454 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer einen Arbeitgeber sucht, der seine Mitarbeiter ernst nimmt und langfristige Perspektiven bietet, sollte sich besser woanders umsehen. Hier steht kurzfristiges Denken über allem – auf Kosten der Belegschaft.
- Transparente und respektvolle Kommunikation mit den Mitarbeitern
- Wertschätzung zeigen, statt Mitarbeiter plötzlich vor vollendete Tatsachen zu stellen
- Klare Strategie für Personalentwicklung und langfristige Perspektiven bieten
Von Vertrauen oder Wertschätzung keine Spur. Statt eines offenen Austauschs herrscht Unsicherheit.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern und fortschrittlich, doch intern sieht es ganz anders aus. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, Transparenz ist ein Fremdwort, Wertschätzung existiert nicht, Mitarbeiter werden ohne Vorwarnung vor die Tür gesetzt.
Hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt, und wer auf Weiterbildung hofft, wird enttäuscht.
Das Gehalt ist bestenfalls durchschnittlich. Angesichts des unsicheren Arbeitsumfelds kein überzeugendes Gesamtpaket.
„Umwelt- und Sozialbewusstsein“ werden als Marketing-Schlagwörter genutzt, ohne dass wirklich etwas dahintersteckt.
Je nach Team kann der Zusammenhalt gut sein. Allerdings führt die unsichere Arbeitsatmosphäre dazu, dass viele eher auf sich selbst achten.
Ältere Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt und scheinen eher als Kostenfaktor statt als wertvolle Erfahrungsträger gesehen zu werden. Langjährige Betriebszugehörigkeit spielt keine Rolle – man ist austauschbar.
Führungskräfte agieren distanziert und treffen Entscheidungen ohne jegliche Rücksprache mit den Betroffenen. Feedback wird nicht ernst genommen, stattdessen wird von oben herab bestimmt.
Prozesse sind oft ineffizient, und statt echter Verbesserungen gibt es nur kurzfristige, halbherzige Maßnahmen.
Entscheidungen wirken intransparent, und Kritik wird nicht gerne gesehen.
Karrierechancen hängen mehr von persönlichen Beziehungen als von Leistung ab.
Die Aufgaben können durchaus spannend sein, allerdings fehlt oft eine klare Strategie. Manchmal ergeben sich interessante Projekte, aber langfristige Planung scheint nicht vorhanden zu sein.
Neben der Möglichkeit, 100% remote zu arbeiten, Überstunden abzubauen und den 30 Urlaubstagen, fällt diese Liste mittlerweile leider eher kurz aus. Besonders schade ist, dass einer der besten Arbeitgeber, die ich je hatte, inzwischen nur noch ein Schatten seiner selbst ist – ohne jegliche Aussicht, dass dies nur eine Phase ist.
So traurig es ist: Leider fast alles, was aus der diva-e geworden ist. Die Entwicklung hat sich so gewendet, dass es mir in manchen Momenten schon unangenehm ist, mit diesem Namen in Verbindung gebracht zu werden. Es ist wirklich schade, weil die Firma ursprünglich extrem viel Potenzial hatte. Jetzt bleiben oft nur noch diejenigen, die für ihre eigentliche Kompetenz (zu) gut bezahlt werden und deswegen aus Bequemlichkeit bleiben, weil sie anderswo nichts Vergleichbares finden würden. Sie arrangieren sich damit, die Management-Linie mitzugehen, und verstecken sich in den immer größer werdenden Projekten. Das ist das perfekte Rezept, damit High Performer das Unternehmen verlassen und die Projekte im unterdurchschnittlichen Mittelmaß versauern.
Es hoffe, dass nicht darum gebeten wird, positive Bewertungen zu schreiben, „um die negativen nicht so auffallen zu lassen“. Das würde zeigen, dass es dem Management nicht wirklich darum geht, etwas für die Mitarbeitenden zu verbessern, sondern nur das äußere Bild zu wahren. Ich bezweifle, dass das obere Management echte Verbesserungen für die Mitarbeitenden plant – vielmehr geht es um Zahlen, vermutlich auch, um vor dem neuen Investor gut dazustehen oder um die eigenen Bonusziele zu erreichen. Echte Werte gibt es hier kaum noch – nur leere Worthülsen auf Präsentationsfolien. Der einst starke diva-e Spirit ist, auch durch den Abgang der letzten People Manager, die freiwillig oder unfreiwillig gegangen sind, immer mehr verschwunden. Genau diese Personen wären jetzt dringend nötig.
