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249 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

249 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einst motiviert gestartet, am Ende durch Belastung und Umgangskultur enttäuscht.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei Donner + Partner Heilbronn in Heilbronn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass im Bereich Karriere und Weiterbildung echte Unterstützung stattgefunden hat, z.B. durch die Übernahme von Weiterbildungskosten und die Freistellung für mein Studium.​

Dass das Gehalt trotz aller inhaltlichen Kritikpunkte immer zuverlässig und pünktlich ausgezahlt wurde.​

Dass die Aufgabenbereiche vielfältig und inhaltlich interessant waren und man viel praktisch arbeiten und eigene Stärken einbringen konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Arbeitsbelastung dauerhaft hoch war, mit vielen Überstunden, begrenzten personellen und zeitlichen Ressourcen und fehlender automatischer Zeiterfassung, sodass Pausen und Ausgleich schwer nachvollziehbar waren.​

Dass die Arbeitsbedingungen durch veraltete Hardware, fehlende bzw. alte Klimaanlagen und zusätzliche Aufgaben wie Brandschutzhelfer- oder Erste-Hilfe-Funktion die Belastung noch weiter erhöht haben.​

Dass es trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit keine Gehaltsentwicklung, kaum Sozialleistungen, kein 13. Gehalt, keine Boni (z.B. bei erfolgreicher Teilnehmervermittlung) und selten eine finanzielle Anerkennung von Qualifikationen gab.​

Dass im Alltag immer wieder Gerüchte eine Rolle gespielt haben und Informationen teilweise eher über den Flurfunk als über klare, offene Kommunikation verbreitet wurden, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen im Team geführt hat.​

Dass Mitarbeitende so lange als unproblematisch galten, wie sie funktionierten und hohe Leistung erbrachten, während in Phasen mit persönlichen Belastungen, Notfällen oder gesundheitlichen Einschränkungen wenig Verständnis spürbar war und Betroffene eher das Gefühl hatten, fallen gelassen zu werden, statt Unterstützung zu erhalten.​

Dass nach dem Ausscheiden von Mitarbeitenden im Nachgang teilweise abwertend über diese gesprochen wurde und von Führungskräften oder Vorgesetzten negative Darstellungen sowie aus Sicht Betroffener auch falsche Beschuldigungen im Umlauf waren, sodass das Bild über ehemalige Mitarbeitende nachträglich weiter negativ beeinflusst wurde.

Verbesserungsvorschläge

Transparentere und klarere Kommunikation auf allen Ebenen, damit Informationen verlässlich und gleichzeitig bei allen Mitarbeitenden ankommen.

Überprüfung der Arbeitsbelastung und Personalausstattung, um Überstunden zu reduzieren und eine realistischere Verteilung der Aufgaben zu ermöglichen.

Modernisierung der technischen Ausstattung und Klimatisierung, damit die Arbeitsbedingungen dem Anspruch eines modernen Bildungsträgers entsprechen.

Einführung einer verlässlichen Zeiterfassung, um Arbeits- und Pausenzeiten nachvollziehbar und fair zu gestalten.

Stärkere Anerkennung von langjähriger Betriebszugehörigkeit und Qualifikationen, zum Beispiel durch angepasste Gehaltsstrukturen oder sichtbare Wertschätzung.

