182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausstattung der Arbeitsräume sehr steril, Tech-Equipment nicht aktuell
Konsistente interne Kommunikation, weniger Top-Down Zentralismus in der Unternehmensführung
Office is very central.
Almost everything, I am glad I left. I am now in a better place.
Leadership with empathy and more diversity (at my time there were not many PoCs) my boss did not even know what that meant.
Typical agency: no clear briefings, poor PMs, low critical thinking.
It is part of the Publicis Group, but when you get to know Arthur’s bla bla, you easily know they are just constantly deceiving you in your face.
5 days working at the office. Covid might have made it more flexible, I hope.
No further development. They dont wanna invest in anything.
Basic salary and no intentions of raising your salary at all
I saw lots of printing
Some people were really nice and empathetic while others were playing the corporate game in a hardcore way.
This was good. There were some older colleagues who even were the founders of the Betriebsrat. Amazing!
My boss was not made to be a boss. In short: a chauvinist white old man in a power position. It was painful to hear things coming out of his mouth at times.
The bare minimum
My boss was very rude
More men in power than women and Paris was used as an excuse to stop growth
Some projects were nice but too much for one person.
Die Erinnerung, wie es vor 8 Jahren mal war
Leider ausnahmslos alles
Wechselt das Management komplett aus. Standortleiter von Köln und FFM sowie höheres Management
Leider ist die Agentur in den letzten Monaten bis Jahren komplett den Bach runter gegangen
Nicht mehr vorhanden. Management interessiert sich kein Stück für das Personal
Wird leider nur vorgetäuscht, komplett Well-washing
Keine Angebote mehr außer hauseigene Onlinekurse
Gute Kollegen verlassen die Agentur in Scharen, nachbesetzt wird mit wenig Erfahrung um möglichst viel zu sparen
Welche Vorgesetzten? Mein letzten haben alle gekündigt
Klimaanlage soll angeblich laufen, scheint dann aber auf 40 Grad eingestellt zu sein
Management unehrlich, jedoch nicht müde sich selbst zu loben
Habe in den letzten Monaten nicht nur meinen Job gemacht, sondern auch den meiner ehemaligen Vorgesetzten. Zahlreiche Überstunden. Gehaltsanpassung jedoch mehrfach abgelehnt.
Nur wer sich einschleimt, hat hier noch Chancen
Eintönige Fließbandarbeit
Das zumindest offen kommuniziert wird, das es zu weiteren Stellenreduzierungen kommt. Die Art und Weise wie das kommuniziert wird ist allerdings in Frage zu stellen.
Eigentlich ist der einzige Skill der benötigt wird, nett zu lächeln und bei den Witzen der GF laut zu lachen.
Dieses Unternehmen ist nicht zu verbessern, manchmal ist ein Neubau besser als endlose Renovierungsversuche. Schade um das Potenzial der Noch-Mitarbeiter.
Wird von Desorganisation und Planlosigkeit bestimmt.
Nach aussen hui und innen ...
Das Unternehmen hätte diese gerne bei 110% Work.
Weiterbildungsstop seit Jahren, letztlich der letzte Sargnagel.
Weit unter Median, jahrelang keine Gehaltserhöhungen firmenweit.
Das findet sich hier absolut gar nicht.
Leid schweißt zusammen.
Naja, sie werden alle einfach entlassen nach und nach.
Unstete Aussagen, Vorgesetzte unterstützen einen nicht.
Wer in Großraumbüros arbeiten möchte, hier bitteschön. Unterirdische technische Ausstattung.
Es wird viel kommuniziert, nur kommt nichts dabei heraus.
Das Thema wird zumindest nicht unter den Tisch gekehrt, gelebt wird es aber nicht.
Das Interessanteste ist das sich gefühlt 90% des Tagesgeschäfts um Altlasten dreht und man dieses Thema ignoriert.
Das Office ist wirklich modern ausgestattet.
