55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kennt DINA noch nicht wirklich, allerdings kommen viele Bewerbungen aus den Kreisen der Mitarbeitenden.
Kernarbeitszeit ist von 10-15 Uhr. Alles andere ist flexibel geregelt. Home Office und arbeiten von anderen Orten ist zumindest für Stellen außerhalb der Produktion gut möglich
Weiterbildungen dürfen sich Mitarbeitende selbst aussuchen und werden meistens genehmigt.
Eine eigene DINAcare als betriebliche Altersvorsorge, kostenloses Mittagessen jeden Tag...
Mitarbeitende hatten die Möglichkeit, Überstunden für die Ukraine zu spenden. Es gibt Patenschaften z.B. für einen Elektriker in Afrika, dessen Bildung finanziert wird. Ab Mai wird einen Bienenvolk auf dem Gelände einziehen. Die Projekte werden oft von Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen geleitet und umgesetzt.
Sekt am Mittwoch, Mitarbeitende dekorieren ihre gegenseitigen Arbeitsplätze an Geburtstag, es gibt ständig Kuchen, Eis oder Brezeln in der Küche. Der Wert "herzlich" wird an allen Ecken gelebt.
Es gibt Mitarbeitende, die schon seit 30 Jahren dabei sind und es werden gefühlt monatlich Firmenjubiläen gefeiert.
Top! Man kann sich ehrliches Feedback einholen und hat eigentlich immer ein offenes Ohr.
Wöchentliches Meeting mit allen Mitarbeitenden, Intranet und transparente Rollenverteilung, sodass Ansprechpartner schnell gefunden werden können.
Ja! Die Aufgaben sind vielseitig und spannend. Man wird ermutigt, Neues zu probieren und den Wert "progressiv" zu leben.
Lieferengpässe und angespannte Beschaffungslage drücken die Stimmung etwas.
Ist gut, aber geht noch besser.
Die moderne Unternehmensstruktur, die viele Möglichkeiten zur individuellen Entfaltung im Arbeitsleben gibt.
Leider nicht so bekannt, wie andere Unternehmen in der Branche. Dafür aber stark wandlungsfähig und auf einem sehr guten Weg!
Super! Das Arbeitszeitmodell und die kurzen Informationswege bieten einem flexibel die Möglichkeit, alles unter einem Hut zu bekommen. Auch mit einer Familie.
Die Unternehmensstruktur bietet nicht zwingend die Karrieremöglichkeiten, die viele im klassischem Sinn kennen. Holokratie bietet dafür aber viel Raum zur Entfaltung und interessante Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Weiterbildung wird gerne gesehen.
Wie wahrscheinlich überall! Es läuft, aber es geht noch besser. DINA als Arbeitgeber sorgt jedoch dafür, dass alle die Möglichkeit haben, sich überregional auszutauschen. Es muss nur genutzt werden!
Die Holokratie bietet die Möglichkeit, aus dem klassischen Abteilungsdenken auszubrechen und sich breit entsprechend seiner Interessen innerhalb des Unternehmens aufzustellen. Es stehen einem alle Türen offen!
Ich bin sehr zufrieden. Das Gesamtpaket passt sehr gut! Danke Pioniere!
Firma im Wandel. Es wird sehr vieles richtig gemacht und bewusst versucht, Transparenz zu schaffen.
365 Grad Feedbacks, schnelle Möglichkeit zum Austausch, wöchentliches Firmenmeeting, Aufmerksamkeiten zum Geburtstag oder zur Geburt.
Es wird sehr viel getan!
kritische Stimmen gibt es immer weniger, das neue Image wird langsam von den allermeisten akzeptiert.
Hier gibt es NICHTS zu bemängeln. DINA sorgt mit seinem Umgang mit HO, Urlaubsgenehmigungen, Gleitzeiten und verständnisvollem Umgang dafür dass man sich wirklich wohl fühlt.
Man gibt einem das Gefühl, das auch das Privatleben des Mitarbeiters etwas wert ist.
Aufgrund der Größe keine/so gut wie keine Karrierechancen.
Weiterbildungen sind nie ein Problem, es stellt sich niemand quer aber man muss auch schon selbst wollen!
Generell gilt: Mehr geht immer und irgendwo bestimmt.
Aber: Gehälter sind okay, Bereitschaft an den Stellschrauben zu drehen ist bei guter Begründung vorhanden und wird nicht generell verneint.