Systematischer Wissenstransfer zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitenden, damit Fachwissen im Unternehmen bleibt und genutzt werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Der von der Geschäftsführung ausgehende Druck wurde stark an die Standortleiter weitergegeben und letztlich deutlich im Team spürbar. Der frühere Standortleiter leitete diesen Druck nicht an die Mitarbeitenden weiter, sondern schützte das Team. Nach seinem Weggang änderte sich das: Der Nachfolger gab Anforderungen und Druck offen weiter, wodurch Arbeitsbelastung und Unzufriedenheit zunahmen.
Strukturen und Zuständigkeiten waren unklar; oft wusste niemand, wer wofür verantwortlich war. Rückmeldungen liefen selten direkt, meist über Dritte, wodurch wichtige Informationen nicht bei den richtigen Personen ankamen. Das führte zu Missverständnissen und dazu, dass manche Mitarbeitenden ungerechtfertigt schlechter dastanden.
Obwohl der Nachfolger in Meetings Offenheit für Ideen und Verbesserungsvorschläge betonte, zeigte sich, dass er ehrliche Rückmeldungen als Angriff empfand und Kritik nicht zulassen konnte. Damit blieb eine echte Verbesserung des Arbeitsklimas aus.
Es herrschte ein dauerhaftes Leistungs- und Erwartungsdenken: Wer keine Grenzen setzte, erhielt immer mehr Aufgaben. Wertschätzung, Unterstützung und Menschlichkeit gingen dabei verloren, insbesondere bei privaten Belastungen

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner, sozial engagierter Bildungsträger, der Wertschätzung, Teamarbeit und Entwicklungschancen betont. Im Arbeitsalltag zeigte sich dieses Bild jedoch nur teilweise: Hohe Arbeitsbelastung, begrenzte Ressourcen und wenig Investitionen in Personalentwicklung und Ausstattung standen dem Leitbild spürbar gegenüber. Für Außenstehende wirkt das Image damit deutlich positiver, als es viele Mitarbeitende intern erleben.

Work-Life-Balance

Zu Beginn war die Work-Life-Balance noch einigermaßen ausgewogen, auch wenn das Arbeitspensum konstant hoch war. Im Laufe der Zeit sammelten viele Mitarbeitende zweistellige oder sogar dreistellige Überstunden an, wobei der Arbeitgeber beziehungsweise der Standortleiter meist bemüht war, Freizeitausgleich zu ermöglichen.
Als Bildungszentrum besteht eine große Verantwortung gegenüber Kostenträgern und Teilnehmenden, wodurch ein hoher Anspruch an Engagement und Zuverlässigkeit entsteht. Trotz aller Bemühungen bleibt es durch hohe Anforderungen und kurzfristige Änderungen schwierig, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriere und Weiterbildung kann ich aus meiner Sicht nur Positives berichten. Meine Weiterbildungen wurden vom Unternehmen übernommen, da diese direkt dem Bildungszentrum und den Maßnahmen zugutekamen und das Unternehmen fachlich davon profitieren konnte. Auch für mein Studium habe ich feste Tage zur Verfügung gestellt bekommen, an denen ich tatsächlich freigestellt war. Durch diese Unterstützung konnte ich meine Qualifikationen erweitern und mein Wissen gezielt in die Arbeit einbringen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach durchgehend dem branchenüblichen Einstiegsniveau und blieb auch bei längerer Betriebszugehörigkeit unverändert. Zusätzliche finanzielle Anerkennungen für besondere Qualifikationen, hohe Verantwortung oder langjährige Mitarbeit wurden nicht gewährt. Sonderleistungen wie ein 13. Gehalt, Weihnachtsgeld oder Boni – zum Beispiel für die erfolgreiche Vermittlung von Teilnehmer:innen – wurden nicht gezahlt. Auch Prämien oder andere finanzielle Zulagen für besonderes Engagement im Arbeitsalltag waren nicht vorgesehen. Sozialleistungen wie Zuschüsse, Prämien oder betriebliche Altersvorsorge wurden kaum angeboten oder aktiv kommuniziert. Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets zuverlässig und pünktlich ausgezahlt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein am Standort war nur in Ansätzen sichtbar. Mülltrennung und ressourcenschonendes Arbeiten wurden vereinzelt umgesetzt, aber eine umfassende Sensibilisierung oder konkrete Maßnahmen fehlten. Investitionen in nachhaltige Infrastruktur oder moderne Technik gab es kaum. Sozialbewusstsein zeigt sich vor allem im direkten Umgang mit Teilnehmer:innen, beispielsweise durch gezielte Unterstützung in schwierigen Lebenslagen oder faire Behandlung unabhängig von Herkunft oder sozialem Status. Insgesamt war das Sozialbewusstsein im Alltag eher ausgeprägt als das Umweltbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war im Alltag weitestgehend gut, da sich die meisten Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützt und besonders in stressigen Phasen geholfen haben. Trotz unterschiedlicher Meinungen und gelegentlicher Konflikte herrschte meist ein hilfsbereites und freundliches Miteinander, und das Team meisterte schwierige Situationen häufig gemeinsam. Einzelne Ausnahmen gab es jedoch, in denen Eigeninteressen oder Missverständnisse die Stimmung getrübt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren und langjährigen Kolleg:innen war überwiegend respektvoll und deren Erfahrung wurde im Alltag wahrgenommen. Am Standort fand kein gezielter Wissenstransfer zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitenden statt. Die Fluktuation unter den Beschäftigten war auffällig hoch. Auch nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit blieb das Gehalt unverändert und entsprach weiterhin dem Einstiegsniveau, unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit. Zusätzlich wurden vorhandene oder neu erworbene Qualifikationen in der Regel selten finanziell honoriert.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten hat die Arbeitsatmosphäre maßgeblich geprägt. Einige Standortleiter zeigten Engagement und versuchten, Druck vom Team fernzuhalten, wurden von der Geschäftsführung jedoch oft allein gelassen. Für Führungskräfte gab es kaum Unterstützung oder Weiterbildung, sodass besonders neue oder unerfahrene Standortleiter ihre Rolle nur schwer professionell ausfüllen konnten.

