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Bewertungen

1.300 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 83%
Score-Details

1.300 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eindeutig kein guter Arbeitgeber - nicht zu empfehlen sich dort zu bewerben! Dienststelle Kassel.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Techniker Krankenkasse (TK) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

35,5h Woche, Gehalt, HO

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach erstmaliger Absage wurde man im Nachgang doch eingestellt. Die Freude war groß, denn das war genau das was ich immer machen wollte. Hinterher fragt man sich zu welchem Preis.
Die Einarbeitung geht mindestens 4 Monate, was im Nachgang verständlich war, da man jede Woche mehrere Schulungen erhalten hat und sich das locker bis 4 Monate hinziehen kann. Die Schulungen allerdings wurden meist sehr unverständlich von Mit-Kollegen gehalten. Nicht alles wurde aufgegriffen. Etliche Fragen blieben offen und unbeantwortet. Im Anschluss sollte man aber seine Post dazu möglichst fehlerfrei bearbeiten. Internes Intranet (Dort: TK One ) hilft da auch keineswegs weiter. Nur oberflächlich. Zumindest für Einsteiger nicht optimal um sich selbst irgendwie zu helfen.
Wenn man Rückfragen hat wird man, wenn man ganz ganz viel Glück hat, noch am selben Tag bedient. Wenn's so läuft wie meistens kommt "Ich mache gleich Feierabend", "Bin in einem Termin bis da und da", "Hab noch Rückfragen von anderen, melde mich", "Können wir deine Rückfragen auf morgen verschieben?".
Feedback Gespräch gibt es alle 2 Wochen. Zu Beginn noch nicht wirklich aussagekräftig, weil man ja noch nicht lange dabei ist. Im Laufe einiger Wochen bekommt man unmissverständlich vermittelt, dass man sich selbst fragen soll ob dies der richtige Job für einen ist. Ja, das war er. Nur wurde nicht davon abgesehen dies immer wieder zu erwähnen. Es wurde einem eingeredet.
Man soll Vorschläge machen wenn man noch Hilfe bei Themen benötigt. 1. wenn man aber welche macht werden diese nicht akzeptiert und 2. wird außer direkter Arbeitsplatzbegleitung nichts anderes in Erwägung gezogen. Fehler werden immer bei anderen gesucht. Nie bei der Führung oder den Einarbeitenden. Arbeitsplatzbegleitung, zu deutsch: ich schau dir genau zu bei dem was du tust, ist sinnlos wenn man ja eigentlich keine Zeit hat und es jetzt notgedrungen machen muss. Was soll dann dabei rum kommen? Nichts positives auf jeden Fall. Und auch nicht bei 2h. Später durfte ich mich auch nicht mehr mit den anderen Kollegen austauschen. Nur noch mit dem der für mich zuständig war. Super. Denn die waren ja gefühlt nie erreichbar. Also blieb Post liegen, was aber auch nicht gern gesehen war. Schließlich müssen die Zahlen stimmen. Wiederholungen und Durchsprechen der missglückten Schulungen wären definitiv angebrachter gewesen als diese Farce.
Das "aller schönste" ist aber, wenn man eine Deadline gesagt bekommt. "Du hast noch xy Tage Zeit um dich zu verbessern, danach wird über dich entschieden. Ob du bleibst oder gehst". Spiegelt einfach alles wieder was man erlebt hat. Druck, Druck, Druck.
Ich würde lügen wenn ich sage ich habe das alles einfach so hingenommen. Es ging schon sehr an meine Psyche. Man weint auf dem Nachhauseweg, man ist verzweifelt, man isst nichts mehr, fühlt sich schlecht und einfach nicht gut genug. Genau das was einem immer wieder vermittelt wurde. "Du bist nicht gut genug". Aber es sollte doch genau dieser Job sein. Das was ich machen wollte. Leider haben alle schönen Seiten auch ihre dunklen Seiten. Viele aus unserem Einstellungslauf haben dies zu spüren bekommen. Wir waren ca. 15 Personen die eingestellt und auf verschiedene Teams aufgeteilt wurden. Jetzt ist, wenn überhaupt, noch die Hälfte davon übrig. Der "Rest" wurde pünktlich vor Ende der 6 Monate Probezeit entlassen. Ich hatte noch eine Deadline. Von anderen weiß ich das es diese Deadline bei ihnen nicht gab. Ohne schlechtes Feedback zuvor. Einfach plötzlich gekündigt worden in der Probezeit. Einfach so. Man wird ohne was auf die Straße gesetzt. Und es wird dabei noch gelächelt. Unzumutbar. Waren wir nur eine Urlaubsvertretung frage ich mich?!

Das einzig positive sind die 35,5h Wochen und die Gleitzeit. Allerdings muss man seine Telefonie-Stunden einhalten. Also doch nicht so wirklich Gleitzeit. Und auch nicht so flexibel wie angepriesen wurde. Im Onboarding "Arbeiten von wo man will", aber beim Home Office gibt es klare Regeln: Der Tisch muss die entsprechenden Maße haben, muss so ausgerichtet im Raum stehen, der Raum muss abschließbar sein, Bilder müssen vorgezeigt werden, es MUSS zuhause sein, etc. Also eigentlich doch nicht arbeiten von "wo man will".