Mittagessen wird übernommen.
Unterstützung diverser sozialer Projekte und Interesse an der Umwelt vorhanden.
wie überall gibt es Ausnahmen aber man kann sich auf seine Kollegen bereichsübergreifend verlassen, hilft sich gegenseitig wenn Not am Mann/Frau ist. Man kann mit den Kollegen auch super nach Feierabend in entspannter Runde ein Bier trinken.
Ziele sind realistisch aber ambitioniert, Unternehmensführung hat verstanden worauf es ankommt und das ein Wandel nötig ist. Dieser Wandel wird auch gelebt. ABER es bleibt trotzdem niemand auf der Strecke der bereit ist den Weg mit zu gehen.
Vorschläge werden berücksichtigt und bei Zustimmung umgesetzt.
Moderne Räume, moderne Technik, welche nach und nach ständig erneuert wird.
Hier gibt es nichts zu beklagen!
Dank moderner Tools und Arbeitsweisen ist die Kommunikation trotz Corona auf einem ungebrochen hohen Niveau.
Transparenz wird groß geschrieben!
Sehr interessante Aufgaben, die man bei einem Unternehmen dieser Größe nicht erwarten würde. Total modern, vielfältig und es wird ausdrücklich gewünscht über den Tellerrand zu schauen. Das motiviert und spornt an, den ausgetretenen Weg zu verlassen und sich selbst zu verwirklichen.
Ich fühle mich hier wirklich wie ein Mensch und nicht wie eine Nummer. Mir wurde zugehört. Außerdem bekommen wir jeden Tag Mittagessen umsonst, tollen Tee, Obst und Getränke.
Das die Stimmung manchmal bei vielen Leuten einfach echt nicht gut ist. Die schlechte Laune steckt an. Lasst eure schlechte Laune zu Hause und seid froh über das was ihr habt.
Es wird viel angestoßen und nicht immer alles fertig gemacht. Das sollte man ändern.
Die Umstellung auf ein junges und modernes Unternehmen kommt nicht überall an aber auch die letzten werden es noch verstehen .
Hier gibt es ein paar Kommentare, die meiner Meinung nach von ein paar frustrierten Ex-Mitarbeitern kamen. Viele Grüße und schön, dass ihr wo anders glücklicher seid
Ich habe noch keine Weiterbildung gemacht.
Kurzarbeitergeld wurde fast jeden Monat aufgestockt. Manchmal auf 100% meistens auf 95%. Trotz Corona gab es einen Bonus. Auf jeden wurde in corona aufgepasst. Darum schreibe ich diese Bewertung. Ich will einfach danke sagen.
Wir haben viele ältere Kollegen und jüngere, die in einem Team zusammen arbeiten.
Ich habe einen neuen Vorgesetzten (Leadlink) Dieses Jahr hat mit Spaß gemacht. Danke
Firmenmeeting immer Montags, moderne Software zur Kommunikation. Slack, Gmail, Monday.com
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Flexible Gestaltung des Arbeitsumfeldes und dadurch Abwechslung im Arbeitsalltag möglich. Aktive Mitgestaltung - man wird gehört.
Nichts!
Aktuell schwierig. Viele Themen sind in Arbeit. Alles gut!
Historisch bedingt nicht so verbreitet am Markt vertreten. Daran wird gearbeitet!
Es wird lokal produziert und Lieferanten werden nach Möglichkeit im nahen Umfeld gesucht.
Hilfsbereitschaft untereinander ist super!
Moderne Hilfsmittel geben auch in Zeiten von Corona die Möglichkeit untereinander zu kommunizieren.
Die moderne Unternehmensstruktur bietet viele Möglichkeiten, sich zu entfalten. Wer will, der kann auch!
Das schöne Gebäude, die Sozialleistungen, das ich so sein kann wie ich bin
Manche sind einfach immer gegen alles was neu ist
Macht weiter so. Ich bin stolz ein Teil von DINA sein. Bitte denkt auch an die "ausführenden". Wir in der Produktion haben viele Ideen und würden diese gerne einbringen.
Man merkt, dass sich die Firma anstrengt sich zu verändern und es ist alles sehr Mitarbeiterfreundlich. Kostenlose Kantine und Kurzarbeitsgeld wegen Corona wird sogar auf 100% aufgezahlt.
