

DINA Elektronik GmbH News

DINA rollt neue Support Plattform aus
Herzlich. Kreativ. Progressiv. Mit dieser Vision im Herzen haben wir in den vergangenen Monaten neben unserer Webpage auch unseren Service Bereich überarbeitet. Wir können Ihnen daher nun unsere neue Supportplattform präsentieren, die dank ihrer einfachen Handhabung und Fülle an Informationen eine neue Dimension für unseren Online-Support bedeutet. Für Kunden, aber auch für potenzielle Interessenten gibt es viele wertvolle Insights und Features in der Plattform. Hier sind die wichtigsten Merkmale:
Einfacher Zugriff auf Informationen:
Unsere Supportplattform bietet eine intuitive Oberfläche, die einen mühelosen Zugriff auf wichtige Informationen wie FAQs und Produktanleitungen ermöglicht. Komplexe Probleme? Sie erhalten schnell Antworten und detaillierte Anweisungen – alles an einem Ort.
Zentralisierte Kommunikation mit DINA:
Kommunizieren Sie direkt über das Portal mit unserem Team. Fragen stellen, Feedback geben oder Anliegen teilen – hier finden Sie eine zentralisierte Plattform für reibungslose Interaktionen.
Verbesserte Transparenz bei Tickets:
Nie mehr im Dunkeln über den Status Ihrer Anfragen! Verfolgen Sie den Fortschritt Ihrer offenen und vergangenen Tickets. Dank Echtzeit-Updates wissen Sie immer, wo Ihre Anliegen stehen.
Feedback und Interaktion:
Ihre Meinung zählt! Geben Sie Feedback direkt im Portal und interagieren Sie bei Rückfragen. Wir sind hier, um auf Ihre Anliegen einzugehen und Ihr Erlebnis zu verbessern.
Sicherheit & Datenschutz: Ihr Vertrauen ist uns wichtig
Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität. Mit dem individuellen Login in unserem neuen Kundenportal gewährleisten wir den Schutz Ihrer persönlichen Daten. Dieser personalisierte Zugang stellt sicher, dass nur autorisierte Nutzer auf Ihre Informationen zugreifen können. Unsere modernen Sicherheitsmaßnahmen und Verschlüsselungstechnologien sorgen dafür, dass Ihre Daten vertraulich behandelt und vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.
Die neue DINA Supportplattform ist nicht nur ein Werkzeug, sondern ein weiterer Schritt in Richtung eines noch herzlicheren, kreativeren und progressiveren Kundenerlebnis. Um unseren Kunden einen noch umfassenderen Service zu bieten haben wir uns dafür entschieden unseren Support neu aufzubereiten. Seien Sie Teil dieser neuen Ära und registrieren Sie sich jetzt! Wir sind gespannt auf Ihr Feedback und freuen uns darauf, Sie in auf unserer Supportplattform willkommen zu heißen. Sie finden das Portal hier oder auf unserer Webpage unter Service.

