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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer Umgang, hilfsbereite Mitarbeiter und moderne technische Themen. Neue Technologien werden grundsätzlich offen betrachtet und ausprobiert. Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ermöglichen zudem eine hohe persönliche Flexibilität.
Hoher Abstimmungsaufwand, viele Meetings und eine starke Einbindung von Führungskräften in fachliche und teilweise auch operative Entscheidungen. Dadurch entstehen lange Entscheidungswege und nur begrenzter Gestaltungsspielraum. Zudem stehen kurzfristige Anforderungen und sichtbare Ergebnisse häufig stärker im Fokus als technische Qualität, Stabilität und nachhaltige Produktentwicklung.
Mehr Vertrauen in die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter und mehr Freiraum für eigenverantwortliche Entscheidungen. Abstimmungs- und Meetingaufwand reduzieren, Kommunikationswege vereinfachen und die Zusammenarbeit zwischen Teams verbessern. Langfristige Produktqualität, Wartbarkeit und Stabilität sollten einen höheren Stellenwert erhalten als die schnelle Umsetzung einzelner Anforderungen.
Grundsätzlich gut. Gibt sicherlich noch hier und da Kleinigkeiten, die verbessert werden könnten, aber passt schon.
Die Rahmenbedingungen für eine gute Work-Life-Balance sind grundsätzlich gegeben: 100 % Homeoffice und eine flexible Einteilung der Arbeitszeit außerhalb von Meetings. Einzelne Führungskräfte sind auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten aktiv, ohne dass dies allgemein erwartet wird. In Phasen mit höherem Arbeitsaufkommen kann es jedoch vorkommen, dass Überstunden erwartet oder angeregt werden.
Der Stellenwert von Weiterbildung war für mich im Arbeitsalltag nur begrenzt erkennbar. Anfragen zu Schulungen oder Entwicklungsmöglichkeiten wurden zwar aufgenommen, führten jedoch oftmals zu keiner konkreten Rückmeldung oder weiteren Maßnahmen.
Gehaltsanpassungen erfolgen in der Regel nicht automatisch und müssen aktiv angesprochen sowie begründet werden. Wer seine Interessen nicht selbst vertritt, sollte nicht mit regelmäßigen Anpassungen rechnen. Die Vergütung wird dabei nach meinem Eindruck stark an der individuellen Wahrnehmung der Leistung ausgerichtet, was nicht immer transparent nachvollziehbar ist.
Das Miteinander im Team ist gut. Gleichzeitig kosten Diskussionen und Abstimmungen häufig mehr Zeit als notwendig, wodurch Entscheidungen mitunter unnötig verzögert werden.
Die meisten Führungskräfte treten kollegial auf und verzichten auf eine ausgeprägte Hierarchie. Gleichzeitig fällt es teilweise schwer, bestehende Meinungen oder fachliche Einschätzungen zu verändern. Insbesondere in Themenfeldern, in denen bereits Vorkenntnisse vorhanden sind, bleibt wenig Raum für eigene Lösungsansätze oder Recherchen. Zudem besteht ein hoher Bedarf an Einbindung in operative und teilweise auch kleinere Entscheidungen. Die Kommunikation mit anderen Bereichen wird stellenweise von Führungskräften selbst übernommen, während gleichzeitig eine stärkere bereichsübergreifende Vernetzung der Mitarbeiter erwartet wird.
Der Hauptstandort bietet moderne Arbeitsbedingungen. Die Planung der Büroauslastung wirkte jedoch nicht immer durchdacht, sodass bei verpflichtenden Vor-Ort-Terminen teilweise zu wenige geeignete Arbeitsplätze verfügbar waren.
Die Produktivität leidet unter einer ausgeprägten Meeting- und Abstimmungskultur. Fachliche Entscheidungen werden oft bis in Details begleitet, wodurch Eigenverantwortung eingeschränkt wird. Entscheidungsfreiheit genießen vor allem langjährige Mitarbeiter, während teamübergreifend fehlende klare Kommunikationswege die Zusammenarbeit zusätzlich erschweren.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und bieten die Möglichkeit, an modernen Technologien zu arbeiten. Allerdings liegt der Fokus häufig auf der schnellen Umsetzung einzelner Anforderungen statt auf einer nachhaltigen Produktentwicklung. Features werden oft nur für konkrete Anwendungsfälle umgesetzt und nicht konsequent weitergedacht. Gleichzeitig schränken zahlreiche Abstimmungen und eine starke Einbindung von Führungskräften in fachliche Details den Freiraum für eigene technische Entscheidungen teilweise ein.
