39 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine Kantine, die vom AG bezuschuss wird, daher ist das Mittagsessen sehr günstig. Man hat sehr flexible Arbeitszeiten, die man sich so einteilen möchte wie man will. Man hat 30+2 Urlaubstage und eine betriebliche Altersvorsorge. Alles in allen hat vieles was man sich als Arbeitnehmer nur wünschen kann.
Bezahlung könnte natürlich besser sein, zumindest in meinem Fall, da andere Unternehmen deutlich mehr geboten haben. Dennoch bin ich hier gelandet, da für mich diese Arbeitsflexibilität das Geld überwiegt.
Super Atmossphäre, man fühlt sich sehr wohl. Vor allem im IT-Team.
Ich kann nur für die IT-Abteilung sprechen, aber hier wird nur gutes über das Unternehmen berichtet. Die meisten sind auch über 20 Jahre hier und wenn man nicht zufrieden wäre, wäre man vermutlich schon lange getrennte Wege gegangen.
Man kann in den Arbeitszeiten (7-22Uhr) seine Zeit selbst einteilen. Man ist flexibel, ob man von zu hause arbeiten möchte oder im Büro. Man kann auch einen Mix machen.
Das kann ich leider nicht wirklich bewerten, da ich noch nicht lange hier bin. Daher neutrale Mitte, 3 Sterne.
Mehrere Unternehmen haben mir, doch deutlich mehr Geboten als die Domcura AG. Dennoch habe ich mich für diese entschieden, da mich diese hohe Flexibilität sehr angesprochen hat und mir diese Freiheit, der Verzicht auf Mehr-Lohn es Wert war.
Alte Geräte die verwendbar sind, werden an z.B. Stiftungen oder Vereine gespendet.
Man fühlt sich sehr verbunden mit den Kollegen vor allem in der IT-Abteilung fühlt sich der Zusammenhalt sehr stark an.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Es wird auch Rücksicht genommen, das wenn diese sich nicht mit der neuesten Technik anfreunden können und alternativen gesucht.
Der Vorstand hat natürlich wenig Zeit ist, aber immer stehts bemüht sich zu zeigen und neue Mitarbeiter wie mich persönlich kennenzulernen. Das kommt sehr positiv rüber.
Da das Büro direkt an der B76 ist, kann man leider oft das Fenster nicht offen/kippt lassen, da der Verkehr doch sehr zu hören ist. Ansonsten sind das meiste Shared-Desk Arbeitsplätze, wo jeder Arbeitsplatz gleich eingerichtet ist.
Man bekommt klare Anweisung was zu tun ist. Seltensten Fällen muss man Rückfragen stellen.
Hier gibt es definitiv einen gesunden Mix an männlichen und weiblichen Führungskräften, daher würde ich sagen das die Chance sehr gleich sind.
- tolle Atmosphäre
- toller Kollegenzusammenhalt
- viele nette Menschen
- viele Events
- spannende und verantwortungsvolle Aufgaben
- besonderes DOMCURA-"Flair"
- Bezahlung (s.o.)
- bessere Bezahlung
Ich habe es genossen, bei der DOMCURA zu arbeiten. Ich hatte auch das Glück in einer tollen Abteilung mit unglaublich netten Menschen zusammenzuarbeiten. DOMCURA hat allgemein ein besonderes Flair, es arbeiten dort viele nette Menschen. Der Arbeitgeber organisiert viele Events, was das Teamgefühl steigert.
Hier muss ich differenzieren:
1. Aus Kunden- und Maklersicht hat DOMCURA einen hervorragenden Ruf, da die Produkte echt top sind. Einziger Wermutstropfen sind manchmal die langen Schadenbearbeitumgszeiten, was mich zu Punkt 2 führt.
2. Aus Arbeitnehmersicht ist die Unzufriedenheit aufgrund der schlechten Bezahlung oft sehr groß, weshalb viele Kollegen kündigen. Dies wirkt sich auch auf das operative Geschäft aus, da viele Abteilungen unterbesetzt / überlastet sind. Dementsprechend hat die DOMCURA innerhalb der Belegschaft/ bei ehemaligen Mitarbeitern nicht immer den besten Ruf.
DOMCURA bietet Homeoffice Möglichkeiten und ist ein sozialer Arbeitgeber. Bei privaten Terminen (Hochzeit von Freunden, Arzttermin etc.) wurde immer vollstes Verständnis gezeigt.