Das vor etwa einem Jahr eingeführte ERP-System ist eine Katastrophe. Ohne zusätzliche User-Skripte im Browser ist das Frontend kaum nutzbar, die Performance ist schlecht (unverhältnismäßige Ladezeiten) und die Bedienung ist maximal unintuitiv. Fehlende Funktionen führen zu Workarounds, die die Datenqualität verschlechtern, und zahlreiche Fehlerquellen machen die Verlässlichkeit der Daten meiner Meinung nach unzureichend. Diese Daten bilden jedoch die Grundlage für alle Reportings und Business-Entscheidungen. Es braucht dringend Verbesserungen, um effizientere Arbeitsabläufe (z. B. Zeiterfassung) und verlässliche Zahlen zu gewährleisten.
Vor 2–3 Jahren war das Unternehmen ein großartiger Arbeitgeber mit tollen Fachexperten, starker Stimmung und echtem Tatendrang. Heute bleibt davon oft nur Galgenhumor. Daher sollte man ältere Bewertungen von den aktuellen (z. B. der letzten sechs Monate) getrennt betrachten.
Die einst positive Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten 6–12 Monaten drastisch verschlechtert, vor allem durch Entscheidungen und deren Kommunikation seitens des C-Levels. Während einige Teams noch funktionieren, schwindet auch dort die Zuversicht. Der Alltag ist geprägt von massivem Zahlendruck, willkürlichen Umstrukturierungen zur Kosteneinsparung und der Angst, wem man was sagen kann – kritisches Feedback wird ignoriert oder schadet der Karriere. Viele sorgen sich um ihren Job und erwägen eine Arbeitsrechtsschutzversicherung.
Natürlich muss das Unternehmen wirtschaftlich arbeiten und in Krisenzeiten sparen. Doch das rechtfertigt weder Aktionismus noch den Verlust strategischen Denkens. Auch in schwierigen Zeiten sollte ein Mindestmaß an Anstand und Respekt gegenüber den Mitarbeitenden gewahrt bleiben.
Das wird (vergeblich) versucht aufzubauen. Das Eigenmarketing ist schwach, da nicht verstanden wird, dass es keine „eine“ Zielgruppe gibt. Statt gezielter Ansprache wird jede Botschaft per Gießkannenprinzip verteilt. Der Marken-Relaunch und der Website-Neubau haben dies verstärkt, da interner Expertenrat ignoriert oder übergangen wurde. Anschließend folgten Beschwerden über „nicht optimale“ Ergebnisse. Außerhalb von Bestandskunden oder Ex-Kollegen kennt kaum jemand diva-e – trotz Größe und namhafter Kunden. Intern sieht das Management das allerdings anders. Die Strategie möglichst große Kunden zu akquirieren, backfired regelmäßig: Die Tagessätze sind häufig niedrig, da Projekte als "blended Rate" mit Near-/Offshore-Kräften verkauft werden. Diese sind jedoch in vielen Abteilungen aktuell nicht verfügbar. Um trotzdem die Auslastung zu erreichen, werden Teams häufig mit juniorigen Mitarbeitenden besetzt, was bei komplexen Projekten zu Unzufriedenheit beim Kunden führt. Letztlich müssen dann teure Onshore-Senioren eingesetzt werden. Das Resultat: Der Kunde ist unzufrieden, das Image leidet und die Marge bleibt gering – ein klares Lose-Lose-Szenario.
Die Work-Life-Balance ist natürlich individuell, aber ein klarer Vorteil ist, dass Überstunden 1:1 ausgeglichen werden können – ein Benefit, der in der Agenturwelt eher selten ist.
Stark abhängig von der Eigeninitiative und ob die Abteilung an das Karrieremodell gebunden ist oder nicht. Das Grundprinzip des Modells ist sehr gut, Übertragbarkeit auf alle Fachbereiche sehr schwierig. Es ist stark davon auszugehen, dass eine Beförderung trotz Modell stark an Willkür gebunden ist - zumindest bei Bedarf.