Angenehme und hilfsbereite Kollegen, respektvolles Verhalten der Vorgesetzten sowie Offenheit und Flexibilität bei neuen Technologien, Frameworks und Funktionen.
Zu starke Orientierung an Trends (z. B. KI), auch wenn diese nicht optimal passen. Stabilität und Zuverlässigkeit bestehender Anwendungen werden häufig zu wenig priorisiert.
Mehr Aufmerksamkeit auf Stabilität und langfristige Wartbarkeit legen. Als privates Unternehmen besteht kein Zwang, sich zu stark an Trends wie KI zu orientieren – besonders nicht bei sicherheitskritischen oder sensiblen Aufgaben. Der langfristige Erhalt und die Weiterentwicklung des Hauptprodukts sollte stärker berücksichtigt werden.
Kollegen gehen freundlich und mit guter Stimmung miteinander um. Alle duzen sich, einschließlich der Vorgesetzten.
Manche Kollegen leben sehr für die Arbeit und senden auch noch um 22 Uhr Nachrichten. Das bleibt ihnen überlassen und wird nicht erwartet – betroffen sind meist Abteilungsleiter. Es gilt eine 40-Stunden-Woche mit Kernarbeitszeit. Erwartet wird lediglich Anwesenheit in Meetings; die restliche Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden. Homeoffice ist zu 100 % möglich, ein Bürobesuch ist optional.
Azubis erhalten Aufgaben und werden zunächst in einer internen Skriptsprache geschult, bevor sie produktive Aufgaben übernehmen. Talentierte Azubis erhalten tendenziell mehr Unterstützung als weniger selbstsichere, da erwartet wird, dass sie aktiv nach Hilfe fragen – was sich viele jedoch nicht trauen.
Im Team lässt es sich gut arbeiten. Einige Teams nutzen SCRUM/Sprints, andere Kanban. Bei Meinungsverschiedenheiten entstehen manchmal unnötig lange Diskussionen („hätte das nicht eine E-Mail sein können?“), am Ende findet man jedoch meist einen Kompromiss.
Der Umgang ist respektvoll. Altersdiskriminierung findet nicht statt. Ausnahmen waren nach Beobachtung nur verhaltensbedingt.
Die meisten Vorgesetzten üben keine starre Autorität aus, jedoch lassen sich bestimmte Meinungen nur ungern ändern.
Die Firma ist sparsam bei Hardware, auch wenn dies die Leistung beeinträchtigt. In den letzten Jahren gab es Verbesserungen, jedoch weiterhin zurückhaltend. Gleiches gilt für Softwarelizenzen, hier hat sich wenig verändert. Für Homeoffice wird nur wenig Ausstattung bereitgestellt.
Im Team wird insgesamt gut kommuniziert. Es gibt jedoch viele Daily-Meetings, durch die man erfährt, woran jeder arbeitet und wo Fragen entstehen. Dadurch sind jedoch die Termine der Vorgesetzten und der Kollegen, die in mehreren Teams tätig sind, oft zur Hälfte des Tages mit Meetings gefüllt. Die Kommunikation zwischen den Teams funktioniert sehr schlecht. Es existieren mehrere Kanäle und Kommunikationsmöglichkeiten, jedoch nutzt jeder andere. Man versucht, dieses Problem zu beheben, jedoch führt dies meist zu noch mehr Meetings, was die tatsächliche Produktivität verringert.
Das Gehalt liegt im Vergleich zum Münchner Durchschnitt eher niedrig. Die Auszahlung erfolgt regelmäßig und automatisiert zum Monatsende. Die Firma bietet E-Gym Wellpass und weitere Firmenangebote an. Bis zu einem bestimmten Betrag wird monatlich auch das ÖPNV-Ticket bezuschusst.