Diese Überforderung trug dazu bei, dass die Menschlichkeit bei Führungskräften und im Team nach und nach verloren ging. Neue Mitarbeitende erhielten meist keine strukturierte Einarbeitung oder persönlichen Feedbackgespräche. Aufgaben und Belastungen wurden direkt an das Team weitergegeben, während konstruktives Feedback, Anerkennung und transparente Entscheidungen selten waren.

Auffällig war, dass Mitarbeitende vor allem dann geschätzt wurden, wenn sie eine hohe Leistung für das Unternehmen erbrachten. Private Belange oder das persönliche Leben fanden kaum Berücksichtigung und wurden im Arbeitsalltag weitgehend ausgeblendet.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt durchschnittlich: Die Arbeitsplätze waren funktional ausgestattet, jedoch mit überwiegend veralteter Hardware und unzureichender Klimatisierung, was insbesondere in den Sommermonaten den Komfort deutlich einschränkte. Bei hoher Arbeitsbelastung waren die räumlichen und technischen Kapazitäten schnell ausgelastet, und Mitarbeitende übernahmen zusätzlich Aufgaben wie Brandschutz oder Erste Hilfe, was die Belastung weiter erhöhte. Die Arbeitszeit war als Vertrauensarbeitszeit ohne automatische Zeiterfassung geregelt, sodass Pausen- und Arbeitszeiten schwer nachzuvollziehen waren; in diesem Zusammenhang kam es wiederholt zu Vorwürfen einzelner nicht rauchender Kolleginnen und Kollegen gegenüber der Führung, es würden überdurchschnittlich viele Pausen für Raucherunterbrechungen genutzt, ohne dass dies objektiv nachvollzogen werden konnte.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt wenig transparent und oft indirekt. Informationen wurden selten eindeutig und zeitnah weitergegeben, sondern liefen über viele Zwischenstationen oder erreichten die relevanten Mitarbeitenden gar nicht. Das führte regelmäßig zu Unsicherheiten und Missverständnissen, die die Zusammenarbeit und das Betriebsklima belastet haben.

