26 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angenehm persönliche Kommunikation auf Augenhöhe, hohe Wertschätzung, schlanke Hierarchie, flexible Arbeitszeiten und -orte und vor allem: Spaß bei der Arbeit und überdurchschnittliches Gehalt
partiell personengebundene Dienstwagen würden die Flexibilität erhöhen und neben der Einzahlung auf das Ergebnis auch die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen
Anerkennung und Respekt, dabei stets inspirierend, herausfordernd und lebendig, Zusammenhalt und offene, ehrliche Kommunikation im lockeren Umgangston mit Spaß im Arbeitsalltag, egal ob Team- oder Fokus-Arbeit nötig ist - es stehen immer die passenden Räume bereit und Kollegen helfen gern
hohes Kundenvertrauen zum modernen Bankkonzern, 5-Sterne-Bewertungen im Internet und hohe Empfehlungsraten unterstützen massiv im erfolgreichen Vertrieb
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office sind Standard, jederzeitiges Verständnis für private Belange, Arbeitstempo und -menge sind nur mit perfekter Struktur und Orga zu bewältigen, Lastspitzen bedürfen eines hohen Engagements - nix für Faulenzer und Drückeberger
regelmäßige interne Weiterbildungen und zeitliche sowie finanzielle Unterstützung bei externen Seminaren - hier bleiben Mitarbeiter stets up-to-date; im Rahmen internen Stellenausschreibungen sind der Karriere kaum Grenzen gesetzt
Leistungsbezogenes Gehalt mit spürbarem Erfolgsbonus, Zusatzversicherungen über den Arbeitgeber, soziale Betreuung bei Mitarbeitern und Familie, Zuschüsse für Kita-Plätze, kostenloser und regelmäßiger Gesundheitscheck, Sehtests, Beratung zur Ergonomie am Arbeitsplatz, Begleitung bei der Wiedereingliederung nach langer Krankheit - hier fühlt man sich rundum betreut
Förderung sozialer Projekte über die Konzernstiftung, Sponsoring regionaler Vereine, Anwesenheits-gesteuerte Heizungsanlagen, volldigitales Arbeiten ohne Papier, Kaffeeautomaten ohne Pappbecher...hier wird Nachhaltigkeit großgeschrieben
einer für alle - alle für einen, hohe Teamverantwortung mit Verlass auf jeden einzelnen, die individuelle Zielverantwortung ist eine tägliche Herausforderung für das Spannungsfeld zwischen Ich und Wir und sorgt für eine stete Weiterentwicklung der sozialen Kompetenz eines jeden
Erfahrung und Kompetenz werden sehr geschätzt, Lücken in digitalen Prozessen werden durch persönliches Coaching begleitet
mit Du-Kultur und flachen Hierarchien wird eine offene und kollegiale Atmosphäre geschaffen - Wertschätzung auf Augenhöhe fordern und fördern eine agile Arbeitsweise
vollständige Technikausstattung mit Laptop, Headset, Diensthandy und Tablet, sehr moderne Arbeitsräume, höhenverstellbare Schreibtische, chilliges Lounge-Cafe - Arbeiten ist hier ein echter Genuss
offen, wertschätzend, klar und zeitnah - hier ist jeder gut informiert
absoluter Standard im Konzern und wird täglich so gelebt, sehr angenehm
kein Fall wie der andere - täglich neue Herausforderungen benötigen Kreativität und komplexe Denkmuster zur ergebnisorientierten Arbeit - hier kommt keine Langeweile auf und man lernt täglich dazu
Ich bin jetzt seit ca. 6 Jahren im Unternehmen, die Stimmung hat sich für mein Empfinden in den letzten 2-3 Jahren leider deutlich verschlechtert. Besonders enttäuschend empfinde ich die kaum noch vorhandene Wertschätzung der Arbeitsleistung. In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wird immer mehr gefordert und gleichzeitig seltener anerkannt oder gewürdigt.
Positiv nur durch den Mutterkonzern DKB geprägt, sonst kaum vorhanden.