Die DOMCURA organisiert regelmäßig soziale bzw. umweltorientierte Aktionen, wie zB das Müllsammeln an der Kieler Förde. Auch wird regelmäßig von der Unternehmensführung aus an gemeinnützige Stiftungen gespendet. Allerdings fehlte mir persönlich manchmal das Sozialbewusstsein gegenüber der Belegschaft, was vor allem mit der niedrigen Gehaltsstruktur zusammenhängt.
Ich persönlich wurde von Anfang an super gefördert. Auch eine Fortbildung wurde mir bezahlt. Mein Eindruck ist, dass DOMCURA gute Leute nach vorne bringen will und ihnen auch Perspektiven öffnet, indem zB auch junge Kollegen in Führungsrollen gesetzt werden.
Weltklasse! Es war eine wunderbare Zeit dort.
Mir gegenüber waren meine Vorgesetzten sowohl menschlich als auch fachlich immer super! Ich habe gehört, dass dies nicht in allen Abteilungen der Fall sei. Ich kann jedoch nur für meinen Fall sprechen und ich habe ausschließlich positive Erfahrungen gesammelt sowohl mit der Abteilungsleitung, Bereichsleitung als auch Vorstand (Vorstand mit Abstrichen).
Das Gebäude am THR ist nicht mehr im besten Zustand. Es gibt allerdings Pläne zu einer Komplettsanierung. Die Toiletten und die Kantine sind aber super!
Ist ok, habe weder super positive noch super negative Erfahrungen gemacht.
Dies ist mein einziger relevanter negativer Kritikpunkt, der allerdings ein sehr hohes Gewicht hat. Die DOMCURA zahlt leider Gehälter aus, die deutlich unter Marktdurchschnitt liegen. Dadurch ist die Fluktuation sehr hoch. Schade um ein sonst wirklich tolles Unternehmen.
Grundsätzlich läuft es sehr fair ab bei DOMCURA. Ich persönlich habe allerdings ein paar mal den Eindruck gewonnen, dass es einige "Lieblinge" und "schwarze Schafe" gibt, was ich als unfair empfand, obwohl ich persönlich nie von einer Ungerechtigkeit betroffen war.
Der Versicherungssekor kann ab und zu sehr trocken sein. Allerdings gab es in meiner Abteilung viel Abwechslung, da DOMCURA verschiedene Versicherungssparten im Portfolio hat. Zudem haben meine Vorgesetzten mir viel Vertrauen entgegengebracht, sodass ich verantwortungsvolle Aufgaben zugeteilt bekommen habe. Was mir auch sehr gefallen hat, war, dass ich kreativ sein durfte und neue Ideen einbringen konnte.
Mitarbeiter werden ernst genommen und die Firma entwickelt sich sehr gut.
Das Gehalt muss sich steigern
sehr gut in alle Richtungen
ich kann das Unternehmen sehr empfehlen
ich kann alles gut in Einklang bringen und kann regelmäßig auf das mobile Arbeiten ausweichen, versehe nicht warum sich hier einige beschweren.
wenn man möchte, kann man hier vieles Erreichen. Es werden immer Möglichkeiten geboten
man spürt schon eine Entwicklung im Unternehmen aber es dauert einfach viel zu lange, so dass die "Guten" schnell weg sind
perfekt
sehr sehr gut
einwandfrei
Das Verhalten ist immer einwandfrei, dennoch spürt man die hohe Arbeitslast auf Sachbearbeiter und Führungsebene
einwandfrei
die Domcura lebt von schnellen Veränderungen, daher ist die Umsetzung manchmal schneller als die Kommunikation
Gleichberechtigung ist da. Meiner Meinung nach ist es derzeit dennoch zu sehr auf eine Frauenquote aus, also: bitte trotz Frauenquote die Männer nicht ganz vergessen, denn nur dann ist es eine Gleichberechtigung ;)
(das sage ich als Frau ;) )
ich kenne keinen Arbeitgeber, bei dem ich so viel abwechslungsreiche Aufgaben erhalten kann. Vielen Dank!
Transparenz, Respekt, Vorantreiben besserer Umstände für die Arbeitenden.
Leider nicht unwesentliche Teile der Belegschaft bzw deren Verhalten & Arbeitseinstellung
Lohn wird das große Thema bleiben. Ein Haustarif sollte in Erwägung gezogen werden, um der Belegschaft Stabilität hinsichtlich des Gehalts zu gewährleisten.
