22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
i. d. R. freundliche Menschen
Personalstruktur
bei Problemen keine ergebnisoffene Kommunikation
Wissenstransfer verbessern. Kommunikation auch in schwierigen Situationen offen gestalten.
etwas unklar
Karriere ... sehr begrenzt. Bei der Weiterbildung gibt es viel Luft nach oben.
kleine Firma - daher nicht zu viel erwarten!
gut und bemüht
+ bei sozialen Themen bemühte Vorgesetzte.
o Aufgabenplanung nicht immer sinnvoll
- (siehe auch unter Punkt: Kommunikation:) kein wirkliches Interesse an der Sichtweise der Untergebenen: vor dem Gespräch steht das Ergebnis fest
unter Corona im Winter leider wenig Kommunikation (da 3 Punkte)
bei Problemen keine ergebnisoffene Kommunikation ... keine gemeinsame Suche nach Lösungen
mal mehr mal weniger
So gut wie nichts.
- Keine klare Kommunikation
- Kaum bis keine Aufgaben
- unfaire Bezahlung
- schlechtes Arbeitsklima
- und wie oben genannt noch vieles mehr
Führungsebene komplett austauschen und nicht darauf basieren, dass man einige Person privat mehr mag als andere.
Sobald einer der Arbeitgeber den Raum betrat herrschte sofort angeschlagene Stimmung bei den Mitarbeitern. Die Laune aller zog sich sofort nach unten.
Selbst intern wird viel schlechtes über die Firma gesprochen. Und von außen habe ich ebenso noch nie etwas gutes gehört.
Von der gegebenen Gleitzeit habe ich nichts gemerkt. Während die Führungsebene kommen und gehen durfte wann sie wollten, musste man selbst immer bis zu bestimmten Uhrzeiten dableiben.
Nicht empfehlenswert / Kaum vorhanden.
Während meines Dualen Studiums war meine Bezahlung so eigentlich nicht in Ordnung. Ich habe für die Verhältnisse eines Dualen Studenten deutlich zu wenig Geld bekommen.
War in Ordnung
Die Kollegen waren alle sehr nett und auch hilfsbereit
Von außen betrachtet ok.
Eine reinste Katastrophe. Während meiner Zeit in der Firma habe ich gemerkt, dass man gegenüber den Vorgesetzten keine Kritik äußern konnte, ohne dass diese persönlich genommen wurde. Hat man Kritik an seiner Arbeit oder am Arbeitsklima geäußert so wurde man nur angelacht.
Büro Gebäude war zwar modern inklusive dem Griechen im EG. Jedoch waren die Computer teilweise sehr veraltet, sodass diese manchmal mehrere Minuten brauchten um hochzufahren.
Die Kommunikation seitens Arbeitgeber war grauenhaft, man konnte mehrmals nach etwas fragen hat jedoch nie eine konkrete Antwort auf sein Problem bekommen. Ebenso bei der Einteilung der Aufgaben war dies immer unklar.
Kann ich nichts zu sagen.
Während meiner Zeit habe ich keine einzige Interessante Aufgabe gestellt bekommen. Währenddessen durfte ich nur veraltete Bücher durchlesen, die wenig mit wirklichem Programmieren zu tun haben.
Bei diesem Arbeitgeber steht der Kunde im Fokus, das merkt man. Es ist schön jeden Tag daran mitwirken zu können. Kostenlose Getränke wie Mineralwasser, Kaffee und eine irre Auswahl an Tee. Es gibt Äpfel und Kekse und zum Mittagessen im hauseigenen griechischen Restaurant Essensgutscheine.
Ich denke, verbessern kann man in jedem Unternehmen immer irgendwas. Das muss nicht hier besprochen werden. Sternebewertungen, sei es bei Amazon oder eben hier bei kununu sind sowieso nicht repräsentativ. Entweder sind sie gekauft oder von total frustrierten Personen, weil was nicht so funktioniert, wie sie es sich vorstellen. Ich bewerte auch kaum noch, weil es inzwischen einfach nur noch nervt, ständig irgendwas bewerten zu müssen. Nehmt also nicht gleich jeder Bewertung für bare Münze.
