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246 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht empfehlenswert

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei donner und Partner GmbH Nord-West in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Krasse Hierarchie

Work-Life-Balance

Keine

Kollegenzusammenhalt

Jeder für sich

Vorgesetztenverhalten

Machtausübung, geringe Wertschätzung, unangemessener Ton

Kommunikation

Unklar und widersprüchlich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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eine enttäuschende Zeit

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Donner + Partner GmbH Baden-Württemberg Bildungszentren in Pforzheim gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Fangt endlich an die Mitarbeitenden und Teilnehmenden ehrlich wertzuschätzen. Und sorgt dafür dass die schöne Fassade nach außen hin auch im echten Arbeitsalltag gelebt wird!!!

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung war leider oft schlecht. Die Leitung hat ständig indirekt mit Jobverlust gedroht. Wenn man mal Kritik geäußert oder sich nicht an jede Regel gehalten hat herrschte sofort Anspannung. Positiv waren immerhin die Bemühungen durch Firmen-Events den Teamgeist etwas zu pushen.

Image

schlimmster Arbeitgeber in meinem Berufsleben

Karriere/Weiterbildung

Karriere machen hier nur die "Lieblinge". Budget für professionelle Fortbildungen gibt es laut Firma nicht

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war okay, aber Benefits oder Extras gibt es überhaupt nicht. Immerhin gab es einen kostenlosen Parkplatz für mich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sozial?

Kollegenzusammenhalt

Mit ein paar Kolleginnen hatte ich eine super Beziehung. Das hat echt geholfen. Insgesamt gab es im Team aber eine Zweiklassengesellschaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang von älteren Kollegen mit Frauen sollte überprüft werden und nicht mit Rentenverträgen belohnt werden.

Vorgesetztenverhalten

Gefördert wird hier nur, wer absolut brav mitspielt und der Leitung nach dem Mund redet. Bestimmte langjährige Mitarbeiter konnten sich danebenbenehmen, wie sie wollten. Anstatt durchzugreifen wurden sie von der Führung mit langen Verträgen belohnt.

Arbeitsbedingungen

In der Zeit in der ich da war leider echt eine Katastrophe.

Kommunikation

Eher schlecht und absolut unvollständig. Wichtige Infos wurden selten offen angesprochen, vieles lief hintenrum oder kam einfach viel zu spät bei uns an.

Gleichberechtigung

Nach außen tut die Führung so als würden Frauen total gefördert – die Realität ist leider schrecklich. Als Frau wurde ich oft nicht ernst genommen. Sprüche und Witze die ganz klar unter die Gürtellinie gingen, wurden im Alltag einfach toleriert.


Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

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Rausgeschmissene Steuergelder

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei donner und partner ulm in Waiblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Liegt unweit vom Bahnhof

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine teure Dienstleistung zu verkaufen von der der Anbieter keine Ahnung hat.

Verbesserungsvorschläge

Bildet Eure Mitarbeiter wenigstens rudimentär aus. Teilnehmer die auf keinen Fall arbeiten wollen nicht an 26 Kursen teilnehmen lassen weil es lukrativ ist.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt dort nette kompetente Mitarbeiter, aber auch sehr merkwürdige, psychisch auffällige Kandidaten.

Image

Ich habe im Nachhinein nichts Gutes über diesen Dienstleister gehört

Work-Life-Balance

Keine Überstunden, geregelte Arbeitszeit, aber keinerlei Gleitzeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Karriere/Weiterbildung

Nie wieder

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen geht das , mit anderen ist keine normale Kommunikation möglich.

Vorgesetztenverhalten

Unsäglich

Arbeitsbedingungen

Saubere Räume, viel Licht, aber keine Anleitung.

Kommunikation

Man wird ins kalte Wasser geworfen ohne irgendwelche Hinweise wie man schwimmt.

Gehalt/Benefits

Entspricht dem Bruttogehalt einer Putzfrau.

Gleichberechtigung

Neulinge dürfen die Stühle der anderen nicht benutzen.

Interessante Aufgaben

Mache ein Einzelcoaching zur Integration mit einem nicht Deutsch sprechenden Mensch. Und keiner sagt Dir wie das geht.