Positive Grundvoraussetzungen durch Arbeitgeber, hat durch pandemiebedingte Umstände der letzten Jahre etwas verloren.
Unternehmen ist deutlich besser als der Ruf, gerade in den letzten Jahren gab es aber viele Verbesserungen.
Gleitzeitmodell, allerdings mit Servicezeiten. Muss aber auch eigenverantwortlich gelebt werden. Teilzeit-Modelle teilweise auch in Führungspositionen verankert.
Wer sich einbringt und konstant ist, bekommt Chancen.
Stärke Steigerung in den letzten Jahren, allerdings kein festes Gehaltsgefüge.
Viele Maßnahmen und Aktionen sowie langfristige Projekte hinsichtlich Standort, Produktpalette etc.
Die letzten Jahre leider eher gelitten als gelebt. Viel eingebildete Opfermentalität, kein Bewusstsein für eine eigene Bringschuld. Leistungsträger müssen aufpassen, nicht zur "Müllhalde" zu werden.
Teilweise fast schon zu viel Toleranz und Rücksicht hinsichtlich obsoleter Aufgaben, langwieriger Krankheiten und Verweigerung der Umsetzung klarer Arbeitsanweisungen.
Meistens sehr positiv, manchmal wird Dampf abgelassen und trifft Leute, die nicht verantwortlich sind. Generell aber fair.
Unglückliche Lage, Gebäude eher zweckmäßig. Ausstattung gut. Große Baumaßnahmen geplant, Konzept hierzu vielversprechend.
Generell um Transparenz bemüht, manchmal hierbei aber recht spät.
Keine wahrgenommene Diskriminierung.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen sehr gut gewesen. Wir waren eine verhältnismässig junge Abteilung und von daher eigentlich immer gut gelaunt und "cool miteinander". Klar gab es auch bei uns ein paar Nörgler, aber wo gibt es das nicht?
Wird besser, ist aber noch ausbaufähig. Man muss die Mitarbeiter dazu kriegen, dass sie gerne rumlaufen und sagen, dass sie bei der Domcura arbeiten. Dafür muss die Geschäftsleitung aber noch mehr für die Wertschätzung der Mitarbeiter:innen tun und vielleicht auch nicht jeden "Hans und Franz" einstellen und an allen festhalten. Denn auch, wenn ich finde, dass der Großteil der Belegschaft gute Leute sind, arbeiten da auch welche eher nach dem Motto: "Es reicht ja wenn ich herkomme". Und das führt natürlich dazu, dass die Arbeitsqualität leidet und man teilweise(!) eher das Gefühl hat bei einer Auffangstation oder einer "Zwischenlösung" zu arbeiten.
Ist in der Theorie dank Gleitzeit gegeben. Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass das Arbeitsaufkommen meistens so hoch ist, dass man nicht mal früher gehen kann ohne einen Kommentar "gedrückt" zu bekommen. Ich persönlich kann mich nicht beschweren und konnte die Gleitzeit auch immer gut nutzen, weil ich sie auch einfach genutzt habe, einige Führungskräfte setzen ihre Mitarbeiter:innen jedoch so unter Druck, dass sich das "Früher gehen" nicht getraut wird. Ist aber sehr unterschiedlich. Wie es in anderen Abteilungen gehandhabt wird kann ich nicht beurteilen.
Also auch hier ist es sehr durchwachsen. Man hat grundsätzlich intern gute Möglichkeiten andere Positionen zu bekleiden und die Karriereleiter aufzusteigen. In den letzten Jahren wurde wohl auch mehr für die Weiterbildung der leitenden Angestellten getan. Es gibt leider keine interne Akademie oder ein Weiterbildungsangebot (z.B. Abteilungsübergreifende Schulungen o.ä.). Zumindest ist mir das nicht bekannt. Auch ist mir nicht bekannt, dass die Domcura private Weiterbildungsmaßnahmen in irgendeiner Form subventioniert. Aber das kann ich nicht mit Gewissheit sagen. Ich glaube, viele Mitarbeiter:innen würden sich über ein Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten freuen. Zudem stärkt das sicherlich die Mitarbeiter:innen-Bindung. Und auch das wäre ein Zeichen der Wertschätzung.
- Gehalt unter Branchendurchschnitt
- 40h Woche (auch unüblich in der Branche)
- Gehaltssteigerung verhältnismässig gut, wenn man auch was leistet, im Ergebnis aber immer noch ein geringeres Gehalt als nach Tarif.