Obwohl im Team meist eine lockere und freundliche Gesprächsatmosphäre herrschte, mangelte es an sauberer und klarer Kommunikation. Jeder war gezwungen, eigenständig nach Lösungen und Informationen zu suchen, um persönlich weiterzukommen. Da klare Absprachen und transparente Abstimmungen fehlten, verbreiteten sich Gerüchte und Halbwahrheiten schnell. Dies führte dazu, dass Eigeninteressen oft über den Teamgeist gestellt wurden und ein vertrauensvoller Umgang erschwert war.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde im Arbeitsalltag grundsätzlich beachtet, besonders im Umgang innerhalb des vielfältigen Teams. Es gab keine gravierenden Benachteiligungen wegen Geschlecht, Alter oder Herkunft. Allerdings war wahrnehmbar, dass einzelne Kolleg:innen in bestimmten Bereichen – auch bei persönlichen Belangen – von besonderen Bevorzugungen oder Rücksichtnahmen profitiert haben. Hier wäre mehr Transparenz und Gleichbehandlung wünschenswert, um für alle die gleichen Bedingungen zu schaffen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Unternehmen waren interessant und abwechslungsreich, mit viel Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten. Der Kontakt zu den Teilnehmenden bereicherte den Alltag besonders.
Das Budget war jedoch knapp, Überstunden häufig, und Weiterbildungen wurden nur gewährt, wenn sie der Firma auch finanziellen Nutzen brachten. Wissen und Engagement der Mitarbeitenden waren deshalb entscheidend, um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Hängengeblieben in den 90er Jahren. Peinlich.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Donner + Partner Heilbronn in Heilbronn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sie sich partout nicht ändern wollen - das nenne ich mal "Durchhaltevermögen". Dafür Respekt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dieses neoliberale "von nichts kommt nichts, sollen sie sich halt anstrengen und zusammenreißen" als Einstellung gegenüber den Teilnehmenden zu haben finde ich mehr als schwierig. NEIN, es sind NICHT die Millionäre, die Deutschland am laufen halten. Und auch nicht die "Deutschen" (mhm, ein bisschen Fremdenfeindlichkeit hört man natürlich auch hier und da mal von den Kollegen). Ernsthaft: ihr macht eure Moneten hauptsächlich mit Menschen mit Migrationshintergrund und profitiert DIREKT an dem Sozialsicherungssystem in Deutschland - wie verquert kann man bitte sein, dann trotzdem genau gegen beides zu wettern?
Ich wünsche mir persönlich, dass endlich eine gründliche Prüfung durch alle Instanzen auf euch zukommt. Dass DP noch seine QM-Zulassung hat... Na, da kann ich ja persönlich nur den Kopf schütteln.

Verbesserungsvorschläge

Die sogenannte Geschäftsführung sollte erstmal den eigenen Kopf aus ihrer Echokammer der Selbstbeweihräucherung ziehen, auf den Boden der Tatsachen kommen und sich mal gründlich überlegen, was eigentlich ihr Unternehmen macht. Kleiner Tipp: Es ist im so-zia-len Be-reich. Mag ja sein, dass D+P in den 80ern eure fette Cash-Cow war. Aber heute kann man sich nicht mehr auf alten Kamellen ausruhen. Und ohne gravierende Änderungen der Einstellung von Oben ist dieser Laden schlichtweg dem Untergang geweiht. Aber klar, die Opferrolle spielt sich halt am besten. Eure Software-Katastrophe namens "Sophisto" aus den 90ern will ich mal nur so am Rande erwähnen. Vielleicht hätte "Mephisto" als Name besser gepasst. Aber wie ihr wollt. Verantwortung ist für euch ja augenscheinlich Nebensache.

Arbeitsatmosphäre

Hier hatte man ständig Angst, anders wahrgenommen zu werden als man ist. Bewertet wird wohl nur nach aktuellem Gefühl und Sympathie (sprich: wie gut kannst du dich einschleimen?). Da die meisten langjährigen Mitarbeiter augenscheinlich eigene schwere Probleme haben, fällt deren Bewertung vermutlich deshalb demensprechend volatil aus.