Extrem von Führungskraft abhängig. Vertrauensarbeitszeit bedeutet oft, dass Überstunden erwartet bzw. in Kauf genommen werden. Gleichzeitig ist arbeiten im HomeOffice und EU-Ausland möglich.
Ein weiteres großes Problem ist die fehlende Förderung der Mitarbeiter. Es gibt zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten oder sie werden zu wenig bekannt gemacht. Auch auf Nachfrage hat man eher das Gefühl, Weiterbildung ist nicht gewünscht, da man sonst in der Arbeitszeit fehlt.
Flache Hierarchien im Unternehmen bedeuten gleichzeitig auch geringe Karrierechancen. Als Mitarbeiter hat man maximal die Möglichkeit sich zum Teamleiter weiterzuentwickeln. Ein fachliche Entwicklung in eine andere Abteilung ist aufgrund der Eigenständigkeit der Themen in den verschiedenen Abteilungen nicht möglich.
Wie vermutlich überall gibt es Kollegen mit denen man gut kann, diese halten auch zusammen. Allerdings hat sich auch hier die Stimmung in den letzten 2-3 Jahren auf ein nötiges Minimum reduziert.
Besonders negativ fällt in der letzten Zeit der Umgang mit älteren und weniger beliebten/erfolgreichen Kollegen auf. Es wirkt aktuell so, als ob systematisch nach Fehlern gesucht wird, um einen Vorwand zu finden und sich von diesen Mitarbeitern zu trennen. Gleichzeitig wird kaum Rücksicht auf die persönlichen Umstände der Kollegen genommen.
Auffällig ist derzeit auch der Einsatz von Abmahnungen in diesem Zusammenhang.
Teamleiter treffen aus meiner Sicht häufig willkürliche Entscheidungen, getrieben durch die Meinung der Geschäftsführung. Es entsteht der Eindruck, dass häufig nur diese Meinung die einzig geduldete Meinung ist.
Kritik oder Anregung von Mitarbeitern werden oft ignoriert oder sogar negativ ausgelegt. Das führt zu einem Klima des Misstrauens und der Unsicherheit.
Wünsche nach Gehaltsveränderung werden meist vertagt oder mit der Begründung der mangelnden Weiterentwicklung abgelehnt.
Je nachdem wo man arbeitet. Es ist natürlich immer subjektiv.
Was ich von den Nutzern so lese ... spiegelt in etwa das wieder, wie es hinter den Kulissen zugegangen ist. Ich allerdings war mit dem Produkt immer zufrieden. Ich saß aber an der Quell und habe gewartet bis das Produkt fertig war.
Durch Flexibilität kann man wichtige private Termine wahrnehmen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind wirklich super, sind vielfältig und werden auch gegeben. Aber mann muss schon fragen und einfordern, getreu dem Motto: wer nicht fragt bleibt ...
Wenn man neu ins Unternehmen kommt, hat man die besten Chancen gut zu verdienen immer abhängig von deinem eigenem Talent zu verhandeln. Als Mitarbeiter dann selbst, ist es schwieriger zu verhandeln, es sei den, du hast einen Gönner als vorgesetzt. Ich hab mal gehört das sie geben soll, mir erscheinen sie jedoch als mythischen Wesen.
Man hat viel gelesen und gehört. Gesehen habe ich nicht viel.
In einem großen Unternehmen arbeiten nun mal viele verschiedene Menschen. Den einen mag man und den anderen noch mehr und dann gibt es Kollegen, da möchte man die Kaffeemaschiene nach schmeißen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, sofern es passt. Das passt. Aber Wertschätzung von langjährigen Mitarbeitern ist eine Sache die von dem Miteinander abhängt. Ich habe tatsächlich beide Seiten kennengelernt, als es um das Halten des Mitarbeiters ging.
Ein Glücksspiel. Mal gewinnt man und mal verliert man.
Die Technik ansich war o.k. .. je höher man auf der Leiter steht, desto besser ist die Ausstattung. Das ist aber sicherlich überall so.