Im Laufe der Zeit hat sich der Fokus vom Hauptprodukt, das die meisten Kunden verwenden, auf die neue Software verschoben. Grundsätzlich sinnvoll, da die Branche in Richtung neuer Technologien und Web-Apps geht. Das Problem: Die Hauptapplikation, die Kunden weiterhin nutzen, wird vernachlässigt und kaum weiterentwickelt. Die neue Anwendung ist zudem noch nicht auf dem Stand, den man aus Entwicklersicht erwarten würde. Zu Beginn wurde testgetrieben entwickelt, jedoch nur kurz – neue Funktionen werden inzwischen kaum getestet, Fehler treten häufig auf, nur um Features schnell intern oder dem Kunden zeigen zu können. Stabilität steht kaum noch im Fokus, was berechtigte Sorgen für die Zukunft auslöst.
viele zu wenig platz in dem Feld - eigentlich fast alles - seht ihr ja oberhalb.
Das vielleicht wichtigste ist, das man hier viel bewergen kann, wenn man sinnvolle dinge ändern will (also mit erkannbaren nutzen für die Firma und die Mitarbeiter) und das was man macht wird kollegen und Chefs wargenommen und wergeschätzt.
Nix was ich nicht schon geändert hätte oder grade versuchen würde zu ändern.
Das Thema Resilienz ist bei der Aktuellen Transformation etwas in den Hintergrund gerückt - ggf. könnte man das im Rahmen von Angeboten mal angehen
ein Danke von Kollegen, ein ehrliches Feedback vom Vorstand im Projektreview oder ein netter Plausch in der Küche sind hier standard. Vertrauen wird nicht gefordert oder aufgebaut und gepfegt.
Wir sind immernoch in Deutschland - also ein bisschen schwarzmalen ist normal. Aber im Vergleich zu anderen Firmen und auch im Vergleich zu vor 5 Jahren ist das kein Vergleich!
Wir können viel, sind gut und die meisten sehen das auch intern so - auch wenn man immer noch was besser machen kann ;-)
Spontan mal Urlaub nehmen, früher gehen oder später kommen sind bei uns im Team nie ein Thema - sofern man vorher seine (Kunden) Termine verschoben hat ;-)
Gleitzeit ist eh standard und auch auch Teilzeitstellen haben wir mehrere im Unternehmen. Da viele Kinder haben kennen die meisten die notwendigkeit für spontane Planänderungen und sind entsprechenden entgegenkommend.
Hier muss man viel Selbst drum kümmern - aber wenn es was gibt das an Fortbildung zum Job passt und beiden was bringt geht das immer klar.
Da es bei uns zwei Hirachieebenen gibt ist die Klassische Karriere mit Aufsteigen in der Karriereleiter schwer - fehlt mir auch nicht, ich sehe keinen mehrwert für mich einem Titel... Intern bei uns zählt was jeman kann - und da ist die Meindung vom guten Azubi durchaus relevanter als die eines Studierten oder eines Teamleiters, der sich in dem Thema nicht so gut auskennt.
Wer viele leistet bekommt mehr Gehalt - einfach aber imConsulting gerecht. Aber auch wer (wie ich) viele unwirtschaftliche Themen bearbeitet wird Fair beszahlt.
Es gibt Jobrad, Wellpass und andere Zusatzleistungen
Bahn und Fahrrad werden mehr unterstützt als der Firmenwagen. Das Büro ist mit U-Bahn, S-Bahn, Tram und Bus zu erreichen. Einkäufe oft bei Lokalen Anbietern gemacht.
Das Thema Energieoptimierung ist bei Technologieentwicklungen nicht im Fokus, oder wird zumindst nicht kommuniziert (einsatz von KI, Webtechnologien, etc.)
Alle haben viel zu tun, aber man hilft sich trotzdem immer. Klar knirschts mal wenn man tacheles redet, aber am ende hilft es allen beteiligten
Auf den Jährlichen Sommerfesten weden immer Kollegen mit Jubiläen geehrt und erhalten ein zu ihnen passendes Präsent.
Es werden Kollegen eingestellt die ihre Rente schon in Griffweite haben und Manche kollegen sind schon über 25 Jahre dabei und jeder hofft das sie noch lange nach Renteneintritt bleiben!
Durch den engen austausch mit den Vorgesetzen treten größere Konflikte so gut wie nie auf und wenn dann wird kein Fingerpointig betrieben sonder zusammen nach einer Lösung gesucht.