Und btw, auf Arbeitszeugnisse muss man auch sehr lange warten. Man schreibt Emails und es kommt nicht mal eine Antwort darauf. Über Wochen. Schließlich muss man sich von heute auf morgen einen neuen Job suchen. Ohne Arbeitszeugnis? Sieht bisschen schäbig aus. Beim Abschlussgespräch wurde dies einem noch zugesichert. Und nun wartet man seit Monaten darauf. Aber man muss sich ja auch neu bewerben. Da wäre ein Zeugnis fürs Portfolio nicht verkehrt. Das ist eindeutig nicht professionell. Aber man stellt sich immer gerne so dar.

Verbesserungsvorschläge

Respektvoller Umgang! Es wird zwar nett und höflich geredet, aber man merkt die Spitzen ganz deutlich. Die Einarbeitung! Von den Schulungen bis zu den Rückfragen. Das bleibt sehr auf der Strecke!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

TK Pflegezentrum Kassel - enttäuschende Teamführung & Entscheidungen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei techniker kassel in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, 35,5h/Woche & HO

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man mit einem guten Gefühl & voller Euphorie bei der TK startet, doch alles nicht so ist wie man es sich vorgestellt hat..

Meine persönliche Meinung & Empfinden diesbezüglich ist folgendes..

In den vergangenen Monaten wurden mehrere neu eingestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das AT gekündigt. Mit Einstellungsterminen zum 01.11., 01.01.2026 und 01.04. wurden insgesamt über 20 Mitarbeiter eingestellt, von denen sieben zu unterschiedlichen Zeitpunkten wieder gekündigt wurden und es spielt keine Rolle ob innerhalb oder nach der Probezeit.

Für mich persönlich waren die Gründe hierfür aus meiner Sicht und Wahrnehmung nicht nachvollziehbar oder ausreichend transparent.

Während meiner Einarbeitung und insbesondere vor der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses hatte ich zunehmend den Eindruck, dass die Anforderungen und Erwartungen an mich kurzfristig und erheblich verändert wurden. Unter anderem wurde eine gesetzte Deadline die getroffen wurde nicht eingehalten beziehungsweise die vereinbarte bzw. erwartete Möglichkeit, innerhalb eines bestimmten Zeitraums die eigene Entwicklung unter Beweis zu stellen, aus meiner Sicht nicht vollständig gewährt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass mir letztlich nicht ausreichend Gelegenheit und die Chance gegeben wurde, meine Leistungsfähigkeit und meine persönliche Entwicklung zu zeigen, dass ich im Stande bin Teil des Teams und zur TK Familie gehöre.. und es macht es nicht besser, als der Druck gegen Ende im Rahmen der Coachings aufgebaut wurde.

Die Gespräche und Rückmeldungen wurden von mir zunehmend als sehr druckbehaftet wahrgenommen. Statt das Coaching aus meiner Sicht als Unterstützung zur Weiterentwicklung zu erleben, entstand zunehmend das Gefühl, unter besonderer Beobachtung und unter erheblichem Leistungsdruck zu stehen. Die Teamleitung und die Teamkoordinatoren standen im ständigen Austausch - aber es fühlte sich so an, als ob man schon den nächsten Schritt plane..

Auffällig war für mich außerdem, dass sich die Rückmeldungen über meine Arbeit beziehungsweise meine Leistung innerhalb kurzer Zeit schlagartig verändert haben. Während zuvor teilweise positive oder zumindest konstruktive Rückmeldungen durch die Teamkoordinatoren erfolgten, wurde die Einschätzung meiner Leistung zu einem späteren Zeitpunkt deutlich kritischer. Aufgaben wurden weniger man wurde aus der Telefonie rausgezogen. Diese Veränderung war für mich nicht ausreichend nachvollziehbar und hat zu zusätzlicher Verunsicherung geführt. Hinzukommt der ständige Wechsel zwischen den Teamkoordinatoren was es teilweise nicht besser machte. Da jeder unterschiedliche und verschiedene Arbeitsweisen gefordert hat.

Diese persönlichen Erfahrungen stehen für mich beispielhaft für ein Führungsverhalten, dass ich nicht nachvollziehen konnte.

Das Verhalten der Teamleitung fand ich grundsätzlich nicht beispielhaft, da Entscheidungen aus meiner persönlichen Wahrnehmung teilweise eher emotional als sachlich und nachvollziehbar begründet wurden. Es fehlte an einer klaren, verlässlichen und souveränen Führung. Zudem entsteht der Eindruck, dass persönliche Gespräche und individuelle Befindlichkeiten teilweise stärker in den Vordergrund rücken als eine konsequente und professionelle Mitarbeiterführung.

Ich bin mit dem Wunsch gestartet, langfristig bei der TK arbeiten zu wollen und auch um mich weiterzuentwickeln, aber durch die Art Führung ist die Motivation und das Vertrauen verloren gegangen.

