65 von 454 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fürsorge, Kritikfähigkeit, Verbesserungsvorschläge werden schnell umgesetzt, tolle Kollegen, toller Zusammenhalt
Sehr gut! Geschäftsleitung, HR und Abteilungsleiter sind sehr darum bemüht, den Mitarbeitern sehr gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Schöne helle Räume und ausreichend Raum und Zeit für den Austausch mit Kollegen der eigenen und anderer Abteilungen ist gegeben. Sehr kulante Reglungen zu Homeoffice und Arbeitszeit seit Corona.
Die Türen der Geschäftsleitung sind immer offen - auch bei Kritik. Ich denke, (fast) alle kommen sehr gerne zur Arbeit.
Im offiziellen Ranking der (E-Commerce-)Agenturen mit einer Spitzenposition.
Massagen, Bio-Obst, kostenlose Soft-Drinks, Yoga, Gesundheitstage, bis hin zum "Frizzante Friday" - es gibt zahlreiche Benefits während der Arbeitszeit. Überstunden fallen selten an. Erstklassig: Sehr flexible Auslegung der Arbeitszeiten während Corona entlastet Familien und Alleinerziehende. Extra-Lob dafür!
Jeder Mitarbeiter hat ein großzügiges Budget für jährliche Weiterbildungen. Karriere : Wer sich engagiert, mit dem Unternehmen identifiziert und auch offen zur eigenen Meinung steht, hat gute Karrierechancen. Dem Vernehmen nach hat es mal ein Werkstudent bis zum Geschäftsführer gebracht.
Faires Gehalt, vermögenswirksame Leistungen möglich. Coole Idee mit dem Job-Rad und Vergünstigungen für ein Fitnessstudio.
Charity-Aktionen kommen hin und wieder vor.
Innerhalb der Abteilung hervorragend. Große Solidarität und entspanntes Klima. Regelmäßige gemeinsame Events für Teambuilding. Neue Kollegen werden schnell integriert und eingearbeitet. Jeder packt an unabhängig vom Level. Austausch mit Kollegen anderer Abteilungen ist nicht so häufig, dann aber meist angenehm und zielführend.
Es gibt praktisch keine.
Vorgesetzte bieten eine offenen Dialogkultur an. Wer diese annimmt, kann sich sehr gut einbringen und auch Kritik äußern, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Vorgesetzte bringen sich sehr für ihre Teams ein und werden in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen selbst bewertet.
Schöne Büros im Neubau, der Altbau ist sehr hellhörig. Tolle Meetingräume und sehr gute IT-Ausstattung. Toller Hygiene-Service aktuell in der Corona-Krise mit kostenlosen Masken in sehr hoher Stückzahl und Desinfektions-Stationen.
Es gibt zahlreiche Plattformen, in denen Geschäftsleitung und Abteilungsleiter über Entwicklungen informieren. Offene Dialogkultur. Jede kann Themen einbringen und platzieren. Aber besser geht natürlich trotzdem immer.
Diskriminierung habe ich nie erlebt. Ausgewogener Frauenanteil in Führungspositionen.
Mal mehr, mal weniger. Ist auch projektabhängig. Da die Branche aber sehr dynamisch ist, kommt keine Langeweile auf.
Sucht ernsthafte Gespräche mit den Mitarbeitern und bittet auch um kritische Stimmen, statt sie mit Zwangsoptimismus und billigen Floskeln wegzubügeln. Darin steckt häufig ein großer Mehrwert.
Das, zumindest für sich selbst, Eingestehen von Fehlern und daraus zu lernen ist keine Todsünde.
Seit etwa 1 1/2 Jahren hat sich das Unternehmen deutlich verändert. Leider mehr zum Negativen.
Wo früher die "one family" hochgehalten wurde, ist der damalige Firmengeist mehr und mehr einer losen Hülle gewichen, unter die meisten allein für sich werkeln. Selbst Teile der GF sind häufiger nicht im Büro als vor Ort anwesend.
Zwar gibt es auch einen allgemeinen Austausch in Form von Vorträgen o.Ä. und manche Teams arbeiten auch intensiv miteinander. Aber ein tatsächliches Gemeinschaftsgefühl gibt es laut meiner Auffassung nur bedingt. Denn jeder hat ja seine/ihre eigenen Kunden.
