34 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlungen
Es gibt/gab bis jetzt immer gute Phasen und Spaß am Job und ich weis das wir uns alle auch wieder zusammenraufen und die Arbeit auf beiden Seiten wieder Spaß machen wird
Steht in der Bewertung
Nehmt euch diese Bewertung zu Herzen und verschafft euch ein Bild vom Tagesgeschäft mittels "praktikum" in der Line
3 overheads sind auch aus der Line der rest halt nicht
Für gewöhnlich macht die Arbeit bei Dinwerk Spaß, man muss halt nur seinen Job richtig machen und sich an das halten, was der Arbeitsvertrag vorschreibt. Dennoch gibt es immer mal wieder Herausforderungen in einem Unternehmen; wie dann reagiert wird, ist die andere Sache. Aktuell ist die Kollektivstrafe die gewählte Methode des Arbeitgebers, und das empfinde ich als absolut falsch. Es gibt durchaus Mitarbeiter, die ihren Job ernst meinen, und diese werden mitbestraft, weil es für den Oberhead die einfachste Option ist, anstatt sich einzeln mit den Mitarbeitern (schwarze Schafe) zu befassen? Ich weiß es nicht und bin auch nicht damit einverstanden. Ich kann die Sicht des Arbeitgebers dennoch verstehen, denn wenn sich Mitarbeiter bewusst gegen die Anweisung entscheiden, müssen Konsequenzen aufgezeigt werden, aber nicht auf Kosten der Arbeitsatmosphäre im gesamten Unternehmen. Ansonsten ist Dinwerk immer ein super Arbeitgeber gewesen wenn nicht der beste den ich je hatte. Ich hoffe 2026 genau dort wieder anknüpfen zu können
Durch die schwarzen Schafe im Internet wird das Image bewusst versucht kaputt zu machen und das Internet als Medium für Konfliktlösung zu nutzen ist falsch. Aber man darf nicht außer Acht lassen das es auf beiden Seiten in den letzten Wochen zu Fehlern gekommen ist...
2026 kann ein gutes Jahr für Dinwerk werden. Alle zusammen müssen es nur wollen
Wenn was ist kann immer eine Lösung gefunden werden die für beide Seiten passt. Es klappt nicht immer alles aber man kann sich immer auf eine faire Entscheidung verlassen.
Mehr Grundgehalt geht immer. Gerade für langjährige Mitarbeiter.
Aber es gibt viele Möglichkeiten sich das Gehalt zu verbessern und durch Mehrarbeit geht die lohnabrechnung auch in die Höhe. Geld wächst halt nicht auf Bäumen.
2 geführte Telkos in der Woche in der es um alles geht außer der Arbeit. Eine gute Idee und machen immer spaß! Sehr gute Idee
Auch gut
Dazu ist in dieser Bewertung schon viel gesagt...
Der Frust ist durch die Arbeitsmoral mancher Mitarbeiter verständlich, es aber an allen auszulassen Falsch.
Es gibt Mitarbeiter die aufgrund der Home office Situation einfach das Arbeiten verlernt haben... Arbeitet einfach wieder intensiver mit denen zusammen... und ehrlicherweise ist es von Vorteil sich selbst ein Bild von dem zu machen was das Tagesgeschäft ist. Vielleicht ist dann auch das Verständnis größer wenn in der Beschwerde nicht immer Vertrieb gemacht wird.
PC wird gestellt und bei Problemen mit dem Internet wird immer eine Lösung gesucht. 100 % Homeoffice und solide Arbeitsutensilien. An der Informationsweitergabe kann noch gearbeitet werden, da sie oft sehr unübersichtlich ist und Nachrichten schnell untergehen. Jedoch kann und soll man sich stets selbst auf dem Laufenden halten. Dafür gibt es Systeme und Meldungen, die der Auftraggeber zur Verfügung stellt.
Ein Zwei teiliges Schwert...
Auf der einen Seite wird beidseitiger Respekt groß geschrieben und auch gelebt, Auf der anderen Seite ist man patzig, herablassend oder im ego verletzt...
Ich sag mal so... Man man wenn man will aber es klappt nicht immer... jedoch sind alle stets bemüht einen vernünftiges Miteinander zu pflegen.
Die ein oder andere Telko hätte man dennoch anders aufbauen können. Mit Abmahnung zu drohen ist rechtlich sogar nicht zulässig. Hier sprechen wir auch wieder von den kollektivstrafen. Mitarbeiter bekommen es ab die es einfach nicht verdient haben und sind in der Bearbeitung gehemmt weil sie Angst haben etwas zu bearbeiten.
