Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juni 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.6.2026
Die Techniker Krankenkasse erhält ein positives Gesamtbild. Besonders hervorgehoben werden die Work-Life-Balance und die Vergütung: Eine 35,5-Stunden-Woche, Gleitzeitmodelle ohne Kernzeiten und die Möglichkeit, bis zu 60 % im Home-Office zu arbeiten, stoßen auf breite Zustimmung. Einzelne Stimmen kritisieren jedoch, dass die kommunizierten Flexibilitätsversprechen nicht immer mit dem Arbeitsalltag übereinstimmen. Das Gehalt gilt branchenübergreifend als überdurchschnittlich, ergänzt durch Sozialleistungen wie ein 13. Gehalt, vermögenswirksame Leistungen und ein Deutschlandticket-Zuschuss.
Der Kollegenzusammenhalt wird mehrheitlich als stark und unterstützend beschrieben, jedoch berichten einige Mitarbeiter:innen von konkurrenzgeprägten Teamdynamiken, die je nach Standort und Abteilung variieren. Das Vorgesetztenver...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei der Techniker Krankenkasse wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die flexiblen Arbeitszeiten mit Gleitzeitregelungen, die 35,5-Stunden-Woche sowie großzügige Home-Office-Möglichkeiten von bis zu 60 Prozent. Viele Nutzer:innen schätzen zudem die familienfreundliche Ausrichtung ohne Kernarbeitszeiten und die individuell verhandelbaren Arbeitszeitmodelle.
Einige Nutzer:innen äußern jedoch kritischere Einschätzungen: So soll die versprochene Flexibilität in der Praxis nicht immer gelebt werden, und bei manchen Standorten hänge die tatsächliche Balance stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Wenige berichten von einer langen Wartezeit bis zur Home-Office-Berechtigung sowie von einem Arbeitspensum, das die vertraglich vereinbarten Stunden überschreite. Diese kritischen Stimmen bilden jedoch eine klare Minderheit gegenüber dem positiven Gesamtbild.
Die Kommunikation bei der Techniker Krankenkasse wird von Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders der Informationsfluss gilt vielen als offen und transparent – regelmäßige Meetings, direkter Austausch mit dem Vorstand sowie eine auf Augenhöhe geprägte Gesprächskultur werden dabei häufig gelobt. Feedback und Anregungen finden nach Meinung vieler Nutzer:innen Gehör, und Veränderungen werden klar kommuniziert.
Beim Informationsfluss seitens des Managements zeigt sich jedoch ein gemischtes Bild. Einige Nutzer:innen kritisieren, dass die Kommunikation stark von einzelnen Führungskräften abhängt und mitunter verzögert oder wenig offen erfolgt. Auch Informationsüberflutung über verschiedene Kanäle sowie fehlende Wertschätzung für konstruktives Feedback werden von wenigen Nutzer:innen bemängelt. Trotz dieser kritischen Stimmen überwiegt die positive Einschätzung, dass die TK in Sachen Kommunikation vergleichsweise gut aufgestellt ist.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Techniker Krankenkasse wird positiv bewertet. Viele Kolleg:innen beschreiben das Miteinander als familiär, hilfsbereit und offen, mit starkem gegenseitigem Rückhalt und aktivem Wissensaustausch. Auch standortübergreifende Zusammenarbeit funktioniert laut einigen Nutzer:innen gut. Die Erfahrungen variieren jedoch je nach Team: Während manche Kolleg:innen eine enge, unterstützende Atmosphäre erleben, berichten andere von Eigeninteressen, fehlendem Teamgeist oder mangelnder direkter Kommunikation bei Konflikten. Zudem empfinden einige Nutzer:innen die verstärkte Homeoffice-Nutzung als Hürde für das persönliche Kennenlernen – besonders für neue Mitarbeiter:innen. Insgesamt überwiegt das positive Bild eines kollegialen Umfelds, auch wenn die Qualität des Zusammenhalts stark vom jeweiligen Team abhängt.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Techniker Krankenkasse wird von Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben das Klima als angenehm, wertschätzend und von gegenseitiger Hilfsbereitschaft geprägt. Besonders hervorgehoben werden die offene Kommunikation unter Kolleg:innen, eine moderne Führungskultur ohne Mikromanagement sowie ein respektvoller Umgang auch in stressigen Phasen.
