111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktives Angehen von Missständen; wirtschaftlich vorausschauender und in Bezug auf die Mitarbeiter gleichzeitig fairer Umgang mit der Corona-Pandemie; ständige Bemühungen, die Atmosphäre weiter zu verbessern; hohes Maß an Flexibilität und Internationalität.
Das weltweite Image der Kanzlei ist in Deutschland noch nicht vollständig etabliert.
Tolle Arbeitsatmosphäre, teamübergreifender Umgang und flache Hierarchien. Die Kanzlei bemüht sich seit einiger Zeit zudem sehr aktiv, die Atmosphäre dauerhaft noch weiter zu verbessern und entwickelt hierfür langfristige Konzepte, bspw. durch ein Buddy-Programm für Neueinsteiger und regelmäßige teamübergreifende Veranstaltungen (in Zeiten von Corona natürlich etwas schwieriger umzusetzen).
Sicherlich hat DLA PIper als große internationale Kanzlei in Bezug auf den Standort Deutschland noch einen gewissen Nachholbedarf in puncto Bekanntheit.
Sicherlich - wie in jeder Kanzlei - ein team- bzw. partnerabhängiger Punkt. Grundsätzlich wurde aber auch hier eine weitere Verbesserung in zentraler Form als eines der Hauptziele der Kanzlei im HR-Bereich ausgegeben.
Sehr klare und faire Kommunikation.
Vor allem kritisches Feedback muss zwar manchmal aktiv eingefordert werden, positive Ergebnisse werden dagegen regelmäßig klar kommuniziert. Auch Bereichs- und Standortübergreifend wird man über Erfolge der Kanzlei regelmäßig informiert.
Eigeninitiative wird hier sehr geschätzt und mit oftmals zwar herausfordernder aber dadurch umso interessanterer Aufgabenverteilung belohnt.
Für eine Großkanzlei ziemlich entspannt.
In der Theorie viel Prestige, nur leider kennt in Deutschland niemand die Firma.
Kündigungen kamen äußerst spontan.
Über die Bezahlung kann ich mich wirklich nicht beschweren.
Schnelles vorausschauendes Handeln.
Der Ernst der Lage wurde rechtzeitig erkannt, sodass kontrolliert und schrittweise auf Home Office umgestellt werden konnte. Im Büro wurde gründlich auf Hygiene und Infektionsschutz geachtet.
Für Anwälte gibt sehr viel, gute Programme und Regelungen, für den Business Service Bereich ist es noch weiter ausbaubar
Kommunikation; Etablierte, gehobene (IT-)Infrastruktur.
Sowohl die IT, als auch Assistenz und Facility sind im allgemeinen sehr weit unten positioniert. Das Gehalt muss vom Betrieb aus angepasst werden, nicht erst durch mehrmalige Nachfrage.
Negatives Feedback oder Verbesserungsvorschläge werden generell nicht gerne gesehen. Gesetzliche Rahmen werden nicht eingehalten. Keine Parkmöglichkeiten; keine Benefits, außer Obst und Getränke.
Überarbeitung des Konzeptes "Der Anwalt ist Nr. 1, der Rest ist Fußvolk". DLA sollte aufhören die Mitarbeiter in Haupt- und Nebenbeschäftigte einzuteilen. Hierdurch steht die Basis immer auf wackligen Füßen. Viele Arbeitnehmer bleiben kein halbes Jahr im Unternehmen, bis sie von sich aus kündigen. Administrative Tätigkeiten (Back-Office) sollten nicht nur am Markt orientiert sein. Es sollte eine stabile, zukunftsreiche Basis geschaffen werden. Auf negative Feedback muss verstärkt reagiert werden.
Sehr stressig und hektisch. Jeder denkt an sich. Gelobt wird in seltenen Fällen - es bleibt beim mündlichen.
Image ist der Firma sehr wichtig - nach außen. Innerhalb sieht es anders aus: Bei den Anwälten das Ansehen positiv (solange es nicht die IT betrifft). Bei vielen Assistentinnen und der IT sehr negativ.
Extrem schlecht!
Man kommt kaum zur Ruhe. Permanent ist was los. Das stresst unheimlich. Lange hält hier keiner aus.
Schon nach einigen Monaten konnte ich sehr viel später Zuhause abschalten, irgendwann garnicht. Ich konnte schlechter schlafen, habe Rückenschmerzen bekommen. Entweder leben oder DLA. Überstunden und Wochenendarbeit wird vorausgesetzt, Mehrtägige Reisen werden kaum entlohnt. Die Firma geht vor dem privaten Leben.
Keine Fort- und Weiterbildungen, keine Aufstiegschancen, keine Gehaltserhöhungen.
Für die IT gilt: Unterstes Gehalt für extrem stressige Arbeit, da "die Anwälte das Geld reinbringen". Man muss schon sehr gut verhandeln, um 50€ mehr zu bekommen. Ansonsten ist dies eines der Hauptgründe, warum so eine exterm hohe Fluktuationsquote in der IT herrscht. Die fällt sogar den Anwälten auf.
Nein.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der IT ist OK. Innerhalt des Unternehmens sehr schlecht.
Da keine ältere Person in die IT der DLA passt (Stichwort Dynamik) ist dies kaum zu beantworten. Anwälte werden generell gut behandelt. Ältere IT'ler kommen nicht hinterher.