Am Mittagstisch (vor Corona) gab es regelmäßig ein wenig Austausch. Danach geht jeder wieder an seinen/ihren Platz und arbeitet wieder für sich.
Manchmal hat das Arbeiten was von coworking space.
Das Unternehmen selbst: love it or hate it
Die Kunden: Viele große Marken, die sich gut anhören
Manchmal kann der Workload auftragsbedingt durchaus stressig sein.
Manche Kollegen arbeiten auch hin und wieder am Wochenende. Ob sie das aus eigenem Antrieb machen wollen, kann ich aber nicht beurteilen. Wenn am Wochenende gearbeitet werden muss, wird das idR. mit zusätzlichen Urlaubstagen entschädigt.
Überstunden können aktuell nicht monetär abgegolten werden, sodern dadurch, dass man früher Feierabend macht.
a)Weiterbildungsmöglichkeiten, extern wie intern sind top und individuell gestaltbar. Da gibt´s echt nichts auszusetzen.
b) Wenn man Karriere machen will, sind Selbstdarstellung und Selbstvermarktung das Wichtigste. Spielt man das nicht mit, wird man halt auch keine große Karriere machen.
a) Es gibt, außer Papiermüll, keine Mülltrennung! Unötiger Stromverbrauch wie z.B. durch dauerhaft angeschalten Fernseher scheint egal zu sein
b) Soweit ich weiß, spendet die Firma an Weihnachten an gemeinnützige Organisationen. Das finde ich einen feinen Zug.
Innerhalb der Teams herrscht ein guter Zusammenhalt. Das lässt sich auch bei Kundenprojekten erkennen, in denen abteilungsübergreifend zusammengearbeitet wird.
Zwischen manchen Abteilungen selbst, auch aufgrund der Abteilungsleiter, sind aber teils deutliche Spannungen wahrnehmbar.
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen, was aber der Branche geschuldet ist.
Das Alter spielt im Umgang miteinander aber keine Rolle.
Top down!
a) Seit letztem Jahr werden Leute gerne, teils sehr überraschend, bei Flaute von einem Tag auf den anderen direkt oder indirekt freigestellt.
Von diesem "Arbeitsentzug" wurden auch Trainees nicht verschont.
Ob man dabei immer um Alternativlösungen bemüht war, also die Personen in andere Projekte oder Business-Units unterzubringen, kann ich als nicht eigens betroffene Person nicht sagen. Für mich wirkt es aber nicht so.
b) Probleme werden nur ungern angegangen, solange der Deckel draufgehalten werden kann. So stellt sich jeder gerne hin, als ob alles tiptop wäre (siehe unten "Karriere"). Auf kritische Stimmen wird teils mit Unverständnis oder Relativierungen reagiert oder man nimmt das Thema mal mit und hofft es löst sich von alleine.
a) IT-Ausstattung ist top - wobei ich das eigentlich von einem Unternehmen dieser Branche erwarte.
b) Im Sommer heizen sich die Büros teils unerträglich auf. Im Winter ist es dafür manchmal so kalt, dass ich ab und zu mit Jacke arbeite.
Die GF informiert jeden Monat in einem Termin die Belegschaft über Aktuelles und Anstehendes.
Trotz diesen Events werden wichtige Infos oft nicht oder zu spät weitergegeben. Alle wichtigen Entscheidungen werden "oben" getroffen (oder auch nicht).
"Normale Mitarbeiter" werden zumeist vor vollendete Tatsachen gestellt und haben keine Möglichkeit direkt mitzuwirken. Oder ich und die, zu denen ich näheren Kontakt habe, wurden hier bei diesen Gelegenheiten in der Vergangenheit übergangen. Das kann natürlich auch sein.
a) Diskriminierung o.Ä. habe ich soweit nie wahrgenommen (siehe auch „Umgang mit älteren Kollegen“). Das heißt aber nicht, dass hier jeder gleichWERTIG ist.
b) Die GF hat durchaus ihre Lieblinge, die sie umgarnt. Während andere Mitarbeiter erst dann interessant werden, wenn es um neue Aufträge und Pitches geht.
