233 von 454 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Great colleagues and nice team to work with also great work atmosphere.
Salary could be bit higher
I believe the company could benefit from a greater emphasis on gender diversity by actively striving to increase female representation within our teams. It's crucial to foster an environment of equality, particularly in addressing disparities in compensation across all roles. Additionally, expanding company benefits would not only enhance overall employee satisfaction but also reflect our commitment to supporting and valuing our workforce.
Transparenz in der Kommunikation. Tolles Sommerfest bzw. "SummerCamp" über zwei Tage um alle Kolleg:Innen von allen Standorten kennenzulernen.
Schlecht ist nichts, nur kleine Optimierungsbedarfe.
Benefits.
Tolle Arbeitsatmosphäre. In den Offices wird viel dafür gegeben einen großartigen Zusammenhalt zu schaffen. Die Arbeit in den Teams sowie mit den Kolleg:Innen macht unheimlich Spaß.
Vor allem im Office Hamburg gibt es unzählige kleine Standort-Events, wie Filmabend, Board-Game Night, After-Work-Quiz.
Das Gehalt ist gut. Nur die Benefits könnten eine kleine Generalüberholung benötigen um sich auch dahingehend stärker am Markt zu positionieren sowie wettbewerbsfähig zu bleiben.
Einmal im Monat gibt es ein "diva-e Townhall", sprich Update aus dem Management. Hier wird transparent kommuniziert, wie die aktuelle Lage aussieht.
Ein großes, sehr teures Sommerfest wird vom herausragenden Office Management perfekt organisiert!
Teams werden Aufgelöst, Themen gestrichen. Mitarbeiter werden in andere Teams umgesetzt, mit Aufgaben überfrachtet und nicht eingearbeitet.
Nehmt Mental Health eurer Mitarbeiter wirklich ernst. Krankschreibung oder Kündigung sind demnach keine geeigneten Lösungen.
Gemessen wird man nur an der Auslastung. Das trübt schnell die Arbeitsatmosphäre. Durch die enorme Größe des Unternehmens ist man zudem nicht viel mehr als eine Nummer und ist der Geschäftsführung auch nach vielen Jahren im Unternehmen praktisch unbekannt.
Es bröckelt...
Dank Homeoffice sehr gut! Jedoch wird jede Minute der Arbeitszeit thematisch erfasst und man wird stark kontrolliert.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, was jedoch selten erwähnt wird. Das Geld spart man sich lieber.
Benefits werden ersatzlos gestrichen, andere existieren nur auf minimalem Level. Sehr niedrige Gehaltsanpassungen
Nach außen hin schreibt man es sich groß auf die Fahne
Von Team zu Team extrem unterschiedlich. Lästereien hinterm Rücken gehören jedoch offenbar zum Alltag
Ältere Kollegen gibt es kaum. Offenbar werden diese im Gehaltsgefüge zu teuer und man trennt sich von ihnen.
Gute Führungskräfte werden entlassen. Dem Unternehmen scheinen Vorgesetzte ohne eigene Meinung lieber zu sein.
Technische Ausstattung ist sehr gut und das Münchner Office Top
Es wird auf jeden Fall VIEL kommuniziert. Kritische Fragen werden dabei jedoch oft "übersehen".
In einigen Teams gibt es kaum bestehende Aufgaben. Daher oft sehr eintönig.
Die Ausstattung und Organisation, Teammeetings und Reisekostenabwicklung (guter Office Manager), der Kollegenzusammenhalt.
Wenig Transparenz trotz regelmäßiger Townhalls. Schwacher Vetrieb dadurch wenig Kunden und Jobmöglichkeiten. Trotzdem werden Leute eingestellt ohne richtigen Plan, was mit einem
Unnötigen Arbeitgeber in deinem CV endet.
Vorausschauender planen und Positionen erst besetzen wenn dort auch Perspektiven vorhanden sind.
Arbeit wird nur anhand von Zertifizierungen gemessen, die sehr spezifisch sind und letztendlich keine Anwendung fanden aufgrund von fehlenden Kunden. Unsicherheit ob die eigene Position bestehen bleibt.
Gute Weiterbildung aber ohne Perspektiven aufgrund fehlenden Kundenstamms/ qualitativen Vertrieb mit Neukundengewinnung
Tolles Team, familiäres Gefühl und alle sehr hilfsbereit
Regelmäßig positives Feedbackgespräch mit anschließender Kündigung aufgrund fehlender Performance. Keine Transparenz und Vorwarnung, keine Möglichkeit zur Verbesserung.
