361 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
361 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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361 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach WOCHEN bekommt man mal eine Rückmeldung man soll zum Schnuppertag kommen (ohne vorher ein persönliches Wort gewechselt zu haben) musste leider den Termin verschieben, wenn man berufstätig ist kann man so einen Spontanen Termin nicht wahrnehmen. Um dann am Ende eine Standardisierte Absage zu bekommen? Ohne Feedback? Wie wird da denn mit Bewerbern umgegangen?
Die Leiter des Gesprächs waren sehr nett und freundlich, dafür auf jeden Fall ein Pluspunkt.
In der E-Mail wurde zwar angekündigt, dass das Kennenlernen gemeinsam mit anderen Bewerberinnen stattfinden würde und dass es sich um ein erstes Kennenlernen handelt. Dass wir dann verschiedene Aufgaben machen mussten, hat mich trotzdem überrascht. Dadurch hat es sich für mich weniger wie ein erstes Kennenlernen und eher wie eine Prüfung oder ein Auswahltest angefühlt.
Durch die Gruppensituation entstand außerdem schnell eine Wettbewerbssituation. Es hat sich teilweise so angefühlt, als würde es darum gehen, wer am schnellsten antwortet, am meisten redet oder das letzte Wort hat. Einige der anderen Bewerberinnen kamen auf mich persönlich zudem ziemlich arrogant und überheblich rüber, was die Situation für mich noch unangenehmer gemacht hat.
Ich hatte dadurch nicht wirklich das Gefühl, mich wohlzufühlen oder mich authentisch präsentieren zu können. Statt eines entspannten Kennenlernens hatte ich eher das Gefühl, mich gegenüber den anderen Bewerberinnen beweisen zu müssen.
Die Gesprächsleitung selbst war freundlich, aber die Gestaltung des Gesprächs hat bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Ein Einzelgespräch vorab hätte ich persönlich deutlich angenehmer gefunden, da man sich dabei meiner Meinung nach besser und authentischer kennenlernen kann.
Flexibilität
Flexibilität
die sind sehr nett
Der Bewerbungsprozess sollte wertschätzter und transparenter gestaltet werden. Ich war überrascht, dass nach einer längeren Wartezeit lediglich eine pauschale Absage ohne Begründung kam, ohne die Möglichkeit, auf ein kurzes Kennenlernengespräch oder individuelles Feedback. Gerade bei Bewerber:innen, deren Qualifikationen offensichtlich sehr gut zum Stellenprofil passen, wäre ein persönlicher Erstkontakt oder zumindest eine kurze Rückmeldung wünschenswert und angebracht. Das würde nicht nur den Prozess fairer machen, sondern auch das Arbeitgeber-Image stärken.
Des Weiteren empfand ich es als umständlich, dass alles über das Bewerberportal von DM lief. Man musste sich jedes Mal erneut einloggen, um den aktuellen Stand zu sehen, was unnötig kompliziert und auch rückschrittlich wirkt.
Ich habe mich beworben, direkt eine nette Einladung zum Schnuppern bekommen. Und als ich wohlgemerkt auf die zwei Tage zuvor gesendete Einladung leider aus hauptberuflichen Gründen den Schnuppertermin nicht wahrnehmen konnte, wurde mir am nächsten Tag prompt abgesagt. Sehr schade. Und die Stelle ist immer noch online.
Ist mir derzeit nix bekannt!
Ablauf (Elemente + ungefähre Dauer) des 4-stündigen Vor-Ort-Termins vorab kommunizieren (auch wenn das für meine Vorbereitung nicht wirklich einen Unterschied gemacht hätte).
Ich habe selten einen Recruiting-Bereich und Verantwortliche erlebt, bei denen ich den Umgang mit Bewerbern als derart arrogant und herablassend empfunden habe. Mittlerweile bin ich ganz froh darüber, mich anderweitig entschieden zu haben.
Besonders kritisch finde ich es, Stellen immer wieder extern auszuschreiben und somit den Eindruck zu wecken, dass externe Kandidaten eine mögliche Chance haben könnten, obwohl eine externe Besetzung nicht ernsthaft vorgesehen ist.
