26 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Vorgesetze, sehr coole Kollegen und spannende Aufgaben. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Möglichkeit auf 0 bis 100% Home Office und alles dazwischen!
Besonders gefallen hat mir der Fokus auf hohe Arbeitsqualität. Es durfte ruhig auch mal ein wenig länger dauern, wenn dafür die Qualität gestimmt hat. Hier haben ein paar Leute verstanden, dass man schlechten Code sehr lange mit sich rumschleppt und ihn deswegen besser gut machen sollte. Fand ich top!
Hab immer gerne da gearbeitet und könnte mir auch gut vorstellen es in Zukunft wieder zu tun!
Keine Zeiterfassung, Arbeitszeiten könnten flexibler sein, etablierte (Kommunikations-)prozesse werden teilweise nicht immer eingehalten. Einige wenige wiederkehrende Probleme werden nur halbherzig angegangen.
Zeiterfassung einführen, flexiblere Arbeitszeiten, etablierte (Kommunikations-)Prozesse einhalten! Probleme in der Entwicklung konsequenter angehen.
Es wird nicht versucht Personen für Fehler schuldig zu sprechen, stattdessen wird überlegt wie so etwas in Zukunft nicht mehr vorkommen kann. Fehler sind menschlich und hier hat man das verstanden. Kritik wird stets sachlich geäußert, ein sehr angenehmes Umfeld.
Urlaub kann relativ frei und vor allem sehr spontan genommen werden. Seit der Pandemie gibt es die Option für bis zu 100% Home Office für alle Angestellten, welche nicht für ihre Tätigkeiten zwingend vor Ort sein müssen (z.B. Front Office, Helpdesk). Auch Azubis können bis zu 20% Home Office beantragen. Während der Hochzeit der Pandemie war fast die ganze Firma (inkl. Azubis die dann online betreut wurden) zu 100% im Home Office. Die Umstellung - musste sie doch spontan erfolgen lief größtenteils problemlos, Home Office funktioniert hier richtig gut und wird auch nach der Pandemie beibehalten.
Die Arbeitszeiten sind ebenfalls angenehm, die meisten Arbeitnehmer kommen im Durchschnitt ziemlich genau auf ihre 40 Stunden in der Woche. Klar gibt es auch mal Überstunden, aber dann arbeitet man halt die nächste Woche einfach weniger.
Es gibt zwar Gleitzeit und es ist überhaupt kein Problem mal während der Arbeitszeit für eine Stunde oder zwei private Sachen zu erledigen, aber ganz generell gibt es leider eine Kernzeit von 9 bis 16 Uhr. In Ausnahmefällen ist es möglich auch früher zu gehen, trotzdem fände ich es nett, wenn man auch mal Freitags um 12 ins Wochenende starten könnte.
Viele der heutigen Führungskräfte sind Personen die vor Jahren mal als normaler Angestellter bei DocuWare angefangen haben - einige haben hier auch ihre Ausbildung absolviert. Aufstiegschancen gibt es also auf jeden Fall, man muss aber auch bedenken, dass die Firma kein Konzern ist und es deswegen nur eine begrenzte Anzahl an Führungspositionen gibt. Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass aufgrund des starken Unternehmenswachstums hier in den nächsten paar Jahren der ein oder andere befördert wird.
Mitarbeiter haben ein jährliches Weiterbildungsbudget mit dem sie relativ frei umgehen können. Von Schulungen über Zertifikate zu Konferenzen ist da viel dabei.
Im Rahmen der jährlichen Mitarbeitergespräche werden auch Weiterbildungsziele besprochen, es wird darauf eingegangen was die Mitarbeiter machen wollen, Mitarbeiter entwickeln sich in die Richtung in die sie möchten.
Leider ist es jedoch für einige Mitarbeiter aufgrund ihres Inselwissens und dem damit verbundenen Workload oft nicht so einfach möglich diese Weiterbildungsangebote auch zu nutzen.
Die Kollegen waren immer mein Highlight an der Arbeit. Es gibt wahnsinnig viele Kollegen mit denen man sich super versteht und auch die Kollegen die man nicht so gut kennt sind stets freundlich und hilfsbereit. Ein, zwei Ausnahmen die die Regel bestätigen hat man natürlich immer, aber selbst da hier funktioniert die Zusammenarbeit auf professioneller Ebene meist gut.