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Enttäuschende Erfahrung

1,4
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Donner + Partner GmbH Baden-Württemberg Bildungszentren in Sindelfingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ab und zu stehen Keckse kostenlos zur verfügung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Angestellten, Freiberufler, Teilnehmer....
Zahlungsmoral bei Freiberufler ( aktuell habe ein gerichtliches Mahnverfahren gegen Donner Partner eröffnet; letzte Zahlung ist wie immer wochenlang überfällig)

Verbesserungsvorschläge

Nicht unbedingt den Profit in den Vordergrund stellen. Gute Leute gehen, weil der Arbeitgteber schlecht ist. Schlechte Leute kommen, weil man sie leichter ausbeuten kann. Der Arbeitgeber entscheidet wen er haben will

Arbeitsatmosphäre

Es wird mit Druck und Unsicherheit gearbeitet, das schafft keine gute Atmosphäre

Image

subjektiv

Work-Life-Balance

Fremdwort

Karriere/Weiterbildung

sehr beschränkt

Gehalt/Benefits

knapp über dem gesetzlichen Minimum

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fremdwort

Kollegenzusammenhalt

Durch geschürte Angst um Entlassungen und kurze Verträge fallen einem Kollegen gerne in den Rücken

Umgang mit älteren Kollegen

ist ok.

Vorgesetztenverhalten

Ist damit Schauspielkunst gemeint?

Arbeitsbedingungen

schlechte Belüftung, veraltete Computer, Fahrstuhl bleibt auch mal stecken, miefiger Teppichboden überall...

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr schlecht, falsche Aussagen oder man wird hingehalten

Gleichberechtigung

ja, ist manchmal bemerkbar

Interessante Aufgaben

Die Klienten und Teilnehmer sind interessant. Wenn man interesse hat an unsozialem und intigrantem Verhalten, dann auch ....

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

keine dauerhafte Perspektive

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Donner + Partner Bildungszentren in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

nicht sehr kollegial

Image

schlecht

Work-Life-Balance

null

Karriere/Weiterbildung

nicht durchlässig, kaum möglich innerhalb der Firma

Gehalt/Benefits

kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kaum, man tritt nach unten

Kollegenzusammenhalt

mäßig

Umgang mit älteren Kollegen

nicht gut

Arbeitsbedingungen

unterer Durchschnitt

Kommunikation

unter einigen Kollegen gut

Gleichberechtigung

nein

Interessante Aufgaben

kaum


Vorgesetztenverhalten

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Gutes Team, abwechslungsreiche Aufgaben und Raum für Entwicklung

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Donner + Partner Bildungszentren GmbH in Backnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der direkte Kontakt im Team, die Praxisnähe der Arbeit und dass man wirklich Verantwortung übernehmen kann. Man ist nah dran und kann Dinge mitgestalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise könnten die Abläufe noch besser abgestimmt sein. Gleichzeitig bringt die Arbeit mit Menschen mit sich, dass man nicht alles zu 100 % planen kann und flexibel bleiben muss. Genau das macht den Alltag herausfordernd, aber auch abwechslungsreich und nie langweilig.

Verbesserungsvorschläge

Abläufe können an manchen Stellen noch klarer abgestimmt sein. Gleichzeitig wird im Alltag wertschätzend und pragmatisch gearbeitet, sodass gemeinsam Lösungen gefunden werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist im Alltag überwiegend gut. Man arbeitet eng zusammen, es ist viel los, aber grundsätzlich respektvoll. Es gibt stressige Phasen, aber das ist in der Branche normal.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung, hängt aber stark von der Auslastung ab. Es gibt ruhigere und intensivere Phasen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist möglich, hängt aber auch ein Stück weit von Eigeninitiative ab. Wer sich aktiv einbringt, bekommt in der Regel auch Entwicklungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Leistungen sind im branchenüblichen Rahmen. Spielraum nach oben ist eher begrenzt, aber die Struktur ist klar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist gut und familiär. Wenn es eng wird, hilft man sich gegenseitig. Neue Kollegen werden in der Regel schnell aufgenommen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist meist direkt und pragmatisch. Viel läuft über kurze Wege, an manchen Stellen könnte es noch klarer abgestimmt sein.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und nah an der Praxis. Gerade durch die Arbeit mit Menschen gibt es immer wieder neue Situationen, die man nicht einfach nach Schema F abarbeiten kann.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Donner & Partner Zittau Bildungszentren