Weiterbildung wurde bisher großzügig unterstützt, jedoch im Rahmen des Sparplans als eines der ersten Themen gestrichen. Es bleibt zu hoffen, dass dies bald wieder ermöglicht wird und nicht irgendwann von der Auslastung oder anderen Faktoren abhängig gemacht wird – Tendenzen in diese Richtung sind jedoch bereits erkennbar.
Die Gehälter und Gehaltsmodelle variieren aufgrund der Historie (Zusammenschluss verschiedener Agenturen) teils stark. In manchen Teams gibt es eine faire, transparente Struktur, während in anderen wilder Westen ist. Insgesamt werden jedoch in meiner Erfahrung gute Gehälter gezahlt, teils auch über Marktniveau. Wer allerdings mehr Gehalt will, muss aktiv kämpfen – wer nicht fordernd genug auftritt oder eine Führungskraft hat, die sich nicht für den Mitarbeitenden stark macht, geht oft leer aus. Manche Teamleads neigen auch dazu, zu sagen: „Sei doch dankbar für das, was du hast“, anstatt sich für eine faire Anpassung einzusetzen.
Die „Strategie“ scheint jedoch zunehmend darauf abzuzielen, vor allem juniorige oder Near-/Offshore-Kräfte einzustellen, um Kosten zu sparen – wahrscheinlich zu durchschnittlichen Gehältern. Insbesondere erfahrene und teurere Mitarbeitende wurden teilweise zum Gehen bewegt.
Vor ein paar Jahren hatte ich den Eindruck, dass hier tatsächlich etwas in Bezug auf Umwelt und Soziales passiert. Mittlerweile wirkt es eher wie Schein als Sein. Insgesamt würde ich das Unternehmen nicht als Vorzeigebeispiel in diesem Bereich sehen, aber vielleicht fehlen mir auch einfach die vollständigen Informationen.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist nach wie vor stark – innerhalb der Teams wird sich unterstützt, und viele versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden. Für viele ist das der Hauptgrund, (noch) zu bleiben.
Allerdings leidet dieser Zusammenhalt zunehmend unter dem steigenden Druck auf Margen und Charge. Das Management betont zwar immer wieder, wie wichtig es sei, die Silos zwischen den Abteilungen aufzubrechen, doch in der Praxis zeigt sich zunehmend das Gegenteil: Es entsteht ein immer stärkeres konzernartiges Denken, bei dem jede Abteilung vor allem ihre eigenen Interessen verfolgt. Zudem gibt es immer mehr Mitarbeitende, die sich lieber im Hintergrund halten, anstatt Verantwortung zu übernehmen oder über den eigenen Bereich hinauszudenken. Für leistungsstarke Kolleg:innen ist das extrem frustrierend.
In meiner Erfahrung immer einwandfrei.
Das Vorgesetztenverhalten in meiner Erfahrung war überwiegend positiv – offen, ehrlich, verlässlich und fair, vor allem bei den Teamleitern und Heads of. Auf höheren Ebenen scheint es jedoch, dass Führungskräfte ausschließlich in einer Linie mit der C-Level-Meinung bleiben, ohne größere Widersprüche.
Es wird oft von einer offenen Fehler- und Feedbackkultur gesprochen, doch diese kommt nicht bis ganz nach oben und ist daher für die Gesamtentwicklung des Unternehmens wertlos. Zudem fällt auf, dass immer häufiger über Mitarbeitende gesprochen wird, anstatt direkt auf sie zuzugehen. Führungskräfte werden wenig bis gar nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden, zentrale Entscheidungen werden im Management getroffen und dann als vollendete Tatsachen kommuniziert. Die mittlere Führungsebene scheint dabei eher die Aufgabe zu haben, diese Entscheidungen den Teams zu vermitteln, statt aktiv mitzugestalten. Auch HR hat, wenn es wirklich darauf ankommt, keinen Einfluss – es wird strikt top-down durchregiert.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich sehr gut – die Hardware, Software und das Büroangebot stimmen. Allerdings werden die größeren Büros zunehmend reduziert, was durch die Möglichkeit des 100% remote verständlich ist. Die Qualität des Ersatzes bleibt an den noch umzuziehenden Standorten jedoch unklar.
