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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 60 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei DIE BERGISCHE KRANKENKASSE die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 65 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
DIE BERGISCHE KRANKENKASSE
Branchendurchschnitt: Versicherung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
DIE BERGISCHE KRANKENKASSE
Branchendurchschnitt: Versicherung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

60 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    52%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    45%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    43%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr angespannt und belastend. Wenn man morgens schon im Auto erst einmal mehrfach tief durchatmen muss, bevor man seine Abteilung betritt, sagt das eigentlich schon einiges aus.

Der Arbeitsdruck war dauerhaft hoch und man hatte häufig das Gefühl, den Anforderungen kaum gerecht werden zu können. Gleichzeitig war auch das zwischenmenschliche Klima innerhalb der Abteilung schwierig. Die sprichwörtliche „Luft zum Schneiden“ beschreibt es teilweise ganz gut. Lockerheit, gemeinsames Lachen oder ein entspanntes Miteinander waren eher selten.

Besonders unangenehm empfand ich, dass über Kolleginnen und Kollegen gesprochen oder getuschelt wurde, sobald diese den Raum verlassen hatten. Dadurch entstand mit der Zeit ein Klima, in dem man sich selbst automatisch fragte, was wohl über einen gesprochen wird, sobald man nicht dabei ist.

Insgesamt habe ich die Atmosphäre als wenig wertschätzend, angespannt und von Druck geprägt erlebt. Wohlgefühlt habe ich mich in diesem Arbeitsumfeld leider nicht.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation habe ich insgesamt als eher schlecht empfunden. Wenn es darum ging, Fehler anzusprechen, unangenehme Gespräche zu führen oder Druck aufzubauen, funktionierte die Kommunikation teilweise erstaunlich schnell. Bei wichtigen Informationen für die tägliche Arbeit sah das leider häufig anders aus.

Auch innerhalb des Teams fehlte mir ein guter und regelmäßiger Austausch. Viele machten eher „ihr eigenes Ding“, sodass ein echtes Teamgefühl und eine offene, unterstützende Kommunikation nur wenig vorhanden waren. Gespräche entstanden teilweise erst dann, wenn bereits etwas nicht funktioniert hatte – und waren dann entsprechend unangenehm.

Gerade bei einer Krankenkasse halte ich eine gute interne Kommunikation für besonders wichtig. Umso irritierender war es, wenn beispielsweise neue Informationen oder Änderungen bereits auf der Webseite veröffentlicht waren und man als Mitarbeiter selbst noch gar nichts davon wusste oder diese intern noch nicht ausreichend besprochen worden waren. Das kam nicht ständig vor, ist aber durchaus passiert.

Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr Transparenz, rechtzeitige Informationen und vor allem einen besseren Austausch untereinander gewünsch

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Einen wirklichen Kollegenzusammenhalt habe ich leider nur sehr wenig erlebt. Untereinander wurde durchaus darüber gesprochen, was nicht gut läuft, was geändert werden müsste oder womit man unzufrieden ist. Oft war man sich dabei auch einig.

Sobald solche Themen dann aber in einer Teamrunde gemeinsam mit dem Vorgesetzten angesprochen werden sollten, sah die Situation plötzlich ganz anders aus. Wenn es wirklich darauf ankam und wichtige oder unangenehme Dinge offen ausgesprochen werden mussten, stand man schnell alleine da. Diejenigen, die vorher noch derselben Meinung waren, sagten plötzlich nichts mehr.

Für mich bedeutet Kollegenzusammenhalt auch, gemeinsam für Dinge einzustehen, die man vorher gemeinsam besprochen und kritisiert hat – gerade dann, wenn es unangenehm wird. Genau diesen Rückhalt habe ich häufig vermisst.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance wurde im Vorfeld deutlich anders dargestellt, als sie sich später im Arbeitsalltag tatsächlich gezeigt hat. Mir wurde vermittelt, dass die Arbeitszeiten sehr flexibel seien und man sich seinen Arbeitstag weitgehend so einteilen könne, wie es zur persönlichen Situation passt. In der Realität gab es jedoch Früh- und Spätdienste und von der versprochenen Flexibilität war für mich nicht mehr viel übrig.

Besonders schwierig fand ich die Verteilung dieser Dienste. Teilweise konnten sich bestimmte Kollegen überwiegend die Frühdienste sichern, während andere entsprechend häufiger die Spätdienste übernehmen mussten. Eine nachvollziehbare oder faire Berücksichtigung der jeweiligen familiären Situation habe ich dabei vermisst.

In meinem Fall hatte ich bereits im Vorfeld klar kommuniziert, dass ich aufgrund der Betreuung meines Kindes nur vormittags arbeiten kann und mein Kind nach der Schule abgeholt werden muss. Trotzdem wurden daraus später ein bis zwei Spätdienste pro Woche.

Natürlich kann ein Unternehmen nicht jeden persönlichen Wunsch jederzeit erfüllen. Wenn aber gerade mit Flexibilität und einer guten Work-Life-Balance geworben beziehungsweise diese im Vorfeld

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten habe ich als äußerst unangenehm empfunden. Gespräche fanden für mein Empfinden häufig nicht auf Augenhöhe statt. Statt sich als erwachsener Mitarbeiter ernst genommen zu fühlen, hatte man teilweise eher das Gefühl, wie ein kleines Kind gemaßregelt zu werden.

Der Ton und die Art der Gesprächsführung waren für mich teilweise herablassend und erzeugten zusätzlichen Druck, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Gerade bei Fehlern oder Problemen hätte ich mir einen respektvollen, sachlichen und konstruktiven Umgang gewünscht.

Für mich persönlich war dieser Führungsstil einer der unangenehmsten Punkte im gesamten Arbeitsverhältnis. Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern hätten hier aus meiner Sicht deutlich stärker im Vordergrund stehen müssen.

Achtung, ganz wichtig, wenn du krank wirst und mehr als zehn Tage krank bist im Jahr bekommst du deinen Home-Office wieder abgenommen, auch wenn du imKrankenhaus lagst.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben an sich waren durchaus interessant und abwechslungsreich. Das eigentliche Problem war für mich jedoch die enorme Menge und Bandbreite an Themen, die gleichzeitig bewältigt werden mussten.

Während es bei anderen Krankenkassen teilweise spezialisierte Abteilungen und Ansprechpartner für bestimmte Fachgebiete gibt, hatte ich hier den Eindruck, dass jeder möglichst alles wissen und bearbeiten können sollte. Die Menge an Fachwissen, die dafür notwendig ist, ist enorm. Meiner Meinung nach ist es kaum möglich, in sämtlichen Bereichen gleichzeitig wirklich tiefgehendes Fachwissen aufzubauen und jeden Vorgang entsprechend professionell zu bearbeiten.

Hinzu kam der hohe Arbeitsdruck. Häufig blieb gar nicht die Zeit, sich intensiver mit einem Sachverhalt auseinanderzusetzen. Stattdessen musste möglichst schnell eine Lösung gefunden und direkt der nächste Vorgang bearbeitet werden.

Die Aufgaben hätten für mich durchaus interessant sein können, wenn mehr Zeit, Struktur und Spezialisierung vorhanden gewesen wären. Unter den tatsächlichen Bedingungen empfand ich sie jedoch häufig eher als belastend und schwer zu bewältigen als wirklich interessant.

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