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Donner + Partner GmbH Sachsen Zentrum für Bildung und Arbeit in Bautzen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man auf Fehler aufmerksam macht, wird es runter gemacht

Verbesserungsvorschläge

Wechsel der Leitung, ungelernte Führungskräfte, und wissen Alles besser, bei Verbesserungen wirst du überheblich ausgelacht

Kollegenzusammenhalt

Ohne Worte

Vorgesetztenverhalten

von oben herab

Gleichberechtigung

Keine

Interessante Aufgaben

Keine


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Finger weg

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Donner + Partner GmbH in Waiblingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlich Gehaltszahlungen....ist aber auch das einzige

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fast alles

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter nicht wie Nummern behandeln


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einst motiviert gestartet, am Ende durch Belastung und Umgangskultur enttäuscht.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei Donner + Partner Heilbronn in Heilbronn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass im Bereich Karriere und Weiterbildung echte Unterstützung stattgefunden hat, z.B. durch die Übernahme von Weiterbildungskosten und die Freistellung für mein Studium.​

Dass das Gehalt trotz aller inhaltlichen Kritikpunkte immer zuverlässig und pünktlich ausgezahlt wurde.​

Dass die Aufgabenbereiche vielfältig und inhaltlich interessant waren und man viel praktisch arbeiten und eigene Stärken einbringen konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Arbeitsbelastung dauerhaft hoch war, mit vielen Überstunden, begrenzten personellen und zeitlichen Ressourcen und fehlender automatischer Zeiterfassung, sodass Pausen und Ausgleich schwer nachvollziehbar waren.​

Dass die Arbeitsbedingungen durch veraltete Hardware, fehlende bzw. alte Klimaanlagen und zusätzliche Aufgaben wie Brandschutzhelfer- oder Erste-Hilfe-Funktion die Belastung noch weiter erhöht haben.​

Dass es trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit keine Gehaltsentwicklung, kaum Sozialleistungen, kein 13. Gehalt, keine Boni (z.B. bei erfolgreicher Teilnehmervermittlung) und selten eine finanzielle Anerkennung von Qualifikationen gab.​

Dass im Alltag immer wieder Gerüchte eine Rolle gespielt haben und Informationen teilweise eher über den Flurfunk als über klare, offene Kommunikation verbreitet wurden, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen im Team geführt hat.​

Dass Mitarbeitende so lange als unproblematisch galten, wie sie funktionierten und hohe Leistung erbrachten, während in Phasen mit persönlichen Belastungen, Notfällen oder gesundheitlichen Einschränkungen wenig Verständnis spürbar war und Betroffene eher das Gefühl hatten, fallen gelassen zu werden, statt Unterstützung zu erhalten.​

Dass nach dem Ausscheiden von Mitarbeitenden im Nachgang teilweise abwertend über diese gesprochen wurde und von Führungskräften oder Vorgesetzten negative Darstellungen sowie aus Sicht Betroffener auch falsche Beschuldigungen im Umlauf waren, sodass das Bild über ehemalige Mitarbeitende nachträglich weiter negativ beeinflusst wurde.

Verbesserungsvorschläge

Transparentere und klarere Kommunikation auf allen Ebenen, damit Informationen verlässlich und gleichzeitig bei allen Mitarbeitenden ankommen.

Überprüfung der Arbeitsbelastung und Personalausstattung, um Überstunden zu reduzieren und eine realistischere Verteilung der Aufgaben zu ermöglichen.

Modernisierung der technischen Ausstattung und Klimatisierung, damit die Arbeitsbedingungen dem Anspruch eines modernen Bildungsträgers entsprechen.

Einführung einer verlässlichen Zeiterfassung, um Arbeits- und Pausenzeiten nachvollziehbar und fair zu gestalten.

Stärkere Anerkennung von langjähriger Betriebszugehörigkeit und Qualifikationen, zum Beispiel durch angepasste Gehaltsstrukturen oder sichtbare Wertschätzung.

