30 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits
Kein Teamgeist, keine Arbeitszeiterfassung, keine jährliche Gehaltsanpassung…
Der Ton in der Kanzlei gegenüber Legal Admins ist sagenhaft frech…
Nur Anwälte finden statt - Business Support läuft neben her
Du hast Dich an den Lebensrhythmus Deines Vorgesetzten anzupassen. Fängt der um 10 an zu arbeiten sitzt Du auch bis 21 Uhr im Office.
Business Support muss sich nicht weiterbilden…
Da werden mal eben 500 Seiten Klageschrift auf DIN A 5 ausgedruckt…
Es gibt auch richtig nette Leute…wenige. Und die halten zusammrn
Gottgleich…Personen ohne Staatsexamen in Jura sind wertlos und werden auch so behandelt. Keine Kinderstube.
Null Kommunikation aus der Führung
u.A. sehr nette indirekte Kolleg:innen und Mitarbeiter:innen am Standort
manche Chefs taugen nicht zum Chef und hätten den Schritt nicht wagen sollen
bitte Eignungsprüfung für neue Partner einführen
Benefits wie Lunchit, Büro/Standort
Alles andere
Office Management ist ein großes Problem, sollte getauscht werden. Auch die Partner sollten mal lernen, wie man mit Personal richtig umgeht!
Mit anderen Assistentinnen grundsätzlich gut, aber die Partner können sehr unfair und respektlos sein
Ich habe meine Fortbildung zur Rechtsfachwirtin gemacht, aber dafür nur Abwertung erhalten. Wahrscheinlich um Gehaltsverhandlungen zu verhindern bzw vorzubereiten
Die Stimmung!
Keine zeitgerechte Work-Life Balance, von Kollegen wird erwartet jederzeit erreichbar zu sein.
Mehr auf die Bedürfnisse der jungen Kollegen eingehen zB Teilzeitangebote, Sabbaticals etc.
Kollegialer Umgang und Internationalität
Intransparent, wenig Kommunikation
Die Stimmung hat seit der Pandemie stark nachgelassen. Viele Abgänge, bedauernswerterweise überwiegend Abgänge der „Guten“. Gründe sind vielfältig: zu wenig Anerkennung, fehlende Aufstiegschancen, im Vergleich zu Wettbewerben zu geringes Gehalt, fehlende Work-Life Balance.
In Deutschland leider noch nicht richtig angekommen.
DLA ist eben eine klassisch Großkanzlei. Alles team- und bereichsabhängig, aber „Überstunden“ und arbeiten im Urlaub sind keine Seltenheit.
Weiterbildungsangebote sind ok. Karrieremöglichkeit hängt vom Einzelfall und dem Partner ab.
Viele Wettbewerber zahlen wesentlich besser.
Abhängig vom Team hört man Gutes und weniger Gutes….von glücklichen Teams bis zu Mobbing hat man schon von allem gehört.
Beförderung zum Counsel leider sehr intransparent.
Ganz abhängig vom Partner.
Intransparent insbesondere bei Beförderungen.
Abhängig vom Team, ob Mandate international sind.
Sehr Strukturiert, organisiert, Leitfäden vorhanden
schlechtes Gehalt, keine Gleichberechtigung, keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Hund erlaubt
Mehr Mitarbeiter pflegen. Keine Hierarchien erstellen, keine unterwürfigen arbeiten erstellen
Arbeiten macht spaß
Leider gibt es hier auch viele überstunden, hauptsache die Arbeit funktioniert. Das Privatleben ist egal
Man wird immer repräsentiert, als würde man richtig gut verdienen. Dann hat man es in anderen Unternehmen viel besser
leider halten nicht alle Abteilung zusammen.
Es gibt viel so große Hierarchien.
könnte verbessert werden
keine Gleichberechtigung zwischen Partner und "angestellten"
Das Büro liegt gut erreichbar zentral in der Stadt
Da es hieß man sollte keine Rufschädigende Bemerkungen schreiben, unterlasse ich die Bemerkungen.
