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Die Techniker Bewertungen

550 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 82%
Score-Details

550 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

362 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 81 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Affentheater - wer das mag geht am besten zur TK

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung bei Die Techniker in ?? gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Schmerzensgeld - anders kann ich es nicht sagen. Mich hat weder das Umfeld noch die Arbeit inspiriert. Einzig und alleine die Vergütung hat sichergestellt, dass dich zur Arbeit ging.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die TK lebt von dem Image, einer der Besten zu sein. Fakt ist aber, dass das alles nur leere Phrasen sind und vieles einfach nicht der Realität entspricht. Durch die entsprechende Finanzkraft - können Mitarbeiter gelockt und gehalten werden. Aber Geld ist eben nicht alles und irgendwann reicht das Schmerzensgeld nicht aus, um morgens aus dem Bett zu kommen. Am schlimmsten waren die Intrigen und die Vorgesetzten, die den Freifahrtschein hatten, Menschen zu erniedrigen und bloßzustellen. Mein Tipp: Finger weg - Geht lieber zu einer anderen Kasse oder anderen tollen Arbeitgebern, die echte Perspektive anbieten.

Verbesserungsvorschläge

Kritischer auf die Vorgesetzten schauen und nicht diesen einfach blind vertrauen. Mitarbeiter, die Intrigen schmieden auch zur Rechenschaft ziehen und nicht einfach wegschauen. Keine leeren Versprechungen machen, wenn diese niemals eingehalten werden können. Lieber gute Kandidaten ziehen lassen, wenn man als Company nicht das entsprechende Setting bieten kann. Förderung von ambitionierten Leistungsträgern sicherstellen - auch ohne den Zuspruch des jeweiligen Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre

Intrigen ohne Ende und der Vorgesetze mitten drinnen. Wenn du als Frau Expertise hast, kannst du dich schon mal darauf einstellen, dass dir das zum Verhängnis wird.

Image

Best Place to Work - hat sich wohl die TK selbst vergeben. Anders kann ich mir das sonst nicht vorstellen. Das Image weicht sehr stark von der Realität ab!

Work-Life-Balance

Wer einen ruhigen Lenz schieben will, wird hier definitiv fündig.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist abhängig vom Vorgesetzten. Ist man mit diesem gut gestellt, bekommt man die entsprechende Unterstützung. Ist das nicht so, kann man sich auf den Kopf stelle und noch die besten Voraussetzungen mitbringen, Förderung wird trotzdem nicht kommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Es wird gut gezahlt, um die Leute bei der Stange zu halten. Aber das bedeutet nicht, dass sich gute Leistung zwangsläufig monetär rechnet.

Kollegenzusammenhalt

Intrigen, Intrigen, Intrigen

Umgang mit älteren Kollegen

Klar, die "alten" Kollegen sind doch alle schon wohlerzogen worden. Die werden sehr geschätzt vom Vorgesetzten.

Vorgesetztenverhalten

Es ist mir bis heute ein Rätsel wer die Vorgesetzten auswählt. Aber ich stelle mal die Thesis auf, dass der miserablen Vorgesetzte den nächsten miserablen Vorgesetzten auswählt. Getreu dem Motto: "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!" Ach falls das hier junge KollegenInnen lesen. Wenn ihr keine "Arschkriecher" seid, wird das nix mit der Karriere. Außer ihr haltet 25 Jahre durch, dann könnte es möglicherweise sein, dass ihr befördert werdet.

Arbeitsbedingungen

Steinzeit - für IT affine oder digital Natives definitiv kein Platz, um an das nächste Level zu gelangen.

Kommunikation

Vorgesetzte wollen nur hören, dass sie klasse sind. Kritik - ist definitiv nicht erwünscht. Einige Kollegen kenne das Wort gute kollegiale Kommunikation nicht. Aber offen wird dieser Missstand nicht angesprochen. Stattdessen werden diese vom Vorgesetzten hochgelobt, wenn diese die Meinung des Vorgesetzten vertreten.

Gleichberechtigung

Das Wort existiert bei der TK nur auf dem Papier! Frauen solltet ihr selbstbewusst, smart und engagiert sein, dann rate ich definitiv von dieser Firma ab!