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, werden aber fast immer erklärt, wenn man aktiv nachfrägt.
Rechner - top, Stehschreibtische, 32"+24" Monitor, 1a webcams, Solide auswahl an Headsets, gute Bürostühle, Kaffe und Getränke sowie frisches Obst for free, Klimadecken, Rolläden zum Verdunkeln, auf wunsch schallschluckende Panele, ....
Mir fehlt hier nix!
Regelmäßige Dowi-Aktuell oder AI-Aktuell meetings ergänzen den Infokanal im Firmenchat und den Firmenblog. Und wenn man was verpasst schaut man sich die Aufzeichnung an oder frägt die Kollegen.
Ist als Mann in einem Männerdominierten Beruf schwer zu bewerten - aber welches geschlecht oder welche sexualität man hat intressiert hier einfach nicht. Wichtig ist das man Fachlich was drauf hast und sich einzubringt!
Erstmal hat jeder die Aufgaben seiner Kunden um die er sich kümmern muss. Aber wenn man nicht genügend kapa oder keine Expertise und keine Lust hat sich einzuarbeiten, dann übernimmt fast immer ein Kollege.
Es gibt viele intressante Arbeitsfelder im Consulting - da ist kaum ein Tag wie ein der vielen Tage davor. Wer zu einem Experten für ein Thema weden will wird eher gefeiert als ausgebremst.
Ich schätze die klar kommunizierte Unternehmensstrategie sowie die starke Kundenorientierung. Besonders positiv ist die Zielstrebigkeit des Unternehmens und die Fähigkeit, sich schnell an neue Entwicklungen anzupassen. Ein Beispiel ist die frühzeitige unternehmensweite und strategische Integration von KI in alle Bereiche des Unternehmens.
Wirklich schlecht finde ich am Arbeitgeber eigentlich nichts.
Zusätzliche Weiterbildungsangebote oder regelmäßige interne Trainings wären eine wertvolle Ergänzung. In einigen Bereichen könnte die technische Ausstattung noch modernisiert werden, um die tägliche Arbeit weiter zu erleichtern.
Man fühlt sich wohl und kann sich gut auf seine Aufgaben konzentrieren.
Das Unternehmen hat ein gutes, bodenständiges Image. Intern wie extern wird es als verlässlicher und sympathischer Arbeitgeber wahrgenommen. Sehr zufriedene Mitarbeiter und Kunden!
Die Work-Life-Balance ist fair. Es gibt Verständnis für private Belange und man hat genügend Freiraum.
Es gibt wenig offizielle Angebote für Weiterbildungen oder Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative wird aber besonders geschätzt und die Freiräume sind da. Einer steilen Lernkurve steht nichts im Weg. Aber das muss man selbst wollen und umsetzen.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht, ergänzt durch solide Sozialleistungen. Man fühlt sich finanziell gut abgesichert.
Das Unternehmen achtet auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und zeigt soziales Engagement.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig, lacht zusammen und kann sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt. Sie könnten noch mehr als Erfahrungsträger einbezogen werden. Das Miteinander ist generationsübergreifend harmonisch.
Die Führungskräfte sind nahbar, freundlich, fair und wertschätzend. Manche Informationen könnten offensiver gehandhabt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Im Büro gibt es eine moderne Ausstattung und gute Räumlichkeiten. Im Homeoffice kann man sich seinen Arbeitsplatz frei gestallten.
Die Kommunikation ist offen, direkt und unkompliziert, könnte hin und wieder noch professioneller werden.
Gleichberechtigung wird im Alltag weitgehend gelebt. Jede Meinung zählt und Chancen stehen unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund offen
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, eigenverantwortlich und bieten viel Raum für eigene Ideen. Darin steckt enormes Lernpotenzial für Alle.
stets hilfsbereite und nette Kollegen
passt, flexible Arbeitszeiten
auch intern viele Schulungen zu aktuellen Themen geboten
ja
passt
ich bin einer, passt.
einwandfrei
Technische Ausstattung des Arbeitsplatzes sehr gut, getrennte Büros, störungsarm
direkt, auch mehrere Digitale Kommunikationswege dazu
passt
meine schon
Die Kollegen sind sehr nett, was dazu führt, dass man gerne in die Firma geht und sich mit den Leuten unterhält bzw. sich beim Mittagessen zusammensetzt und redet. Es kommen immer mehr Leute in die Firma (von Home-Office), was für eine noch bessere Arbeitsatmosphäre als zuvor sorgt. Es gibt regelmäßige Events, die viel Spaß machen und an denen viele Mitarbeiter teilnehmen.