Alle Vorgesetzten mit denen ich zu tun hatte waren sowohl menschlich als auch in ihrem Job einfach top. Man hat verstanden, dass Vorgesetzte nicht dazu da sind um Mitarbeiter herumzuscheuchen, Micromanagement ist hier ein Fremdwort.
Vorgesetzte schirmen ihre Mitarbeiter nach außen ab, sodass sich diese auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können und beziehen diese in wichtigen Entscheidungen stets mit ein. Es wird immer versucht den besten Weg zu finden, "Das machen wir jetzt so weil ich das sage" habe ich nie erlebt.
Ziele werden realistisch gesetzt und wenn sich diese verschieben sollten werden auch nur die Ursachen dafür erörtert, nie werden einzelne Mitarbeiter gerügt oder gar bestraft.
Leider gibt es aber auch einige Probleme in der Entwicklung. Fachliche Themen die immer wieder aufkommen und einige wenige Individuen die sich bei gewissen Themen querstellen. Das sollte man konsequenter angehen.
DocuWare ist vor kurzem in ein neues, hochmodernes Gebäude gezogen. Gearbeitet wird an entweder zwei 24 Zoll oder einem 32 Zoll Bildschirm, der Mitarbeiter kann sich dies aussuchen.
Für das Home Office werden auch sämtliche benötigten Gerätschaften, von Maus und Tastatur über Headsets zu Docking Stations und Bildschirmen gestellt.
Es gibt quartalsweise Meetings für alle Mitarbeiter wo stets die aktuellen Geschäftszahlen vorgestellt werden. Zudem gibt es vor jedem neuen Release eine Präsentation wo die neuen Features des Produkts vorgestellt werden. Die Geschäftsführung tut ihr Bestes einen informiert zu halten.
Leider gibt es innerhalb des R&D Bereichs öfters mal nicht kommunizierte Featurerequests die zeitnah umgesetzt werden müssen und somit die ganze Zeitplanung über den Haufen werfen. Es gibt durchaus Prozesse für solche Fälle, diese werden dann nur leider nicht eingehalten. Kommunikation funktioniert leider nicht überall gut. Hier ist definitiv noch Potenzial nach oben.
Ich würde das Gehalt als überdurchschnittlich bezeichnen. Selbstverständlich wird man auch Arbeitgeber finden die mehr zahlen, aber ein Großteil zahlt auch schlechter. Positiv in Erinnerung geblieben ist mir des weiteren, dass auch versucht wird die Azubis nach der Ausbildung zu halten - inklusive einem attraktiven Übernahmeangebot.
Apropros Azubis: Im Unternehmen bekommt jeder eine Gewinnbeteiligung von ca. 3000 Euro im Jahr. Diese ist für jeden gleich hoch, egal ob Geschäftsführung oder Azubi.
Das einzige Manko ist für mich, dass keine Zeiterfassung vorliegt. Jeder Mitarbeiter muss selber schauen, dass er auf seine 40 Stunden kommt, dementsprechend gibt es auch keine Option auf bezahlte Überstunden oder Urlaubstage. Man muss nächste Woche einfach weniger arbeiten.
Bei DocuWare gibt es gerade einen großen Shift von On-Premise zu Cloud, viele Teile der Codebasis müssen migriert oder neu entwickelt werden. Hierdurch entstehen viele schöne Aufgaben und es tut sich viel im Thema DevOps. Auch als normaler Entwickler hat man hier die Möglichkeiten sich mal mit Docker, Kubernetes & Co auseinanderzusetzen.
Leider ist es aber nicht allen Entwicklern gleich möglich diese Möglichkeiten auch auszunutzen. Einige Einzelne müssen aufgrund ihres Inselwissens noch die alten Module betreuen. Hier sollte man schauen, dass man das Inselwissen auf das ganze Team verteilt, sodass sich diese Leute auch vermehrt mit den neuen Themen auseinandersetzen können. Trotzdem wird geschaut, dass auch diese Leute nicht zurückbleiben.
Leider hat der Bewerbungsprozess sehr viel mehr versprochen, als dann später gehalten wurde.