Interessante Aufgaben

Viel versprochen, nix dahinter. Wie gesagt, Leistungsträger mit einem aufrichten Auftreten, werden hier nie auf interessante Aufgaben stoßen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht mehr zeitgemäß und zunehmend chauvinistisch

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Techniker Krankenkasse in ? gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Arbeitsweg, Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

- Homeoffice
- Mitarbeiter sensibilisieren für den Umgang miteinander und Grenzen setzen, was beispielsweise politische Äußerungen angeht

Arbeitsatmosphäre

Es wird z.T. offen die politisch nicht unbedenkliche Gesinnung herausposaunt, kein Vorgesetzter reagiert, es besteht eine allgemeine Akzeptanz dieses Verhaltens, es gibt keinerlei Sensibilisierung der fragwürdigen Mitarbeiter. Die Arbeitsatmosphäre ist oftmals sehr angespannt und es gibt viele Intrigen und Lästereien. Wohl gefühlt habe ich mich während der langen Arbeitszeit nie. Es gibt viele hohle Phrasen á la „Kultur der Zusammenarbeit“ denen leider keine Taten folgen. Man kann eben manche Mitarbeiter nicht ändern, und behält sie bis zur Rente im Unternehmen, völlig egal, wie sehr das Arbeitsklima leidet.

Image

Kaum noch Leistungen für Versicherte, die wirklich oft angefragt werden (Zahnreinigung, Osteopathie, Geburtsvorbereitung, etc.) - das Image der TK leidet jetzt schon sehr unter dieser Politik

Work-Life-Balance

Gleitzeit und Wochenarbeitszeit sind super. Es gibt auch ein Lebensarbeitszeitkonto.

Ein absoluter Minuspunkt: IMMER NOCH KEIN HOMEOFFICE. Trotz Corona-Krise, trotz jahrelanger Rufe danach. Selbst Risikopatienten müssen sich weiter ins Büro begeben. Der Schutz der Mitarbeiter scheint keine oberste Priorität zu haben.

Karriere/Weiterbildung

Wenige Möglichkeiten innerhalb der Arbeitsstätte

Gehalt/Sozialleistungen

Ist sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt? Was ist das? Wird hier so gut wie nie thematisiert. Da wird sich eher bei einer Zigarette über die Abschaffung des Dieselmotors und über die bösen Klimaschützer aufgeregt.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einige wenige Kollegen, auf die Verlass ist und die sympathisch, ehrlich und direkt sind. Die meisten sind eher egoistisch, hintenrum und erzkonservativ.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit ich es beurteilen kann ist dieser nicht schlechter als mit jungen Mitarbeitern

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich. Eindeutig Männerdominiert und z.T. chauvinistisch. Manche sind wirklich sehr engagiert, andere wiederum beteiligen sich sogar an Lästereien.

Arbeitsbedingungen

Alles andere als gemütlich, veraltetes Mobiliar, stinkende Teppiche, kalte Farben, teilweise nicht eimal frische Luft, keine Kantine, kein Ort zum „kurz mal entspannen“ und Großraumbüros ohne Trennwände.

Gleichberechtigung

Männerdominiert, teilweise Sexismus

Interessante Aufgaben

Nur wenn man sich aktiv Sonderaufgaben aneignet. Der normale Arbeitsalltag ist sehr eintönig.


Kommunikation

Arbeitgeber-Kommentar

Natalie Kittler, HR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing
Natalie KittlerHR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihre Bewertung der TK als Arbeitgeber.

Was Sie uns schildern, ist wirklich unerfreulich und wir möchten dem gerne nachgehen. Zum Thema Gleichberechtigung haben wir in der Dienststelle diverse Ansprechpartner, wie die Gleichstellungsbeauftragte, den Personalrat oder die AGG-Beschwerdestelle. Die entsprechenden Telefonnummern dazu finden Sie auch in unserem Intranet. Es würde uns sehr helfen, wenn wir mit Ihnen darüber sprechen könnten. Setzen Sie sich dafür doch bitte mit eine der oben genannten Stellen oder mit Ihrer ehemaligen Dienststellenleitung oder mit Ihrem/Ihrer Personalberater/-in Ihrer Dienststelle in Verbindung.

Lassen Sie mich zudem sagen, dass die TK derzeit im Projekt 'FlexOffice" die Möglichkeiten erprobt, ihren Mitarbeitenden Home Office, Mobiles Arbeiten oder auch die Arbeit in anderen Standorten anzubieten. Dazu laufen in ausgewählten Standorten und in der IT bereits umfangreiche Tests, um sowohl die zu recht strengen Datenschutzanforderungen zu berücksichtigen als auch den Mitarbeitenden ein produktives Arbeitsumfeld schaffen zu können. Home Office wird dabei aller Voraussicht eine von mehreren Möglichkeiten sein.

