19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat die Vision und klare Pläne von Management-ebene gefehlt, die die Mitarbeiter motiviert weiterzumachen. Genau diese Pläne sollten eventuell im "Transparenz-Meeting" vorgestellt werden mit Fakten. Dazu kommen Gehaltserhöhungen, die einem marktgerechten Gehalt entsprechen sollten, dann könnte man die Mitarbeiter evtl. wieder dazu bringen motivierter zu sein, wenn sie es nichtmehr sein sollten.
Großteil der Kollegen war stets freundlich und korrekt. Wenn es dann in die Management-Ebene geht wurde es teils katastrophal. Im Rücken wird über einen gelästert. vorne rum alles scheinbar gut.. Daher eher Bewertung Kollegen 4/5 und Management-Ebene 1/5.
Scheint nach außen hin gut zu sein. Wer die Stimmung im unternehmen mitbekommt, könnte anders darüber denken.
Kann man sich nicht beschweren.
Nicht zu beurteilen.
War in vielen Teilen bestimmt 20% unter dem marktüblichen Gehalt. Teils dann wieder ok (wegen Aspekt Start-Up) aber man war eigentlich mindestens 10% unter dem marktüblichen Gehalt. Wertschätzungen für Erfolge konntest du hier vergessen. Es wurde immer mehr gefordert.
Gehaltserhöhungen für wachsende Verantwortung / Erfolge konnte man hier eigentlich vergessen.
Allgemein der Aspekt Gehalt wurde hier größtenteils kleingeschrieben. Daher waren viele Mitarbeiter unzufrieden und nicht motiviert noch überhaupt Leistung zu zeigen, da diese sowieso nicht wertgeschätzt wurde.
nicht bewertbar
Wie oben schon beschrieben untereinander (ohne Management) läuft es top. Ein super Team.. jung,damals noch motiviert, lieferte eigentlich gute Ergebnisse.
Das Leben wurde ihnen aber eher von "oben" schwer gemacht. Innovation wurde hier eher unterdrückt als gefördert. Ein klassisches Start-Up-Gefühl ist hier längstens verpufft, aufgrund von Regeln die gegen die Mitarbeiter eingeführt wurden, die täglich im Büro waren und nicht nur im HomeOffice und weiteren Dingen die passiert sind.
Kollegen die seit Jahren Erfolge mitentwickelt haben wurden hier kaum wertgeschätzt. Es galt eher der Vorsatz "jeder Mitarbeiter ist ersetzbar" und so kommt man als Unternehmen nicht unbedingt weit, wenn man alle 2 Jahre die Kollegen austauscht. Man verliert an Know-How und versucht es zu ersetzen, aber um das jahrelang aufgebaute Know-How zu ersetzen, dauert es bei diesem komplexen Produkt sehr lange. So verliert man Geld und gutes Personal, das sich oftmals nur mehr Wertschätzung wünscht und ein wenig mehr Geld für wachsende Verantwortung (was eigentlich normal sein sollte und einfacher Menschenverstand ist)
Teils fatal, unprofessionell und unangebracht. Management-Ebene schon mehrmals negativ aufgefallen wegen rassistischen Äußerungen, die vielleicht nicht so gemeint waren aber so rüberkamen. Außerdem scheinbar hinterhältig und falsch.
Räume / PC's sind soweit ok, insofern man das bewerten kann.
Was die Alltags-Arbeit angeht sind soweit ich das hören konnte von ehemaligen Kollegen die Arbeitsbedingungen fatal. Es muss inzwischen wochenlang teils monatelang auf einfache Bestellungen gewartet werden, weil diese einfach nicht bestellt werden. Das Nicht-bestellen dieser Dinge (teils nur 10-20 euro) behinderte das Alltagsgeschäft dermaßen, sodass neue anstehende Projekte nicht weitergemacht werden können oder erst garnicht angefangen werden können.
Des Weiteren hat man den Kollegen scheinbar die Getränke, die es die letzten Jahre immer gab gestrichen und es gibt nurnoch Wasser. Aussage war "Man suche nach einem günstigeren Anbieter". Dieser wurde scheinbar bis heute nicht gefunden? Hier geht es um 60-80 euro mehr im Monat. für ein Unternehmen zu viel?
Stempelzeiten wurden eingeschränkt indem man nurnoch ab 7:00 Uhr einstempeln durfte. Früher durfte man dies ab 6:00 Uhr. Und so wurden immer weiter Schritt für Schritt die Mitarbeiter eingeschränkt. Was zu einer Demotivation aller Mitarbeiter führt.
