Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 4,0Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 64 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Versicherung (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 64 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Coaching
Barrierefrei
Betriebsarzt
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es gibt ein Eltern-Kind-Büro, wenn ich mal einen Betreuungsengpass habe, kann ich mein Kind mitnehmen.
Für Hundehalter: man kann seinen Hund mit zur Arbeit nehmen. Oft sehe ich Kollegen die gemeinsam ihre Pause verbringen und Gassi gehen.
Es gibt eine intensive Einarbeitung innerhalb der Probezeit. Alle Kollegen nehmen sich Zeit für einen und es gibt regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzen bzgl. des Standes und der Zufriedenheit. Dass sich so viel Zeit für einen genommen wird kenne ich von keinem vorherigen Arbeitgeber. Die Stimmung im Haus allgemein ist sehr freundlich und locker. Alle sind immer hilfsbereit und man fühlt sich sehr willkommen. Vorallem der Zusammenhalt in den Teams ist spitze. Hier wird Wohlfühlen, Entwicklung und Menschlichkeit auf jeden ...
Positiv hervorheben möchte ich die Gesundheitsangebote für die Mitarbeiter. Hier wurde durchaus Wert auf Prävention und Gesundheit gelegt. Es wurden beispielsweise Themen wie Krebsvorsorge aufgegriffen und entsprechende Möglichkeiten bzw. Informationen angeboten. Auch Angebote wie Ernährungsberatung fand ich sehr sinnvoll.
Diesen Bereich habe ich als wirklich positiv empfunden, da sich der Arbeitgeber hier mit der Gesundheit und Vorsorge seiner Mitarbeiter beschäftigt und entsprechende Angebote ermöglicht hat.
Habe ich glaube ich schon gesagt, aber ich fasse es gerne nochmal zusammen: Entwicklungsmöglichkeiten, faires Gehalt, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, gute Angebote des BGM und nicht zuletzt, dass ich meinen Hund mitnehmen kann.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Besonders schlecht empfand ich den Umgang mit Mitarbeitern, wenn etwas nicht so lief, wie es erwartet wurde. Für mich entstand immer wieder der Eindruck, dass mit einer Art „Bestrafung“ reagiert wurde. Das konnte bedeuten, zusätzliche Listen bearbeiten zu müssen, weitere Aufgaben aufgebürdet zu bekommen oder andere bisherige Möglichkeiten eingeschränkt zu bekommen.
Sehr negativ habe ich auch den Umgang mit Krankheit erlebt. Selbst nach einer Operation konnte beispielsweise die Möglichkeit zum Homeoffice gestrichen werden. Dabei entstand bei mir teilweise das unangenehme ...
Für mich war die Zeit dort geprägt von fehlender Wertschätzung, enormer Kontrolle, zunehmendem Vertriebsdruck, wenig wahrgenommenen Entwicklungsmöglichkeiten, schwieriger Kommunikation und immer mehr Vorgaben.
Besonders enttäuschend war für mich der Gegensatz zwischen dem, was mir zu Beginn versprochen und vermittelt wurde, und dem, was ich später tatsächlich erlebt habe.
Ich hatte zunehmend das Gefühl, dass engagierte Mitarbeitende vor allem dann gerne gesehen werden, wenn sie zusätzliche Aufgaben übernehmen, schnell und zuverlässig arbeiten und dabei vergleichsweise günstig bleiben.
Die Kombination aus fehlender ...
Habe bisher nichts gefunden
Führungskräften mangelt es an sozialer Kompetenz.
Solingen liegt nicht zentral und weit weg aus Köln.
Verbesserungsvorschläge
Weniger versprechen und dafür mehr einhalten. Mitarbeiter auf Augenhöhe behandeln und eine Führungskultur schaffen, in der Gespräche respektvoll und lösungsorientiert geführt werden, anstatt zusätzlichen Druck aufzubauen.
Arbeitsbelastung realistischer verteilen, Aufgaben stärker spezialisieren und dafür sorgen, dass nicht jeder Mitarbeiter gleichzeitig in sämtlichen Bereichen Experte sein muss. Dazu gehört auch eine moderne technische Ausstattung – bei zahlreichen gleichzeitig benötigten Programmen sollten beispielsweise zwei Bildschirme selbstverständlich sein.
Dienstpläne fairer gestalten und familiäre Situationen tatsächlich berücksichtigen, insbesondere wenn entsprechende Absprachen bereits im Einstellungsgespräch ...
