296 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
296 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
296 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hinter der Fassade eines modernen, innovativen Unternehmens steckt eine festgefahrene interne Struktur, geprägt von Misstrauen und Konkurrenzdenken. Es herrscht eine regelrechte Bubble, solange es dem eigenen Vorteil dient.
Transparenz? Fehlanzeige. Stattdessen erleben viele Kollegen, dass man eher hintergangen als unterstützt wird.
Der Druck ist extrem hoch , bei gleichzeitig kaum vorhandener echter Wertschätzung. Wertschätzung gibt’s hier nur im PowerPoint-Format - in Folien und schönen Worten, aber nicht im tatsächlichen Umgang miteinander.
Es braucht dringend ein echtes Leadership, das Verantwortung übernimmt, statt Schuld von sich zu schieben. Vertrauen, Teamgeist und Wertschätzung dürfen keine leeren Floskeln mehr sein.
Geprägt von Unsicherheit und Misstrauen. Viele trauen sich nicht mehr, offen ihre Meinung zu sagen.
Auch nur Schein, wenn es darauf ankommt gibt es keinen Zusammenhalt
War mal besser, mit anständigen Events für die Mitarbeiter
Die Kommunikation ist schlecht und unflexibel. Entscheidungen werden oft spät oder gar nicht transparent mitgeteilt, Rückfragen verlaufen im Sand. Ein echter Austausch auf Augenhöhe findet kaum statt , stattdessen gibt es Floskeln und scheinheilige Informationen, die mehr verschleiern als klären.
Alles bin froh nicht mehr dort zu sein. Die letzten Jahre ging es immer weiter Bergab. Mittlerweile hat das Unternehmen auch keine Reputation mehr. Interne Prozesse sind nicht vorhanden oder so schlecht umgesetzt, dass sie kaum funktionieren.
Im Endeffekt ist es ein Abwarten weil sich im großen und ganzen einfach nichts mehr neues tut und viele nur mehr auf den Verkauf warten.
Durch die vielen Abgänge hat das Unternehmen massiv an Reputation und Image verloren.
Gibt es keine deswegen gehen auch viele. Weiterbildung mehr ein Witz.
Geht so
Unterschiedlich je nach Abteilung
Wie in vielen Kommentaren geschrieben einfach schlecht. Vorgesetzter wird man nicht durch können oder große Deals sondern nur wenn man dem Management zu Gesicht steht. Führungsverhalten der VPs lächerlich.
Equipment ist zum Teil gebraucht und alt. Für jeden Austausch muss man kämpfen.
Bevor ich gegangen bin war die Kommunikation mies. Soll aber etwas besser geworden sein.
Nicht mehr wirklich mehr stupides abarbeiten. Keine Innovation mehr im Unternehmen.
Ich denke, die Integration unterschiedlicher Kulturen muss verbessert werden und es sollten auch Programme durchgeführt werden, damit die Mitarbeiter Spaß an der Arbeit in diesem Unternehmen haben.
Fairerweise muss das Unternehmen seine transparente Kommunikation mit den Mitarbeitern weiter ausbauen. Das Unternehmen selbst definiert sich zwar wieder als globales Unternehmen, spiegelt diese Integrationswerte jedoch nie in der Arbeitskultur wider. Es fehlt ständig an Geld und investiert nicht viel in die Mitarbeiterentwicklung. Es wird in den kommenden Jahren mit deutlichen Verbesserungen bei den bestehenden Mitarbeitern gerechnet.
Die Arbeitsatmosphäre muss deutlich verbessert werden. Das Unternehmen muss den Mitarbeitern mindestens einmal pro Woche die Möglichkeit geben, sich zu treffen und über neue Veröffentlichungen oder Probleme mit dem jeweiligen Mitarbeiter zu sprechen. Mitarbeiter treffen sich selten untereinander.
Fairerweise muss das Unternehmen seine transparente Kommunikation mit den Mitarbeitern weiter ausbauen.
Sie sollten von Anfang an ein gutes Paket erhalten und dürfen danach niemals eine Gehaltserhöhung oder Bonuszahlung erwarten. Den vollen Bonus erhalten Sie nur, wenn Sie über einen bestimmten Prozentsatz ausgelastet sind. Wenn es nicht genügend Projekte für das Unternehmen gibt, ist die Auslastung nie vollständig und damit auch der Bonus.
Mit etwas Glück erhält man viele interessante Projekte. Läuft das Unternehmen nicht so gut, muss man auch lernen, sich selbstständig weiterzuentwickeln.
