18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Arbeitgeber mit spannenden Themen, viel Gestaltungsspielraum und einer sehr kollegialen Arbeitsatmosphäre.
Wie in vielen kleineren Organisationen laufen viele Themen parallel. Manchmal könnte eine noch klarere Priorisierung helfen, um den Fokus leichter zu halten. Gleichzeitig ist die Organisation aber offen für Feedback und entwickelt sich weiter.
Ich arbeite gerne bei den Netzwerkpartnern, weil hier vieles möglich ist, was man sich in modernen Arbeitsumfeldern wünscht: Vertrauen, Eigenverantwortung und kurze Entscheidungswege.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und geprägt von Vertrauen und gegenseitigem Respekt. Man begegnet sich auf Augenhöhe, unabhängig von Rolle oder Funktion.
Ich schätze besonders, dass man hier offen über Ideen, aber auch über Probleme sprechen kann. Die Kultur ist eher lösungsorientiert als hierarchisch. Das macht die Zusammenarbeit sehr angenehm.
In der Energiewirtschaft hat die Organisation einen sehr guten Ruf. Viele Stadtwerke und Branchenakteure kennen die Arbeit und schätzen das Netzwerk.
Man merkt, dass die Organisation über viele Jahre Vertrauen aufgebaut hat. Das erleichtert die Zusammenarbeit mit Partnern und macht die Arbeit zusätzlich spannend.
Die Work-Life-Balance funktioniert hier wirklich gut. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind selbstverständlich und werden nicht nur formal angeboten, sondern auch gelebt.
Es gibt ein großes Vertrauen darin, dass jede und jeder seine Arbeit verantwortungsvoll organisiert. Gerade wenn man Familie oder andere Verpflichtungen hat, ist diese Flexibilität sehr wertvoll.
Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich hier sehr gut weiterentwickeln und neue Themen übernehmen. Gerade weil die Organisation relativ klein ist, entstehen immer wieder Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Noch strukturiertere Entwicklungs- oder Weiterbildungsgespräche könnten helfen, Karrierepfade transparenter zu machen. Gleichzeitig liegt vieles in der eigenen Hand, was auch eine Chance sein kann.
Das Gehalt ist fair und passt zur Größe und Struktur der Organisation. Man darf hier kein Konzernniveau erwarten, dafür bekommt man aber andere Vorteile wie viel Flexibilität, Vertrauen und interessante Aufgaben.
Gerade die Arbeitskultur und der Gestaltungsspielraum sind für mich persönlich wichtige Faktoren, die den Job sehr attraktiv machen.
Durch die Themen, mit denen sich die Organisation beschäftigt, spielt Nachhaltigkeit ohnehin eine große Rolle. Viele Projekte haben direkt oder indirekt mit der Transformation der Energiewirtschaft zu tun.
Im Alltag könnte man das Thema Nachhaltigkeit an manchen Stellen vielleicht noch sichtbarer machen. Insgesamt ist aber klar, dass gesellschaftliche Verantwortung Teil der eigenen Arbeit ist.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich stark, und man unterstützt sich gegenseitig. Zwischen den einzelnen Bereichen wirkt es jedoch manchmal etwas siloartig, da viele Themen parallel laufen, ohne dass es direkte Schnittmengen gibt.
Gleichzeitig wird aktiv daran gearbeitet, die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu stärken. Die Kompetenznetzwerke sind ein gutes Beispiel dafür. Hier funktioniert der Austausch sehr gut und man profitiert von den unterschiedlichen Perspektiven.
Insgesamt spürt man, dass die Organisation Wert auf Gemeinschaft und Vernetzung legt und daran arbeitet, das Miteinander kontinuierlich zu verbessern. Ich schätze sehr, dass man schnell miteinander ins Gespräch kommt und Dinge unkompliziert klären kann.
Erfahrung wird hier sehr geschätzt. Kolleginnen und Kollegen mit vielen Jahren Branchenerfahrung bringen viel Wissen ein, das im Alltag wirklich genutzt wird.
Die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und erfahreneren Kolleginnen und Kollegen funktioniert sehr gut, weil beide Seiten voneinander profitieren können.
