39 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Die Weihnachtsgeschenke (Tannenbaum selber schlagen). Das Paket war richtig süß!
2. Das man viele Dinge ansprechen darf. Ich glaube, ich zögere mittlerweile bei keinem Thema dieses mit meiner Führungskraft zu besprechen. Ich habe Vertrauen, dass dies keinen negativen Einfluss auf meine Karriere hat.
3. Umgang mit der Pandemie. Ich habe keine Idee was die Domcura besser machen könnte ohne unwirtschaftlich zu werden. (Abgesehen davon, dass ich meinen Bürostuhl nicht mitnehmen durfte und zuhause keinen Stuhl für 160h/Monat habe).
4. die vielen kleinen Schritte werden immer sichtbarer. Hansefit, Corporate Benefitz, hoffentlich bald E-Bike Förderung. Es bewegt sich deutlich was.
Das Grundgehalt als großer Punkt. Neue Kollegen verdienen zum Teil mehr/gleich viel wie langjährige Mitarbeiter.
Qualität der Arbeit eines individuellen Mitarbeiters und die Menge von Vorkenntnissen spielen eine zu geringe Rolle. Ich glaube, dass ein Studium zB nicht mein Gehalt wesentlich nach oben bringen würde.
Fehler von Einzelpersonen werden zu wenig geahndet. Es gibt Mitarbeiter, die seit Jahren „abgeschaltet“ haben. Die werden nicht richtig unterstützt aber auch nicht gefordert. Das gilt auch für Führungskräfte!
Das wir offiziell das Internet nicht privat nutzen dürfen. Weder Diensthandy noch PC. Das ist heutzutage veraltet und unrealistisch. Macht vermutlich jeder. Wurde meiner Kenntnis nach bisher jedoch nicht geahndet. Aber man würde sich besser fühlen wenn das klar freigegeben wäre.
1. Mitarbeiter die nicht mitziehen wollen klar ansprechen. Leider bekommt die Gruppe immer eine Ansprache, anstatt die Einzelperson weswegen die Ansprache erfolgt. Das frustriert die Fleißigen.
2. Merchandise für die Mitarbeiter von der Firma. Blöcke der Domcura. Stifte der Domcura. Kalender usw. Man könnte so das Unternehmen visuell in die Köpfe der Heimarbeiter bringen.
3. Fokusgruppen brauchen einen Moderator.
4. Du‘z Kultur im Unternehmen flächendeckend einführen.
5. Wände streichen. Grade jetzt wo keiner im Büro ist doch die perfekte Möglichkeit.
Wir arbeiten derzeit im Homeoffice. Hierbei wird in meinem Team 3 mal wöchentlich eine Teamsitzung gehalten, weswegen ich mich nicht alleine fühle. Dass ich zwischendurch mit meinen Kollegen telefoniere, auch mal kurz private Sachen bespreche, wurde ausdrücklich durch meine Führungskraft angesprochen und gewünscht.
Vermutlich schlechter als es verdient wäre.
Durch Gleitzeit, Homeoffice und durch die Unterstützung von Problemen seitens der Domcura, kommen ich gut durch die Pandemie. Ich kann mich mit meiner Frau gut abwechseln und hatte bisher keine größeren Probleme mit der Kinderbetreuung.
Es gab einen Talentpool, es werden Schulungen, sofern man nörgelt, angeboten... das alles meiner Meinung nach noch zu wenig und zu wenig transparent. Am Ende habe ich das Gefühl, dass Weiterbildungen durch den Arbeitgeber nicht fokussiert werden.
Ich bin immer fleißig gewesen und das hat sich in der Vergangenheit und auch dieses Jahr gelohnt. Ich habe mit wenig gestartet, verdiene mittlerweile jedoch prozentual deutlich mehr. Es gibt zwar leider einen klaren Unterschied zum Markt in meinem Bereich, der wird meiner Meinung nach jedoch durch die Kollegen und die spannenden Aufgaben zum Teil aufgefangen. Auch habe ich zwei größere Boni erhalten (Corona und wegen Mitarbeit) so dass durch die flexiblen Bonis das Gehalt nicht schlecht ist. Ich glaube, die Domcura befindet sich auf einem Weg der Besserung.
