39 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich. Umweltbewusstsein wird besser.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Deutlich höhere Gehälter. Klare Strukturen bei Aufstieg und Weiterbildung. Transparente Gehaltsstrukturen.
Bei Maklern besser als bei Kunden. Immer wieder Beschwerden und Beschwerden.
Passt schon zum großen Teil.
Keine Struktur und klare Linien. Engagement wird nicht gefördert.
Weit unter Tarif. Es tut sich wenig. Zu wenig.
Tut sich etwas. Positiv.
Mit vielen läuft es gut. Meckerer gibts auch denen nichts passt und jeden nerven. Vorgesetzte tun nichts dagegen obwohl es bekannt ist.
Auch ok bis auf Gehalt. Jüngere und Neue haben manchmal mehr als alte Kollegen!
Leider fehlt spezifische Aus- und Weiterbildung. Merkt man mal mehr mal weniger aber zu viel.
Bin seehr gespannt auf den Umbau.
Flurfunk läuft... Auch über private Mails hört man einiges. Aber wenig über offizielle Infos.
Ok denke ich.
Muss man immer wieder nach fragen. Angebote sind rar.
Die meisten Menschen dort sind sehr nett.
Schlechte Gehaltsstruktur, kaum Aufstiegschancen und schlecht ausgebildete Führungskräfte.
Bessere Gehaltsaufstiegschancen, bessere Schulung und Überwachung der Führungskräfte.
Gibt nicht viele Möglichkeiten.
Untertarifliches Gehalt und auch unter den Kollegen der selben Abteilung gibt es große Gehaltsunterschiede. Trotz gleicher Arbeit.
Es werden auch ältere Menschen eingestellt.
Man kann sich nicht wehren gegen unprofessionelles Verhalten der Vorgesetzen, da diese zusammenhalten.
Man hat keine Chance auf eine Gehaltserhöhung, wenn man bei der gleichen Stelle bleibt.
Es gibt unterschiedliche Gehälter für die gleiche Position.
Das Betriebsklima ist gut. Man kann offen mit seinen Vorgesetzten über alles reden.
Es gibt viele Kritikpunkte aber trotzdem mehr positive Aspekte. Man kann sich wohlfühlen.
40 Stunden die Woche sind viel, trotz Gleitzeit und Homeoffice ist man manchmal öfter am Arbeiten als man möchte. Vielleicht setzt sich ja auch hier die gängige 38 Stunden Woche durch.
Machst du deinen Job gut wirst du auch gefördert und gesehen. Jedoch gibt es bis jetzt wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Da ist die Perso aber dran. Weiter so, das geht in die richtige Richtung.
Untertariflich, mit Mehrarbeit kann man sich jedoch ein paar Euro dazuverdienen.
Da ist immer Luft nach oben.
Wie überall gibt es Kollegen, die an einer guten Atmosphäre mitarbeiten und eben welche, die dies nicht tun. Die meisten sind jedoch bemüht gut zusammen zu arbeiten.
Langjährige Mitarbeitende sollten mehr gewürdigt werden.
Mit meinen Vorgesetzten konnte ich bis jetzt immer eine Lösung finden. Ich habe auch schon anderes gehört, aber nicht erlebt. Ab und zu lassen Entscheidungen und vor allem Zeugnisse auf sich warten.
Ausstattung neu und komfortabel.
Es gibt ab und zu "Inselwissen". Oft werden von unterschiedlichen Leuten auch unterschiedliche Aussagen zu bestimmten Themen gegeben.
Ich konnte keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern oder sonstigen feststellen. Jeder ist willkommen, egal welches Geshclecht, welche Herkunft oder welche Vorlieben man privat hat.
Kommt natürlich immer auf die eigene Stelle an, aber es werden Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung gegeben, wenn man sich bemüht.
Flexibilität. Möglichkeit zum Home-Office. Der Hauptstandort in Kiel ist zentral erreichbar.
Gehalt. Weiterbildungsmöglichkeiten. Fehlendes Miteinander über Teams und Abteilungen hinweg. Der AG unterstütz durch seine Gehalts-, Personal- und Geschäftsentscheidungen eine gewisse Missgunst und Misstrauen innerhalb der Belegschaft.