Längere, fachlich fundiertere Bewerbungsgespräche führen, um sich vorab ein besseres Bild voneinander machen zu können. Schnelle Zusagen und Lobhudeleien bringen keiner Seite was, wenn die gelebte Realität eine ganz andere ist. Es ist mehr als unschön hintenrum erfahren zu müssen, dass die eigene Einstellung so gar nicht geplant war und die Kommunikation zwischen HR und Vorgesetzten nicht funktioniert hat. Deutlich am Onboarding arbeiten, wenn man MitarbeiterInnen nicht bereits in der ersten Arbeitswoche verprellen möchte. Vorgesetzte dafür schulen, sich schlicht und ergreifend trotz Überarbeitung zusammenzureißen, um das Ankommen freundlicher zu gestalten.
Ein Ankommen im neuen Arbeitsumfeld, wie noch nie erlebt. Hier steht an erster Stelle, dass neue MitarbeiterInnen sofort Höchstleistungen erbringen - noch bevor sie überhaupt durch Büroräumlichkeiten geführt werden oder einem Großteil des Kollegiums vorgestellt werden. Wer nicht spurt, kriegt es schamlos innerhalb der ersten Arbeitstage zu spüren. Schlimmer noch, wer Unbehagen direkt kommuniziert.
Das Image wird nach außen hin gut poliert, hat aber wenig mit der gelebten Realität zu tun. Es gibt viel Groll seitens der MitarbeiterInnen gegen die Chefetage und dies wird auch hemmungslos in Chats breit getreten. Der Agentur würde es gut tun ihre MitarbeiterInnen nicht nur als Ressource zu sehen.
So lange man seine Stunden und die absolvierten Aufgaben pingelig und glaubwürdig dokumentiert, wird man in Ruhe gelassen.
MitarbeiterInnen der Agentur habe ich größtenteils als nett empfunden. An der ein oder anderen Stelle sollten MitarbeiterInnen aber auch in die Reflexion gehen und sich darüber bewusst sein, dass jedwede Lästereien über andere KollegInnen und KundInnen im Großraumbüro sehr gut hörbar sind und bei anderen unangenehme Gefühle hervorrufen können.
Honestly: die Mitarbeiterinnen am Empfang und die Feel Good Managerinnen sind bei Weitem am nettesten!
Deutlich überarbeitete Vorgesetzte, die keine Geduld aufbringen kann und recht schnell die freundliche Maskerade der Bewerbungsgespräche hat fallen lassen - immerhin weiß man schnell woran man ist. Hier hat man auf jeden Fall kein entspanntes Miteinander zu erwarten sondern eher eine eisige Atmosphäre. Ob sich das persönliche Verhalten mit weniger Arbeitsbelastung verbessern könnte, halte ich aber nicht für ganz abwegig.
Sehr gute und großzügige Büroausstattung, allerdings sollte man die zur Zierde stehenden Kicker und Sofas entfernen und so Platz schaffen für mehr technisch funktionierende! Arbeitsplätze und Ruheräume.
Guter Kaffee, Hafermilch, Limos zur freien Verfügbarkeit.
Was zuerst so schön anbandelte mit jeder Menge "Wir freuen uns auf deinen Start" auf diversen Dienstwegen per Mail und Post, nahm schnell die die steile Straße bergab. Dahin mit den Lobhudeleien vorab, hin zur unangenehmen Authentizität. Empfang mit Augenrollen und Tonfällen, die HR bestimmt nicht so vorgegeben hat. Die Chefetage reiht sich fröhlich hinein. Dies betrifft auch die breite Unternehmenskommunikation, die MitarbeiterInnen ein Return to Office Programm ohne Sinn und Verstand aufs Auge drückt.
Das reine Gehalt habe ich als Festangestellte als fair empfunden, dennoch verhältnismäßig wenige Sonderleistungen.
Sicherlich eine Typfrage, ich persönlich habe die Aufgaben als nicht interessant empfunden. Die Erwartung an spannende Aufgaben wurde bereits im Bewerbungsprozess genommen - insofern fair for me.
Home Office möglichekeit bis zu 100%
Umgang mit Mitarbeiterwünschen / Zunkunft
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Solange die Produktivität stimmt, bekommt man keine Kritik aber auch kein Lob
Nur mit viel Eigeninitiative und Nachfrage
Ich habe mehrfach nach einer Gehaltserhöhung gefragt. Mein direkter Vorgesetzter war auch der Meinung, dass ich diese verdient hätte. Allerdings bekam ich über einen längeren Zeitraum immer wieder nur Ausreden zu hören, z. B. dass ich in der nächsten Gehaltsrunde berücksichtigt werde (die dann erst Monate später stattfinden sollte), dass das Unternehmen aktuell in den roten Zahlen sei und daher keine Erhöhungen möglich wären oder dass man es bereits weitergegeben habe und noch auf eine Rückmeldung warte.
