454 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kolleg:innen und meist konstruktive Zusammenarbeit
Spannende, abwechslungsreiche Projekte
Lernkurve und Weiterentwicklung im Job
Kommunikation
Entwicklungsmöglichkeiten
Gehalt & Wertschätzung
Transparente Kommunikation zu Entscheidungen (Personal, Budget, Benefits)
Klarer Plan zur Mitarbeiterbindung (Gehalt, Entwicklungspfade, Anerkennung)
Realistische Kapazitätsplanung nach Abgängen
Die meisten Kollegen sind echt super und es herrscht ein guter Zusammenhalt.
Die Teamleiter sind super, aber darüber geht's nur um kurzfristige Erfolge und dem schönen Schein.
Gerade die Kommunikation aus dem Management zielt nur darauf an positiv zu erscheinen und Probleme werden übergangen.
Social Recognition ist ein großer Punkt der richtig gut bei uns umgesetzt wird.
Die Möglichkeit, 100 % remote zu arbeiten, ist ein klarer Pluspunkt – ebenso wie die vollständige Überstundenregelung. Auch Benefits wie Kindergartenzuschuss oder Jobrad sind positiv und sollten unbedingt beibehalten werden, wenn man nicht noch mehr Mitarbeitende verlieren möchte.
Als ich bei diva-e gestartet bin, war die Agentur stark mitarbeiterzentriert. Es herrschte ein vertrauensvoller Umgang, Feedback war erwünscht und Kommunikation fand auf Augenhöhe statt. Heute wirkt das Unternehmen wie ein toxisches Umfeld: Mitarbeitende müssen genau überlegen, wem sie vertrauen, und werden zunehmend auf Kennzahlen reduziert. Fachliche Expertise spielt kaum noch eine Rolle.
Den Fokus wieder stärker auf die Mitarbeitenden legen. Niemand kennt Kund:innen besser als die Projektteams. Offene Kommunikation bedeutet nicht mehr Meetings voller Floskeln, sondern Ehrlichkeit – zum Beispiel keine Verschleierung von Kündigungen und Entlassungen.
Schöne Büros allein schaffen keine gute Stimmung. Die Atmosphäre ist von Unsicherheit geprägt. In einzelnen Abteilungen herrscht Angst vor Arbeitsplatzverlust.
Eher negativ. Die große Kündigungswelle der letzten Monate hat Spuren hinterlassen und bleibt auch nach außen nicht unbemerkt.
Einer der wenigen Pluspunkte: 100 % Remote-Work ist theoretisch möglich, Überstunden werden komplett ausgeglichen.
Früher ein echtes Aushängeschild mit großzügigem Weiterbildungsbudget und dedizierter Abteilung. Heute praktisch nicht mehr vorhanden – die zuständige Abteilung wurde stillschweigend aufgelöst.
Branchenüblich, keine nennenswerten Ausreißer nach oben.
Offizielle Arbeitsgruppen existieren, scheinen aber seit langem inaktiv. Engagement ist kaum erkennbar.
Besteht vor allem noch unter langjährigen Mitarbeitenden, die die frühere Kultur miterlebt haben.
Es gibt ein Retirement-Programm, insgesamt ist der Altersdurchschnitt jedoch eher jung.
Stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Früher gab es klare interne Bewerbungsprozesse, heute werden Führungspositionen teils willkürlich und fachfremd vergeben. Das führt zu Fehlentscheidungen und ignoriert wertvollen Input aus den Teams. In manchen Abteilungen kommt es sogar zu respektlosem Umgang mit Mitarbeitenden.
In Ordnung, keine besonderen Kritikpunkte.
Sehr schwach. Kritik ist unerwünscht. Obwohl die Geschäftsführung seit langem bessere Kommunikation verspricht, werden parallel Entlassungen verschwiegen.
Nach außen wird Gleichberechtigung betont, z. B. mit einem Women-Leadership-Programm. In der Praxis stößt das aber an Grenzen – etwa wenn Veranstaltungen so gelegt werden, dass (weibliche) Führungskräfte mit Kindern kaum teilnehmen können.