Im großen und ganzen okay. Viel Flurfunk zu meiner Zeit, abgesehen davon gab es auch Ansätze eine Gemeinschaft zu schaffen
Ich glaube nach Außen wurde es familiär präsentiert als es tatsächlich war
Wenn man seine grenzen klar eingehalten hat konnte man seine 40h Woche halten. Schulungen, interne Projekte etc. Waren normalerweise nicht in der Arbeitszeit inkludiert. Das hat man aber leider bei vielen Unternehmen..
Manchmal hatte man das Gefühl das jeder befördert wird wenn er die richtigen Druckmittel hat (z.B Beförderung oder ich kündige)
50/50.. kommt immer auf die Person an und wie gut man sich versteht
Wenn das Büro voll war, gab es schwer Rückzugsoptionen
Meistens waren alle Informationen bereits bei jedem bekannt bevor das Management etwas klar und transparent kommuniziert hat
Man bekommt mehr wenn man neu anfängt als wenn man länger dabei ist
Ich denke man hat sich bemüht geschlechtsneutral zu bleiben und die Kollegen gleich zu behandeln.
Es gab oft Möglichkeiten neue Aufgaben und Themen zu bearbeiten. Leider aber eher zusätzlich zu der normalen Arbeitszeit
Die flexible Gestaltung meines Job, die Arbeitsmöglichkeit von verschiedensten Orten, die verschiedensten Benefits und vor allem die Menschen.
Eine angenehme, vertraute Arbeitsatmosphäre
Die Firma wird positiv bei Kunden und Mitarbeitern wahrgenommen
Flexible Arbeitszeiten, gute Work-Life Balance im Rahmen einer Beratung, die von den Anforderungen ihrer Kunden abhängig ist.
Es gibt verschiedenste Angebote, von Self-Learning über Seminare, Coachings und Zertifizierungen.
pünktliche und gute Gehälter, es werden zusätzliche Sozialleistungen gezahlt
Wird in den verschiedensten Bereichen der Firma gelebt
Ein Team, dass sich gegenseitig unterstützt.
Der Mehrwert von allen Kollegen wird gesehen.
Führungskräfte interessieren sich für ihre Mitarbeiter und die Entwicklung.
Gute Ausstattung für den Arbeitsalltag
Transparente Kommunikation über alle Ebenen
Keine Differenzierung zwischen Geschlechtern
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld - Offenheit für neue Themen
Nicht mehr sehr viel.
Alles daran setzen, die restlichen DACH Mitarbeiter zu halten und das CRM Geschäft noch zu retten. Die IT aufrüsten und endlich vernünftige Arbeitsmittel zur Verfügung stellen.
Der Personalabbau setzt sich auch in 2024 stetig fort. Was einerseits gut ist, da nun endlich unrentable Abteilungen geschlossen und unfähige 'Manager' entlassen werden. Andererseits aber auch wichtige Stellen nicht mehr nachbesetzt werden, was bei Projekten schnell zu Problemen führen kann.
Hat bei Microsoft und Salesforce stark gelitten und auch viele Kunden können sich nicht mehr mit Digitall identifizieren. Nur noch Bulgaren und Rumänen ohne Deutschkenntnisse einzustellen hilft leider nicht, um Projekte in der DACH Region zu gewinnen und zu halten.
Der beste Punkt. So lange Termine eingehalten und die Arbeit gemacht wird, interessiert es keinen, wo und wann man arbeitet. Dauer-Homeoffice ist quasi gewünscht, da in den verkleinerten Büros eh nicht mehr viele Personen arbeiten können.
Nicht vorhanden.
Weiterbildung nur per GoodHabitz App. Karriere endet meist auf dem Senior Level.
Innerhalb einer Abteilung meist recht gut. Zwischen den Abteilungen kann es aber durchaus zu Reibereien kommen, da Beförderungen und Gehälter einfach willkürlich verteilt werden und das natürlich Neid verursacht.
Die Teamleads sind meist sehr engagiert und fachlich auf einem soliden Level.
Laptop, Handy und Headset werden gestellt. Teilweise aus Altbeständen und was halt gerade so auf Lager ist.
In die Büros wird kaum noch was investiert. Höhenverstellbare Schreibtische, Docking Stationen und zusätzliche Tastaturen sind nicht überall verfügbar.
Für Fortbildungen steht eine App namens 'GoodHabitz' bereit, die aber eher für Berufsanfänger sinnvoll ist und nicht viel mehr als Motivationskurse enthält.
