32 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Benefits
Der Arbeitgeber legt nicht viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Empfangsbereich.
Mehr Wert auf Menschenumgang und Karriereentwicklung liegen, insbesondere an der Rezeption.
Die Umgang mit der Mehrheit der Anwälten ist zwar super, aber die Führung und der Menschenumgang des Office Managements ist furchtbar und manchmal sogar unprofessionell! Anstatt ein gutes Teamklima zu schaffen, sorgt das Office Management für eine deutliche Distanz zwischen sich und dem Empfangsteam, das es nicht als Teil desselben Teams betrachtet, sondern eher als jemanden, vor dem man sich fürchten muss. Es gibt keine klare Struktur, das Empfangsteam muss sich selbst organisieren, und da es an einer Führungskraft mangelt, die die Arbeit verteilt, profitieren diejenigen davon, die weniger leisten. Die Kommunikation erfolgt häufiger per E-Mail als persönlich, was ein deutliches Zeichen für mangelnde zwischenmenschliche Fähigkeiten ist. Die Arbeit an sich ist im Laufe der Monate sehr langweilig geworden, da es wirklich nur wenig zu tun gibt.
Bei Vorstellungsgesprächen erfährt man, dass andere Anwaltskanzleien, die weitaus kleiner sind als DLA, für die Rezeption viel mehr bezahlen und dabei die gleichen Sozialleistungen bieten. Wenn einem gesagt wird, dass eine Gehaltserhöhung „nicht im Budget vorgesehen ist“, fühlt man sich veräppelt.
Wenn Kollegen das Unternehmen verlassen, äußern sie sich fast immer negativ darüber – kein gutes Zeichen.
Für die Mitarbeiter an der Rezeption gibt es keinerlei Anreize für eine berufliche Weiterentwicklung. Im Allgemeinen scheint diese Abteilung als eine Art „zweitrangige“ Abteilung des Unternehmens angesehen zu werden.
Hier nichts zu sagen!
den Standort im Herzen der Stadt; LunchIt
Katastrophaler Führungsstil und Menschenumgang der Partner und des Officemanagements
Sehr zentral, tolle Aussicht.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen aber nicht vergütet oder ausgeglichen. Es existiert kein Zeiterfassungsystem.
normal bis unterdurchschnittlich. Seltene Gehaltserhöhungen und immer das Gefühl von Kosteneinsparungen am Personal.
aufgesetzt und immer auf den eigenen Vorteil bedacht
Es wird nichts wertgeschätzt aber jede Kleinigkeit kritisiert, um Gehaltsverhandlungen und Boni so gering wie möglich zu halten.
stets schlecht und so wenig wie möglich von Seiten der Vorgesetzten
Internationales Arbeitsumfeld, Standartaufgaben
Benefits
Kein Teamgeist, keine Arbeitszeiterfassung, keine jährliche Gehaltsanpassung…
Der Ton in der Kanzlei gegenüber Legal Admins ist sagenhaft frech…
Nur Anwälte finden statt - Business Support läuft neben her
Du hast Dich an den Lebensrhythmus Deines Vorgesetzten anzupassen. Fängt der um 10 an zu arbeiten sitzt Du auch bis 21 Uhr im Office.
Business Support muss sich nicht weiterbilden…
Da werden mal eben 500 Seiten Klageschrift auf DIN A 5 ausgedruckt…
Es gibt auch richtig nette Leute…wenige. Und die halten zusammrn
Gottgleich…Personen ohne Staatsexamen in Jura sind wertlos und werden auch so behandelt. Keine Kinderstube.
Null Kommunikation aus der Führung
u.A. sehr nette indirekte Kolleg:innen und Mitarbeiter:innen am Standort
manche Chefs taugen nicht zum Chef und hätten den Schritt nicht wagen sollen
bitte Eignungsprüfung für neue Partner einführen
Benefits wie Lunchit, Büro/Standort
Alles andere
Office Management ist ein großes Problem, sollte getauscht werden. Auch die Partner sollten mal lernen, wie man mit Personal richtig umgeht!
Mit anderen Assistentinnen grundsätzlich gut, aber die Partner können sehr unfair und respektlos sein
Ich habe meine Fortbildung zur Rechtsfachwirtin gemacht, aber dafür nur Abwertung erhalten. Wahrscheinlich um Gehaltsverhandlungen zu verhindern bzw vorzubereiten
Die Stimmung!
Keine zeitgerechte Work-Life Balance, von Kollegen wird erwartet jederzeit erreichbar zu sein.
Mehr auf die Bedürfnisse der jungen Kollegen eingehen zB Teilzeitangebote, Sabbaticals etc.
Kollegialer Umgang und Internationalität
Intransparent, wenig Kommunikation
Die Stimmung hat seit der Pandemie stark nachgelassen. Viele Abgänge, bedauernswerterweise überwiegend Abgänge der „Guten“. Gründe sind vielfältig: zu wenig Anerkennung, fehlende Aufstiegschancen, im Vergleich zu Wettbewerben zu geringes Gehalt, fehlende Work-Life Balance.
In Deutschland leider noch nicht richtig angekommen.