Allerdings zeichnen einige Bewertungen ein gemischtes Bild: Hoher Leistungsdruck, Lärm in Großraumbüros und räumliche Engpässe durch die Homeoffice-Regelung beeinträchtigen laut einigen Nutzer:innen das Arbeitsumfeld vor Ort. Wenige berichten von einer angespannten Stimmung, die sie auf unrealistische Arbeitsziele und eine kontrollorientierte Führung zurückführen. Diese kritischen Stimmen stehen jedoch im Widerspruch zur deutlich positiven Mehrheitsmeinung, die das kollegiale Miteinander und die vertrauensbasierte Atmosphäre als zentrale Stärken des Unternehmens herausstellt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 68%
Score-Details
397 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider mehr Schein als tatsächlich sein
1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei Techniker Krankenkasse Bielefeld in Bielefeld gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Teamstrukturen, Großraum Büros , die nicht Überprüfung der Teamleiter selber. Ausnutzung der Position gegenüber neuen Mitarbeitern
Verbesserungsvorschläge
Aktives zuhören, keine Mutmaßungen über angeblich wahrgenommenes Verhalten rein interpretieren, sondern Aktiv nachfragen ob es Probleme gibt. Sich auch mal Fragen ob das eigene Vorgehen förderlich nur für sich selbst ist oder dem Team. Hinterfragen ob die lang eingesessenen Kollegen, das Problem eines young Professionals haben. Den Einarbeiten nicht zu viel Macht geben und selbst mal kontrollieren ob das was gesagt wird auch dem entspricht.
Arbeitsatmosphäre
Unterdrückend, strenge Hierarchien. Wird aber anders Kommuniziert
Image
Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein, es wird mit einer offene klare Kommunikation geworben, aber die Teamstrukturen sind so aufgebaut, das man sicher sein kann wenn ein Problem da ist ,bist du das Problem und nicht die veralteten Strukturen und Denkweisen der Jahrelang treuen Mitarbeiter. Die alle an einem Seil in die gleiche Richtung ziehen wie eine Kommune aber keine andere Arbeitsweise gewünscht wird und man dadurch schnell Auffällt.
Work-Life-Balance
Es wird leider nicht auf Familien mit Kindern Rücksicht genommen, wobei das bei Vorgesetzten kein Problem ist.
Karriere/Weiterbildung
Der Teamleiter entscheidet ob eine Weiterbildung oder Karriere angestrebt werden kann, also wenn man schön am Seil zieht wird das was.
Gehalt/Benefits
entspricht der Verantwortung und Position
Kollegenzusammenhalt
die Kollegen arbeiten nicht ehrlich miteinander, es ist ein rette mich selbst. Keine klare direkte Kommunikation. Ältere Kollegen*innen habe Angst vor young professionals, können nicht auf Augenhöhe kommunizieren. Habe Angst das jemand jüngeres mehr Wissen hat als Sie haben und werden dann schlecht gemacht vor der Chefetage. Gewaltiges Problem in der Team Struktur.
Umgang mit älteren Kollegen
ich sehe eher das Problem bei Einstellung von jüngeren gut Ausgebildeten Kollegen, es wird suggeriert das young professional gut eingegliedert werden, jedoch wenn man eine ältere Arbeitskollegin hat, die dadurch Angst hat ihre Position zu verlieren und dadurch im Team schlecht macht und vor dem Teamleiter. Dann nützt auch deine Qualifikation nichts.
Vorgesetztenverhalten
Mutmaßungen über Kollegiales Miteinander, wird interpretiert und gänzlich nicht erfragt. Die Jahrelangen Mitarbeiter als Teamchef unterdrückt, wird persönlich wenn es um das Arbeitsverhalten geht, reflektiert das eigene Verhalten nicht. Keine wirkliche lern Entwicklung für die Teamleiter selber oder die Mitarbeiter.
Arbeitsbedingungen
leider Großraum Büros , viel Lautstärke( laute Arbeitskolleg*in), clean Desk die immer wieder Unruhe rein bringt
Kommunikation
über Erfolge und gewinne wird kommuniziert aber keine Problemlösung
Gleichberechtigung
möchte Sie als offen für alle Menschen darstellen, sind aber innerhalb sehr patriarchalisch Aufgestellt.