Die Mitarbeiter sind Ressourcen die möglichst effizient genutzt werden sollten. Bisher wird diese Ressource verschwenderisch oder falsch genutzt.
Gehälter müssen angepasst werden. Eine Gehaltsstruktur sollte eingeführt werden.
Extrem abhängig von der Abteilung und Führungskraft aber insgesamt in Ordnung.
Die Vermittler mögen uns.
Vollzeit sind 40 Stunden also meh. Dafür gibt es die Möglichkeit an den Werktagen relativ flexibel zwischen 7 - 22 Uhr zu arbeiten.
Bisher mussten alle Impulse zur Weiterbildung, Karriere oder Fähigkeitsaufbau von den Mitarbeitern kommen. Ein Weiterbildungsportal soll eingeführt werden. Ausbaufähig.
Das Einstiegsgehalt ist durchschnittlich für die Branche. Langjährige Angestellt sehen ihren Lohn oft von der allgemeinen Lohnentwicklung entkoppelt, was dort für Frustration sorgt.
Nach außen hin wird das oft groß kommuniziert. Innerhalb des Unternehmens weniger.
Konkurrenzdenken innerhalb des Unternehmens
Ist mir kein systemischen Fehlverhalten bekannt.
Da muss man eine absolute Steigerung feststellen.
Das neue Gebäude ist mittelmäßig.
Mal so, mal so. Wenn Kommunikation stattfindet ist sie meistens gut. Leider werden Sachen oft nicht oder zu spät kommuniziert.
Ist mir kein systemischen Fehlverhalten bekannt.
Man kann sich darum bemühen, neben seinen normalen "langweiligen" Aufgaben auch noch bei der Entwicklung neuer Anwendungen o.Ä. mitzuhelfen.
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Man kommt wirklich gerne ins Büro und man nimmt auch oft die Homeofficetage nicht wahr, weil es im Büro lebendiger ist und mehr spaß macht. Der Umgang unter den Kollegen ist super und auch der Kontakt zu den anderen Abteilungen ist immer wieder toll.
Auch "afterwork" meetings sind eine tolle Sache, dadurch das diese teils in der Arbeitszeit sind, kommen auch die Kollegen und man kann sich nett unterhalten.
Hansefit, Pluxee und Gleitzeit sind schon super, aber ich bezweifle, das dass Ausschlaggebend wäre, wenn man aktiv Mitarbeiter sucht.
Was auch noch sehr positiv zu erwähnen ist, ist das wenn das Jahr sehr positiv verläuft, man auch mitbeteiligt wird am Erfolg des Unternehmens (Sonderauszahlung). Das fühlt sich super an und zeigt, das wir alle zu diesen Erfolg beigetragen haben.
Den vorübergehenden Standort geschuldet: Aber das es tatsächlich Tage gibt, wo man kein Platz im Büro bekommt und man Homeoffice machen musst. Ebenfalls, dem Standort geschuldet, ist das es kaum Parkplätze gibt. Jemand der auf das Auto angewiesen ist, muss täglich kämpfen einen Parkplatz zu bekommen. Das fühlt sich täglich nach viel Stress an, vor allem wenn man dann keinen bekommt. Es gibt zwar eine P-Card aber diese sind mit zusätzlichen kosten verbunden, welches man nicht bereit ist zu zahlen, da es ja kostenlose Parkplätze gibt. Außerdem das Gehalt, welches leider oft nicht mehr zeitgemäß ist und sich eher am unteren Ende der Branche einpendelt.
Fairere und der Branche angepasste Gehälter. Positive und motivierte Mitarbeiter, nicht hängen lassen. Langjährige Mitarbeiter, die kompetent sind binden.
Die Atmosphäre ist sehr gut, macht spaß immer wieder im Büro zu sein.
Nach außen hin, meist schlechter als es ist. Zumindest als Arbeitnehmer bekommt man mit, dass durch die schnellere Bearbeitung und Einsatz von KI, wurde in den letzten Monaten komplett an dem Image nach außen gearbeitet und das kann man auch z.B. an den letzten Trustpilot Bewertungen sehen.
Aufgrund von Gleitzeit, wo man sich den ganzen Tag aufteilen kann, ist WL-Balance super.
Noch nicht lange genug da um das Bewerten zu können.