Abhängig von den Kunden. Grundsätzlich abwechslungsreich, aber Qualität und Wertschätzung der Arbeit hängen stark von Projekt und Führung ab.
an unserer Arbeitgeberin ;) finde ich prima, dass wir unsere Arbeitsmittel (Hardware, Software) der Rechner selbst aussuchen können. Auch die Auswahl der Werkzeuge und Software für bestimmte Kundenprojekte lässt uns noch Freiheiten.
uneingeschränkte HomeOffice Möglichkeiten.
nicht so prickelnd an meiner Arbeitgeberin ;) finde ich die ungefragte Auswahl bestimmter Software z.B. zur Zeiterfassung, VPN, PasswortManager, ...
auch manche Kundenprojekte bringen zwangsweise Software und Dienstleistungen mit, auf die wir (Ops) keinen Einfluss hatten aber später vertraglich unterstützen müssen. bei manchen Kunden/Projekten wäre es mE nicht falsch zu bestimmten Dingen auch mal "nein, eher nicht" zu sagen.
vielleicht kann man Büroarbeitszeiten im Gegensatz zu HomeOffice mehr MA "schmackhaft" machen?! ständig am Rechner zu setzen für MS-Teams Meetings, ist längerfristig nicht förderlich für die Gesundheit und Zufriedenheit. Telefone und persönliche Meetings wurden abgeschafft ... kA was Alle so "geil" daran finden mit niemandem mehr persönlich (im Raum) zu reden und nur noch mit Headset und Webcam Kontakte zu pflegen. insbesondere da Kunden auch im "Teams" aktiv sind und einen immer "bei Bedarf" kurzerhand erreichen können..
wir arbeiten in der IT (aka EDV) sowieso für uns und Kunden nur mit und am Rechner .. der menschliche Kontakt kommt so einfach zu kurz.
früher konnte man direkt zu Kunden fahren und bei Kaffee und Keksen über neue Projekte reden und sich nebenbei auch kennen lernen..
kA zum Image. IT Firmen scheinen sich ja durch Umbenennungen aka Umfirmierungen, Aufkäufe, Umorganisationen etc. auszuzeichnen.
es wäre schön, wenn der Vertrieb o.ä. mit den Leuten redet, die später den Service erbringen, bevor Kundenverträge abgeschlossen werden. insbesondere den Inhalt der späteren Verträge betreffend.
die Übergabe von DEV Projekten in den Betrieb (Ops) für Betrieb und Rufbereitschaft ist auch ausbaufähig um spätere Überraschungen zu vermeiden.
Es gibt remote Arbeitsmöglichkeiten, ein schönes und modern eingerichtetes Büro und weitestgehend freie Wahl der Hardware.
Die Kommunikation auf allen Ebenen findet gar nicht statt oder ist extrem intransparent und verwirrend. Es werden keine klaren Aussagen getroffen, sondern mit Marketing-Sprichworten um sich geworfen. Es wird versucht die Kommunikation zu verbessern, indem mehr Townhall Meetings eingestellt werden, statt klare Aussagen zu treffen und normale Sprache zu verwenden.
Es gibt keine Wertschätzung oder Bindung des C-Levels zu den Mitarbeitern. Wichtige Entscheidungen, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter betreffen, werden über deren Köpfe hinweg getroffen. Auch das Wohlbefinden der Mitarbeiten spielt für das C-Level keine Rolle. Den Mitarbeiten wird zudem jede Form der Verantwortung und Expertise aberkannt.
Die einzige Metrik, die beachtet wird, ist die Auslastung/Charge. Andere Aspekte wie Umsatz, Kundenzufriedenheit oder Kundenbindung werden nur am Rand wahrgenommen.
Die Situation verschlechtert sich seit ca. einem Jahr rasant (besonders seit Anfang des Jahres). Hinweise und Warnungen der Mitarbeiter wurden und werden ignoriert. Da keinerlei Einsicht oder Wille vorhanden ist, die Situation ungeschönt zu betrachten, geschweige denn zu verändern, sehe ich keine Möglichkeit etwas zu verbessern bzw. dafür dürfte es mittlerweile zu spät sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch und die Unternehmenskultur hat sich zunehmend zu einer „ich zuerst“-Kultur entwickelt. Alle Führungskräfte, die nicht die Meinung des C-Levels wiedergeben, wurden im letzten Jahr rausgeekelt – wer nicht spurt, der fliegt. Daher sagt niemand mehr seine ehrliche Meinung (die auch nicht gerne gehört wird), alle denken zuerst an sich selbst und niemand will der nächste sein. Die Kooperationsbereitschaft unter den Kollegen hat dadurch sehr gelitten.