Das ist sehr von den jeweiligen Kunden-Projekten und deren Ansprechpartner abhängig.
a) In manchen Fällen wird einem auf Augenhöhe begegnet und sehr progressiv an der bestmöglichen Umsetzung von Konzepten und Strategien gearbeitet. Eine solche Zusammenarbeit macht Freude.
b) In anderen Fällen ist man nur stumpfer Dienstleister, mit der Hauptaufgabe dass die Zahlen gut aussehen und der/die Ansprechpartner vor ihrem Chef gut dastehen, wenn nach den KPIs/Erfolgen gefragt wird. Große Sprünge sind hier meist nicht möglich oder nicht gewünscht.
c) In den unglücklichsten Fällen geht nichts voran, egal wie bemüht man ist. Oder es werden nur sinnlose Maßnahmen durchgeführt, was ein ziemlicher Frustrationsfaktor sein kann. Leider sind diese Fälle gar nicht so selten.
Sehr offene Kommunikation; hat schnell gehandelt; offen für vieles (Überstunden-Spende, Kinderbetreuung im Office, etc.)
familiär, transparent, offen, das Unternehmen steht für tolle Werte
Es ist Lust nach oben aber es gibt ein internes Green Team, welches sich jetzt noch mehr auf das Umweltbewusstsein konzentriert. diva-e engagiert zusätzlich sozial (Tafel, Tierheim, PLAN PatenschaftenI
tolles Miteinander, super Team, habe mich ab dem ersten Tag sehr wohl gefühlt
allgemein ein sehr junges und dynamisches Unternehmen.
top
sehr gute und offene Kommunikation über alle Ebenen, viele Kanäle zur Kommunikation
Viele spannende, abwechslungsreiche Aufgaben
Es wird versucht durch gemeinsame Aktivitäten (alle 2 Wochen Feierabendbier in der Firma) einen gewissen Zusammenhalt zu schaffen.
Projekte sind meist kurz angelegt und mit hohem Zeitdruck, so dass eine intensive Auseinandersetzung mit der Materie schwierig ist. Die Aufgaben sollen einfach nur irgendwie erledigt werden "quick and dirty".
Mehr Wert auf Code Qualität legen. Projektpreise bei Kunden hoch genug ansetzen, anstelle niedrig verhandelte Festgeldpreise durch Zeitdruck Aufbau bei Mitarbeitern probieren wieder reinzuholen.
In Gesprächen das was besprochen wird auch machen und nicht nur davon reden.
Mehr erfahrene Entwickler einstellen, anstelle von Studenten/Praktikanten/Berufsanfängern.
Standard, nicht sonderlich gut, nicht sonderlich schlecht.
Projektabhängig. In Projekten mit hohem Stressfaktor kämpft auch mal jeder für sich.
Der Großteil der Leute sind unter 35. Ca ein Drittel der Leute um Werkstudenten/Praktikanten Anfang 20.
Es wird viel geredet mit Meetings und Feedback Gesprächen, aber wenig umgesetzt.
den offensichtlichen Willen ständig besser zu werden und sich nicht mit "Mittelmaß" zufrieden zu geben
dass es bis jetzt keine "Kantinenlösung" oder Essenszulage gibt und man fast jeden Tag teuer "auswärts" Essen muss....wenn man sich nicht selbst was mitbringt
da ist sicher noch Luft nach oben
gibt kaum wirklich "alte" Kollegen
Von Geschäftsführungsseite her nahezu perfekt. Auf tieferen Ebenen gibts noch Luft nach oben.
Noch stark maskulin dominiert. Aber die Frauen sind auf dem Vormarsch!
Es gibt zwar Unternehmenswerte, aber diese werden nicht wirklich gelebt. Durch den Zusammenschluss verschiedener Unternehmen gibt es gibt kein echtes "Wir Gefühl". Stattdessen hat man oft eher den Eindruck von Konkurrenzdenken zwischen Abteilungen.
noch eher unbekannt
Für eine Agentur gut
es gibt ein Weiterbildungsbudget
Es gibt keine Mülltrennung. Aber diva-e engagiert sich sozial, z.B. bei der Tafel oder im Tierheim
Leider gibt es in einzelnen Abteilungen eher Konkurrenz und schlechte Stimmung statt Zusammenhalt. Es wird oft hinter dem Rücken geredet und der Austausch untereinander reduziert sich auf das beruflich Nötigste. Das mag aber nicht für alle Abteilungen gelten.
es gibt kaum ältere Kollegen
Fehlverhalten wird nicht durch die Vorgesetzten unterbunden und es gibt keine Konsequenzen.
