Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 23.10.2026
Donner + Partner Bildungszentren GmbH erhält von Mitarbeiter:innen eine negative Gesamtbewertung. Besonders das Verhalten der Vorgesetzten steht in der Kritik: Bewertungen beschreiben eine ausgeprägte Hierarchie, mangelnde Wertschätzung und einen Führungsstil, der Kritik nicht toleriert. Eng damit verbunden bemängeln viele die Kommunikation – wichtige Informationen erreichen Mitarbeiter:innen zu spät oder gar nicht, und Gerüchte ersetzen transparente Absprachen. Beim Gehalt herrscht ebenfalls Unzufriedenheit: Die Mehrzahl der Bewertungen beschreibt Löhne nahe am Mindestlohn ohne Boni oder Sozialleistungen. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden als kaum vorhanden wahrgenommen, wobei Aufstieg nach Ansicht vieler Reviewer:innen eher von Sympathie als von Leistung abhängt.
Der Kollegenzusammenhalt auf Teameb...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Donner + Partner Bildungszentren GmbH wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Kritische Stimmen beschreiben ein Klima, das von Druck, Unsicherheit und ausgeprägten Hierarchien geprägt ist. Einige berichten von indirekten Drohungen bezüglich des Arbeitsplatzes sowie von Spannungen rund um Kritik, die kaum offen geäußert werden kann. Zudem empfinden wenige Nutzer:innen Bewertungen als willkürlich und abhängig von Sympathie statt Leistung. Auch Führungswechsel haben laut einigen Bewertungen das Arbeitsklima verschlechtert.
Auf der anderen Seite beschreiben wenige Nutzer:innen die tägliche Zusammenarbeit als respektvoll und angenehm, wobei der kollegiale Zusammenhalt positiv hervorgehoben wird. Diese gegensätzlichen Einschätzungen zeigen, dass die Erfahrungen stark variieren – während der Umgang unter Kolleg:innen gelegentlich gelobt wird, richtet sich die Kritik vor allem an das Management und die Führungsstrukturen.
Die Kommunikation bei Donner + Partner Bildungszentren GmbH wird von den Nutzer:innen als sehr negativ bewertet. Viele berichten, dass wichtige Informationen zu spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben werden. Statt offener Kommunikation erleben Mitarbeiter:innen nach eigenen Angaben intransparente und indirekte Abläufe, die Missverständnisse und Gerüchte begünstigen. Einige kritisieren zudem, dass Informationen eher hinter dem Rücken der Betroffenen ausgetauscht werden als in direktem Austausch. Wöchentliche Meetings sollen laut wenigen Bewertungen eher zur Kritik als zur konstruktiven Begleitung genutzt werden. Lediglich wenige Stimmen beschreiben die Kommunikation unter einzelnen Kolleg:innen als positiv, während die allgemeine Einschätzung unklare und widersprüchliche Strukturen beklagt. Das Gesamtbild zeichnet eine Unternehmenskommunikation, die Vertrauen eher belastet als fördert.
Der Kollegenzusammenhalt bei Donner + Partner Bildungszentren GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Miteinander als familiär und unterstützend, mit gegenseitiger Hilfe in stressigen Phasen und einer schnellen Integration neuer Kolleg:innen.
Gleichzeitig berichten andere von deutlichen Schattenseiten: Tratsch, Ungerechtigkeit und eine Zwei-Klassen-Gesellschaft im Team prägen laut einigen Bewertungen den Alltag. Auch mangelnde Kommunikation und ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken werden erwähnt, das durch Angst vor Entlassungen und kurzfristigen Verträgen noch verstärkt wird. Einige sehen das Führungsverhalten als Mitursache, da es Misstrauen begünstige. Insgesamt zeichnen die Bewertungen ein widersprüchliches Bild: Während manche Kolleg:innen füreinander einspringen, empfinden andere den Zusammenhalt als wenig verlässlich.
Die Gleichberechtigung bei Donner + Partner Bildungszentren GmbH wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Einige Bewertungen kritisieren, dass das Management zwar Diversity nach außen kommuniziert, frauenfeindliche Kommentare älterer Kolleg:innen jedoch ungeahndet bleiben und Frauen im Arbeitsalltag nicht ernst genommen werden. Sexistische Bemerkungen sollen dabei toleriert worden sein. Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver und berichten, dass Geschlecht, Alter und Herkunft keine Nachteile mit sich brachten – fordern jedoch mehr Transparenz beim Thema Bevorzugung einzelner Personen. Dieser Aspekt spiegelt sich auch in der Einschätzung wider, dass persönliche Sympathien stärker über Chancen entscheiden als Leistung. Die Diskrepanz zwischen offiziell kommunizierten Werten und dem erlebten Arbeitsalltag prägt das Gesamtbild dieser Kategorie deutlich.
Findest du das hilfreich?