19 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Neubau ist schön und gut, gespart wird am MA der es mitbezahlt hat anstatt davon einen Benefit zu haben. Den hat nur die "Parteizentrale".
Unternehmen investiert in Neubau und in die eigene Tasche, die Geschäftsführung weiß scheinbar nicht wohin mit dem Geld und kauft sich teure Designeranzüge. Benefits für MItarbeitende wurden abgeschafft.
Es wird kein Wert auf MItarbeitende gelegt. Das Klima ist spürbar schlecht.
Man bleibt was man ist. Persönliche Entwicklung = Fehlanzeige.
Da zunehmend die Benefits abgeschafft werden, nichts mehr.
Vorgesetzte, Benefits werden zunehmend abgeschafft , unterdurchschnittliches Gehalt
Führungsebene komplette austauschen. Faire Gehälter, Ungleichgewicht beim Gehalt abschaffen, raus aus alten Strukturen.
Überhaupt nicht vorhanden . Alle Prüfer sind extrem überlastet und unzufrieden. Keiner fühlt sich gewertschätzt. Lob von den Vorgesetzten kommt nie vor. Es werden unterbezahlte Menschen eingestellt.
Außen hui Innen Pf.ui
Homeoffice wird zunehmend abgeschafft. Alle anderen werben mit Remote Work, hier geht man unverständlicher Weise wieder zurück in alte Strukturen, obwohl dies noch eines der letzten "Benefits" ist, welches das Unternehmen aufweisen kann. Man wird wird fast ins Büro gezwungen, obwohl keiner den Neubau unbedingt wollte.
Wird überhaupt nicht gerne gesehen, dass jemand sich außerhalb der Arbeit weiterbildet.
Ein großes Ungleichgewicht zwischen den Mitarbeitern, unabhängig der Länge der Betriebszugehörigkeit und wie viel Mühe man sich gibt. Hier entscheidet ausschließlich Sympathie
Der einzige Zusammenhalt ist beim teilen des Leids.
Ok.
Narzisstische Führungsebene. Die Mitarbeiter runter machen ist hier ganz hoch im Kurs. Neueingestellte WPs sind zwar besser, nehmen leider immer mehr das Verhalten der älteren Wps an
Jeder ist gestresst, daher dreht sich meistens alles um die Unzufriedenheit bei diesem Arbeitgeber. Die alteingesessenen Vorgesetzten sollte man am besten nichts fragen, weil man sonst angeschrien bzw. angemeckert wird.
Hier geht es nur nach Nase und Sympathie. Neu eingestellte Prüfer werden oft besser behandelt als Bestandsleute.
ach was.
Die guten KollegInnen waren es
Unklare Aufgabenverteilung, unzufriedene KollegInnen, Fluktuation und häufig eine toxische Arbeitsumgebunge. Eine Hand voll KollegInnen macht es erträglicher.
Unfaire und zu niedrige Bezahlung im Vergleich zur Branche und der Region.
Kaum Work-Life-Balance, obwohl Home-Office-Optionen.
Man versucht sich als beständiger Arbeitgeber zu inszenieren, bei dem man sich sicher fühlt und zu dem man gerne zurückkehren würde. Eigentlich ist man Abg#nge aber verärgert weil man nicht (mehr) seine "Werte" teilt...
Es wird Aufopferung erwartet. Alles andere wird abgeblockt.
- Eine Leistungsgerechte Bezahlung
- Das "offene Ohr" ist eine Einbahnstraße
Unsere Leitung, die Wertschätzung unter den Kollegen und das entgegengebrachte Vertrauen .
Das neues Personal oft mehr verdient als Mitarbeiter die länger da sind und sich mit der Arbeit und dem Unternehmen identifizieren.
Bestehende und loyale Mitarbeiter besser Gehälter zahlen.
Tolles Team in der Buchhaltung
Es gibt immer die Möglichkeit sich zu entwickeln.
Wir die Buchhaltung können immer aufeinander zählen.
Geht immer besser gerade wo die täglichen Kosten immer mehr steigen.
Es wird eigentlich viel für uns gemacht.
Bitte einmal nachfragen, ob das was gemacht wird, auch das ist, was wir brauchen/möchten.
Wir alle geben viel für den Neubau! Nicht nur die Führungsspitze, sondern auch wir in der Mannschaft. Ich glaube, ich spreche für alle, wenn ich vorschlage, die Gehälter nach oben anzupassen, wenn sich die Finanzen nach dem Umzug eingependelt haben.