Sehr lautes Großraumbüro, zu wenige Meetingräume. Sehr kleine Küche für so viele Mitarbeiter
Flurfunk, Gerede und die Gerüchteküche verselbstständigen sich oft
weder schlecht, noch gut; eher neutral
ist hier möglich
Gehalt ok, keine nennenswerten Sozialleistungen
durchaus vorhanden
auch ok
Es gibt hier kaum ältere Kollegen.
auch iO; mit Tendenz zu 4 Sternen
passt.
(nur) ok
Die gesamte Unternehmenskultur sowie die für digitales Marketing und Advertising herausragend klar definierte Vision und Strategie der Geschäftsführung. Hier wurden wirklich Hausaufgaben gemacht
Die noch nicht einheitliche technische Infrasturktur. Hier arbeiten wir aber dran.
Bitte auch die Anforderungen und Profile für eine individuelle Weiterentwickklung mit disziplinarischem Fokus definieren. Dieses Aufgabenfeld darf bei aller fachlichen Profilierung nicht außen vor gelassen werden
Macht jeden Tag aufs neue Spaß
Im Advertising leider nur für SEO bekannt, aber dieses Image auch im Paid Bereich aufzubauen, daran wird mit allem unternehmerischen Rückhalt gearbeitet.
Ein Stern Abzug in letzter Konsequenz, auch wenn da wohl überwiegend deutsches Arbeitsrecht die Bremse ist. Bei der Unternehmensgöße kann einfach nicht mehr die Flexibilität eines Start-Ups stehen. Die bestehenden Regelungen unterstützen aber, dass jeder Mitarbeiter sich seiner individuellen Balance sehr nahe kommt.
Festes Weiterbeildungsbudget für den individuellen Einsatz für jeden Mitarbeiter, regelmäßige Workshops, Schulungen und Trainings zu allen direkt und indirekt relevanten Themen und ein transparentes Karrieremodell für mit langfristigen Perspektiven.
Definitiv fair und umfangreich, dass für jeden was dabei ist
Bis zum paperless Office ist noch Entwicklungspotenzial
One Team - Und das wird täglich gelebt
Wenngleich der Altersdurchschnitt agenturtypisch jung ist, auch die älteren Kollegen sind voll integriert und dadurch jung geblieben
Selten so offene und transparente Kommunikation erlebt. Hier ruht sich keiner aus, alle packen mit an und ziehen an einem Strang.
Infrastruktur mit allem was es zum arbeiten braucht.
offen, direkt, transparent
Kann es etwas spannenderes geben als einen Bereich auf- und ausbauen?
entspannter Umgang
nichts
- so weitermachen
- dafür wird viel getan, täglich (Getränke, Müsli, Obst) und mit vielen Events
Spitze!
- auf die Einhaltung der Arbeitszeit in allen Belangen wird geachtet
- trotz schicker Diensttelefone keine Störungen in der Freizeit (außer es ist vorher abgestimmt/vereinbart)
- interne Akademie für Fachthemen und Soft Skills
- marktgerecht
- Mülltrennung/-vermeidung
- i.d.R sehr gut, aber es Treffen halt Menschen auf Menschen ...
- Perfekt
- gute Mischung
- sehr engagiert das Teamklima zu fördern/verbesser
- Höhenverstellbare Schreibtische
- helle Büros
- sehr gut
- viele Maßnahmen, Info-Mails, Meetings, etc.
- tadellos
- da hat jeder eine persönliche Perspektive
Die angenehme Atmosphäre, die Menschen, die Offenheit
Die Atmosphäre ist entspannt, freundlich, aber ernst, wenn nötig. Perfekt :)
Gesunder Druck. Gelegentlich wird härter gearbeitet, gelegentlich ist es jedoch auch ruhiger.
Die Interaktion untereinander ist sehr gut, auch mit Nicht-Deutschen (wie ich ;))
Wir sind ein junges Unternehmen, aber ältere Menschen sind sicherlich nicht ausgeschlossen
Die Kommunikation ist sehr offen, was sehr gut zusammenarbeitet.
Anspruchsvolle Projekte, neue Technologien
So verdient kununu Geld.