächst nach attraktiven Vorteilen. In meinem Arbeitsalltag wurden diese jedoch durch Einschränkungen und zusätzliche Vorgaben relativiert.

Beim Hund kamen beispielsweise zusätzliche Anforderungen hinzu: Wenn der Hund mit im Büro war, sollte das Büro anschließend selbst gesaugt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die gesamte Situation hat mich irgendwann psychisch so stark belastet, dass ich nicht mehr in der Lage war, dort weiterzuarbeiten.

Nach meiner Kündigung kam immer mehr hinzu – die Auseinandersetzung um das Weihnachtsgeld, der geplante Einbehalt meines Gehalts und die gesamte Kommunikation darüber. Nach dem Gespräch über meine berufliche Entwicklung und meine Vergütung ging es mir zunehmend schlechter. Ich bekam unter anderem Panikattacken und musste deshalb Medikamente einnehmen.

Ich habe deshalb um einen Aufhebungsvertrag gebeten, weil es mir psychisch nicht gut ging und ich das Arbeitsverhältnis gerne vorzeitig beendet hätte. Dieser wurde abgelehnt. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich bei meinem neuen Arbeitgeber grundsätzlich bereits früher anfangen können und wollte deshalb eine Lösung finden, die für beide Seiten funktioniert.

Nachdem auch dieser Versuch gescheitert war, musste ich mich krankmelden, weil ich psychisch nicht mehr in der Lage war, dort weiter hinzugehen.

Auch meine Krankmeldung wurde aus meiner Sicht unmittelbar infrage gestellt. Bereits einen Tag nach meiner Krankmeldung wurde meine Ärztin angeschrieben bzw. eine entsprechende Prüfung angestoßen.

Kollegenzusammenhalt

Einen wirklichen Kollegenzusammenhalt habe ich kaum erlebt. Obwohl man offiziell in einem Team gearbeitet hat, machte meiner Erfahrung nach hauptsächlich jeder seine eigenen Aufgaben. Es war nicht selbstverständlich, dass jemand freiwillig etwas für einen anderen übernommen oder einem Kollegen gerne geholfen hätte.

Statt miteinander hatte ich häufig eher das Gefühl, dass gegeneinander gearbeitet wurde. Auch im gesamten Haus war das Lästern aus meiner Sicht sehr ausgeprägt. Vor der jeweiligen Person wurde auf nett gemacht, hinter ihrem Rücken wurde schlecht über sie gesprochen. Teilweise empfand ich das als schlimmer als auf dem Schulhof.

Das beschränkte sich nicht nur auf einzelne Teams, sondern zog sich meiner Wahrnehmung nach durch das ganze Haus. Auch die Teamleitung hat meiner Erfahrung nach nicht wirklich etwas gegen diesen Umgang miteinander unternommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Vom Personalrat hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass er bei Problemen wirklich etwas bewirken konnte.

Besonders deutlich wurde das für mich im Zusammenhang mit der Rückzahlung des Weihnachtsgeldes und dem angekündigten Einbehalt meines Gehalts. Da ich mein Arbeitsverhältnis einen Tag vor dem entsprechenden Stichtag beendet hatte, sollte ich das Weihnachtsgeld vollständig zurückzahlen.

Ich wollte die Angelegenheit zunächst klären und hatte noch offene Fragen. Stattdessen wurde mir mitgeteilt, dass mein komplettes Gehalt einbehalten werden sollte, um die Rückzahlung des Weihnachtsgeldes zu sichern. Als ich gefragt habe, wie ich dann meine laufenden Kosten und Rechnungen bezahlen soll, wurde mir sinngemäß gesagt, dass man das dort immer so mache.

Da ich Zweifel an diesem Vorgehen hatte, habe ich mich anwaltlich beraten lassen. Dort wurde mir erklärt, dass ein vollständiger Einbehalt meines Gehalts in dieser Form nicht zulässig sei.