Das Gehalt ist deutlich unter dem Durchschnitt. Man bekommt zwar Hansefit und Pluxeegutscheine (50€), aber am ende zahlt das keine Miete. Es ist auch wirklich ein Schlag ins Gesicht und auch irgendwo nicht fair, wenn Azubi, der nun in den nächsten Monaten seine Ausbildung abschließt, direkt höher einsteigt, als jemand der schon im Unternehmen integriert ist und schon aktiv was für den Erfolgt beiträgt. Wir haben hier nicht mehr 1970, Leute reden und sowas spricht sich herum. Absoluter Motivationskiller und aufgrund von fehlender Wertschätzung auch, für mich evtl. ein Grund das Unternehmen zu verlassen.
Rücksicht auf Arbeitnehmer mit Kindern werden genommen. Bäume werden gepflanzt.
Sehr, sehr guter Zusammenhalt. Man deckt sich den Rücken, wenn eine Person ausfällt und oft ist die ausgefallene Person trotzdem erreichbar und hilft aus.
Die Vorstände zeigen Präsenz und auch häufig anzutreffen. Sehr Mitarbeiter nah, was nicht üblich ist für einen Vorstand. Die direkten Führungskräfte sind super. Kann mich nicht beklagen.
Wenn was gebraucht wird, ergo. Tastatur, neues NB etc. Kann man das Anfordern und bestellen lassen. Kollegen sind freundlich und grüßen immer, was sehr positiv auf die Atmosphäre auswirkt.
Kann deutlich besser sein. Oft werden Aufgaben die ein wenig Planung brauchen für den nächsten Vorausgesetzt, was natürlich dann schwierig zu erledigen ist, ohne sich selbst dann Stress zu machen.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen, da gibt es der unterschied nicht groß Erkennbar.
Nach Monaten bekomme ich deutlich komplexere und abwechslungsreiche Aufgaben. Macht wirklich spaß zu arbeiten, wenn man das Vertrauen auch spürt.
Wir leben in einer Zeit, in der der Wunsch nach mobilen Arbeiten immer größer wird. Leider wird seitens der Bereichsleitung und der Personalabteilung häufig ein Stein in den Weg gelegt und sich gegen gewisse Maßnahmen sich dem Markt anzupassen vehement gewehrt. Kostenloses Wasser und der bekannte Obstkorb sind keine Benefits. Der Arbeitgeber sollte mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen um sich selbst einen besseren Platz am Arbeitsmarkt zu schaffen. Das ist nicht unmöglich.
Ein (Haus-)Tarifvertrag wäre für alle Mitarbeiter das Beste, auch auf dem Arbeitsmarkt. So ist man als Arbeitgeber transparent und langjährige Mitarbeiter werden entsprechend belohnt für die Betriebszugehörigkeit und die Expertise welche sie über die Jahre gesammelt haben.
In Bezug auf meine Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Team- und Abteilungsleitung wirken kompetent. Die Führungsebene über der Abteilungsleitung ist leider völlig fehl am Platz.
Ich denke, dass das Image als Arbeitgeber am Markt nicht das Beste ist.
Bei einer 40 Stunden Woche, die nicht marktüblich ist, kann man nicht von Work-Life-Balance sprechen. Außerdem gibt es in einigen Abteilungen Telefondienste, weshalb auch da die angeworbene Gleitzeit nicht umgesetzt werden kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es leider nahezu keine bei der Domcura.
Leider ist das Gehalt unter dem Marktüblichen Lohn. Fairerweise ist zu erwähnen, dass nun keine Leistungsbezogene Sonderzahlungen mehr geleistet werden, sondern es gibt ein „13. Gehalt“.
Die Domcura beteiligt sich regelmäßig an Spenden und Umweltactionen.
Viele KollegInnen sind unzufrieden, jedoch äußert es niemand an Vorgesetzte oder teilweise nicht mal den Betriebsrat.
Ich beziehe mich hier auf Mitarbeit, welche schon länger im Unternehmen sind:
Mitarbeitende die teilweise schon Jubiläen gefeiert haben, erhalt deutlich weniger, als mitarbeitende die frisch eingestellten Mitarbeiter. Das ist für Mitarbeiter welche schon lang im Unternehmen sind und auch eine entsprechende Expertise aufweisen können mehr als unfair und in diesem Punkt KEINE Gleichberechtigung.