Dinwerk kann wenn Dinwerk will...
Ich erhoffe mir einfach das impulsive telkos der Vergangenheit angehören und es in Zukunft nurnoch die Leute trifft die es verdient haben...
Da alle im Kollektiv gleich behandelt werden, ist hier ein guter Punkt
Nimmt man seinen Job ernst, hat man einen Abwechslungsreichen Job der nicht nur spaß macht sondern auch interessant ist.
Struktur und zumindest der Versuch einen entspannten Arbeitsplatz zu ermöglichen mit Homeoffice und 4 Tage Wovbe
Nicht alle über einen Kamm scheren es gibt noch genug Kollegen die die Arbeit ernst nehmen
Normalerweise super … aktuell ein wenig Unmut über neue Maßnahmen, schade dass einige das Homeoffice ausnutzen und nicht vernünftig arbeiten jetzt leiden alle drunter
4 Tage Woche und flexibel was Termine angeht echt top
Mehr ist immer schön ;)
Naja eigentlich auch toll aber wie schon oben geschrieben das ist Mist
Wie im Vorstellungsgespräch vorhestellt
Homeoffice, Arbeitszeiten, Vorgesetzte
Nichts
Keine
Den respektvollen Umgang miteinander, die pünktliche Bezahlung und das Aufgabengebiet
Das man nicht am Wochenende arbeiten kann
Keine
Sehr angenehm
Grundlohn mit ganz viel Luft nach oben, ich kann mein Gehalt durch Fleiß und Zuverlässigkeit selber steuern
Coole kollegen
Sind immer ansprechbar, haben ein offenes Ohr und bewerten jede Situation immer sehr fair
Funktioniert super
Die Menschen im Unternehmen, der Zusammenhalt und der Spirit
Kurz und Knapp: nichts
Nichts an euch selbst ändern, bleibt wie ihr seit.
Wie eine große Familie
Freue mich über jeden Tag
Komme sehr gut mit den Arbeitszeiten klar
Man kann hier viel lernen und mit Ehrgeiz auch erreichen
Gute Provi und immer pünktliche Gehaltsauszahlungen
Jeder ist für jeden da und man arbeitet als Team, klar gibt es einige die sich nicht leiden können, aber selbst da bleibt man freundlich untereinander.
Fair und angepasst
Egal was ist, man kann immer über alles reden und die Vorgesetzten versuchen immer eine Lösung zu finden
Homeoffice was will man mehr
Die Teamleiter sind immer Ansprechbar, hatte bisher nie das Gefühl, alleine da zu stehen
Fair und angepasst
Die Aufgabe ist sehr interessant und auch fordernd, dafür ist nicht jeder Tag einfach nur gleich und langweilig
Ich schätze besonders die angenehme
Arbeitsatmosphäre, den starken Kollegenzusammenhalt und die offene, lösungsorientierte Kommunikation mit den Vorgesetzten. Familienfreundlichkeit und flexible Lösungen – gerade für Eltern – werden großgeschrieben. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, das Homeoffice gut organisiert und Zusatzleistungen wie Provisionen, Gewinnspiele und überpünktliche Gehaltszahlungen sorgen für zusätzliche Motivation. Besonders positiv finde ich, dass viele Führungskräfte aus den eigenen Reihen kommen und Weiterbildung aktiv gefördert wird. Vielfalt, Gleichberechtigung und ein respektvoller Umgang – auch generationenübergreifend – machen das Arbeitsumfeld rundum stimmig.
Diese Punkte sind keine grundsätzlichen Mängel, sondern eher vereinzelte Störungen in einem insgesamt sehr positiven Arbeitsumfeld.
1.Es gibt vereinzelt „schwarze Schafe“, die statt ehrlicher Leistung lieber Aufmerksamkeit durch Gerüchte oder Unwahrheiten suchen – was das Betriebsklima unnötig belastet.
2.Auch wenn die Vorgesetzten offen und bemüht sind, kommt es hin und wieder zu kleinen Missverständnissen. Diese werden zwar meist schnell geklärt, könnten aber mit klareren Strukturen vermieden werden.
3.Einige Kolleginnen und Kollegen zeigen wenig Verständnis für Grenzen in der Informationsweitergabe, was zu Unruhe und unnötigen Spannungen führen kann.