Auch den Personalrat habe ich hierzu angesprochen. Dort wurde mir zunächst vermittelt, dass das Vorgehen rechtens sei.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten habe ich als kontrollierend und wenig wertschätzend erlebt. Besonders problematisch empfand ich, dass Homeoffice aus meiner Erfahrung immer wieder als Druckmittel eingesetzt wurde. Wenn man sich aus Sicht der Führung etwas „leistete“, die Leistung nicht passte oder es Probleme gab, wurde sinngemäß damit gedroht, das Homeoffice wieder wegzunehmen. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Homeoffice etwas war, das man sich durch „gutes Verhalten“ verdienen und jederzeit wieder verlieren konnte.

Von Kollegen habe ich außerdem mitbekommen bzw. gehört, dass ihnen nach längerer Krankheit das Homeoffice entzogen worden sein soll. Das ist ausdrücklich nicht mir selbst passiert.

Auch persönliche Kommentare empfand ich als unangebracht. Es wurde kommentiert, wann ich meine Haare wasche, was ich anziehe, ob ich geschminkt bin oder nicht und sogar, wenn ich Second-Hand-Kleidung getragen habe. Auch mein Beziehungsstatus und mein Privatleben wurden kommentiert. Ich hatte dadurch irgendwann das Gefühl, ständig hinsichtlich meines Aussehens und meiner privaten Entscheidungen bewertet zu werden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich teilweise als sehr kontrollierend erlebt. Es mussten Tätigkeits- und Gesprächslisten geführt werden, in denen dokumentiert wurde, was man bearbeitet hat und mit wem man telefoniert bzw. wen man angerufen hat. Die Telefonie wurde sehr genau kontrolliert.

Ich wurde teilweise mehrmals am Tag angerufen und hatte dabei den Eindruck, dass unter anderem kontrolliert wurde, wie schnell ich ans Telefon gehe.

Hinzu kam der zunehmende Fokus auf „Interessenten“. Selbst im privaten Umfeld sollte man Interessenten für die Krankenkasse werben. Auch in Fachabteilungen, die eigentlich keine klassischen Vertriebsabteilungen sind, mussten nach meiner Erfahrung wöchentlich Listen geführt werden, aus denen hervorgeht, welche Interessenten man versucht hat zu gewinnen.

Es wurde vermittelt, dass die Nichterfüllung dieser Vorgaben Konsequenzen haben könne. Dadurch entstand für mich ein enormer Druck. Statt sich auf die eigentlichen fachlichen Aufgaben konzentrieren zu können, hatte ich zunehmend das Gefühl, dass es immer mehr um Zahlen, Interessenten und das Erfüllen von Vorgaben geht.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich als wenig transparent erlebt. Informationen, die organisatorisch das gesamte Haus betrafen, wurden meiner Erfahrung nach nicht immer offen an alle Mitarbeitenden weitergegeben. Teilweise ergaben sich Informationen irgendwann zufällig in Gesprächen und man stellte fest, dass andere bereits davon wussten, während man selbst überhaupt keine Information erhalten hatte.

Besonders auffällig empfand ich den Umgang mit Teamwechseln. Wenn jemand das Team wechselte oder etwas Organisatorisches im Haus passierte, wurde daraus teilweise ein regelrechtes Geheimnis gemacht. Bei einem Teamwechsel wurde sinngemäß gesagt: „Sag es noch niemandem, dass du das Team wechselst.“ Man sollte den eigenen Kollegen nichts erzählen, obwohl man mit ihnen teilweise befreundet war oder schon lange zusammenarbeitete.

Gleichzeitig verbreiteten sich andere Informationen und Gerüchte teilweise innerhalb kürzester Zeit im ganzen Haus. Wenn man etwas gesagt hatte, wusste es gefühlt eine Minute später jeder.

Gleichberechtigung

Zusätzlich musste ich trotz meiner Tätigkeit in einer Fachabteilung aufgrund von Mitarbeitermangel Dienste im Kundenzentrum übernehmen. Dort konnte ich meinen Hund nicht mitnehmen und hatte zusätzliche zeitliche Vorgaben, wann ich vor Ort sein musste.

Auch die Gleitzeit habe ich nicht als echte Flexibilität erlebt. Es gab immer wieder Erwartungen und Vorgaben dazu, wann man morgens da sein sollte bzw. wann man nicht zu früh oder zu spät kommen sollte.