Es gab zwar seit neustem Transparenz-Meetings. Diese waren aber alles andere als transparent. Es wurde nur gelobt in den Meetings obwohl man es meines Erachtens nicht ernst meinte. und es wurde viel gesagt aber ohne tieferen Sinn. "Es laufen sehr spannende Dinge" war der klassiker der Sätze der dort vorkam. Nichtmal die Mitarbeiter auf Management-ebene wussten bescheid was in dieser Firma vor sich geht. Jeder machte einfach sein Ding und das war das Problem. Ein richtiges Team konnte dadurch nicht entstehen. Versuchte man etwas zu ändern, wurde dies oftmals von Management-ebene abgeblockt.
passte eigentlich soweit
Man konnte sich teils die Aufgaben selbst raussuchen, was gut war. So konnte man sich in den Dingen weiterentwickeln die einem eher lagen als andere.
Aufgaben und Eigenständigkeit
Nichts
Wachtum könnte noch schneller gehen
Das Team und die Projekte.
Verhalten der Geschäftsführung, Gehalt, zunehmende Arbeitsbelastung
Kritik annehmen und Fehler eingestehen.
Arbeitsatmosphäre wird zunehmend schlechter. Die Stimmung im Team ist zwar gut, aber das Verhalten von der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden ist nicht tragbar. Kritik wird persönlich genommen und als Angriff gewertet.
Nach Außen sehr gutes Image.
Früher war es besser, aber durch die zunehmend geforderte Flexibilität wird es durchgehend schwieriger. Termine werden oft verschoben, oder kurzfristig abgesagt. Kollegen werden über private Kanäle auch im Urlaub, nach Feierabend oder am Wochenende wegen Belanglosigkeiten kontaktiert.
Versprochen wird viel, umgesetzt wird nichts. Leere Versprechen
Unterdurchschnittlich und keine Aussicht auf Verbesserung
Nicht vorhanden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist top. Gemeinsames Mittagessen und viel Spaß bei der Arbeit.
Kann leider nichts Positives sagen. Die guten Vorgesetzten werden leider regelmäßig untergraben, sodass deren Meinungen und Versuche das Team zu schützen keine Wirkung mehr zeigen. Man muss es einfach über sich ergehen lassen.
Sind ok, nichts Besonderes. Teilweise wird privates Equipment verwendet, weil Material fehlt.
Kommunikation zwischen den Teams und den Abteilungen ist gut. Aufgaben, Probleme und Lösungsvorschläge gelangen zügig an die richtigen Stellen. Die Führungsebene predigt ständig von Transparenz und legt Wert auf regelmäßigen Austausch, wobei diese Chancen leider als Bühne für ausschweifende Monologe verwendet wird. Der Gedanke ist gut, aber die Umsetzung ist nicht gelungen.
Wird im Unternehmen gelebt, aber einzelne Personen akzeptieren nicht, dass Gleichberechtigung in der heutigen Zeit eine entscheidende Rolle spielt.
Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. In der Entwicklung hat man die Chance, seine eigenen Ideen miteinzubringen, was wirklich cool ist.
Sehr spannende und innovative Produkte, die auch extern auf viel Begeisterung stoßen.
Starkes, junges Team mit viel Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung. Kollegen sind offen, hilfsbereit und bringen eigene Ideen ein.
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit, Homeoffice möglich) und eine lockere, informelle Arbeitsatmosphäre, in der man auch mal Spaß haben kann.
Snacks, Getränke und kleine Extras tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Unterdurchschnittliche Bezahlung und kaum Sozialleistungen (kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine regelmäßigen Gehaltsanpassungen).
Kaum echte Weiterbildungsmöglichkeiten, Karriereversprechen werden oft nicht eingehalten.
Respektloser Umgangston und fehlende Wertschätzung seitens der Geschäftsführung.
Keine klaren Verantwortlichkeiten, dadurch Überlastung einzelner Mitarbeitender.
Wichtige Entscheidungen werden oft über die Köpfe des Teams hinweg getroffen, Transparenz fehlt.
Transparenz & Ehrlichkeit:
Entscheidungen klar begründen, anstatt vorgeschobene Gründe zu nennen.
Gehalt & Benefits:
Gehälter an den Branchendurchschnitt anpassen und regelmäßige Gehaltsgespräche einführen; echte Sozialleistungen (z. B. Weihnachtsgeld, Boni) anbieten.