In meiner Abteilung sind die Vorgesetzten sehr angenehm und auch professionell.
Es gibt nicht für jeden Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Schreibtisch obwohl wir Desk Sharing Plätze haben. Das ist für alle Beteiligten ungeeignet, denn jeder Mensch weist eine unterschiedliche Körpergröße auf.
Innerhalb des Unternehmens handhaben viele Abteilungen Dinge unterschiedlich. Es gibt für einfache Prozesse keine einheitliche Regelung, weshalb man es anderen KollegInnen schwieriger macht bzw. führt es zu Mehraufwand.
Unabhängig vom Geschlecht werden die Mitarbeiter hier gleich behandelt.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es bei der Domcura eher weniger.
Eine vernünftige Fehler- und Führungskultur leben. Lange interne Bearbeitungszeiten tragen nicht zu einem Gefühl des Miteinanders ein. Ehrlich kommunizieren und nicht heucheln. Mehr Transparenz darin, mit welcher Leistung man mehr verdient.
Ganz schwierig. Die Abteilungen arbeiten eher gegen- als miteinander. Bei mir war so viel Druck im Team, dass jeder nur noch gestresst war. Meine Vorgesetzte war auch Grund für eine miese Arbeitsatmosphäre.
In der Branche sehr gut, als Arbeitgeber jetzt nicht so.
Das funktioniert deswegen relativ gut, da ich meine Arbeit flexibel einteilen konnte und mobiles Arbeiten möglich war.
Es wird viel getan und versucht. Ich glaube, im Rahmen der Möglichkeiten. Aber ob man mit den Weiterbildungen aufsteigen kann oder gehaltlich Sprünge macht, glaube ich nicht.
Ich denke mal als im Verhältnis zu meinen Kollegen besserverdiener, konnte ich mir unser Baby kaum mehr leisten. Das ist traurig, weil die eigentlich propagierte Work Life Balance oder Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist damit nicht viel wert.
Es wird darauf geachtet. An Aktionen wie dem Clean Up Day wird teilgenommen. Gute Ansätze.
Ist etwas besser. Würde mal sagen: Schicksalsgemeinschaft.
Auch das ist in Ordnung.
Ein Stern könnte viel sein. Es wird mit Druck gearbeitet. Mitarbeiter werden erst gebrochen, um auf Linie zu kommen. Sorry, dass das so harsch ist. Aber so habe ich das wahrgenommen und der Umgang hat mich lange beschäftigt.
Alte Technik, alte Büros, Druck von Führungskräften, im Sommer ist es viel zu heiß.
Per Mail, per Telefon. Angeschrien wurde man oft auf verschiedenen Wegen. Meist kam am nächsten Tag beim Mails lesen das böse erwachen.
Wird tatsächlich gelebt. Muss man lobend erwähnen. Viele Frauen auf Führungsebenen.
Einerseits ja. Andererseits sind die richtigen Entscheidungswege so lange, dass man die interessanten Projekte selten zu Ende bekommt. Das Tagesgeschäft ist nur Routine.
Die Flexibilität ist real. Meine Meinung wird gehört und beachtet. Die Kollegen arbeiten weit überwiegend super zusammen und wollen gemeinsam erfolgreich sein. Man darf ehrlich seine Meinung sagen, ohne negative Konsequenzen zu befürchten.
Sagt auch schlechte Bewertungen, das hilft einem sich einzuordnen und auch gute Ergebnisse werden so wertiger. Wenn ich Mist baue, dann hilft es mir nicht, wenn man das beschönigt und mir keine klare Ansage macht. Ich zweifle mittlerweile an fast jeder meiner Leistungen.
Entwickelt das Gehalt transparent und kontinuierlich. Alle 2-3 Jahre 8% beispielsweise finde ich besser als nach Verhandlungen mal 10% und dann wieder nix und dann 2% usw. Das verwirrt nur und irgendwie fühlt es sich immer ungerecht an. Bestes Jahr meines Lebens… keine Anpassung. Nicht erfolgreiches Jahr… 10% Anpassung.
Also Leistung = mehr Gehalt, diese Gleichung kann ich nicht erkennen und das nervt.