Meine persönliche Meinung zu Image ist: Ich arbeite bei einer Firma, die moderne Lösungen anbietet und ihre Kunden gut betreut und glücklich macht.
Das kann team- oder abteilungsabhängig sein. In unserem Team werden fast immer die Urlaubsanträge (auch die kurzfristigen) akzeptiert. Zudem gibt es für die festangestellten Mitarbeiter die Möglichkeit eines Zeitausgleichs. Wenn man längere Zeit keinen Urlaub genommen hat, wird man daran erinnert, dass es langsam nicht schlecht wäre, Urlaub zu nehmen ;) .
Wenn man aktiv nach einer Fortbildung fragt oder studieren möchte, wird die Anfrage nicht abgelehnt. Zudem gibt es Workshops zum Thema agile Arbeitsmethoden, die der Arbeitgeber anbietet.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit, wenn man auf sie zugeht. Zudem gibt es in der internen Kommunikations-App verschiedene Kanäle, in denen man seine Fragen stellen kann, und die werden meist beantwortet.
Die Vorgesetzten, sei es die Teamleiter oder die Geschäftsführer, haben trotz viel zu tun immer ein offenes Ohr, wenn man ein Thema mit ihnen besprechen möchte. Man hat das Gefühl, dass einem zugehört wird und dass auf die Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingegangen wird. In stressigen Situationen wenn man was falsch gemacht hat wird man nicht geschimpft, sondern es wird immer gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Ca. Anfang des Jahres wurden neue 4K-Monitore, neue Tastaturen, neue Mäuse, neue höhenverstellbare Tische usw. bestellt und eingerichtet. Alle Arbeitsplätze sind einheitlich und modern ausgestattet. Für das Home-Office bekommt man auch Teile der Ausstattung, die im Büro vorhanden sind, wenn man sie benötigt. Nach der Umstellung definitiv eine Fünf-Sterne-Ausrüstung im Büro.
Es gibt regelmäßige firmenweite Meetings, in denen die Mitarbeiter über den Gesamtplan der Firma informiert werden, zum Beispiel über die nächsten Ziele für die kommenden fünf Jahre. Zudem gibt es auch abteilungs- und teamübergreifende Meetings. Aus meiner Erfahrung im Consulting sind diese Meetings sehr informativ. In unserem Team gibt es auch regelmäßige Retrospektive Meetings, in denen man offen sagen kann, was im Team gut oder schlecht gelaufen ist, und es wird aktiv versucht, die guten Dinge beizubehalten und die schlechten zu verbessern. Einen Stern Abzug gibt es jedoch, da manche Dinge transparenter sein könnten und man manchmal nicht weiß, ob man über gewisse Themen mit seinen Arbeitskollegen sprechen soll / darf.
Wenn man Interesse zeigt, kann man in allen Bereichen tätig sein und neue Technologien in laufenden Projekten einsetzen. Die Aufgaben im Consulting sind sehr umfangreich, da die Kunden aus unterschiedlichen Branchen kommen und verschiedene Herausforderungen haben. Man hat die Möglichkeit, mit den Kunden über Lösungsmöglichkeiten zu sprechen und diese umzusetzen, was wirklich Spaß macht. Seit der Weiterentwicklung des bePortals gibt es die Möglichkeit, coole webbasierte Anwendungen für die Kunden zu schreiben, was eine sehr nette Abwechslung zur typischen Warenwirtschaftsprogrammierung mit CodeBlock (eigene Programmiersprache) und dem Programmieren mit bekannten Sprachen wie JavaScript fürs Frontend bietet.
Super nette Kollegen und Vorgesetzte, sowie eine tolle Arbeitsatmosphäre mit flexiblen Arbeitsmodellen.
Da sich das Unternehmen in einem stabilen Wachstum befindet, sehen die Zukunftsausichten für die Mitarbeiter sehr gut aus.