100% Ökostrom. Und die neue Ökopolice soll sogar nachhaltige Rohstoffe und Mehrkosten diesbezüglich ersetzen. Ich finde, dass wir zu wenig transparent lokale Vereine oder sonstiges unterstützen.
Wir unterstützen uns gerne. Abteilungsübergreifend muss noch dran gearbeitet werden.
Ich kenne keine Diskriminierung diesbezüglich.
Die Situation ist sehr stark auf Flexibilität angewiesen. Das gelingt meiner Führungskraft auch gut. Dadurch habe ich aber auch das Gefühl, dass Entscheidungen weniger klar vorhersehbar sind. Alles in allem aber gut.
Ich mag mein Homeoffice und die technische Ausstattung (wurde gestellt) funktioniert mit der Software wie gewünscht. Hier und da ruckelt es, aber ehrlich... das kann ich verkraften. Durch Microsoft Teams erhöht sich die Flexibilität für einige Aufgaben deutlich.
Durch die vielen Termine finde ich die Kommunikation besser als zuvor. Ich habe nicht das Gefühl etwas zu verpassen.
Ich habe weder das Gefühl, dass jemand aufgrund seines Alter oder seines Geschlechts unterschiedlich behandelt wird. Es geht nach Leistung und Einsatzbereitschaft. Nasenfaktor spielt auch eine Rolle. Aber davon profitiert der alte Mitarbeiter genau so wie die junge Mitarbeiterin. Chefs sind gefühlt überwiegend Frauen.
Durch die Distanz arbeiten wir derzeit mehr den Standard. Möglich, dass man sich besonderer Aufgaben annimmt, aber dieses erfordert nun mehr Aufwand. Sonderausgaben werden gefühlt nicht immer von Führungskräften anerkannt und „gesehen“.
Ständig werden Überstunden erwartet. Wenn man mal früher Feierabend machen möchte, wird man von allen blöd angeschaut, trotz "Gleitzeit"
In Kiel nicht der beste Ruf
99% der MA bleiben auf der selben Position mit so gut wie gleichbleibendem Gehalt. Die meisten bleiben eh nicht lange. Die Konkurrenz bietet gute Angebote
Unterirdisch!!!
Man versucht es..
Mit dem Einen besser als mit dem Anderen.
Denke mal, ist in Ordnung. Nicht viel Negatives gehört.
Bei den meisten ist es auf jeden Fall verbesserungswürdig. Ich frage mich, ob die geschult werden.
Zum Teil fällt Putz von den Wänden und Decken. Ziemlich staubig und auch nicht die besonders modernsten Hard- und Softwares. Aber im 3. Stock (Führungsebene) ist alles auf dem neuesten Stand.
Öffentliche Kommunikation gibt es nicht. Im Dezember wurden abgesehen von den Zielvereinbarungs-Bonis heimlich "Bonis" nach Sympathie ausgezahlt. Ganz nach dem "deine Nase passt mir nicht"-Prinzip. Und wenn man die Abteilungsleiter darauf anspricht sind sie entweder sehr wütend und verwundert, woher man davon gehört hat oder sie tun so, als wenn es nicht stimmen würde.
Abgesehen davon, hört man wichtige Sachen eh immer nur über Dritte.
Naja... eher weniger. Die Führungskräfte haben ihre "Lieblinge". Der Rest wird nicht besonders beachtet.
Typisch Innendienst halt. Immer Routine.
Lounge und Essen. Betriebsrat kümmert sich.
Zusagen werden nicht eingehalten. Bin echt enttäuscht. Ich hoff dass ich bald was besseres finde.
Bessere Fairness und mehr Transparenz. Offener und fairer Gehalt regeln.
Druck und Stress und kein Lob
Unter den Angestellten meistens kritisch.
Was soll ich denn machen wenns Kind krank ist? Dafür wird man angemacht. Echt unfair.
Siehe zwei Felder höher
Zusagen bei der Einstellung sind nicht oder nicht total eingehalten. Gehalt steigt nicht automatisch jährlich.
Von wegen papierloses Büro!
Ich find viele Leute echt nett
Wir junge finden ab und zu dass die älteren meinen sie wissen alles besser.
