84 von 461 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, sozialer Umgang, Förderung der Mitarbeiter/ innen
Keine Kritik erwünscht, dadurch langsame Entwicklung
Feedback Kultur verbessern
Es wird viel fürs Teambuilding getan
Aussendarstellung lässt zu wünschen übrig. So eine tolle Firma und keiner weiß es
Für Highperfomer schwierig
Tolle Förderung und Seminare für die Mitarbeiter/ innen
Viele Teamveranstaltungen
Keine Feedbackkultur in meiner Business Unit, Kritik ist nicht erwünscht
Es gibt Sharepoint, Newsflash, Internet usw. sehr umfangreiche Informationspolitik
Junge Mitarbeiter werden sehr gefördert
es gibt so viel gute Ansätze, es ist alles da , bleibt dran und geht den Kurs weiter.
Holt Eure Leitlinien wieder hervor und handelt danach, durch Anerkennung und Wertschätzung macht ihr die Mitarbeiter wieder groß, dann wächst auch das Unternehmen!
hier kämpft jeder für sich und darum die viele Arbeit zu schaffen, viel Druck keine Anerkennung
Homeoffice Angebot
durch Tarif Lohn eine Steigerung, ansonsten keine GehaltsSteigerungen
viel Plastik , Fuhrpark Diesel Fahrzeuge
das Team Gefühl ist nicht mehr da, jeder kämpft für sich
die älteren Kollegen werden gemobbt! keine Wertschätzung für jahrelange gute Arbeit
Autoritär
es wird immer ungemütlicher ,vor allem für ältere Mitarbeiter
das ist unterschiedlich, wenn Aufgaben erfüllt werden müssen, dann klappt es
hängt vom Vorgesetzten ab
Tarifliche Bezahlung, viele Benefits
Bürokratie
Bürokratie verringern…Entscheidungswege oft lang und dauern
In der Abteilung starkes Team
Wer möchte, wird in Ruhe gelassen
Viele Versprechungen, wovon aber kaum was kommt, Unternehmen beschäftigt sich seit Jahren mit sich selbst
Innerhalb der Abteilungen wird sehr auf ein kollegiales Miteinander geachtet, jedoch kein Miteinander übergreifend im Konzern
Sehr konservativ
Viele Projekte aus denen nichts wird, Nur sehr geringe Effizienz
Wird kaum angeboten, interne Programme werden aufgebläht
In der direkten Zusammenarbeit sehr gut,
Ist sehr gut, es sind ja auch kaum jüngere Kollegen da :-)
Mittlerweile hohe Fluktuation
Hybrides arbeiten möglich
Regelmäßige Updates vom CEO und den Bereichsleitungen
Kaum Innovationen in der Organisation und dem Produktangebot
Ich fand es toll zu sehen, wie lange einige Mitarbeitenden schon im Konzern sind und aus voller Überzeugung in der Milchwirtschaft tätig sind. Den Vorstand habe ich auch sehr herzlich und nahbar kennengelernt.
Die Finanzplanung konnte ich leider nicht nachvollziehen und warum besonderen zum letzten Quartal des Jahres regelmäßig rigorose Kosteneinsparkampagnen gestartet wurden, mit denen für mich völlig überzogen überwiegend auf dem Rücken der Belegschaft Einsparungen vorgenommen wurden, die nach außen peinlich für mich zu erklären waren. Es ist ja keine Lösung die Ausgaben regelmäßig in die erste Jahreshälfte zu legen, um dann in der zweiten ins Rudern kommen zu müssen. Das habe ich schwer aushalten können.
Bei Mitarbeiterbefragungen sollten die Ergebnisse ernster genommen werden und konstruktiv an Kritik gearbeitet werden und diese auch eingeholt werden. Nicht jede fachlich versierte Person eignet sich zur Führungskraft, da helfen auch die vielen unzähligen Weiterbildungs- und Coachingangebote manchmal nicht. Soziale Kompetenz sollte aus meiner persönlichen Sicht eine Führungskraft heute mindestens mitbringen.
In vielen Bereich der Verwaltung ist das Miteinander toll und auf dem Sommerfest habe ich auch nur nette Menschen kennengelernt und mich sehr wohl gefühlt.
Die ist wirklich super und ermöglichte es auch Leuten, die weiter weg wohnen auch weniger als einmal die Woche ins Büro zu kommen und ihre Arbeit von Zuhause aus zu erledigen, was mit der Technik auch ganz gut klappte.