Interessante Aufgaben
Die Arbeitsbelastung ist teilweise je nach Abteilung ungerecht aufgeteilt, es gibt aber immer wieder Kollegen*innen die darauf achten, das sie selber nicht zu viel erhalten und schauen ganz gekonnt vor dem Urlaub der anderen wie viel Arbeit noch dort liegt.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Techniker Krankenkasse in Kiel gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bereits während der Einarbeitung herrscht ein hoher Leistungsdruck. Statt sich in Ruhe in die Prozesse und Aufgaben einarbeiten zu können, finden regelmäßig Leistungsgespräche statt, in denen unter anderem die Fehlerquote ausgewertet wird. Dadurch entsteht von Beginn an ein erheblicher Druck.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Fragen während der Einarbeitung nicht immer willkommen waren. Teilweise wurden Rückfragen kritisch hinterfragt, obwohl diese zum Verständnis der Arbeitsabläufe dienten. Anstatt eine offene Lernkultur zu fördern, entstand dadurch das Gefühl, dass Unsicherheiten oder Wissenslücken negativ bewertet werden.
Gerade in der Einarbeitungsphase sollte der Fokus stärker auf Unterstützung, Wissensvermittlung und einer konstruktiven Fehlerkultur liegen.
Arbeitsatmosphäre
Angenehm
Work-Life-Balance
Alle Sprechen von Work Life Balance ganz im Gegenteil
Vom Vertrauensverlust zur Leistungsüberforderung, früher top Arbeitgeber, heute Callcenter wie in Indien
2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Techniker Krankenkasse in Dortmund gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, der trotz der schwierigen Rahmenbedingungen und der zunehmenden Belastungen vielerorts weiterhin besteht. Gerade in herausfordernden Situationen unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig und tragen damit wesentlich dazu bei, den Arbeitsalltag zu bewältigen. Dieser Zusammenhalt ist eine der großen Stärken des Unternehmens und sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
* Die Unternehmenskultur ist stark von Kontrolle, Misstrauen und Druck geprägt. Mitarbeitende haben häufig den Eindruck, gesteuert und in ein enges Verhaltensschema gedrängt zu werden, während Individualität nur eingeschränkt akzeptiert wird. * Fehler werden selten als Lernchance gesehen, sondern führen schnell zu Kritik oder Konsequenzen. Das erzeugt Unsicherheit und eine Kultur der Angst statt Eigenverantwortung. * Arbeitsunfähigkeiten müssen weiterhin telefonisch gemeldet werden, obwohl moderne Lösungen möglich wären. Zudem werden Mitarbeitende während der Krankheit teilweise kontaktiert, was zusätzlichen Druck erzeugt. * Der starke Fokus auf Kennzahlen erinnert an ein Callcenter. Werden Ziele nicht erreicht, folgen schnell kritische Gespräche und indirekte Abwertung. Der Mensch hinter der Leistung tritt dabei in den Hintergrund. * Kritik an Arbeitsbedingungen wird häufig mit dem Verweis auf das vergleichsweise hohe Gehalt abgetan. Das Gehalt rechtfertigt jedoch keinen Mangel an Wertschätzung, Vertrauen oder einen unangemessenen Umgang mit Mitarbeitenden.
Verbesserungsvorschläge
* Die Interessen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden sollten wieder stärker in den Mittelpunkt gestellt werden, bevor die Stimmung endgültig kippt. Viele Beschäftigte haben in den vergangenen Jahren spürbar Vertrauen verloren. Insbesondere die letzte Tarifrunde, der anhaltend hohe Druck sowie die zunehmende Kontrolle haben zu erheblicher Unzufriedenheit geführt. * Die Homeoffice-Möglichkeiten sollten ausgeweitet und die Präsenzpflicht auf ein sinnvolles Maß reduziert werden. Viele Mitarbeitende empfinden die aktuellen Vorgaben als künstlich geschaffen und fachlich nicht ausreichend begründet. Weniger Büroflächen und eine stärkere Nutzung von mobilem Arbeiten könnten gleichzeitig Kosten senken, ohne die Mitarbeitenden zusätzlich zu belasten. * Führungskräfte sollten stärker für modernes, wertschätzendes und vertrauensbasiertes Führungsverhalten sensibilisiert werden. Allerdings entsteht häufig der Eindruck, dass viele Führungskräfte lediglich den Druck weitergeben, den sie selbst erhalten. Daher sollten die Ursachen nicht nur auf Führungsebene, sondern insbesondere auch in der Hauptverwaltung und den oberen Entscheidungsebenen kritisch hinterfragt werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verschlechtert. Dazu beigetragen haben insbesondere Entscheidungen und Verhaltensweisen auf Führungs- und Verwaltungsebene. Gleichzeitig sind die Arbeitsbelastung sowie das gegenseitige Misstrauen deutlich gestiegen.
Image
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen seit Jahren mit einem ausgezeichneten Image – sowohl als Arbeitgeber als auch als Krankenkasse. Intern wird die Situation jedoch von vielen Mitarbeitenden deutlich kritischer wahrgenommen. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Arbeitsrealität wird zunehmend größer.