- bAV wird angeboten
- kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
- es gibt eine Zielvereinbarung, die eine Sondervergütung bei erreichen zufolge hat.
- Bisher habe ich persönlich auch zum Ende des Jahres eine einmalige Sonderzahlung "außer der Reihe" bekommen. Diese ist aber nicht vereinbart sondern komplett freiwillig und nicht kalkulierbar.
- Firmensport (Hansefit) wird angeboten
Auf jeden Fall noch deutlich Luft nach oben, aber es tut sich was und ich bin zuversichtlich, dass die Domcura hier auch in Zukunft noch weiter dran arbeiten wird. Es ist nur leider sehr Schade, da die DC hier wirklich viel am Image tun könnte, wenn diese Punkte angegangen werden.
Wer hier also das große Geld machen will ist vielleicht falsch. Zumindest jetzt noch. Bis auf das "okaye" Gehalt ist nämlich keine Zahlung gesichert! Auch wenn ich persönlich hier bisher jedes Jahr trotzdem irgendeine besondere Zuwendung erhalten habe.
Alles in allem wohl ganz gut würde ich sagen. Es wird viel auf die Umwelt geachtet und auch die Produkte sind hier immer wieder darauf bedacht. Auf der anderen Seite bin ich mir nicht sicher, ob es nötig ist, dass 24/7 die Kantine beleuchtet, und auf den Toiletten Musik laufen muss. Unter den Firmenwagen befinden sich aber auch Hybrid-(Sport-)SUV und Mercedes AMG Sportwagen (kein Hybrid). Ist eine persönliche Entscheidung und das muss natürlich jeder für sich wissen, repräsentiert aber natürlich auch das Unternehmen.
95% der Abteilung schwimmen auf einer Wellenlänge und kommen gut miteinander aus. Ich konnte die meisten sehr gut leiden und habe auch richtige Freunde im Unternehmen gefunden.
Ist augenscheinlich in meiner Abteilung vollkommen zufriedenstellend gewesen. Andersherum sieht es schlechter aus.
Leider auch sehr durchwachsen. Ich kam mit meiner unmittelbaren Führungskraft gut klar. Hier wurde offen und transparent kommuniziert und auch, wenn man mal unterschiedlicher Meinung war, ließ sich gut und offen miteinander arbeiten. Es gibt aber auch Führungskräfte, die einfach eine absolute Katastrophe sind. Warum sich hier noch nicht getrennt wurde oder zumindest Versetzungen vorgenommen wurden, ist mir schleierhaft. Fachlich befriedigend bis sehr gut. Sozialkompetenzen von ungenügend bis gut.
Die Büros sind auf ein paar wenige meiner Meinung nach eine Katastrophe. Dreckige Teppiche, aus welchen gefühlt 3 Kubikmeter Staub herausfliegt, wenn man Schritte auf ihnen tätigt, teilweise Putz, der von den Wänden fällt und gestrichen werden könnten die Büros auch mal wieder. Positiv hervorzuheben sind die sehr moderne und schöne Kantine sowie die Toiletten. Außer die Toiletten im Keller, diese sind zwar auch neu und modern, allerdings ist die Toilette für die Männer babyblau und die für die Damen knallrosa. Vermutlich hat sich das das 5-jährige Kind eines der verantwortlichen ausgedacht, anders kann ich mir das nicht vorstellen. Die "Kellertoiletten" stellen hier aber auch die Ausnahme dar.
Definitiv ein Schwachpunkt. Kommunikation auf Konzernebene findet natürlich im Intranet statt und ist meiner Meinung nach auch ausreichend, Abteilungsspezifische Informationen gehen aber leider häufig verloren und da wird scheinbar ganz individuell entschieden, welche Informationen für welche Mitarbeiter:innen wichtig sein könnten. In der Theorie werden alle Besprechungen protokolliert, damit auch Mitarbeiter:innen, welche an dem Tag nicht anwesend sind, alle Informationen erhalten. In der Praxis wurde das aber mehr als mangelhaft umgesetzt. Da fallen Arbeitsanweisungen auch gerne mal einfach unter den Tisch.