Durch die im letzten Jahr vorgenommen Umstrukturierungen hat das Image extremen Schaden genommen. Personen aus der Branche, alte und aktuelle Arbeitskollegen und Kunden: Jeder bekommt mit, was hier hinter verschlossenen Türen passiert. Diese Dinge schockieren (zu Recht) mögliche Mitarbeiter oder potenzielle neue Kunden.
Erschwerend hinzu kommt, dass diva-e fast keinerlei Marketing-Maßnahmen unternimmt, daher ist das Unternehmen allgemein in der Branche nur wenig bekannt.
Die Arbeitszeit kann flexible eingeteilt werden (sofern Kundentermine beachtet werden). Auch gibt es keine Office-Plicht und Homeoffice muss nicht genehmigt werden o. Ä.
Das persönliche Weiterkommen hängt alleine an der Einschätzung des direkten Vorgesetzten, eine objektive Betrachtung des Könnens und Wissens der Mitarbeiter gibt es nicht.
In der Vergangenheit gab es pro Mitarbeiter ein fixes Weiterbildungsbudget, das nicht mehr zur Verfügung steht (Achtung: Offiziell kann man Weiterbildungsbudget beantragen, es wird nur nicht genehmigt/freigegeben. Fakt ist, es gibt keine Weiterbildungsoptionen).
Das Gehalt ist Branchen-üblich, jedoch gibt es aktuell aufgrund tiefgreifender (und langandauernder) Sparmaßnahmen keine Steigerungsmöglichkeiten oder Inflationsausgleichsmöglichkeiten. Auch gibt es keine Goodies wie z. B. ein Jobticket o. Ä.
In der Vergangenheit gab es für diese Themen eigene Teams und Aktionsgruppen. Diese wurden aber mittlerweile alle eingestampft. Soziales Engagement oder Umweltbewusstsein existiert nur noch auf dem Papier.
Zwischen den Abteilungen herrscht teilweise ein starkes Silo-Denken. Durch den starken Charge-Druck und die personellen Umstrukturierungen ist die Atmosphäre unter den Kollegen sehr unterkühlt und teilweise sogar toxisch in einigen Teams.
Vermutlich in der Hoffnung, dass die Mitarbeiter dann wieder besänftigt sind, finden in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen statt, die aber sehr befremdlich und gezwungen sind. Da das Budget für Teamevents, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern quasi auf Null gesetzt wurde, gibt es auch wenig Möglichkeiten mit den Kollegen abseits des Arbeitsalltags eine Verbindung aufzubauen.
Da ich davon nicht betroffen bin, kann ich mich dazu nicht äußern. Auffällig ist, dass es nur eine Hand voll älterer Mitarbeiter gibt.
Das ist der wahrscheinlich schlimmste Punkt von allen. Vorgesetzte sind fachfremd, haben keinerlei Führungsfähigkeiten, sprechen nicht mit ihrem Team, treffen keine Entscheidungen und manipulieren Kundenprojekte. Das einzige Ziel ist es sich selbst gut darzustellen, gerne auch auf Kosten der eigenen Mitarbeiter oder zu Lasten von Kundenprojekten.
Es gibt ein schönes und modern eingerichtetes Büro und weitestgehend freie Wahl der Hardware. Allerdings wird auch hier gespart, so bekommt man kein Firmen-Handy, obwohl eine Zweifaktorauthentifizierung zwingend erforderlich ist (das über das private Handy zu regeln ist mit der absolvierten ISO- und Tisaxs-Zertifizierung eigentlich gar nicht möglich, aber naja).
Zusätzlich zu den bereits genannten Punkten werden allgemein keine negativen Punkte angesprochen oder Misserfolge ehrlich aufgearbeitet. Alles wird als „Gread Success“ verkauft und wenn sich etwas mal nicht mehr schönreden lässt, wird es totgeschwiegen in der Hoffnung, dass kein Mitarbeiter nervige Nachfragen stellt.
Geschlechterspezifische oder eine Diskriminierung aufgrund anderer Merkmale haben ich nicht erlebt. Auffällig ist jedoch, dass nahezu alle Führungskräfte männlich sind. Alle werden gleich schlecht behandelt, außer man macht sich bei den richtigen Leuten lieb Kind.