Aus Sicht vieler Beschäftigter beginnt das über Jahre aufgebaute positive Image spürbar zu bröckeln. Langfristig lässt sich ein guter Ruf nicht allein durch Marketing und Außenwirkung aufrechterhalten. Unzufriedene Mitarbeitende tragen ihre Erfahrungen nach außen und beeinflussen damit zwangsläufig die Wahrnehmung des Unternehmens. Wer dauerhaft als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden möchte, muss auch intern die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen.
Work-Life-Balance
Die 35,5-Stunden-Woche und die Gleitzeitregelung sind grundsätzlich positiv zu bewerten. In der Praxis werden die vorgesehenen Arbeitszeiten aufgrund der hohen Arbeitsbelastung jedoch häufig nicht eingehalten.
Besonders kritisch wird die kürzlich angepasste Homeoffice-Regelung wahrgenommen. Viele Mitarbeitende haben den Eindruck, dass sie unabhängig von den tatsächlichen Anforderungen ihrer Tätigkeit verstärkt zur Präsenz im Büro gedrängt werden. Die dafür angeführten Begründungen und Vorgaben des Vorstands sind für viele nicht nachvollziehbar und wirken eher wie Rechtfertigungen als sachliche Argumente.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass den Mitarbeitenden nur wenig Vertrauen entgegengebracht wird. Statt einer modernen, ergebnisorientierten Arbeitskultur wird vielfach eine Haltung wahrgenommen, die Kontrolle über Vertrauen stellt. Dies wirkt sich negativ auf Motivation, Eigenverantwortung und die Bindung an das Unternehmen aus.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Aufstiegschancen sind in der Praxis kaum vorhanden. Ob Mitarbeitende gefördert werden oder sich weiterentwickeln können, hängt häufig weniger von Leistung, Qualifikation oder Engagement ab als von der Haltung und Stimmung der jeweiligen Führungskraft. Dadurch entsteht der Eindruck, dass persönliche Faktoren oft wichtiger sind als objektive Kriterien.
Weiterentwicklungswünsche werden regelmäßig ausgebremst, erschwert oder gar nicht erst unterstützt. Für viele Mitarbeitende gibt es faktisch nur einen einzigen Karriereweg: die Teamleitungsfunktion. Attraktive Fachkarrieren oder andere Entwicklungsperspektiven sind kaum vorhanden. Wer keine Führungsposition anstrebt oder nicht die Unterstützung der richtigen Personen erhält, stößt schnell an eine berufliche Sackgasse.
Gehalt/Benefits
Objektiv betrachtet ist die Vergütung im Vergleich zu vielen anderen Branchen und insbesondere in Verbindung mit der 35,5-Stunden-Woche attraktiv. Berücksichtigt man jedoch die hohe psychische Belastung, den dauerhaften Druck im Arbeitsalltag, das Führungsverhalten sowie das Arbeitsvolumen, relativiert sich dieser Vorteil deutlich. Im Vergleich zu anderen Krankenkassen erscheint die Vergütung dann nicht mehr außergewöhnlich.
Zusätzlichen Unmut hat die letzte Tarifrunde ausgelöst, die aus Sicht vieler Beschäftigter kaum zu einer spürbaren Gehaltsverbesserung geführt hat. Die Inflation wurde nicht annähernd ausgeglichen, wodurch die reale Kaufkraft der Mitarbeitenden weiter gesunken ist. Gleichzeitig werden Sparzwänge gegenüber der Belegschaft betont, während Vorstandsvergütungen im hohen sechsstelligen Bereich unverändert bestehen. Diese Diskrepanz wird von vielen Mitarbeitenden als widersprüchlich und wenig wertschätzend empfunden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mitarbeitende werden für Tätigkeiten, die problemlos aus dem Homeoffice erledigt werden könnten, zur Anwesenheit im Büro verpflichtet. Gleichzeitig befindet sich der Standort in einem Industriegebiet mit chronischem Parkplatzmangel. Die tägliche Parkplatzsuche verursacht unnötigen Verkehr, kostet Zeit und Nerven und endet nicht selten im kostenpflichtigen Parkhaus oder sogar mit einem Abschleppvorgang.