Systematischer Wissenstransfer zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitenden, damit Fachwissen im Unternehmen bleibt und genutzt werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Der von der Geschäftsführung ausgehende Druck wurde stark an die Standortleiter weitergegeben und letztlich deutlich im Team spürbar. Der frühere Standortleiter leitete diesen Druck nicht an die Mitarbeitenden weiter, sondern schützte das Team. Nach seinem Weggang änderte sich das: Der Nachfolger gab Anforderungen und Druck offen weiter, wodurch Arbeitsbelastung und Unzufriedenheit zunahmen.
Strukturen und Zuständigkeiten waren unklar; oft wusste niemand, wer wofür verantwortlich war. Rückmeldungen liefen selten direkt, meist über Dritte, wodurch wichtige Informationen nicht bei den richtigen Personen ankamen. Das führte zu Missverständnissen und dazu, dass manche Mitarbeitenden ungerechtfertigt schlechter dastanden.
Obwohl der Nachfolger in Meetings Offenheit für Ideen und Verbesserungsvorschläge betonte, zeigte sich, dass er ehrliche Rückmeldungen als Angriff empfand und Kritik nicht zulassen konnte. Damit blieb eine echte Verbesserung des Arbeitsklimas aus.
Es herrschte ein dauerhaftes Leistungs- und Erwartungsdenken: Wer keine Grenzen setzte, erhielt immer mehr Aufgaben. Wertschätzung, Unterstützung und Menschlichkeit gingen dabei verloren, insbesondere bei privaten Belastungen

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner, sozial engagierter Bildungsträger, der Wertschätzung, Teamarbeit und Entwicklungschancen betont. Im Arbeitsalltag zeigte sich dieses Bild jedoch nur teilweise: Hohe Arbeitsbelastung, begrenzte Ressourcen und wenig Investitionen in Personalentwicklung und Ausstattung standen dem Leitbild spürbar gegenüber. Für Außenstehende wirkt das Image damit deutlich positiver, als es viele Mitarbeitende intern erleben.

Work-Life-Balance

Zu Beginn war die Work-Life-Balance noch einigermaßen ausgewogen, auch wenn das Arbeitspensum konstant hoch war. Im Laufe der Zeit sammelten viele Mitarbeitende zweistellige oder sogar dreistellige Überstunden an, wobei der Arbeitgeber beziehungsweise der Standortleiter meist bemüht war, Freizeitausgleich zu ermöglichen.
Als Bildungszentrum besteht eine große Verantwortung gegenüber Kostenträgern und Teilnehmenden, wodurch ein hoher Anspruch an Engagement und Zuverlässigkeit entsteht. Trotz aller Bemühungen bleibt es durch hohe Anforderungen und kurzfristige Änderungen schwierig, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriere und Weiterbildung kann ich aus meiner Sicht nur Positives berichten. Meine Weiterbildungen wurden vom Unternehmen übernommen, da diese direkt dem Bildungszentrum und den Maßnahmen zugutekamen und das Unternehmen fachlich davon profitieren konnte. Auch für mein Studium habe ich feste Tage zur Verfügung gestellt bekommen, an denen ich tatsächlich freigestellt war. Durch diese Unterstützung konnte ich meine Qualifikationen erweitern und mein Wissen gezielt in die Arbeit einbringen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach durchgehend dem branchenüblichen Einstiegsniveau und blieb auch bei längerer Betriebszugehörigkeit unverändert. Zusätzliche finanzielle Anerkennungen für besondere Qualifikationen, hohe Verantwortung oder langjährige Mitarbeit wurden nicht gewährt. Sonderleistungen wie ein 13. Gehalt, Weihnachtsgeld oder Boni – zum Beispiel für die erfolgreiche Vermittlung von Teilnehmer:innen – wurden nicht gezahlt. Auch Prämien oder andere finanzielle Zulagen für besonderes Engagement im Arbeitsalltag waren nicht vorgesehen. Sozialleistungen wie Zuschüsse, Prämien oder betriebliche Altersvorsorge wurden kaum angeboten oder aktiv kommuniziert. Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets zuverlässig und pünktlich ausgezahlt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein am Standort war nur in Ansätzen sichtbar. Mülltrennung und ressourcenschonendes Arbeiten wurden vereinzelt umgesetzt, aber eine umfassende Sensibilisierung oder konkrete Maßnahmen fehlten. Investitionen in nachhaltige Infrastruktur oder moderne Technik gab es kaum. Sozialbewusstsein zeigt sich vor allem im direkten Umgang mit Teilnehmer:innen, beispielsweise durch gezielte Unterstützung in schwierigen Lebenslagen oder faire Behandlung unabhängig von Herkunft oder sozialem Status. Insgesamt war das Sozialbewusstsein im Alltag eher ausgeprägt als das Umweltbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war im Alltag weitestgehend gut, da sich die meisten Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützt und besonders in stressigen Phasen geholfen haben. Trotz unterschiedlicher Meinungen und gelegentlicher Konflikte herrschte meist ein hilfsbereites und freundliches Miteinander, und das Team meisterte schwierige Situationen häufig gemeinsam. Einzelne Ausnahmen gab es jedoch, in denen Eigeninteressen oder Missverständnisse die Stimmung getrübt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren und langjährigen Kolleg:innen war überwiegend respektvoll und deren Erfahrung wurde im Alltag wahrgenommen. Am Standort fand kein gezielter Wissenstransfer zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitenden statt. Die Fluktuation unter den Beschäftigten war auffällig hoch. Auch nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit blieb das Gehalt unverändert und entsprach weiterhin dem Einstiegsniveau, unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit. Zusätzlich wurden vorhandene oder neu erworbene Qualifikationen in der Regel selten finanziell honoriert.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten hat die Arbeitsatmosphäre maßgeblich geprägt. Einige Standortleiter zeigten Engagement und versuchten, Druck vom Team fernzuhalten, wurden von der Geschäftsführung jedoch oft allein gelassen. Für Führungskräfte gab es kaum Unterstützung oder Weiterbildung, sodass besonders neue oder unerfahrene Standortleiter ihre Rolle nur schwer professionell ausfüllen konnten.