Zunehmend sperrig wird es bei den sukzessive eingeschränkten Rechten auf dem eigenen Laptop, und den bürokratischen Hürden / notwendigen Prozesse für Softwarebeschaffung etc. - road to Konzern halt.
Trotz regelmäßiger Townhall-Meetings und eines speziellen Boards zur Verbesserung der Kommunikation von oben nach unten hat sich die Transparenz nicht verbessert. Statt klarer Informationen dominiert die Botschaft, dass die Zahlen nicht stimmen und die Wachstumsziele nicht erreicht werden – oft mit dem Unterton „Wir wissen, die Wirtschaftslage ist schlecht, aber...“.
Kritische Themen werden gezielt verklausuliert oder als Vorteil verkauft – Sparmaßnahmen werden etwa als „attraktive Optionen“ präsentiert („Mega-Angebot: Sabbatical light“). Das Vertrauen in die Führungsebene ist weitgehend verloren. Offensichtlich falsche oder widersprüchliche Aussagen werden später dementiert, was bei so manchem Mitarbeitenden den Eindruck erweckt, nicht ernst genommen zu werden.
Grundsätzlich immer gegeben bei Themen Gehalt und Beförderung in meiner Wahrnehmung. Die obere Führungsetage ist wenig überraschend Großteils und v.a. auf den einflussreichen Positionen eine klassische Männerdomäne.
Das hängt in der Regel vom Eigeninitiative-Level der Mitarbeitenden ab, aber natürlich maßgeblich von der jeweiligen Projektlage ab, die man meist nicht beeinflussen kann. Insgesamt ist mir jedoch nie etwas Negatives diesbezüglich aufgefallen. Insbesondere die zunehmend riesigen Projekte sind jedoch meist zäh und es geht wenig voran, weswegen sie nicht besonders spannend sind. Interessante Aufgaben außerhalb der laufenden Projekte werden jedoch zunehmend schwieriger zu finden / umzusetzen sein, da die Auslastungsziele erfüllt werden müssen.
- die Geschäftsführung
- Leute werden kleingehalten und in ihrer Entwicklung gebremst
Durch den permanenten Chargedruck entstehen Egokämpfe und das Miteinander leidet spürbar. Die Atmosphäre ist kalt und angespannt.
LOL
Theoretisch Gleitzeit, aber alle Termine zwischen 9 und 17 Uhr.
Weiterbildungen wurde alle gestrichen
Es muss gespart werden, für Umwelt und Soziales gibt es keine Zeit und kein Budget.
War schon sehr viel besser. Viele Leute, die Teams zusammenhalten, sind schon weg, gehen gerade oder wurden rausgeschmissen.
Die direkten Vorgesetzten waren bis zu deren Austausch super. Jetzt kann nur noch gesagt werden: Rette sich wer kann!
Unterer Branchenstandard
Es wird ständig irgendwas kommuniziert. Was heute von der GF kommuniziert wird, interessiert sie morgen nicht mehr. Es wird Honig ums Mauls geschmiert, um die Leute bei Laune zu halten, aber immer mehr Leute erkennen eben genau das.
Es werden die befördert, die der GF bedingungslos folgen.
Immer mehr interner Overhead und keine Zeit für Neues. Charge über alles!
Mobiles Arbeiten
Kollegen, Vorgesetzte und mangelndes Vertrauen, was dazu führt das dann die Leute denen man nicht vertraut hat, die ganze Sache wieder ausbaden darf.
- Büros dirch machen, die nihct genutzt werden
- Richtiges System für low und High perfomer einführen. Es kann nicht sein das Leute mit einer Ausbildung angedichtet wird, die Arbiet von Studierten zu übernehmen. Es hat und wird nie funktionieren. Das was da raus kommt, kann man höchstens in der Pfeife Rauchen. Zieht endlich die Linien Richtig, vergebt entsprechend Arbeit und investiert auch mal wirklich in die Leute, statt immer alle drann zu halten.
