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DKFZ 
Deutsches 
Krebsforschungszentrum
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151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Außen hui, innen nicht ideal

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Echte Führungskultur etablieren: Führungskräfte sollten geschult, kontrolliert und an dieselben Regeln gebunden werden wie das Team (Stichwort Vorbildfunktion statt Doppelmoral). Transparente und direkte Kommunikationswege schaffen, anstatt wichtige Anliegen über Zwischenstationen zu filtern. Mehr echtes Vertrauen beim mobilen Arbeiten entgegenbringen und faire, einheitliche Kriterien für alle Mitarbeitenden anwenden. Zudem sollte konstruktive Kritik zugelassen und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe gepflegt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als extrem belastend. Es werden unzählige unnötige Meetings abgehalten, die den eigentlichen Arbeitsfluss massiv stören. Abwesende Kolleginnen und Kollegen werden nach meiner Wahrnehmung von der Abteilungsleitung schlecht geredet. Auch bei Krankheitsfällen oder geplanten Kuren wird kein Verständnis gezeigt; stattdessen kommt es zu Unverständnis, Vorwürfen und unsachgemäßen Äußerungen gegenüber den Betroffenen.

Image

Außen hui, innen nicht ideal. Nach außen hin präsentiert sich daUnnternehmen als moderner, attraktiver und mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber. Der tatsächliche Arbeitsalltag im Inneren deckt sich jedoch überhaupt nicht mit dieser Fassade – hinter den Kulissen herrschen eine veraltete Führungskultur, Kontrolle und ein sehr belastendes Arbeitsklima.

Work-Life-Balance

Die Handhabung des mobilen Arbeitens ist extrem un fair und von zweierlei Maß geprägt. Während bei den Mitarbeitenden Homeoffice-Tage starr in Listen kontrolliert werden und selbst spontane Anpassungen direkte Kritik nach sich ziehen, gilt diese Strenge für die Führungsebene offenbar nicht. Die Abteilungsleitung genehmigt sich maximale Flexibilität und entzieht sich den Regeln, die für das Team strikt durchgesetzt werden. Diese Ungleichbehandlung sorgt für spürbaren Unmut.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, hängen jedoch stark von der Gunst der jeweiligen Führungskraft ab. Wenn ein Seminar oder eine Schulung von den Vorgesetzten befürwortet wird, ist eine Teilnahme möglich

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist insgesamt durchschnittlich und bewegt sich im soliden Mittelmaß – man wird hier weder reich noch arm. Die Bezahlung kommt pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Nachhaltigkeit bemüht man sich nach außen hin sichtbar um ein gutes Bild – etwa durch Aktionen wie das Bauen von Insektenhotels, um der Umwelt etwas zurückzugeben. Allerdings wirkt dieses Engagement nicht immer konsequent. Parallel dazu kommt es aus meiner Sicht zu unnötigen Investitionen und Ressourcenverschwendungen, wie etwa dem Austausch einwandfrei funktionierender Sanitäranlagen oder der Anschaffung neuer Beleuchtung, die eigentlich nicht benötigt wird.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den direkten Kolleginnen und Kollegen ist wirklich gut. Man unterstützt sich gegenseitig und hält auch in schwierigen Phasen zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe oben

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte ist von starkem Machtmissbrauch und einer spürbaren Doppelmoral geprägt. Die Abteilungsleitung agiert ohne jegliche Kontrolle und setzt Regeln durch, an die sie sich selbst nicht hält – etwa bezüglich der Kernarbeitszeiten. Während dem Team grundlegendes Vertrauen abgesprochen wird (z. B. durch die Befürchtung, im mobilen Arbeiten Privates zu erledigen), berichtet die Leitung offen davon, während der Kernarbeitszeit privaten Dingen nachzugehen. Zudem werden Mitarbeitende dazu angehalten, die Arbeitszeitblätter ihrer Kolleginnen und Kollegen zu kontrollieren, und es werden Anwesenheitslisten geführt. Abwesende Personen werden regelmäßig negativ bewertet und es herrscht ein Klima des Mobbings, gegen das es keinerlei Kontrollinstanz zu geben scheint.“

Arbeitsbedingungen

Siehe oben

Kommunikation

Die Kommunikation über die Hierarchiestufen hinweg verläuft äußerst zäh und fehleranfällig. Ein Großteil der Informationen wird über die Teamassistenz geleitet, wodurch es regelmäßig zu Missverständnissen und fehlerhaft übermittelten Inhalten auf beiden Seiten kommt. Direkte Anfragen an die Abteilungsleitung werden oft ignoriert oder intern negativ bewertet, anstatt sie direkt zu klären. Auch in Mitarbeitergesprächen werden persönliche Anliegen der Beschäftigten abgeblockt und mit dem Hinweis abgetan, dass diese dort keinen Platz hätten.