Image

Du willst im sozialen Bereich arbeiten? Ups, haste Pech. Bei Donner und Partner stehen dir früher oder später alle Türen zu. Verstaubt, knauserig, unstrukturiert und inkompetent - das sind alles Eindrücke, die von außen so zu vernehmen sind. Aber klar, lieber zieht man als Betrieb vereinzelte positive Bewertungen der Teilnehmenden als Referenz raus - auch wenn die Begleitung immer der Verdienst der Angestellten oder Honorarkräfte war, die sich für Hungerlohn abrackern.

Work-Life-Balance

Naja, wenn man hier arbeitet sollte man am besten Beruf und Privat strikt trennen. Wer privates preisgibt, kann damit rechnen, dass das irgendwann gegen einen verwendet wird.

Karriere/Weiterbildung

Hier gilt aus meiner Sicht eher "Hire and Fire". Was für Weiterbildung. Dafür wirst du vermutlich gar nicht lang genug dort arbeiten, lol. Um eine langfristige Entwicklung geht es DP eher nicht, so mein Eindruck.

Gehalt/Benefits

Wenn sie weniger zahlen könnten, würden sie es tun (vermutlich, nur meine Meinung). 22-25 euro pro Stunde als Honorarkraft ist absurd. Vollzeit mit Studium kriegt man 3300, 3600 vielleicht. Gibt kein Weihnachtsgeld. Auch keine Vermögenswirksamen Leistungen. Auch keine Altersvorsorge oder sonstwas. Und übrigens auch keine Zeiterfassung, außer auf handschriftlichen Listen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr Umweltbewusst: Hier wird nie was neues angeschafft. Sozialbewusstsein - da schreibe ich lieber nichts dazu, da wird mir schlecht. Für dieses Unternehmen sind wohl - nach Angaben des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden, Quelle öffentlich einsehbar! - Millionäre und Deutsche die wichtigsten "Leistungsträger". Die, die es schwer haben, haben sich nur nicht genug angestrengt. Deshalb ist es wohl auch okay, im Tagesgeschäft Teilnehmer am Telefon auch mal ordentlich zusammenzustauchen, wenn sie zu spät kommen oder es nicht schaffen, sich abzumelden. Geschweige denn, einen Job ablehnen, na dann sind sie natürlich die faulen und unzuverlässigen "Patienten". Und ja, dieses Wort wurde intern gerne mal von den Chefs benutzt. Patienten. Da war ihr "Pappenheimer" ja fast netter. Wie degradierend kann man eigentlich sein?

Kollegenzusammenhalt

Es gibt unfassbar engagierte Kolleginnen (hier seien bewusst nur die weiblichen genannt). Leider spielt die sogenannte Leitung gerne Leute gegeneinander aus und schürt Misstrauen. Es wird offen über andere gelästert. Männliche Kollegen meistens irgendwelche Quereinsteiger mit fehlendem Reflektionsvermögen und schwachem Ego, wie es scheint.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung ist eher egal, der Lohn bleibt aus meiner Sicht trotzdem mies.

Vorgesetztenverhalten

Kann ich bitte 0 Sterne geben? Ich finde es nur peinlich. Ständig gab es wechselnde sogenannte Standortleiter, die alle nach kurzer Zeit voller Konflikte und Rumgeheule das Handtuch werfen, wohl weil sie selber von oben unter Druck gesetzt wurden und auch am Wochenende jederzeit bereitstehen sollten. Ein Geschäftsführer glänzt dekorativ am Schreibtisch sitzend oder ist abwesend, auf das Niveau der einfachen Mitarbeiter lässt er sich allem Anschein nach wohl generell nicht hinab, war mein Eindruck.

