75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich die angenehme Tätigkeit, die gute Einarbeitung, die Möglichkeit, Neues zu lernen, und vor allem die direkte Teamleitung. Ich fühle mich an meinem Arbeitsplatz wohl, werde ernst genommen und gehe gerne zur Arbeit. Auch bei persönlichen Anliegen wird zugehört und nach individuellen Lösungen gesucht.
Die derzeitige wirtschaftliche Situation und die damit verbundene Kurzarbeit sind natürlich nicht erfreulich. Dies ist für mich jedoch kein grundsätzlich negativer Punkt am Arbeitgeber, sondern eine momentan schwierige Situation, von der derzeit zahlreiche Unternehmen in Deutschland betroffen sind.
Gerade in der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Situation wünsche ich mir, dass weiterhin offen und transparent kommuniziert wird und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. Zusammenhalt und gegenseitiges Vertrauen sind in solchen Phasen besonders wichtig.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Trotz der aktuell angespannten wirtschaftlichen Situation gehe ich gerne zur Arbeit und fühle mich an meinem Arbeitsplatz wohl
Ich persönlich habe ein positives Bild von DI.UNIT. Die derzeit schwierige wirtschaftliche Situation ändert nichts an meinen grundsätzlich positiven Erfahrungen mit dem Unternehmen.
Die Arbeitszeiten sind gut planbar und lassen sich für mich sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren. Auch bei persönlichen Anliegen wird nach Möglichkeit gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht.
Seit meinem Einstieg habe ich fachlich sehr viel gelernt und mich deutlich weiterentwickelt. Viele Arbeitsabläufe und Tätigkeiten waren für mich anfangs völlig neu. Durch eine sehr gute Einarbeitung, geduldige Erklärungen und kontinuierliche Unterstützung habe ich mir viel neues Wissen angeeignet und kann heute selbstständig und sicher arbeiten. Diese Entwicklung schätze ich sehr.
Das Gehalt empfinde ich insgesamt als angemessen. Natürlich ist nach oben immer Luft, deshalb vier Sterne.
Das Unternehmen zeigt aus meiner persönlichen Erfahrung durchaus soziales Bewusstsein. Auf persönliche Situationen und Anliegen wird Rücksicht genommen und, soweit möglich, nach individuellen Lösungen gesucht.
Bis auf wenige Ausnahmen empfinde ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut. Wer konzentriert arbeitet, hat während der Arbeitszeit natürlich nicht immer viel Zeit für längere Gespräche.
Das Alter spielt in unserem täglichen Miteinander keine Rolle. Ältere Kollegen werden genauso respektvoll behandelt und vollständig ins Team integriert wie alle anderen.
Unsere Teamleiterin erlebe ich sowohl fachlich als auch menschlich als außergewöhnlich kompetent. Sie begegnet allen Mitarbeitern mit Respekt, Verständnis und bemerkenswerter Geduld. Für Fragen und Unklarheiten nimmt sie sich jederzeit Zeit und erklärt Dinge, wenn nötig auch mehrfach, ruhig und freundlich. Auch für ein persönliches Wort oder einen Scherz ist Raum. Gerade dadurch schafft sie eine offene, respektvolle und angenehme Arbeitsatmosphäre. Ich persönlich könnte mir keine bessere Teamleitung wünschen.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als sehr gut. Der Arbeitsplatz ist gut organisiert und ich habe alles, was ich für meine tägliche Arbeit benötige.
In unserer Abteilung werden wir regelmäßig, transparent und sehr ausführlich informiert. Bei Fragen oder Unklarheiten nimmt sich unsere Teamleitung immer die notwendige Zeit. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass Informationen lieber einmal zu viel als einmal zu wenig weitergegeben werden.
In unserer Abteilung erlebe ich einen respektvollen und fairen Umgang mit allen Mitarbeitern. Ich persönlich habe keine Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Personen durch die Teamleitung erlebt. Jeder wird ernst genommen und gleich behandelt.