Wertschätzung:
Leistung anerkennen – sowohl im Feedback als auch durch faire Karrierechancen. Es nicht immer nur kollektive Bestrafungen geben.
Führungskultur:
Respektvoller Umgangston und professionelles Verhalten, weniger Mikromanagement und Grenzen akzeptieren. "Nein." ist ein vollständiger Satz.
Struktur:
Verantwortlichkeiten klar definieren, Überlastung einzelner vermeiden. Sich mehr an der Struktur des hier und jetzt orientieren, als an was in 5 Jahren sein könnte.
Weiterbildung:
Konkrete Budgets und verbindliche Zusagen für Zertifizierungen und Fortbildungen. Diese auch ohne Nachfrage schriftlich mit Datum zusagen.
Im Team herrscht meist ein guter Zusammenhalt, man hilft sich gegenseitig und versucht gemeinsam Lösungen zu finden und nach Vorne zu kommen.
Leider wird die positive Stimmung durch das Führungsverhalten oft belastet. Der Umgangston ist oft hart und respektlos, Kritik nach oben wird schnell persönlich genommen. Die Wertschätzung fehlt und oft bleibt ein ungutes Gefühl.
Nach außen hat die Firma ein sehr gutes Image – das Produkt wird von Kunden und auf Messen regelmäßig als innovativ und wegweisend gelobt. Gerade wenn es um das 2D-Verfahren geht gibt es keine wirkliche Konkurrenz.
Innerhalb der Firma ist das Bild weniger positiv.
Die Work-Life-Balance ist stark abhängig von der aktuellen Projektsituation.
In Spitzenzeiten kommt es schnell zu sehr langen Arbeitstagen, Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme.
Homeoffice ist zwar grundsätzlich möglich, muss aber genehmigt werden und wird nicht immer flexibel gehandhabt. Oft wird erwartet dass man seine Termine verschiebt zu Gunsten des Unternehmens.
Positiv ist, dass es Gleitzeit gibt – allerdings wurde diese in letzter Zeit eingeschränkt, was den Mitarbeitern Freiraum genommen hat. Insgesamt bleibt zu wenig Zeit für Erholung und Privatleben, weil zu viele Aufgaben auf zu wenig Mitarbeiter verteilt werden.
Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten sind stark eingeschränkt.
Oft wird eine mögliche Weiterentwicklung in Aussicht gestellt, aber dann lange hinausgezögert oder gar nicht umgesetzt.
Auch Gehaltsanpassungen finden praktisch nicht statt, unabhängig von Leistung oder zusätzlicher Verantwortung.
Dadurch entsteht Frust, und viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nach wenigen Jahren, da sie keine echte Perspektive sehen.
Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt und werden oft mit dem Status als „Start-up“ begründet.
Es gibt keine klassischen Sozialleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, auch Boni sind sehr unrealistisch an unerreichbare Zielvorgaben geknüpft.
Positiv ist die Unterstützung bei der betrieblichen Altersvorsorge – ansonsten ist das Angebot in diesem Bereich jedoch eher mager.
Das Unternehmen leistet mit seinem Produkt einen klaren Beitrag zur Nachhaltigkeit und Gesundheitsbranche, was positiv hervorzuheben ist.
Auf praktischer Ebene wird jedoch wenig Wert auf Umweltbewusstsein im Büroalltag gelegt (z. B. keine sichtbaren Maßnahmen zur Ressourcenschonung).
Im Bereich Sozialbewusstsein gibt es Licht und Schatten: Eine betriebliche Altersvorsorge wird unterstützt, allerdings fehlen andere soziale Vorteile wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Ganz klar die größte Stärke von DiHeSys!
Man unterstützt sich gegenseitig, fängt Überlastungen durch das mangelnde Management ab und hält zusammen auch gegen unfaire Entscheidungen von oben.
Jeder springt für den anderen ein und man sucht gemeinsam nach Lösungen unabhängig des Aufgabenbereichs.
Leider entsteht dadurch oft auch Frust, da das Team häufig strukturelle Probleme auffangen muss und wenn ein Problem bestehen bleibt als Ursache dargestellt wird.
Da das Unternehmen insgesamt ein sehr junges Team hat, gibt es kaum wirklich ältere Kollegen. Bisher wurden alle Neuzugänge sehr warm empfangen und schnell ins Team integriert.
Zur Zeit wird es einem sogar eher schlecht ausgelegt jung zu sein, da kritisches Denken und Hinterfragen von Entscheidungen mit kindlichem Trotz gleich gesetzt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr unterschiedlich.