Es gab ein paar Kollegen, die nur gemeckert haben und der Firma nichts gutes wollten.
Flexible Arbeitszeiten und keine Überstunden
Gutes Gehalt. Freies Mittagessen,. 100% Kurzarbeitsgeld Aufstockung. Weihnachtsfeier mit Geschenk, Ausflug im Sommer.
Nicht alle Kollegen ziehen mit. Manche halten immer noch am alten fest. Aber im Durchschnitt sind es tolle Kollegen und man macht auch außerhalb der Arbeit Dinge zusammen.
Sehr Mitarbeiterfreundlich. Manchmal müsste man aber etwas mehr durchgreifen und Konsequenzen ziehen
Manche haben sehr neue PC's von Apple und manche arbeiten auf sehr langsamen PC's
Wir benutzen Slack und Gmail. Jeden Montag machen wir ein Meeting für alle Mitarbeiter. Und alle anderen Infos gibt es an der Kaffeemaschine oder beim essen.
In der Produktion kann es schon langweilig werden, da man fast immer am selben Produkt arbeitet. Die Produkte sind aber kompliziert und fordern einen.
Die Kollegen...
Wo fange ich an... Es gibt viele andere gute Jobs in der Region.
Schlechter könnte es nicht sein, es herrscht überall Spannung in der Luft. Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern ist zur Seltenheit geworden.
Verständnis wird gezeigt, entspricht leider nicht der Ehrlichkeit
Gesetzlichen Vorgaben werden umgesetzt
Unter dem Branchendurchschnitt.
Wenn man die nicht hätte...
Bereichsübergreifend kaum so wenig Führungserfahrung erlebt wie hier. Was ist Mitarbeiterbindung und Motivation? Rechtsfälle und Verhandlungen mit einem Anwalt stehen an der Tagesordnung.
Tolles Gebäude und schöne Arbeitsplätze. Weitere Rahmenbedingungen zu deiner Arbeit sind klar vorgegeben.
Unter den Kollegen wunderbar. Allerdings wird bis zur Geschäftsführung auf der persönlichen Ebene kommuniziert.
Wirst du gemocht, dann bist du dabei.
Oftmals werden Mitarbeiter mit zusätzlichen Projekten vertraut und sind vollkommen überbelastet.
Kostenloses Essen und Getränke
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv. Ich werde auch als Azubi ernst genommen und hatte schon nach der ersten Woche das Gefühl, dazuzugehören. Ich bin der erste Azubi von Dina und aktuell auch der einzige, da klappt natürlich hier und da mal etwas nicht sofort, aber insgesamt fühle ich mich gut aufgehoben.
40 Stunden die Woche, flexibel mit durchaus vertretbaren Kernarbeitszeiten.
Meine Ausbildungsvergütung ist angemessen. Zusätlich dazu gibt es kostenlos Essen und Getränke, Schul-/Ausbildungsmaterial wird gezahlt und es gibt diverse andere finanzielle Unterstützung.
Kompetent, nicht von oben herabschauend, hilfsbereit, hat immer ein offenes Ohr.
Also alles, was man von einem Ausbilder erwarten darf.
Insgesamt ist es im Unternehmen nicht langweilig und trocken, mit den meisten Kollegen (und auch Vorgesetzten) kann man sich auch mal "normal" unterhalten , hier und da ein Späßlein ist auch drin.
Neben meinen Tätigkeiten habe ich genug Zeit zum Lernen, ich kann mich selbstständig mit den anderen Abteilungen vertraut machen und Einblicke bekommen. Auch für eigene Ideen und Projekte gibt es hier sowohl Zeit, als auch ein offenes Ohr.
Aufgaben variieren sehr, aber man bekommt auch echte Aufgaben und kann sich dadurch auch aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen. Auf der anderen Seite sind natürlich die etwas langweiligeren Aufgaben, die aber einfach dazugehören.
Der Umgang untereinander ist generell eher Respektvoll, aber nicht formell. Meine Kollegen sind freundlich und wenn ich Fragen habe, kann ich mich nicht nur an meinen Ausbilder wenden.
Sie geben sich offen, herzlich und familiär. Würde der Arbeitgeber diese Werte auch leben, wäre dies eine großartige Firma. Bis dahin bleibt zu hoffen, dass Sie aufwachen.