Man mag es nicht glauben bei einem so modernem Unternehmen, aber es gibt noch immer ein Defizit in der Gleichberechtigungsbehandlung. Nur hier und da, aber es sollte trotzdem erwähnt werden.
Interessant trifft es. Man denk, jetzt schleicht sich der Alltag ein in deinen Aufgaben und zack, wird alles auf B gedreht.
Onboarding. Führungskräfte die ihren Titel nicht verdienen.
Benennt Führungskräfte die von Führung Ahnung haben.
ist angespannt durch die Reduzierung der Arbeitsplätze.
Ist besser, als es der Realität entspricht.
Wird schlechter. Flexworking wird reduziert.
vorhanden. Aber entweder Online oder in den Hauseigenen Schulungshäusern, die sehr schlecht erreichbar sind.
angemessen.
wird gelebt
kann ich nicht beurteilen.
Onboarding ist eine Katastrophe. Keine Anleitung oder konkrete Einführung, alles basiert auf Zufall.
aktuell schwierig, da Arbeitsplätze im großen Stil abgebaut werden.
wird gelebt
je nach Job.
Angenehme Atmosphäre, Kritikfähigkeit der obersten Etagen,
Karrierepfade erstellen, Feedbackprozess fundamentieren und die Möglichkeiten zur Weiterbildung verbessern.
Recht junges bzw. Jung gebliebenes Team, flache Hierarchie, Kollegen und Kolleginnen locker drauf
Viel Luft nach oben was die Anzahl, Qualität und Art der Schulungen betrifft.
Nicht die höchste Bezahlung aber auch nicht ausbeuterisch
Nachhaltigkeit wird hier als wichtig empfunden.
Moderne Ausstattung und Räume
Man bemüht sich schon die Mitarbeitende abzuholen, Luft nach oben ist aber noch
Die Stimmung von einem überträgt sich auf alle, dank Großraumbüro. Und da der eine nie zufrieden ist, ist immer schlechte
Stimmung
Durch die Mutter DKB AG
Es gibt keine Weiterentwicklung
Wenn die Ziele erreicht werden, kann das Gehalt super sein
Kein Respekt
Da sollten sie einen neuen einsetzen
Schönes neues Büro
Es wird nicht direkt kommuniziert, sondern mit den Kollegen gelästert
Am Ende war es immer das gleiche ohne Option auf etwas Neues
sehr angenehm
wird objektiv gesehen
gut möglich
Angebot vorhanden
kein Urlaubsgeld, Urlaub branchenüblich,
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
immer hilfsbereit
sehr gut
offen und fair
durch Flex Arbeit auch selbst zu steuern.
offen und transparent
vorhanden
keine vorgegebenen Muster, nur EDV
Es herrscht ein guten Arbeitsklima, alle sind auf einer Höhe und unterstützen sich gegenseitig.
Top! Gerade als Mama von zwei Kleinkindern ist es sehr wichtig einen flexiblen AG zu haben. Immer Lösungsorientiert.
werden bei Bedarf angeboten.
Die Kollegen sind Top. Alle ganz herzlich und Hilfsbereit!
Es gibt viele Ältere Kollegen, daher ist eine gute Mischung vorhanden.
Durch die Flache Hierarchie, ist eine gute Zusammenarbeit mit Vorgesetzten möglich.
Durch die Modernisierung der Monitore und der Übergang zum Softphone ist das Arbeiten deutlich einfacher geworden.
Ist klar, direkt und schnell.
Sehr offene und insbesondere für eine Bank moderne Kultur
Teils zu große Abhängigkeiten in der IT von externen Systemen und dadurch zu langwierige Prozesse.
Tochterfirmen zusammenführen, um gewisse Prozesse deutlich zu vereinfachen und einheitlicher zu halten. Englische Sprache auch im zentralen Banking weiter fördern und nicht auf der deutschen Bänkersprache - vor allem in der IT - hängen bleiben.
Das Image der DKB ist allgemein eher positiv, allerdings werden in diversen Onlinecommunities insbesondere im Vergleich zu anderen Direktbanken häufig Software und Support negativ kommentiert.