Eine Führungsposition erfordert aus meiner Sicht insbesondere Transparenz, Verlässlichkeit, Fairness, nachvollziehbare Kommunikation und die Fähigkeit, Mitarbeitende auch in herausfordernden Phasen zu unterstützen und mitzunehmen. Das war leider nicht der Fall.

Meine Bitte: Dass die geschilderten Vorgänge objektiv und unabhängig zu prüfen. Insbesondere wäre zu hinterfragen, nach welchen Kriterien Kündigungsentscheidungen getroffen werden, wie Leistungsanforderungen und Deadlines kommuniziert und eingehalten werden und inwieweit die Qualität und Nachvollziehbarkeit der Coachings und Feedbackgespräche gewährleistet ist.

Ich hoffe dass damit etwas mehr bewegt werden kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Standort Kassel - Widersprüchliche Führung, hoher Leistungsdruck und fehlende Transparenz

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei techniker kassel in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

FlexOffice, Gleitzeit, 35,5h/Woche, Gehalt, junge Teams und freundschaftlicher Kontakt auch außerhalb der Dienststelle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider habe ich in meinem Antragsteam am Standort Kassel überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Meine Kritik betrifft insbesondere das Führungsverhalten, die Kommunikation und den Umgang mit Mitarbeitenden.

Das Verhalten meiner Teamleitung erlebte ich als widersprüchlich: Einerseits wurden persönliche Nähe, private Offenheit und Teamzusammenhalt eingefordert. Andererseits war die Hierarchie deutlich spürbar, und private Gespräche wurden wiederum beanstandet.

Auch die Leistungsbewertung war für mich nicht nachvollziehbar. Auf durchschnittliches bis positives Feedback folgte kurze Zeit später eine deutlich negativere Einschätzung, ohne dass mir eine entsprechende Veränderung meiner Arbeit nachvollziehbar erklärt wurde.

Für mich zeigte sich die widersprüchliche Leistungsbewertung besonders deutlich beim Kompassgespräch: Dort wurde meine Leistung mit der Note 3 bewertet – genauso wie die aller anderen im Team. Nur drei Tage später wurde über eine kurzfristige Teams-Nachricht ein dringendes Gespräch angekündigt. Darin hieß es plötzlich, meine Leistung reiche nicht einmal für eine 2 aus und liege eigentlich bei einer 1. Wie diese völlig andere Einschätzung innerhalb von drei Tagen zustande kam, wurde mir nicht nachvollziehbar erklärt.

Zudem wurde mir angedroht, eine vorgesehene Gehaltserhöhung nicht zu gewähren. Nach anschließender Rücksprache mit dem Betriebsrat wurde mir jedoch erklärt, dass diese Maßnahme in meinem Fall keine rechtliche Grundlage hat. Meiner Meinung nach muss eine Teamleitung die geltenden Verträge und Regelungen kennen und prüfen, bevor sie solche Aussagen trifft und damit Druck ausübt.

Der Vorschlag für einen Aufhebungsvertrag ging von der Teamleitung aus. Dieser wurde mir aus meiner Sicht als einziger Ausweg dargestellt, um die angekündigten Maßnahmen wie Homeoffice-Entzug und das Streichen der vorgesehenen Gehaltserhöhung abzuwenden. Unter diesen Umständen empfand ich das Angebot als zusätzlichen Druck, das Unternehmen zu verlassen. Von einer frei gewählten Entscheidung konnte für mich daher keine Rede sein.

Teamleitung und Teamkoordination hatten teilweise widersprüchliche Vorgaben: Was bei einer Person als richtig galt, wurde bei einer anderen als Fehler bewertet. Dadurch mussten wir uns ständig auf wechselnde Erwartungen einstellen. Einheitliche Maßstäbe fehlten uns, was die Bearbeitung erschwerte und Unsicherheit auslöste.

Aus meiner Sicht wurden Kleinigkeiten teilweise unverhältnismäßig stark gewichtet, aber nicht zeitnah angesprochen. Die Teamleitung erklärte selbst, dass wir zunächst über mehrere Wochen beobachtet würden, bevor ein Gespräch stattfinde. So fehlte uns die Möglichkeit, Unklarheiten frühzeitig zu klären und unsere Arbeitsweise anzupassen.

Sowohl die Teamleitung als auch die Teamkoordination betonten mehrfach sinngemäß, dass sie alles sehen und hören würden – auch wenn wir glaubten, sie bekämen etwas nicht mit. Ich empfand diese Aussagen als unterschwellige Drohung und Demonstration ihrer Machtposition.

Mehrfach erhielt ich kurzfristige Teams-Nachrichten mit der Aufforderung zu einem dringenden Gespräch, ohne ausreichende Möglichkeit zur Vorbereitung. Diese Kommunikation empfand ich als Druck. Schwierige Themen wurden über Teams besprochen, obwohl kurz zuvor Gelegenheit für einen persönlichen Austausch im Büro bestanden hatte. Andere wichtige Anliegen wurden zwischen Tür und Angel behandelt.