Interessante Aufgaben

Die eigentlichen Aufgaben waren für mich durchaus interessant. Gerade deshalb habe ich mich bewusst für den Wechsel in eine Fachabteilung entschieden. Ich habe mich gerne in neue Themen eingearbeitet, zusätzliche Aufgaben übernommen und Verantwortung übernommen.

Die Enttäuschung lag für mich deshalb weniger in den eigentlichen Tätigkeiten, sondern vielmehr im Umgang mit Leistung, Verantwortung und beruflicher Weiterentwicklung.

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alf Dahl, BERGISCHE KRANKENKASSE
Alf DahlBERGISCHE KRANKENKASSE

Liebe Rezensentin,

danke für Ihre ausführliche Schilderung. Wenn in allen Bereichen durchgehend die niedrigste Punktzahl vergeben wird, zeigt das einen tiefen Frust, der Sie enorm belastet haben muss. Auch wenn sich viele Abläufe anders darstellen, nehmen wir Ihre Kritik zur Kenntnis.

Für Ihre private und berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße

Alf Dahl

Es macht Spaß bei der Bergischen zu arbeiten

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE in Solingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist locker und zuweilen herzlich / lustig

Work-Life-Balance

Gleitzeit ohne feste Kernzeit. Servicezeiten müssen natürlich eingehalten werden

Karriere/Weiterbildung

Junge Talente werden gefördert

Gehalt/Benefits

Eigener Haustarifvertrag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein prima - Umweltbewusstsein ausbaufähig

Umgang mit älteren Kollegen

Die Mitarbeiterschaft ist vergleichsweise jung

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend

Arbeitsbedingungen

Leider keine Klimatisierung in den Büros, ansonsten auf den aktuellen Stand

Kommunikation

Besser geht immer, aber es wird regelmäßig in die Mitarbeiterschaft kommunizierg

Gleichberechtigung

Deutlicher Frauenüberschuss - in der Führung 50:50


Image

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Gut und fair

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt ein Eltern-Kind-Büro, wenn ich mal einen Betreuungsengpass habe, kann ich mein Kind mitnehmen.

Für Hundehalter: man kann seinen Hund mit zur Arbeit nehmen. Oft sehe ich Kollegen die gemeinsam ihre Pause verbringen und Gassi gehen.

Verbesserungsvorschläge

Im Aufenthaltsraum gibt es einen Snack-Automat, hier könnte die Auswahl der Lebensmittel gesünder sein.

Arbeitsatmosphäre

Offene Büros, gepflegte Räumlichkeiten, Platz für private Kleinigkeiten auf dem Schreibtisch ist gegeben, trotz Schreibtisch-Sharing.

Karriere/Weiterbildung

Ist für jeden möglich der offen seine Wünsche und Ziele kommuniziert. Wer dabei gute Arbeit abliefert, kommt weiter.

Gehalt/Benefits

Es gibt einen Tarifvertag, dieser richtet sich nach den gängigen Tarifverträgen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird an Nachhaltigkeit gearbeitet, mal als Teamevent (Müll sammeln in der Nachbarschaft) mal als Umsetzung einfacher Dinge (Austausch Spül- Reinigungsmittel in umweltfreundlicheReiniger).

Kollegenzusammenhalt

Es gibt richtig gute, nette, engagierte Kollegen. Viele arbeiten schon viele Jahre hier und möchten bis zum Rentenantritt bleiben. Das sagt alles.

Umgang mit älteren Kollegen

Immer fair.

Arbeitsbedingungen

Gleitzeit ist möglich. Homeoffice bis zu 3 Tagen in der Woche ebenfalls möglich, das macht es im Alltag oft einfacher.

Kommunikation

Offen, neutral, klar und verständlich

Gleichberechtigung

Seit 1 Jahr gibt es eine Gleichstellungsbeauftragte, sie nimmt ihre Aufgabe ernst und bringt sich ein. Freundlich, aber nicht aufdringlich. Immer da bei Fragen.