Ich erlebe die Führung als sehr vertrauensbasiert. Man bekommt viel Freiheit, seine Arbeit selbst zu gestalten, und wird eher an Ergebnissen als an Präsenz oder Kontrolle gemessen.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt auch die Möglichkeit dazu. Gleichzeitig sind Führungskräfte ansprechbar, wenn man Unterstützung braucht oder Themen diskutieren möchte. Dieses Vertrauen motiviert sehr und passt gut zu einer Organisation, die stark auf Eigeninitiative setzt.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr gut. Moderne Ausstattung, flexible Arbeitszeiten und viel Vertrauen in eigenständiges Arbeiten gehören zum Alltag.
Gerade die Möglichkeit, flexibel im Homeoffice zu arbeiten und die eigene Arbeit gut zu organisieren, ist ein großer Pluspunkt. Das schafft eine gute Balance zwischen konzentrierter Arbeit und Austausch im Team.
Die Kommunikation funktioniert im Alltag meist gut, vor allem innerhalb der Teams und bei konkreten Projekten. Durch die relativ kleine Organisation kann man Dinge schnell klären und bekommt auch schnell Rückmeldungen.
Bei strategischen Themen oder Veränderungen wird versucht, alle mitzunehmen und Hintergründe zu erklären. Manchmal könnte die Kommunikation noch etwas konsistenter oder planvoller aufgebaut sein – zum Beispiel indem Themen stärker in Etappen gedacht oder aus Sicht des Kernteams noch vorausschauender eingeordnet werden. Insgesamt habe ich aber den Eindruck, dass Offenheit gewollt ist und Feedback dazu ernst genommen wird.
Die Zusammenarbeit ist von einem sehr respektvollen Umgang geprägt. Unterschiedliche Perspektiven, berufliche Hintergründe und Persönlichkeiten werden eher als Stärke gesehen.
Ich habe nie erlebt, dass jemand wegen Herkunft, Geschlecht oder Lebenssituation anders behandelt wird. Insgesamt wirkt die Kultur offen und unkompliziert.
Man bekommt viel Raum, eigene Ideen einzubringen und Themen selbst voranzutreiben. Wer gerne gestaltet statt nur abarbeitet, ist hier definitiv richtig.
Inhaltlich arbeitet man an Themen, die aktuell wirklich relevant für die Energiewirtschaft sind. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich und man bekommt viele Einblicke in unterschiedliche Perspektiven von Stadtwerken und der Branche insgesamt.
Jeder Netzwerkpartner ist an kontinuierlicher Entwicklung und Optimierung interessiert.
Angenehmes Arbeitsklima. Moderne Einrichtung.
Sehr gut. Man kann seinen Aufgaben gut von zuhause erledigen. Home Office ist etabliert.
Gut. Auch wenn man sich unregelmäßig durch Home Office sieht.
Sehr gut. Es gibt regelmäßige Austausche und Feedbackrunden.
Flache Hierarchien. Kurze Kommunikationswege. Aufgeschlossene Vorgesetzte.
Man arbeitet in einer spannenden Branche.
Die Flexibilität, die Förderung individueller Kompetenzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Hierarchien sind flach und es wird jede Meinung respektiert, jede Idee angehört und geprüft.
Das Image bei unseren Mitgliedern ist sehr gut.
Durch sehr flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Workation ist die Work-Life-Balance ausgesprochen gut.
Ein kleiner Nachteil sind einige festgelegte Urlaubstage.
Es bestehen verschiedene Möglichkeiten zur individuellen Weiterbildung. Da es ein kleines Unternehmen ist, gibt es viele Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung, Aufstiegschancen gibt es kaum.
Es gibt viele verschiedene Benefits. Jobrad, Altersvorsorge, Jobticket, Zuschuss zum Telefonanschluss, Krankenversicherung, Wertgutscheine, jeder kann sich heraussuchen, welche Benefits passend sind.
Die Gehaltsentwicklung könnte besser sein.
Sehr respektvoll, die Erfahrung wird geschätzt.