Wer Nachhaltigkeit ernst meint, sollte unnötige Pendelfahrten vermeiden statt erzwingen. Gleiches gilt für die Vorhaltung von Büroflächen, die trotz Anwesenheitspflicht nur begrenzt genutzt werden und für viele Tätigkeiten keinen erkennbaren Mehrwert schaffen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Anwesenheitspflicht weniger auf nachvollziehbaren Gründen basiert als auf dem Wunsch nach Kontrolle und Präsenz.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war früher deutlich stärker ausgeprägt. Heute prägen hohe Anspannung, ständiger Leistungsdruck und die Sorge vor Fehlern den Arbeitsalltag. Fehler werden häufig unmittelbar mit Konsequenzen verbunden, wodurch eine Kultur der Vorsicht und Unsicherheit entsteht.
Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, permanent beobachtet und kontrolliert zu werden. Dies führt dazu, dass selbst kurze private Gespräche kaum noch stattfinden. Die zunehmende Kontrolle, der hohe Druck und die insgesamt angespannte Stimmung im Haus sind für alle deutlich spürbar und belasten das Arbeitsklima erheblich.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten ist aus Sicht vieler Mitarbeitender von überholten Führungsmethoden geprägt. Verantwortung wird häufig erst übernommen, wenn Probleme bereits eskaliert sind. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich oder von persönlichen Befindlichkeiten abhängig. Ein verlässlicher, transparenter und lösungsorientierter Führungsstil ist dadurch oft nicht erkennbar, was das Vertrauen in die Führungsebene nachhaltig beeinträchtigt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsumgebung entspricht in vielen Bereichen nicht mehr den Anforderungen eines modernen Unternehmens. Die Großraumbüros sind häufig zu laut und erschweren konzentriertes Arbeiten. Zudem wirken die Räumlichkeiten insgesamt veraltet. Positiv hervorzuheben sind die höhenverstellbaren Schreibtische, die einen wichtigen Beitrag zur Ergonomie leisten.
Trotz der Tatsache, dass ein Großteil der Arbeitszeit mit Telefonie verbracht wird, werden den Mitarbeitenden weiterhin einfache, kabelgebundene Headsets zur Verfügung gestellt, während Führungskräfte teilweise deutlich modernere Arbeitsmittel nutzen. Dies wird als unnötige Ungleichbehandlung wahrgenommen.
Darüber hinaus gibt es keine Kantine. Lediglich kleine Teeküchen auf den einzelnen Etagen ermöglichen es, mitgebrachtes Essen in einer Mikrowelle zu erwärmen. Angesichts der Unternehmensgröße erscheint dies im Jahr 2026 nicht mehr zeitgemäß. Erschwerend kommt hinzu, dass sich in der unmittelbaren Umgebung kaum Möglichkeiten zur Verpflegung befinden.
Verbesserungsvorschläge zu Arbeitsmitteln, Ausstattung oder Rahmenbedingungen werden häufig mit Verweis auf die angeblich bereits attraktive Vergütung zurückgewiesen.
Kommunikation
Die Informationsweitergabe erfolgt über zahlreiche Kanäle und Dateien, was zu einer kaum überschaubaren Informationsflut führt. Wer aufgrund von Urlaub oder anderer Abwesenheit Informationen verpasst, erhält kaum Zeit, diese nachzuarbeiten.
Zudem wirkt die interne Kommunikation widersprüchlich: Unternehmenserfolge werden regelmäßig hervorgehoben, während im Rahmen von Tarifverhandlungen plötzlich wirtschaftliche Schwierigkeiten und die angebliche Unangemessenheit von Forderungen der Mitarbeitenden betont werden. Dies beeinträchtigt die Glaubwürdigkeit der Kommunikation und sorgt für Frustration.
Besonders unglaubwürdig wird diese Argumentation, wenn gleichzeitig einzelne Führungskräfte Jahresvergütungen im hohen sechsstelligen Bereich erhalten. Wer sich solche Gehälter leisten kann, sollte nicht erwarten, dass Mitarbeitende Behauptungen über fehlende finanzielle Spielräume für faire Tarifabschlüsse widerspruchslos akzeptieren.
Interessante Aufgaben
Die Tätigkeit besteht im Wesentlichen aus Telefonie und Postbearbeitung, wobei die Telefonie inzwischen klar den Hauptanteil ausmacht. Ein großer Teil des Arbeitstages wird für Telefonate genutzt, mit dem Ziel, sehr kurze Wartezeiten für Versicherte sicherzustellen. Dieser Anspruch führt zu einem stetig steigenden Leistungsdruck und einer starken Fokussierung auf Effizienz und Kosteneinsparung.