-Gewinnbeteitligung ist einfach nur lachhaft. Dann spart euch doch den Papierkram, statt mit den Leuten so herum zu springen
Die Arbeitsatmospphäre ist so lange gut, wie man nicht auf Dumme Kollegen trifft. An sich ist Diva-e ok, mehr aber auch nicht. Vor allem bei Forgesetzten und Projektmanagern, bekomme ich da schon arge Zweifel. Auf Einwände wird nicht eingegangen, Schätzungen über den Haufen geworfen, unfähige Externe mit ins Boot gezogen und Projekte gegen die Wand gefahren
Wenn ich manchmal höre was Kunden so erzählen und was abgeliefert wird, frage ich mich wie lange das noch gut gehen kann
Kann man eigentlich echt nicht meckern. ABER einsatz nach 16 Uhr wird auch nicht geschätzt
Große Red Flag. Es wird nur dann investiert, wenn der CC das für angebracht empfindet. Ich hatte manchmal 3 Monate und Mehr einfach nichts zu tun. Denkt mla jemand "Hey, die viele Zeit können wir in Weiterbildung investieren!" Nein, ich habe selbst angefangen Bücher zu wälzen.
Einfach nur OK, nicht mehr nicht weniger
kann ich wenig bis nichts zu sagen
Anfangs sehr gut, bis dann einige gekündigt hatten. Seit dem nur noch Ellenbogenmentalität, gegenseitige Demütigungen und runter machen in Meetings. Ansonsten gibt es im Jährlichen Mitarbeitergespräch immer das gesammelte Feedback des letzten Jahres. Einmal ist es mir passiert, das eine PM gefragt wurde, mit der ich schon über ein Jahr nicht mehr zusammen gearbietet hatte. In ihrem Feedback wurde ich wortwörtlich verhöhnt und alles war glatt gelogen. Als ich meinen Chef darauf aufmerksam gemacht habe, hat er einfach geschweiegen und ist nach 10 Sekunden Stille einfach zum nächsten Punkt. Als ich ihn nochmal darauf angesprocen habe, wieder das selbe. Menschlich von beiden sehr schade, da ich genanntem PM wöchentlich gerettet habe und sogar sonderarbeiten erledigt habe.
Großes nein, PMs und Team Leads haben wenig bis keine Anhnung was passiert und vor allem vom technischen. Der wo am lautesten Schreit, erhält das was er will
Kein Mensch ist in den Büros, zumindest in Karlsruhe. Büros fand ich eigentlich immer Top. Warum man die Geldgräber dennoch am laufen lässt, hat sich mir immernoch nicht erschlossen. Von den Leuten die ins office kommen, sind wenn es hoch kommt 5% der Plätze belegt. Der Rest verstaubt einfach.
Was ich richtig traurig gefunden habe, ist das iso27001 praktiziert wird, man aber kein eigenes Firmenhandy erhält. Kommt schon Leute, wo sind wir hier? Da wird wegen ein paar Handys herum gemacht?
Die Kommunikation habe ich als eher Negativ empfunden. Diva-e gibt Angestellten die falschen Anreize. Manchmal hatte ich das Gefühl in einer Hauptschule gelandet zu sein, statt mit Akademikern zusammen zu arbeiten, die wissen wie man sich benimmt, vor allem gegenüber Kunden. Ich werde nie den Tag vergessen, als mal in einem großen Meeting, wo auch der Kunde dabei war, einer der genannten Kollegen gesagt hat: "wann fangen wir an, dem Kunden etwas zu verkaufen, das wir auch liefern können". Ich bin in dem Moment fast gestorben, das ist dass was ich meine mit Diva-e gibt angstellten falsche Anreize. Fühlen sich einzelnze zu wichtig, betonung liegt auf fühlen, erlaubt man sich konsequenzlos die dümmsten Sachen. Das war eines von vielen Beispielen, wo sich Kollegen massiv daneben benommen haben, statt Themen ertsmal intern, gerne auch in einer größeren Runde zu besprechen.Ist ja nicht so als das es dafür keine Meetings gibt.
Ob M/W hier hat man mit dem Thema sicherlich keine Probleme. Einziger verutlich positiver Punkt. Es gibt auch viele Frauen, vor allem in Führungspositionen, wodurch ein Produktiver mix entsteht.
Naja, ich kann nur für meinen CC reden und da war es schon ganz schön ausgelutscht
I decided to leave diva-e on my own terms, and throughout the process, I felt very valued and supported. The offboarding experience was conducted with genuine care, which I truly appreciated.