Mir macht meine Tätigkeit sehr viel Spaß. Die Aufgaben sind klar strukturiert und abwechslungsreich genug, um gerne zur Arbeit zu kommen. Für mich persönlich ist es eine Tätigkeit, die ich sehr gerne ausübe.
Das familiäre
Das es nicht überall Klimageräte gibt :-) Das ist Jammern auf sehr hohen Niveau
Fallen mir aktuell keine ein
Im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen, ist die Atmosphäre sehr angenehm. Es herrscht eine Duz Kultur was recht entspannt ist
In der Branche hoch angesehen
Gibt es, wird auch gelebt
Wird angeboten
Mehr geht immer
Wird definitiv gelebt
Sehr gut
Werden geschätzt
Bis auf ein paar Ausnahmen ist es sehr respektvoll
Man bekommt alles was man braucht
Es wird einem Zugehört und es wird versucht Ideen umzusetzen
Mehr als genug
Gibt es
Leider nix. Eine absolute Enttäuschung!
Dafür reicht der Platz hier nicht aus.
Einfach mal ganze Organisation überdenken. Manche Abteilungen sind völlig überflüssig. Teamleiter mal auf Gleichbehandlung aller Schulen. Und vor allem an der Kommunikation arbeiten.
Den Vertrieb mal überdenken. Es macht kein gutes Bild wenn die Mitarbeiter die die Aufträge her schaffen sollen mehr beim ratschen im Betrieb rum lungern als an ihrem Arbeitsplatz zu sein. Schürt vor allem auch bei denen die nun um ihren Job bangen müssen/mussten Frust und Unverständnis.
Zu Beginn meiner Anstellung fand ich das Arbeiten dort absolut okay doch dann stellte sich heraus wie unorganisiert dieser Laden ist. Absolut null Organisation
Die Firma kennt inzwischen jeder. Was hier abläuft spricht sich rum. Vielleicht auch ein Grund dass wir keine Aufträge mehr kriegen
Bei dem Gehalt gibts nicht viel Life!
Mindestlohn. Ach nee, 10 Cent mehr. ;-)
Sozial is hier gar nix
Ganz okay. Wobei es viele gibt die für ihre vermeintliche Karriere jedem hinhängen. Vertrauen gibts keines mehr.
Denke das passt
Unterste Schublade. Kündigungen werden in einem 2 Minuten Gespräch ausgesprochen von einem Geschäftsführer des anderen Standorts der einen nicht mal kennt. Der eigentliche Chef genießt derweil seinen Urlaub und zeigt wie immer kein Interesse an den Mitarbeitern.
Teamleiter sind teilweise völlig umstrukturiert und überfordert.
Noch dazu werden in dieser Zeit wo bei uns Leute raus geschmissen werden in anderen Abteilungen Leute befördert. Völlig unverständlich!
Im Sommer sehr heiss. Im Winter fällt permanent die Heizung aus.
Die gibts nicht. Es wird nie etwas entschieden wo Leute eingebunden werden die es auch betrifft. Unmengen an sinnlosen Besprechungen.
Besonders in der aktuellen Situation wurde immer alles schön geredet. Noch ein paar Tage vor der Betriebsversammlung wo bekannt wurde das Leute entlassen werden müssen sagte unsere Teamleitung dass bald keine Kurzarbeit mehr gemacht wird und alles wieder normal läuft. Da fällt man schon vom Glaube ab. Den ganzen August wurde nichts mehr gesprochen hinsichtlich der anstehenden Kündigungen. Man wurde völlig im Regen stehen gelassen und das während der Urlaubszeit. Echt mies.
Gibts nicht. Wer mit der Chefin klar kommt darf alles. Wer weniger beliebt ist bekommt schon einen bösen Blick wenn er nur einen Satz redet.
Meine Arbeit hat mir gut gefallen. War nicht so lange da. Man kann wenn man möchte aber auch mal in andere Abteilungen gehen um sich auszuprobieren
Interessante, abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben – insbesondere im Bereich Digitalisierung.
Gute Work-Life-Balance durch angenehme und planbare Arbeitszeiten.