Die Aufgaben sind stark vom Projekt abhängig, jedoch (wie Agenturen meistens der Fall) abwechslungsreich und interessant.
remote Arbeit, schönes Büro, moderne Geräte
fehlende Kommunikation, Mobbing und raus ekeln von Mitarbeitern, Arroganz
mehr Schein als Sein
keine Unterstützung von Eltern und Arbeitnehmern in Teilzeit. obligatorische Meetings werden trotzdem in den frühen Abend gelegt mit dem Hinweis, dass die Kids ja ruhig auf dem Schoß dabei sitzen "dürfen"
man bekommt ein frei einteilbares Budget, aber warum werden Messebesuche vom Weiterbildungsbudget abgezogen?
oberflächlich nette Kollegen, aber Loyalität sieht anders aus
katastrophal, fehlende Kommunikation und raus ekeln von Mitarbeitern die ihre Meinung vertreten
100% Remotearbeit
- Charge/Leistungsdruck
- Intransparente Aufstiegsmöglichkeiten
- Wenig Gehaltsprogression
- Nachhaltiges Gefühl der Isolation durch wenig, echte Zusammenarbeit und Mangel an echter Connection zu Arbeitskollegen und Teamleitern, denen ihre Mitarbeiter egal sind
Weniger Chargedruck
Mehr Freiheit, echte Connections zu seinen Arbeitskollegen zu schaffen
Stark vom Projekt abhängig. Grundsätzlich muss man sich "seine Leute" regelmäßig neu zusammensuchen, weil man durch den Projektstrudel immer wieder in neue, bunt gewürfelte Teams gesteckt wird. Hier hat man oftmals das Gefühl, dass man seine internen Kollegen genauso erstmal kennenlernen muss, wie den Kunden. Vorhandene Synergien gibt es dadurch wenig/gar nicht. Dadurch entsteht im Alltag auch nicht das Gefühl, dass man gemeinsam an einem Strang zieht, auch wenn es gerne mal so angepriesen/vermarktet wird, als würden hier ausschließlich Teamplayer arbeiten. Am Ende schaut jeder selbst, wo er bleibt. Das finde ich problematisch, weil die diva-e sich nach außen als absolute "People First"-Company gibt, sich aber komplett in Richtung einer seelenlosen IT-Firma entwickelt (hat), wie es sie bereits zuhauf gibt. Eine gemeinschaftliche Arbeitsatmosphäre habe ich also selten bis gar nicht erlebt.
Die diva-e ist wenig bekannt, auch wenn das Management es gerne anders sieht. In der Branche ist der Ruf ein positiver.
Man kann 100% remote arbeiten und sich seine Arbeitszeit bestmöglich selbst einteilen. Charge Druck und (ein mehr oder wenig subtiler) Leistungsdruck sind jedoch absolut präsente Stressfaktoren, die auch gerne über die Arbeitszeit hinaus auslaugen, sei es weil man Überstunden leisten muss oder weil die Arbeit derart anstrengend und fordernd sein kann, dass man nach der Arbeitszeit schlichtweg keine Energie für das Privatleben hat. Da ist dann auch nichts mehr mit Work-Life-Balance.
Es gab Green- und Social Teams, die sich für Werte eingesetzt haben. Soweit ich weiß, wurden diese allerdings aufgrund von mangelnder Wirtschaftlichkeit eingestampft.
Deine Karrierechancen sind abhängig von dem Feedback, welches dein Teamleiter bei Leuten einsammelt, mit denen du zusammenarbeitest. Das wird dann in ein baukastenförmiges Karrieremodell umgewandelt. Klingt wahllos, ist wahllos.
Ebenfalls stark vom Projekt abhängig. Grundsätzlich sind die meisten Menschen, die ich bei der diva-e erlebt habe, freundlich und hilfsbereit.
Abteilungsübergreifend gestaltet sich die Zusammenarbeit jedoch oftmals schwierig, da einfach viel Silo-denken herrscht. Durch die genannte Projektrotation arbeitet man sowieso ständig wieder mit neuen Leuten zusammen. Durch die angespannte, wirtschaftliche Lage und den vorherrschenden Charge-Druck hat man oftmals den Eindruck, dass jeder sich in erster Linie erstmal um sich selbst kümmern muss. Einen echten Zusammenhalt gibt es dadurch nicht wirklich.