Sehr gute Computer Ausstattung, Freiheit Hardware zu wählen, gutes Onboarding und Büro
Sehr oberflächlich mit wenig Transparenz trotz vieler Townhalls. Stark konzentriert auf Zufriedenstellung von Investoren
Keine Arbeitszuweisung aufgrund fehlender Kunden, ausschließlich Weiterbildungen.
Es wird großen Wert auf offene Kommunikation, Flexibilität und Work-Life-Balance gelegt.
Tolle Menschen und gute technische Voraussetzungen
Mitarbeitenden mehr Mitsprache geben bei Projektzuweisung, und sie frühzeitig involvieren.
Mehr Events für die täglich miteinander arbeitenden Kollegen - daran wird auch schon gearbeitet.
Intern aktuell viel Unsicherheit nach Marken-Kampagne. Nach außen zu den Kunden aber wohl sehr positiv.
Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit, Überstunden (inzwischen) vollständig abbummelbar, Home-Office ohne Büro-Pflicht
Es gibt vordefinierte Stufen, die erreicht werden können, wenn man sich in bestimmten Dingen bewiesen hat. Leider hängt das vollständig davon ab, in welches Projekt man gesteckt wird und was dort von einem erwartet wird. Spezialisierung wird nicht gefördert, außer man verkauft sich aggressiv.
Gehalt ist okay aber nicht überragend, es gibt nach Abschluss der Probezeit Extras wie BAV, BU, Jobrad und Zuschuss zur Kinderbetreuung.
Es gibt einige Bemühungen, getrieben durch die Mitarbeitenden, aber low-hanging fruits wie ÖPNV Ticket/Deutschlandticket werden von der Geschäftsführung aktuell abgelehnt.
Absolut vorbildlich, jeder ist offen und Dinge können direkt angesprochen werden.
Im Gespräch offen, aber faktisch gibt es wenig Spielraum.
Moderne Hardware, moderne Büros mit höhenverstellbaren großen Tischen.
Es wird viel kommuniziert, aus verschiedenen Ebenen. Leider teilweise viele Kanäle, die man dafür im Blick behalten muss.
Kollegen werden in Projekte geworfen, und erfahren das erst wenige Tage vorher. Interessante Aufgaben sind sehr vom Projekt abhängig.
lockere Arbeitsatmosphäre, Kollegium, Flexibilität
niedrige Gehaltsanpassung, evtl. mehr Zuschüsse, wie z.B. Bahnticket, Weihnachtsboni, etc.
Mitlerweile kaum noch etwas. Wenn da nicht die teils tollen Kunden wären.
Das das Wachstum über allem steht und die Geschäftsführung trotz vieler Fehler aus den letzten Jahren in Bezug auf Kommunikation nicht gelernt hat. Auslastung ist das Instrument an dem Teams gemessen und verglichen werden und die tatsächliche Leistung rückt in den Hintergrund.
Kurs ändern, vor allem in Bezug auf die Führung, das Middle Management austauschen, die Teams konsolidieren und an den Marktthemen ausrichten.
Immer mehr Druck und Anonymität. Wachstum steht über allem. Consulting ohne Kopf und Ziel.
Unternehmen ist faktisch nicht bekannt im Markt.
Auslastung und hohe Tagessätze stehen vor familiäreren Themen und Wochenendarbeit wird als selbstverständlich angenommen. Wer in Randzeiten nicht erreichbar ist, wird angeschwärzt.
Nur die Lieblinge erhalten die Möglichkeit der Weiterbildung. Auslastung steht über allem und da bleibt im Projektgeschäft nur selten die Möglichkeit für Kurse oder die Einarbeitung in neue Themen.
Durchschnittliche Gehälter und ohne Kündigungsandrohung kaum Chance auf Gehaltssteigerungen.
Scheinprojekte wie Greennteam und teilweise soziale Aktivitäten einzelner Mitarbeiter.
Stark abhängig von der Abteilung. Im Consulting eher schlecht und es werden einzelne Personen stark hofiert. Andere wiederum eher benachteiligt.
Gibtes faktisch kaum.
Direkte Teamleads verhalten sich in meinem Bereich fair und freundlich. Das Middle Management dagegen sehr fragwürdig. Es werden Probleme nicht direkt angesprochen, sondern hinter dem Rücken diskutiert. Die Geschäftsführung ist nur auf Profit und Wachstum aus und toleriert keine andere Meinung.