Der Arbeitsalltag wird zunehmend von Kennzahlen geprägt. Die Leistung wird stark über quantitative Ziele gesteuert, wodurch der Eindruck entsteht, dass der Fokus vor allem auf „Zahlen“ liegt. Werden diese Vorgaben nicht erreicht, führt dies in der Regel nicht zu einer Anpassung der Ziele, sondern zu zusätzlichem Druck.
Insgesamt entsteht so das Gefühl einer kontinuierlichen Leistungsverdichtung, bei der steigende Anforderungen auf gleichbleibende oder höhere Erwartungen treffen.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses ausführliche Feedback genommen haben.
Es tut uns leid zu lesen, wie stark Sie die Entwicklung der letzten Jahre – insbesondere den Leistungsdruck, die Homeoffice-Regelungen sowie das Führungs- und Kommunikationsverhalten – belastet hat. Ihre Schilderungen nehmen wir sehr ernst.
Der von Ihnen beschriebene Kollegenzusammenhalt ist eine Stärke, die wir unbedingt erhalten und durch angepasste Rahmenbedingungen weiter stärken möchten. Themen wie vertrauensbasierte Führung, transparente Kommunikation, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und flexible Arbeitsformen sind bereits Gegenstand interner Diskussionen. Ihre Rückmeldung ist daher ein wichtiger Hinweis für uns.
Wenn Sie dazu bereit sind, würden wir Ihre Anregungen gerne noch konkreter aufnehmen. Melden Sie sich dafür gern vertraulich bei mir, Theresa Richter (Personalberaterin, theresa.richter@tk.de), damit wir Ihre Punkte intern gezielt einbringen können.
Vielen Dank & freundliche Grüße Theresa Richter
Neu für dich: Puls, dein Stimmungs-Check
Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.
Entwicklung in die falsche Richtung aus Arbeitnehmer-Sicht
4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Techniker Krankenkasse gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt und wöchentliche Arbeitszeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die derzeitige Entwicklung zum Thema Home Office und Wertschätzung & Vertrauen des Vorstands.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Entscheidungen, die deutlich gegen die Arbeitnehmer gehen. Hier sollte seitens des Vorstands etwas passieren, bevor die Stimmung kippt.
Arbeitsatmosphäre
Ist in der Regel gut, ggf. gibt es Team-bedingt auch Unterschiede. Zu stressigen Zeiten - klassisch in den Urlaubszeiten - kann die Stimmung auch mal etwas kippen.
Image
Nach außen gutes Image. Intern in den letzten +10 Jahren grundsätzlich hohes Ansehen der Mitarbeiter. Durch Entscheidungen des Vorstands in den letzten Monaten (bezüglich Home Office, Tarifverhandlung, manipulative Kommunikation vor der Tarifverhandlung), hat das Image bei den Angestellten deutlich abgenommen.
Work-Life-Balance
Die 35,5h Stundenwoche und Gleitzeit sind top. Die Home Office-Regelung ist jedoch sehr zum Nachteil der Mitarbeitenden ausgelegt worden. Aus meiner Sicht und auch aus Sicht vieler Kollegen werden die Mitarbeiter künstlich gezwungen öfter ins Büro zu kommen, wobei die Argumente (die wie ständige Ausreden scheinen) und Anforderungen vom Vorstand dafür überhaupt nicht nachvollziehbar sind. Es wird deutlich signalisiert, dass man den Mitarbeitenden kein Vertrauen schenkt. Im Jahr 2026 erwarte ich da mehr.
Karriere/Weiterbildung
Entwicklungsmöglichkeiten sind in der Vielfalt überschaubar, jedoch erreichbar für engagierte Mitarbeiter.
Gehalt/Benefits
Für mein Empfinden eine sehr gute Bezahlung bei einer 35,5 Stunden-Woche. Jedoch sind die Anforderungen deutlich höher als bei anderen Kassen. Die letzte Tarifverhandlung spiegelt keine hohe Wertschätzung durch den Vorstand. Viele Mitarbeiter haben wohl mehr erwartet.
Kollegenzusammenhalt
Nehme ich als gut wahr. Tolle Kollegen in meinem Team (schwarze Schafe hat man immer)
Umgang mit älteren Kollegen
Nach meinem Empfinden werden ältere Kollegen wertgeschätzt. Wer seine Aufgabe nicht gewissenhaft macht, hat ggf. ein geringeres Ansehen bei Kollegen. Das gibt es meinem Empfinden nach jedoch in jeder Altersklasse.
Vorgesetztenverhalten
Grundsätzlich in Ordnung. Es gibt einige sehr gute Führungskräfte, jedoch genauso viele, die ihre Rolle nicht gut ausüben.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Gute Software im Vergleich zu anderen Krankenkassen. Im Sommer kann es im Büro recht warm werden.