Gleichberechtigung

Siehe oben

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche sind vielseitig, spannend und bieten inhaltlich gute Herausforderungen im Arbeitsalltag.

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Puls

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Strong reputation, poor internal organization

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

The main positive aspect is the institute’s strong reputation and international recognition. Unfortunately, this image does not reflect the internal reality, which can be deeply frustrating and poorly organized. From the outside, the institution looks excellent; from the inside, the experience can feel very different.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

What I find most problematic is the overall organization: excessive bureaucracy, oversized administrative and safety structures, and processes that seem to have lost sight of their original purpose — supporting research and making scientific work easier. Instead, the system often feels inverted, with researchers spending too much time serving administrative processes rather than the other way around.

I also believe the institute would benefit from having senior leadership with proven experience in managing large, complex organizations. Being an excellent professor or scientist does not automatically make someone an effective organizational leader. Good management requires a clear vision, modern structures, efficient decision-making, and the ability to allocate resources strategically.

At present, many processes feel outdated, overly bureaucratic, and insufficiently innovative. The organization would benefit from a more modern management approach, leaner structures, and a stronger focus on enabling research rather than creating additional obstacles around it.

Verbesserungsvorschläge

The institute would benefit from a fundamental organizational review, with leaner administrative and compliance structures, clearer priorities, and more resources directed toward research and technical work.

Employees should also have more freedom and meaningful opportunities to influence working conditions from the bottom up. At present, bottom-up initiatives can feel difficult to establish, and employees may be reluctant to propose changes because new ideas often encounter layers of resistance rather than encouragement.

A healthier organization would create transparent channels for staff suggestions, protect employees who raise constructive criticism, and actively test and implement useful ideas instead of allowing them to disappear in bureaucracy. More trust, autonomy, and genuine employee participation could improve both working conditions and institutional efficiency.

Arbeitsatmosphäre

The atmosphere is very competitive, and the workload is too high for such a small team. There is also a considerable amount of bureaucracy, which adds unnecessary pressure and makes everyday work less efficient.

Image

The institution has a very strong public image, but this image can feel disconnected from the everyday reality experienced by staff. From the outside, DKFZ appears exceptionally well organized and well resourced, while internally there can be significant inefficiencies, duplication of structures, and poor allocation of resources.

A major concern is that strategic and operational management does not always appear to be driven by people with strong expertise in organizational management. This becomes visible in areas such as digitalization, internal communication, administrative processes, and the expansion of compliance and safety structures. Processes are often cumbersome, fragmented, and resource-intensive.

The result is a perception that too much funding and staff capacity are absorbed by administrative and support structures, while the people directly responsible for research face shortages of space, time, personnel, and funding. The institute’s reputation remains excellent, but internally there is a strong sense that resources could be managed far more effectively to support the scientific mission.

Work-Life-Balance

Work-life balance appears to be very uneven across the institute. Administrative staff often seem to benefit from flexible working arrangements, while scientific staff face a very different reality. On Fridays, many offices are barely staffed because a significant number of people work from home, which can make it difficult to resolve practical or administrative issues when support is actually needed.

For researchers, the situation is often the opposite. Limited laboratory space and overcrowding can force people to work very early, late in the evening, or even at night simply to have access to equipment and sufficient workspace. This creates a major imbalance between administrative flexibility and the practical demands placed on scientific staff.

Overall, the lack of adequate space and the uneven distribution of flexibility make it difficult to maintain a healthy work-life balance, particularly for those whose work must be done physically in the laboratory.

Karriere/Weiterbildung

As a career step, DKFZ can be valuable because the institution is internationally recognized and can strengthen a CV. However, building a long-term career within the institute can be much more difficult.

Career progression does not always feel transparent or primarily merit-based. Internal networks, institutional politics, visibility, and the ability to advocate strongly for oneself can appear to play a significant role in who receives opportunities and advances.

For employees who focus mainly on doing high-quality scientific or technical work without actively navigating internal politics, long-term prospects may therefore feel limited. The institute can be a useful place to gain experience and credentials, but it does not always provide a clear, predictable, or equally accessible career path.

