455 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
455 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
455 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang mit AI: Tool-Zugang für alle MA. Dezidiertes Enablement Programm. Mit AI zu arbeiten ist ausdrücklich erwünscht - das ist nicht überall schon Realität…
Kolleg:innen helfen einander und haben einem offenem Austausch.
Es gibt eine hohe Transparenz - über firmenweite Town Halls, News & Newsletter - auch Formate für Bereiche oder Level (zB Leadership Calls, Mgmt Meetings). Jedes Führungs/Mgmt Level ist nahbar. Maximale Flexibilität in Arbeitszeiten und durch die Möglichkeit über 50% der Zeit außerhalb eines diva-e Office zu arbeiten.
Vielfalt in Kundenprojekten - und auch gerade durch AI in allen Bereichen Vielfalt in Aufgaben.
Regelmäßig Mitarbeitergespräche & direkte Feedback auch außerhalb der Zyklen.
Gehalt gut, die hohe Flexibilität ist eines der wesentlichsten Benefits.
Zugang zu neuestem AI Tooling.
Weiterentwicklung jederzeit möglich - gerade durch die verschiedenen Bereichen und aktuell besonders im AI Kontext. AI Kompetenz wird aktiv gefördert.
Conclusion Ecosystem in DE (noch) nicht so bekannt.
Schöne Offices, meist zentral gelegen.
Sehr hohe Flexibilität.
Umwelt haben aktuell nicht die höchste Prio. Nachhaltigkeit wird aber in den verschiedenen Formen gelebt.
Bisher wenig ältere Kolleg:innen - Aussage nicht wirklich möglich.
Diversity gegeben & ausdrücklich gewünscht.
tolle Kolleg:innen und ein tolles Miteinander bei diva-e Conclusion.
Gute Kolleg:innen und meist konstruktive Zusammenarbeit
Spannende, abwechslungsreiche Projekte
Lernkurve und Weiterentwicklung im Job
Kommunikation
Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt & Wertschätzung
Transparente Kommunikation zu Entscheidungen (Personal, Budget, Benefits)
Klarer Plan zur Mitarbeiterbindung (Gehalt, Entwicklungspfade, Anerkennung)
Realistische Kapazitätsplanung nach Abgängen
Die meisten Kollegen sind echt super und es herrscht ein guter Zusammenhalt.
Die Teamleiter sind super, aber darüber geht's nur um kurzfristige Erfolge und dem schönen Schein.
Gerade die Kommunikation aus dem Management zielt nur darauf an positiv zu erscheinen und Probleme werden übergangen.
Social Recognition ist ein großer Punkt der richtig gut bei uns umgesetzt wird.
Die Möglichkeit, 100 % remote zu arbeiten, ist ein klarer Pluspunkt – ebenso wie die vollständige Überstundenregelung. Auch Benefits wie Kindergartenzuschuss oder Jobrad sind positiv und sollten unbedingt beibehalten werden, wenn man nicht noch mehr Mitarbeitende verlieren möchte.
Als ich bei diva-e gestartet bin, war die Agentur stark mitarbeiterzentriert. Es herrschte ein vertrauensvoller Umgang, Feedback war erwünscht und Kommunikation fand auf Augenhöhe statt. Heute wirkt das Unternehmen wie ein toxisches Umfeld: Mitarbeitende müssen genau überlegen, wem sie vertrauen, und werden zunehmend auf Kennzahlen reduziert. Fachliche Expertise spielt kaum noch eine Rolle.
Den Fokus wieder stärker auf die Mitarbeitenden legen. Niemand kennt Kund:innen besser als die Projektteams. Offene Kommunikation bedeutet nicht mehr Meetings voller Floskeln, sondern Ehrlichkeit – zum Beispiel keine Verschleierung von Kündigungen und Entlassungen.
Schöne Büros allein schaffen keine gute Stimmung. Die Atmosphäre ist von Unsicherheit geprägt. In einzelnen Abteilungen herrscht Angst vor Arbeitsplatzverlust.
Eher negativ. Die große Kündigungswelle der letzten Monate hat Spuren hinterlassen und bleibt auch nach außen nicht unbemerkt.