Hinsichtlich ethnischer Herkunft, Religion oder Geschlecht konnte ich persönlich keinerlei Ungleichbehandlung feststellen. Ein gut durchmischter Haufen. ;-)
Sind definitiv vorhanden, sind aber auch sehr begehrt. Ausschreibungen zu Projekten oder das Einbinden in geplante Prozesse und das Anbieten von Projektarbeiten sind eher selten. Zumindest in der Abteilung. Die interessanten Aufgaben, die über die reine Arbeitstätigkeit hinausgehen, sind meistens den gleichen Personen vorbehalten. Das fand ich immer sehr schade. Es wurde so gut wie nie angekündigt, wenn neue Projekte anstehen und ggf. das Mitwirken an den Projekten angeboten. Und das liegt sicherlich nicht an den Kompetenzen. Auf Konzernebene werden durchaus gute und interessante Aufgaben und Projekte für alle Interessierten angeboten.
Homeoffice, das Mitbestimmungsrecht, die guten Aufstiegschancen
Verlässlichkeit von Aussagen, Umgang einiger Führungskräfte
Bitte renovieren. Die Wände, der Teppich sind grenzwertig
Lasst Miesepeter ruhig gehen und kümmert euch um die Guten, damit diese bleiben.
Zu viel zu tun, aber auch viele Freiheiten
Würde die Domcura, so wie sie heute ist, neu gegründet werden, wäre das Image klasse. Durch die düstere Vergangenheit und leider Kollegen mit diesem Mindset nicht so gut wie es sein könnte.
Man sollte auf sich aufpassen. Die Firma tut dies nicht wirklich.
Wer will und sich kümmert, der kommt auch voran.
Man braucht gute Leistung und einen langen Atem
Man gibt sich Mühe und spendet
Kommt auch auf die Teams an, aber bei mir absolut top.
Keine Probleme bekannt
Leider Beratungsresistent. Aber mündlich ist der Wandel angekündigt.
Die Räume sind hässlich und veraltet. Gut, dass wir im bis zu 100% im Homeoffice sind
Kommt auf die Führungskraft drauf an
Keine Probleme bekannt
Liegt in der eigenen Hand
CORONA super gemacht!!! Vorbildlich!!!
auch in der Coronazeit: Briefe und Päckchen vom Unternehmen an die Mitarbeiter; sehr umfassende Homeoffice Regelung - sehr großzügig, alle meine Bekannten sind überrascht, wenn ich davon erzähle wie gut bei uns die Dinge geregelt werden
bei Vermittlern sehr gut, viele erste Preise und AUszeichnungen in den letzten Jahren
selbst drum kümmern, dann geht was
bei mir sehr gut, aber man hört nicht überall, hat sich in den letzten Jahren stark verbessert
manchmal so, manchmal so - insgesamt aber zunehmend positiv
insgesamt wenige ältere Mitarbeiter, recht junges Unternehmen
schwankt stark mit der Führungskraft, bei mir macht es Spass zu arbeiten - andere erzählen aus ihren Abteilungen auch anderes
Büros müssen renoviert werden, aber Kantine, Küchen und WCs richtig gut (wie in teuren Hotels)
passt und findet regelmäßig statt, jetzt soll auch das Intranet komplett neu zusammen mit den Mitarbeitern aufgebaut werden - gute Idee
bis auf den Vorstand (nur Männer) sind überall Frauen häufiger vertreten (bei Bereichsleiterinnen: 3 Frauen, nur 1 Mann)
hängt auch von einem selbst ab
Technische Austattung, mobiles Arbeiten, flex. Arbeitszeit, abwechslungsreiche Arbeiten, Nähe zur Spitze, lockerer Umgang, viele Sonderzahlungen.
Es gibt nichts Schlechtes, woran die DC AG nicht arbeitet.
Mehr Ressourcen in den MA Erhalt investieren und (noch mehr) gegen Fluktuation arbeiten. Gehaltsanpassungen.
Mit den meisten habe ich sehr gern zusammengearbeitet. Einige Kollegen sehen oft nur das Negative und schaffen somit eine schlechte Atmosphäre. Man sollte sich auf die positiven Menschen konzentrieren.
Grundsätzlich steht jedem die Nutzung der Gleitzeit zu. Oft führte jedoch der Personalmangel und die Umstrukturierungen zu hohem Arbeitsaufkommen. Mittlerweile wird Homeoffice bzw. mobiles Arbeiten angeboten.
Talentpool, Projekte, Bildungsreisen, Seminare, Viel Mühe für Azubis. Der Aufstieg zur FK ist nicht immer leicht. Mit Fleiß und Engagement jedoch möglich.