Es ist es auch für uns zudem sehr schade, dass Ihr Job nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Wir versuchen, mit unseren Stellenausschreibungen und den Bewerbungsgesprächen einen umfassenden und authentischen Eindruck der Stelle zu vermitteln, sodass dies hoffentlich ein Einzelfall bleibt.
Zum Thema Weiterbildungen möchte ich gerne anmerken, dass wir einen weitgreifenden internen Trainingskatalog zu einer Vielzahl unterschiedlicher Themengebiete anbieten. Seminare bei externen Veranstaltern, Fachkongresse o.ä. werden immer dann befürwortet und bezahlt, wenn es der fachlichen Weiterbildung des Mitarbeitenden und den Einsatz am Arbeitsplatz dient.

Wir hoffen auf einen persönlichen Austausch mit Ihnen und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute.
Bleiben Sie gesund!

Freundliche Grüße
Natalie Kittler

Mehr Schein als Sein

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Die Techniker in ?? gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte

Verbesserungsvorschläge

Coachingausbildung für Führungskräfte


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Julia Böttcher, HR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing
Julia BöttcherHR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihre Bewertung der TK als Arbeitgeber.

Hinsichtlich der "Coachingausbildung für Führungskräfte" kann ich Ihnen sagen, dass wir großen Wert auf die Entwicklung unserer Führungskräfte legen. Sie durchlaufen interne Führungsprogramme und regelmäßige Aufbau-Veranstaltungen.

Aus Ihrer Bewertung heraus können wir leider nicht beurteilen, welche Erfahrungen Sie gemacht haben und was Sie zu Ihrer Einschätzung veranlasst hat. Gerne bieten wir Ihnen aber an, sich zu den konkreten Gründen Ihrer Bewertung nochmal mit unserer Personalberaterin Nicole Singler, nicole.singler@tk.de, auszutauschen.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg bei der Techniker Krankenkasse alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Freundliche Grüße
Julia Böttcher

Servicetelefonie

2,8
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei Techniker Krankenkasse in ? abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vergütung zu den sehr geringen Wochenarbeitsstunden (im 3. Lehrjahr über 900€ netto bei 35.5h/ Woche) kann sich definitiv sehen lassen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden immer größere Gruppen an neuen Azubis eingestellt, obwohl die Tendenz zu vollen Kapazitäten bereits fast erreicht ist und zukünftige Ausgelernte entweder nur noch für 2 Jahre oder gar nicht mehr übernommen werden, auch das muss WÄHREND der Ausbildung schon offen kommuniziert werden um den Azubis eine faire Chance zu geben, ihre Zukunft anderweitig zu gestalten!!!

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation bezüglich der Tätigkeiten in verschiedenen Standorten sollte dringend verändert/verbessert werden. Ich möchte mit meiner Bewertung hier keine Negativität schüren. Auch die Arbeit in einem Servicezentrum kann Spaß machen, gerade wenn man gerne telefoniert. Allerdings finde ich es unverzichtlich, zukünftige Azubis genau darauf aufmerksam zu machen, was sie erwartet! Aktuell wurden bei uns die letzten Zwei (!) Einstellungsjahre mit dem Versprechen Telefonie UND Post eingestellt obwohl bereits WEIT VOR den Einstellungsgesprächen fest stand, dass die Postprozesse wegfallen werden. So eine undurchsichtige Kommunikation mag den Betrieb zu Gute kommen, ist aber für die Azubis absolut nicht fair und schürt enorme Unzufriedenheit im Laufe der Ausbildung!

Arbeitsatmosphäre

Positiv: alle 50 Minuten eine 10 Minuten-Bildschirmunterbrechungspause
Negativ: man kann sich leider kaum mit seinen Kollegen austauschen, da diese Bildschirmpausen je nach Schichtbeginn unterschiedlich in Anspruch genommen werden...

Karrierechancen

Mölichkeiten: Ausbilder, "Teamkoordinator", Teamleiter. Alles allerdings nur über internes Auswahlverfahren möglich. Betriebs-/Fachwirte oder Studiengänge bringen einem in der TK leider nichts, außer man ist in der Unternehmenszentrale in Hamburg beschäftigt.

Arbeitszeiten

35.5h/Woche
Allerdings in der Servicetelefonie Schichtarbeit mit Kernarbeitszeiten von 4h während der Ausbildung zwischen 8 und 22 Uhr, nach der Ausbildung zwischen 7 und 24 Uhr. Die Planung erfolgt 4 Wochen im Voraus, oft hat man täglich wechselnde Schichten, je nach Anrufvolumen und Bedarf.

Ausbildungsvergütung

Mehr als 900€ netto im dritten Lehrjahr

Spaßfaktor

Mit dem richtigen Team macht einem jede Arbeit Spaß :-)

Aufgaben/Tätigkeiten

Aufgrund wegfallender Postprozesse in wenigen Monaten nur noch reine Telefonie.