Habt bitte einen Tarif oder einen „Standardanpassungssatz“ der nach X Jahren Zugehörigkeit greift. Das würde die Entwicklung berechenbar machen. Derzeit fühlt es sich nach Nasenfaktor und sehr zufälligen Anpassungen an. Ich befürchte, dass das in Zukunft der Grund für einen Wechsel sein wird.
Locker und man muss sich nicht verbiegen. Wer sich meldet neue Aufgaben zu bekommen, bekommt Chancen. Leider sind Bewertungen der Leistungen nicht transparent.
Innovativ und am Markt deutlich vorne mit dabei.
Freie Zeiteinteilung auf die Woche und bei abgesprochenen oder spontanen Abwesenheiten innerhalb der Arbeitszeit wird man unterstützt. Absolut top.
Ich finde, dass man mit Eigeninitiative gut voran kommt. Leider wächst das Gehalt nicht mit den Aufgaben linear.
Ich würde gerne mehr verdienen, bekomme auch Angebote mit mehr Gehalt von anderen Unternehmen. Noch gefällt mir die Domcura so gut, dass ich nicht wechseln würde. Dennoch trübt es meine Stimmung, da nicht transparent wird, wie viel ich die kommenden Jahre verdienen werde.
Nicht alle Kollegen wünschen einem Erfolg und leider gibt es stille Neider. Da wird gefühlt im Hintergrund gegen einen gearbeitet. Aber Objektive Beweise fehlen leider.
Es geht um Fähigkeiten und Lernbereitschaft. Das Alter spielt keine Rolle.
Sehr freundlich, wie gesagt, leider nie negativ oder mit Kritik. Gefühlt wird man dann erst einmal abgezogen, anstatt einem zu sagen, dass man hier und da nicht gut gearbeitet hat.
Die Rechner sind schon eher leistungsschwach, für das tägliche Arbeiten reicht es ehrlicher Weise.
Ich weiß nicht ob ich gute oder schlechte Arbeit mache. Manchmal bekomme ich schwerere Aufgaben, dann denke ich, dass ich wohl gut bin. Dann bekomme ich wieder leichte und Anfängeraufgaben und denke, dass sich enttäuscht habe. Echtes Feedback fehlt mir.
Hab nie den Anlass gefunden, dass es nicht so ist.
Wenn man die Hand hebt, kann man alles machen! Auch im Bereich Ki sind spannende Projekte bei der Domcura und man darf daran teilnehmen. Es ist halt so viel zu tun, dass die ruhigen Kollegen genug gleiches machen können. Und die Führungskräfte haben keinen Zeit sich kontinuierlich Aufgaben für jeden auszudenken. Melde dich einfach bei einer Führungskraft. Dann bekommt man auch spannende neue Themen.
Familienfreundlich, kurzfristiges privates Handeln ist möglich
Ist bereits in den Kritikpunkten aufgezählt.
Schnelleres Handeln, gute Mitarbeiter rechtzeitig binden und fördern, nach Versprechen auch Taten folgen lassen.
Teilweise angespannt
Am Image wird gearbeitet. Da ist das Unternehmen auf einem guten Weg.
Hier passt es und es wurde positiv in den letzten Jahren daran gearbeitet.
Leider nicht so gut.
Hier besteht Verbesserungsbedarf
Passt
Meistens gut
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Top
Ist ok
Hier werden sogar die Mitarbeiter gefragt, was verbessert werden kann. Top
Sehr gute Kommunikation im Team, aber nicht im kompletten Unternehmen.
Ok
Es dauert ewig, bis neue Ideen umgesetzt werden.
Pünktliches Gehalt, mobile Arbeit
Verbesserungsvorschläge werden überwiegend abgelehnt, das ist fester Bestandteil jeder Betriebsversammlung. Statt zu hören, was der Betriebsrat für die Mitarbeiter durchgesetzt hat, kriegen die Mitarbeiter zu hören, was der Betriebsrat nicht durchsetzen konnte, weil der Arbeitgeber die Vorschläge wieder mal abgelehnt hat. Es spricht nicht für den Vorstand, dass dieser nur ein Mal im Jahr zur Betriebsversammlung erscheint, schnell seinen Vortrag hält und unmittelbar danach wieder verschwindet. Dadurch entsteht der Eindruck, dass er den Fragen der Belegschaft aus dem Weg gehen will. Der Vorstand scheint die Augen vor der Realität zu verschließen.