Gehalt/Benefits

Compensation is often at the lowest end of the available pay scale, and there is a perception that employees are sometimes classified into lower pay grades than their experience and responsibilities would justify. Professional experience gained abroad may not be fully recognized, which can make it feel as though an employee is effectively starting from zero when entering the German system.

This is compounded by the widespread use of fixed-term contracts and a very restrictive approach to salary progression. Employees may feel that every adjustment has to be fought for, while there is little positive financial recognition for experience, performance, or additional responsibilities.

Overall, the salary structure does not feel competitive compared with the broader job market. For highly qualified scientific and technical staff, compensation can feel closer to the minimum the institution is able to offer than to a salary designed to retain experienced employees and provide meaningful long-term motivation.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

The institution presents itself as environmentally and socially conscious, and there are dedicated offices and initiatives intended to address sustainability. However, the practical impact of these structures can feel limited.

In everyday laboratory work, many sustainability efforts still seem to depend largely on volunteers within individual research groups. Labs often have to identify their own solutions and rely on motivated individuals to reduce waste, improve recycling, or change laboratory practices, rather than benefiting from coordinated institution-wide measures.

There is also a perception that the sustainability structures are more visible at the level of communication and institutional presentation than in the form of concrete, practical support for laboratories. Staff may hear about sustainability commitments, but receive relatively little help with implementing meaningful changes across the institute.

Overall, the institution would benefit from clearer organization-wide targets, practical guidance, shared infrastructure, and measurable actions. Sustainability should be integrated into how the institute operates, rather than relying mainly on voluntary efforts by ind

Kollegenzusammenhalt

The working atmosphere can feel highly competitive, with colleagues often competing for limited resources, laboratory space, reagents, and research funding. This scarcity creates unnecessary tension and can make collaboration more difficult than it should be.

A significant part of the institute is devoted to administration, compliance, and safety functions, and the associated workload for scientific staff can feel disproportionate. There are frequent inspections, mandatory trainings, documentation requirements, and short-notice initiatives that take time away from actual research. While safety and compliance are obviously important, the balance does not always feel appropriate, particularly given the relatively low number of serious laboratory incidents.

Another frustration is that some procedures appear to be designed by people with limited practical laboratory experience. On paper, processes may look well structured, but in practice they can be inefficient, overly bureaucratic, and poorly adapted to how laboratories actually operate. The result is that researchers and technical staff spend a substantial amount of time on administrative and compliance-related tasks instead of fo

Umgang mit älteren Kollegen

For older employees, the working environment can be particularly challenging. The pace and workload in scientific and technical roles are very high, and there is a perception that employees who can no longer keep up with these demands are sometimes moved into different positions or gradually pushed out of visible roles rather than being supported appropriately.

At the same time, this pressure does not seem to be distributed equally across the institution. Some administrative areas appear to offer considerably more stability and flexibility, while scientific and technical staff face much stronger performance pressure and less predictable career conditions.

This creates the impression of a two-tier working culture: highly demanding conditions for those directly involved in research and laboratory work, and significantly more protected working arrangements in parts of the administration. The institution would benefit from more consistent standards, better support for experienced employees, and a fairer distribution of workload and employment security across departments.

Vorgesetztenverhalten

Scientific supervisors often appear to be under significant pressure themselves. There is a strong sense of internal politics, competition, and the need to constantly justify resources and priorities, and this pressure can filter down into the atmosphere within research groups.

By contrast, the administrative side of the institute often feels much more relaxed and flexible. Extensive home-office arrangements can make it difficult to reach the right person or resolve practical issues efficiently, particularly later in the week. From the perspective of laboratory staff, this creates a noticeable imbalance between the flexibility available to administrative employees and the demands placed on researchers who must be physically present on site.

A further problem is the communication culture. Issues are often passed back and forth through long email chains instead of being resolved directly. Responsibilities can feel fragmented, and there is sometimes more emphasis on documenting that a request has been forwarded than on actually bringing the matter to a conclusion. This makes even relatively simple administrative processes unnecessarily slow and frustrating.

Overall, the institute w

Arbeitsbedingungen

Working conditions can be difficult, particularly because salaries are not especially competitive and many positions are based on fixed-term contracts. Research groups depend heavily on external funding, and PIs must continuously apply for grants not only to finance projects but also to cover personnel costs. This creates a constant sense of financial uncertainty.