Die Ausbilder

Respekt

Arbeitgeber-Kommentar

Julia Böttcher, HR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing
Julia BöttcherHR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing

Liebe/r ehemalige/r Auszubildende/r,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung der Ausbildung bei der TK.

Ihre Kritik zur "Kommunikation bezüglich der Tätigkeiten in verschiedenen Standorten" werden wir selbstverständlich prüfen und zur weiteren Optimierung unserer internen Prozesse nutzen. Ich kann Ihnen aber versichern, dass eine umfassende und vielseitige Ausbildung ein zentrales Anliegen der TK als Arbeitgeber ist. Im Ausbildungskonzept der TK sind daher zum Beispiel verschiedene Hospitationen vorgesehen. Auszubildende können auch ein externes Praktikum absolvieren, um so verschiedene Aufgaben in der TK und im Gesundheitswesen kennenzulernen.

Zu dem Punkt "Azubiübernahme" kann ich Ihnen sagen, dass die TK im Durchschnitt 200 Auszubildende pro Ausbildungsjahr einstellt, mit dem Ziel diese bei entsprechender örtlicher und inhaltlicher Flexibilität auch in der TK zu übernehmen.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Freundliche Grüße
Julia Böttcher

Der Fokus liegt leider auf den Schwächen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Die Techniker in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass nicht nach Leistung beurteilt wird

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien einführen, Personalvollmachten sollten nicht pauschal verteilt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist in Ordnung, allerdings muss man wissen, dass man vom Vorgesetzten stets überwacht wird (z.B. ob man sich in das Telefon eingewählt hat um jederzeit erreichbar zu sein, auch Emails werden gern mitgelesen)

Image

Das Image ist super, blickt man allerdings hinter die Kulissen, findet man schnell ein paar Leichen im Keller. Es ist nicht alles gold was glänzt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance sollte bei einer 35,5 Std. Woche nicht zu kurz kommen, allerdings bietet die TK keine Benefits für Pendler (z.B. Homeoffice). Das ist im 21. Jahrhundert eher ungewöhnlich.

Karriere/Weiterbildung

Möchten man nach Hamburg ziehen, hat man beste Aufstiegsschancen, ansonsten muss man warten, bis in der eigenen Dienststelle/Stadt ein Platz frei wird.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es darum geht, etwas gegen einen Kollegen/Vorgestzten erreichen zu wollen, hält man fest zusammen. Zusammenhalt, um z.B. ein positives Kundenerlebnis zu schaffen, dagegen eher selten. Egoismus ist hier leider sehr verbreitet.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt sehr menschliche Vorgesetzte bei der TK, dies bedeutet allerdings nicht automatisch, dass das Vorgesetztenverhalten positiv ist. Hier müsste mehr darauf geachtet werden, dass Gleichbehandlung mehr in der Vordergrund rückt und dass Vorgesetzte zu ihrem Wort stehen, sich für Ihre Mitarbeiter nachweislich und nachhaltig einsetzen und auch klar äußern, wenn jemand nicht die geforderte Leistung bringt, anstatt diese Personen auf Kosten des Team "mitzuschleifen". Auch in schweren Zeiten, sollte man zur Belegschaft stehen und diese nicht fallen lassen.

Arbeitsbedingungen

Die TK mietet grundsätzlich nur Immobilien an, ohne Klimaanlage. Im Sommer kann das bedeuten, dass man bei sehr unangenehmen Temperaturen im Büro sitzen muss. Auf Ergonomie am Arbeitsplatz wird geachtet, allerdings gleicht der Antrag auf einen Höhenverstellbaren Schreibtisch einem bürokratischen Staatsakt. Das passt nicht zu einer innovativen Krankenkasse.

Kommunikation

Die Kommunikation stellt ein großes Entwicklungsfeld der TK dar. Vorallem die Kommunikation von oben nach unten. Hier besteht leider alles andere als Transparenz. Wenn man Glück hat, erfährt man durch gute Kontakte wichtige Infos, nicht aber durch den direkten Vorgesetzten. Eher unwichtige Themen werden dagegen in langen Meetings diskutiert, frei nach dem Motto "This meeting should have been an email".

Gehalt/Sozialleistungen

Über das Gehalt kann man sich nicht beschweren, allerdings wird nicht nach Leistung, sondern nach Betriebszugehörigkeit entlohnt, was nicht mehr zeitgemäß ist.

Gleichberechtigung

Einer meiner Vorgesetzten hat die bunten Fahnen, die anlässlich des CSDs verteilt wurden, allesamt weggeworfen. Mehr muss man zum Thema Vielfalt nicht sagen, denke ich.