Diese Überforderung trug dazu bei, dass die Menschlichkeit bei Führungskräften und im Team nach und nach verloren ging. Neue Mitarbeitende erhielten meist keine strukturierte Einarbeitung oder persönlichen Feedbackgespräche. Aufgaben und Belastungen wurden direkt an das Team weitergegeben, während konstruktives Feedback, Anerkennung und transparente Entscheidungen selten waren.

Auffällig war, dass Mitarbeitende vor allem dann geschätzt wurden, wenn sie eine hohe Leistung für das Unternehmen erbrachten. Private Belange oder das persönliche Leben fanden kaum Berücksichtigung und wurden im Arbeitsalltag weitgehend ausgeblendet.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt durchschnittlich: Die Arbeitsplätze waren funktional ausgestattet, jedoch mit überwiegend veralteter Hardware und unzureichender Klimatisierung, was insbesondere in den Sommermonaten den Komfort deutlich einschränkte. Bei hoher Arbeitsbelastung waren die räumlichen und technischen Kapazitäten schnell ausgelastet, und Mitarbeitende übernahmen zusätzlich Aufgaben wie Brandschutz oder Erste Hilfe, was die Belastung weiter erhöhte. Die Arbeitszeit war als Vertrauensarbeitszeit ohne automatische Zeiterfassung geregelt, sodass Pausen- und Arbeitszeiten schwer nachzuvollziehen waren; in diesem Zusammenhang kam es wiederholt zu Vorwürfen einzelner nicht rauchender Kolleginnen und Kollegen gegenüber der Führung, es würden überdurchschnittlich viele Pausen für Raucherunterbrechungen genutzt, ohne dass dies objektiv nachvollzogen werden konnte.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt wenig transparent und oft indirekt. Informationen wurden selten eindeutig und zeitnah weitergegeben, sondern liefen über viele Zwischenstationen oder erreichten die relevanten Mitarbeitenden gar nicht. Das führte regelmäßig zu Unsicherheiten und Missverständnissen, die die Zusammenarbeit und das Betriebsklima belastet haben.

Obwohl im Team meist eine lockere und freundliche Gesprächsatmosphäre herrschte, mangelte es an sauberer und klarer Kommunikation. Jeder war gezwungen, eigenständig nach Lösungen und Informationen zu suchen, um persönlich weiterzukommen. Da klare Absprachen und transparente Abstimmungen fehlten, verbreiteten sich Gerüchte und Halbwahrheiten schnell. Dies führte dazu, dass Eigeninteressen oft über den Teamgeist gestellt wurden und ein vertrauensvoller Umgang erschwert war.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde im Arbeitsalltag grundsätzlich beachtet, besonders im Umgang innerhalb des vielfältigen Teams. Es gab keine gravierenden Benachteiligungen wegen Geschlecht, Alter oder Herkunft. Allerdings war wahrnehmbar, dass einzelne Kolleg:innen in bestimmten Bereichen – auch bei persönlichen Belangen – von besonderen Bevorzugungen oder Rücksichtnahmen profitiert haben. Hier wäre mehr Transparenz und Gleichbehandlung wünschenswert, um für alle die gleichen Bedingungen zu schaffen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Unternehmen waren interessant und abwechslungsreich, mit viel Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten. Der Kontakt zu den Teilnehmenden bereicherte den Alltag besonders.
Das Budget war jedoch knapp, Überstunden häufig, und Weiterbildungen wurden nur gewährt, wenn sie der Firma auch finanziellen Nutzen brachten. Wissen und Engagement der Mitarbeitenden waren deshalb entscheidend, um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen.