Der Arbeitgeber bietet eine sehr transparente Kommunikation mit seinen Mitarbeitern. Auch Verbesserungsideen werden gehört und umgesetzt. Dafür werden interne Systeme genutzt. Vertraulichkeit ist wichtig in einer Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung. Da gehören auch interne Verbesserungspotentiale nicht hier her!
Die Sozialleistungen sind top, das Gehalt wird immer sehr pünktlich gezahlt!
Es gibts super Bürostühle. IT und Telefonie ist auf dem Stand der aktuellen Technik.
kaum persönlicher Umgang - nur ganz am Anfang, aber Schein trügt
besserer Umgang wenn man aus dem Unternehmen ausscheided
nachdem das Projekt scheiterte gab es nix mehr zun bzw. nicht das was ich wollte
Die Arbeitsatmosphäre war katastrophal
Was ist das? In dieser Firma gab es kein Gleitzeit beziehungsweise ich habe davon nichts mitbekommen
Die Kollegen haben alle zusammengehalten die Führungsebene schließe ich mal aus
Katastrophal
Die Kommunikation erfolgte hauptsächlich überhaupt E-Mail ,,galt als Beweis‘‘
Leider nichts
Es ist unbeschreiblich was ich dort alles erlebt habe. Bewerber sollten aufpassen, mehr Schein als Sein.
Führungsebene muss komplett weg, Kompetentes Produktmanagement wäre von Vorteil.
Vorgesetztenverhalten mangelhaft. Teilweise nette Kollegen, die aber alle nicht lange bleiben.
Kein Projekt das nicht extrem eskaliert ist, ausschließlich verärgerte Kundschaft. Die wenige die es überhaupt gibt.
In der Tat vorhanden. Home Office Regelung, Flexible Arbeitszeiten. Nicht in allen Abteilungen.
Keine
Aufpassen was Sie unterschreiben ;-)
Die einen halten zusammen, die anderen verbiegen sich.
Grauenvoll. Es herrscht Misstrauen, Keiner hat Führungserfahrung, geschweige den Führungsqualitäten.
Schönes Büro, schlechte Stimmung.
Keine, Vorgesetzten wollen immer durch Wissen im Vorteil sein. Somit ist die Arbeit sehr schwer gewesen.
Ja, teilweise
Bereits alles in den vorhergegangenen Punkten genannt worden.
Rundum-Erneuerung der Führungsebene.
Die Geschäftsführung sollte zur Abwechslung auch mal an das Wohlergehen der Mitarbeiter denken und nicht nur an das der eigenen Tasche.
Die Führungsebene darf sich auch mal eingestehen, dass Mitarbeiter die Basis eines Unternehmens sind und auch Fehler sollten eingestanden werden anstatt diese bei dem Personal zu suchen.
Für mich ist die Arbeitsatmosphäre gesunken sobald Vorgesetzte das Büro betreten hat.
Gewisse Fehlentscheidungen der Geschäftsführung gefährden die Existenz des Unternehmens.
Von der "Gleitzeit" habe ich persönlich nichts mitbekommen.
Jede Woche fühlte sich für mich an wie ein Sprint. Es gab kaum "Verschnaufpausen".
Für mich waren die Urlaubsregelungen zu streng gehalten.
Möglichkeiten zur Weiterbildung waren für mich keine gegeben.
Bei diesen Arbeitsbedingungen sollte selbst ein Kleinunternehmen tiefer in die Tasche greifen.
Generell sind die Kollegen nett aber oft fühlt man sich alleine gelassen. Mitarbeiter stehen meist nicht zu ihrer Meinung und lassen sich von den Vorgesetzten Alles gefallen.
Die Vorgesetzten sorgen stets dafür, dass der Arbeiter versteht wer das sagen hat.
Stress resultierte oft in negativem Verhalten gegenüber der Mitarbeiter.
In "gewissen Bereichen" greift die Geschäftsleitung schnell zum Gesetzbuch und sucht einen passenden Paragraphen raus. Ein fundiertes Wissen über das eigene Recht ist, wie ich finde, sehr zu empfehlen!
Laute Gespräche über mehrere Tischreihen, und teilweise von einem Ende des Büros zum anderen hinweg gehören zum Alltag und die Kopfhörer die man gestellt bekommt, sind exklusiv zum Telefonieren mit Kunden und als "Geräuscheindämmung" gedacht.