Hier frage ich mich, welche Intension dahintersteckt. Hier könnte dm sich durchaus bei anderen Handelskonzernen umsehen und sich einige hilfreiche Impulse dazu holen, wie man auch externen Bewerbenden auf Augenhöhe begegnet und sie respektvoll behandelt – das sollte das Mindeste in einem Bewerbungsprozess sein.
Auffällig ist folgendes: Der Bedarf scheint ja vorhanden zu sein. Denn aktuell werden häufig Werkstudentenstellen ausgeschrieben, anstatt Fachpositionen zu schaffen. Natürlich lassen sich dadurch auch Personalkosten reduzieren. Aber welche langfristigen Auswirkungen hat das auf die Gewinnung und Bindung qualifizierter Fachkräfte? Auch das sollte man nicht unterschätzen.
Natürlich kann man damit argumentieren, dass man jungen Menschen eine Chance geben und interne Talente fördern möchte – beides ist legitim. Dann bleibt für mich immer noch die Frage bestehen, weshalb Positionen extern ausgeschrieben werden, wenn externe Bewerber im Grunde genommen keine reale Chance auf diese Stelle haben.
Liebes dm-Team, bitte sensibilisiert oder schult Eure beteiligten Teams stärker dafür, wie man respektvoll und wertschätzend mit externen Bewerbenden umgeht. Darüber hinaus sollte kritisch geprüft werden, welche Stellen tatsächlich für externe Bewerbende vorgesehen sind.
Denn so, wie ich Euren Bewerbungsprozess erlebt habe, kann das Eurer Reputation langfristig mehr schaden, als kurzfristig auf externe Stellenausschreibungen zu verzichten – zumindest dann, wenn externe Einstellungen nicht wirklich oder nur eingeschränkt vorgesehen sein sollten.
Auch in einem Arbeitgebermarkt sollte es selbstverständlich sein, Bewerbenden respektvoll zu begegnen und keine falschen Erwartungen zu wecken, die später nicht erfüllt werden können. Denn selbst in einem Arbeitgebermarkt, kann man mit solch einer Vorgehensweise, dauerhaft Stammkunden vergraulen – genügend andere Alternativen gibt es immer noch. Auch das schadet der Reputation des Unternehmens – vor allem aus Kundenperspektive.
Denn obwohl wir aktuell einen Arbeitgebermarkt erleben, der die Qual der Wahl hat, darf nicht vergessen werden, dass dm auch weiterhin als Unternehmen für Kunden wirbt und auch hier ein Gesamtbild bei Kunden entsteht.
Besonders kritisch sehe ich in diesem Zusammenhang auch Probearbeit. Denn auch hier entsteht der Eindruck, dass Bewerbende kurzfristig als zusätzliche Unterstützung eingesetzt werden. Gerade hier muss genau darauf geachtet werden, dass Zweck, Umfang und Rahmenbedingungen einer Probearbeit im Vorfeld für alle Beteiligten transparent kommuniziert sind.
Ich habe mich auf eine Stelle beworben und wurde zu einem Schnuppertag eingeladen. Während dieses Termins habe ich drei Stunden gearbeitet und meine Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen erledigt.
Drei Tage später erhielt ich lediglich eine Standardabsage mit der Mitteilung, dass es „diesmal leider nicht geklappt“ habe. Auf meine Nachfrage, aus welchen konkreten Gründen die Entscheidung getroffen wurde, erhielt ich leider keine Rückmeldung.
Ein persönliches Bewerbungsgespräch fand nicht statt. Daher ist für mich nicht nachvollziehbar, wie nach nur drei Stunden Tätigkeit ohne ein Gespräch und ohne Feedback eine fundierte Einschätzung getroffen werden konnte.
Durch den Ablauf entstand bei mir leider der Eindruck, dass mein Einsatz eher zur kurzfristigen Unterstützung aufgrund personeller Engpässe genutzt wurde. Ob dies tatsächlich der Fall war, kann ich nicht beurteilen – dieser Eindruck blieb jedoch zurück.
Ein transparenter und wertschätzender Umgang mit Bewerbern sieht aus meiner Sicht anders aus.
So verdient kununu Geld.