1.Schulungen oder Workshops zum Thema „Kommunikation und Umgang im Team“ könnten helfen, das Bewusstsein für respektvolles Miteinander zu stärken – gerade in Hinblick auf die angesprochenen negativen Einzelfälle (z. B. Lügen oder Frustverhalten).
2.Die finanziellen Anreize sind toll, aber zusätzliche Formen der Anerkennung (z. B. „Mitarbeiter des Monats“, kleine Team-Events oder Dankeskarten) könnten das Gemeinschaftsgefühl weiter stärken und die Motivation breiter fördern.
3.Die Möglichkeit, aufzusteigen, ist vorhanden – super! Noch besser wäre es, wenn Mitarbeitende frühzeitig wissen, wie man dahin kommt. Ein transparenter Entwicklungsplan oder interne „Karrierepfade“ könnten helfen, Potenziale gezielter zu fördern.
Hier herrscht eine sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre auf menschlicher Ebene.
Der Zusammenhalt im Team, der respektvolle Umgang und die offene Kommunikation sorgen dafür, dass man sich wohlfühlt und gerne hier arbeitet
Dinwerk genießt ein sehr gutes Image, das auf Zuverlässigkeit, Qualität und einer starken Arbeitsmoral basiert. Die meisten Mitarbeitenden identifizieren sich mit diesen Werten und tragen täglich dazu bei, das Unternehmen positiv zu repräsentieren. Leider gibt es immer wieder einige wenige „schwarze Schafe“, die unter Arbeitsmoral etwas anderes verstehen und durch das Verbreiten von Unwahrheiten das harmonische Miteinander stören. Dennoch bleibt Dinwerk ein Arbeitgeber, der für Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft steht und diesen positiven Ruf mit viel Engagement pflegt.
Die Work-Life-Balance wird hier wirklich gelebt – besonders Familien profitieren davon. Eltern finden hier viel Verständnis und Flexibilität, um zum Wohl ihrer Kinder schnell Lösungen zu finden, sei es bei kurzfristigen Betreuungslücken oder familiären Notfällen. Diese Haltung schafft Vertrauen und ermöglicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausgezeichnet und werden aktiv gefördert. Besonders beeindruckend ist, dass alle Führungskräfte selbst aus den eigenen Reihen stammen – ein klarer Beweis dafür, dass Entwicklung und Aufstieg hier wirklich gelebt werden. Dieses Engagement für die persönliche und fachliche Weiterentwicklung motiviert alle Mitarbeitenden und stärkt langfristig das gesamte Team. Träumchen
Die pünktliche Zahlung des Gehalts ist hier selbstverständlich und schafft finanzielle Sicherheit. Darüber hinaus bietet das Unternehmen attraktive Möglichkeiten, das Einkommen durch Provisionen zu steigern. Besonders motivierend sind die fast wöchentlichen Gewinnspiele, die zusätzliche Chancen bieten, das Gehalt aufzubessern und Freistunden zu bekommen. Nach Absprache kann man auch Mehrarbeit leisten, die sehr gerne gesehen wird und selbstverständlich direkt mit dem nächsten Gehalt ausgezahlt wird. So wird Leistung anerkannt und belohnt– das macht die Arbeit noch lohnenswerter.
Dinwerk zeichnet sich durch ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein aus. Nachhaltigkeit wird nicht nur als Ziel, sondern als gelebte Verantwortung verstanden. Ob durch ressourcenschonende Maßnahmen, soziale Projekte oder ein faires Miteinander – hier wird aktiv daran gearbeitet, eine positive Wirkung für Gesellschaft und Umwelt zu erzielen. Dieses Engagement macht den Betrieb nicht nur zukunftsfähig, sondern auch zu einem Arbeitgeber, auf den man stolz sein kann.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist eine große Stärke hier. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander unkompliziert weiter und geht respektvoll miteinander um. Dieses vertrauensvolle Miteinander schafft ein echtes Wir-Gefühl und macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist von großem Respekt und Wertschätzung geprägt. Ihre Erfahrung wird geschätzt, ihr Wissen gern genutzt – und sie sind fester, wichtiger Bestandteil des Teams. Der generationenübergreifende Austausch funktioniert hervorragend und stärkt das Miteinander. Hier zählt nicht das Alter, sondern die Persönlichkeit und der Beitrag zum gemeinsamen Erfolg.