Kein Lob und keine klaren Ansagen: War schon mal beim Betriebsrat.
Echt laut vom Westring und heiss im Sommer.
Am besten beim rauchen da hört man echt viel auch was wichtiges manchmal
Wir haben einen Betriebsrat der würde sonst sicher was machen.
Das kommt mal vor aber meistens ist arbeiten nach Vorschrift.
Es ist zu merken dass sich was bewegt. Nur dauert das echt lange. Und jetzt ist Corona dazwischen gekommen dafür kann ja auch kein Vorstand was. Die organisatorische Umsetzung der Änderungen war top.
Das steht oben schon.
Achtung: Gehört nicht an diese Stelle aber ich weiss sonst nicht wohin. Ich bin echt kein Schreiber für solche Kommentare aber wenn ich die letzten beiden Bewertungen sehe aus Juni mit Bombenbewertung und sehr knappen Kommentaren dann kommt bei mir das ganz grosse Fragezeichen. Ehrlich und fair?? Ich würde wenn ich so begeistert bin schreiben ohne Ende... Dass jemand als positiv findet dass das Gehalt pünktlich kommt und die Zahl der Urlaubstage dem Standard entsprechen hat für mich ein Mega Geschmäckle. Auch ein geniales Vorgesetztenverhalten ergibt Fragen bei mir.
Das Klima ist interessanterweise während Corona besser geworden. Hat aber immer noch viel Luft nach oben. Nettigkeit ersetzt keine Kompetenz und angegrinst werden ist nicht angelächelt werden.
EFH und MFH läuft ohne Ende. Das andere ist mal so mal so. Ich krieg mit dass sich wohl mehr Kunden beschweren.
Es gibt immer noch Abteilungen wo kritisch gekuckt wird wenn man mal aus wirklich wichtigen Gründen Termine hat und weg muss. Ich such mir doch nicht aus, wann ich heftige Zahnschmerzen bekomme! Dann noch komisch angesehen zu werden ist mies.
Da ist echt heftig was aufzuholen! Woanders sind Schulungen und Seminare die Regel und hier die Ausnahme. Sollte Pflicht sein und nicht erbettelt werden müssen.
Laut Vorstand haben ja alle mehr Geld bekommen. Aber: Wieviel mehr?? Das ist doch wichtig und ich bin unzufrieden damit. Andere auch, was sind denn 50 Euro brutto mehr?
Die Leute schmeissen allen Müll in die Papierkörbe und die Reinigungsdamen kratzt das auch nicht. Ab in die Container damit. Auch die einzelnen Mülleimer in den Pantrys werden falsch befüllt, "ist doch nicht mein Zuhause!" Parkgebühren werden gespendet.
Tippitoppi bei den meisten. Das ist absolut ok. Und die Jasager und Abnicker nimmt man eben z.K.
Hab noch nie was schlechtes gehört oder gesehen. Aber es sind nocht viele echt Alte da.
Wie oben geschrieben ist noch einiges zu verbessern aber nicht in allen Abteilungen.
Büros sind z.T. recht eng. Keine Klimaanlage, wird echt heiß im Sommer auf der Ring-Seite. Kantine ist ok auch mit Umfeld. Zu lange Wege von der Förde zum Haupthaus.
In unserer Abteilung ist auch da viel Luft nach oben. Manchmal hört man zufällig wichtigesund denkt: Das hätte man uns doch formell sagen müssen. Das ist immer noch ein Führungsproblem bei einigen.
Es gibt diverse Führungsdamen bei Domcura. Aber die sind sich auch nicht alle grün. Wenn die zusammenhalten könnten dann könnte es einen Ruck geben.
Mal so und mal so. Das ist eben so im Job. Aber ich hab schon schlechter gearbeitet.
Für die schnelle und unbürokratische Reaktion auf die Gesamtsituation und die schnelle Schaffung der technischen Infrastruktur.
Ich sehe eher die Chancen, Erfahrungen aus der Corona-Situation hinterher in den beruflichen Alltag zu übertragen.
Ein Großteil der Mitarbeiter wurde schnellstmöglich auf Homeoffice umgestellt, an den Standorten selber sind nur noch wenige Kollegen in den Büros.