Image

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Hier fühlt man sich wohl

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work Life Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Habe bisher nichts gefunden

Verbesserungsvorschläge

Alles top

Arbeitsatmosphäre

Ruheraum, Familienbüro und das mitbringen des Hund ist echt gut

Image

Ist gut und wird mit Auszeichnungen untermauert

Work-Life-Balance

3 mal Homeoffice in der Woche macht es möglich

Karriere/Weiterbildung

Wird gefördert

Gehalt/Benefits

Haustarif ist vorhanden und okay

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierarmes Arbeiten ist gegeben

Kollegenzusammenhalt

Echte Teamsrbeit

Umgang mit älteren Kollegen

Werden geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe und fair

Arbeitsbedingungen

Modern und auf der Höhe der Zeit

Kommunikation

Ist offen und transparent

Gleichberechtigung

Leichter Frauenüberhang

Interessante Aufgaben

In der Regel werden alle Themen der SV erwartet

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sehr familiäres und modernes Arbeitsumfeld

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE in Bergisch Gladbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine intensive Einarbeitung innerhalb der Probezeit. Alle Kollegen nehmen sich Zeit für einen und es gibt regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzen bzgl. des Standes und der Zufriedenheit. Dass sich so viel Zeit für einen genommen wird kenne ich von keinem vorherigen Arbeitgeber. Die Stimmung im Haus allgemein ist sehr freundlich und locker. Alle sind immer hilfsbereit und man fühlt sich sehr willkommen. Vorallem der Zusammenhalt in den Teams ist spitze. Hier wird Wohlfühlen, Entwicklung und Menschlichkeit auf jeden Fall groß geschrieben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Toller, engagierter und hundefreundlicher Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Habe ich glaube ich schon gesagt, aber ich fasse es gerne nochmal zusammen: Entwicklungsmöglichkeiten, faires Gehalt, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, gute Angebote des BGM und nicht zuletzt, dass ich meinen Hund mitnehmen kann.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine freundliche, offene und auch familiäre Atmosphäre. Man kennt die Kollegen in der Regel alle persönlich.

Image

Auch wenn ich weiß, dass es immer Kollegen gibt, die unzufrieden sind, sagt mir meine Erfahrung mit anderen Arbeitgebern, dass die BERGISCHE ein wirklich guter Arbeitgeber ist, der sich um seine Mitarbeiter kümmert und versucht Chancen und Lösungen für jeden einzelnen anzubieten.

Work-Life-Balance

Ich bin sehr zufrieden. Wir haben Gleitzeit und können je nach Bereich bis zu 3 Tagen in der Woche mobil arbeiten. Für mich persönlich ist es eine riesige Entlastung und Bereicherung, dass ich meinen Hund mit zur Arbeit nehmen kann.

Karriere/Weiterbildung

Der Arbeitgeber unterstützt die Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Entwicklung. Auch viele jüngere Kollegen aus den eigenen Reihen bekommen die Chance gefördert zu werden und in Leitungspositionen aufzusteigen.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist fair, auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird gezahlt. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit meinem Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die BERGISCHE setzt sich sehr für soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit ein. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe dazu und fortlaufende Aktivitäten.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Arbeitsgebiet habe ich Schnittstellen zu fast allen Bereichen der Kasse. Meine Erfahrungen sind dabei sehr gut, ich erlebe die Kollegen stets als sehr offen und hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei uns werden immer wieder auch ältere Kollegen eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Meine Teamleitung lässt mir viele Freiräume meine Arbeit zu gestalten. Klar ist natürlich, dass meine Arbeit dafür gut laufen muss. Habe ich Fragen oder Probleme, kann ich sie ansprechen und wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.

Arbeitsbedingungen

Alle Büros sind hell und freundlich eingerichtet. In der Regel sitzt man mit mehreren in einem Büro oder mindestens zu zweit. Durch das mobile Arbeiten bin ich froh, über die Kontakte zu den Kollegen. Die Teams haben eigene Büros, zusätzlich kann man sich bei Bedarf einen Platz in einem der Poolbüros buchen. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische. Meinen Hund kann ich mitbringen, selbstverständlich nach Rücksprache mit den Kollegen. Wir haben viele BGM-Angebote, z.B. Vorsorgeuntersuchungen die zeitsparend bei uns im Haus durchgeführt werden. Es gibt auch ein extra Büro, wenn jemand mal sein Kind mit zur Arbeit nehmen muss.