Feedbackgespräche erlebte ich teilweise als emotional und persönlich statt sachlich und lösungsorientiert. Ich hatte wiederholt das Gefühl, meine Sicht nicht offen äußern zu können, ohne dass meine Aussagen zu meinem Nachteil ausgelegt wurden.

Wie emotional belastend die Feedbackgespräche waren, zeigte sich für mich auch daran, dass mehrere Mitarbeitende danach weinten und deutlich aufgewühlt waren. Aus meiner Sicht war dies ein ernstes Zeichen dafür, wie stark die Gesprächsführung die Betroffenen belastete.

Hinzu kommt die mehrfache Androhung, Homeoffice zu entziehen. Bereits am ersten Arbeitstag wurde dieser Standpunkt klar ausgedrückt, dass in anderen Teams solche Maßnahmen ergriffen wurden. Auch der Online- beziehungsweise Abwesenheitsstatus in Teams wurde thematisiert. Dadurch entstand noch mehr Kontrolle und Unsicherheit. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Bewertungen und Entscheidungen über Mitarbeitende im Führungskreis bereits feststanden, bevor ein offenes Gespräch mit den Betroffenen geführt wurde.

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit dem Ausscheiden aus dem Unternehmen. Nach meiner Wahrnehmung wurde gegenüber dem Team der Weggang einiger Mitarbeitender als freiwillige Entscheidung dargestellt. Diese Darstellung entsprach nicht meinem Erleben. Der zuvor aufgebaute Druck hatte mich psychisch so stark belastet, dass ich keine tragbare Möglichkeit mehr sah, im Unternehmen zu bleiben. Einen solchen Weggang lediglich als „freiwillig“ darzustellen, lässt die entscheidenden Umstände unerwähnt.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht liegt der wesentliche Verbesserungsbedarf beim Führungsverhalten der Teamleitung. Die widersprüchlichen Rückmeldungen, der aufgebaute Druck und die für mich häufig nicht nachvollziehbaren Entscheidungen haben mein Vertrauen in ihre Führungskompetenz erheblich beschädigt.

Auch die Personalentscheidungen werfen für mich erhebliche Fragen auf: Warum werden rund 20 neue Mitarbeitende aufgenommen, während anschließend Menschen, die bleiben wollten und sich aus meiner Sicht stark eingesetzt haben, zum Verlassen des Teams gedrängt werden? Besonders irritierend fand ich, bereits unmittelbar nach mehreren „spontanen Entlassungen“ erneut eine Stellenanzeige für die entsprechende Tätigkeit zu sehen. Das war wie ein Schlag ins Gesicht und sehr taktlos gegenüber den Mitarbeitern, die emotional sehr belastet waren durch die Kündigungen.
Aus meiner Sicht braucht es hier konkrete Veränderungen in der Führung und eine erkennbare Verantwortungsübernahme für den Umgang mit Mitarbeitenden.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte wirklich das beste Team! Wir haben uns alle immer gegenseitig unterstützt und geholfen, haben in den Pausen gemeinsam Zeit verbracht und auch privat sind Freundschaften entstanden - was mir den Abschied umso schmerzhafter und emotionaler gemacht hat.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bei der TK ist fair.
Das Image als bester Arbeitgeber konnte ich in der Dienststelle in Kassel leider nicht nachvollziehen.


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Psychoterror in AT43

3,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei techniker kassel in Kassel gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dienstelle Kassel

Verbesserungsvorschläge

Info an HR : BITTE UNBEDINGT DIESE FÄLLE aus einem ganz bestimmten Team AUFARBEITEN.
Wenn man als Führungskraft droht, dann bitte nur begründet und nicht weil man sich einfach persönlich benachteiligt fühlt nur weil man selber spontan im home Office bleibt.
Wenn es ein Arbeitszeitbetrug war , dann bitte alle 20 Mitarbeiter abmahnen !! Villeicht fällt ja dann auf dass hier was nicht stimmt?!

Arbeitsatmosphäre

Dienstelle Kassel !!
Toxisches Arbeitsklima, Willkür und extremer Psysicher Druck!!

Was verheißungsvoll begann, hat sich sehr schnell als psychische Belastungsprobe entpuppt. Der Arbeitsalltag ist geprägt von ständiger Unsicherheit, Misstrauen und einem Führungsstil, der gezielt auf das Einjagen von Angst setzt. Solche Vorfälle sind hier leider kein Einzelfall, sondern spiegeln die vorherrschende Kultur wider.
​Ein aktuelles Beispiel verdeutlicht die Dynamik: Nach einer spontanen Abwesenheit der Führungskräfte verblieb das Team im Büro. Ein kurzes, vielleicht dreiminütiges Zusammenkommen des gesamten Teams für einen erfreulichen Anlass wurde im anschließenden Teamgespräch völlig maßlos aufgebauscht. Der gesamten Abteilung von rund 20 Mitarbeitenden wurde unvermittelt und pauschal mit Arbeitszeitbetrug und ernsthaften arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht.
​Solche völlig irrationalen Schuldzuweisungen und Kollektivdrohungen erzeugen einen unerträglichen Leistungs- und Leidensdruck. Statt eines professionellen, wertschätzenden Miteinanders regieren Kontrolle und Willkür. Wer Vertrauen und ein gesundes Arbeitsumfeld sucht, ist hier an der falschen Adresse.