Moderne Themen und die Möglichkeit, fachlich vielseitige Erfahrungen zu sammeln.
Grundsätzlich gute technische Ausstattung und Arbeitsmittel.
Viele engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, die den Arbeitsalltag trotz der aktuellen Herausforderungen erleichtern.
Das Unternehmen verfügt über großes Potenzial und war über viele Jahre ein attraktiver Arbeitgeber.
Mit den richtigen Entscheidungen könnte wieder an diese Stärken angeknüpft werden.
Leistung und fachliche Kompetenz werden aus meiner Sicht nicht ausreichend honoriert.
Fragwürdige Personal- und Führungsentscheidungen.
Mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Wenig transparente Kommunikation – wichtige Informationen werden häufig zu spät oder gar nicht weitergegeben.
Geringe Entwicklungsmöglichkeiten für leistungsbereite Mitarbeitende. Gehälter, die Verantwortung, Erfahrung und Betriebszugehörigkeit aus meiner Sicht nicht angemessen widerspiegeln.
Eine Unternehmenskultur, in der Eigenvermarktung häufig wichtiger zu sein scheint als Teamgeist und Leistung. Fehlende Konsequenz bei offensichtlichen Problemen und zu wenig Selbstreflexion auf Führungsebene.
Eine spürbar schlechtere Arbeitsatmosphäre als noch vor einigen Jahren.
Der frühere familiäre Zusammenhalt ist weitgehend verloren gegangen, wodurch Vertrauen und Motivation gelitten haben.
Führungspositionen konsequent nach fachlicher und persönlicher Eignung statt nach Eigenvermarktung oder Sympathie besetzen.
Leistung, Engagement und langjährige Betriebszugehörigkeit stärker wertschätzen – sowohl finanziell als auch im täglichen Miteinander.
Eine offene, ehrliche und transparente Kommunikation etablieren und Mitarbeitende frühzeitig über Veränderungen informieren.
Den Fokus wieder stärker auf die Mitarbeitenden richten. Wertschätzung beginnt bei kleinen Gesten, einem respektvollen Umgang und einer Führung auf Augenhöhe. Gehaltsstrukturen überprüfen und leistungs- sowie erfahrungsorientierter gestalten. Einsparmaßnahmen fair verteilen und kritisch hinterfragen, ob Investitionen tatsächlich dort erfolgen, wo sie den größten Mehrwert für das Unternehmen schaffen.
Den Zusammenhalt im Unternehmen wieder fördern und eine Unternehmenskultur schaffen, in der Zusammenarbeit wichtiger ist als Selbstdarstellung.
Die Ursachen der aktuellen Herausforderungen ehrlich analysieren und auch Führungs- und Personalentscheidungen selbstkritisch hinterfragen, anstatt die Verantwortung ausschließlich bei den Mitarbeitenden oder den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu suchen.
Aus meiner Sicht hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren leider stark zum Negativen entwickelt. Was früher ein Betrieb mit einem guten Miteinander, hoher Motivation und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre war, hat zunehmend an Qualität und Identität verloren.
Besonders enttäuschend ist, dass Leistung und fachliche Kompetenz nach meinem Eindruck immer weniger darüber entscheiden, wer Verantwortung übernimmt oder beruflich vorankommt. Stattdessen scheinen Eigenmarketing, Selbstdarstellung und die Nähe zu Vorgesetzten deutlich wichtiger zu sein. Das führt aus meiner Sicht immer wieder zu Personalentscheidungen, die fachlich nur schwer nachvollziehbar sind.