Die Mitarbeiter sollten mehr Wertschätzung erfahren und die Gehälter sollten für alle Mitarbeiter angehoben werden oder zumindest fair strukturiert werden. Die Wochenarbeitszeit sollte von 40 Stunden auf 38 Stunden reduziert werden. Die Führungskräfte sollten mit mehr Bedacht ausgewählt werden.
Es gibt viele nette Kollegen, mit denen man gerne zusammen arbeitet. Von den Führungskräften wird allerdings gerne Druck ausgeübt.
Das Image ist durchwachsen. Einige Mitarbeiter sind zufrieden, andere hingegen haben kein gutes Bild von der Domcura. Genau so verhält es sich auch mit den Maklern und den Kunden. In Kiel ist die Domcura bei Angestellten der Versicherungsbranche bekannt für den eher negativen Ruf.
Die Domcura wirbt mit Work-Life-Balance. In der Theorie darf man bei Gleitzeit zwischen 7:00 Uhr und 22:00 Uhr arbeiten. In der Praxis ist von der Gleitzeit manchmal keine Spur, da die Führungskräfte auch ohne Telefondienst auf die Besetzung des Telefons bestehen und man erst absprechen muss, ob man später kommen oder früher gehen kann. Mobiles arbeiten ist auch möglich, die Häufigkeit wird jedoch von jeder Führungskraft anders gehandhabt. Einige Führungskräfte geben feste Tage vor, an denen man ins Büro kommen muss.
Nicht alle Mitarbeiter werden gefördert. In einigen Fällen übernimmt die Domcura die Kosten. Interne professionelle Schulungen gibt es leider nicht.
Einen Stern gibt es für das immer pünktliche Gehalt. Ansonsten sind die Gehälter nicht branchenüblich und langjährige Mitarbeiter verdienen weniger als diejenigen, die neu eingestellt werden. Die Gehaltsverhandlungen können als solche nicht bezeichnet werden, da man nicht verhandeln kann. Die Führungskräfte wollen oder können einem nicht mehr Gehalt geben. Es herrscht keine Transparenz.
Es wird noch zu viel mit Papier gearbeitet, das geht digitaler. Die Domcura spendet gerne und organisiert Veranstaltungen (Müll sammeln am Strand und Bäume pflanzen).
Durchwachsen. Es gibt Kollegen, auf die immer Verlass ist und mit denen man viel Spaß hat. Es gibt leider auch Kollegen, denen Zusammenhalt ein Fremdwort ist, die unehrlich sind und schlechte Stimmung verbreiten.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Es wird von der Domcura aber nicht wertgeschätzt, wenn Kollegen langjährig da sind.
Bei den Führungskräften besteht enormer Verbesserungsbedarf. Es sollte dringend überdacht werden, ob diejenigen, die sich Führungskräfte nennen dürfen, für diese Position geeignet sind. Viele der Führungskräfte verhalten sich unprofessionell, haben fachlich keine Ahnung oder sind menschlich nicht geeignet. Einige Führungskräfte sind nicht konfliktfähig, so dass sie sich aus Problemen raushalten, obwohl es deren Aufgabe wäre, das Problem zu lösen oder sich zumindest daran zu beteiligen. Es wird außerdem gerne Druck von den Vorgesetzten auf die Sachbearbeiter ausgeübt.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und befindet sich an einer viel befahrenen Straße. Dadurch ist es bei offenem Fenster sehr laut. Im Sommer ist es sehr heiß, es gibt nur vereinzelt Klimaanlagen. Mit der Technik gibt es häufig Probleme. Das Gebäude soll künftig renoviert oder umgebaut werden.
Die Kommunikation funktioniert überwiegend gut, da man in regelmäßigen Abteilungsbesprechungen, in Rundmails oder über das Intranet Informationen erhält. Manchmal hapert es aber noch an der einen oder anderen Stelle.
Die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern ist grundsätzlich da. Ansonsten herrscht nicht immer Gleichberechtigung, da einige Mitarbeiter bevorzugt werden.
Täglich fallen die gleichen Aufgaben an. Einige sind interessanter als die anderen. Manchmal gibt es Sonderaufgaben.
So verdient kununu Geld.