Es gibt einzelne Führungskräfte, die klar, fair und unterstützend agieren, was sehr positiv hervorsticht. Wird ernst genommen und gemeinsam wird an Lösungen gearbeitet. Der Ton ist locker und freundlich und es macht Spaß in so einem Umfeld zu arbeiten.
Leider gibt es auch die negativen Erfahrungen: Kritik wird kaum angenommen, stattdessen herrscht ein autoritärer Ton, oft verbunden mit unangemessenen Bemerkungen und mangelnder Wertschätzung. Entscheidungen werden häufig ohne Absprache mit den Abteilungen zu Ungunsten der Mitarbeiter getroffen, was zu Frustration und Vertrauensverlust führt.
Besonders problematisch ist, dass respektloses Verhalten gegenüber den Mitarbeitern immer wieder vorkommt.
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen.
Positiv hervorzuheben ist, dass Homeoffice grundsätzlich möglich ist (auch wenn eine Genehmigung gebraucht wird) und im Büro kostenlose Getränke, Süßigkeiten und kleine Extras wie eine Dartscheibe oder ein Airfryer zur Verfügung stehen.
Es wird sich von den Mitarbeitern um den Zustand und die Sauberkeit des Office gekümmert.
Sanitäre anlagen werden extern verwaltet, aber damit gab es auch noch nie Probleme.
Negativ fallen jedoch die sehr veraltete Ausstattung (Maus, Tastatur, Tische, Stühle etc.) und die teilweise willkürlichen Änderungen bei Arbeitszeiten auf. Falls es Bedarf für neue Ausstattung gibt wird diese prinzipiell schon genehmigt, allerdings kann es einige Zeit dauern.
Insgesamt gäbe es hier Verbesserungspotenzial.
Die Kommunikation innerhalb des Teams läuft meist gut über Daily Meetings oder direkter Kommunikation ab (bei Bedarf reagiert man schnell mit entsprechenden Anpassungen). Man redet auf Augenhöhe unabhängig von Position, Alter oder Firmenzugehörigkeit.
Bei der Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung gibt es große Defizite: Abteilungsübergreifende Entscheidungen erreichen die entsprechenden Stellen oft nicht. Entscheidungen scheinen oft aus persönlicher Motivation heraus getroffen zu werden anstatt anhand der Fakten oder Logik. Oft wird mit der Transparenz geprallt, die die Mitarbeiter häufig vermissen.
Planung ist chaotisch und Priorisierung eigentlich nicht vorhanden. Bei Feedback nach oben trifft man oft auch taube Ohren.
In der Belegschaft selbst herrscht größtenteils ein respektvoller und gleichberechtigter Umgang. Männer und Frauen arbeiten hier auf Augenhöhe zusammen. Die Rücksichtnahme auf jeden einzelnen steht hier oft an erster Stelle.
Allerdings gibt es auf Führungsebene wiederholt Situationen, in denen abwertende oder unangebrachte Kommentare fallen, was das Gefühl echter Gleichberechtigung schmälert.
Die Aufgaben sind fachlich sehr spannend und abwechslungsreich. Man hat die Möglichkeit, in innovativen Projekten mitzuwirken und bekommt oft Einblicke in unterschiedliche Bereiche. Oft hat man die Möglichkeit abteilungsübergreifende Aufgaben übernehmen und hat somit echte Abwechslung und kann fachübergreifendes Wissen aufbauen.
Durch die Vielzahl der parallelen Projekte wird es nie langweilig. Leider fehlt manchmal eine klare Priorisierung und realistische Planung, sodass die interessante Arbeit schnell in Stress und Überforderung umschlagen kann.
Eindeutig das Team und dessen Zusammenhalt!
Keine Idee ist unnötig und es wird jederzeit gemeinsam versucht, die gesteckten Ziele zu erreichen.
Spaß an der Arbeit mit den Kollegen ist an der Tagesordnung.
Micromanagement, Kontrolle, demotivierende Ziele und Entscheidungen
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter ist zwingend erforderlich.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre gut, wobei diese immer mehr vom Status der laufenden Projekte abhängt.
Verzögerungen werden angeprangert anstatt Hintergründe zu hinterfragen und Probleme anzugehen.
Die Arbeit im Team ist phänomenal und baut auf einer starken Vertrauensbasis.
Gutes Image, was auch durch die Medien so getragen wird.
Freizeit und Job lassen sich aufgrund der flexibel gestaltbaren Arbeitszeiten gut miteinander vereinbaren. HomeOffice ist nach Genehmigung auch regelmäßig möglich.