Das Vorgesetztenverhalten in unserem Betrieb ist geprägt von Offenheit und Lösungsorientierung. Zwar kommt es – wie überall – gelegentlich zu kleinen Kommunikationsschwierigkeiten, doch diese werden in der Regel schnell und unkompliziert in einem kurzen Gespräch geklärt. Unsere Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr und sind ehrlich bemüht, Missverständnisse aus der Welt zu schaffen. Immerhin sind auch sie nur Menschen – und genau das macht sie nahbar und authentisch.
Die Arbeitsumgebung im Homeoffice ist optimal gestaltet. Mit der nötigen technischen Ausstattung welche gestellt werden und klaren Strukturen gelingt das Arbeiten von zu Hause aus reibungslos. Dabei bleibt der Kontakt zum Team stets bestehen – digital vernetzt und gut organisiert. Die Flexibilität fördert die Konzentration und schafft Raum für eine ausgewogene Work-Life-Balance, ohne dabei den Teamgeist zu verlieren.
Die Kommunikation in unserem Betrieb ist offen und von ehrlichen Bemühen geprägt, transparent zu sein – insbesondere seitens der Vorgesetzten. Informationen werden klar und nachvollziehbar weitergegeben, und Fragen finden stets ein offenes Ohr. Leider gibt es vereinzelt Mitarbeitende, die übertriebene Neugier zeigen, sich nicht mit dem gegebenen Maß an Information zufriedengeben und daraus Frust entwickeln. In Einzelfällen führt das sogar dazu, dass Unwahrheiten verbreitet werden, was dem positiven Miteinander nicht gerecht wird. Umso wichtiger ist es, den Fokus auf die vielen Kolleginnen und Kollegen zu richten, die zum respektvollen und konstruktiven Austausch beitragen.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden hier nicht nur großgeschrieben, sondern aktiv gelebt. Unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter oder Lebensmodell zählt hier vor allem der Mensch und das, was er oder sie einbringt. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen bereichern die Zusammenarbeit und machen das Arbeitsumfeld offener, toleranter und zukunftsorientiert. Das schafft Raum für echte Chancengleichheit – und ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielseitig. Jeder Tag bringt neue Anliegen, bei denen man Kunden aktiv unterstützen und passende Lösungen finden kann. Ob Vertragsfragen, Tarifberatung oder technische Anliegen – man ist mittendrin im Geschehen und trägt täglich dazu bei, den Service für unsere Kundinnen und Kunden spürbar besser zu machen. Die direkte Kommunikation macht die Arbeit lebendig, herausfordernd und gleichzeitig sehr erfüllend.
Arbeitszeiten, Kommunikation mit der Vorgesetzten, die Arbeit in der Beschwerde.
Da du nach dem Morgen Meeting alleine bist, schaffst du dir die selbst.
Arbeite im Teilzeitmodell mit einer 4 Tage Woche im Home Office. Besser geht es kaum.
Gibt leider keine Möglichkeit Weiterbildungen zu machen. Allerdings ist bei dem Dienstleister die Beschwerde auch schon eine Fachabteilung.
Ja, wenn man mal einen schwierigen Fall hat und kein Vorgesetzter anwesend ist, helfen die langjährigen Mitarbeiter dir mal unter die Arme.
Ist eigentlich egal wie lange du da bist, wirst immer gleich behandelt.
Wenn es möglich wäre, würde ich diesem Unternehmen zehn Sterne geben. Die teils negativen Bewertungen kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Jeder Vorgesetzte ist jederzeit ansprechbar und offen für konstruktive Gespräche, insbesondere wenn es um die Lösung von Problemen geht. Wer bereit ist, eigenes Fehlverhalten zu reflektieren, Verbesserungsvorschläge anzunehmen und diese auch konsequent umzusetzen, wird hier eindeutig gefördert. Natürlich kann es zu Missverständnissen kommen, wenn Eigeninitiative und Engagement fehlen – das ist in jedem professionellen Umfeld nachvollziehbar. Sämtliche Entscheidungen, die ich miterlebt habe, waren für mich durchweg schlüssig und wären von mir ebenso getroffen worden. Aus diesem Grund spreche ich dem Overhead-Team ein ausdrückliches Lob aus
Habe nie Probleme mit einem Vorgesetzten zu sprechen. Man bekommt binnen 5 Minuten eine Antwort. Kommunikation mit dem Team wie gut man ist bzw was verbessert werden muss im Team wird auch immer angesprochen.
Gehalt immer pünktlich. Wenn du deine Abrechnungsrelevanten Ziele erreichst sowie deine Vertriebsziele erreichst, hast du weit über den Mindestlohn.