Einer der wenigen Pluspunkte: 100 % Remote-Work ist theoretisch möglich, Überstunden werden komplett ausgeglichen.
Früher ein echtes Aushängeschild mit großzügigem Weiterbildungsbudget und dedizierter Abteilung. Heute praktisch nicht mehr vorhanden – die zuständige Abteilung wurde stillschweigend aufgelöst.
Branchenüblich, keine nennenswerten Ausreißer nach oben.
Offizielle Arbeitsgruppen existieren, scheinen aber seit langem inaktiv. Engagement ist kaum erkennbar.
Besteht vor allem noch unter langjährigen Mitarbeitenden, die die frühere Kultur miterlebt haben.
Es gibt ein Retirement-Programm, insgesamt ist der Altersdurchschnitt jedoch eher jung.
Stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Früher gab es klare interne Bewerbungsprozesse, heute werden Führungspositionen teils willkürlich und fachfremd vergeben. Das führt zu Fehlentscheidungen und ignoriert wertvollen Input aus den Teams. In manchen Abteilungen kommt es sogar zu respektlosem Umgang mit Mitarbeitenden.
In Ordnung, keine besonderen Kritikpunkte.
Sehr schwach. Kritik ist unerwünscht. Obwohl die Geschäftsführung seit langem bessere Kommunikation verspricht, werden parallel Entlassungen verschwiegen.
Nach außen wird Gleichberechtigung betont, z. B. mit einem Women-Leadership-Programm. In der Praxis stößt das aber an Grenzen – etwa wenn Veranstaltungen so gelegt werden, dass (weibliche) Führungskräfte mit Kindern kaum teilnehmen können.
Abhängig von den Kunden. Grundsätzlich abwechslungsreich, aber Qualität und Wertschätzung der Arbeit hängen stark von Projekt und Führung ab.
an unserer Arbeitgeberin ;) finde ich prima, dass wir unsere Arbeitsmittel (Hardware, Software) der Rechner selbst aussuchen können. Auch die Auswahl der Werkzeuge und Software für bestimmte Kundenprojekte lässt uns noch Freiheiten.
uneingeschränkte HomeOffice Möglichkeiten.
nicht so prickelnd an meiner Arbeitgeberin ;) finde ich die ungefragte Auswahl bestimmter Software z.B. zur Zeiterfassung, VPN, PasswortManager, ...
auch manche Kundenprojekte bringen zwangsweise Software und Dienstleistungen mit, auf die wir (Ops) keinen Einfluss hatten aber später vertraglich unterstützen müssen. bei manchen Kunden/Projekten wäre es mE nicht falsch zu bestimmten Dingen auch mal "nein, eher nicht" zu sagen.
vielleicht kann man Büroarbeitszeiten im Gegensatz zu HomeOffice mehr MA "schmackhaft" machen?! ständig am Rechner zu setzen für MS-Teams Meetings, ist längerfristig nicht förderlich für die Gesundheit und Zufriedenheit. Telefone und persönliche Meetings wurden abgeschafft ... kA was Alle so "geil" daran finden mit niemandem mehr persönlich (im Raum) zu reden und nur noch mit Headset und Webcam Kontakte zu pflegen. insbesondere da Kunden auch im "Teams" aktiv sind und einen immer "bei Bedarf" kurzerhand erreichen können..
wir arbeiten in der IT (aka EDV) sowieso für uns und Kunden nur mit und am Rechner .. der menschliche Kontakt kommt so einfach zu kurz.
früher konnte man direkt zu Kunden fahren und bei Kaffee und Keksen über neue Projekte reden und sich nebenbei auch kennen lernen..
kA zum Image. IT Firmen scheinen sich ja durch Umbenennungen aka Umfirmierungen, Aufkäufe, Umorganisationen etc. auszuzeichnen.
es wäre schön, wenn der Vertrieb o.ä. mit den Leuten redet, die später den Service erbringen, bevor Kundenverträge abgeschlossen werden. insbesondere den Inhalt der späteren Verträge betreffend.
die Übergabe von DEV Projekten in den Betrieb (Ops) für Betrieb und Rufbereitschaft ist auch ausbaufähig um spätere Überraschungen zu vermeiden.