Arbeitsbedingungen

Manchmal ist eine verstaubte Gerümpelkammer dein Büro und Beratungsraum. Damit muss man klarkommen. Oder halt mal selber renovieren und aufräumen, oder halt selber Deko von Daheim mitbringen. Da hat man Gestaltungsfreiheit.

Kommunikation

Wöchentliches "Mentoring" (so bezeichnet man die Teamsitzung, damit man die Vorgaben der Vergabemaßnahmen erfüllt, eigentliches Mentoring gibt's nicht), bei dem man sich regelmäßig eine Portion Kritik am Team und der Arbeitsleistung insgesamt zzgl. gelegentlicher Lästereien über Jobcenter, Arbeitsagentur oder REZ anhören darf. Bringt man doch mal eine Fallbesprechung rein, weiß üblicherweise keiner weiter. Stattdessen solle man als Coach lieber "an seinem Rollenverständnis arbeiten, wir können nicht jeden retten". Cool.

Gleichberechtigung

Mein persönlicher Eindruck ist - wer sich gut einschleimen kann, gewinnt.

Interessante Aufgaben

Naja, die Arbeit mit den Teilnehmenden macht natürlich Freude und ist enorm abwechslungsreich. Leider wurden Aufgaben aber weder gerecht verteilt noch klar umrissen - beispielweise wird man später für Dinge kritisiert, die man als neuer Mitarbeiter gar nicht hätte wissen können - und bekommt leider auch keine Gelegenheit für Verbesserungsvorschläge in der Aufgabengestaltung. Echt schade.

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Ein Arbeitgeber bei dem Arbeit wieder Spaß macht!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Donner + Partner GmbH in Heilbronn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und es herrscht eine gute Atmosphäre, in der man gerne arbeitet.

Work-Life-Balance

Vier Sterne, weil es feste Arbeitszeiten gibt, aber das liegt natürlich in der Natur der Sache, dass wir mit Teilnehmern arbeiten, die feste Zeiten/Termine haben.

Kollegenzusammenhalt

Das Miteinander im Team ist geprägt von Unterstützung und gegenseitigem Respekt. Es gibt eine offene Kommunikation, auch wenn nicht immer alle einer Meinung sind – insgesamt ein sehr angenehmes Arbeitsklima.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gute Führung vor Ort in Heilbronn; der Austausch mit der Zentrale in Waiblingen ist gelegentlich etwas schwierig.

Kommunikation

Flache Hierarchie, offener Umgang und ehrliche Worte.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist fair, könnte jedoch besser sein. Zusätzliche Benefits wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Jobrad-Angebote gibt es nicht, was die Attraktivität noch steigern könnte.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Die Balance zwischen Druck und Teamgeist: Herausforderungen in der Führungskultur

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Donner + Partner Bildungszentren in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen. Kompetenz ohne Grenzen und im Team das Gefühl verstanden und unterstützt zu werden. Respekt an die guten Frauen und Männer dieser Firma. Die Personalfrau ist das Herz der Firma. Der Assisten ist immer greifbar und hat gute Lösungen und Informationen bei Problemen. Die Kompetenz ist bei beiden sehr hoch.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr Verständnis für sie Belange der Mitarbeitenden im Unternehmen gezeigt werden. Kollegen verlassen das Unternehmen und die Stellen werden nicht nachbesetzt. Die volle Arbeitsauslastung wird dann zusätzlich erhöht um die Lücke zu schließen. Das ist auf Dauer nicht möglich. Wenn Kritik geäußert wird, wird der Stempel unflexibel, faul und unstrukturiert auf einen aufgesetzt. Solche Umstände sind Gründe, warum Mitarbeiter gehen. Wie ich, ist die Überbelastung auf Dauer nicht tragbar.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams herrscht eine ausgeprägt gute Atmosphäre der gegenseitigen Unterstützung. Sobald die Führungsriege anwesend sind, hatte ich das Gefühl verändert es die Stimmung.

