45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre am Standort Wustermark war lange Zeit familiär, Tendenz ist auch dort abnehmend. Grundsätzlich kann die Arbeit für den Auftraggeber an sich sehr entspannt sein, das funktioniert aber auch nur, wenn man sich noch irgendwie grundlegend auf Absprachen verlassen kann. Das ist derzeit definitiv nicht der Fall.
Umgang mit leistungsbereiten Mitarbeitern, lieber schleift man Kollegen, die nichts leisten und sich permanent daneben benehmen durch und fällt den Mitarbeitern mit Durchblick in den Rücken.
Kommunikation und angemessene Vergütung, wenn man Zusatzfunktionen wahrnimmt. Leistungsbereite Mitarbeiter zu ghosten ist ein No-Go.
Ebenso sollte man vielleicht seine Energie weniger darin investieren, Minderleistern in den Allerwertesten zu kriechen und die Hintergrundarbeit stattdessen vernünftig wahrnehmen.
Grundsätzliche Arbeit für den Auftraggeber ist ruhig, lange Zeit herrschte unter den Kollegen kollegiale Atmosphäre. Mittlerweile ändert sich dies nach und nach, da viele Mitarbeiter resigniert haben.
Ähnlich wie bei den Kaffeebechern aus dem letzten Weihnachtspaket: Der Lack ist ab.
Selbst in Zeiträumen, in denen man als Fahrer auch etwas unter der Woche planen könnte, wird vorausgesetzt, dass man dies nicht tut. Ein Privatleben hat man nach Ansicht des Chefdisponenten scheinbar unter keinen Umständen zu haben und es wird auch nicht danach gefragt. Es wird als selbstverständlich vorausgesetzt, dass man jederzeit in allen Aufgabenbereichen hin- und herspringen soll, teilweise hat man hierfür keine zwei Arbeitstage Voranmeldungsfrist, eine finanzielle Kompensation soll man dafür aber selbstverständlich nicht bekommen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten halten sich in Grenzen.
Wer nichts macht und sich daneben benimmt, erhält dasselbe Geld wie die Kollegen, die 120% geben. Dies wird von seiten der Leitung auch als vollkommen unproblematisch und fair betrachtet (siehe Überschrift)
Außerhalb der Imagebroschüren nicht nennenswert vorhanden.
Früher sehr stark, mittlerweile haben viele vor den Verhältnissen resigniert und sind auf der Suche nach neuer Arbeit.
Keinerlei Beanstandungen in dem Punkt. Gibt allerdings am Standort Wustermark auch nicht viele, da das Unternehmen sich zunehmend zur Durchgangsstation entwickelt.
Solang man alles macht und tut, ist man die Kumpelblase, wenn es um das Thema finanzielle Kompensation für Springertätigkeiten etc. geht, wird man dauerhaft geghostet. Man sollte sich davor hüten, den Dispoleiter in Wustermark in seiner Wichtigkeit zu beschneiden, indem ihr Teile seiner Arbeit macht, weil er dieser nicht nachkommt. Hierfür erhält man keinerlei Dankbarkeit, sondern lediglich Belehrungen über Zuständigkeitsbereiche.
Kommunikation im Unternehmen ist derzeit eine Dauerbaustelle und es wurde in den letzten 12 Monaten eher noch schlimmer als besser. Wer aktuell dort anfängt, sollte sich auf regelmäßiges Chaos einstellen.
Unter dem alten, langjährigen Niederlassungsleiter haben Hintergrundabläufe funktioniert. Mittlerweile ist das Thema eine glatte 6. Aussagen vom Mittwoch haben teilweise am Freitagabend schon keinen bestand mehr, Schichtkollegen werden nicht über Schichtänderungen informiert, als Fahrer muss man zunehmend Dispoarbeit selbst erledigen, da auf die Hintergrundarbeit kein Verlass ist. Wenn man dies tut, wird man vom Chefdisponenten als Dank bezüglich seiner Aufgabenbereiche belehrt.