Sicherheit für eine automatisierte Zukunft – mit Cloos & DINA
Robotik und Automatisierung sind zwei der absoluten Schlüsseltechnologien, wenn es um den Maschinenbau der Zukunft geht. Industrieroboter und Automatisierungssysteme bieten zahlreiche Vorteile wie höhere Präzision, Effizienz und Sicherheit und tragen zur Verbesserung der Produktivität und Wirtschaftlichkeit in der industriellen Fertigung bei. Ein Unternehmen, das bereits in den späten 1970ern das Potenzial von Industrierobotern für Schweißarbeiten erkannt hat, ist die Firma Cloos aus Haiger am Westerwald.
Die Carl Cloos Schweißtechnik GmbH ist ein führender Anbieter von Schweißtechnologie und -systemen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Innovationskraft und hat eine lange Geschichte der Entwicklung von Schweißtechnologien, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen. Ein bekanntes Produkt aus dem Hause Cloos ist ein drehbarer Vertikalhub (Roboterpositionierer) zur Aufnahme von Schweißrobotern. Durch den vergrößerten Hubbereich können die Roboter so auch größere Werkstücke problemlos bearbeiten. Eingesetzt wird der drehbare Vertikalhub vor allem für Produktionsprozesse in der Metallbearbeitung und der Fügetechnik. Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen nutzen diesen Roboterpositionierer in ihrer Fertigung.
Doch dieses Gerät kommt nicht ohne erhebliche Sicherheitsrisiken aus. Das unabsichtliche Absenken des Vertikalhubs kann den teuren Schweißroboter beschädigen, oder Arbeiter, die gerade an der Maschine arbeiten, verletzen. Gerade wenn große Metallteile bewegt werden, ist es daher unabdingbar, einen externen Sicherheitsmechanismus zu installieren. Dafür hat sich die Carl Cloos Schweißtechnik GmbH an DINA gewandt. Eine besondere Herausforderung hierbei ist der verbaute Resolvergeber. Dieser besticht zwar durch seine Robustheit, kann aber nur durch sehr wenige verfügbare Sicherheitssysteme überwacht werden. Eines davon ist der Allrounder für Sicherheitsanwendungen aller Art: die sichere Kleinsteuerung SAFELINE VARIO.
SAFELINE VARIO ist die vielseitigste und gleichzeitig kompakteste Safety Kompaktsteuerung, die es momentan auf dem Markt gibt. Mit nur 45/67,5 mm Breite (Zentralmodul) ist die Vielzahl der Anwendungen auf so wenig Platz einzigartig.
Das Modul ist erhältlich in verschiedenen Varianten, unter anderem mit integrierter Drehzahlüberwachung und modernsten Vergleichsfunktion. Es eignet sich ideal für die Überwachung dieser Maschinenart, da es bereits im Standardportfolio mit Resolverüberwachung angeboten wird. Zudem hatte der Hersteller von Anfang an den Wunsch, diesen Teil der Safety aus dem eigenen Steuerungskonzept zu extrahieren. Wir sind froh, einen weiteren Kunden aus einer kniffligen Lage geholfen zu haben und freuen uns, dass unsere sichere Kleinsteuerung SAFELINE VARIO auch weiterhin seinen Ruf als “Allrounder für die Maschinensicherheit” erfüllen kann.
Wenn auch Sie aktuell nach einer Sicherheitslösung suchen oder sich gerne einfach über die DINA Produktwelt informieren möchten, sollten Sie auf jeden Fall auf unserer Homepage vorbeischauen. Hier geben wir einen detaillierten Überblick zu all unseren Produkten, die neben dem Alleskönner SAFELINE VARIO auch eine Reihe von Standalone Sicherheitsmodulen für einfachere Anwendungen erhalten. Wir freuen uns schon bald von Ihnen zu hören!

DINA zeigt innovative Lösungen auf der AAA 2023 28.03.2023 13:02:45
Vom 07. bis zum 08. März hatte DINA die Chance, unsere neuesten Innovationen und Produkte auf der Fachmesse all about automation in Friedrichshafen am Bodensee präsentieren zu dürfen. Besucher der Messe konnten sich an Stand Nr. 522 in Halle B1 über die neuesten Entwicklungen in der funktionalen Sicherheit für den Maschinenbau informieren. DINA produziert Sicherheitsmodule für industrielle Großmaschinen, die dabei unterstützen, eine Vielzahl von Sicherheitsnormen zu erfüllen. Das Produktportfolio von DINA reicht hierbei von sicheren Kleinsteuerungen, wie das SAFELINE VARIO System, bis zu einfacheren Standalone-Modulen aus der SAFEONE Produktreihe.
„Wir waren begeistert, auf der all about automation 2023 alles präsentieren zu können, was wir zu bieten haben. Unsere Kunden setzen auf unsere Kompetenz und unsere Fähigkeit, maßgeschneiderte Sicherheitslösungen für ihre spezifischen Anforderungen zu entwickeln. Wir haben in den letzten Jahren intensiv in unsere Entwicklung investiert und konnten nun unsere ersten neuen Entwicklungen präsentieren“, sagte Marcel Fütterer aus dem DINA Vertrieb.
Die all about automation Messe in Friedrichshafen war eine ideale Plattform für DINA, um unsere neuesten Entwicklungen und Lösungen für den Maschinenbau vorzustellen. Die Messe zog Fachbesucher aus verschiedenen Industriezweigen an und bot die Möglichkeit, sich über die neuesten Trends und Technologien zu informieren.
Besucher konnten sich am Stand von DINA Elektronik GmbH in Halle B1, Standnummer 522, über die neuesten Entwicklungen informieren und sich von den Experten des Unternehmens beraten lassen.
Die DINA Elektronik GmbH ist ein führender Hersteller von funktionalen Sicherheitsmodulen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wolfschlugen, nahe Stuttgart, und ist seit vielen Jahren in der Branche tätig. DINA Elektronik GmbH ist bekannt für seine maßgeschneiderten Lösungen und seine hohe Kompetenz im Bereich der Sicherheitstechnik.