Die Folgen dieser Entwicklung sind inzwischen deutlich spürbar. Ein Unternehmen, das früher wirtschaftlich gesund und attraktiv war, befindet sich heute in Kurzarbeit und muss Personal abbauen. Natürlich gibt es dafür verschiedene Ursachen, doch ich habe den Eindruck, dass fragwürdige Führungs- und Personalentscheidungen einen erheblichen Anteil an dieser Entwicklung haben. Führung sollte nach Kompetenz, Erfahrung und Eignung vergeben werden – nicht danach, wer sich am besten verkauft.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren spürbar gelitten. Interne Konflikte, häufige personelle Veränderungen und die allgemeine Unzufriedenheit vieler Mitarbeitender bleiben aus meiner Sicht nicht ohne Auswirkungen auf die Außenwahrnehmung. Ein guter Ruf entsteht nicht durch Werbung, sondern durch zufriedene Beschäftigte – und genau hier besteht aus meiner Sicht inzwischen deutlicher Handlungsbedarf.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Dank der angenehmen und planbaren Arbeitszeiten lässt sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren. In diesem Bereich gibt es aus meiner Sicht wenig zu kritisieren.
Die Gehaltsstruktur empfinde ich als wenig attraktiv. Aus meiner Erfahrung erhalten selbst langjährige und engagierte Mitarbeitende häufig nur eine vergleichsweise geringe Vergütung, die kaum über dem Einstiegsniveau liegt. Leistung, Erfahrung und Betriebszugehörigkeit spiegeln sich aus meiner Sicht nicht ausreichend im Gehalt wider.
Gehaltsverhandlungen werden als wenig wertschätzend empfunden und fühlen sich eher wie ein Bittgang an als wie ein offenes Gespräch über Leistung und Entwicklung. Wer eine angemessene finanzielle Anerkennung seiner Arbeit erwartet, dürfte hier enttäuscht werden.
Ein Umwelt- und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich erkennbar. Allerdings habe ich den Eindruck, dass viele Maßnahmen eher punktuell umgesetzt werden und noch Potenzial für eine konsequentere Ausrichtung besteht. Gerade im sozialen Miteinander und im wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden sehe ich noch deutlichen Verbesserungsbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt war früher einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Das Miteinander fühlte sich fast wie eine kleine Familie an – man hat sich gegenseitig unterstützt, vertraut und gemeinsam an einem Strang gezogen.
Leider hat sich das in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Aus meiner Sicht ist der Konkurrenzgedanke deutlich stärker geworden. Manche scheinen den eigenen Karriereweg über das Miteinander zu stellen, wodurch Vertrauen verloren gegangen ist. Das Arbeitsklima hat darunter merklich gelitten. Heute überlegt man sich deutlich genauer, wem man etwas anvertraut, als das früher der Fall war.
Absolut in Ordnung
Das Verhalten der Führungskräfte ist aus meiner Sicht sehr unterschiedlich. Während es durchaus engagierte und kompetente Vorgesetzte gibt, entsteht insgesamt der Eindruck, dass in den vergangenen Jahren zu viele Führungspositionen mit Personen besetzt wurden, denen es an fachlicher oder persönlicher Führungskompetenz fehlt. Entscheidungen wirken dadurch teilweise wenig nachvollziehbar und es fehlt häufig an klarer Kommunikation, Wertschätzung und Orientierung. Führung sollte Vorbild sein und Mitarbeitende unterstützen – leider wird diesem Anspruch aus meiner Erfahrung nicht immer gerecht.
Besonders frustrierend ist der Umgang mit Sparmaßnahmen. Wenn Kosten reduziert werden müssen, trifft es nach meinem Eindruck in erster Linie die Mitarbeitenden an der Basis – sei es durch Kurzarbeit, Stellenabbau oder steigende Arbeitsbelastung. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass für die Führungsebene weiterhin großzügige Budgets zur Verfügung stehen. So werden beispielsweise der Fuhrpark regelmäßig erneuert und erhebliche Summen in aus meiner Sicht wenig zielführende Seminare und Weiterbildungsmaßnahmen investiert, während an anderer Stelle jeder Euro zweimal umgedreht wird.
Diese Prioritätensetzung ist für viele Mitarbeitende nur schwer nachvollziehbar und vermittelt das Gefühl, dass die Last der Einsparungen ungleich verteilt wird. Wertschätzung zeigt sich nicht in teuren Dienstwagen oder prestigeträchtigen Seminaren, sondern darin, wie mit den Menschen umgegangen wird, die den täglichen Betrieb am Laufen halten.
