32 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen für neue Ideen und Wege. Faire Entlohnung. Flexible Arbeitszeiten.
Interne Kommunikation verbesserungsfähig.
Mehr auf Vorstellungen junger Generationen eingehen (z.bsp. Home Office, sabbatical). Büro-Arbeitsplätze ergonomischer gestalten.
Dieffenbacher hat eine klare Strategie und verfolgt sie konsequent.
Einiges dauert länger als gewünscht.
Für Verbesserungsvorschläge hat Dieffenbacher seit einem Jahr das schnelle Ideenmanagement. Da kann jeder Mitarbeiter über das Intranet ganz einfach seine Ideen einreichen und dabei sogar Prämien gewinnen. Jeder Vorschlag nimmt an den Auslosungen teil. Mein Verbesserungsvorschlag ist, dass noch mehr Kollegen diese Möglichkeit nutzen, Dieffenbacher immer besser zu machen!
viel zu tun, aber menschliche Chefs und sehr hilfsbereite Kollegen
Es ist wie überall: Die ganze Welt spricht voller Ehrfurcht über das Unternehmen, die Mitarbeiter hingegen sehen auch Optimierungsbedarf und reden vor allem darüber statt über Positives. Doch das Gute überwiegt: Schließlich gehen eir jeden Tag gern zur Arbeit, weil wir wissen: Es gibt im Arbeitsleben kein Schlaraffenland.
35-Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten (Gleitzeitkonto), Elternzeit...
Ob Lehre, Duale Ausbildung, begleitendes Techniker-, Kaufmann- oder Masterstudium, Juniorprogramm oder Schulungskatalog: Wer Aus- und Weiterbildung machen möchte, kann das und wird dabei unterstützt. Dieffenbacher will seine Leute behalten und fördert sie entsprechend.
Löhne und Gehälter nach dem Metalltarif, zuverlässige, pünktliche Gehaltszahlungen, interessante Nebenleistungen wie Beteiligung am Jobrad und am Fitnessstudio, gut besuchte Firmenkantine
Die Firma ist weltweit aktiv und hält die jeweiligen regionalen Standards ein. Bei Produktinnovationen spielt Ressourceneffizienz eine tragende Rolle.
jeder hier ist willig die Kollegen zu unterstützen und zu helfen, wo er kann
Es sind alle Altersschichten vertreten - vom 16jährigen Auszubildenden bis zum Rentenalter. Der Schulungskatalog steht allen gleichermaßen zur Verfügung. Und wer sich bewährt, wird auch sonst gefördert, egal wie alt oder wie jung.
Unser Vorgesetzter ist fair und menschlich. Klar, weil er selber auch so behandelt werden möchte - von seinem Vorgesetzten und auch von uns, seinem Team.
Die Gebäude werden nicht platzen, vorher wird gebaut oder dazugekauft, wie vor Jahren bereits. Alle Räume sind klimatisiert, und wer ein Akustikelement benötigt, der gibt das in Auftrag. Die Beamer-Technik wird von Jahr zu Jahr besser, in einigen Räumen ist sie bereits Spitze. PCs und Laptops sind auf dem neuesten Stand, oder sie werden ersetzt. Viele der Bürotische lassen sich motorisch zu Stehabeitsplätzen verwandeln. Der Publikumsbereich ist frisch saniert, andere Bereiche werden folgen.
ein großer Laden, in dem nicht immer alle alles sofort erfahren, doch es wird immer mehr Wert auf durchgängiges Informieren gelegt
Der Frauenanteil ist in der gesamten Branche (zumindest in Deutschland) noch relativ gering, doch die Wertschätzung im Unternehmen für männliche und weibliche Kollegen ist dieselbe. Elternzeit zu nehmen ist mittlerweile für beide Geschlechter völlig normal und akzeptiert.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant, ab und zu auch mal Routine. Wenn es nicht gerade im Vertrieb brennt, kann ich Prioritäten selber setzen.
Finanzpolitik innerhalb und außerhalb
Kann ich nichts sagen war über 40 Jahre zufrieden
Mehr auf die Meinung der erfahrenen Mitarbeiter hören als auf die studierten neuen Kollegen da zuviel Theorie und zu wenig praktisch erfahren.
Nähe zu Vorgesetzten und Geschäftsführung, Mitarbeiterbenefits, gutes Arbeitsklima
Besprechungsdsziplin, teils keine effiziente und zielgerichtete Besprechungen
Flexiblere Arbeitszeitmodelle
Nach Außen besser als nach Innen
Noch kein Home-Office verfügbar, Workload oft nur mit zusätzlichen Überstunden abzuarbeiten.