remote Arbeit, schönes Büro, moderne Geräte
fehlende Kommunikation, Mobbing und raus ekeln von Mitarbeitern, Arroganz
mehr Schein als Sein
keine Unterstützung von Eltern und Arbeitnehmern in Teilzeit. obligatorische Meetings werden trotzdem in den frühen Abend gelegt mit dem Hinweis, dass die Kids ja ruhig auf dem Schoß dabei sitzen "dürfen"
man bekommt ein frei einteilbares Budget, aber warum werden Messebesuche vom Weiterbildungsbudget abgezogen?
oberflächlich nette Kollegen, aber Loyalität sieht anders aus
katastrophal, fehlende Kommunikation und raus ekeln von Mitarbeitern die ihre Meinung vertreten
100% Remotearbeit
- Charge/Leistungsdruck
- Intransparente Aufstiegsmöglichkeiten
- Wenig Gehaltsprogression
- Nachhaltiges Gefühl der Isolation durch wenig, echte Zusammenarbeit und Mangel an echter Connection zu Arbeitskollegen und Teamleitern, denen ihre Mitarbeiter egal sind
Weniger Chargedruck
Mehr Freiheit, echte Connections zu seinen Arbeitskollegen zu schaffen
Stark vom Projekt abhängig. Grundsätzlich muss man sich "seine Leute" regelmäßig neu zusammensuchen, weil man durch den Projektstrudel immer wieder in neue, bunt gewürfelte Teams gesteckt wird. Hier hat man oftmals das Gefühl, dass man seine internen Kollegen genauso erstmal kennenlernen muss, wie den Kunden. Vorhandene Synergien gibt es dadurch wenig/gar nicht. Dadurch entsteht im Alltag auch nicht das Gefühl, dass man gemeinsam an einem Strang zieht, auch wenn es gerne mal so angepriesen/vermarktet wird, als würden hier ausschließlich Teamplayer arbeiten. Am Ende schaut jeder selbst, wo er bleibt. Das finde ich problematisch, weil die diva-e sich nach außen als absolute "People First"-Company gibt, sich aber komplett in Richtung einer seelenlosen IT-Firma entwickelt (hat), wie es sie bereits zuhauf gibt. Eine gemeinschaftliche Arbeitsatmosphäre habe ich also selten bis gar nicht erlebt.
Die diva-e ist wenig bekannt, auch wenn das Management es gerne anders sieht. In der Branche ist der Ruf ein positiver.
Man kann 100% remote arbeiten und sich seine Arbeitszeit bestmöglich selbst einteilen. Charge Druck und (ein mehr oder wenig subtiler) Leistungsdruck sind jedoch absolut präsente Stressfaktoren, die auch gerne über die Arbeitszeit hinaus auslaugen, sei es weil man Überstunden leisten muss oder weil die Arbeit derart anstrengend und fordernd sein kann, dass man nach der Arbeitszeit schlichtweg keine Energie für das Privatleben hat. Da ist dann auch nichts mehr mit Work-Life-Balance.
Es gab Green- und Social Teams, die sich für Werte eingesetzt haben. Soweit ich weiß, wurden diese allerdings aufgrund von mangelnder Wirtschaftlichkeit eingestampft.
Deine Karrierechancen sind abhängig von dem Feedback, welches dein Teamleiter bei Leuten einsammelt, mit denen du zusammenarbeitest. Das wird dann in ein baukastenförmiges Karrieremodell umgewandelt. Klingt wahllos, ist wahllos.
Ebenfalls stark vom Projekt abhängig. Grundsätzlich sind die meisten Menschen, die ich bei der diva-e erlebt habe, freundlich und hilfsbereit.
Abteilungsübergreifend gestaltet sich die Zusammenarbeit jedoch oftmals schwierig, da einfach viel Silo-denken herrscht. Durch die genannte Projektrotation arbeitet man sowieso ständig wieder mit neuen Leuten zusammen. Durch die angespannte, wirtschaftliche Lage und den vorherrschenden Charge-Druck hat man oftmals den Eindruck, dass jeder sich in erster Linie erstmal um sich selbst kümmern muss. Einen echten Zusammenhalt gibt es dadurch nicht wirklich.