Null Personalentwicklung, die Leute kleben an ihren Positionen
Personalentwicklung (!), Job Rotation, interne Kommunkation, Diensthandy, Kantine
Zu viele Mitarbeiter, die seit Jahren und Jahrzehnten auf ihren Posten hocken, wenig aufgeschlossen für Neues, mangelnder Teamspirit
Überarbeiten tut sich hier keiner.
Personalentwicklung oder Job Rotation ist ein Fremdwort. Weiterbildung gab es in meinem Bereich nicht.
Unterdurchschnittlich, Sozialleistungen oder betriebliche Altersvorsorge Fehlanzeige.
Bonus ist vernachlässigbar und nicht an die Performance der Mitarbeiter gebunden.
Bei der Einstellung wird vieles versprochen, wird aber später nicht gehalten
Für die Größe des Unternehmens sehr dürftig, nicht zeitgemäß
Frauen sind im oberen Management nicht anzutreffen
Sehr eingefahren, die Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem geht gegen Null
Mit einigen Kollegen war ich von 09.00 bis 18.00 Uhr regelrecht befreundet, manche treffe ich bis heute privat. Das offenes Ohr der Unternehmensführung fand ich ebenfalls sehr sympathisch.
Das branchenuntypische, niedrige Gehalt, die physikalische Anwesenheitspflicht von Montag bis Freitag (0% Home Office), die mangelnden Karriereperspektiven aufgrund der relativ kleinen Unternehmensgröße, die mangelnde Bekanntheit der Marke und des Produkts außerhalb der Branche und letztlich in meinem Fall der damalige Team Lead waren die Hauptgründe für meine Kündigung.
- Flexibles Home Office für alle ermöglichen (oder eben für alle verbieten aber nicht "auserwählten" Führungspersonen ermöglichen und dem Fußvolk untersagen)
- Gehaltsstrukturen offen legen mit klaren und verbindlichen Zahlen
- Gehälter branchenspezifisch nach oben anpassen!
- Transparente Kommunikation in jeglicher Hinsicht und allen Kollegen gegenüber
Sehr unterschiedlich, manche Kollegen waren untereinander regelrecht befreundet was widerum auch zur Lagerbildung beigetragen hat. Ich persönlich hatte mit einigen Kollegen oft einen riesen Spaß, diese Kollegen waren auch das letzte was mich an meinem Job bei DocuWare gehalten hatte. Daumen hoch für meinen damaligen Ausbilder, sehr bemüht und wirklich ein super Typ. Weniger positiv fand ich das Verhalten meines damaligen Team Leads, hier lag stets etwas Antipathie in der Luft, nicht nur mir gegenüber.
Innerhalb des DMS Markets durchaus eine Marke, außerhalb Germerings und der Branche jedoch gänzlich unbekannt.
In 2016 war Home Office im Customer Support durch die Team Leads und die Abteilungsleitung nicht erwünscht, einer der Team Leads hatte sich jedoch vertraglich 2 Home Office Tage pro Woche zusichern lassen. Den Mitarbeitern physikalische Anwesenheitspflicht von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr aufzuerlegen aber selbst als Führungspersonen flexible Home Office Tage vertraglich geltend zu machen ist meiner Meinung nach eine Farce und führte damals natürlich zu Unverständnis und Enttäuschung bei den restlichen Kollegen. Ich kann mich an einen Kollegen erinnern, der aufgrund von Migräne und eines langen Arbeitsweges gerne öfter von zu Hause aus gearbeitet hätte, was ihm jedoch nur seltenst gewährt wurde.
Bemühungen durchaus vorhanden, leider passiert in der Realität dann doch recht wenig bzw. selten.
In 2016 weit unter dem Branchendurchschnitt, für viele Mitarbeiter ein Kündigungsgrund bzw. Anlass für ständiges Ausschau halten nach besser bezahlten Jobs in der ITK-Branche. Viele Mitarbeiter wechseln zu DocuWare Vertriebspartnern aufgrund besserer Konditionen.
Die Grundidee des Softwareprodukts DocuWare besteht darin Dokumente zu digitalisieren und somit Papiermüll überflüsssig zu machen. Dies wurde auch innerhalb des eigenen Unternehmens weitestgehend so gelebt.