Die Kollegen sind nett, der Umgang miteinander ist wertschätzend. Dies gilt auch für das Management. Der Rest ist Jammern auf hohem Niveau: Einige Büros könnten neue Farbe vertragen, einige Küchen renoviert werden. Aber das ist in Arbeit und kann nachvollziehbar nicht von heute auf morgen geschehen.
Auf dem Markt wird die Domcura weitestgehend als sehr gutes Unternehmen mit kontinuierlichem Wachstum wahrgenommen.
Hier schreibe ich als Familienvater. Branchenuntypisch ist es in der Versicherungswelt, unkompliziert über Weihnachten Urlaub nehmen zu können. Dabei bleibt die Domcura am 24. und 31.12. geschlossen, ohne dafür Urlaubstage zu verbrauchen. Auf individuelle Bedürfnisse zur Kinderbetreuung wurde immer, im Zweifel auch spontan, unkompliziert eingegangen. Und selbst für das Ehrenamt bleibt Zeit.
Möchte man sich über "9 to 5" hinaus engagieren, hat man dazu problemlos die Möglichkeit. Eine Verpflichtung besteht jedoch weder explizit noch durch Gruppendruck.
Nur für mich gesprochen: Meine Erwartungen wurden und werden übertroffen.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt und Entwicklungschancen sind da. Dabei wird das Gehalt individuell verhandelt - was ein Vorteil sein kann, aber nicht muss.
Wächst zusehends - ich bin gespannt, ob das Ziel, 2021 klimaneutral zu werden, auch auf Förderung alternativer Verkehrsmittel zum PKW ausgeweitet wird.
Hier gilt dasselbe wie in jeder großen Gruppe: Man kann nicht immer mit jedem gut klarkommen. Aber der Zusammenhalt ist vorhanden und gut.
Der Altersdurchschnitt ist zwar überraschend niedrig, trotzdem werden hier keine Unterschiede gemacht.
Hier kann ich nur für die letzten beiden Jahre sprechen, die ich im Unternehmen bin. Für mich waren Handlungen immer transparent, Fragen wurden schnellstmöglich beantwortet. Dabei wurde individuelle Leistung wahrgenommen und immer fair gefördert.
Grundsätzlich gilt auch hier: tauchen Probleme auf, werden Lösungen gesucht und in der Regel auch kurzfristig gefunden. Gerade am neuen Standort in der Hörn (Großraumbüro) werden neue Headsets mit Geräuschunterdrückung sowie Schallfänger getestet, um nur ein Beispiel zu nennen.
Im Sommer wird es manchmal sehr warm im Gebäude. Dann gibt es zwar Lösungsansätze wie das ganzjährig verfügbare kostenlose Wasser und Obst oder an besonders heißen Tagen auch Eis, warm ist es trotzdem. Dies liegt aber nur sehr begrenzt in der Hand des Arbeitgebers. Verbesserungsvorschläge auf ebenfalls hohem Niveau: Schaffung weiterer Parkflächen, Förderung der ÖPNV- oder Fahrrad / e-Bike-Nutzung,...
Nicht jeder muss sofort alles wissen. Aber wesentliche Entwicklungen werden auf unterschiedlichen Kanälen vom Intranet bis zum wöchentlichen Meeting mitgeteilt.
Ohne nachzuzählen vermute ich, dass wir mindestens so viele Frauen wie Männer in Management-Positionen haben. Lediglich der Vorstand ist rein männlich besetzt.
Hier bin ich wahrscheinlich nicht repräsentativ. Aufgrund meiner beruflichen Vorgeschichte werden mit Entfaltungsmöglichkeiten geboten, die ich nie erwartet hätte. Ich habe im Service-Center angefangen, wurde dann zur Krisenkommunikation mit dem Beschwerdemanagement betraut und wachse nun zusehends in neue Aufgaben und Verantwortungsgebiete hinein.
Davon abgesehen gibt es für jeden die Chance, sich auf Projekte wie den "Innovationsworkshop" zu bewerben, der mit großartiger Atmosphäre und viel Spaß auf der Fähre nach und in Oslo stattfand.