Insgesamt bin ich stolz darauf, teil dieses Unternehmens zu sein und freue mich auf eine langfristige Zusammenarbeit!
Ich wüsste nicht was ich negativ bewerten könnte!
Das Arbeitsumfeld ist super!
Freundlich und unterstützend, was eine sehr positive Atmosphäre sowohl im Büro aber auch im Homeoffice schafft. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv und locker.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice / Remote zu arbeiten, was eine extrem gute Balance zwischen Berufs- und Privatleben ermöglicht. Kurzfristig Urlaub zu nehmen ist auch kein Problem.
Die Gehaltsstruktur ist sehr fair und es werden attraktive Zusatzleistungen eingeboten.
Die Kollegen sind sehr offen, hilfsbereit und sympathisch. Es ist deutlich spürbar, dass eine langjährige und stabile Mitarbeiterkultur besteht.
Ich hatte selten so ausgesprochen nette Kollegen. Es herrscht ein sehr gutes Teamklima.
Die Altersstruktur der Mitarbeiter ist vielfältig. Es herrscht ein sehr harmonisches Miteinander und respektvoller Umgang zwischen alt und jung.
Sehr zugänglich, kommunikativ und unterstützend den Mitarbeitern gegenüber. Fachliche Kompetenz, Fair und Respektvoll. Zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern herrscht ein gutes Verhältnis.
Super ausgestattetes Büro. (Wird individuell etwas benötigt, wird dies angeschafft.)
Transparenz im Unternehmen und offene Kommunikation. Zwischen den Mitarbeitern aber auch mit den Vorgesetzten.
Ich kann absolut keine Unterschiede oder gar Diskriminierung feststellen!
Absolut! Sehr vielfältig und spannend. Wer Lust hat sich einzubringen, ist dazu jederzeit herzlich willkommen.
Die Bewertungspassagen liefern schon viele wertvolle Eindrücke.
Trotzdem möchte ich betonen, dass die Produkte und die Qualität in dieser Firma tatsächlich gut sind, ebenso wie die Ideen für die Zukunft. Besonders betonen möchte ich nochmal den Kollegenzusammenhalt.
Die Bewertungspassagen liefern schon viele wertvolle Eindrücke.
Die Bewertungspassagen liefern schon viele wertvolle Eindrücke.
Im Unternehmen besteht bereits eine Absicht für einen strategischen Wandel, wobei Ziele bereits definiert und die Umsetzung begonnen haben. Dennoch erscheint es mir angemessen, diese Ziele noch eingehender zu überdenken, insbesondere in Bezug auf die organisatorischen Strukturen und den Umgang mit weniger talentierten Mitarbeitern. Auch wenn diese nicht unbedingt als herausragende Generalisten gelten, könnten sie sich dennoch als hochqualifizierte Spezialisten erweisen. Gleichzeitig sollten die talentierten Mitarbeiter definitiv besser gehalten werden. Vielleicht bedarf es hier eines bedeutenden Strukturwandels in den Aufgabenbereichen und der Organisationsstruktur, um ein nachhaltigeres personelles Wachstum des Personalstammes zu ermöglichen. Die Geschichte zeigt, dass die Anzahl der Angestellten über Jahre eher stagnierend ist, obwohl die Firma schon länger existiert.
Ein endgültiges Urteil zu fällen fällt mir schwer. Positiv hervorzuheben ist, dass die Kollegen maßgeblich zu einer guten Arbeitsatmosphäre beitragen. Jedoch gab es auch Fälle, in denen sich das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern, die möglicherweise nicht die erwartete Leistung erbrachten, als unfair erwies. Hängt hier stark vom jeweiligen Team oder der Abteilung ab.
Kann man als neutral betrachten.
Typischerweise beträgt die Arbeitszeit bei einer Vollzeitstelle mindestens 40 Stunden pro Woche. Die Anzahl der Urlaubstage ist durchschnittlich – sie zählt weder zu den besten noch zu den schlechtesten. Aufgrund der Tätigkeit als Anbieter eines ERP-Systems gibt es festgelegte Kernarbeitszeiten (offiziell?Inofiziell?). Das spontane Nehmen von Urlaub, insbesondere für Kurzurlaube, ist in vielen Fällen unkompliziert möglich. Gut ist auch das Remote-Arbeiten.