Da Partner Geschäftsführer sind und generell Anwälte Prio 1 sind, ist von dort aus nichts zu erwarten. Die IT ist der "notwendige Dre*k". Die Vorgesetzten der IT kümmern sich nur oberflächlich um die Mitarbeiter, da sie selbst weit unten stehen und eigene Probleme haben. Man spürt kaum, dass man einen Vorgesetzten hat, daher existiert auch kein Verhalten.
Die Infrastruktur ist auf höchstem Niveau, die Arbeit an sich in der IT ist sehr herablassend.
Die Kommunikation an sich ist sehr fortschrittlich. Anfangs werden nur wenige wichtige Informationen bereitgestellt, die für die Arbeit notwendig sind. Mündliche Vereinbarungen werden nie eingehalten.
Bis zu einem gewissen kleinen Grad ist alles gut, danach sinkt die Akzeptanz rapide. Assistentinnen werden dann sofort gekündigt. Die IT kündigt von sich aus.
In dem Bereich, in dem man sich bewegt, verliert man nach einiger das Interesse. Die IT ist seit Jahren unverändert. Neue Aufgaben bewegen sich ausschließlich in diesem Bereich.
Junge dynamische Partnerschaft. Internationalität wird hier gelebt. Flache Hierarchien. Geheimtipp für Arbeitnehmer, die mit veralteten und verkrusteten Strukturen klassischer Grosskanzleien nichts anfangen können.
Die Modernisierung wie in den letzten Jahren konsequent weiterführen.
Die Stimmung ist im Real Estate hervorragend. Die Arbeitsatmosphäre ist jedoch sehr Praxisgruppen- und Team abhängig.
In ausländischen Märkten eine Instanz. Leider noch nicht so bekannt wie deutsche oder andere internationale Kanzleien auf dem deutschen Markt.
Wie in jeder Grosskanzlei sehr viel Stunden was jedoch durch Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle gut kompensiert wird.
Top Weiterbildungsprogramm das bereits prämiert wurde.
Das Gehaltsmodell ist sehr flexible ausgestaltet. Die Mindestzahl der billable hours ist tief angesetzt. Dementsprechend ist das Grundgehalt nur Mittelmaß. Allerdings wird das Gehalt durch den verbindlichen Bonus marktfähig.
Partner sind sehr fair. Sehr flache Hierarchien und kollegiales Zusammenarbeiten auf allen Ebenen.
In allen Standorten neue Offices mit top Lagen. Dieses Jahr hat ein Associate Meeting zu Well-beeing stattgefunden, was ernsthaft umgesetzt werden soll.
Transparenter Arbeitgeber
Yoga und Fitnesskurs in Köln, betriebliche Altersvorsorge
s.o.
Partner mit Coachings Führung beibringen und überprüfen (z.B. Fluktuation in einem Team)
Zwei-Klassengesellschaft aufbrechen und Support wahrnehmen und ehrlich wertschätzen
Zuhören, was NICHT läuft
Größere Büroräume in Köln anmieten
Kantinenzuschuss zahlen/Zusammenarbeit mit einer organisieren (z.B. VG Köln)
IT aus 2019 installieren- total veraltet und langsam!!!!
im Team konnte man es sich dank netter Kollegin einigermaßen einrichten
die Firma stellt sich sooo toll da und verhöhnt sich selbst, ganz schlechtes Image, wenn man dort arbeitet!
je nach Team nicht unbedingt Überstunden, aber auch wenig Flexibilität. Es gibt wohl Kinder-Krankheitsfehltage. Nur Anwälte dürfen Home Office machen
Sackgasse für Assistenten
enges Gehaltsgefüge für Asssisten, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Wenn man Glück hat gibt es nach Willen des Chefs einen Bonus
Proklamation vs. Realität gehen sehr stark auseinander. Es wird unglaublich viel gedruckt und Nespresso Kapselmaschinen stehen auf jeder Etage 3!!!
ist okay auf Assistentinnenebene, aber definitiv nicht stark ausgeprägt
Das will ich eigentlich mit -100% bewerten, wenn ich das mit meinen vorherigen Chefs vergleiche: meiner ist zwar ruhig (nicht aufbrausend) und oberflächlich nett. Aber er hat wenig Sozialkompetenzen, -100% Führungsqualitäten, keinerlei echte Wertschätzung für seine Mitarbeiter, ist chaotisch und lebt diesen Stil in seiner Arbeit vor. Man hat zu funktionieren und private Termine sind nicht gern gesehen. Auch legt er keinen Wert auf Teamzusammenhalt und hat nur Glück, dass er nette Mitarbeiter hat, die sich gut untereinander verstehen. Das gilt nicht für alle Partner am Standort, aber die fehlende Führungskompetenz zieht sich durch!!!
modernes Büro, was aber nicht immer praktisch ist. Wissenschaftliche Mitarbeiter müssen z.T. auf Flex-Plätzen ohne Tageslicht sitzen
Wo soll ich anfangen? Sporadische Informationsemails zu allgemein wichtigen Themen, meistens werden die Assistentinnen in Arbeits-E-Mails an Partner vergessen, durch fehlenden Gemeinschaftsraum (!) geringe Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen.
den Stellenwert von arbeitenden Müttern kann ich nicht selbst beurteilen, andere Dinge fallen mir nicht negativ ein.
nein, sehr wenig Raum für Optimierung, Kreativität oder neue Dinge
Lächerlich!
Inkompetente Leute,vor allem in der HR abteilung
HR ist absolut unbrauchbar
So verdient kununu Geld.