24 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aber abnehmend
Kann ich wenig zu sagen
Ja das passt schon
Okay
Alles okay
Ganz okay
Kommt drauf an
Ohnehin kein key Faktor
Manchmal interessant
Hängt stark davon ab, wen man als Chef hat...manche sind da flexibler als andere. Auch die Homeoffice Regelung wird stark unterschiedlich ausgelegt.
Weiterbildungen gibt es nur für die Anwälte. In allen anderen Bereichen kann man sich noch so sehr bemühen, aber die Verantwortung wird immer weiter geschoben. Es ist schade, dass hier nicht in die Expertise der eigenen Mitarbeiter investiert wird.
Das einzig positive!
Die Kommunikation ist furchtbar. Und das fängt schon auf den oberen Ebenen an. Transparenz gibt es so gut wie gar nicht - und das meiste erfährt man sogar eher noch durch den Flurfunk (oder die Presse) als von den Partnern oder den verantwortlichen in der Führungsebene.
Die Mitarbeiter verdienen mehr Vertrauen und weniger Einschnitte.
Es sollte auch einen verpflichtetenden Bonus für Sekretariate in Teams geben, die ihr Budget erreichen. Die Bonuspolicy sollte mehr auf geleistete Stunden, besonderes Engagement und andere weiche Faktoren schauen.
In den Teams unterschiedlich gut. Im Querschnitt sehr schlecht - der harte Sparkurs zu Lasten der Mitarbeiter hat Folgen hinterlassen.
Wenn sogar an den Süßigkeiten gespart wird und jeder Taxibeleg diskutiert werden muss, läuft etwas gehörig falsch.
Meiner Wahrnehmung nach gut.
Wenn der Partner sein Team fördern will, klappt das auch hervorragend.
Angemessenes GK-Gehalt.
Aber mitarbeiterunfreundliche, in den letzten Jahren immer wieder verschlechterte Bonuspolicy basierend auf erwarteten Abrechnungszahlen - auf die der Mitarbeiter nur bedingt Einfluss nehmen kann - und auf Basis von angenommenen Stundensätzen - auf die der Mitarbeiter gar keinen Einfluss nehmen kann-, die die tatsächlichen Stundensätze einzelner Praxisgruppen um 30-60 % überschreiten.
Bonus dadurch kein wirklicher Anreiz für Mehrarbeit.
Lieber 70 % des Stunden-Billing Targets (1900) erzielen, Leben genießen und das gleiche verdienen, wie jemand der die 100 % knackt aber wegen der Stundensätze keine Chance auf Bonus hat.
Sehr unterschiedlich. In einigen Teams katastrophal, in anderen hervorragend.
Sehr unterschiedlich.
Laptops und Bürotechnik veraltet, viel unnötige und veraltete Software, im Bereich AI-Anwendungen aber Top!
Keine richtigen Aufenthaltsräume im Münchner Büro.
Immerhin bemüht man sich, eine schlechte Nachricht nach der anderen vernünftig an die Mitarbeiter zu kommunizieren (Townhalls etc.).
Für mich persönlich als Anwältin im vierten Jahr sehr interessant und abwechslungsreich.
Benefits
Kein Teamgeist, keine Arbeitszeiterfassung, keine jährliche Gehaltsanpassung…
Der Ton in der Kanzlei gegenüber Legal Admins ist sagenhaft frech…
Nur Anwälte finden statt - Business Support läuft neben her
Du hast Dich an den Lebensrhythmus Deines Vorgesetzten anzupassen. Fängt der um 10 an zu arbeiten sitzt Du auch bis 21 Uhr im Office.
Business Support muss sich nicht weiterbilden…
Da werden mal eben 500 Seiten Klageschrift auf DIN A 5 ausgedruckt…
Es gibt auch richtig nette Leute…wenige. Und die halten zusammrn
Gottgleich…Personen ohne Staatsexamen in Jura sind wertlos und werden auch so behandelt. Keine Kinderstube.
Null Kommunikation aus der Führung
Benefits wie Lunchit, Büro/Standort
Alles andere
Office Management ist ein großes Problem, sollte getauscht werden. Auch die Partner sollten mal lernen, wie man mit Personal richtig umgeht!