Kommunikation findet häufig erst dann statt, wenn Entscheidungen bereits getroffen sind. Die Mitarbeitenden werden selten frühzeitig eingebunden oder ausreichend informiert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Transparenz keine große Rolle spielt und offene Kommunikation eher die Ausnahme als die Regel ist.
Ich denke da gibt es nichts zu meckern
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, interessant und bieten viele unterschiedliche Herausforderungen.
Ich wurde eine Woche vor Ende der Probezeit gekündigt, ohne einen für mich nachvollziehbaren Grund. Trotz mehrfacher Gespräche und klarer Absprachen kam diese Entscheidung völlig überraschend. Das Vorgehen empfinde ich als wenig transparent und nicht wertschätzend.
Wer Wert auf Struktur, Verlässlichkeit und faire Zusammenarbeit legt, sollte diesen Arbeitgeber kritisch prüfen
Verbesserungsvorschläge:
• Verbindliches, professionelles Onboarding
• Realistische und verlässliche Zusagen
• Frühzeitiges, ehrliches Feedback bei Problemen
• Strukturierte Prozesse und funktionierende Systeme
• Verantwortungsbewusster Umgang mit neuen Mitarbeitenden
Ein strukturierter Einstieg fand nicht statt. Kollegen wurden mir nicht vorgestellt, sodass ich mir Kontakte eigenständig aufbauen musste. Das vermittelt von Beginn an wenig Wertschätzung und Orientierung.
Die Kollegen die ich kennen gelernt habe, waren sehr nett.
Ich hätte mir eventuell mehr regelmäßige Feedback Gespräche oder konkrete Entwicklungsgespräche gewünscht, wie es gegeben hat. Die Entscheidung zur Trennung wurde ohne Vorwarnung getroffen. Persönlich empfand ich das Vorgehen insbesondere deshalb als sehr enttäuschend, weil ich kurz zuvor eine sichere und gefestigte Stelle aufgegeben hatte und mich bewusst auf diesen Wechsel eingelassen habe. Mit 58 Jahren ist ein beruflicher Neustart keine Selbstverständlichkeit, was aus meiner Sicht mehr Verantwortungsbewusstsein und Fairness im Umgang erfordert hätte.
Mir wurden im Bewerbungsprozess und zu Beginn der Tätigkeit sehr positive Perspektiven in Aussicht gestellt. Mehrere Punkte wurden mehrfach besprochen und als abgestimmt dargestellt. Umso überraschender war es, dass diese Zusagen später nicht eingehalten wurden und die Zusammenarbeit kurzfristig beendet wurde.
Das Onboarding war aus meiner Sicht katastrophal. Es existierten keine klaren Strukturen oder standardisierten Abläufe. Ein ECM-System war nicht vorhanden und wurde erst später eingeführt. Dadurch mussten Aufgaben über unübersichtliche Excel-Listen abgearbeitet werden. Effizientes Arbeiten war kaum möglich, und eine echte Einarbeitung fand nicht statt.
Mitarbeiter weinen wegen Vorgesetzten.
Nicht gut
Nicht vorhanden
Mindestlohn
Es gibt keinen zusammenhalt. Jeder hängt jeden hin
Nicht korrekt
Es gibt keine
Gibt es nicht
Langweilig
Offene Atmosphäre. Jeder hilft gerne weiter
Sehr guter Ruf bei den Kunden
Auf individuelle Umstände wird Rücksicht genommen und man findet immer eine Lösung
Man muss selber die Initiative ergreifen aber dann passiert auch was
Sehr hoch
Sehr gut
Schönes Büro. Belüftung/Klimatisierung könnte noch besser sein
Wird immer besser. Zwischen den einzelnen Bereichen gibt es noch Verbesserungspotential
kulant mit urlaub und arbeitszeiten, nett.
lohn, schichten, eintönig
bessere Bezahlung, Boni
Das Jahr 2023 hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Dies hat für Unruhe gesorgt. Das Jahr 2024 wird mit Sicherheit besser :)
Im großen und ganzen finde ich die Atmosphäre sehr gut. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und die Kollegen sind sehr nett (zumindest die meisten)
aktuell ist es vom Gefühl angespannt, aber auch das wird sich ändern. Ich frage mich warum diejenigen die hier alles doof finden nicht gehen?