Interessante Aufgaben

Um seinen Alltag interessant gestalten zu können, muss man sich aktiv neue Aufgaben suchen, ansonsten gleicht die Arbeit schnell einer "Fließbandarbeit". Sich einzubringen und neue Anreize zu schaffen, kommt nur leider bei der TK nicht immer gut an. Im Prinzip ist die TK eben doch noch immer eine"Behörde", auch wenn sie alleas dafür tut, diesen Ruf loszuwerden.

Arbeitgeber-Kommentar

Julia Böttcher, HR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing
Julia BöttcherHR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihre offenen Worte und Ihre Bewertung der TK als Arbeitgeber.

Wir bedauern Ihre Wahrnehmung zutiefst. Es ist schade, dass Sie die TK mit solchen Eindrücken verlassen haben. Wir können natürlich nicht beurteilen, welche Erfahrungen Sie gemacht haben und was Sie zu Ihrer Einschätzung veranlasst hat. Eine Arbeitsbeziehung ist immer auch individuell. Zu Ihrer Kritik hinsichtlich der Themen "Vorgesetztenverhalten", "Gleichberechtigung" und "Kommunikation" kann ich Ihnen versichern, dass eine transparente Kommunikation sowie ein offener und wertschätzender Führungsstil ein zentrales Anliegen der TK als Arbeitgeber und daher auch fest in unseren Führungsleitlinien verankert sind. Da wir um eine stetige Weiterentwicklung und bei Bedarf Verbesserung bemüht sind, geben wir Ihre Kritik gerne an die Kollegen aus der Personalentwicklung weiter.

Lassen Sie mich Ihnen hinsichtlich des "Vorgesetztenverhaltens" noch versichern, dass wir großen Wert auf die Entwicklung unserer Führungskräfte legen. Sie durchlaufen interne Führungsprogramme und regelmäßige Aufbau-Veranstaltungen. Die Wertschätzung und Gleichbehandlung unserer Mitarbeitenden hat dabei oberste Priorität.

Zum Thema "Interessante Aufgaben" kann ich Ihnen sagen, dass es in der TK eine unternehmensweite Regelung gibt, die es jedem Mitarbeitenden ermöglicht verschiedene Hospitationen innerhalb der TK zu absolvieren. Auch eine flexible Einsatzplanung (im Einklang mit den Kundenbedürfnissen), umfangreiche Schulungen und breite Arbeitsinhalte gehören zur gelebten Praxis der TK als Arbeitgeber. Unser interner Stellenmarkt und mögliche Abordnungen in Projekten bieten zusätzlich Möglichkeiten der Veränderung und Weiterentwicklung.

Im Bereich "Arbeitsbedingungen" arbeiten wir täglich daran, unseren Kolleginnen und Kollegen einen Arbeitsplatz zu bieten, an dem sie sich wohl fühlen, der sie fordert und fördert. Wir fördern die Gesundheit unserer Mitarbeitenden beispielsweise durch verschiedenste Angebote wie die bewegte Pause, ergonomische Arbeitsplätze oder auch Betriebssport. Wir legen großen Wert auf ergonomische Arbeitsbedingungen, was uns u.a. dazu veranlasst hat, jegliche defekte Tische sukzessive durch höhenverstellbare Tische auszutauschen. Im Sinne der Nachhaltigkeit wird dies jedoch nicht flächendeckend parallel, sondern nach und nach passieren. Ihre Kritik zum bundesweiten Einsatz von Klimaanlagen zur Temperaturregelung, nehme ich jedoch gerne an und gebe es an die entsprechenden Stellen weiter.

Für Ihre berufliche und private Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute! Bleiben Sie gesund!

Freundliche Grüße
Julia Böttcher

Langjährige Mitarbeit im Vertrieb - in München mehr Schein als Sein

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Techniker Krankenkasse in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel Gehalt für wenig Fleiß

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung, katastrophale Kommunikation, ungerechte Behandlung und die fehlende Einsicht, dass auch Vorgesetzte nicht unfehlbar sind.

Verbesserungsvorschläge

Ressourcen und Potentiale besser ausschöpfen, die richtigen belohnen und bei gewissen Mitarbeitern gern mal genauer hinsehen.

Arbeitsatmosphäre

MitarbeiterInnen achten nur auf sich und sind nicht bereit, mehr als nötig zu machen. Das wichtigste Datum ist der 15. des Monats. Da gibt's Gehalt, sehr pünktlich.

Image

Außen hui, innen pfui. Absolut empfehlenswert als Krankenkasse, leider aber nicht als Arbeitgeber. Wer Anspruch an sich selbst hat, sollte hier besser nicht anfangen.