Was ich beim Ende meines Arbeitsverhältnisses besonders enttäuschend fand: Es wurde nicht einmal gefragt, warum ich gekündigt habe. Nach mehreren Jahren, in denen ich zusätzliche Aufgaben übernommen, mich in eine Fachabteilung weiterentwickelt und mich um gute Arbeit bemüht hatte, hätte ich zumindest ein abschließendes Gespräch und etwas Interesse an den Gründen meiner Kündigung erwartet.
Die Angelegenheit mit dem Weihnachtsgeld wurde letztlich vor das Arbeitsgericht gebracht und ich musste persönlich zu einem Termin erscheinen. Der Vorgang ist inzwischen geklärt.
Im Aufenthaltsraum gibt es einen Snack-Automat, hier könnte die Auswahl der Lebensmittel gesünder sein.
Mitarbeitern zuhören und ihnen vertrauen.
Kontrolle vom Verhalten Vorgesetzter. Vorgehensweise gegen Mobbing. Gleitzeit ernst nehmen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von DIE BERGISCHE KRANKENKASSE ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Mitarbeiterschaft ist vergleichsweise jung
Werden geschätzt
Immer fair.
Hier gibt es keinerlei Ausgrenzung, egal wie alt jemand ist, hier wird jeder Mitarbeiter geschätzt.
Bei uns werden immer wieder auch ältere Kollegen eingestellt.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DIE BERGISCHE KRANKENKASSE ist Kommunikation mit 3,7 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Die Kommunikation habe ich insgesamt als eher schlecht empfunden. Wenn es darum ging, Fehler anzusprechen, unangenehme Gespräche zu führen oder Druck aufzubauen, funktionierte die Kommunikation teilweise erstaunlich schnell. Bei wichtigen Informationen für die tägliche Arbeit sah das leider häufig anders aus.
Auch innerhalb des Teams fehlte mir ein guter und regelmäßiger Austausch. Viele machten eher „ihr eigenes Ding“, sodass ein echtes Teamgefühl und eine offene, unterstützende Kommunikation nur wenig vorhanden waren. Gespräche entstanden teilweise erst dann, wenn bereits etwas nicht ...
Die Kommunikation habe ich als wenig transparent erlebt. Informationen, die organisatorisch das gesamte Haus betrafen, wurden meiner Erfahrung nach nicht immer offen an alle Mitarbeitenden weitergegeben. Teilweise ergaben sich Informationen irgendwann zufällig in Gesprächen und man stellte fest, dass andere bereits davon wussten, während man selbst überhaupt keine Information erhalten hatte.
Besonders auffällig empfand ich den Umgang mit Teamwechseln. Wenn jemand das Team wechselte oder etwas Organisatorisches im Haus passierte, wurde daraus teilweise ein regelrechtes Geheimnis gemacht. Bei einem Teamwechsel ...
Oft weiß der eine nicht, was der andere sagt.
eher -1 Stern
Mitarbeiter werden in mögliche Entscheidungen nicht eingebunden. Bei Umstrukturierung der internen Organisation wird viel auf Geheimniskrämerei gesetzt. Das sorgt für übermäßigen Flurfunk.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Ist für jeden möglich der offen seine Wünsche und Ziele kommuniziert. Wer dabei gute Arbeit abliefert, kommt weiter.
Gerade als Quereinsteiger wollte ich mich beruflich weiterentwickeln. Ich habe zusätzliche Aufgaben übernommen, mich schnell in neue Themen eingearbeitet und bewusst in eine Fachabteilung gewechselt, um mich weiterzuentwickeln.
Trotz meiner zusätzlichen Verantwortung und meiner aus meiner Sicht guten Leistungen hatte ich nach mehreren Jahren nicht das Gefühl, dass sich dies entsprechend auf meine berufliche Entwicklung auswirkt. Vielmehr entstand bei mir der Eindruck, dass man umso mehr Aufgaben übernimmt, je zuverlässiger und leistungsbereiter man ist, ohne dass daraus automatisch bessere Bedingungen, ...
Junge Talente werden gefördert
Der Arbeitgeber unterstützt die Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Entwicklung. Auch viele jüngere Kollegen aus den eigenen Reihen bekommen die Chance gefördert zu werden und in Leitungspositionen aufzusteigen.
Eigene Wünsche können genannt werden, auch werden Seminare angeboten beispielsweise, wenn sie für den eigenen Bereich und das dortige Tätigkeitsgebiet erforderlich ist.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- DIE BERGISCHE KRANKENKASSE wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Versicherung schneidet DIE BERGISCHE KRANKENKASSE gleich ab wie der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 78% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen DIE BERGISCHE KRANKENKASSE als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 61 Bewertungen schätzen 65% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 59 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Kooperieren.



