Überdurchschnittlich für die Region
Workload oft nur mit zusätzlichen Überstunden abzuarbeiten.
Teilweise noch Abteilungsbezogenes Denken vorhanden. Hier noch Verbesserungspotential.
Es ist ein Unternehmen welches vor allem in der Region ein gutes Image hat. In meinem Bereich sind Entscheidungen kein mühsames Unterfangen sondern werden in offenen und ehrlichen Diskussionen zeitnah entschlossen.
Es wird viel in Abteilungen gedacht. Es fehlt hier und da, die Eigenschaft über den Tellerrand zu schauen.
Die Firma Dieffenbacher sollte zukünftig mehr auf junge Studenten setzen. Attraktivere Angebote und mehr Engagement zeigen.
Man wird grundsätzlich sehr herzlich aufgenommen. Hier und da gibt es zwar mal eine Ausnahme (nicht Abteilungsintern), doch fällt das kaum in die Gewichtung.
Sehr familiäres Umfeld. Kritik wird auf emphatischer weise mitgeteilt. Offene und ehrliche Diskussionen. Oft wird zusammen gegessen oder auch nach Feierabend etwas unternommen.
Unterstützung des Vorgesetzten wird durchgängig angeboten. Man kann durchgängig mit einem offenen Ohr rechnen. Gebe es sechs Sterne hätte ich auch diese gegeben.
Habe von Anfang an herausfordernde Aufgaben erhalten.
Unternehmen hat Potential, wenn es sich strategisch richtig aufstellt.
Wenig proaktiv, Märkte/Zukunft wird zu wenig betrachtet/analysiert, Strategie wird nicht wirklich nach innen kommuniziert bzw. die Mitarbeiter zu wenig mit einbezogen. Kommunikation verbesserungswürdig.
Interessante Kunden und Tätigkeiten werden geboten.
Kommunikation und Realisierungen von Problemen im Unternehmen.
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Ich bewundere, dass die Mitarbeiter sich enorm engagieren, dass das Führungsteam entscheidungsstark ist, dass alles Wirken auf den Nutzen des Kunden ausgerichtet ist, dass die Maschinen und Anlagen einfach spannend sind, und dass die Kollegen hilfsbereit sind, wie in kaum einem anderen Unternehmen.
Ich bedaure, dass der vor zwei Jahren gestartete Organisationswechsel nicht schon früher eingeleitet wurde.
Verbesserungsvorschläge propagiere ich innerhalb der Firma, nicht außerhalb.
Die Firma befindet sich im Prozess eines umfassenden Organisationswandels, der wichtig und richtig ist. Dieser Wandel ist in weiten Teilen umgesetzt, benötigt aber noch Zeit - wir sind auf dem richtigen Weg. Dies wird noch nicht in der gesamten Firma so erkannt, auch das braucht Zeit und gemeinsames Bewegen. Das Innen-Image ist noch nicht dort, wo das Außen-Image schon ist.
Kollegen halten zusammmen.
Keine Kommunikation, keine Diskussionskultur, z.T. schwache Führunsgkräfte, viele unternehmerische Fehlentscheidungen.
Das Image ist besser als die Firma tatsächlich ist. Viele unternehmerische Fehlentscheidungen, Kostendruck, z.T. schwache Führungskräfte erzeugen schlechte Stimmung und Angst in allen Abteilungen.
Bevor neue Mitarbeiter eingestellt werden sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man es sich auch finanziell leisten kann.
Nicht stolz darauf sein über die große Anzahl an Neueinstellungen und nach wenigen Monaten wieder entlassen!!!
So geht man nicht mit den Mitarbeitern um.
Jede Firma sollte eine soziale Verantwortung übernehmen - auch Dieffenbacher! So etwas ist wohl schon öfter vorgekommen - sehr bedenklich...
Erst die Rahmenbedingungen klären und dann neue Mitarbeiter einstellen.
Negativ! Alle nur am jammern
Wer länger im Büro sitzt ist fleißiger. Egal wie früh man anfängt zu arbeiten.
Urlaubsgenehmigung erfolgt nach dem Nasenfaktor.
Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern gleich Null!!!
Keine klaren Worte was die Lage der Firma auf dem Markt betrifft - dagegen viele viele Gerüchte
So verdient kununu Geld.