Je nach Abteilung
Man hat regelmäßige Meetings aber nur mit dem Direkten Vorgesetzten und das auch abhängig von Abteilung.
Kunde bestimmt in der Regel Pflege
Die Atmosphäre im direkten Team ist respektvoll, humorvoll und oft kollegial – das trägt durch viele Phasen. Gleichzeitig herrscht eine unausgesprochene Überlastung, und durch die ständigen Strukturwechsel fehlt Stabilität.
Besonders schwer wiegt: Seit der vollständigen Auswechslung des Top-Managements hat sich das Klima deutlich verschlechtert. Die Menschlichkeit, der kooperative Führungsstil und das echte Miteinander, das diese Agentur früher ausgemacht hat, sind fast vollständig verschwunden. Es fühlt sich an, als würde man für eine ganz andere Firma arbeiten. Die ursprüngliche Kultur – geprägt von Vertrauen, Loyalität und Haltung – wurde ausgelöscht.
Work-Life-Balance hängt stark von der Rolle und dem eigenen Abgrenzungsverhalten ab. Projektpeaks sind fordernd. Wer Verantwortung übernimmt, zahlt oft mit Freizeit.
Das Gehalt liegt unter Marktniveau – selbst bei langjähriger Betriebszugehörigkeit und Führungsverantwortung. Versprochene Anpassungen werden über Jahre verschoben oder nicht umgesetzt. Boni und Erhöhungen erfolgen nach undurchsichtigen Kriterien.
Führung ist eine Schwachstelle. Entscheidungen werden häufig verspätet oder unklar kommuniziert. Rückendeckung ist abhängig von Sympathie, nicht von Leistung. Vertrauensvolle Führung, wie ich sie in meiner Rolle selbst täglich zu leben versuche, ist auf übergeordneter Ebene selten erlebbar. Der Führungswechsel hat diesen Effekt noch verstärkt: Steuerung erfolgt inzwischen stark top-down, mit wenig Blick für bestehende Strukturen oder Mitarbeitende.
Nach außen wird Diversität betont – in der Realität ist Karrierefortschritt stark davon abhängig, wie sichtbar oder „laut“ jemand ist. Wer ruhig, analytisch und sachlich agiert, wird weniger gesehen als die, die sich gut vermarkten.
Der Start im Unternehmen war durchweg positiv. Ich hatte viele Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln – sowohl in meiner Spezialisierung als auch darüber hinaus. Ich wurde oft herausgefordert, durfte Neues ausprobieren und konnte in kurzer Zeit viel lernen. Die Atmosphäre im Team war größtenteils freundlich, jung und dynamisch – mit einer echten "Wir"-Mentalität. Besonders geschätzt habe ich die internationale Ausrichtung und die Möglichkeit, auch von anderen Ländern aus zu arbeiten, sowie die Möglichkeit 100% im Home Office zu arbeiten.
Das hat sich jedoch in den letzten Jahren geändert. (Stimmung und Return to Office)
In den letzten Monaten und Jahren hat sich vieles verändert – leider zum Negativen. Immer wieder wurden schlechte Nachrichten kommuniziert: Es kam zu mehreren Wellen von Entlassungen, verbunden mit Rechtsstreitigkeiten und zunehmender Unsicherheit. Die Stimmung im Unternehmen hat darunter deutlich gelitten.
Auch personell gab es viele Wechsel – selbst im Management. Neue Führungskräfte kamen, gingen aber teilweise auch schnell wieder. Ein gutes oder schlechtes Zeichen?
Ein besonders kritischer Punkt war die undurchsichtige Handhabung von Bonuszahlungen. Hier gab es keine transparenten Kriterien, was zu Spannungen zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung führte. Das hinterlässt ein sehr bitteres Gefühl.
Ein weiteres Streitthema war die Rückkehr ins Büro ("Return to Office", RTO): Viele Mitarbeitende wurden in den Jahren 2020–2025 mit dem (mündlichen) Versprechen eingestellt, dauerhaft remote arbeiten zu dürfen. Dieses Versprechen wird nun einfach einkassiert. Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen oder weiter entfernten Wohnorten werden dabei vor große persönliche und organisatorische Herausforderungen gestellt.