Minderleister mit Aggressionsproblemen, die sich permanent daneben benehmen, werden umschmeichelt und bekommen selbst, nachdem sie sich mind. 4 mal mit Kollegen und neuerdings auch mit Kundenpersonal prügeln wollen, noch eine "zweite" Chance. Springerfahrer in Kassel werden mit Geld bombardiert, während Springertätigkeit in Wustermark quasi als selbstverständlich betrachtet wird.
Mitarbeiter, die wirklich was leisten und dafür sorgen wollen, dass Abläufe funktionieren, sind nicht wirklich willkommen und erhalten im Grunde nur noch Tritte, spätestens, wenn sich Führungspersonal in seiner Wichtigkeit beschnitten sieht.
Fahrertätigkeit ist grundsätzlich abwechslungsreich und spannend.
Das er immer die richtigen Entscheidungen getroffen hat.
Sonst wären wir heute nicht da, wo wir sind
Ich vermisse den Loaded Fries Wagen vom letzten Sommerfest
Ich vermisse den Burgerwagen vom letzten Sommerfest
Wie eine Familie
Sehr gut was man so hört
Ist in Branche schwierig, aber es findet sich immer eine Lösung
Wenn man will, geht auch das
Ich kann mich nicht beschweren
Auf jeden Fall
Einer hilft dem anderen, Team wird groß geschrieben
Die alten Hasen kann man ruhig mal über due Schulter schauen. Man lernt nie aus
Da wir wie eine Familie aufgestellt sind, sind die Hierarchien relativ flach. Hat viel mit Respekt und Wertschätzung eines jeden zu tun.
Alles up to date
Wird sehr viel Wertdrsuf gelegt
Kann ich unterschreiben
Von monoton bis abwechslungsreich, ganz wie man möchte.
Ich bin mit den Arbeiten und und Aufgabenverteilung soweit Sie mich betreffen zufrieden. Bei auftretenden Problemen wurden Lösungen gefunden. Ein sehr offener und ordentlicher Kommunikations Umgang.
Ich persönlich kann in meiner momentanen Arbeitssituation keine nennenswerten Verbesserungsvorschläge vorbringen.
Der Einstellungsprozess und die Einarbeitung ist sehr gut.
In der Kommunikation ist noch sehr viel Aufholbedarf.
Es wird versucht, mit dem Trend zu gehen, aber nur, bis die Einstellung erfolgt ist. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen.
Pünktliche Bezahlung, Sonderzahlungen (auch Weihnachtsgeld und Prämien, auch wenn es mehr sein könnte). Es wird zwar immer versucht, gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung zu finden (was sehr gut ist), aber am Ende ist es doch nur heiße Luft.
Leider mittlerweile zu Viele, so dass eine zukünftige Zusammenarbeit wohl nicht mehr länger stattfinden wird. Eine neuer Arbeitsplatz ist schon so gut wie sicher.
Wieder mehr zum großen Familiengefühl zurückkehren und nicht immer von oben herab a la "Du bist doch nur Fahrer und hast keine Ahnung!"
Solange man für sich alleine arbeitet, ist alles gut. Aber wenn man Anweisungen der Dispo erhält, welche von der Arbeit vor Ort leider keine Ahnung hat, dann wird es nervig.
Früher Top, auch in Hinsicht als gefühltes Mitglied einer großen Familie. Aber heute leider eher unterirdisch, auch das Ansehen bei manchen Kunden ist ziemlich angeknackst.
Gibt es nicht. Arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten. Eine 50-Stunden-Woche ist relativ normal.
Gibt es nicht. Die Führerscheinkosten (Module, ärztliche Untersuchung, Verlängerung usw.) werden zwar alle erstattet, das war es aber auch.
Die Gehälter kommen überpünktlich und man bekommt von Zeit zu Zeit Sonderleistungen (Inflationsprämie, Coronabonus usw.), da gibt es nichts zu beanstanden. Leider ist das Gehalt aber für die Arbeitsleistung viel zu wenig. Wenn man die Monatsstunden durch den Grundlohn teilt, ist man knapp über dem Mindestlohn.
Kann ich nicht beurteilen.