Work-Life-Balance

Es ist über die Jahre etwas besser geworden.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe viel über AI und Plattformen gelernt, die meine Arbeit unterstützen. Als Coach lernte ich viele neue Ansätze.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten zusammen. Unterstützung bekommt man auch über die Standorte hinaus.

Umgang mit älteren Kollegen

Mein Alter spielte kein Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Das Gefühl, von oben herab behandelt zu werden, zieht sich durch alle Interaktionen. Wünschenswert wäre eine Kommunikation auf Augenhöhe. Bei Meinungsunterschieden hatte ich oft den Eindruck bloßgestellt zu werden. Konstruktive Kritik scheint undenkbar ohne das es eskaliert. Danach hatte ich das Gefühl negativ behandelt zu werden.
Wobei es auch positive Interaktionen gab. Die Leitung zeigte bei mir bei einigen Situationen Verständnis. Die Lösung blieb leider aus.

Arbeitsbedingungen

EDV Probleme sind Alltag. Einrichtung veraltet. Der Computerstuhl ist von minderer Qualität und bietet keine gute Unterstützung für den Rücken.

Kommunikation

Innerhalb des Teams herrscht eine positive Kommunikationskultur. Leider ist eine echte Kommunikation auf Augenhöhe mit den Führungskräften nicht möglich. Sie sind selten oder nie vor Ort oder nicht für Termine verfügbar. Dies habe ich so empfunden. Sie sind gefühlt immer im Recht. Trotz meiner jahrelangen Erfahrung in der Branche und der direkten Interaktion und Arbeit mit den Kunden und Kollegen werden wertvolle Erfahrungen oft herabgesetzt. Vorschläge werden häufig ignoriert oder aberkannt.

Gehalt/Benefits

Ich hatte immer das Gefühl, dass die Bezahlung nicht im Einklang mit der erbrachten und geforderten Leistung steht. Gespräche über das Thema waren leider ohne Erfolg.

Interessante Aufgaben

Die Inhalte der Arbeit sind spannend. Menschen werden unterstützt und das Wachstum zu beobachten gibt einem sehr viel.


Gleichberechtigung

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Katastrophaler Arbeitgeber!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Donner + Partner Bildungszentren GmbH in Mainz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre besteht aus Druck, Angst und gegenseitiger Erniedrigung.

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden. Ein kollegiales und konstruktives Miteinander war nicht möglich. Ist auch nicht erwünscht.

Vorgesetztenverhalten

Machtmissbrauch!


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Interessantes und spannendes Arbeitsfeld

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Donner + Partner GmbH Baden-Württemberg Bildungszentren in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin erstaunt über die schlechten Bewertungen, die ich hier lese. Als ehemaliger Mitarbeiter am Standort Pforzheim kann ich dies nicht nachvollziehen! Nicht alles ist gut - aber bei weitem nicht so schlecht wie dargestellt. Ich habe den Eindruck, hier wollen einige ehemalige Kollegen (aber auch Teilnehmende!) auf unfaire Art und Weise Frust ablassen. Die Anonymität des Internets eben. Alles in allem: Ein fairer Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben, fairen Vorgesetzten und motivierten Kollegen.

Arbeitsatmosphäre

Kommunikative Kollegen, sehr interessante Menschen, da hat auch zwischenmenschliches und gemeinsam Lachen seinen Platz

Image

Leider nicht so gut - trotz der tollen Arbeit, die vor Ort geleistet wird

Work-Life-Balance

Klare Arbeitszeiten, viel Eigenverantwortung, flexibler und entgegenkommender Standortleiter

Karriere/Weiterbildung

Viele interne Weiterbildungen, teilweise gute Themen

Kollegenzusammenhalt

Gute und konstruktive Zusammenarbeit, interessante Menschen

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen jeden Alters (frisch vom Studium bis kurz vor der Rente) werden fair behandelt

Vorgesetztenverhalten

Fairer Standortleiter mit einer klaren Vorstellung, wie es am Standort laufen soll, dies wird immer wieder kommuniziert