As a result, opportunities for promotion, salary progression, and long-term career development can feel very limited. At the same time, scientific staff are under continuous pressure to deliver results, publish, secure funding, and keep projects moving forward.

This makes it difficult to stay motivated over the long term, especially when career stability remains uncertain despite high expectations. There is also a noticeable contrast with parts of the administration, where working conditions often appear more stable and less exposed to the same level of performance and funding pressure.

Kommunikation

Communication is often inefficient, especially in such a large organization. There is a high volume of emails and administrative requests, many of which feel repetitive or unnecessarily time-consuming. Technical and scientific staff are frequently asked to provide information that, in a well-organized institution, should already be available through centralized administrative databases and internal tracking systems.

This leads to recurring exercises such as documenting equipment, storage locations, refrigerators, or other resources, which creates additional workload without necessarily improving day-to-day operations. It can give the impression that responsibilities and information are not managed consistently across the organization.

Another major issue is overcrowding in the laboratories and the lack of sufficient workspace. Too many people sharing limited laboratory space makes routine work less efficient and can negatively affect the quality, focus, and organization of scientific work. Overall, the combination of heavy administrative burden, inefficient communication, high workload, and limited space makes the working environment more stressful than it needs to be.

Gleichberechtigung

The institution puts a lot of emphasis on equality and has created dedicated offices and structures around Gleichberechtigung, but the gap between formal policies and everyday working conditions can feel very large.

In practice, many technical employees remain on fixed-term contracts for years, despite doing essential and highly transferable work that could often continue in other research groups within the institute. This creates insecurity and makes the institution’s stated commitment to fair and equal treatment feel less convincing.

There is also a recurring impression that rules and employment practices that are handled more clearly and consistently at other German research institutions are interpreted at DKFZ in ways that tend to disadvantage employees. Instead of providing stability and predictable career structures, decisions can feel unnecessarily restrictive and employee-unfriendly.

Overall, this contributes to the impression of misplaced management priorities: considerable effort is invested in creating formal offices, policies, and initiatives, while more basic issues such as job security, fair employment conditions, and consistent treatment of staff remain insufficie

Interessante Aufgaben

The scientific work itself can be very interesting, but the institution often seems to have the wrong priorities. Researchers spend a substantial amount of time dealing with bureaucracy, compliance, administrative procedures, and internal processes instead of focusing on research.

There is also a strong perception that too many resources are absorbed by administrative, HR, safety, and support structures, while scientific teams remain under pressure for space, funding, staff, and time. This can be particularly frustrating when researchers are expected to secure external grants and donor funding, yet still face heavy internal administrative burdens.

Another problem is the relationship between scientific and administrative staff. At times, researchers can feel treated more as a source of problems to be controlled than as the core group the institution is supposed to support. This creates unnecessary tension and contributes to the feeling that the organization has become overly bureaucratic.

In short, the work of a scientist can be highly rewarding, but at DKFZ the administrative burden can become so dominant that it significantly reduces the time, energy, and motivation available f

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Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber in der Region

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Arbeitsgebiet, nette Kollegen und Führungskräfte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt und Sozialleistungen, leider bedingt durch die öffentliche Einrichtung. Manche Führungskräfte doch sehr starr. Home office zwar gewährleistet, jedoch sehr unterschiedlich je nach Führungskraft.

Verbesserungsvorschläge

Schnellere Entscheidungswege, schnellere Maßnahmen zur Digitalisierung

Arbeitsatmosphäre

Überwiegend gut, Kollegen und Vorgesetzte sind meist net

Image

nach Außen sehr gut

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Home Office

Karriere/Weiterbildung

Bedingt, für einiges nur mit bestimmten Abschlüssen

Gehalt/Benefits

Leider durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auf Nachhaltigkeit wird gesetzt

Kollegenzusammenhalt

Keine Ellenbogen-Fraktion

Umgang mit älteren Kollegen

Hatte bisher sehr gute Erfahrungen

Vorgesetztenverhalten

meist fair

Arbeitsbedingungen

Könnten zwar moderner sein, aber ok

Kommunikation

könnte besser sein

Gleichberechtigung

Es gibt einige Kampagnen, die das fördern

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich und interessantes Arbeitsumfeld