Fakt ist, die negativen Aspekten sind überwiegend und ich würde nicht nochmal für die Firma tätig sein wollen.
Die Menschen die dort arbeiten egal als was, sollten gleich geschätzt und respektvoll behandelt werden.
Die arbeit die abgeliefert wird ist einwandfrei und von höchsten Niveau.
Mandanten erzählen gutes.
Klassengesellschaft. Mitarbeiter ohne juristisches Studium werden kaum wertgeschätzt während alle Juristen in den Himmel gelobt werden.
Rechtanwaltsfachangestellte können sich einen Ruf aufbauen aber viele werden ebenso schlecht behandelt wie jene ohne juristischen Hintergrund.
Stark abhängig von der Abteilung. Als nicht ReFa (Rechtanwaltsfachangestellte) ist es beinahe unmöglich von den Kolleginnen akzeptiert zu werden
Abteilungsabhängig.
Viele trauen sich nicht die Probleme und fehler anzusprechen.
In vielen Abteilungen werden Überstunden und freiwillige Wochenendearbeit erwartet. Wenn man einen Ausgleich vorschlägt heißt es "Wir haben hier keine Überstunden"
Kommentare wie "Warum nimmst du dir Freitag nach der Arbeit etwas vor, wir sind doch bis spät Abends hier" sind normal.
Für den Business Service steht kaum etwas zur Verfügung.
Gehalt im Business Service eher mäßig.
Nach Aussen tiptiop.
Tatsache sind aber tausende "vorrausschauend" gedruckte Seiten die nach genauerer Betrachtung oder nachfrage weggeworfen werden.
Ganze 1000 Seiten skripte werden neu (bunt) ausgedruckt weil sie nicht vom Drucker sonder von Hand gelocht/getackert sind.
Auch stark Abteilungsabhängig. Manche Abteilungen haben ein fantstisches Verhältnis und in manchen Abteilungen wird gelästert, beschuldigt und manipuliert.
großer Respekt und lernbereitschaft gegenüber den dienstälteren Kolleg*Innen
Untransparent, starker favoritismus, unfair und teilweise schlicht unfreundlich. Der niedere ist immer Schuld.
Die Fenster dürfen nicht geöffnet werden, da sonst bestimmte Funktionen der Haustechnik ausfallen. Pflanzen durften bisher offiziell nicht aufgestellt werden. Im Business Service wird die berufliche Nutzung der privatgeräte für Home Office und ähnliches vorausgesetzt. Die Nutzung von privat gekauften Geräten (z.B. ergonomische Maus & Tastatur) muss 2 Tage lang mit der IT disskutiert werden.
Die Geschäftsführung aus England und Deutschland geben sich Mühe alle Vorgänge transparent zu verdeutlichen und zu erklären.
Die Abteilungsinterne Kommunikation war in meinem Beispiel ein Albtraum. Nur manche Juristen und selektierte Lieblinge aus dem Business Service werden Informiert. Der Rest muss mit den sporadischen Informationen arbeiten die er/sie bekommt
Keine sichtbaren Nachteile der weiblichen Mitarbeiterinnen oder anderer Minderheiten.
Die Geschäftführing wirbt stark für inklusion und gleichberechtigung aber da die Stellenbesetzung Abteilungsintern abläuft, werden hier oft bestimmte Personengruppen bevorzugt.
Ja, wenn der Vorgesetzte oder die dienstälteren Kollegen diese verteilen. Aufgaben bekommt man nur, wenn das Verhältnis zu eben jenen gut ist.
Viele home office Möglichkeiten, faire Arbeitszeiten, sehr nettes Support Personal.
Dass einige wenige Personen nicht unbedingt bemüht waren eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen und ihre Anliegen nicht sachlich und mit der gebotenen Professionalität formulieren konnten.
Habe auf eigenen Wunsch die Kanzlei verlassen. Trotz Aufforderung meinerseits wollten sich nicht alle Kollegen nochmal mit mir unterhalten oder mich verabschieden. Nicht mal der zuständige Partner. Das fand ich doch etwas schade bzw auch sehr ungewöhnlich.