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Hängengeblieben in den 90er Jahren. Peinlich.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Donner + Partner Heilbronn in Heilbronn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sie sich partout nicht ändern wollen - das nenne ich mal "Durchhaltevermögen". Dafür Respekt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dieses neoliberale "von nichts kommt nichts, sollen sie sich halt anstrengen und zusammenreißen" als Einstellung gegenüber den Teilnehmenden zu haben finde ich mehr als schwierig. NEIN, es sind NICHT die Millionäre, die Deutschland am laufen halten. Und auch nicht die "Deutschen" (mhm, ein bisschen Fremdenfeindlichkeit hört man natürlich auch hier und da mal von den Kollegen). Ernsthaft: ihr macht eure Moneten hauptsächlich mit Menschen mit Migrationshintergrund und profitiert DIREKT an dem Sozialsicherungssystem in Deutschland - wie verquert kann man bitte sein, dann trotzdem genau gegen beides zu wettern?
Ich wünsche mir persönlich, dass endlich eine gründliche Prüfung durch alle Instanzen auf euch zukommt. Dass DP noch seine QM-Zulassung hat... Na, da kann ich ja persönlich nur den Kopf schütteln.

Verbesserungsvorschläge

Die sogenannte Geschäftsführung sollte erstmal den eigenen Kopf aus ihrer Echokammer der Selbstbeweihräucherung ziehen, auf den Boden der Tatsachen kommen und sich mal gründlich überlegen, was eigentlich ihr Unternehmen macht. Kleiner Tipp: Es ist im so-zia-len Be-reich. Mag ja sein, dass D+P in den 80ern eure fette Cash-Cow war. Aber heute kann man sich nicht mehr auf alten Kamellen ausruhen. Und ohne gravierende Änderungen der Einstellung von Oben ist dieser Laden schlichtweg dem Untergang geweiht. Aber klar, die Opferrolle spielt sich halt am besten. Eure Software-Katastrophe namens "Sophisto" aus den 90ern will ich mal nur so am Rande erwähnen. Vielleicht hätte "Mephisto" als Name besser gepasst. Aber wie ihr wollt. Verantwortung ist für euch ja augenscheinlich Nebensache.

Arbeitsatmosphäre

Hier hatte man ständig Angst, anders wahrgenommen zu werden als man ist. Bewertet wird wohl nur nach aktuellem Gefühl und Sympathie (sprich: wie gut kannst du dich einschleimen?). Da die meisten langjährigen Mitarbeiter augenscheinlich eigene schwere Probleme haben, fällt deren Bewertung vermutlich deshalb demensprechend volatil aus.

Image

Du willst im sozialen Bereich arbeiten? Ups, haste Pech. Bei Donner und Partner stehen dir früher oder später alle Türen zu. Verstaubt, knauserig, unstrukturiert und inkompetent - das sind alles Eindrücke, die von außen so zu vernehmen sind. Aber klar, lieber zieht man als Betrieb vereinzelte positive Bewertungen der Teilnehmenden als Referenz raus - auch wenn die Begleitung immer der Verdienst der Angestellten oder Honorarkräfte war, die sich für Hungerlohn abrackern.

Work-Life-Balance

Naja, wenn man hier arbeitet sollte man am besten Beruf und Privat strikt trennen. Wer privates preisgibt, kann damit rechnen, dass das irgendwann gegen einen verwendet wird.

Karriere/Weiterbildung

Hier gilt aus meiner Sicht eher "Hire and Fire". Was für Weiterbildung. Dafür wirst du vermutlich gar nicht lang genug dort arbeiten, lol. Um eine langfristige Entwicklung geht es DP eher nicht, so mein Eindruck.