Kommunikation

Es gibt viele Möglichkeiten des Austauschs und der Informationsweitergabe in Präsenz und digital. Neue Kollegen werden alle persönlich und in einem Online-Fortbildungsforum (Disco) vorgestellt. In diesem gibt es auch die Möglichkeit sich intern zu wichtigen Themen regelmäßig zu informieren.

Gleichberechtigung

Wir haben einen hohen Anteil an weiblichen Mitarbeitern. Das spiegelt sich ebenfalls in den Führungspositionen wider. Wir haben auch eine Vorständin. Es gibt auch viele Quereinsteiger bei uns die Karriere machen.

Interessante Aufgaben

Ich finde meine Arbeit toll und vielfältig.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mehr Schein als sein.....

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE in Solingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräften mangelt es an sozialer Kompetenz.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitern zuhören und ihnen vertrauen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team war sehr angenehm (zumindest in dem Team, in dem ich war).

Work-Life-Balance

Es wird damit groß geprahlt, aber es ist nur heiße Luft. Es wird Gleitzeit zwischen 6:30 und 20:00 Uhr angeboten, dann soll man aber mindestens Dienste bis 17:00 Uhr leisten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziale Aspekte sind eher mangelhaft.

Kollegenzusammenhalt

Keiner wollte für den anderen einstehen.

Vorgesetztenverhalten

Respektlos, Bossing, falsche Versprechungen, tägliche Änderungen der Meinung oder Abläufe. Kontrolliert Mitarbeiter, "Leistungstracking"

Arbeitsbedingungen

Verstellbarer Tisch und Stuhl. Nur ein Monitor, kein fester Arbeitsplatz.
Ständige Beobachtung und Leistungskontrollen.

Kommunikation

Oft weiß der eine nicht, was der andere sagt.

Gehalt/Benefits

War okay.

Interessante Aufgaben

Eintönig und öde.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Alf Dahl, BERGISCHE KRANKENKASSE
Alf DahlBERGISCHE KRANKENKASSE

Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir respektieren unterschiedliche Meinungen und schätzen dabei einen offenen Austausch.

Bezüglich der Arbeitszeiten merken wir an, dass die Erreichbarkeit für unsere Versicherten bis 17 Uhr sichergestellt sein muss. Die genaue Dienstplanung wird von den Teams eigenverantwortlich gestaltet, um Flexibilität zu ermöglichen.

Wir bedauern, dass Sie die geschilderten Eindrücke gewonnen haben Unsere Türen stehen jederzeit für einen direkten und konstruktiven Dialog offen.

Freundliche Grüße

Alf Dahl

Toller Arbeitgeber, langjährige Tätigkeit im Unternehmen und zu 100 % Weiterempfehlung

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faires Gehalt, Beruf/Familie gut miteinander kombinierbar, viele Möglichkeiten sich intern zu verändern, guter Umgang

Arbeitsatmosphäre

Seit nunmehr etlichen Jahren bin ich nun bereits bei der BERGISCHEN und habe demzufolge schon das ein oder andere Team/Geschäftsstelle etc. durchlaufen. Im Team ist es angenehm zu arbeiten, außerdem auch mit anderen Personen im Haus - egal welches Team oder welche Abteilung - pflege ich einen sehr guten und freundlichen Umgang. Man wird geschätzt, es herrscht allgemein eine tolle Atmosphäre im Haus der BERGISCHEN. Mit Vorgesetzten kann sich gut ausgetauscht werden. Auch der Vorstand nimmt sich immer mal wieder für jemanden Zeit, auch hier finden gute Gespräche statt.