Kommunikation
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen gut, wobei sich Führungskräfte regelmäßig nicht einig sind, was kommuniziert wird und was nicht. Dadurch kommt es immer wieder zu unterschiedlichen Informationen und Gerüchten im Zentrum.
Gleichberechtigung
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte. Ich kann nichts negatives berichten.
Interessante Aufgaben
Themenbedingt recht monoton. Abwechslung ist möglich durch Zusatzaufgaben.
vielen Dank für Ihr offenes und differenziertes Feedback. Es freut uns, dass Sie das Gehalt, unsere 35,5‑Stunden-Woche mit Gleitzeit, den Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsbedingungen positiv hervorheben.
Ihre Rückmeldung zu aktuellen Entwicklungen ist für uns sehr wertvoll. Auch Ihre Sichtweise zur internen Kommunikation der TK verstehen wir als wichtige Anregung, unsere Entwicklung in diesen Bereichen aufmerksam zu begleiten.
Freundliche Grüße, Cathrin Cors
Manuelle Vorgänge müssen verbessert werden.
1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Techniker Krankenkasse Bielefeld in Bielefeld gearbeitet.
vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns sehr leid zu hören, dass Ihre Zeit bei der TK nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat.
Wir sind stets daran interessiert, uns weiterzuentwickeln und würden uns freuen, mehr über Ihre Erfahrungen und Ihre Perspektive zu erfahren. Marion Riedel freut sich über Ihre Kontaktaufnahme via E-Mail unter Marion.Riedel@tk.de oder telefonisch (040-6909-1904).
Alles Gute für Ihre Zukunft.
Freundliche Grüße, Cathrin Cors
Mehrfachbewertung
Derzeitige Sichtweise
3,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Techniker Krankenkasse in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
vielen Dank für die positive Bewertung und dass Sie die TK als arbeitgebendes Unternehmen weiterempfehlen. Dass Sie sich extra die Zeit genommen haben, Ihr Feedback mit uns zu teilen, wissen wir sehr zu schätzen.
Wir möchten gern mit Ihnen in den Austausch gehen, um über Ihre Verbesserungsvorschläge zu sprechen. Meine Kollegin Marion Riedel freut sich über Ihre Kontaktaufnahme via E-Mail unter Marion.Riedel@tk.de oder telefonisch (040-6909-1904).
Freundliche Grüße, Cathrin Cors
An sich guter Arbeitgeber, aber…
2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Techniker Krankenkasse Berlin in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt und Arbeitszeit ist gut, das war’s aber auch.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man wird leider nicht wirklich wertgeschätzt. Einem werden Sachen unterstellt die nicht stimmen und damit wird man versucht zu manipulieren. Es gibt keine klare Kommunikation von Führungskräften und auf Nachfrage jeglicher Entscheidungen gibt es dann keine richtige Begründung warum etwas so entschieden wurde. Es ist ein sicherer Arbeitsplatz aber man muss damit leben dass es nicht gut organisiert ist und Führungskräfte gerne einfach ihre „Macht“ ausnutzen. Außerdem gibt es nach rassistischen und sexistischen Äußerungen anderer Mitarbeiter keine Konsequenzen für diese
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte dürfen gerne mehr auf Augenhöhe arbeiten und an ihrer Kommunikationsfähigkeit arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Theresa RichterPersonalberaterin
Liebe/r Bewerter:in,
vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen.
Es tut uns leid zu lesen, dass Sie sich bei der TK nicht ausreichend wertgeschätzt und Entscheidungen als wenig transparent erlebt haben. Die von Ihnen geschilderten Punkte – insbesondere im Hinblick auf Kommunikation, Führungsverhalten sowie den Umgang mit rassistischen und sexistischen Äußerungen – nehmen wir sehr ernst. Solche Erfahrungen entsprechen nicht unserem Werteverständnis.
Ihr Feedback ist für uns ein wichtiger Hinweis, die beschriebenen Themen intern zu prüfen und weiter anzugehen. Unsere Führungskräfte durchlaufen ein umfangreiches Entwicklungsprogramm und werden von Beginn an und darüber hinaus in ihrer Rolle begleitet. Gerade im Bereich Kommunikation, Führung auf Augenhöhe sowie im Umgang mit Vielfalt und Diskriminierung haben wir ein klares Führungsleitbild und eine eindeutige Haltung.