Work-Life-Balance

Der gemeine TK Mitarbeiter wird in Sachen Work-Life-Balance keine Schwierigkeiten haben. Am Freitag um spätestens 14 Uhr wird der Stift fallen gelassen. Für Mitarbeiter, die diesem Ideal nicht entsprechen, hat man nur müde Worte übrig.

Karriere/Weiterbildung

Muss unbedingt besser werden. Die Talentförderung ist sehr veraltet, auch wenn sie auf den ersten Blick innovativ wirkt. Man bekommt hier auch den Eindruck, dass ein gewisser Nasenfaktor durchaus eine Rolle spielt. Wer lange dabei ist, der kann aufsteigen.

Gehalt/Sozialleistungen

Über das Gehalt kann man sich im Grunde nicht beschweren, allerdings bekommt jeder, egal ob faul oder fleißig, das gleiche. Provisionen gibt es nicht, nur einen fragwürdigen Spot-Bonus, der nur an 2 oder 3 Personen in der Marktregion vergeben wird. Keine eindeutigen Parameter vereinbart, um diesen Bonus zu erhalten. Auch hier eher Nasenfaktor.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Über Sozialbewusstsein verfügt die Techniker eher weniger. Man schreckt nicht zurück, Mitarbeiter vor die Hunde gehen zu lassen und hält es auch nicht für nötig, trotz bestehender Unterhaltspflicht, ausstehende Gehälter und Abfindungen zu leisten.

Kollegenzusammenhalt

Im Grunde denkt auch unter den Kollegen jeder nur an sich selbst, da dies von den Vorgesetzten so vorgelebt wird. Man macht sich untereinander Konkurrenz anstatt für gemeinsame Ziele einzustehen. Die Vorgesetzen sehen hier nicht hin und nehmen sich Problemen unter den Kollegen nicht an, da sie deren Probleme nicht zu ihren eigenen machen möchten.

Umgang mit älteren Kollegen

Keiner wird ausgesondert, es werden Aufgaben entsprechend des Alters gefunden.

Vorgesetztenverhalten

Sehr steile Hierarchien, man gerät leicht in den Fokus, egal ob man positiv oder vermeintlich negativ auffällt. Die Devise lautet, sich nicht angreifbar zu machen. Die meisten Vorgesetzen stellen keine Vorbilder dar und nehmen es sich auch gerne heraus, vor anderen Mitarbeitern über Kollegen zu lästern. Schwächere Kollegen werden hierbei dann auch gern mal als "Ackergaul" bezeichnet aus denen man kein "Rennpferd" machen könne.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung bei der "Techniker" war schon mal besser, Homeoffice ist ein absolutes No-go (außer für auserwählte Mitarbeiter und Vorgesetzte). Die 35,5 Stunden Woche ist attraktiv, allerdings wird es einem eher verwehrt, wenn man die wöchentliche Arbeitszeit hochsetzen will, aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufwands.

Kommunikation

Unter verbündeten Kollegen ist die Kommunikation in Ordnung, allerdings muss man hier aufpassen, nicht von einem vermeintlichen Freund in die Pfanne gehauen zu werden. Transparente Kommunikation muss die TK noch üben, auch das Projekt "Kultur der Zusammenarbeit" scheint hier noch keine Früchte zu tragen. Wichtige Neuigkeiten werden ausschließlich über die oberen Ränge kommuniziert. Der kleine Sachbearbeiter/Vertriebler muss jedoch schauen, wo er bleibt, außer er hat ein gutes Verhältnis zum Vorgesetzen und kommt so an wichtige Infos.

Gleichberechtigung

Leider, nach wie vor, wenige Frauen in Führungspositionen vertreten.

Interessante Aufgaben

Allgemein bietet eine gesetzliche Krankenkasse wahrscheinlich eher wenig interessante Aufgaben. Mit genug Eigenmotivation kann man sich seine Aufgaben allerdings interessanter gestalten und sich dadurch Anerkennung und Wertschätzung von den Kunden einholen.

Arbeitgeber-Kommentar

Julia Böttcher, HR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing
Julia BöttcherHR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung der TK als Arbeitgeber.
Ihre Kritik werden wir selbstverständlich prüfen und zur weiteren Optimierung unserer internen Prozesse nutzen.

Wie wir erfahren haben, sind Sie aktuell schon in Gesprächen mit unseren Kollegen aus dem Bereich Personal. Wir bitten Sie auch weiterhin ausschließlich diesen Kommunikationsweg zu nutzen.

Für Ihre berufliche und private Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Bleiben Sie gesund!

Freundliche Grüße
Julia Böttcher

Unorganisiert

2,6
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei Techniker Krankenkasse in ? abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeit, Vergütung


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

Arbeitgeber-Kommentar

Julia Böttcher, HR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing
Julia BöttcherHR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing

Liebe/r ehemalige/r Auszubildende/r,

vielen Dank für Ihre Bewertung der Ausbildung bei der TK.