Das Verhältnis ist sehr offen und vertrauensvoll. Egal, ob Bereichsleiter oder Geschäftsführer, es gibt flache Hierarchien und Ideen werden gefördert.
Die Kommunikation wird durch regelmäßige Meetings gefördert. Der Informationsfluss ist gut.
Es werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt
Durch den Umgang mit unseren Mitgliedsunternehmen gibt es immer wieder neue und abwechslungsreiche Aufgaben und Kontakt zu neuen Menschen. Durch die Mischung aus Online-Terminen, Veranstaltungen und Vor-Ort-Terminen bleibt der Job immer spannend.
Moderne Arbeitskultur, flexible Arbeitsmöglichkeiten bzgl. wo, wann und wie wann man für sich am besten arbeiten kann. Rücksichtnahme auch auf persönliche Lebensumstände.
Klasse! Moderne Arbeitsumgebung, Mitarbeiter werden vernünftig ausgestattet
In Absprache mit dem Vorgesetzten und dem Team ist alles möglich.
Bei einer entsprechenden persönlichen Motivation stehen hier einem „alle Türe offen“. Es wird viel Wert darauf gelegt, sich eigenständig weiterzuentwickeln.
orientiert angemessen und viele unterschiedliche Sozialleistungen.
Beispielhaft
Jeder geht für den Anderen die berühmte Extrameile
Zuvorkommend
Stets fair
Homeoffice jeder Zeit möglich. Es gibt viele Vorteile für die Mitarbeiter.
Offen, ehrlich, wertschätzend
Definitiv vorhanden und gelebt
spannend und abwechslungsreich
Vertrauen ist der Grundstein im Netzwerk und diesen bewundere ich seit Jahren bei uns, nicht nur Intern sondern auch gegenüber unseren Partnern. Das macht die Arbeit zu etwas ganz Besonderem. Lob und Wertschätzung gehören zur täglichen Arbeit dazu. Hier wird einem nie Langweilig, da wir uns in einem stetigen Entwicklungsprozess befinden und immer neue spannende Aufgaben von den Partnern erhalten. Wir helfen aktiv bei der Umsetzung der deutschen Energiewende.
In unserem Team herrscht eine sehr gute Stimmung und tolle Arbeitsatmosphäre. Dies wird durch wiederkehrende Mitarbeitenden-Befragungen erfasst und nach Bedarf werden Veränderungen/geeignete Maßnahmen daraus abgeleitet.
Flexible-Arbeitszeiten, Mobiles-Arbeiten und Workation (20 Tage im Jahr) ermöglichen einem die Balance zu halten
Ich selbst konnte eine Karriere bei den Netzwerkpartnern machen. Vor vielen Jahren bin ich als Werkstudent angefangen und durfte mich zu einer Führungskraft entwickeln.
Ein tolles Team mit dem ich schon seit vielen Jahren jeden Tag gerne arbeite. Hier gilt die Hands-On-Mentalität und ich kann mich auf jeden verlassen.
Der Geschäftsführer ist ein sehr positiver und aufgeschlossener Mensch und begegnet allen Mitarbeitenden Wertschänden und mit dem notwendigen Respekt.
Die Ausstattung (Laptop, Handy, etc.) ist auf dem neusten Stand und jeder Mitarbeitende bekommt, was für die tägliche Arbeit benötigt wird. Sollte doch einmal etwas fehlen, dann wird dies schnellst Möglich besorgt.
Es wird stetig an der Kommunikation gearbeitet und weiterentwickelt.
Bei uns gibt es keine Unterschiede - jeder hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten
Die Arbeit ist sehr vielfältig und es gibt immer neue Themen. Dabei hat man die Möglichkeiten sein Aufgabengebiet selber zu bestimmen und auszugestalten.
Es wird stetig versucht, sich zu verbessern und darauf einzugehen, was die Mitarbeiter anbringen. Außerdem herrscht eine offene Kommunikation. Man geht menschlich mit den Themen um.
Ich finde, dass man sich glücklich schätzen kann, wenn man bei den Netzwerkpartnern arbeitet.