TOP TRENDS FÜR DEN MASCHINEN-BAU IN 2023
Wie immer zu Anfang des Jahres, haben wir auch in 2023 wieder einen kleinen Artikel für Sie zusammengestellt, der über alle relevanten Trends für das neue Jahr informiert. 2023 wird, mit aller Voraussicht nach, eine große Herausforderung für unsere Industrie. Die hohe Inflation, die anhaltende Lieferkrise sowie der Krieg in der Ukraine sind extreme Belastungen. Doch das vergangene Jahr hat einmal mehr gezeigt, wie beeindruckend innovativ und anpassungsfähig unsere Branche ist. Das prognostizierte Minus von 2 %, das die Maschinenbauindustrie für 2023 erwartet, ist ein fantastisches Ergebnis, gemessen an den Umständen und verglichen mit anderen Branchen (laut Branchenverband VDMA).
Damit wir auch dieses Jahr bestens gerüstet in die Zukunft gehen können, kommen hier die wichtigsten Trends für den Maschinenbau in 2023. Doch dieses Jahr haben wir den Artikel ein wenig anders gestaltet als in den letzten zwei Jahren. Und zwar haben wir, ganz im Sinne der Trends, die wir Ihnen in der Vergangenheit schon vorgestellt haben, die KI-Software ChatGPT den gesamten Blogartikel erstellen lassen. Damit wollen wir uns nicht nur die Arbeit erleichtern, sondern auch zeigen, wie weitreichend die Möglichkeiten für KI-Anwendungen sind. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!
Die Maschinenindustrie entwickelt sich ständig weiter, und es ist wichtig, dass die Unternehmen der Branche über die neuesten Trends auf dem Laufenden bleiben, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier sind einige der wichtigsten Trends, die wir für die Maschinenindustrie im Jahr 2023 erwarten:
1. Verstärkter Einsatz von Automatisierungslösungen und Robotik
Da die Kosten für Robotik und Automatisierungstechnik weiter fallen, erwarten wir einen breiteren Einsatz dieser Technologien im Maschinenbau. Dies wird zu mehr Effizienz und Produktivität sowie zu geringeren Arbeitskosten für den Betreiber führen. Die Verwendung von Robotik und Automatisierung kann dazu beitragen, die Präzision und Wiederholgenauigkeit von Fertigungsprozessen zu verbessern, wodurch es möglich wird, hochwertige Produkte mit engen Toleranzen herzustellen.
2. Zunehmende Nutzung des Industrial internet of Things (IIoT)
Das IoT bezieht sich auf das wachsende Netzwerk von mit dem Internet verbundenen Geräten, einschließlich Maschinen und Anlagen in der Maschinenindustrie. Je mehr Maschinen mit dem Internet verbunden sind, desto einfacher wird es, Daten über ihre Leistung zu sammeln und zu analysieren, was zu einer verbesserten Wartung und gesteigerten Effizienz führt. Das IoT soll auch den Fertigungsprozess von Maschinen flexibler machen, da es die Fernüberwachung und -steuerung von Maschinen von einem zentralen Standort aus ermöglichen wird.
3. Verstärkter Fokus auf Nachhaltigkeit
Angesichts des zunehmenden Drucks auf Unternehmen, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, erwarten wir einen stärkeren Fokus auf Nachhaltigkeit in der Maschinenbauindustrie. Dies kann die Entwicklung energieeffizienterer Maschinen sowie die Verwendung nachhaltiger Materialien bei deren Konstruktion beinhalten. Die Verwendung nachhaltiger Materialien trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Maschinenbauindustrie zu verringern, während energieeffiziente Maschinen dazu beitragen können, den Energieverbrauch und die Kosten zu senken. Gerade in 2023 werden, durch die hohen Energiekosten, besonders energieeffiziente Maschinen noch wichtiger als zuvor.
4. Nutzung von 3D-Druck
Die 3D-Drucktechnologie hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt, und wir erwarten, dass sich dieser Trend in der Maschinenbauindustrie fortsetzen wird. Der 3D-Druck ermöglicht die Erstellung kundenspezifischer Teile und Werkzeuge nach Bedarf, wodurch der Bedarf an großen Lagerbeständen reduziert und der Fertigungsprozess rationalisiert wird. Darüber hinaus kann der 3D-Druck dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck der Maschinenherstellung zu verringern, indem der Transportbedarf und der Rohstoffverbrauch reduziert werden.
5. Immer breitere Verwendung von Smart Factory Konzepten
Unter Smart Factory versteht man eine hochautomatisierte und datengesteuerte Produktionsanlage, und wir erwarten eine steigende Nachfrage nach dieser Art von Fabriken in der Maschinenbauindustrie. Intelligente Fabriken ermöglichen eine größere Kontrolle und Flexibilität im Fertigungsprozess sowie verbesserte Effizienz und Produktivität. Durch das Sammeln und Analysieren von Daten über die Leistung von Maschinen und den Herstellungsprozess können intelligente Fabriken dazu beitragen, die Produktion zu optimieren und Abfall zu reduzieren.
Insgesamt dürften diese Trends die Zukunft der Maschinenindustrie im Jahr 2023 und darüber hinaus prägen. Indem sie über diese Trends auf dem Laufenden bleiben und in die Technologien und Praktiken investieren, die darauf ausgerichtet sind, können sich Maschinenbauunternehmen für den Erfolg der kommenden Jahre positionieren.