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sich beruflich zu entwickeln über Programme wie „Passion“, aber meinem persönlichen Wunsch, Aufgaben, klar zu trennen und mehr Eigenverantwortung übernehmen zu können, mündete für mich letztendlich in einer Kündigung.
In meinem Team Corporate Governance war der Zusammenhalt meiner Meinung nach ausbaufähig, das fing schon damit an, dass nicht alle Personen in die gemeinsame WhatsApp-Gruppe eingeladen waren und Unterschiede zwischen den einzelnen Personen für mich spürbar waren, wenn auch alle einzeln sehr nett und umgänglich waren.
Hier muss ich leider sage, dass ich keine guten Erfahrungen machen durfte und man mit Konfliktsituationen wenig konstruktiv umgehen kann. Mir persönlich fehlte es im Laufe meiner Zeit zunehmend an einem respektvollen und wertschätzendem Umgang, der mich auch dazu bewegte schnell DMK wieder zu verlassen, da ich mit meiner (direkten) Führungskraft keine Basis finden konnte.
Ich wurde regelmäßig auf verschiedenen Kanälen über die Informationen aus den CEO-Calls informiert und es gab auch ein gutes Intranet und Veranstaltungen, über die News kommuniziert wurden. Die Kommunikation mit meiner direkten Führungskraft war dagegen sehr dürftig.
Die Aufgaben waren sehr umfangreich und spannend, besonders das internationale hat mir gut gefallen und sich Problemstellungen in anderen Ländern zu widmen, was allerdings auch oft herausfordernd war.
Flexible Homeofficeregelung
Interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Entscheidungen dauern ewig
Manche Abteilungen arbeiten noch sehr "Altmodisch"
Besserer Miteinander zwischen den Abteilungen. Man hat manchmal das gefühl von einen Konkurrenzkampf zb. wer am meisten einsparen kann etc.
Manche Prozesse dauern leider ewig bis sie umgesetzt werden.
Kostenloser Kaffe/Wasser, Obstkorb ist in den meisten Firmen standard hier leider gar nicht.
Vorgesetzter versucht täglich Präsenz zu zeigen, ansonsten sehr ausgeglichen und wenig zu beanstanden.
Sehr ausgewogen, könnte besser sein.
Home-Office wird angeboten und mit ggf. mit einen Kollegen tauschen ist für den Vorgesetzen auch kein Problem.
Wird viel für die Mitarbeiter geboten. Jeder hat eigentlich die Chance sich weiterzubilden. Vorgesetzte haben dafür auch ein offenes Ohr und unterstützen einen dabei.
Sehr gut, über den Durchschnitt. Urlaubs+Weihnachtsgeld gibt es auch. In die Pensionskasse wird auch eingezahlt.
Wird immer mehr drauf geachtet und verbessert.
Sehr gut. Mitarbeiter im Team helfen einander aus (auch ein offenes Ohr nach der Arbeit). Mit Mitarbeitern aus anderen BU´s manchmal sehr schwierig, es fehlt der zusammenhalt
Sehr gut. Kollegen werden Wertgeschätzt und haben oft noch gute Tipps/Tricks für die jüngere Generation.
Verliert langsam den Blick für das "tägliche operative geschäft". Meist nur in Besprechungen wenig Zeit. Versucht sich aber dennoch Zeit für einen zu nehmen.
Alles was man für das Arbeiten braucht wird besorgt. Sei es Headset,Webcam etc. Arbeitsplatz in der Firma auch gut ausgestattet mit 2 Monitoren.
Regelmäßige Meetings im Team, informationsaustausch klappt meist sehr gut und schnell
Nichts Negatives mitbekommen
Es gibt tägliche Routinen aber auch abwechslungsreiche Aufgaben. Vorgesetzter ist immer offen für Veränderungen.
Recht entspanntes Miteinander. Arbeiten muss man überall, und man kann mit dem einen Menschen besser wie mit dem anderen.
Wie es überall so ist.
Für mich passt es!
Ausreichend Freizeitansprüche.
Änderungen und Wünsche in der Freizeitplanung versucht man immer positiv zu beantworten.
Für mich keine Angebote.
Gut
Umweltschutz immer bemüht, sozial sehr gut!