Es war früher schon ein Konflikt zwischen den Fahrern aus Damme und Kassel. Jetzt empfinde ich es noch schlimmer, da jeder für sich arbeitet. Es gibt keine oder kaum Hilfe mehr untereinander.
"Meistens" kann man hier bis zur Rente arbeiten......es sei denn, die Wehwehchen nehmen überhand, dann wird man vielleicht aussortiert.
Kann ich mich nicht beschweren, der Umgang mit den für mich zuständigen Personen war immer gut. Kontakt zu den höheren Positionen gab es (natürlich) nicht.
Mal so, mal so. Es ist sehr ärgerlich, wenn andere Fahrer ständig nagelneue Lkw's erhalten und man selbst mit abgenudelten Fahrzeugen mit über 7/8/900.000km arbeiten muss, die ständig andere technische Defekte aufweisen.
Die Kommunikation erfolgt hauptsächlich per Email oder Telefon, das hat auch die ganzen Jahre funktioniert. Nun ist es leider so, dass Emails manchmal erst ein paar Tage später beantwortet werden und wenn man anruft, klingelt es durch oder ist besetzt.
Wird kein Unterschied gemacht.
Gibt es nicht, auch keine Abwechslung. Jeden Tag arbeiten nach Schema F.
Pünktliche Bezahlung
Wo fange ich an und wo höre ich auf?
Mit der Besetzung und deren Kompetenzen nicht möglich
Prokuristin hält sich für die graue Eminenz und tritt auch so auf
Mittlerweile ganz schlecht, fragt mal in den DPD Depot Hamburg, Malsch ect nach
Was?
Hier nicht möglich
Schlecht, für Fahrer ganz speziell, man weiß es und will es aber nicht ändern
Kennt die Firma nicht
Wäre gut wenn nicht die Angst vor der grauen Eminenz überall zu spüren wäre
Dafür sollte sich die Firma wirklich schämen
Bossing, alles was in irgendeiner Weise gefährlich werden könnte wird direkt rausgekickt
Mehr Schein als sein
Immer schön das Jäckchen im Wind halten sonst ist es schnell vorbei
Jeder wird gleich schlecht behandelt
Nicht wirklich abwechslungsreich
Faire Behandlung ist einer der Leitsätze des Unternehmens und das wird auch in allen Bereichen gelebt.
Reaktionen auf Veränderungen könnten schneller gehen.
Übersichtlichere Strukturen schaffen. Zuständigkeiten besser verteilen und festlegen.
Grundsätzlich gut. Man kann größten Teils in Ruhe seine Aufgaben erledigen ohne überwacht zu werden. Ab und zu hat man aber das Gefühl bei Entscheidungen "außen vor" gelassen zu werden und manchmal kommt es einem auch so vor, als fehle das Vertrauen in die Mitarbeiter.
Teils große Unterschiede in der Wahrnehmung. Über viele Bereiche wird sowohl positiv als auch negativ berichtet. Es wird stetig versucht, das Image zu verbessern.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung. In verschiedenen Schichtsystemen zu arbeiten gibt aber Minuspunkte.
Weiterbildungen gibt es regelmäßig und auch komplett vom Unternehmen finanziert. Karrieremöglichkeiten dagegen sind eher begrenzt. Die meisten bleiben auf der Position, auf der sie eingestellt wurden. Aufstiegsmöglichkeiten werden nur selten besprochen. Interne "Ausschreibungen" gibt es nicht. Stellen werden fast immer extern besetzt.
Das Gehalt ist angemessen und fair. Es ist nach Verantwortung und Bereich gestaffelt, auch wenn auf Wirtschaftliche Veränderungen etwas spät reagiert wird. Lohnzahlungen sind immer pünktlich. Firmenhandy zur privaten Nutzung mit Flatrate und unbegrenztem Datenvolumen gratis ist klasse! Bieten nicht viele. Es könnten noch ein paar mehr Sozialleistungen geboten werden. Der Umgang mit Mehrarbeit ist
Es wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit in allen Bereichen gelegt.
Richtig gut!
Lange beschäftige Mitarbeiter werden geschätzt und auch so behandelt. Teilweise könnte eine hohe Betriebszugehörigkeit aber noch besser bewerten werden.