Wir haben sehr flexible Arbeitszeiten. Urlaubsanträge die kurzfristig abgegeben werden, werden genehmigt. Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten besteht ebenfalls (zumindest bei einzelnen Abteilungen)
Es kommt immer drauf an, wo sich der MA in 5 Jahre sieht :) Intern besteht die Möglichkeit Abteilungen zu wechseln. Eine Weiterbildung wird nicht aktiv angeboten.
Hier ist verhandlungsbedarf ! Leider gibts auch kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Die Edenred Karte ein kleiner Trost :)
definitiv ... E-Autos, Solaranlagen, Mülltrennung usw.
Ich bin in meiner Abteilung sehr zufrieden.
finde ich sehr kollegial und fair.
Der Chef hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Klar wird immer mehr gefordert, dennoch sind es realistische Vorstellungen von den Geschäftsführern. Verbesserungsvorschläge werden angenommen.
wir haben große und helle Räume. Das Gebäude ist sehr modern eingerichtet.
Hier wünsche ich mir zukünftig, dass mehr und offen kommuniziert wird. Oft fehlen den Abteilungen Informationen zu allgemeinen Änderungen
Ja, wer voran kommen will, kommt auch weiter. Egal ob männlich oder weiblich oder wie lange man schon im Unternehmen ist. Die Kollegen die immer etwas zu motzen oder bemängeln haben, sind auch die, die nie etwas sagen sondern nur hinten rum alles schlecht reden.
Immer abwechslungsreiche Arbeit, da unterschiedliche Projekte beauftragt werden
Die neuen Mitarbeitergespräche. Dass man einen relativ sicheren Arbeitsplatz mit viel Abwechslung hat. Meine Kollegen (die meisten ;) )
Die Bezahlung
Leistungsorientierte Bezahlung
Der 2. Chef sollte sich mal wieder mehr sehen lassen und mehr Interesse an seiner Firma und seinen Mitarbeitern zeigen.
Helle moderne Räume. Modernes Interieur! Durch das oben Office System leider teilweise recht laut. Tolle Stühle!!
Ich verstehe sie Nörgler nicht. Bei der momentanen Arbeitsmarktlage MUSS niemand hier arbeitet der nicht will! Warum sind all die Leute noch fa sie scheinbar alles schlecht finden? Scheinbar finden sie nichts besseres??
Leider nicht mehr ganz so gut....
Hat auch immer ein bißchen was mit einem selbst zu tun. Arbeitszeiten könnten wieder etwas flexibler sein aber ansonsten ok
Auch hier Luft nach oben
Hier liegt der Knackpunkt. Lohnverhandlungen laufen sehr zäh. Hier muss dringend was verändert werden. Die die sich reinhängen verdienen das gleiche wie die die den ganzen Tag nur ihre Zeit absitzen. Das sorgt für Frust!!
Ich denke das passt!
Ich kann mich nicht beklagen. Ich finde wir sind ein tolles Team. Ausnahmen gibt's immer und unsere notorischen Nörgler sind halt meist auch die nicht gerade durch ihre Leistung glänzen. Leider verpesten ein paar das ganze Betriebsklima durch das permanente Hetzen und Motzen.
Absolut ok da es keine schwere Arbeit ist in der Produktion
Endlich ein Chef der ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter hat. Junge dynamische Teamleiter. Leider zeigt sich der zweite Chef nicht mehr oft....
Toll
Könnte besser sein. Entscheidungen vielleicht MIT den Mitarbeitern treffen und öfters mal direkt zu den Mitarbeitern sprechen.
Leider nicht immer der Fall. Gibt einige die in vielem bevorzugt werden u.a. bei den Arbeitszeiten
Man kann jederzeit andere Aufgaben übernehmen wenn man möchte.
So verdient kununu Geld.