Am Markt super erfolgreich und Arbeitsplatzausstattung ist modern
Schlechte Bezahlung, keine Transparent, Kommunikation schlecht, Mitarbeiter werden klein gehalten und gegeneinander ausgespielt. Fehlende Weitsicht
Haus oder Tarifvertrag einführen. Mehr Schulung und Kompetenz an den Führungskräften geben und fordern. Lowplayer nicht noch schützen und fördern
Veraltet
Am Markt gut, sonst nicht
Ausbaufähig
Kaum Vorhanden
Ganz schlecht
Mehr auf dem Papier als Wirklichkeit
Zu viele Egoisten
Interessiert nicht
Keine Führungsqualitäten
Geschaffene Umfeld ist gut
Muss noch viel gemacht werden
Keine Transparent
Masse steht im Vordergrund
Betriebsrat
Nicht nur auf neue Mitarbeiter setzen.
Nicht gut. Sobald man nicht die Meinung der Vorgesetzten teilt, bekommt man kein Bein mehr an Land. Dann versucht man, die Arbeitszeit möglichst anständig über die Bühne zu bringen. Außerdem ständige Kontrolle und Überwachung.
In Kiel inzwischen für die hohe Fluktuation bekannt. Völlig lächerlich sind in diesem Zusammenhang die Konterbewertungen, die mit schöner Regelmäßigkeit nach vier oder fünf schlechten Bewertungen hier auftauchen.
Könnte durch eine super flexible Arbeitszeit gut sein, durch moralischen Druck jedoch komplett ausgehebelt.
Einige Mitarbeiter konnten aufsteigen, weil sie sich mit den Vorgesetzten gut gestellt haben. Weiterbildung gibt es nicht.
Was soll man dazu sagen ? Da fehlen einem die Worte... Gehaltserhöhungen bekommen längst nicht alle, manchmal bewegen diese sich dann zwischen 25 und 50 €. Ernsthaft ?
Geschenktes IPhone taucht leider nicht auf dem Rentenbescheid auf. Außer VWL nichts, keine betriebliche Altersvorsorge.
Papierloses Arbeiten schont Ressourcen, Parkplatzmiete wird gespendet
Es bilden sich Schicksalsgemeinschaften aufgrund der desolaten Situation, dann lässt sich der tägliche Frust besser ertragen. Durch die hohe Fluktuation ständig neue Gesichter, ein Hallo ist manchmal schon zuviel verlangt...
Ist ganz ok, gibt aber nicht viele.
Keiner der sog. Vorgesetzten steht hinter seinen Mitarbeitern. Krankmeldungen werden bei offener Tür abfällig kommentiert. Von Mitarbeiterführung weit und breit nichts zu sehen.
Die Büros sind mittlerweile völlig heruntergewirtschaftet. Für die chice Kantine gibt's noch einen Stern oben drauf
Mitarbeiter die sich mit der Führung gutstellen werden mit Extrainfos versorgt, sonst erfährt man nichts. Von in exklusiven Hotels stattfindenden Führungskräftetreffen wird man allerdings umgehend mit Fotos von Cocktails auf Sonnenterrassen versorgt.
Super, neue Mitarbeiter bekommen genauso viel Geld wie solche, die sich jahrelang abmühen.
Eigentlich schon, aber es soll nur Masse weg gearbeitet werden.
Man kann sich bei Sonderthemen einbringen und vorantreiben.
Regelmäßigere Feedback-Gespräche und diese geplanter/kontrollierter.
Flexible Arbeitszeiten.
Zusammen mit der Personalabteilung konnten individuelle Weiterbildungsmaßnahmen vereinbart werden.
Super Team und hammer Zusammenhalt.
In Konfliktfällen bekommt jeder die Unterstützung die er braucht.
Faire, pünkliche und leistungsbezogene Bezahlung. Könnte aber natürlich immer besser sein.
Ich habe nie eine Benachteiligung/ ungleiche Behandlung aufgrund von Geschlecht, Alter, usw. erlebt.
Es gibt viele Gelegenheiten bei denen man sich einbringen darf/kann.
Das Gratis-Eis an heißen Sommertagen und die Wasserspender in den Küchen. Und die flexible Arbeitszeit.