Den Informationsfluss empfand ich bestenfalls als suboptional.
Wenn es Probleme mit dem/der Vorgesetzten gab, habe ich mich meistens allein gelassen gefühlt.
"Flache Hierarchien" gibt es nur für die alten Hasen. Als Neuling hat man nicht die selben Rechte.
Als Raucher hatte ich nicht das Gefühl fair behandelt worden zu sein.
Mein technologiebezogener Wissenstand hat sich in der Firma nicht weiterentwickelt, wenn überhaupt, dann ist dieser sogar zurückgegangen. Es hat auch nicht lange gedauert, bis ich meine eigene Meinung, Verbesserungsvorschläge und gegebenenfalls auch Zukunftsvisionen nicht mehr nach außen mitteilen wollte.
Soweit ich das beurteilen konnte, ist der gesamte Arbeitsprozess der Firma festgefahren.
Bei Neueinstellungen achtet man darauf, dass man ins Team passt.
Die Arbeit kann man sich mehr oder weniger selbst einteilen.
Schmeißen einen nicht raus, wenn man öfter krank ist oder die Kinder.
Kollegen sind nett
Es gibt keine große Hierarchien für eine Karriere, aber wenn, wäre es sicher möglich.
Klare, schnörkellose Kommunikation.
Kleine Firmen zahlen natürlich nie so viel wie große. Aber Leistungen werden zur Kenntnis genommen und entsprechend auch unter anderem mit Gehaltserhöhung belohnt.
Die Lage ist Top, DocHouse hat seinen Sitz im kup. Ravensburg mit Restaurant (Mittagessen wird bezuschusst), Yogastudio und bald einer Kindertagesstätte. Außerdem gibt es viele Veranstaltungen und durch die zentrale Lage hat man viele Restaurants, den Bahnhof und Einkaufsmöglichkeiten in fußläufiger Umgebung.
Dafür kann DocHouse nichts, aber im Gebäude wird noch viel gearbeitet und ab und an fällt was aus (Aufzug, Klimaanlage, ect.) aber so ist das bei einem Neubau.
Da gibt es keine großen Baustellen! Wenn Probleme auftreten werden diese intern besprochen und ggf. Anpassungen getroffen.
Ich kann mich nicht beschweren. Wie überall gibt es Höhen und Tiefen, aber im allgemeinen ist die Atmosphäre entspannt.
Durch Homeoffice und Gleitzeit alles kein Problem und zudem gibt es 30 Tage Urlaub.
Fortbildungen werden nicht nur genehmigt sondern aktiv angeboten.
Für die Größe des Unternehmens faires Gehalt, dazu gibt es VWL und Leistungen wie Job-Rad.
Alles wie es sein soll
Alle sind sehr hilfsbereit, man plaudert gerne und geht zusammen in die Mittagspause.
Nach meiner Auffassung werden diese ebenso wie alle anderen behandelt und kann da nichts nachteiliges sagen.
Auf Augenhöhe, man kann miteinander sprechen und Kritik oder Vorschläge äußern, die auch umgesetzt wird.
Top! Es gibt Wasser, Kaffee, Tee, Obst und Kekse für die Mitarbeiter in der voll ausgestatteten und gemütlichen Küche. Außerdem wurde gerade die Bürofläche für noch mehr Platz erweitert. Für mehr Ruhe zum Telefonieren oder konzentriert arbeiten gibt es Kopfhörer und einen separaten Raum.
Durch das eigene CRM, Laptops und Handys ist man selbst im Homeoffice mit seinen Kollegen im Austausch und immer auf dem neuesten Stand.
Bei DocHouse gibt es Frauen in leitenden Positionen und Mitarbeiter verschiedenster Herkunft, die alle gleich behandelt werden.
Die Aufgaben werden nach Persönlichkeit verteilt, so kann jeder genau das machen, worin er seine Stärken sieht. Klar gibt es auch mal nicht so spannende Aufgaben, aber in der Regel ist es gut strukturiert und interessant.
kleines, feines Unternehmen
aktiv im regelmäßigen Rekruting erscheinen.
passt
muß noch mehr gepflegt werden
muß noch mehr entwickelt werden.
gutes Team
kooperativ und sozial orientiert
alles wichtige wird kommuniziert
So verdient kununu Geld.