Working at diva-e was an exciting journey, surrounded by great people and driven by an ambitious entrepreneurial spirit. The company thrives on its fast-paced environment and isn't afraid to set ambitious goals. I always had the freedom to try new things and explore creative solutions, which was both empowering and rewarding.
However, while the remote culture offers a lot of flexibility, I found myself missing more interpersonal connections. That's a personal preference, of course, but for me, it just wasn't the right fit.
I'll keep the memories of this time in a positive light.
relaxed, friendly and appreciative; Currently somewhat strained due to the overall economic situation; but optimistic about the future
Known among customers who rely on the good work results; currently still working on becoming better known in the market
Very flexible, strong remote culture
Great offers in themselves, which have currently suffered a little from somewhat tighter budgets; hope that everything can continue at full speed again soon
Was fine for me and, in my opinion, customary for the industry as a whole
There is certainly still room for improvement, but there were teams of employees who were committed to sustainability, etc.
I have always found them to be very supportive and open
In my opinion, age didn't play a role; it was more about the skills
In my case, very collegial, appreciative and supportive
Nice office, good equipment, good benefits
As open as possible; lots of changes, you have to be able to keep up
I have never noticed any differences
In principle, yes; you can try out a lot
Ich bin schon lange dabei und schätze sehr den Umgang mit den Kollegen. Man hilft sich gegenseitig und bekommt immer eine super Lösung auf die Straße!
Die Kollegen sind das, was die Firma ausmacht!
Je größer, dass die Firma wird, wird das immer schwieriger. Es wird aber mit vielen Tools versucht alle abzuholen.
Sehr transparente Info zu Markt- und Umsatzsituation. Tolle Kollegen, die einen mitziehn.
freundlich, kommunikativ, hell, zentrumsnah, klasse
Das Image ist modern, professionell und gar nicht Diva-like.
selbstbestimmte Organisation hilft, viel Rücksicht auf fam. Situationen
Ein ausgefeiltes Karrieremodell zeigt die Entwicklungspotentiale.
diva-e zahlt marktübliches / branchenübliches Gehalt
Es gibt freiwillige Werte-teams und Green Teams, die frei entscheiden
Meine Kollegen sind die besten der Welt.
Die Firma stellt lieber jüngere ein, aber erfahrene Kollegen werden geschätzt.
Immer ansprechbare Teamleads machen es leichter.
freie Wahl von Homeoffice-Anteil, Arbeitsort und sogar Euroweit möglich
sehr offen, auch Changes werden gut kommuniziert
Hier gibt es keinerlei Nachteile.
Super tolle Kundenprojekte aus vielen Branchen.
relative Freiheit in Auswahl von Projekten, Tätigkeiten. Volle Freiheit bei Arbeitszeit Einteilung, Auswahl Arbeitsgeräte, Tausch von Gehalt in Urlaubstage, regelmäßige Gespräche mit Teamleiter, kein Micro-Controlling (zumindest nicht bei mir).
Die negativen Bewertungen aus anderen Standorten, machen mir Angst. Da scheint es sehr große Abstände zwischen den unterschiedlichen Standorten zu geben, die ich mir für das Berliner Office, nicht erklären kann. An das C-Level: bitte nehmt solche Differenzen gerne als Wichtig wahr.
Bitte kein unkontrolliertes, zu hohes Wachstum mehr. Stabilisieren wir uns gerne erst einmal und bauen neu gewonnene Kollegen und Firmen auf.
Mit mehreren Jahren Homeoffice + den unzähligen Standorten, klappt die Zusammenarbeit recht gut. Ich bekam immer wieder Lob für Aktivitäten, die über meine "normale" Arbeit hinausgehen, egal ob PM, TL oder andere Kollegen. Für alles Andere("mache deine Arbeit, wofür du eingestellt wurdest) gibt es das Gehalt und den optionalen Jahresbonus.
Außerhalb der diva-e, habe ich nie unseren Namen gelesen, oder gehört. Das Image sollte von Außen kommen, nicht von Innen.
Die meisten Kollegen sind sich jedoch der allgemeinen Wirtschaftslage bewusst und es wird oft in Town Halls über die Zahlen gesprochen (da sollte Niemand überrascht sein!). Trotzdem kenne Ich aktuell keine Kollegen persönlich, die die Firma für etwaige schlechtere Auftragslagen verantwortlich machen könnte. Wir sind abhängig vom Wohlstand unserer Kunden.