Gehalt/Benefits

Wenn sie weniger zahlen könnten, würden sie es tun (vermutlich, nur meine Meinung). 22-25 euro pro Stunde als Honorarkraft ist absurd. Vollzeit mit Studium kriegt man 3300, 3600 vielleicht. Gibt kein Weihnachtsgeld. Auch keine Vermögenswirksamen Leistungen. Auch keine Altersvorsorge oder sonstwas. Und übrigens auch keine Zeiterfassung, außer auf handschriftlichen Listen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr Umweltbewusst: Hier wird nie was neues angeschafft. Sozialbewusstsein - da schreibe ich lieber nichts dazu, da wird mir schlecht. Für dieses Unternehmen sind wohl - nach Angaben des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden, Quelle öffentlich einsehbar! - Millionäre und Deutsche die wichtigsten "Leistungsträger". Die, die es schwer haben, haben sich nur nicht genug angestrengt. Deshalb ist es wohl auch okay, im Tagesgeschäft Teilnehmer am Telefon auch mal ordentlich zusammenzustauchen, wenn sie zu spät kommen oder es nicht schaffen, sich abzumelden. Geschweige denn, einen Job ablehnen, na dann sind sie natürlich die faulen und unzuverlässigen "Patienten". Und ja, dieses Wort wurde intern gerne mal von den Chefs benutzt. Patienten. Da war ihr "Pappenheimer" ja fast netter. Wie degradierend kann man eigentlich sein?

Kollegenzusammenhalt

Es gibt unfassbar engagierte Kolleginnen (hier seien bewusst nur die weiblichen genannt). Leider spielt die sogenannte Leitung gerne Leute gegeneinander aus und schürt Misstrauen. Es wird offen über andere gelästert. Männliche Kollegen meistens irgendwelche Quereinsteiger mit fehlendem Reflektionsvermögen und schwachem Ego, wie es scheint.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung ist eher egal, der Lohn bleibt aus meiner Sicht trotzdem mies.

Vorgesetztenverhalten

Kann ich bitte 0 Sterne geben? Ich finde es nur peinlich. Ständig gab es wechselnde sogenannte Standortleiter, die alle nach kurzer Zeit voller Konflikte und Rumgeheule das Handtuch werfen, wohl weil sie selber von oben unter Druck gesetzt wurden und auch am Wochenende jederzeit bereitstehen sollten. Ein Geschäftsführer glänzt dekorativ am Schreibtisch sitzend oder ist abwesend, auf das Niveau der einfachen Mitarbeiter lässt er sich allem Anschein nach wohl generell nicht hinab, war mein Eindruck.

Arbeitsbedingungen

Manchmal ist eine verstaubte Gerümpelkammer dein Büro und Beratungsraum. Damit muss man klarkommen. Oder halt mal selber renovieren und aufräumen, oder halt selber Deko von Daheim mitbringen. Da hat man Gestaltungsfreiheit.

Kommunikation

Wöchentliches "Mentoring" (so bezeichnet man die Teamsitzung, damit man die Vorgaben der Vergabemaßnahmen erfüllt, eigentliches Mentoring gibt's nicht), bei dem man sich regelmäßig eine Portion Kritik am Team und der Arbeitsleistung insgesamt zzgl. gelegentlicher Lästereien über Jobcenter, Arbeitsagentur oder REZ anhören darf. Bringt man doch mal eine Fallbesprechung rein, weiß üblicherweise keiner weiter. Stattdessen solle man als Coach lieber "an seinem Rollenverständnis arbeiten, wir können nicht jeden retten". Cool.

Gleichberechtigung

Mein persönlicher Eindruck ist - wer sich gut einschleimen kann, gewinnt.

Interessante Aufgaben

Naja, die Arbeit mit den Teilnehmenden macht natürlich Freude und ist enorm abwechslungsreich. Leider wurden Aufgaben aber weder gerecht verteilt noch klar umrissen - beispielweise wird man später für Dinge kritisiert, die man als neuer Mitarbeiter gar nicht hätte wissen können - und bekommt leider auch keine Gelegenheit für Verbesserungsvorschläge in der Aufgabengestaltung. Echt schade.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 257 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Donner + Partner Bildungszentren durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,6 Punkte). 27% der Bewertenden würden Donner + Partner Bildungszentren als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 257 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 257 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Donner + Partner Bildungszentren als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.