Die Kollegen unterstützen sich untereinander.
Die Vorgesetzten gehen locker mit ihren Teams um.
Manchmal kommt es, wie bei den meisten Unternehmen ab einer bestimmten Betriebsgröße, zu fehlender Kommunikation unter den Bereichen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig.
Onboarding Prozesse unbedingt verbessern
Die Arbeitsatmosphäre bei den Werkstudenten ist sehr angenehm.
Die Energiewirtschaft ist ein interessantes Feld.
Gut mit Studium vereinbar, weil die Aufgaben größtenteils nicht zu anspruchsvoll sind. Workload ist je nach Monat mal mehr oder weniger viel. Arbeitszeiten sprechen die Werkstudenten untereinander ab. Home-Office in Absprache mit dem Vorgesetzten möglich. Auch kurzfristig.
Es gibt wohl einige, die selber dort Werkstudent waren und danach fest übernommen wurden und mittlerweile eine hohe Position haben. Aber ich habe sehr selten von Feedback-Gesprächen mitbekommen - die vom Verein initiiert wurden - in denen Weiterbildung/Karrieremöglichkeiten besprochen werden. Hängt wahrscheinlich vom Team und den Kollegen ab, ob die einen entweder pushen wollen oder halt nicht. --> Weiterbildungswege und Karrieremöglichkeiten sind intransparent.
Regelmäßiger Austausch und gegenseitige Unterstützung bei den Werkstudenten.
Der Vorgesetzte für die Werkstudenten ist sehr nett und eine lockere Person. Ansonsten hat man generell eher keinen richtigen Austausch mit dem/den Vorgesetzten über persönliche Entwicklungsmöglichkeiten oder Perspektiven. Muss man wahrscheinlich selber anstoßen.
Man kriegt einen Arbeitslaptop und Bluetooth-Kopfhörer. Das Büro ist groß und modern.Tische sind höhenverstellbar.
Gute und regelmäßige Kommunikation bei den Werkstudenten.
Knapp über Mindestlohn
Extranet-Arbeit wird nach wenigen Monaten repetitiv, wenn man nicht selbst nach neuen Herausforderungen sucht.
Interessante Aufgaben, viele tolle Kollegen, teils wirklich tolle Kunden
Das Geklüngel im Führungskreis, der komplett fehlende Datenschutz im Inneren, die Subjektivität und oft fehlende Verhältnismäßigkeit. Der Verein beschäftigt sich viel zu sehr mit sich selber.
Die Geschäftsführung und die Führungsstruktur sollte dringend angegangen werden, es herrscht viel zu viel Mauschelei und Subjektivität.
Insgesamt bemühen sich alle Kollegen um eine gute Atmosphäre.
Das Image nach Außen ist sehr gut, vor Allem bedingt durch viel Präsenz der Mitarbeiter und den Markenkern
Homeoffice ist kein Problem, auf individuelle Bedürfnisse wird versucht einzugehen
Es kann an interne Veranstaltungen jederzeit teilgenommen werden, es gibt regelmäßige Kurse zum Thema Rhetorik und Kommunikation. Fachlich sieht es leider mau aus.
Wer gut verhandelt, kann gut verdienen, die Spanne geht in etwa von 0-140T Euro im Jahr, ich war stets zufrieden. Bewerber:innen sollten ihren Marktwert jedoch gut kennen, denn eine von einer einheitlichen Vergütung kann keine Rede sein.
So kommt es dazu, dass low performer absolute Spitzengehälter beziehen, während engagierte Mitarbeiter teilweise mit lächerlichen Summen abgespeist werden.
Rheinisch pragmatisch, man merkt die Nähe zu EON. Es wird gerne groß kommuniziert aber nur selten gelebt
Abhängig vom jeweiligen Team, unter den Teams hauptsächlich durch individuelle Kontakte.
Leider macht die große Fluktuation vielen zu schaffen (gerne bis zu 10% im Jahr). Insbesondere junge und gut qualifizierte Mitarbeiter verlassen nach ein paar Jahren den Verein wieder.