Joa, ist Beschwerde. Telefonieren macht auf jedenfall mehr Spaß als in langweiligen Kundencentern.
Puh das einzige war das Homeoffice
Alles, ganz schlimme Schulung, mit Beschwerde hat das nichts zu tun. Es wird von Tag eins an mit Druck den Vertrieb angesteuert. Trainer hat alles belanglos runter gesammelt was man vorher bereits als PDF selbst lesen musste. Und wehe man fällt mal einen Tag aus wegen technischer Störungen, dann bekommt man die Kündigung. Ans Telefon geht da niemand. Es wird den Mitarbeitern verboten auf Toilette zu gehen, dafür sind die Pausen da .
Im Bewerbungsgespräch bei der Wahrheit bleiben. Nicht nur Datenschutz predigen, sondern selbst auch einhalten.
Homeoffice , der einzige Vorteil
All die negativen Bewertungen haben sich bestätigt
Mehr Bla Bla als Möglichkeiten
Knapp über Mindestlohn, keine Internet bzw. HO Pauschale
Ist gar nicht erwünscht seitens des Arbeitgebers
Homeoffice
Kommt einem privat mal was dazwischen kann man mit den Vorgesetzten zusammen eine Lösung finden. Planungssicherheit durch festen Schichtplan (4 Tage Woche). Gehalt kommt überpünktlich.
Dazu habe ich oben schon einiges erwähnt. Man merkt auch sehr schnell wenn man den Vorgesetzen sympathisch ist oder nicht, bei letzteren hat man ein sehr schweres Leben. Persönliche Anmerkung: ich fand dieses gezwungene verpflichtende "Sie" in den ersten zwei Monaten extrem albern.
Dieses ständige androhen von Strafen sein lassen, der tägliche Druck der aufgebaut wird egal ob es individuell oder das ganze Team trifft. Mit denen die Willens sind und Spaß am Job haben erstmal eine solide Basis schaffen statt ständig neue Leute einzustellen und zu verheizen.
Verkaufsdruck ist enorm. Es wird für wenig Bezahlung überdurchschnittlich viel verlangt.
Nach außen hin ist alles Top inklusive einem tollen Imagevideo auf der Homepage, die Realität sieht aber sehr sehr anders aus.
4 Tage Woche im HO und wenn mal was ist kann man drüber reden
Von meinem Eindruck her kann man hier recht schnell verantwortungsvolle Posten erreichen, mit dem kleinen Haken das man bei Leerlauf dennoch produktiv sein muss im Tagesgeschäft.
Die Agenten unter sich helfen gerne. Auch die Qualitäts-Abteilung hatte immer ein offenes Ohr und hat geholfen wo sie konnten.
Vorgesetzte klinken sich ungefragt per TeamViewer in laufende Gespräche ein und reden dazwischen. Eine respektlose und übergriffige Praxis, die das Arbeiten unerträglich macht. Erreicht man seine Ziele nicht gibt es extrem unangenehme Gespräche, gerne auch wöchentlich mit Androhung von Abmahnungen etc.
Da es ein HO Job ist, ist man für die Bedingungen selbst verantwortlich. Die zur Verfügung gestellte Hardware ist mehr als ausreichend. Problematisch ist da eher die vom Auftraggeber bereitgestellte Umgebung.
Es gibt jeden Morgen ein Meeting bezüglich der aktuellen Entwicklung. Ob das gut oder schlecht ist muss jeder für sich entscheiden. Ich empfand es als zu viel.
Ein bisschen über dem Mindestlohn und seit neustem eine Internetpauschale. Callcenter Bedingungen eben, man weiß auf was man sich einlässt.
Man muss sich für das Thema Stromrechnungen begeistern können, das ist mit die Hauptaufgabe.
Disziplin wird groß geschrieben, find ich gut, wenn man selbst Gas gibt und die Kollegen sich darauf ausruhen muss das auch erkannt werden
schon gesagt
Nicht immer im stillen Kämmerchen quatschen und das Team dann nicht abholen
Hat wegen dem ständigen Wechsel nachgelassen. Kollegen kommen und gehen. Warum weiß man nicht, aber ein gutes Gefühl bekommt man nicht dadurch
Wie wenn das Team ständig durchgerüttelt wird
Finde ich in Ordnung, kann nichts negatives berichten. Transparenz und Erklärungen fehlen aber oft
So verdient kununu Geld.