Work-Life-Balance

TK bietet an sich von Haus aus ein tolles System an mit den 35 Stunden Woche.

Gehalt/Benefits

Gehalt das einzige was einem hier noch hält. Viele Kollegen schauen anderweitig sich um...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tk kümmert sich sehr um die Umwelt , das ist super

Kollegenzusammenhalt

Ist gut

Vorgesetztenverhalten

Laut werden , oft sagen wie sehr man enttäuscht ist um das letze Fünkchen Leistung herauszuquetschen gehört glaube ich nicht zum O Ton der TK.
Teams wird zur reinem Kontrollzwang genutzt , jede Toilettenpause wird zur Kenntnis genommen und gerne einem in einem Feedback vorgetragen.

Kommunikation

TK bzw der Vorstand updaten einen direkt immer schnell für alle wichtigen Themen

Gleichberechtigung

Die Führungskraft hat definitiv ihre eigenen Lieblinge. Wenn man nicht dazugehört muss man stetig aufpassen unterm Radar zu fliegen.
Nur die Lieblinge dürfen mit Ihr Pause machen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Techniker Krankenkasse Fachzentrum Pflege- bodenlos! So etwas habe ich noch nie erlebt!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Techniker Krankenkasse (TK) (Hamburg / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

35,5 Wochenstunden bei Vollzeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fachzentrum Pflege Kassel- lasst die Finger davon. Der Schein trügt!
Als ein solches Unternehmen von der Größe und auch gesellschaftlicher Bedeutung ist es einfach nur traurig, wie Mitarbeitende dort behandelt werden. Wir haben mit 15 Personen gleichzeitig neu angefangen, 10 davon wurden in der Probezeit gekündigt. In meinem Team 3 von 3. Beim Einstellungsjahrgang davor ebenfalls schon 4 Personen. Bei der Fluktuation kann ja etwas nicht stimmen. Aber an der Auswahl oder der Entscheidung der Führungskraft wird nicht gezweifelt. Es liegt an den Mitarbeitenden, und selbst wenn es keinen Grund gibt, weil die Leistung und Persönlichkeit passt, wird ein Grund erfunden. In der Probezeit muss man ja auch keinen angeben, die TK ist fein raus. Dass die Leistung passt, kann man jedoch schwarz auf weiß belegen, denn bei der TK zählt sowieso nur Quantität statt Qualität. Und das wird statistisch gemessen. Hauptsache Masse bearbeiten, dass dann Fehler passieren und ein Fall doppelt und dreifach bearbeitet werden muss, das wird nicht beachtet. Extremer Zeit- und Leistungsdruck. Ich war diesem zum Glück gewachsen. Alle Feedbacks (alle 2 Wochen) waren gut. Aber von einem Tag auf den anderen haben Sie sich dann doch umentschieden, dass man nicht in die "TK-Familie" passt. Komisch, denn eine Woche vorher wurde vom Dienststellenleiter persönlich noch das Homeoffice genehmigt. Eigentlich also alles gut,aber dann wurde das selbe Spiel gespielt wie bei den anderen sechs Personen (in einem Team in unter einem Jahr!!). Plötzliche Info über die Kündigung, danach durfte man noch 2 Tage ganz normal weiterarbeiten, als sei nichts gewesen, inklusive Telefondienst. Den KollegInnen durfte man nicht erzählen, dass man gekündigt wurde. Dabei ist das ja schon quasi Tagesgeschäft. Diese Situation war eine völlige Zumutung und ist unmenschlich. Man wird absolut nicht wertgeschätzt, aber hautpsache man zahlt nachdem einem die Kündigung ausgesprochen wurde noch schnell ein paar Rechnungen. Den Grund für das Nichtbestehen der Probezeit habe ich auch beim Abschlussgespräch nicht erfahren. Die Führungskraft hat kein Wort mehr mit einem geredet. Absolut feige. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. Wenn man seine Leistung nicht erbringt oder charakterlich etwas nicht passt, ist es klar, dass das Arbeitsverhältnis in der Probezeit beendet wird. Aber ich glaube, es wurden einfach Leute eingestellt, um die Urlaubszeit zu überbrücken, und dann werden sie wieder rausgekickt. Und zwar auf eine sehr unschöne Art, die ich nie erwartet hätte bei einem Arbeitgeber wie diesem. Haltet euch fern! Das ist nicht gesund.