Kernarbeitszeit in den Projekten ist meist 09:00 - 16:00. Trotzdem kann jeder und zu jederzeit, auch kurzfristig Stunden bzw. Tage freinehmen, ohne dass es negative Folgen für Einen hat. Auch steht es jedem Kollegen frei, die Arbeitszeit auf den ganzen Tag zu streuen; sofern keine wichtigen Kundentermine anstehen. Aber auch dann gibt es kein negatives Feedback, wenn man "mal nicht kann".
E-Learning Plattform, Weiterbildungs-Budget, Karriere-Modell (viele kleine Bausteine mit interessanten Zielen), rede mit deinem Teamleiter ... Was will man mehr?
Ich kann meine Gehaltsanpassungen bisher so gestalten, dass mich andere Jobanfragen nicht abwerben können. Meist brauche ich gar nichts zu sagen, und es klappt dennoch. Wie oben gesagt:
" Für alles Andere("mache deine Arbeit, wofür du eingestellt wurdest) gibt es das Gehalt und den optionalen Jahresbonus."
Egal, mit welchen Standorten ich bisher zusammengearbeitet habe, sind Alle untereinander immer sehr hilfsbereit und die meisten auch sehr engagiert gewesen. Lästereien habe ich sehr lange nicht mehr erlebt. Wenn, dann tauscht man sich Mal objektiv über Kollegen aus, was aber konstruktive Folgen haben soll: hier kann man bei Problemen mit den Leuten auch reden.
werden hier sehr gewürdigt. Bisher auch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Bisher keine Probleme mit meinen Teamleitern gehabt. Alle Wünsche/Anregungen wurden bisher berücksichtigt bzw. sehr gut diskutiert.
Alle Standorte haben gute bis sehr gute Büros. Wer es will, kann einen Arbeitsplatz im Office haben. Die meisten sind jedoch 80% > im Homeoffice. Hardware ist auf dem neusten Stand; auch Zweit-Laptops sind sogar möglich.
Es gibt jede Menge Town Halls vom C-level, wo jeder im Nachgang kritische Fragen stellen kann und diese auch vom C-Level beantwortet werden. #wer-nicht-fragt-bleibt-dumm...
Sehr viele internationale Kollegen, egal ob Mann/ Frau oder anders definiert, werden hier, meiner Erfahrung nach, gleichberechtigt behandlet. Es zählen eher zuerst die Hard-skills, dann die Soft-skills. Habe bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Nur einmal kam es wohl zu einer Kündigung, vor ein paar Jahren, wo ein Kollege sich mehrfach diskriminierend verhalten hat.
Abwechslungsreich kann hier Jeder seine Aufgaben finden. Für ein Projekt machst du Frontend-dev, für ein anderes kannst du QA machen. Wechsle vom Backend-dev zu Devops. Why not? Sage deinen Wunsch einfach im MA-Gespräch und wenn ein neues Projekt für dich gesucht wird, sag sofort, dass du gerne etwas anders ausprobieren magst.
E-learning Plattform steht auch jedem zur Verfügung, um sich persönlich weiterzuentwickeln.
Definition von "Id*ot": jemand, dessen Verhalten, Benehmen als in ärgerlicher Weise d*mm o. Ä. angesehen wird
Definition von "d*mm": in seinem Verhalten, Tun wenig Überlegung zeigend; unklug
Kollegen. Vorausgesetzt, es werden nicht weiter willkürlich Leute rausgekickt. Auch vorausgesetzt, es gehen nicht noch weitere Leute freiwillig.
Nahezu die komplette Besetzung oberhalb von Teamleads.
Versucht es mal mit Ehrlichkeit. Alles Vertrauen ins C-Level ist verspielt. Katastrophale Unternehmensführung.
In meiner ganzen beruflichen Laufbahn habe ich noch nie erlebt, wie in wenigen Monaten die Stimmung im Büro so sehr kippt. Es wird ganz offen über das C-Level gelästert und Gegenstimmen sind kaum zu hören.
Haha
Wer bereit ist, sich zu bücken, der kommt voran
Alles nur für den Schein
Jeder rettet sich selbst
Branchenstandard
Unglaubwürdig
So verdient kununu Geld.