Nach aktuellem Anlass: Kritik zulassen und nicht mehrfach versuchen Bewertungen auf "inaktiv" zu schalten.
Wieder mehr Stabilität im Management und echtes Leadership, das Vertrauen aufbaut statt Druck ausübt.
Die Flexibilität beim Arbeiten (remote/hybrid) sollte nicht als Druckmittel eingesetzt werden, sondern als moderne, respektvolle Arbeitsform erhalten bleiben.
Insgesamt braucht es wieder mehr Fokus auf die Menschen – nicht nur auf kurzfristige Zahlen.
Leidet aktuell unter Budgetdruck und schlechter Top-Down Kommunikation. Mehr dazu weiter unten.
Nach außen ist alles fein.
Return to Office wird von MA erwartet. Mündliche Versprechen von 2020-2023 werden nicht eingehalten.
Gering. Return to Office: Große Distanzen und familiäre Situationen, stellen dabei Menschen vor Herausforderungen, die es vorher nicht gab. Es gibt MA, denen mündlich versprochen wurde zu 100% im Home Office arbeiten zu können und die sich ihr Leben darauf eingestellt haben. Wie wird mit diesen Fällen umgegangen? Ist dies ein gutes Sozialbewusstsein des AG? Ist das ein gutes Umweltbewusstsein?
Eine einheitliche Regelung steht noch aus. BR setzt sich für die Menschen ein. Danke an den BR
Interne Platform zur Weiterbildung
Direkte Vorgesetzte verhalten sich gut, alles leidet aber gerade an der Unruhe im oberen Management der letzten Jahre.
Outdated Großraumbüroausstattung. Schlechte Geräuschentwicklung, wenig Ruhezonen. Office-Zwang.
Top-Down läuft sehr schlecht im Moment.
Gehaltsverhandlungen werden verschoben, teilweise versprochen und dann nicht eingehalten (teilweise).
Bonusausschüttung wurde ungleich verteilt (geplant), der BR hat sich eingemischt.
Je nach Projekt.
Gut am Arbeitgeber finde ich das Feel-Good-Team und die Kolleg:innen. Der Teamzusammenhalt ist der einzige positive Aspekt, der mir an der Arbeit gefällt.
Der Teamzusammenhalt ist der einzige positive Aspekt, der mir an der Arbeit gefällt. Leider ist das Gehalt nicht angemessen und Weiterbildungsmöglichkeiten werden blockiert. Die Einführung von RTO unter Zwang wirkt unflexibel und rückschrittlich. Besonders problematisch ist die toxische Führungskultur, die zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre führt und für Unsicherheit sorgt, was die Zukunft des Unternehmens und die eigene lEntwicklung betrifft.
Um das Arbeitsklima zu verbessern, sollte die Unternehmenskultur aktiv gefördert werden, indem regelmäßige Team-Events und transparente Kommunikationsprozesse etabliert werden. Eine klare Gehaltsstruktur, die den Gender Pay Gap adressiert, und flexiblere Arbeitsmodelle wie Home-Office könnten die Mitarbeitenden stärker einbinden und die Work-Life-Balance verbessern. Zudem wäre es hilfreich, die Mitarbeitenden in wichtige Entscheidungen einzubeziehen und ihre Leistungen regelmäßig anzuerkennen, um das Vertrauen in die Führung zu stärken.
Führungskräfte sollten gezielt in ihrer Rolle geschult werden, um ihre Teams besser zu unterstützen und zu motivieren. Weiterbildungen für die Mitarbeitenden, auch bei begrenztem Budget, würden deren berufliche Entwicklung fördern und die Mitarbeitermotivation steigern. Durch diese Maßnahmen könnte die Mitarbeitendenbindung verbessert und das Arbeitsumfeld nachhaltig gestärkt werden.
Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre in der Firma sehr angespannt. Es gibt auffällige Unterschiede im Gehalt, die in verschiedenen Abteilungen deutlich zu spüren sind, was das allgemeine Klima belastet. Lärmschutz und eine gezielte Förderung der Arbeitsatmosphäre werden kaum bis gar nicht berücksichtigt. Das/Die Feel-Good-Team/s ist/sind das einzige, das noch regelmäßig positive Aktionen auf die Beine stellt. Leider ist von der Führungsebene und dem Management eine eher toxische Atmosphäre wahrzunehmen, was sich auch in der Entlassung langjähriger Mitarbeiter widerspiegelt. Zudem werden oftmals Richtlinien eingeführt, die ohne klare Erklärung und ohne Einbeziehung der Mitarbeitenden beschlossen werden (RTO), was dazu führt, dass sich diese übergangen fühlen. Was früher einmal ein respektvolles „Auf Augenhöhe“-Verhältnis war, ist mittlerweile kaum noch erkennbar. Stattdessen wird der Fokus auf Leistung gelegt, während die Bedürfnisse und das Wohl der Mitarbeitenden in den Hintergrund geraten.
Man kann keine guten Worte für das Unternehmen finden, ich würde so gerne, ich war immer positiv gestimmt. Aktuell ist das alles aber nicht mehr sichtbar.
Die Umsetzung der Return-to-Office-Lösung (RTO) ist derzeit katastrophal und schlecht durchdacht. Persönliche Bedürfnisse werden von der Geschäftsführung wenig berücksichtigt, wodurch die Möglichkeit vertan wurde, eine gute und durchdachte Lösung zu finden. Eine digitale Agentur, die nicht digital sein möchte, wirkt wenig zukunftsorientiert. Die Kultur im Unternehmen wird nicht ausreichend gefördert – Team-Events, Weiterbildungsmöglichkeiten und andere Chancen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung wurden aufgrund finanzieller Engpässe abgelehnt. Leider wurden auch Stellen abgebaut, was zu einer weiteren Verschlechterung der Unternehmenskultur führt. Statt echter Lösungen wird jedoch eine RTO-Politik eingeführt, die viele Mitarbeitende als wenig sinnvoll empfinden. Und zum Teil auch absolut nicht mit dem privat Leben vereinbaren könne. (Lange Arbeitswege, Familienkonstellation etc.)
Potenzial nach oben, ganz klar.
Der Zusammenhalt im Team ist derzeit das einzige positive Element. Die Kolleginnen und Kollegen halten zusammen und versuchen, gemeinsam die schwierige Situation zu meistern. Dieser Teamgeist ist ein wertvolles Gut, das trotz der Herausforderungen erhalten bleibt.
Welche langjährigen Kolleginnen und Kollegen? Diejenigen, die über viele Jahre hinweg einen wesentlichen Beitrag zur Unternehmenskultur geleistet haben, indem sie mit Freundlichkeit und schönen Anekdoten das Arbeitsumfeld bereichert haben, sind leider gegangen. Das ist wirklich sehr schade. Und die Erfahrungen waren auch nicht zu unterschätzen, eine große Lücke wurde gerissen.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark je nach Team und Ebene. In einigen Teams gibt es Führungskräfte, die mit Bedacht und einem schützenden Ansatz agieren und dadurch eine positive Wirkung auf das Team haben. Diese Führungskräfte zeichnen sich durch Fürsorglichkeit und das Bemühen aus, ihre Mitarbeitenden zu unterstützen. Allerdings gibt es auch Teams, in denen das Vorgesetztenverhalten weniger förderlich ist, was das Arbeitsklima negativ beeinflussen kann. Insgesamt ist die Führungskultur stark team- und ebnenabhängig und lässt Raum für Verbesserung.
Die Kommunikation ist in vielen Bereichen mangelhaft. Der Betriebsrat übernimmt oft wichtige Aufgaben, die eigentlich von der Geschäftsführung erwartet werden. Es scheint, als ob der Betriebsrat versucht, Fehler der Unternehmensführung auszugleichen, was das Vertrauen in die Führungsebene zusätzlich belastet. Trotz dieser Bemühungen fehlt es an einer klaren, transparenten Kommunikation seitens des Arbeitgebers, die Mitarbeitenden fühlen sich daher oft im Dunkeln gelassen.
Deutliches verbesserungspotential, in manchen Bereichen alarmierend schlecht.
Kommt ganz auf das Team und das Projekt an.
Nach außen Capital under 40, nach innen Minimal under the Gürtellinie
So verdient kununu Geld.