Überstunden können über die Gleitzeit abgebaut werden, sodass auch private Termine unter der Woche wahrgenommen werden können.
Leider wird die Flexibilität schrittweise abgebaut und eine dauerhafte Erreichbarkeit und Verfügbarkeit erwartet.
Man gibt sich nach außen als sozial und nachhaltig, wobei kein Bewusstsein dafür vorhanden ist. Es gibt auch keine Pläne, um dies in Zukunft anzugehen.
Unklar, ob Karrierestufen die in Aussicht gestellt werden auch tatsächlich umgesetzt werden.
In Qualifikationen und Weiterbildungen für die Mitarbeiter wird regelmäßig investiert.
Der Zusammenhalt im Team ist einmalig!
Fehlendes Vertrauen gegenüber dem Team zeigt sich in Micromanaging und vermehrter Kontrolle. Verantwortung abgeben ist schwer, sodass sich ins Tagesgeschäft der Fachkräfte eingemischt wird.
Mobilär teilweise veraltet und wild zusammengewürfelt. Hier wird sich auf dem Start-Up-Flair ausgeruht, anstatt das Chaos zu beseitigen und die Arbeitsplätze vernünftig auszustatten.
Die privaten Geräte verschwinden mittlerweile, was ein Zeichen für Fortschritt ist.
Die Bedienungen werden Stück für Stück besser, sodass das Management mittlerweile gute Arbeitsbedingungen vorfindet.
Unter den Mitarbeitern selbst ist gute Ausstattung rar.
Kommunikation im Team ist sehr gut, auch ohne regelmäßige Meetings zwischen den Abteilungen.
Leider werden immer häufiger informelle Kommunikationswege genutzt und die eigentlichen Ansprechpartner umgangen, was zu Verwirrung und geringerer Effizienz führt.
Hier kann deutlich nachgebessert werden.
Durchschnittlich
Die Arbeit ist abwechslungsreich und bringt ständig neue Herausforderungen.
An der Umsetzung der personalisierten Medizin zu arbeiten und damit Menschen helfen zu können, motiviert jeden Tag aufs Neue.
Die sinnstiftende Arbeit im Bereich der personalisierten Medizin, das engagierte Team und die offene, unterstützende Arbeitsatmosphäre. Außerdem schätze ich die Flexibilität im Umgang mit familiären Bedürfnissen und die Möglichkeit, aktiv zum Wachstum des Unternehmens beizutragen.
Manche Prozesse könnten strukturierter sein, und die interne Kommunikation kann an einigen Stellen noch transparenter werden.
Mehr Transparenz in der Kommunikation und ein strukturierterer Ansatz für Weiterbildungsangebote könnten das Arbeiten noch effektiver gestalten. Zudem wäre es schön, wenn das Thema Benefits mit dem Unternehmenswachstum weiter ausgebaut wird.
Die Arbeitsatmosphäre bei DiHeSys ist von einem offenen, respektvollen Miteinander geprägt. Der Teamgeist steht im Vordergrund, und ich schätze den kollegialen Austausch ebenso wie die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Es herrscht ein vertrauensvolles Umfeld, in dem Feedback konstruktiv gegeben und auch angenommen wird. Besonders motivierend finde ich, dass wir alle an einem gemeinsamen Ziel arbeiten: den Zugang zur personalisierten Medizin voranzubringen. Das schafft Sinn in der täglichen Arbeit und verbindet uns als Team.
DiHeSys steht für Innovation und Fortschritt in der personalisierten Medizin. Ich erzähle gerne meinen Freunden und Bekannten, die teils selbst in der Life-Science-Branche tätig sind, von unserer Arbeit – weil ich stolz darauf bin, was wir schon erreicht haben und was wir noch alles bewegen können.
Als Mutter schätze ich besonders, dass sich Familie und Beruf bei DiHeSys sehr gut miteinander vereinbaren lassen. Es wird stets verständnisvoll und flexibel auf familiäre Situationen reagiert, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Diese Unterstützung sorgt dafür, dass ich mich sowohl im Job als auch privat gut aufgehoben fühle. Das schafft nicht nur Entlastung, sondern auch echte Wertschätzung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Weiterbildung erfolgt bei Bedarf, ergänzt durch interne Schulungen. Erfahrene Mitarbeitende geben ihr Wissen gerne weiter. Durch das Wachstum des Unternehmens ergeben sich zudem Chancen, neue Rollen intern zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist fair und angemessen. Benefits gibt es noch nicht viele, aber ich bin zuversichtlich, dass mit dem Wachstum des Unternehmens auch daran gedacht wird.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind bei DiHeSys präsent, auch wenn es noch Entwicklungspotenzial gibt. Der Fokus liegt aktuell stärker auf dem Kerngeschäft, aber das Bewusstsein für diese Themen ist da.