Kommt auf die Abteilung und auch einzelne Menschen an. Habe aber sehr nette Kollegen, mit denen die Arbeit auch in stressigen Zeiten flutscht und Spaß macht.
So weit möglich versucht man das Alter zu berücksichtigen.
Kommt wohl auch auf die Abteilung an.
Ich selbst empfinde es gut bis sehr gut. Wünsche mir allerdings manchmal mehr Klarheit und Entschlusskraft, einhergehend mit der Übernahme der Verantwortung.
Soweit gut, kann im Gesundheitsschutz noch besser werden. Man arbeitet daran.
Manchmal etwas holprig. Der Arbeitgeber ist aber bemüht es zu verbessern.
Denke das passt!
In meinem Bereich kann ich zu einem gewissen Grad mitsprechen, ist aber natürlich sehr eingeschränkt.
Allerdings sind interessante Aufgaben was anderes.
Bezahlung
Unsozial, Familien unfreundlich
Besseres Schichtsystem einführen
Schichtsystem extrem Familienunfreundlich
Gute Bezahlung
Die Kollegen müssen dich persönlich mögen damit man Ordnungsgemäß angelernt wird
Gehalt, Urlaub, Produkt
...wie in jeder Großindustrie, man hat schon das Gefühl, dass man iwie nur ne "Nummer" ist und einfach austauschbar
K.a.
Führungskräfte täglich (außer we) mind. einmal in jeder Schicht da, um privat oder arbeitstechnisch Infos auszutauschen.
Wöchentliche "Meetings" um über aktuelle oder vorherige Themen sprechen...usw
Führungskräfte versuchen es allem immer Recht zu machen, im Bereich des möglichen. Privat alles gut planbar, wenn Feierabend, dann Feierabend, Ablöse kommt (drei Schicht system)=Nachteil dass es Schichtsystem ist, Wochenendarbeit und Nachtarbeit
Suchen immer wieder neues Potenzial zum Energiesparen, weniger Wasserverbrauch usw. Mitarbeiter werden mit einbezogen
Wird gefordert und gefördert
Kommt natürlich auch immer die einzelnen an, aber wenns mal nicht läuft oder schlecht, hilft jeder jeden...gelabert wird hinterher :), wie überall wahrscheinlich
So wie man es sich tatsächlich vorstellt kann und wünscht. Man nimmt die Erfahrung der älteren gerne an und die geben auch meist gerne etwas mit
Halten sich neutral, zumindest der größte Teil.
Etwas trostlos und dunkel, mehr Tageslicht wäre besser, aber Lebensmittelindustrie usw. deshalb etwas schwierig zu handhaben
Sehr gut, liegt aber meist an den einzelnen selbst, dass es stockt iwo
Grundgehalt Recht gut, Schichtzulagen super (alles Tarif gebunden)
Betriebsrente (ob man möchte oder nicht)
Absolut
Industrie, viel gleiche Arbeit, zwar im Wechsel, aber immer das gleiche iwo
Geld ja, Urlaub ja.
Ständiges Misstrauen, dass sich Mitarbeiter nur ausruhen wollen.
Den Mitarbeiter Wert schätzen!
Zu viele Zeitarbeiter, die ständig neu angelernt werden müssen, sehr nervig.
Die Machen Krank, DeMensKranke
Jetzt Sechs-Tage Woche eingeführt
Einsatz und Motivation lohnt sich überhaupt nicht! Alles Willkür
Top Gehalt, 45 Tage Urlaub, Bildungsurlaub, Wiedereingliederung nach langer Krankheit, sensationelle Zulagen an Wochenenden und Feiertagen.
Alles Lüge! Wir produzieren Plastik ohne Ende. Mülltrennung ja, soweit es der Gesetzgeber vorschreibt.
Jeder hilft wo er nur kann, top!
Wer nicht mehr kann, bekommt die schwerste Arbeit zugewiesen, damit es schneller geht.
Bis auf Abteilungsleiter, alles Nieten. Die Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Hilfsmittel gegen schweres Tragen, Gehörschutz, Arbeitskleidung, PSA, ausreichend Getränke, echt Top.
Schichtleiter und sonstige Chefs tauchen in der Produktion nie auf. Kommunikation nur am Schwarzen Brett. Es lebe die Legasthenie!
Frauen und Männer sind gleich, es sei denn es geht um Führungskräfte.
Bedienen von Anlagen, die eine Million Euro oder mehr kosten.
So verdient kununu Geld.