Grundsätzlich haben Mitarbeitende viele Freiräume. Bei neueren Verträgen wird meist Vertrauensarbeitszeit gelebt, was sowohl gut als auch schlecht laufen kann. Jeder ist somit zumindest teilweise selbst dafür verantwortlich, wie gut die Work-Life-Balance klappt.
Für mich ist schwer ersichtlich inwiefern man bei der DKB in bestimmten Bereichen groß "Karriere" machen kann. Weiterbildungen werden intern einige angeboten und auch extern können Weiterbildungen mit Genehmigung durchgeführt werden
Das Gehalt ist - zumindest für direkt bei der DKB Angestellte - bis zu einem gewissen Grad tarifliche festgehalten. Insbesondere nach oben hin sind allerdings die Grenzen ggf. nicht mehr ganz zeitgemäß und sollten nach und nach angehoben werden.
Die DKB lebt auch nach innen, was nach außen gezeigt wird. In internen Meetings stehen Umwelt- und Sozialbewusstsein stets weit oben auf der Agenda.
Homeoffice ist für viele Mitarbeitende bis zu 100% möglich. Die Büros werden dennoch regelmäßig besucht und sind gut ausgestattet. Gebotene Laptops und Diensthandys sind für die Arbeiten mehr als ausreichend und es werden bezüglich des Betriebssystems auch die Wünsche der Angestellten mit einbezogen.
Meiner Meinung nach sollte für Remote-Angestellte auch die Option auf eine Dockingstation oder sogar einen Monitor bestehen.
Insbesondere das von den Führungskräften gelebte Sozialbewusstsein ist beispielhaft.
Verbesserung der Sozialleistungen gegebenenfalls durch einfache Leistungen wie Jobticket (auch unter dem Aspekt des Umweltbewusstseins).
Grundsätzlich positive Athmosphäre, viel Rücksicht auf die Situation der Mitarbeiter in "persönlich schwierigen Zeiten", Umgang mit Störungen des Betriebsfriedens manchmal zögerlich.
Grundsätzlich profitieren wir als Vertriebsgesellschaft von der Konzernzugehörigkeit, da die Vertriebsgesellschaft von Kunden häufig mit der Konzernmutter -Bank- gleichgesetzt wird. Bei Kundenbefragungen gute Ergebnisse. Bekanntheitsgrad als Vertriebsgesellschaft ausbaufähig.
Sehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Zeitweise sehr hohe Belastung aber auch Ausgleichsmöglichkeiten. Auf individuelle Belange wird weitgehend Rücksicht genommen.
Karriere in einer Vertriebsgesellschaft mit flacher Führungsstruktur (3-stufig inkl. Geschäftsführung) ist nur in stark eingeschränkter Weise möglich. Fachliche Weiterbildung wird über assoziierte Management School angeboten ist aber unter dem Gesichtspunkt Persönlichkeitsbildung und Karriere ausbaufähig.
Gehalt abhängig von der Zielerreichung wobei die Ziele nicht immer realistisch sind. Sozialleistungen deutlich verbesserungswürdig.
Konzernweit sehr hoher Stellenwert von Nachhaltigkeit scheint auf Mitarbeiterebene noch nicht überall angekommen zu sein. Das Sozialbewusstsein ist sehr stark ausgeprägt (Spenden- und Hilfsaktionen, Social Volunteering).
Großartiges Team auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Es erfolgen auch Einstellungen jenseits der "50", Erfahrung und Wissensschatz älterer Kolleg*innen wird geschätzt.
Extrem flache Führungsstruktur mit jederzeit ansprechbaren Vorgesetzten.
Raumsituation ist insbesondere für Vieltelefonierer schwierig und zu beengt. Gerätetechnik ist zwar modern, Softwareanbindung aber z.T. nervig langsam.
sehr offene Kommunikation, jeder weiß, was er über die Situation seiner Abteilung und auch des Unternehmens insgesamt wissen sollte. In manchen Belangen allerdings abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
Mir sind keine Ungleichheiten in der Behandlung und/oder Bezahlung bekannt.
Es ist halt, was man daraus macht.
So verdient kununu Geld.