Es wird sich versucht an den Branchen Benefits zu orientieren allerdings erfolgt in letzter Zeit mehr und mehr Streichungen.
Geschäftsführung kommuniziert unterirdisch. Es werden zahlreiche Kollegen entlassen und Sparprogramme gestartet, über die keiner spricht.
Ist generell gegeben. Die Geschäftsführung und das Middle Management sind rein Männer dominiert. Hier kann keines Falls von Gleichberechtigung gesprochen werden.
Abhängig vom Kunden. Immer verstärkter in Großprojekten reines Bodyleasing.
Ich kann mitgestalten! Und wenn ich Verbesserungsvorschläge habe, dann werden diese gehört.
Ich freue mich, in einem Team zu arbeiten, in dem Kollegen sowie auch die Führungskraft eine sehr angenehme Atmosphäre schaffen. Ich kann Ideen einbringen, umsetzen, Themen auf- und ausbauen und, wenn mal nötig, auch Kritik offen anbringen. Diese wird dann konstruktiv und lösungsorientiert besprochen. In meinen insgesamt über 20 Jahren Berufserfahrung ist die diva-e bisher der beste Arbeitgeber. Herausforderungen und angespannte Momente gibt es überall, jedoch hat die diva-e verstanden, dass die Kollegen ihr wertvollstes Gut sind.
Wir arbeiten in einer Branche, in der es definitiv zu Überstunden kommen kann. Es liegt zum einen an Dir selbst, wie du dich und deine Arbeit strukturierst. Und ja, natürlich kann auch der Projektleiter anordnen, dass Livegang x oder Deadline y gehalten werden muss. Das ist unser Job und wir haben die Möglichkeit, in der Planung mitzugestalten. Die diva-e ist in meiner Berufserfahrung jedoch der erste Arbeitgeber, der von selbst zu mir kommt und mit mir Möglichkeiten sucht, diese Stunden auch wieder abzubauen. Das ist keine Selbstverständlichkeit - es gibt Unternehmen, da ist dein Stundenkonto auf Null am Anfang des Folgemonats.
Neben guten Weiterbildungsmöglichkeiten kann man sich von vielen schlauen Kollegen auch einiges abschauen. Ich mag diesen Austausch sehr und das hat mir selbst auch schon sehr viel gebracht.
Fantastisch! Offen, vertrauensvoll, unterstützend, visionär, freundlich, lustig... Ich mag mein Team sehr :-)
Ich bin mit meinen direkten Vorgesetzten zufrieden, auch wenn ich manchmal anderer Meinung bin oder Themen anders umsetzen würde. Jedoch kann ich mich stets dazu austauschen und mich einbringen. Bevor man hier Kritik übt, sollte man sich damit beschäftigen, warum manche Entscheidungen ab und an so sind, wie sie sind. Die Führungsmannschaft hat die Verantwortung für das gesamte Unternehmen - das bedeutet viel Arbeit, oft weniger Zeit für kleinere Prioritäten und vor allem einen fokussierten Blick für die Zahlen. Und das ist richtig und wichtig! Ich persönlich ziehe aus persönlichen Gesprächen immer wieder Ideen, die Dinge noch aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
In meinem Wirkungsbereich funktioniert die Kommunikation sehr gut. Ich bin stets über die für mich wichtigsten Punkte informiert. Es gibt natürlich ab und an im Gesamtkontext Kommunikationen, die besser laufen können. Aber man hat hier auch die Mammutaufgabe, es knapp 1000 Kollegen recht zu machen. Das stelle ich mir äußerst schwierig vor. diva-e hat zuletzt ein Sounding Board ins Leben gerufen, in dem Vertreter der gesamten diva-e, aus jedem Bereich und Hierarchie sowie aller Geschlechter vertreten sind. In diesem Board wird die Kommunikation versch. Themen besprochen, bevor sie umgesetzt wird. Das finde ich große Klasse!
Nichts. Es gibt Kollegen die einem nichts gönnen und schlecht über andere reden nur um selber gut beim jeweiligen Team Lead da zu stehen.
Viele Kollegen wechseln zu anderen Agenturen, vielleicht sollte man sich mal fragen warum dies so ist und nicht immer alles totschweigen.
Niemand kennt die diva-e
Schlechte Bezahlung.
Ein offener Umgang wäre wünschenswert
So verdient kununu Geld.