Der Kollegenzusammenhalt bei DiHeSys ist wirklich stark. Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen Wissen offen und arbeiten Hand in Hand, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Der Umgang miteinander ist von Respekt und Wertschätzung geprägt, und man kann sich darauf verlassen, dass niemand allein gelassen wird, wenn es mal herausfordernd wird. Dieses Miteinander schafft nicht nur eine angenehme Arbeitsatmosphäre, sondern motiviert auch im Arbeitsalltag.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist respektvoll und auf Augenhöhe. Ihre Erfahrungen werden geschätzt und aktiv eingebunden.
Die Führung ist empathisch und wertschätzend. Durch den starken Fokus auf die Vision wird das Team manchmal nicht in alle Schritte einbezogen, was aber eher an den Prioritäten als am fehlenden Willen liegt.
Der Arbeitsplatz bietet alles, was man braucht. Natürlich gibt es immer Optimierungsmöglichkeiten, aber für das, was aktuell möglich ist, ist es absolut ausreichend.
Die Kommunikation bei DiHeSys ist insgesamt offen und kollegial. Informationen werden im Team gut geteilt, und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen funktioniert reibungslos. Natürlich gibt es, wie in vielen Unternehmen, noch Potenzial für mehr Transparenz – insbesondere, wenn es um strategische Entscheidungen auf Managementebene geht. Ich habe jedoch den Eindruck, dass dies weniger an fehlender Bereitschaft liegt, sondern eher daran, dass der Fokus des Managements stark auf der Vision und den übergeordneten Zielen liegt, wodurch manche Details im Alltag einfach untergehen. Dennoch ist der Wille zur Verbesserung spürbar, was ich sehr positiv finde.
Gleichberechtigung wird bei DiHeSys gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund wertgeschätzt.
Ich liebe die Vielfalt meiner Aufgaben. Neben meinem Fachgebiet schätze ich die Möglichkeit, Einblicke in andere Bereiche zu gewinnen und dort zu unterstützen, wo es sinnvoll ist. So bringe ich das Unternehmen voran und erweitere gleichzeitig meine eigenen Qualifikationen. Genau diese Offenheit und Flexibilität sind aus meiner Sicht essenziell in einem Start-up.
Kein Miteinander
Nach außen gibt man das erfolgreiche Startup
Hier kannst du 60 stunden die Woche arbeiten und kommst nicht hinterher
Teilweise noch ok, da Unzufriedenheit zusammen schweisst
Naja. Es gibt keine.
Schlimm1
Man Arbeitet für sich alleine, so macht das keinen Spaß
Die Firma wirbt damit, aber die tatsächlichen Aufgaben sind nur Hilfsarbeiten. Das wirklich interessante findet außerhalb statt.
Vorgesetzte länger halten...
Team ist jung und motiviert Dinge zu verändern.
Das Arbeitsklima ist super und Mikromanagement von "oben" findet kaum statt, sodass man seine Freiheiten bei der Arbeit hat.
Kommt auf die Phase an
Mal wäre es schlau Überstunden zu machen wenn viel ansteht...
Ist denk ich bei vielen StartUps der Fall
Team unterstützt sich gegenseitig sehr gut..
Man wird einigermaßen gut von Kollegen an die Hand genommen wenn man neu ist.
Das Team nimmt ältere neue Kollegen sehr gut auf und ist immer nett und offen für neue Leute
Vorgesetzte wechseln oftmals sind bisher aber meist cool gewesen.
Klassische StartUp-Feeling
Grossraumbüro..
Meiner Meinung nach cool!
Wird derzeit stets verbessert hat aber noch Luft nach oben.
V.a Kommunikation von "oben" nach "unten"
Wahnsinns Produkt, sehr angenehmer Umgang untereinander (einschließlich der Vorgesetzten)
Entspannte, ruhige Arbeitsatmosphäre
Super Team, das sich gegenseitig unterstützen und immer für Fragen und Anregungen offen ist
Die Kommunikation läuft gut
Wird als grundlegend angenommen, jeder wird respektvoll und mit einem Lächeln angenommen
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Vorgesetzte sagen Unwahrheiten über Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.