Ältere Kollegen haben im Großen und Ganzen einen sehr guten Stand
In der Gesamtheit ist der Führungskreis eine zusammengeklüngelte Mannschaft, die sich (mit Ausnahmen) vor Allem durch absolute Loyalität gegenüber der Geschäftsführung und selten durch Qualifikation oder beispielhaftes Verhalten auffällt.
Kommt es zum Konflikt wird viel zu oft im Sinne des FK geurteilt und gegenüber der Mitarbeiter teilweise wahnwitzige Maßnahmen ergriffen.
Natürlich gibt es Ausnahmen, insgesamt ist hier das Bild aber mehr als traurig.
Solange allerdings keine Kritik geübt wird, ist seitens der Führungskräfte im Regelfall auch kein Kommunikationsbedarf, der über ein oberflächliches Abfragen der Befindlichkeit hinaus ginge.
Die Netzwerpartner sind Dienstleister, daher kann man nicht dieselben Maßstäbe an die Arbeitsbedingungen anlegen wie z.B. im öffentlichen Dienst oder der Verwaltung (zwei Bereiche die zum Kundenkreis gehören).
Daher muss Flexibilität immer Teil der eignen Skills sein. Der Freiheitsgrad in der eignen Arbeitsgestaltung ist groß, für manche low performer liegt die Leine vielleicht sogar etwas zu locker.
Allerdings wird absolute Loyalität erwartet, ernsthafte Kritik wird nur unter Umständen geduldet und Führungskräfte führen teilweise ein Logbuch über die Mitarbeiter und ihre Äußerungen. Dies wird dann in FK-internen Workshops analysiert.
Bei der Fehlertoleranz kommt es auf die individuelle Personalie an, ob großzügig verziehen wird oder eine hire & fire Mentalität gelebt wird.
Die Kommunikation ist maximal zweckmäßig, es wird eine große Nebelwand gebaut. Die Entscheidungen werden im Hinterzimmer gefällt und dann mittels Workshops als eine gemeinsame Leistung getarnt
Der Anteil weiblicher Mitarbeiterinnen ist hoch und auch weibliche Führungskräfte gibt es. Dennoch ist die Branche wie das Unternehmen eine Männerdomäne.
Sicherlich abhängig vom Bereich aber insgesamt ein spannendes Feld.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse. Man ist nicht nur der Werkstudent und man kann sich super in das Team integrieren. Beruflich und zwischenmenschlich habe ich mich in diesem Team sehr wohl und auch respektiert gefühlt.
Die Arbeitsatmosphäre war wirklich super. Ich konnte jederzeit Fragen stellen, ohne das Gefühl zu haben ich störe. Es wird eine offene Feedbackkultur gelebt, die ich wirklich sehr schätze. Wenn etwas nicht so gut war aber auch Lob werden direkt angesprochen. So weiß man immer woran man ist!
Wir sind wirklich ein Team. Man kann sich auf den Einsatz jedes Team-Mitglieds verlassen. Einzelne Fehler werden gemeinsam ausgebadet und eine Lösung dafür gefunden. Auf die Unterstützung der Anderen kann man sich immer verlassen.
Meine Arbeitszeiten waren sehr flexibel, was für Studierende natürlich super ist. Dabei wurde von beiden Seiten Rücksicht genommen. Erforderte mein Studium mehr Zeit, war es vollkommen in Ordnung, wenn ich weniger gearbeitet habe. Auf der anderen Seite war es auch kein Problem, bei wichtigen Aufgaben mehr zu arbeiten.
In unserem Team findet ein regelmäßiger Austausch statt in Form eines Team-Updates jeden Morgen, um über die wichtigen To-Dos und mögliche Brennpunkte zu sprechen. So hat jeder einen Überblick was der Rest des Teams über den Tag vorhat. Aber auch der Austausch zwischen den Terminen ist wichtig.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, manchmal auch herausfordernd und erforderten oft viel Verantwortung.
An diesem Arbeitgeber finde ich, abgesehen von gesetzlichen Ansprüchen die jeder AN hat (Elternzeit etc.) gut das er noch mehr macht als er muss. Der Mensch und die Familie stehen an erster Stelle. Auch wenn ich mal den Gedanken hatte, den AG zu wechseln, kommen mir so viele Argumente (wie o.g.) dies nicht zu tun.