Wenn man auf der Arbeit ankommt kann es sein, dass man neulich beim Mittagessen schon jemand zum Dienst versprochen wurde.
Man arbeitet sich krumm, damit die Führungsetage plaudern geht. Fast alles wird wie selbstverständlich über die Köpfe der Angestellten hinweg entschieden. Man darf auch Ideen einbringen so lange man nichts verändert. Wertschätzung ist gleichbedeutend mit Hochglanzbildern für die Internetseite.
Die Büros sind zentral und gut erreichbar, Homeoffice machbar.
Die Tatsache dass die Domus-Gruppe sehr gerne über das Jobcenter oder das Arbeitsamt rekrutiert zeugt zu 100% von der Mentalität. Genutzt werden bereitwillige Bewerberinnen und Bewerber, deren Verhandlungspositionen auf dem Arbeitsmarkt nicht die rosigsten sind, um sie vor den Karren zu spannen. Anschließend werden Sie zur intensiven Arbeit in die Mangel genommen. Man sieht es fast allen an, dass sie auf dem Zahnfleisch gehen.
Beschfätigte sind in der Lage zur erkennen, ob es sich um Lippenbekenntnisse handelt oder um konkrete Veränderungen, auch wenn die Herren dies nicht beimessen. Auf Mitarbeiterbefragungen ist kein Verlass, weil auf operative "Fehlersuche" gegangen wird. Mit dem heutigen Führungspersonal sind auf Jahre keine Veränderungen in Sicht, wie sehr Sie auch versuchen sich zu verstellen. Eine neue Webseite macht noch lange kein neues Unternehmen und ein cooler Bart noch lange keinen besseren Chef.
Im unteren Drittel wenn man ehrlich ist
EIn Stapel an Arbeit, Homeoffice ok
Nicht leistungsgerecht
Wird nicht gefördert
Den Umständen entsprechend
Tun und machen
Älterer Standard eingesessene Stühle
Tun und machen
In der Führungsetage nur Männer
Masse statt Klasse
Kommunikation Teamleitung bis zur oberen Entscheidungebene.
Jede Niederlassung ist anders.
Arbeiten in Teams, aber eigenständig. Es wird auch Teamübergreifend geholfen wenn es ein Problem gibt.
Jede Niederlassung ist anders.
Homeoffice ist möglich. Elternzeit ist selbstverständlich. Für Eheschließung, Geburt eines Kindes oder in Todesfällen gibt es ein paar Tage Freistellung zusätzlich.
An Fortbildung ist das Unternehmen interessiert. Wird auch gern gesehen.
Gehälter kommen pünktlich. Sozialleistungen sind Verhandlungssache im Mitarbeitergespräch einmal jährlich.
Umwelt und Klimaschutz sind ausbaufähig. Bei den sozialen Angelegenheiten ist es 1 bis 2 Sterne mehr. Auf plötzlich sich veränderten Lebensumstände durch Krankheit in der Familie wird Rücksicht im Rahmen der Möglichkeiten genommen.
In den Teams vertritt jede/r jede/n während der Urlaubszeit. Bei der laufenden Tagespost und eventuellen Mandantenfragen.
Die Teamleitungen sind 4 bis 5 Sterne. Im oberen Management hat man die Zeit zum Teil noch nicht erkannt. Da kommt auch schon mal Willkür vor. Aber nicht von allen im Vorstand.
2 Monitore, fast papierlose Abläufe und Bearbeitung. Technik ist auf dem neuesten Stand. Allerdings grundsätzlich keine höhenverstellbare Schreibtische.
Jährliche Mitarbeitergespräche, Jour Fixe über anstehende Änderungen oder Informationen über aktuelle BmF Schreiben etc.
Das Gleichbehandlungsgesetz wird ernst genommen. Mobbing wird zeitnah unterbunden, wenn es bekannt wird. Nach der Elternzeit ö.ä. erfolgt die sofortige Integration in die bisher vorgesehenen Arbeitsabläufe.
In jeder Abteilung gibt es mehr oder weniger spannende Mandate.
Außer meiner Arbeit, die ich generell sehr gern mag aber nicht hier, nichts.
Mittelmäßige Bezahlung für super viel und harte Arbeit, kaum work life balance, und die Unzufriedenheit in der Firma sprießt aus allen Poren, schlechte Laune.
So verdient kununu Geld.