Mit anderen Assistentinnen grundsätzlich gut, aber die Partner können sehr unfair und respektlos sein
Ich habe meine Fortbildung zur Rechtsfachwirtin gemacht, aber dafür nur Abwertung erhalten. Wahrscheinlich um Gehaltsverhandlungen zu verhindern bzw vorzubereiten
Hohe persönliche Entwicklungschancen, Förderung von Partnern aus eigenen Reihen, sehr junges kollegiales, nettes Team, sehr internationales Flair, hohe Expertise in einzelnen Fachbereichen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und persönlicher Umgang zwischen Business Support, Associates und Partnern
Bekannt für fach- und länderübergreifende Expertise als internationale Wirtschaftskanzlei, großes internationales Netzwerk
Flexible Arbeitsgestaltung, Homeoffice Option, Arbeitsauslastung je nach Fachbereich variierend
Internationales firmeninternes Fortbildungsprogramm
Allgemeine Anhebung des Gehaltsniveaus zum November 2023, vergleichbar zu anderen Großkanzleien
DLA engagiert sich national wie international regelmäßig ehrenamtlich über Pro Bono Mandate und Hilfsaktionen / Spendenaktionen
Sehr gute Zusammenarbeit über alle Fachbereiche hinweg, kollegiales Verhalten wird bei DLA verlangt, gefördert ist Bestandteil der Unternehmenskultur
Sehr durchlässige Strukturen und Kommunikation auf Augenhöhe
Hohe Förderkultur zur persönlichen Weiterentwicklung, offene Kommunikation, sehr kollegiale Kultur
Sehr transparente Kommunikation zu Kanzleistrategien, Gehaltsstruktur und persönlicher Entwicklung
DLA unterscheidet in keiner Hinsicht zwischen Geschlechtern, Förderung von Diversity, eigenes internationales Förderprogramm für Frauen
Sehr abwechslungsreiche Mandatsarbeit, stets am Puls der Zeit im Hinblick auf aktuelle Themenstellungen auf Mandantenseite
Junge Kultur, für eine Wirtschaftskanzlei freundlicher Umgang
Wahre Vereinbarkeit leben und nicht nur darüber sprechen
Sehr hoher Workload, hoher Zeiteinsatz wird vorausgesetzt, kein Ausgleich für Überstunden
Learning on the job ist die einzige Idee
Außen hui, innen pfui
Es wird sich sehr großzügig gegeben, aber im Verhältnis zum Arbeitsaufkommen sind die Gehälter nicht marktgerecht - wenn man nicht zum anwaltlichen Personal gehört
Die für die Branche sehr progressive Kultur.
Die Arbeitsatmosphäre.
Die unfassbar schönen Büros in Frankfurt.
Lockere Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe. Respektvoller Umgang zwischen Partnern, Counseln, Associates, Trainees und Business Services.
Wenn man möchte wird einem sehr viel geboten. Sowohl von nationaler als auch internationaler Kanzleiebene aus.
Enger Zusammenhalt unter den Teams, aber auch team- oder abteilungsübergreifend steht man füreinander ein.
Die digitale und physische Infrastruktur für ein entspanntes Arbeiten (sei es vor Ort oder Homeoffice) ist vorhanden und lässt nur wenig zu wünschen übrig.
Die Kommunikation in und zwischen Abteilungen ist top. Selbst Partner können einfach per Instant-Nachricht angeschrieben werden und antworten meist sekundenschnell.
Wird hier groß geschrieben. Zwischen Events und wichtigen, immer wiederkehrenden Sensibilisierungstrainings für jeden Mitarbeiter ist vieles gegeben.
Vielfältige Aufgaben auch innerhalb des eigenen Aufgabengebietes. Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Abteilungen führt zu interessanten Projekten.
Den Umgang mit den Kollegen, die Arbeit an sich sowie die positiven benefits die einen bereit gestellt werden.
Keine Verbesserungsvorschläge
Entspannte konzentrierte Arbeitsatmosphäre trotz Open Space “Großraumbüro”
Keine festen Arbeitszeiten, Arbeit auf Vertrauensbasis und gute Home Office Möglichkeiten sowie tolle Angebote des Arbeitgebers.
Interne sowie externe Möglichkeiten sind hier sehr gut vorhanden.
Gute Vergütung sowie tolle zusätzliche Angebote des Arbeitgebers
Tolle offene Arbeitskollegen, egal in welchem Bereich man tätig ist.
Kommunikation ist auf einer Ebene, es kann über alles gesprochen werden.
Auf einer Ebene, egal ob Anwalt, Assistant oder Studenten.
Kollegialer Umgang und Internationalität
Intransparent, wenig Kommunikation
Die Stimmung hat seit der Pandemie stark nachgelassen. Viele Abgänge, bedauernswerterweise überwiegend Abgänge der „Guten“. Gründe sind vielfältig: zu wenig Anerkennung, fehlende Aufstiegschancen, im Vergleich zu Wettbewerben zu geringes Gehalt, fehlende Work-Life Balance.
In Deutschland leider noch nicht richtig angekommen.
DLA ist eben eine klassisch Großkanzlei. Alles team- und bereichsabhängig, aber „Überstunden“ und arbeiten im Urlaub sind keine Seltenheit.
Weiterbildungsangebote sind ok. Karrieremöglichkeit hängt vom Einzelfall und dem Partner ab.
Viele Wettbewerber zahlen wesentlich besser.
Abhängig vom Team hört man Gutes und weniger Gutes….von glücklichen Teams bis zu Mobbing hat man schon von allem gehört.
Beförderung zum Counsel leider sehr intransparent.
Ganz abhängig vom Partner.
Intransparent insbesondere bei Beförderungen.
Abhängig vom Team, ob Mandate international sind.
So verdient kununu Geld.