Am meisten das Gehalt, dicht gefolgt von dieser Geheimhaltungstaktik und den ganzen kindischen Intrigen. Es ist so traurig, wie viele gute Mitarbeiter gekündigt haben, nur weil der Fokus der Domcura anscheinend nicht auf Qualität liegt.
Für alle ein angemessenes Gehalt zahlen und einige Führungskräfte austauschen und dann versuchen, die guten (!) Mitarbeiter zu halten, denn die meisten sind nun leider weg.
Schäbige Büros, alle direkten Kollegen im ganzen Haus verteilt (natürlich ganz unbeabsichtigt) und ein Regime, für das es sich nicht lohnt zu arbeiten. Und das für "n Abbel und n Ei". Schade! Denn die Tätigkeit an sich wäre unter anderen Umständen glaube ich ganz angenehm.
Eher schlecht, schon bevor ich angefangen habe. Entspricht leider der Realität.
Die Gleitzeit ohne Kernzeiten wurde eingeführt, leider wollten die Vorgesetzten das aber nicht wahr haben. Daher wurde versucht, diese zu umgehen, indem man die "betrieblichen Belange" als Vorwand nahm und somit gerne Urlaubswünsche und frühe Feierabende verwehrt wurden. Hier gilt: einfach machen. Trotzdem ist hier zu erwähnen, dass man einige Freiheiten hatte und zwischendurch Arzttermine und ähnliches wahrnehmen konnte.
Es gab mal ein Förderprogramm für das man nominiert wurde, aber viele der Mitarbeiter haben das Weite gesucht. Man kann schnell zur Teamleitung aufsteigen, wenn die Nase passt. Manche werden aber leider hingehalten und kurz vorm Aufstieg abgeschossen. Sehr traurig.
Unterirdisch. Mehr kann man nicht sagen. Wer mehr verdienen möchte, kann über ein nicht optimal durchdachtes Bonussystem bis zum Umfallen arbeiten. Aber das Grundgehalt ist ein Witz. Chance auf mehr ist nicht vorhanden...wieder einmal schade, dass am falschen Ende gespart wird. Daher werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt, als die vorhandenen zu halten.
Es gibt keine Mülltrennung, aber ich glaube die Produkte in der Kantine sind mittlerweile hochwertiger. Lobend zu erwähnen sind vielleicht die Spenden der Parkplatzmiete an soziale Einrichtungen.
Kommt drauf an - ich denke es ist schlechter geworden, aber im großen und ganzen halten die Mitarbeiter zusammen, um den Arbeitsalltag einfach erträglicher zu machen.
Sie werden nicht anders behandelt als jüngere, aber die Zugehörigkeit hat keinen Einfluss auf Gehaltserhöhungen oder ähnliches. Die meisten Mitarbeiter sind sehr jung.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich es beschrieben soll. Enttäuschend? Traurig? Unmenschlich? Alles geht nach dem "Nasenfaktor". Bist du nicht unterwürfig, hast du eigentlich schon verloren. Da ist es auch ganz egal wie gut man ist. Der Zug ist abgefahren und man dreht sich im Kreis. Je nach dem wie lange man sich das selber antun möchte, endet es sehr häufig in einer Kündigung. Auf jeden Fall wären hier Schulungen für das richtige Führen von Mitarbeitern notwendig!
Wichtig ist: nicht alles gefallen lassen, auch wenn es unangenehm wird!!
Technik ist gut, die Räume eine Katastrophe. Der Lärmpegel an der Straßenseite ist fast schon eine Zumutung, Klimaanlagen gibt es nur in der noblen Vorstandsetage. Im Sommer behilft man sich mit kleinen Ventilatoren.
Das einzige, über das man regelmäßig informiert wird, sind die Unternehmensgewinne. Von denen man am Ende des Tages aber nichts sieht, außer wenn man in der renovierten Kantine sein teures Mahl zu sich nimmt.
Wie schon erwähnt, spielt der "Nasenfaktor" hier die wichtigste Rolle. Viele Vorgesetze sind weiblich, was vielleicht nicht immer die beste Idee ist. Ich habe vergeblich nach einem Beispiel gesucht, welches für die Gleichberechtigung spricht, aber leider keins gefunden.