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Vielen Dank für Ihre Bewertung und die offenen Anmerkungen.
Wir freuen uns, dass Sie insbesondere das interessante Arbeitsumfeld sowie den Kollegenzusammenhalt und die Zusammenarbeit mit Führungskräften positiv hervorheben.
Gleichzeitig nehmen wir Ihre Hinweise ernst. Themen wie Entscheidungswege und die weitere Digitalisierung beschäftigen uns bereits intensiv, und wir arbeiten daran, Prozesse hier Schritt für Schritt zu verbessern und zu beschleunigen.
Auch Ihre Rückmeldung zum Thema Führung und der unterschiedlichen Handhabung von Homeoffice in den Teams nehmen wir mit. Uns ist wichtig, hier künftig noch mehr Klarheit und Transparenz zu schaffen.
Vielen Dank für Ihr Feedback und die damit verbundenen Impulse.

Guter Arbeitgeber mit Optimierungsmöglichkeiten.

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Arbeitsgruppe sehr unterschiedlich. Manche sind sehr entspannt, andere permanent unter Stress.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind leider nicht wirklich flexibel. Zeiterfassung (Excel) existiert.

Karriere/Weiterbildung

Viele interne Angebote, aber eher begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten. Karriere insgesamt wurde bei mir gebremst.

Gehalt/Benefits

Bezahlung in TV-L ist ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Laboren leider immer optimierungsbedürftig.

Kollegenzusammenhalt

Variiert je Abteilung, bei uns ganz gut.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Team damals unter-irdisch. Alle Vorgesetzten waren überfordert und nachdem ich anbot Teile zu übernehmen (da ich diese entweder in der Vergangenheit bereits bearbeitet hatte oder gelernt hatte), wurde diese Hilfe nicht angenommen.

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung, klimatisierte Labore. Teilweise jedoch etwas lauter.

Kommunikation

Gute Kommunikation per Mail und Intranet.

Gleichberechtigung

Alle sind gleich.

Interessante Aufgaben

In meinem Team reine Routine-Arbeit ohne geistigen Anspruch.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung und dafür, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen. Solche Einblicke sind für uns wichtig, weil sie uns dabei unterstützen, Dinge weiterzuentwickeln und Veränderungen anzustoßen.

Es freut uns, dass Sie insbesondere den Zusammenhalt im Team, die Gleichberechtigung, die Arbeitsbedingungen und unser Image positiv bewertet haben.

Ihre Hinweise zu den Arbeitszeiten und zur Zeiterfassung nehmen wir mit. Aktuell arbeiten wir an einer digitalen Lösung. Gleichzeitig gibt es in vielen Bereichen bereits flexible Gestaltungsmöglichkeiten, auch wenn wir wissen, dass diese nicht überall gleich wahrgenommen werden.

Das Thema Führung hat für uns einen hohen Stellenwert. Wir erarbeiten aktuell gemeinsam mit Mitarbeitenden und Führungskräften Leitlinien für Führung mit dem Ziel, Orientierung zu schaffen und unterschiedliche Perspektiven aktiv einzubinden.

Vielen Dank für Ihre Impulse! Sie helfen uns dabei, uns Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Vcfh

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Deutsches Krebsforschungszentrum - Stiftung des öffentlichen Rechts in Tübingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Fgtt

Image

Dch

Work-Life-Balance

Tu

Karriere/Weiterbildung

Ghj

Gehalt/Benefits

Hjk

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Chk

Kollegenzusammenhalt

Jj

Umgang mit älteren Kollegen

Jj

Vorgesetztenverhalten

Zu

Arbeitsbedingungen

Gcn

Kommunikation

Th

Gleichberechtigung

Ju

Interessante Aufgaben

Zuu

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Mehrfachbewertung

Es ist nicht alles Gold was glänzt.

3,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Forschende, Doktoranden, Praktikanten haben sehr viele Möglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Verwaltungsaufwand und unsere Abteilungsleiterin.

Verbesserungsvorschläge

Systeme schlanker machen, Verwaltungsaufwand reduzieren.

Arbeitsatmosphäre

Dank toller Kolleginnen und Kollegen gibt es 4 Sterne

Image

Nach außen wird sehr sehr viel Wert darauf gelegt.

Work-Life-Balance

Für mich persönlich vollkommen passend. Das sieht bei Kollegen ganz anders aus und führt auch leider immer wieder zu teilweise sehr emotionalen Diskussionen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen müssen teilweise erkämpft werden und interne Termine lassen Monate auf sich warten nach der Anmeldung.