Verbesserungsvorschläge

Alles! Von der Einarbeitung bis zur Kündigung ist alles verbesserungswürdig!!
Ich bin eine sehr gewissenhafte Mitarbeiterin, habe bisher Arbeitsverhältnisse nur freiwillig auf meinen Wunsch beendet, um mich neuen Aufgaben zu widmen. Aber diese Monate hätte ich mir gerne gespart. Reine Spritverschwendung (und Parkgebühren!)
Verbesserungsvorschlag: Ehrlichkeit, Transparenz, Respekt nicht nur sagen, sondern auch leben!
Mitarbeiter nicht am laufenden Band für die Tür setzen, vor allem nicht wenn vorher jedes Feedback positiv ausfällt. Dann sollte man halt nicht so viel einstellen, wenn kein Bedarf ist. Oder keine Quereinsteiger einstellen. Die Einarbeitung lief zudem chaotisch, fehlerhaft, dann muss man sich nicht wundern wenn Fehler passieren. Die Führungskräfte sind alle mit der TK groß geworden, haben dort ihre Ausbildung gemacht, sind betriebsblind und haben noch nie andere Unternehmen erlebt. Wer nicht zur "TK-Familie" gehört, wird da auch niemals reinkommen. Aber es ist auch besser so, denn verliert seinen gesunden Menschenverstand und sagt einfach nur noch Ja und Amen. Denn wer die TK anzweifelt, wird das zu spüren bekommen. Freie Meinungsäußerung und kritisches Denken ist nicht erwünscht. Wenn man alles still hinnimmt, kann man da vielleicht glücklich werden. Aber selbst wenn man denkt, alle gut, kann einen Tag später die Kündigung vor einem liegen. Das gehört da zum Arbeitsalltag.

Arbeitsatmosphäre

Es ist angespannt, sehr viel Druck von oben. KollegInnen in meinem Team waren sehr lieb und hilfsbereit, aber die Arbeit zwischen den Abteilungen wird hin und her geschoben, niemand will es machen oder fühlt sich verantwortlich, Fehler werden persönlich gesucht und mit dem Finger drauf gezeigt. Insgesamt zählt Quantität statt Qualität der Arbeit.

Image

TK hat ein gutes Image. Das Siegel Top Arbeitgeber Deutschland kann nur gekauft sein. Es läuft soo viel falsch. Für Kunden gute Pflegekasse, Mitarbeitende hingegen werden ausgenutzt und nicht respektvoll behandelt.

Work-Life-Balance

Es wird mit super flexiblen Arbeitszeiten und "arbeiten wo man will" gelockt. Das ist absolut nicht wahr. Noch nie so starre Regelungen gehabt und feste Telefondienste, die auch viel häufiger als bei der Ausschreibunge/Bewerbung angekündigt. Viel Flexibilität genommen. Alles wird kontrolliert. Wenn der grüne Haken bei Teams morgens mal nicht drin ist, wird gleich angerufen, dabei hat man offiziell eigentlich Gleitzeit.

Gehalt/Benefits

Keine Parkplätze, kein Hansefit/egym/Kurse oder ähnliches, keine Kantine. Einziger benefit ist die Plattform corporate benefits.

Kollegenzusammenhalt

unter gleichgestellten gut. Führungskräfte fühlen sich definitiv als was Besseres.

Vorgesetztenverhalten

Absolut hinterlistig, falsch, aber nach außen hin schön lächeln und winken. Vorgesetzte reden die ganze Zeit nur über private Sachen, aber wehe die Sachbearbeitenden spuren nicht richtig und bearbeiten nicht 100 Anliegen am Tag. Transparenz wird angekündigt, aber nicht gelebt. Fingerpointing statt konstruktive Fehlerkultur.

Arbeitsbedingungen

Siehe oben: es wird gelockt mit Ausstattung, Flexibilität etc. Aber es ist alles mehr Schein als sein. Software veraltet. Das einzig gute sind 35,5 Wochenstunden.

Kommunikation

Starke Hierarchien, die man auch jeden Tag zu spüren bekommt

Interessante Aufgaben

Stumpfe Arbeit im Bereich Pflege: Anzahl zählt. Anträge und Rechnungen bearbeiten, es ist Fließbandarbeit.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Top Arbeitgeber mit Benefits

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Techniker in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Meinung eines jeden zählt. Hier Kommunikation auf Augenhöhe vom normalen Sachbearbeiter bis zum Vorstand.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es läuft schon - zumindest in dieser Dienststelle - sehr viel über Zahlen, ganz konkret über Sekunden. Manchmal greift man sich schon an den Kopf, wenn man sich bewusst macht, dass man hier von bsp. 10 Sekunden spricht und diskutiert.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Atmosphäre. Arbeit auch mit Vorgesetzten auf Augenhöhe. Ich arbeite gerne hier.

Work-Life-Balance

durch die super Home-Office-Regelung mega Vereinbarkeit. Viele wünschen sich hier mehr. Ich bin total happy über das was ich hab. 60 Prozent HO ist super. Und ich arbeite auch gerne in Dst.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man einen Weg gehen möchte und diese auch kommuniziert bzw. klar zu erkennen ist, darf man sich der Unterstützung der Führungskraft auch gewiss sein. Es gibt aber auch genauso klares Feedback, wenn Vorstellung von Mitarbeiter und dem was möglich ist, mit der Meinung der FK auseinandergehen.