Nicht allem was hip ist folgen. Auf Mitarbeiter hören die Erfahrung haben.
Dina ist nicht, wie von der Führungsposition oft behauptet, die beste Firma im Umkreis.
Ständiges bangen wer der/die nächste(r) sein wird, welche(r) geht oder gegangen wird. Eine hohe Fluktuation lässt bei der Führungsebene die Sektkorken knallen. Unrealistische Entscheidungen und Ziele sorgen für eine niedergeschlagene, deprimierte Stimmung. Es ist auch keine Verbesserung in Sicht, da jeder mit Verbesserungsvorschlägen gegangen wird. Die Führungsebene nimmt prinzipiell alles sehr zickig auf. (Anmerkung: Fakt, keine Beleidigung)
Lang geschätzte Mitarbeiter werden plötzlich behandelt wie Abschaum, als wären Sie ein Pilz, den man bekämpfen müsse. Wissenstransfer ist nicht mehr möglich durch ständige rechtswidrige Entlassungen, welche nicht selten vor Gericht ausgetragen werden müssen.
Die Produkte sind gut, der Kunde steht aber leider nicht immer im Fokus. Dina versucht alles für seinen Kunden möglich zu machen.
Die hohe Fluktuation sollte ein klares Alarmsignal für alle zukünftigen Bewerber sein.
Überstunden werden offiziell nicht gerne gesehen. Inoffiziell wird man nicht darum herumkommen können. Unrealistische Ziele passen mit sehr ambitionierten Mitarbeitern nicht zusammen.
Praktisch nicht vorhanden.
Ohne die netten und hilfreichen Kollegen wäre der Irrsinn nicht zu meistern.
Aber auch hier gibt es Kollegen, die einen mit in den Abgrund reißen wollen. Diese überwiegen zum Glück nicht. Hier hat die Führungsebene auf ganzer Linie versagt. Wichtige Mitarbeiter gehen, weil sich einige wenige Mitarbeiter nicht loyal gegenüber der Firma benehmen und die Führungsebene einfach nur abriegelt und sich für die falsche Konfliktlösung entscheidet.
Ein katastrophaler Umgang mit alten und/oder kranken Mitarbeitern sorgt seit Wochen für eine absolut deprimierende Stimmung.
Die Vorgesetzten sind an den Mitarbeitern nicht interessiert. Konflikte werden auf sehr skurriler weise versucht zu lösen, erwartungsgemäß mit niederschmetterten Ergebnis.
Keine einzige Entscheidung kann nachvollzogen werden. Durch einen abrupten Führungswechsel wird ein neuer hipper Führungsstil versucht, der keinesfalls auch nur annähernd gut ankommt oder gar logisch ist.
Die Führungsebene verkauft nach außen ein "offene Türen"-Prinzip. Was durchaus spannend und schön klingt ist leider fern jeglicher Realität. Zumindest wenn man weiß, wie das inoffiziell behandelt wird.
Arbeitsplätze sind ergonomisch gesehen ein Desaster und durch die Lautstärke eine Zumutung. Modern von außen und unbequem von innen.
Die Führungsebene ist neuen Ideen gegenüber zwar offen, will aber andere Ideen nicht umsetzen. Das Wissen und die Erfahrung von neuen frischen Kollegen werden belächelt. Kommuniziert werden Entlassungen auf eine menschenverachtende weise.
Soll man sich an einem Tag mit der Aufbereitung von Ideen kümmern, hört man am nächsten Tag bereits die Entscheidung der Führungsebene, ohne den Mitarbeiter angehört zu haben. Diese Art der Entscheidungen scheint völlig willkürlich und von jeglichem Sinn befreit.
Eher unter Durchschnitt. Kantine wird über das Gehalt automatisch verrechnet. Kostenloses Obst sowie Getränke (Wasser, Säfte, Kaffee) stehen bereit.
Variiert stark welcher Klasse man angehört. Hier gibt es die Abschusslisten-Klasse, die Neutrale Klasse und die "Ich kann mir alles erlauben"- Klasse.
Die Gleichberechtigung lässt sich anhand dieser Aussage ableiten und entspricht voll und ganz der Realität. Traurigerweise.
Kollegen bekommen neue Aufgaben anvertraut und haben Spaß bei der Umsetzung.
So verdient kununu Geld.