Der Vorstand ist eigentlich bemüht sich die Gründe für die Kündigungen anzuhören, aber auch die Chance wird einigen Mitarbeitern nicht mehr gegeben. So wird sich nie etwas ändern. Alles schlechte wird gerne unter den Tisch gekehrt.
Falls Sie das hier lesen, lieber Vorstand: unternehmen Sie etwas, bevor es zu spät ist!
Das ist relativ. Interessante Sachen sind sicher auch mal dabei, aber die Arbeitsbelastung ist derart hoch dass man keinen Blick mehr dafür hat sondern stupide vor sich hin arbeitet.
Flexible Arbeitszeit
Das Gehalt. Keinerlei Selbsterkenntnis, dass man mit Mitarbeitern auch nett umgehen kann. Man hat ständig das Gefühl, man solle doch froh sein, dass das Gehalt pünktlich kommt, was will man denn noch ?
Bessere Gehälter zahlen und die Mitarbeiter, die noch dort arbeiten, motivieren und halten und ihnen nicht abgelaufenen Werbenaschkram vorsetzen, den man den Kunden auf Messen nicht mehr anbieten kann, das sagt ja auch schon einiges...
Beklemmend, ständige Angst, Fehler zu machen blockiert die Mitarbeiter. Ständig schlechtes Gewissen, wenn man keine Überstunden macht, wenn man freitags mal pünktlich geht wird man angeguckt, als ob man einen halben Tag Urlaub genommen hat.
Nach aussen gut, für die Messen wird alles gegeben, die Produkte sind auch gut keine Frage... Der Ruf als Arbeitgeber ist mittlerweile sehr schlecht
Aufgrund der hohen Fluktuation riesige Arbeitsmengen, daher nur noch Work. Keinerlei benefits für Mitarbeiter. Gleitzeit sehr flexibel, kaum einer traut sich, diese auch in Anspruch zu nehmen, s. Vorgesetztenverhalten. In den Stellenanzeigen wird mit Gesundheitsaktionen geworben, was das sein soll, weiß keiner...
Findet nicht statt. Man kann sich noch nicht einmal selber fortbilden, indem man was nachschlägt, weil dafür die Zeit fehlt
Man kann hier leider nicht "null Sterne" geben...das Gehalt ist katastrophal. Man versteht gar nicht, warum immer noch qualifizierte Leute für das Gehalt arbeiten. Gehaltserhöhungen gibt es mal ja, mal nein, ein System lässt sich nicht erkennen. Ausser VWL keinerlei Sozialleistungen
Parkplatzmiete wird gespendet
War schon mal besser. Zu hohe Fluktuation, zu viel Arbeit, dadurch gibt's kaum noch Zusammenhalt.Viele haben innerlich gekündigt und kein Interesse mehr. Ansonsten werden Gehälter verglichen, was zusätzlich frustriert.
Bei den wenigen, die es gibt, keine Probleme, allerdings schlägt sich Betriebszugehörigkeit nicht im Gehalt nieder
Kein Vorgesetzter hat erkannt, dass man Mitarbeiter nicht durch Druck motiviert, ewig kontrolliert und sie so behandelt, als wenn sie nichts wert sind. Viele sind nach oben gefallen oder auf die Position gehoben worden und haben keinerlei Kompetenz in Mitarbeiterführung.
Die Büros sind in einem äusserst ungepflegten und abgewohnten Zustand, teilweise dunkel und schlecht zu belüften, da man aufgrund des Lärmpegels zur Straße hin das Fenster nicht öffnen kann
Findet so gut wie gar nicht statt, manchmal selektierte Infos, die aber nicht weiterhelfen, sondern eher verärgern
Wenn man sich die Geschlechterbehandlung anschaut, in Ordnung, sonst werden bestimmte Kollegen zu Lieblingen auserkoren, denen dann auch Interna weitergetragen werden, die nicht für sie bestimmt sein dürften
Könnten interessant sein, wenn man mal die Zeit hätte, sich anständig mit den Aufgaben zu befassen
So verdient kununu Geld.