Kollegenzusammenhalt

TOP

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut. Oft Termingehetzt leider, aber gut. Generell haben die FK zu viele Termine. Muss wieder mehr Fokus ins Team gehen und mehr Bewusstsein dafür das sein bezüglich "brauch ich den Termin jetzt wirklich? "

Arbeitsbedingungen

s

Kommunikation

läuft gut und wird immer besser. Jede Meinung ist gefragt. Manches könnte schneller gehen. Aber über unterschiedliche Hürden, wieso manches zu spät oder gar nicht kommuniziert ist, steckt man nicht drin. Die wichtigsten Infos werden aber immer zeitnah und in angemessener Art und Weise mitgeteilt. Und gefragt werden darf immer.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Beratungsthemen und nie langweilig. Kein Kunde wie der Andere.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe/r Bewerter:in,

vielen Dank für Ihre positive und ausführliche Rückmeldung. Es freut uns sehr, dass Sie sich in Ihrem neuen Team schnell wohlfühlen und insbesondere die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bei der TK hervorheben.

Freundliche Grüße,
Cathrin Cors

Solider arbeitgeber, jedoch überheblich

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Techniker Krankenkasse in Köln gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Druck Druck Druck aus der UZ

Kommunikation

Sehr viel Druck aus der Unternehmenszentrale
Alle Bereiche werden gleich behandelt auch die Zielzahlen sind ähnlich, obwohl die unterschiedlichen Bereiche auf unterschiedliche Kunden/versicherten/Arbeitgeber abzielen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe:r Bewerter:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit der TK zu teilen. Ihr Feedback zur Kommunikation, zum Druck aus der Unternehmenszentrale und zu den Arbeitsbedingungen ist für uns sehr wichtig.

Gerne würden wir Ihre Eindrücke und Verbesserungsvorschläge vertiefen. Marion Riedel freut sich über Ihre Kontaktaufnahme via E-Mail unter Marion.Riedel@tk.de oder telefonisch unter 040-6909-1904.

Freundliche Grüße,
Cathrin Cors

Krankenkassen-Primus

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Techniker gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Bezahlung, sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Nicht alles muss geregelt werden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegialer Umgang. Meistens per Du.

Work-Life-Balance

Vollzieht heißt 35,5 Wochenstunden.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliche Bezahlung unter den Krankenkassen.

Kollegenzusammenhalt

Passt sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Sehr kollegial.

Kommunikation

Mitarbeiter werden übers Intranet ausführlich informiert.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe/r Bewerter:in,

vielen Dank für Ihre sehr positive Bewertung und dafür, dass Sie die TK als Arbeitgeberin weiterempfehlen. Wir freuen uns besonders über Ihr Feedback zur Arbeitsatmosphäre, zum kollegialen Umgang, und zu den Weiterbildungs­möglichkeiten.

Freundliche Grüße,
Cathrin Cors

War mal deutlich besser…

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Die Techniker in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt/Beihilfe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zahlen-Warn

Verbesserungsvorschläge

Wirkliches Interesse am Menschen zeigen, weniger zahlenbasiert führen.

Arbeitsatmosphäre

Stark teamabhängig

Image

Unter den Krankenkassen und in der öffentlichen Wahrnehmung gut.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier (35,5 Stunden) super, allerdings wird viel verlangt und es muss ein langer Arbeitszeitrahmen (6-22 Uhr) abgedeckt werden.

Karriere/Weiterbildung

In der Hauptverwaltung sicher gut, in der operativ tätigen Fläche sehr begrenzt (außer man möchte Führungskraft werden)

Gehalt/Benefits

Bezogen auf die wöchentliche Arbeitszeit grds. gut. Im Vergleich zu vielen Krankenkassen überdurchschnittlich, aufgrund der hohen Produktivität allerdings in meinen Augen auch berechtigt. Die Tarifabschlüsse der letzten Jahre sind allerdings unter der durchschnittlichen Lohnentwicklung in Deutschland und decken wenn überhaupt die Inflationsrate ab. Die Kaufkraft sinkt daher auch bei TK-Gehältern stetig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einige gute Ansätze und Maßnahmen, durch Einsatz von KI aber auch notwendig.

Kollegenzusammenhalt

In einigen Teams (inklusive meinem) gut

Umgang mit älteren Kollegen

Nach 30 Jahren Zugehörigkeit wird immer noch ein durchschnittliches Arbeitspensum erwartet.

Vorgesetztenverhalten

Immer mehr weicht der Verstand und macht den Zahlen Platz.

Arbeitsbedingungen

Durchschnitt. Großraumbüros muss man definitiv lieben.
Durch Zahlendruck schwinden Motivation und das Gefühl bei einem besonderen Arbeitgeber zu sein…man ist in den letzten 10-15 Jahren doch sehr gewöhnlich geworden. Hohe Produktivität und hohe Arbeitslast gab es in meiner TK-Zeit schon immer, Einsatz und Motivation waren früher einfach selbstverständlich (ganz ohne Druckausübung)

Kommunikation

Teilweise zu viel und unübersichtlich via Teams.

Gleichberechtigung

Nehme ich so wahr!