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst halt, reich werden kann man nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aus meiner Sicht sehr viel Show nach außen damit das DKFZ und unsere Abteilung sauber dastehen.

Kollegenzusammenhalt

Top, da gibts nicht mehr dazu zu sagen.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll, freundlich, höflich, das passt meistens. Daher nur 4 Sterne

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Sau. Bei meinem letzten Arbeitgeber hatte ich in 18 Jahren ca. 10 Vorgesetzte und unsere Abteilungsleiterin vereint in sich alle negativen Eigenschaften dieser 10 Personen in sich allein.

Arbeitsbedingungen

Oftmals leider sehr sehr umständlich, zu kompliziert, sich selbst Überverwaltend

Kommunikation

Aus meiner Vergangenheit weiß ich, dass der persönliche Austausch Auge in Auge wichtig und absolut gewinnbringend ist. Das Bedürfnis nach Home-Office ist bei vielen Personen sehr hoch. Mit einer Vorgesetzten die etwa 250 Kilometer weit weg wohnt als Vorbild auch kein Wunder.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht vollkommen zutreffend.

Interessante Aufgaben

Definitiv gegeben, muss allerdings auch eingefordert werden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Vielen Dank für Ihre Bewertung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben.
Ihre Hinweise zum Verwaltungsaufwand sowie zum Führungsverhalten in der Abteilung nehmen wir ernst. Uns ist bewusst, dass Führung unterschiedlich erlebt wird, dennoch ist uns ein respektvolles und unterstützendes Miteinander sehr wichtig. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns dabei, genauer hinzuschauen und uns weiterzuentwickeln.
Wenn Sie Ihre Eindrücke näher teilen möchten, kommen Sie gerne auf uns zu.

Mehrfachbewertung

Sicherer Job mit Mission, sehr bürokratisch

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Deutsches Krebsforschungszentrum - Stiftung des öffentlichen Rechts in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Forschungsfeld, die Internationalität und die Weiterbildungsmaßnahmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langsam, manchmal schrecklich „Dienst nach Vorschrift“.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mut, weniger Bürokratie

Arbeitsatmosphäre

Dank guter Leitung

Work-Life-Balance

Relativ flexibel, aber auch hier abhängig von der Leitung

Kollegenzusammenhalt

Da geht noch was

Vorgesetztenverhalten

In meiner Abteilung vorbildlich

Kommunikation

Zu hierarchisch


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Vielen Dank für Ihre Bewertung und dafür, dass Sie sich die Zeit für Ihr Feedback genommen haben. Besonders freut uns, dass Sie unsere internationalen Strukturen sowie die Weiterbildungsmöglichkeiten positiv hervorheben.
Ihre Anmerkung zu Tempo, Mut und Bürokratie können wir gut nachvollziehen. Genau hier setzen wir derzeit im Rahmen eines umfassenden Changeprozesses an. Eine neu geschaffene Abteilung für Prozessmanagement arbeitet daran, bestehende Abläufe zu analysieren und effizienter zu gestalten, um Entscheidungen und Prozesse künftig schneller und klarer zu machen. Vielen Dank für Ihren wichtigen Hinweis!

Neutral

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel Konkurrenz

Verbesserungsvorschläge

Jedem eine Chance geben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben!
Es freut uns, dass Sie die Möglichkeiten zur Weiterbildung bei uns positiv hervorheben. Gleichzeitig nehmen wir Ihren Hinweis zur wahrgenommenen Konkurrenz sehr ernst. Ein faires Miteinander und Chancengerechtigkeit sind uns wichtig und wir arbeiten kontinuierlich daran, Entwicklungsmöglichkeiten transparent und für alle zugänglich zu gestalten. Vielen Dank für Ihren offenen Impuls.

Nicht zu empfehlen.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich PR / Kommunikation bei DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern ist untereste Schublade. Wer nicht direkt im Burnout und mit Krankenschein zuhause landen möchte, sollte dem Arbeitgeber fern bleiben. Hier steht Mobbing ganz weit oben auf der To-Do-Liste, insbesondere seitens der Führungskräfte.

Verbesserungsvorschläge

Mobbing sollte endlich unterbunden werden. Das gibt es in keiner Firma so extrem wie hier.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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alles super

4,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Tierpflegerin im Bereich Forschung / Entwicklung bei DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

keine


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 151 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 66% der Bewertenden würden DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 151 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 151 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich DKFZ Deutsches Krebsforschungszentrum als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.