Früher stark verbesserungswürdig, inzwischen deutlich besser.
Zu warm im Büro und sehr trockene Luft. Stühle und Schreibtische könnten besser sein. Höhenverstellbare Tische z. B. wären toll. Ausreichend Platz und sehr gute Bildschirme auf technisch hohem Niveau sind vorhanden. Ergonomie ok.
Leider einige Schwächen in der Kommunikation von oben nach unten, es wird aber nach und nach daran gearbeitet und man sieht stetige Verbesserungen.
Unterschiede werden nicht gemacht
Immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben, die man mit Eigeninitiative lösen kann. Macht Spaß!
Seine Persönlichkeit
Eigentlich nix.Einfach mit 2 wörtern alles erklärt
Filiale in Griechenland als weiterentwicklunsbasis von DPD öffnen.
Alles bestens bei dieser Firma freut man sich zu arbeiten.
8 Jahre nach meinen notwendigen freiwilligen Rücktritt wegen Familienproblem in meiner Heimat und ich vermiße bis Heute noch das ganze Team und noch mehr das Dammer Team. So beantworte ich eure umfrage. Wenn jemand der gute Arbeitnehmer ist dann ist diese Firma genau das was der interessent sucht. Wenn es Leute in der Firma gibt unter den 600 angestellten die das nicht gut einschätzen und deswegen schlecht über der Firma reden dann sind es Leute die den Falschen Beruf ausgewählt haben.Das wort ´´Fair Image´´ hätte meinermeinung wappen der Firma sein sollen.
Keine Fahrerarbeitszeitliche übeförderung oder zwang.Fahrerzeiten werden streng im rahmen gehalten.Urlaub nach etwa 3 monatige vorbesprächung.Urlaubsgeld vor Urlaubsanfang.
Unter beschprechung möglich.
Sehr gerehter Lohn mit allem drum und dran. Pünktlich im konto erscheinender Lohn,spässen ebenso.Lohn am 30sten Spässen am 14den.
Die Firma trägt das Logo ´´Fair´´ auf die Berufskleidung und Lkw´s Die Lkw Flotte sowie Firmen Pkw wurde 2014 2015 2016 auf Euro norm 6 aufgestufft und wird sicher wieder mithalten bei der nächsten Euro 7 aufstuffung.
Kollegenzusammenhalt war uns und ist immer noch so viel ich weiss, eine tägliche selbstbewusstkeit allen.Spaß war unsere verbindung.
Ältere Kollegen werden bei der Firma nicht unterschätzt denn die meisten von ihnen haben jahrzente mitgehalten so das die Firma auch durch ihnen wachsen könnte.
Besser gehts eigentlich nicht, weil die vorgesetzten bei der Firma bewusst sind das sie auch Teil der kette sind und somit das Personal richtig sich zu schätzen bemühen.
Diese Firma hat alles was dem Arbeitnehmer die Arbeit zum vergnügen macht.
Mitarbeiter Event jedes Jahr im Frühling sowie Weinachtsgeschenke
Frauen sind Frauen und wie das arbeitsleben einer Frau erfolgt kennt die Firma sehr gut und somit vor der Einstellung abgeklärt.So viel ich weiss sie werden wieder eingestellt je nach beidseitliche absprache.
Allroundler gibt bei der Firma nicht.Alle sind tätig je nach dem was sie vorab vereinbart zugestimmt haben.
Ich fühle mich wohl.
In den sozialen Netzwerken und Internet wird öfter negativ geschrieben. Kann ich persönlich nicht nachvollziehen wieso.
Weiterbildung sollte/muss auf Eigeninitiative angefordert werden.
Bin persönlich zufrieden.
Ausbaufähig
In den Teams / Abteilungen gutes Verhältnis. Manchmal schwieriger wenn mehrer Teams zusammenarbeiten.
Klimaanlage, Fusbodenheizung, ergonomische Stühle, gratis Wasser und Kaffee und vieles mehr ist vorhanden.
Flache Hierarchie, immer Ansprechpartner vorhanden
Bessere Bereichsübergreifende Kommunikation
So verdient kununu Geld.