Arbeitsbedingungen

Mehrere Leute im Büro, zeitweise etwas laut und unkonzentriert

Kommunikation

Transparente Kommunikation auf Augenhöhe

Gehalt/Benefits

Branchenüblich, könnte wie immer etwas mehr sein (Inflation und so)

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben und Herausforderungen, immer mit dem Ziel den Teilnehmenden zu helfen und diese beruflich weiter zu bringen


Gleichberechtigung

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Die Arbeit macht Spass und man kann sich einbringen.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Donner + Partner GmbH Baden-Württemberg Bildungszentren in Pforzheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den guten Umgang miteinander und dass man gesehen wird. Dass man mit der Arbeit bei uns vielen Menschen helfen kann.

Arbeitsatmosphäre

Fröhlich, wir lachen viel, guter Austausch, professionell.

Image

leider nicht immer so gut, obwohl sehr gute Arbeit mit den Teilnehmern geleistet wird. Das ist schade.

Work-Life-Balance

immer pünktlicher Feierabend, das ist gut, dadurch planbare Freizeit.

Karriere/Weiterbildung

Sehr viel interne Schulungen, auch zu aktuellen Themen

Gehalt/Benefits

nicht schlecht, aber noch besser wäre leistungsbezogenes Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist soweit gut, >Müll sollte besser getrennt werden

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten versteht man sich gut.

Umgang mit älteren Kollegen

die werden tatsächlich recht gut behandelt, alle sind integriert.

Vorgesetztenverhalten

sehr freundlich, man wird wahrgenommen und auch gefördert

Arbeitsbedingungen

Im Sommer leider sehr heiß in den Büros, ansonsten gut. Durch die Größe auch mal lange Laufwege.

Kommunikation

Informationen werden schnell weitergegeben, regelmäßige Besprechungen

Gleichberechtigung

Es teilt sich gut auf zwischen Männern und Frauen, keine Bevorzugung - das passt.

Interessante Aufgaben

natürlich auch Routine, aber oft auch was spannendes Neues

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

wer kann, findet was besseres

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Donner + Partner GmbH Baden-Württemberg Bildungszentren in Pforzheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

schlechte Führung, schlechtes Arbeitsklima, sehr viele haben innerlich gekündigt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

das führungsverhalten lässt uns oft vergessen dass wir im sozialen Bereich arbeiten

Vorgesetztenverhalten

selbstverliebte Selbstdarsteller


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Empfehle ich nicht.100%

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur IT-Fachinformatiker im Bereich IT bei Donner + Partner GmbH & Co. KG in Pforzheim abgeschlossen.

Die Ausbilder

Die Ausbilder müssen mehr wissens haben.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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... Es gibt wesentlich Bessere

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Donner + Partner GmbH Sachsen in Görlitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann seinen Sarkasmus ausleben und hat einen Zugewinn an Galgenhumor

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nur an Profit interessiert, Vorschläge der Mitarbeiter werden ignoriert,
Personalbingo
Nicht wirklich an Öffentlichkeitsarbeit interessiert.
Peinliche Momente in der Präsentation von Projekten

Verbesserungsvorschläge

Verbesserung der grottigen, teilweise unsinnigen Formulare, hört euch doch wenigsten die Vorschläge an!!

Image

Wir geben was wir können, um Werbung zu machen, nur werden kaum Mittel bereit gestellt. Da kann ein selbstgemaltes Plakat kaum etwas reißen.

Karriere/Weiterbildung

Nur interne Schulungen, während der Arbeitszeit vor Ort, (kann man bei Projekten mit schwierigen Klientel nicht leisten), willkürliche Entscheidungen was man darf und was nicht (keine Genehmigung zur kostenlosen!! BG-Schulung )

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, sonst nix.

Kollegenzusammenhalt

Am Standort super

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich (Standortleiter ausgenommen),


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.