Wir bedauern es sehr, dass Sie die Ausbildung bei der TK als "unorganisiert" wahrgenommen haben, denn eine strukturierte und vielseitige Ausbildung ist ein zentrales Anliegen der TK als Arbeitgeber. Wir versuchen dabei immer auch individuell auf die persönliche Situation einzugehen.
Wenn Sie hier Optimierungspotenzial sehen, wären wir Ihnen dankbar für einen kurzen persönlichen Austausch. Wenden Sie sich dafür gerne an unsere Personalberaterin Sabina Stubbe: sabina.stubbe@tk.de oder direkt an Ihre/n ehemaligen Ausbilder/in.

Freundliche Grüße
Julia Böttcher

Guter Arbeitgeber, solang man mit extra Arbeit und einem hohen Leistungsdruck leben kann.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Techniker Krankenkasse in ? gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung ist in diesem Bereich unschlagbar. Kaum eine andere Krankenkasse bezahlt so gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Statistiken zu Postrückständen und Telefonquote sind alles was zählt. Wie es den Mitarbeitern geht ist egal, Hauptsache die Zahlen stimmen.

Verbesserungsvorschläge

Oft gibt es tolle Projekte, die leider völlig an der Arbeitsrealität der Sachbearbeiter vorbeigehen. Hier würde ich mir wünschen, dass die Projektverantwortlichen vorher entsprechende Hospitationen machen würden.

Arbeitsatmosphäre

Hängt immer sehr von der jeweiligen Führungskraft ab. Ich hatte bisher fast immer Glück.

Image

Das Image ist relativ gut. Auch wenn teilweise Sachen beworben werden, die die Mitarbeiter, mit den Ihnen zur Verfügung gestellten Mitteln, nicht durchführen können.

Work-Life-Balance

Wochenarbeitszeit ist zwar relativ gering (35,5 Std bei Vollzeit) Es wird aber oft erwartet, dass man freiwillig seine Arbeitszeit erhöht.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man deutschlandweit flexibel ist, hat man bei entsprechender Leistung gute Aufstiegsmöglichkeiten. Ansonsten muss man warten bis in der eigenen Dienststelle eine Stelle frei wird, das kann aber ein paar Jahre dauern.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung ist überdurchschnittlich, dazu gibt es noch VWL, ein Lebensarbeitszeitkonto und betriebliche Altersvorsorge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel wird Online gemacht um Papier zu sparen. Man versucht für alle Lebensumstände immer eine Möglichkeit zu finden.

Kollegenzusammenhalt

Alles in allem ziemlich gut, kommt aber auch immer auf das jeweilige Team an, hier hatte ich bisher fast auch immer Glück

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht so viel zu sagen, die älteren Kollegen mit denen ich gesprochen habe, sind jedoch alle sehr zufrieden.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Führungskräfte machen ihren Job sehr gut. Es gibt leider Ausnahmen. Diese werden aber einfach so hingenommen. Es werden keine Gespräche mit der Führungskraft gesucht, bzw. gibt es kaum Konsequenzen, wenn eine Führungskraft ihren Job nicht richtig macht. Sie wird vielleicht einfach nur in ein anderes Team gesetzt.

Arbeitsbedingungen

Es sind eben Büroarbeitsplätze in teilweise sehr großen Räumen. Leider haben kaum Dienststellen Klimaanlagen. Kantinen gibt es auch keine. Auf seine Mittagspause muss man selbst achten. Wenn man keine macht, interessiert es auch niemanden. Nur über die 10 Stunden Arbeitszeit pro Tag sollte man nicht kommen, da gibt es sofort Ärger.

Kommunikation

Auch teilweise abhängig von der Führungskraft, aber mangelnde Kommunikation ist schon ein Problem

Gleichberechtigung

Relativ gut, ist leider bei einigen Führungskräften noch nicht angekommen, siehe auch Vorgesetztenverhalten.

Interessante Aufgaben

Wenn man sich keine Sonderaufgaben an Land zieht, Word es ziemlich schnell ziemlich Eintönig. Doe einzige Abwechslung sind Gesetzesänderungen.

Arbeitgeber-Kommentar

Julia Böttcher, HR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing
Julia BöttcherHR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihre Bewertung der TK als Arbeitgeber.