Dazu kommen in unregelmäßigen Abständen organisierte Veranstaltungen, wie After Works o.ä., die aber oftmals eher befremdlich und gezwungen wirken. Wenn Menschen in ihrem Arbeitsalltag so wenig Anklang zueinander finden, bringt es meines Erachtens auch nichts, Veranstaltungen "drüberzustülpen". Die leerstehenden Büros stehen hier sinnbildlich für den mangelnden Zusammenhalt und das Desinteresse an echter Gemeinsamkeit.
Wenn die Möglichkeit zur 100% remote-arbeit für viele der letzte/einer der letzten Gründe ist, in der Firma zu bleiben (siehe andere Bewertungen), spricht das Bände.
Mir ist keine Diskriminierung o.ä. gegenüber älteren Kollegen bekannt.
Prinzipiell darf anscheinend jede/r Führungskraft werden, ungeachtet der Qualifikation. Zudem werden Teams auch hier gerne mal wahllos (innerhalb der Abteilung) gewürfelt. Dadurch kommt es gerne mal vor, dass deine Führungskraft gar nicht dieselbe Position ausübt wie du und deshalb fachlich null beratend auftreten kann. Ferner interessieren sich Führungskräfte schlichtweg häufig nichtmal wirklich für ihre Mitarbeitenden. Deshalb muss man auch hier einfach Glück haben, denn es kann vorkommen, dass deine Führungskraft mit eigenen Tätigkeiten derart ausgelastet ist, dass es in eurem Regeltermin (wenn ihr denn überhaupt einen habt, gibt auch Fälle in denen man 2x im Jahr mit seiner Führungskraft spricht und das wars) nicht für mehr als eine oberflächliche Unterhaltung reicht, denn jeder ist sich selbst der Nächste und auch die eigene Führungskraft muss ihren Kopf über Wasser halten. Ernsthafte Anliegen, die man bei seiner Führungskraft platziert, verpuffen dann einfach.
Da fragt man sich, wieso Führungskräfte überhaupt Führungskräfte werden, wenn..
a) sie sich nicht für die Menschen interessieren, die sie führen
b) operativ derart eingespannt werden, dass sie nicht mehr führen können
Hier verweise ich auf die Überschrift meiner Bewertung, "Schall und Rauch". Es finden regelmäßige "Town Hall"-Meetings statt, in denen die gesamte Belegschaft zusammengetrommelt wird, um über aktuelle Ereignisse, Projektabschlüsse, Neukundengewinne etc. informiert zu werden. Die Veranstaltung ist absolutes Marketing, in der die Realität oftmals keinen Platz hat. Projekte und Kunden werden angepriesen und gefeiert, während die Kollegen, die mit jenen Projekten und Kunden zutun haben, eigentlich das Gegenteil tun möchten. Diese Diskrepanz zwischen der Message, die verbreitet wird und dem eigentlichen Projektalltag ist absolut befremdlich und gibt einem das Gefühl, das C-Level hätte entweder keine Ahnung von der Realität oder vertuscht diese absichtlich.
Man bekommt zum Einstieg ein faires Gehalt (wenn man gut verhandelt hat) eine Progression gibt es jedoch nicht wirklich bzw. muss diese hart erkämpft werden. Für das gesamte Jahr 2025 sind zudem jegliche Gehaltsanpassungen gestrichen worden.
Habe grundsätzlich das Gefühl, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Das Unternehmen wird dennoch fast ausschließlich von Männern geleitet.
Es gibt viele interessante Projekte, die die diva-e begleitet und es gab auch mal spannende interne Initiativen. Beides ist mittlerweile größtenteils dem Chargeability-Druck gewichen. Projekteinsätze werden nicht der Qualifikation oder einem Mehrwert für den Mitarbeiter nach vergeben, sondern es wird vorrangig danach geschaut, wo erstmal noch Projektbudget vorhanden ist, welches sich benutzen lässt. Dadurch entstehen merkwürdige Projektkonstellationen, wo Menschen zusammenarbeiten, die ihren Rolle in dem Projekt eigentlich nicht ausführen wollen/können.
Good work-life balance and nice office location everywhere
spending too much on promotions, marketing and less for employee benefits or well being or team outings etc.
Try to be more transparent.
Focus more on employees rather than marketing
So verdient kununu Geld.