Ich selbst habe gutes Geld verdient, Bildungsurlaub erhalten, VWL und eine tolle bAV. Leider haben viele Kollegen dies nicht bekommen. Daher nur 3 Sterne. Es werden oft Sonderzahlungen verteilt. Der Corona Bonus wurde in voller Höhe ausgezahlt.
Die DC AG bemüht sich sehr. Spenden an Krankenhäusern, Reinigungsaktionen an den Stränden usw. Mittlerweile gibt es eine Nachhaltigkeitsbeauftragte und klare Klimaziele.
Noch spürt man den Wandel. Die alte Welt trifft auf die Neue. Nicht alle Kollegen*innen mögen Veränderungen.
Ich gehe mit jedem respektvoll um. Demnach habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Die Führungsstile sind sehr unterschiedlich. Grundsätzlich sind alle FKs fair und bilden sich regelmäßig fort. Entsprechende Leistung wird jedoch von den FKs erwartet.
Die technische Ausstattung war fantastisch. Die Lautstärke, die Räumlichkeiten (vorallem im Hochsommer) im Hauptsitzt sind verbesserungswürdig.
Die Kommunikation könnte immer besser sein. In unserem Bereich haben wir selbst viel Wert drauf gelegt. Demnach war die Kommunikation gut. Mittlerweile gibt es einen Blog, viele Einträge im Intranet und regelmäßige Treffen auch abteilungsübergreifend.
Manchmal hatte ich das Gefühl, dass nur sehr leistungsstarke Kollegen*innen gefördert werden. Hierzu zählten aber auch Quereinsteiger, was ich wiederum sehr gut fand.
Jeder hat die Möglichkeit an Projekten / Workshops mitzuarbeiten und eigene Ideen umzusetzen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen erhält man schnell einen Einblick in die Arbeit der Kollegen.
Branchenübliches Gehalt zahlen, das wäre ein riesenschritt!
Innerhalb des Teams herrschte ein klasse Arbeitsklima. Abteilungsübergreifend kannte ich aber nur wenige.
Das branchenunübliche Gehalt zeigte sich aber bei vielen in der Arbeitsmoral.
Man hat seinen Freunden und Bekannten nicht gerne erzählt, dass man bei der Domcura arbeitet.
Wenn man sich bemüht, dann kann man gut aufsteigen.
Gehalt ist Branchenunüblich und völlig unterirdisch. Hier nutzt man häufig die Ausrede, dass man ein Makler sei. Die Arbeit und das Pensum ist aber eher wie bei einer "richtigen Versicherung".
Man bemüht sich grüner zu werden, Vorschläge werden dahingehend immer gerne angehört.
Vernünftige Technik mit vernünftigen Interieurs
Man bemüht sich in der Kommunikation besser zu werden und die Führungskräfte dahingehend zu Schulen. Das meiste erfährt man aber weiterhin über den Flurfunk und nicht von seiner Führungskraft.
Es wird kein Unterschied zwischen Geschlechtern o.Ä. gemacht.
Durch Eigeninteresse und Eigeninitiative konnte man sich zusätzliche Aufgaben aneignen und sich dadurch einen interessanten Arbeitsablauf schaffen.
Ich komme mit meinem direkten Umfeld sehr gut klar. Auch über meine direkten Kolleginnen und Kollegen hinaus lässt es sich sehr entspannt zusammenarbeiten.
Die Arbeitszeiten sind flexibel.
Beim Gehalt wäre in jedem Fall noch Luft nach oben, allerdings gibt es eine Vielzahl an tollen Benefits. Corona-Sonderzahlung war spitze.
Obwohl jeder sehr viel am Tisch hat, wurde mir immer von allen Seiten Unterstützung angeboten, wenn ich gestresst war. Also 5 Sterne
Professionell und engagiert in der Führung trotzdem freundschaftlicher Umgang
Generell freundschaftlich und trotzdem professionell
Kann ich nicht ganz beurteilen. Frauen und Männeranteil sind ausgeglichen. Ich weiß nicht, ob das auch beim Gehalt so ist. Da ich nicht 100% sicher bin gebe 4 Sterne.
Je nach Stelle. Meine Aufgaben sind Interessant. Aber im Alltag gibt es auch mal langweiligere Aufgaben. Noch überwiegt der interessante Teil. Also 5 Sterne
So verdient kununu Geld.