Es ist schade, dass Sie mit der TK als Arbeitgeber aktuell nicht zufrieden sind. Erfahrungen mit dem Arbeitgeber sind immer sehr individuell. Aus Ihrer Bewertung heraus können wir leider nicht beurteilen, welche Erfahrungen Sie gemacht haben und was Sie zu Ihrer Einschätzung veranlasst hat. Ihre niedrige Sternevergabe, z.B. bei den Punkten "Kollegenzusammenhalt", "Umgang mit älteren Kollegen" oder "Vorgesetztenverhalten", ist anhand Ihrer gleichzeitig sehr positiven textlichen Ausführungen für uns nicht ganz nachvollziehbar.

Lassen Sie mich Ihnen jedoch hinsichtlich des "Vorgesetztenverhaltens" versichern, dass wir großen Wert auf die Entwicklung unserer Führungskräfte legen. Sie durchlaufen interne Führungsprogramme und regelmäßige Aufbau-Veranstaltungen. Die Wertschätzung der Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat dabei oberste Priorität.

Zum Thema "Hospitationen" kann ich Ihnen ergänzend sagen, dass es in der TK eine unternehmensweite Regelung gibt, die es jedem Mitarbeiter/Mitarbeiterin ermöglicht verschiedene Hospitationen innerhalb der TK zu absolvieren.

Wir sind bestrebt auf Ihre individuelle Situation einzugehen und Ihr Feedback zur Optimierung unserer Prozesse zu nutzen. Daher wären wir Ihnen dankbar für einen kurzen persönlichen Austausch. Wenden Sie sich dafür gerne an unsere Personalberaterin Sabina Stubbe: sabina.stubbe@tk.de oder direkt an Ihre Führungskraft.

Bleiben Sie gesund und haben Sie vielen Dank für Ihren täglichen Einsatz.

Freundliche Grüße
Julia Böttcher

Hervorragender Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Techniker Krankenkasse in ? gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienfreundlich, Gehalt/Zusatzleistungen, gute und offene Kommunikation, gegenseitiger Respekt, viele Freiheiten und Handlungsspielräume,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte teilweise überfordert, viel Bürokratie und Dokumentation, zu viele Meetings

Verbesserungsvorschläge

Weniger Dokumentation, weniger Meetings, bessere Auswahl und Fortbildung für einige Führungskräfte

Arbeitsatmosphäre

Offene Türen, Respektvoller Umgang

Work-Life-Balance

Viele Möglichkeiten, die Arbeitszeit seinen eigenen Bedürfnissen anzupassen

Karriere/Weiterbildung

Möglich, wenn der Wunsch nach Weiterentwicklung besteht

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr gute Bezahlung und Zusatzleistungen

Kollegenzusammenhalt

Abhängig von den Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Bei mir top

Kommunikation

Manchmal zu viel Kommunikation, Treffen und Meetings


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Natalie Kittler, HR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing
Natalie KittlerHR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihre sehr positive Bewertung der TK als Arbeitgeber.

Wir freuen uns über das Lob und werden natürlich auch in Zukunft an der Optimierung unserer Angebote und Prozesse arbeiten, um weiterhin zu Deutschlands besten Arbeitgebern zu gehören (Quelle: Great Place to Work ®).

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg bei der Techniker Krankenkasse alles Gute. Bleiben Sie gesund!

Freundliche Grüße
Natalie Kittler

bester Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Techniker Krankenkasse in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

arbeitsplatzsicherheit

Verbesserungsvorschläge

Homeoffice


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Natalie Kittler, HR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing
Natalie KittlerHR-Marketing Managerin, Werbung & HR-Marketing

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für Ihre sehr positive Bewertung der TK als Arbeitgeber.

Wir freuen uns über das Lob und werden natürlich auch in Zukunft an der Optimierung unserer Angebote und Prozesse arbeiten, um weiterhin zu Deutschlands besten Arbeitgebern zu gehören (Quelle: Great Place to Work ®).

Bzgl. Ihres Verbesserungsvorschlags kann ich Ihnen ergänzend sagen, dass die TK aktuell eine allgemeingültige, dauerhafte Regelung für flexibles Arbeiten inklusive Home Office im Unternehmen entwickelt. Diese wird in Pilotprojekten erprobt. Die aufgrund der Corona-Pandemie getroffene Ausnahmeregelung zum flexiblen Arbeiten war nicht als Dauerlösung angelegt, sondern eine Maßnahme zur Krisenbewältigung. Entsprechend den allgemeinen Corona-Lockerungen heben wir sie nun schrittweise wieder auf, lassen aber die Erfahrungen der letzten Monate unbedingt in das Projekt einfließen. Nach wie vor gelten die Ausnahmeregelungen etwa für Schwangere und Mitarbeitende, die einer Risikogruppe angehören.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg bei der Techniker Krankenkasse alles Gute.

Bleiben Sie gesund!

Freundliche Grüße,
Natalie Kittler

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