Kam darauf an mit bzw. für wen man gearbeitet hat. Einige waren sehr nett und professionell. Andere wiederum absolut unverschämt und Kommunikation war in einem immer leicht zickigen Tonfall. Das hat mir nicht gefallen.
Wahrscheinlich nicht die angesehenste Kanzlei in Deutschland. Aber dafür sehr international aufgestellt.
Für mich gemessen an anderen Großkanzleien recht gut. Es gab aber auch Mitarbeiter, die sehr sehr viel und lange gearbeitet haben (ob es an ihrer Arbeitsweise oder der Kanzlei liegt, lässt sich für mich nicht beurteilen).
Nicht mehr und nicht weniger als in vergleichbaren internationalen Kanzleien meiner Ansicht nach.
Recht normal, marktüblich auf meiner Position.
Kann ich wenig beurteilen.
War in Ordnung.
Überwiegend junges Team.
War grundsätzlich in Ordnung. Bis auf einige wenige Ausnahmen. Es gibt immer Personen, die keine soziale Kompetenz besitzen und Mitarbeiter nicht führen können. Wobei in dieser Kanzlei zumindest die obersten Führungspositionen mit Leuten besetzt waren, die recht professionell agierten.
Sehr positiv hervorzuheben ist, dass während corona jedem Mitarbeiter es mehr oder weniger frei stand im home office zu arbeiten. Technik hat auch einwandfrei funktioniert. Etwas negativ war, dass mich eine Vorgesetzte mehrfach dazu bringen wollte, in meiner Freizeit für sie weiter zu arbeiten (unbezahlt natürlich). Wenn ich dies ablehnte war die Stimmung mies..
Mit einigen recht gut. Mit anderen weniger. Kam auf die Person an.
Die obersten Positionen sind fast durchweg mit Männern besetzt.
Teilweise.
Möglichkeit für Home Office
Für Home Office muss man eigene Hardware zur Verfügung stellen
Umweltschtutz ernster nehmen; Hunde im Büro erlauben; JobRad statt Auto
Aufgrund Corona sind nur wenige der Kolleginnen und Kollegen im Büro, deshalb finden keine Vor-Ort-Events und gemeinsamen Mittagessen statt. Aber auch so ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Alle sind sehr hilfsbereit und verständnisvoll, wenn anfangs Fehler passieren oder die Umsetzung von Aufgaben etwas länger dauert.
Es wird darauf geachtet, dass möglichst keine Überstunden anfallen. Ein bißchen liegt es auch an einem selbst, dass man nicht zu lange im Büro sitzt.
Kommt auf den Bereich an. Für RechtsanwältInnen auf jeden Fall. Im administrativen Bereich eher nicht.
Englisch-Kurs, Yoga-Kurs, Kurs für aktive Pause, Monatsticket, Kaffee, Tee, Wasser und div. Limos gibt es umsonst.
Kaffeemaschine mit Kapseln, blütenweises Druckerpapier ohne Recycling-Anteil, Toilettenpapier dito. Es wird, wenn möglich, viel geflogen. Momentan holen sich KollegInnen zu Mittag gerne was zum Essen von den Restaurants, die vom Büro aus gut zu erreichen sind: in viel Verpackungsmaterial. Hier ist noch viel Luft nach oben!
Soweit ich das im wenig besetzten Büro beurteilen kann ist der Kollegenzusammenhalt super! Auch KollegInnnen aus anderen Standorten helfen mir, wenn ich nicht weiter weiß. Freue mich schon auf gemeinsame Essen und das persönliche Kennenlernen.
Vertrauensvoll und mit viel Verständnis.
Tolles Büro, Fahrradkeller, neueste Programme.
Hier wünschte ich mir etwas mehr von den Vorgesetzten.
Zur Zeit ist ja noch alles ganz neu. Aber auch erfahrene KollegInnen versichern, dass, neben der Routine, immer wieder etwas Neues dazu kommt, was den Arbeitsalltag spannend macht.
So verdient kununu Geld.