Dazu kommen in unregelmäßigen Abständen organisierte Veranstaltungen, wie After Works o.ä., die aber oftmals eher befremdlich und gezwungen wirken. Wenn Menschen in ihrem Arbeitsalltag so wenig Anklang zueinander finden, bringt es meines Erachtens auch nichts, Veranstaltungen "drüberzustülpen". Die leerstehenden Büros stehen hier sinnbildlich für den mangelnden Zusammenhalt und das Desinteresse an echter Gemeinsamkeit.
Wenn die Möglichkeit zur 100% remote-arbeit für viele der letzte/einer der letzten Gründe ist, in der Firma zu bleiben (siehe andere Bewertungen), spricht das Bände.
Mir ist keine Diskriminierung o.ä. gegenüber älteren Kollegen bekannt.
Prinzipiell darf anscheinend jede/r Führungskraft werden, ungeachtet der Qualifikation. Zudem werden Teams auch hier gerne mal wahllos (innerhalb der Abteilung) gewürfelt. Dadurch kommt es gerne mal vor, dass deine Führungskraft gar nicht dieselbe Position ausübt wie du und deshalb fachlich null beratend auftreten kann. Ferner interessieren sich Führungskräfte schlichtweg häufig nichtmal wirklich für ihre Mitarbeitenden. Deshalb muss man auch hier einfach Glück haben, denn es kann vorkommen, dass deine Führungskraft mit eigenen Tätigkeiten derart ausgelastet ist, dass es in eurem Regeltermin (wenn ihr denn überhaupt einen habt, gibt auch Fälle in denen man 2x im Jahr mit seiner Führungskraft spricht und das wars) nicht für mehr als eine oberflächliche Unterhaltung reicht, denn jeder ist sich selbst der Nächste und auch die eigene Führungskraft muss ihren Kopf über Wasser halten. Ernsthafte Anliegen, die man bei seiner Führungskraft platziert, verpuffen dann einfach.
Da fragt man sich, wieso Führungskräfte überhaupt Führungskräfte werden, wenn..
a) sie sich nicht für die Menschen interessieren, die sie führen
b) operativ derart eingespannt werden, dass sie nicht mehr führen können
Hier verweise ich auf die Überschrift meiner Bewertung, "Schall und Rauch". Es finden regelmäßige "Town Hall"-Meetings statt, in denen die gesamte Belegschaft zusammengetrommelt wird, um über aktuelle Ereignisse, Projektabschlüsse, Neukundengewinne etc. informiert zu werden. Die Veranstaltung ist absolutes Marketing, in der die Realität oftmals keinen Platz hat. Projekte und Kunden werden angepriesen und gefeiert, während die Kollegen, die mit jenen Projekten und Kunden zutun haben, eigentlich das Gegenteil tun möchten. Diese Diskrepanz zwischen der Message, die verbreitet wird und dem eigentlichen Projektalltag ist absolut befremdlich und gibt einem das Gefühl, das C-Level hätte entweder keine Ahnung von der Realität oder vertuscht diese absichtlich.
Man bekommt zum Einstieg ein faires Gehalt (wenn man gut verhandelt hat) eine Progression gibt es jedoch nicht wirklich bzw. muss diese hart erkämpft werden. Für das gesamte Jahr 2025 sind zudem jegliche Gehaltsanpassungen gestrichen worden.
Habe grundsätzlich das Gefühl, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Das Unternehmen wird dennoch fast ausschließlich von Männern geleitet.
Es gibt viele interessante Projekte, die die diva-e begleitet und es gab auch mal spannende interne Initiativen. Beides ist mittlerweile größtenteils dem Chargeability-Druck gewichen. Projekteinsätze werden nicht der Qualifikation oder einem Mehrwert für den Mitarbeiter nach vergeben, sondern es wird vorrangig danach geschaut, wo erstmal noch Projektbudget vorhanden ist, welches sich benutzen lässt. Dadurch entstehen merkwürdige Projektkonstellationen, wo Menschen zusammenarbeiten, die ihren Rolle in dem Projekt eigentlich nicht ausführen wollen/können.
Good work-life balance and nice office location everywhere
spending too much on promotions, marketing and less for employee benefits or well being or team outings etc.
Try to be more transparent.
Focus more on employees rather than marketing
Zahlt, so lange es geht, weit unter marktüblichen Gehalt.
So verdient kununu Geld.