Inzwischen auf einem anständigen Niveau, bei den Company Meetings werden auch (endlich) wieder die aktuelle Zahlen erläutert. Flurfunk und Gerüchteküche bleiben aber nach wie vor die beste Nachrichtenquelle.
Etwas über dem Durchschnitt mit ein paar Sozialleistungen.
Kostenübernahme für den Kindergarten sowie ein kleiner Sport - und Internetzuschuss gehen in Ordnung.
In 2024 gab es eine Nullrunde beim Gehalt und bei den wenigen Beförderungen nur eine minimale Anpassung nach oben. Eine Inflationsprämie, Weihnachts - oder Urlaubsgeld gibt es natürlich nicht.
Wer neu einsteigt MUSS gut verhandeln, nachträglich wird sich am Gehalt nämlich nicht mehr viel ändern.
Keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen in den Projekten.
Allerdings wird in der Managementebene (fast) alles von Männern dominiert.
Man lernt sehr schnell, da man meist auf mehreren Projekten gleichzeitig arbeitet und auch kreative Lösungen suchen muss.
Update: Mein Rekord im Betreuerwechsel hat sich um einen erhöht; bis heute habe ich acht Betreuer gewechselt. Ein Grund dafür ist, dass die guten Leute leider nicht mehr da sind.
Der Arbeitgeber zeigt ein hohes Maß an Fürsorge und unterstützt seine Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen. Die Kommunikation ist transparent und offen, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt. Darüber hinaus bietet der Arbeitgeber regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen an, um die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern. Diese Investition in die Mitarbeiter spiegelt sich in der Qualität der Arbeit und dem positiven Arbeitsklima wider. Insgesamt empfinde ich die Betreuung durch den Arbeitgeber als sehr gut und fühle mich gut aufgehoben.
nichts mehr
Punkte wurden ausreichend beschrieben.
Schmeißt diese pseudo ja-sager Führungskräfte raus. Definiert mal Prozesse welche länger als 2-Wochen halten.
Lob gibt es keines, nur Ellenbogentaktik, Menschliche Grundwerte werden mit Füßen getreten. Taktik ist über den Markt zu zahlen um damit die Mitarbeiter zu halten.
Am Markt schlechtes image. Auch wegen Ex-Führungskräften welche wo anders gescheitert sind weil dort aufgeflogen ist, dass sie eigentlich nichts drauf haben.
Consultingtypisch
Es wird Müll getrennt.
Es gibt ein paar Trainings Karrieremodell ist absurd mit über 10 Stufen.
In der selben Ebene meist ok
Sogennante Vice Presidents haben die Gunst der Stunde genutzt und teilweise monatsweise neue Positionen erhalten. Keine geistige Reife oder Erfahrung in Führungspositionen und genauso "versuchen" sie auch zu führen.
Laptops teilweise gebraucht. IT nur mehr ein unfähiger Haufen.
Es gibt Allminds meetings da darf sich das Management auf die Schultern klopfen. Auf kritische Fragen wird weder eingegangen noch kommentiert.
OK
Nach außen alles super und schönes Marketing. Intern große unterschiede.
Kommt auf die Projekte darauf an. Meist nur langweilige Tätigkeiten welche man dem Kunden teuer verkaufen will.
Ich könnte hier einiges schreiben, aber sobald es Aufgaben für das Management wären wird es eh nicht gemacht und ignoriert.
Ellenbogen-Mentalität as its finest
Nichts mehr vom alten Glanz
50h sind normal dank der fehlenden Prozesse und schlechter Systeme.
Man lernt viel in den Projekten
Gehalt ist gut wenn man die Arbeitszeit berücksichtigt leider nicht mehr.
nichts außer heißer Luft.
In den Abteilungen ganz gut, sobald es aber übergreifend wird ist es unkollegial.
Wie meinte einer der alten Kollegen "Es fehlt die emotionale Reife der Vorgesetzten" - Er hat leider Recht. Wer ja sagt und befreundet ist mit dem Top Management bekommt Führungsaufgaben.
Schlechte Ausstattung, fehlende Prozesse und zusammen gebasteltete Systeme die nicht funktionieren
keine ehrliche Kommunikation aber dafür viele leere Versprechen
Manche Projekt sind ganz interessant.
The people are great, projects Interesting, culture of trust and support, fair payment.
Nothing to be honest.
Keep on doing the good work!
Improve process documentation in Intranet.
Good - especially for consulting
Very good
Fair, supportive, interested
Good, way better than 1 or 2 years ago
Defnitely
So verdient kununu Geld.