DLA ist eben eine klassisch Großkanzlei. Alles team- und bereichsabhängig, aber „Überstunden“ und arbeiten im Urlaub sind keine Seltenheit.
Weiterbildungsangebote sind ok. Karrieremöglichkeit hängt vom Einzelfall und dem Partner ab.
Viele Wettbewerber zahlen wesentlich besser.
Abhängig vom Team hört man Gutes und weniger Gutes….von glücklichen Teams bis zu Mobbing hat man schon von allem gehört.
Beförderung zum Counsel leider sehr intransparent.
Ganz abhängig vom Partner.
Intransparent insbesondere bei Beförderungen.
Abhängig vom Team, ob Mandate international sind.
Sehr Strukturiert, organisiert, Leitfäden vorhanden
schlechtes Gehalt, keine Gleichberechtigung, keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Hund erlaubt
Mehr Mitarbeiter pflegen. Keine Hierarchien erstellen, keine unterwürfigen arbeiten erstellen
Arbeiten macht spaß
Leider gibt es hier auch viele überstunden, hauptsache die Arbeit funktioniert. Das Privatleben ist egal
Man wird immer repräsentiert, als würde man richtig gut verdienen. Dann hat man es in anderen Unternehmen viel besser
leider halten nicht alle Abteilung zusammen.
Es gibt viel so große Hierarchien.
könnte verbessert werden
keine Gleichberechtigung zwischen Partner und "angestellten"
Das Büro liegt gut erreichbar zentral in der Stadt
Da es hieß man sollte keine Rufschädigende Bemerkungen schreiben, unterlasse ich die Bemerkungen.
Fakt ist, die negativen Aspekten sind überwiegend und ich würde nicht nochmal für die Firma tätig sein wollen.
Die Menschen die dort arbeiten egal als was, sollten gleich geschätzt und respektvoll behandelt werden.
Die arbeit die abgeliefert wird ist einwandfrei und von höchsten Niveau.
Mandanten erzählen gutes.
Klassengesellschaft. Mitarbeiter ohne juristisches Studium werden kaum wertgeschätzt während alle Juristen in den Himmel gelobt werden.
Rechtanwaltsfachangestellte können sich einen Ruf aufbauen aber viele werden ebenso schlecht behandelt wie jene ohne juristischen Hintergrund.
Stark abhängig von der Abteilung. Als nicht ReFa (Rechtanwaltsfachangestellte) ist es beinahe unmöglich von den Kolleginnen akzeptiert zu werden
Abteilungsabhängig.
Viele trauen sich nicht die Probleme und fehler anzusprechen.
In vielen Abteilungen werden Überstunden und freiwillige Wochenendearbeit erwartet. Wenn man einen Ausgleich vorschlägt heißt es "Wir haben hier keine Überstunden"
Kommentare wie "Warum nimmst du dir Freitag nach der Arbeit etwas vor, wir sind doch bis spät Abends hier" sind normal.
Für den Business Service steht kaum etwas zur Verfügung.
Gehalt im Business Service eher mäßig.
Nach Aussen tiptiop.
Tatsache sind aber tausende "vorrausschauend" gedruckte Seiten die nach genauerer Betrachtung oder nachfrage weggeworfen werden.
Ganze 1000 Seiten skripte werden neu (bunt) ausgedruckt weil sie nicht vom Drucker sonder von Hand gelocht/getackert sind.
Auch stark Abteilungsabhängig. Manche Abteilungen haben ein fantstisches Verhältnis und in manchen Abteilungen wird gelästert, beschuldigt und manipuliert.
großer Respekt und lernbereitschaft gegenüber den dienstälteren Kolleg*Innen
Untransparent, starker favoritismus, unfair und teilweise schlicht unfreundlich. Der niedere ist immer Schuld.
Die Fenster dürfen nicht geöffnet werden, da sonst bestimmte Funktionen der Haustechnik ausfallen. Pflanzen durften bisher offiziell nicht aufgestellt werden. Im Business Service wird die berufliche Nutzung der privatgeräte für Home Office und ähnliches vorausgesetzt. Die Nutzung von privat gekauften Geräten (z.B. ergonomische Maus & Tastatur) muss 2 Tage lang mit der IT disskutiert werden.
Die Geschäftsführung aus England und Deutschland geben sich Mühe alle Vorgänge transparent zu verdeutlichen und zu erklären.
Die Abteilungsinterne Kommunikation war in meinem Beispiel ein Albtraum. Nur manche Juristen und selektierte Lieblinge aus dem Business Service werden Informiert. Der Rest muss mit den sporadischen Informationen arbeiten die er/sie bekommt
Keine sichtbaren Nachteile der weiblichen Mitarbeiterinnen oder anderer Minderheiten.
Die Geschäftführing wirbt stark für inklusion und gleichberechtigung aber da die Stellenbesetzung Abteilungsintern abläuft, werden hier oft bestimmte Personengruppen bevorzugt.
Ja, wenn der Vorgesetzte oder die dienstälteren Kollegen diese verteilen. Aufgaben bekommt man nur, wenn das Verhältnis zu eben jenen gut ist.
So verdient kununu Geld.