Interessante Aufgaben

Der Job an sich bringt wenig Abwechslung (90% Telefonie 10% Sachbearbeitung). Zu 99% ist jeder Tag identisch.

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Arbeitgeber-Kommentar

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe/r Bewerter:in,

vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback – wir schätzen Ihre offenen Worte sehr. Besonders freuen wir uns, dass Sie die Gehalts- und Benefit-Struktur, sowie die kollegiale Atmosphäre in Ihrem Team positiv erleben.
Ihr Eindruck hilft uns, die Balance zwischen reinem Kennzahlen-Fokus und menschlicher Wertschätzung, sowie die Arbeitszeitgestaltung sorgfältig zu prüfen. Wir nehmen die Punkte in unsere interne Prüfung auf und leiten sie an die zuständigen Fachbereiche weiter.

Gerne würden wir Ihre Eindrücke und Verbesserungsvorschläge vertiefen. Theresa Richter freut sich über Ihre Kontaktaufnahme via E-Mail unter Theresa.Richter@tk.de oder telefonisch unter 040-6909-4012.

Freundliche Grüße,
Cathrin Cors

Es gibt leider nur eine Richtung…..

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Techniker Krankenhasse in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-massiver Druck!
-nur noch Zahlen über Zahlen, der MA sollte wieder mehr im Fokus stehen

Verbesserungsvorschläge

-mehr HO (letzte Regeländerung Schwachsinn!)
-Nachjustierung der Schichtbesetzung im SZ oder aufgrund der Nachteile (keine Gleitzeit etc.) evtl. Gehaltsanpassung
-Prüfung der Büroflächen/Umbau in kleinere Büros

Arbeitsatmosphäre

Die sonst positive Arbeitsatmosphäre nimmt leider über die Jahre weitgehend ab und kennt nur eine Richtung.

Es wird immer mehr Druck aufgebaut und die Arbeitsbelastung nimmt rapide zu.

Es wird immer mehr Spontanität gefordert durch kurzfristige Abwesenheiten.

Leider nehmen diese auch immer weiter zu. Tage an denen 7/20 MA im Team anwesend sind kommen vor. Logischerweise müssen die übrig gebliebenen unter Druck der Vorgesetzten die Telefonschichten der anderen MA übernehmen.

Ansonsten wird man persönlich (auch in der Freizeit) angeschrieben.

Ständig hat man das Gefühl bespitzelt zu werden.

Durch die Taktung der Arbeit (Telefon) ist kaum eine Unterhaltung möglich.

Die Großraumbüros sind unerträglich laut und im Sommer heiß.

Image

War mal deutlich besser!

Work-Life-Balance

35,5 Std Woche und diverse Möglichkeiten.

Gleitzeit besteht nur auf Papier. Schichtdienste sind angesagt.

Durch Abwesenheiten und Druck der Nachbesetzung (Telefon) hat man schon das Gefühl Bereitschaftsdienst zu haben.

Karriere/Weiterbildung

Nur durch TL. Die Kollegen die man mühsam eingearbeitet hat und Extern kommen werden plötzlich bevorzugt und steigen auf, statt auf eigene Azubis/MA zu setzen.

Gehalt/Benefits

Gehalt sehr gut, allerdings nach den letzten Tarifverhandlungen ein großer Vertrauensbruch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierlos, allerdings wäre mehr möglich mit mehr HO.

Kollegenzusammenhalt

Absolut top!

Vorgesetztenverhalten

Top! Bekommen leider auch den Druck von oben :)

Arbeitsbedingungen

siehe Oben.

Kommunikation

Mittlerweile gibt es zig Kanäle auf denen kommuniziert wird und keiner weiß mehr wo, was genau steht.

Nach Urlauben oder Unterbrechungen ist es kaum zu schaffen, den Überblick zu behalten.

Gleichberechtigung

100% gegeben

Interessante Aufgaben

Es wiederholt sich. Telefon, Telefon und ab und zu mal kurz Post.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Cathrin CorsHR-Marketing

Liebe/r Bewerter:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern und uns trotz der beschriebenen Belastungen weiterhin zu empfehlen.

Es freut uns zu lesen, dass Sie Gehalt, Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung, Work-Life-Balance-Möglichkeiten und das Vorgesetztenverhalten positiv hervorheben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritik sehr ernst – insbesondere den beschriebenen Druck, die wahrgenommene Fokussierung auf Zahlen, die Belastung durch Schichtdienste und kurzfristige Ausfälle sowie die Arbeitsbedingungen im Großraumbüro.

Ihre Hinweise sind für uns wertvolle Rückmeldungen, um besser zu werden. Gerne würden wir Ihre Eindrücke und Verbesserungsvorschläge vertiefen. Marion Riedel freut sich über Ihre Kontaktaufnahme via E-Mail unter Marion.Riedel@tk.de oder telefonisch unter 040-6909-1904.

Freundliche Grüße,
Cathrin Cors

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1300 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Techniker Krankenkasse durchschnittlich mit 4,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Versicherung (4 Punkte). 82% der Bewertenden würden Techniker Krankenkasse als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1300 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Image und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1300 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Techniker Krankenkasse als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.