Räumlich müssen wir uns vergrößern, allerdings ist das bereits in Planung.
Ich bekomme Lob wenn, ich es mir verdient habe. Meine Bereichsleitung und die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für mich, egal welche Uhrzeit oder welcher Tag (auch am Wochenende).
Die Kollegen reden mal positiv mal negativ. So sind Menschen, je nachdem wie zufrieden sie sind, reden sie halt. Ich kann persönlich ausschließlich positiv von meinem Arbeitgeber sprechen. Sollte ich unzufrieden sein kann ich immer mit dem BL oder GF sprechen und alles aus der Welt schaffen.
Die Geschäftsführung erlaubt den Mitarbeitern Home-Office, bietet einmal die Woche als Betriebssport (kostenlos) Joga an. Zeit für Familie wird groß geschrieben, die Geschäftsführung nimmt4 immer Rücksicht und hilft, wo sie nur kann. Benötige ich Zeit (Krankheitsfall) kann ich kurzfristig frei nehmen oder im Home Office arbeiten. Der Arbeitgeber bietet auch einmal im Jahr einen Gesundheitscheck an.
Ich kann so viele Weiterbildungen machen wie ich will um mich weiter zu entwickeln (sollte im finanziellen und zeitlichen Rahmen bleiben). Ich treffe mich min. einmal im Jahr mit meinem BL und bespreche die für mich persönlich beste Weiterentwicklung. Ich kann sehr zufrieden sein, da ich schon zahlreiche Weiterbildungen durchlaufen durfte.
Das Gehalt ist gut. Ich bekomme einen Lohn mit dem ich zufrieden bin. Je nach Weiterentwicklung und Verantwortung steigert sich der Lohn. Mein Gehalt kommt regelmäßig auf mein Konto, es gibt keine Verzögerungen, es kommt bevor der Monat vorbei ist (das Gehalt für den Monat kommt vor dem ersten des darauffolgenden Monats).
Hier ist jeder Mitarbeiter frei so zu arbeiten wie er es als wichtig erachtet. Beispielsweise das Papierlose Büro kann man für sich selbst entscheiden, ob ja oder nein. Geräte sind auf dem neuesten Stand und der Energieverbrauch wird so minimiert.
Ich kann mich auf meine KollegenInnen verlassen kann. Regelmäßige Aktivitäten stärken das Team und motivieren. Das gesamte Team hat Leitsätze formuliert an die sich jeder orientieren kann und sich auch berufen werden soll.
Es wird kein Unterschied gemacht wie Alt der MA ist, der Mensch zählt. Erfahrene Mitarbeiter im hohen Alters sind auch gefragt da diese das Unternehmen aufgrund ihrer Erfahrung bereichern können.
Die tägliche Arbeit ist eine Herausforderung, sollten es einen Konflikt geben, wird dieser Fair gelöst. Sollte etwas nicht funktionieren wird produktiv zusammen gearbeitet. Ich kann meiner BL als voll vertrauen und mich auf eine faire Behandlung verlassen.
Ich habe ein Handy, Notebook und einen modernen Arbeitsplatz. Alles Top und wenn ich was benötigte, habe ich es bislang immer auch bekommen.
Es gibt regelmäßige Termine an dehnen das gesamte Team teilnimmt, in denen die Geschäftsführung berichtet, die Mitarbeiter die Chance haben sich zu platzieren und auf die ihre Aufgaben aufmerksam machen kann.
Jeder ist gleich, ob Frau oder Mann, jeder bekommt die gleiche Chance.
Das Geschäft läuft gut, dass bedeutet die Arbeit wird immer mehr. Dafür werden auch qualifizierte Mitarbeiter gesucht und eingestellt. Es sind interessante Aufgaben welche eigenverantwortlich zu erledigen sind. Meine Arbeit macht mir Spaß und ich freue mich immer wieder unseren Partnern/Kunden helfen zu können.
So verdient kununu Geld.