Wenn Sie offen für einen vertraulichen Austausch sind, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme, um Ihre Hinweise noch besser nachvollziehen und daraus lernen zu können. Sie können sich dafür gerne an Anja Dohmen (anja.dohmen@tk.de) wenden.
Freundliche Grüße Theresa Richter
Mehrfachbewertung
Toller Arbeitgeber mit Luft nach oben
3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Die Techniker in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt, die Rahmenbedingungen, den Kollegenzusammenhalt, die Aufgaben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Verhalten vieler Führungskräfte
Verbesserungsvorschläge
Über das Verhalten der Führungskräfte und den Auswahlprozess der Teamleiter nachdenken.
Arbeitsatmosphäre
Toll dank den Kollegen
Work-Life-Balance
Dank einer sehr guten Home-Office-Regelung Familie und Beruf sehr gut vereinbar
Gehalt/Benefits
Top
Kollegenzusammenhalt
Super
Umgang mit älteren Kollegen
Respektvoll und wertschätzend im Team, für die Führungskräfte sind ältere Kolleg: innen eher eine Last.
Vorgesetztenverhalten
Das ist die Schwäche…wenig Transparenz und kaum Augenhöhe.
Kommunikation
Es wird sehr viel über Transparenz gesprochen aber das ist mehr Schein als Sein
Gleichberechtigung
Junge Mitarbeitende bekommen meistens die interessanteren Aufgaben.
vielen Dank für die positive Bewertung und dass Sie die TK als arbeitgebendes Unternehmen weiterempfehlen. Es freut uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihr Feedback mit uns zu teilen, das ist sehr hilfreich.
Weiterentwicklung ist uns wichtig, daher würden wir gern mit Ihnen in den Austausch gehen und mehr zu Ihrem Verbesserungsvorschlägen hören. Marion Riedel freut sich über Ihre Kontaktaufnahme via E-Mail unter Marion.Riedel@tk.de oder telefonisch (040-6909-1904).
Freundliche Grüße, Cathrin Cors
Mehrfachbewertung
Toller Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2024 bei Techniker Krankenkasse in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Bezahlung Diverse Zusatzleistungen (Beihilfe, VWL, etc.) Diverse Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln ( gute Führungsprogramme
wow, volle Punktzahl! Herzlichen Dank für Ihre durchweg positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.
Freundliche Grüße, Jana Lilienthal
Meinung
3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Techniker Krankenkasse in München gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
keine Ahnung ehrlich, bin froh das ich raus bin... wobei 35,5 sind schon gut
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die verantwortlichen sollten mehr auf ihre Mitarbeiter achten und schauen ob es denen gut geht anstatt ständig in KI-Besprechungen drin zu sein
Verbesserungsvorschläge
Gehalt aufstocken und mehr Sozialleistungen bieten!
Arbeitsatmosphäre
Ist an sich okay.. Höhenverstellbare Tische
Image
ist ok
Work-Life-Balance
kommt drauf an wo du arbeitest bei mir hat es völlig gepasst, Homeoffice war auch kein Problem
Karriere/Weiterbildung
es geht man hat viel Konkurrenz
Gehalt/Benefits
weit unter dem durchschnitt!! Kein Urlaubsgeld nur anteiliges Weihnachtsgeld. Bei sei einem großen Arbeitgeber der so enorm wächst durch seine vielen Mitglieder könnte man schon seinen Mitarbeitern was zurück geben
Kollegenzusammenhalt
die meisten Kollegen sind toll - gibt trotzdem schwarze scharfe oder welche die sich nicht raffen können und denken Sie wären was besseres und sorgen dann dafür das du aus dem Unternehmen raus geschmissen wirst :)
Vorgesetztenverhalten
Einfach ehrlich sein und sich nicht von anderen Beeinflussen lassen - oder einfach kein TL sein.... :)
Kommunikation
najaaaa TL könnte etwas ehrlicher sein
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Arbeitgeber-Kommentar
Jana LilienthalHR-Team
Liebe/r Bewerter:in,
vielen Dank für Zeit, die Sie sich für die Bewertung Ihrer Erfahrungen genommen haben. Wir bedauern, dass Sie mit dem Verhalten Ihrer Führungskräfte nicht zufrieden waren. Denn sowohl in der Auswahl unserer Führungskräfte als auch in deren eigenen Entwicklung sind uns die Werte wichtig, die Sie vermisst haben.
Sie würden uns sehr weiterhelfen, wenn Sie darüber mit uns ins Gespräch kommen. Melden Sie sich dazu gern bei Marion Riedel (Marion.Riedel@tk.de).