Image

Ich denke, dass wir stolz sagen können, dass wir bei der BERGISCHEN arbeiten.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit kann grundsätzlich individuell an die Bedürfnisse angepasst werden, sprich erhöht wenn es der Job erfordert oder auch verringert, z. B. bei notwendiger Kinderbetreuung/Pflege von Angehörigen etc. Die Arbeitszeit kann mittels Gleitzeit immer mal wieder auf Bedürfnisse der Arbeit bei hohem Arbeitsaufkommen oder privaten genutzt werden. Auch bei Kinderkrankheit, anderen Terminen etc. ist es immer möglich auch mal von zuhause zu arbeiten (wenn es der Job her gibt). So können auch Gleittage genommen oder halbe Tage gearbeitet werden. I. d. R. kann auch tageweise per mobile office von zuhause gearbeitet werden. Hier bin ich wirklich sehr flexibel, wobei berufliche Termine vor Ort natürlich immer vor gehen. Das sollte natürlich klar sein. Es können Kinder oder sogar der Hund mitgenommen werden. Es gibt ein eigenes schönes eingerichtetes Mutter/Vater-Kindbüro, wobei auch das "eigene" Büro mit Kind aufgesucht werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Eigene Wünsche können genannt werden, auch werden Seminare angeboten beispielsweise, wenn sie für den eigenen Bereich und das dortige Tätigkeitsgebiet erforderlich ist.

Gehalt/Benefits

Mit dem Gehalt bin ich sehr zufrieden. Es ist in anderen Krankenkassen oder anderen SV-Bereichen niedriger, hier kann ich sagen der AG hat hier mit dem PR und den Gehaltsgesprächen sehr gute Arbeit geleistet. Es gibt ein volles 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Inflationsprämie und auch Gehaltserhöhungen erfolgen regelmäßig durch Verhandlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch Nachhaltigkeit wird gut geachtet. Es gibt eine eigene eigene Projektgruppe, welche sich laufend damit beschäftigt. Hier können Potentiale erkannt und Verbesserungen angestrebt werden.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen stehen zusammen, im Team oder auch über das eigene Team hinaus. Ist ein Austausch etc. mit anderen darüber hinaus erforderlich stehen sie ohne wenn und aber für Fragen etc. zur Verfügung. Sie sind sehr hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es keinerlei Ausgrenzung, egal wie alt jemand ist, hier wird jeder Mitarbeiter geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann mich nicht beklagen. Es erfolgt stetiges Fragen wie es einem geht, auch kann man sich immer gut austauschen bei Fragen, man wird angehört etc. Mögliche Kritikgespräche werden ruhig und sachlich geführt.

Arbeitsbedingungen

Nicht umsonst arbeite ich bereits seit 20 Jahren bei der BERGISCHEN, das spricht doch sicher für die Arbeitsbedingungen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird GROß geschrieben Es gibt sehr viele weibliche Führungskräfte, ist sonst so in der Krankenkassenlandschaft nicht überall üblich. TOP. Auch vielen jungen Personen wird eine gute Chance gegeben, z. B. Teamleiter/in zu werden. Der PR steht bei Unstimmigkeiten ansonsten hilfreich und beratend zur Seite.

Interessante Aufgaben

Hier kommt es sicherlich auch auf das Tätigkeitsfeld an in dem gearbeitet wird. Es besteht auch gut die Möglichkeit intern sich umzuschauen wenn es einem doch nicht so gefällt. Ich selbst kann mich nicht beklagen, man kann teilweise auch gut eigene Ideen einbringen. Von anderen Freunden etc. hört man ja mal das ein oder andere, dass sich Tipps von Arbeitnehmern nicht angehört werden, das kann ich bei der BERGISCHEN nicht sagen. Es ist sogar gewünscht sich einzubringen und so hilft man sich und dem Team damit auch letzlich.


Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Top Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE in Solingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexibilität (Gleitzeit, Homeoffice, Arbeitstage/Stunden.)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 64 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird DIE BERGISCHE KRANKENKASSE durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Versicherung (4 Punkte). 76% der Bewertenden würden DIE BERGISCHE KRANKENKASSE als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 64 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Image und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 64 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich DIE BERGISCHE KRANKENKASSE als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.