Ähnlich wie unter dem Punkt Arbeitsatmosphäre: Sehr unterschiedlich, manche Kollegen waren untereinander regelrecht befreundet was widerum auch zur Lagerbildung beigetragen hat. Ich persönlich hatte mit einigen Kollegen oft einen riesen Spaß, diese Kollegen waren auch das letzte was mich an meinem Job bei DocuWare gehalten hatte. Daumen hoch für meinen damaligen Ausbilder, sehr bemüht und wirklich ein super Typ. Weniger positiv fand ich das Verhalten meines damaligen Team Leads, hier lag stets etwas Antipathie in der Luft, nicht nur mir gegenüber.
Ein älterer Kollege der für den Beruf gänzlich ungeeignet war (eine technische Null) wurde durch das restliche Team mitgetragen, hier hätte die Führung irgendwann eingreifen müssen und die Realität nicht länger vor dem Mitarbeiter beschönigen dürfen.
Daumen hoch für meinen damaligen Ausbilder im Customer Support, sehr bemüht und wirklich ein super Typ. Weniger positiv fand ich das Verhalten meines damaligen Team Leads, hier lag stets etwas Antipathie in der Luft, nicht nur mir gegenüber. Abteilungsleitung im Customer Support war in Ordnung, Bereichsleitung Support & Training / Professional Services war ein sehr sympathischer Herr aus den DocuWare Gründungstagen, der immer ein offenes Ohr hatte!
2016 noch in alten, angemieteten Büroräumen mit teilweise wenig Licht und schlechter Belüftung.
Austausch unter den Kollegen (auf gleichem Level) innerhalb der Customer Support Teams gut, alle Ebenen darüber mangelhaft bis ausreichend. Ich erinnere mich an sehr viel Flurfunk und eine ständig brodelnde Gerüchteküche. Gehaltsstrukturen in 2016 im Customer Support völlig intransparent.
Alle Nationen, Geschlechter, Altersgruppen und sexuellen Orientierungen wurde respektiert, so muss es sein!
Im Customer Support sehr repetitive Aufgaben, Abarbeiten von Kundenproblemen über das Telefon mit TeamViewer und anschließender Dokumentation in einem CRM. Hotlinedienst von 08.00/09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00/18.00 Uhr. In dem Moment, in dem man das DocuWare Universum verlässt (und nicht zu einem DocuWare Vertriebspartner wechselt) werden die Produktkenntnisse irrelevant für den Lebenslauf.
Guter Zusammenhalt, viele gemeinsame Aktionen wie Teamevents, Sportprogramm und Firmenausflug.
Führender Hersteller im Mittelstand mit Vorsprung in der Cloud.
Weiterbildung wird jährlich im Mitarbeitergespräch geplant.
Bezahlung wie generell in der IT Branche gut, kein Nachteil im Vergleich zu Firmen in den Metropolen!
Unterstützung lokaler Vereine und Initiativen. Hunde im Büro erlaubt.
Sehr ausgewogene Altersstruktur.
Insgesamt gute Chancen für Nachwuchsführungskräfte! Manch einer tut sich noch schwer, agile junge Leute im Zeitalter flexibler Arbeitszeiten zu führen. Aber auch hier Verbesserung spürbar.
versuchen nett und modern zu sein
Firma hat sich verbraucht
Seid doch mal ehrlich, statt Fake-"Offenheit"
man versuchts halt.
keine Zeiterfassung so oder so ... Mit Urlaubsplanung flexibel.
Keine Perspektive, keine Unterstützung
Hinkt hinter der Branche her. 15% Umsatzsteigerung jährlich, aber Gehaltssteigerung mau. Sportprogramm. Betriebsausflug. Blubb.
normal
man tut sich nicht weh
Diffus
ok, nichts besonderes
vierteljähriger Bericht, sonst klappt Kommunikation im wesentlichen nicht
Zahlt das Gehalt pünktlich.
Führungspositionen mögen fachlich gut besetzt sein, aber disziplinarische Personalverantwortung sollte mit der Fähigkeit Personal führen zu können besetzt sein.
Mehr auf das Feedback der Mitarbeiter eingehen
Weiterbildung=Fremdwort
Marktüblich
Choleriker im Vollbesitz der absoluten Wahrheit und Richtigkeit
Kommunikation ja, Motivation nein