Dontenwill ist ein guter Einstieg für Auszubildende und Quereinsteiger, die ein gewisses Talent haben. Gerade in Entwicklung und Consulting ist Talent für das Programmieren unerlässlich. Hier hast du die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten und dich je nach Ehrgeiz und der Situation weiterzuentwickeln. Bei fehlendem Talent führt es schnell zur Vernachlässigung und es kommt nicht zur Übernahme. An diesem Punkt könnte Dontenwill noch transparenter und souveräner agieren gerade ggü. jungen Menschen.
Die Verwendung von Dontenwills firmeneigener Programmiersprache im Consulting als Hauptwerkzeug hat Vor- und Nachteile. Zunächst ist sie für Einsteiger angenehm zu erlernen, jedoch verliert sie nach einigen Jahren (2-3) stark an Mehrwert für das allgemeine Programmierwissen. Wenn du erwägst, dich auch bei anderen Unternehmen weiterzuentwickeln, solltest du diese Einschränkung bedenken.
Für erfahrene ERP-Profis ist Dontenwill eine gute langfristige Option, wenn geringe Aufstiegsambitionen vorhanden sind. Da das Unternehmen historisch gesehen im Personal eher stagniert als wächst und das Unternehmen klein ist.
Allgemein sind Weiterbildungen hier nicht zu erwarten.
Die Gehälter werden stets termingerecht überwiesen. Allerdings scheint die Firma gern Mitarbeiter auf einem niedrigen Lohnlevel zu halten, ohne von sich aus diese signifikant zu erhöhen. Gehaltsverhandlungen gestalten sich hier als echte Herausforderung. Wer sich hier nicht traut und Stand fest bleibt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit unzufrieden bleiben. Zudem gestalten sich die Verhandlungen als anspruchsvoll und zäh, beim Consulting sind wohl die höchsten Gehälter möglich, wenn viele Stunden bei Kunden abgerechnet werden. Dieser Zustand ist nicht leicht zu erreichen (also Stunden und Verhandlung). Dennoch gibt es Grenzen, was Gehaltserhöhungen betrifft. Gehälter wie bei top SAP-Beratern / Entwicklern etc. können nicht erwartet werden. Aber Gehaltsinformationen werden vertraulich behandelt, somit kenne ich nicht alle Gehaltssituationen der Kollegen.
Sozialleistungen sind entweder kaum vorhanden oder mir persönlich unbekannt. Trotzdem wurde ein Inflationsausgleich gewährt.
Mir ist nicht bekannt, dass dieses Thema eine wesentliche Rolle spielt. Ich gehe davon aus, dass es nicht relevant ist, könnte aber in dieser Einschätzung auch falsch liegen.
Insgesamt beurteile ich die Situation als gut. Es gibt zwar Unterschiede zwischen den Abteilungen und den Personen, aber allgemein ist das Verhältnis unter den Kollegen gut. Von allen möglichen Bewertungen ist diese die beste.
Es ist schwer zu bewerten. Häufig gehören die älteren Kollegen auch zu den wenigen Vorgesetzten. Neue Kollegen über 50 Jahre habe ich nicht wahrgenommen.
Ich werde es mit vier Sternen bewerten, statt mit drei, auch wenn ich bei anderen Kollegen einige weniger gute Situationen beobachtet habe. In dieser Bewertung lege ich jedoch ein stärkeres Gewicht auf meine persönlichen Erfahrungen. Dennoch ist es wichtig zu bedenken, dass Vorgesetzte auch nur Menschen mit eigenen Interessen sind, besonders wenn es um wirtschaftliche Entscheidungen geht.
Das Unternehmen stellt nicht aktiv die Ausrüstung für das Home-Office bereit. Die Rechner sind, insbesondere bei Auszubildendenen und Neulingen nicht auf dem neuesten Stand und haben einige Jahre auf dem Kasten. Auch die Verfügbarkeit von Mäusen, Tastaturen, Dockingstations und anderen Geräten ist nicht immer gewährleistet. Es kommt nicht selten vor, dass Mitarbeiter vorübergehend private Geräte nutzen müssen.
Die Räumlichkeiten selbst sind jedoch gut ausgestattet; durch die Umstellung auf Home-Office steht auch viel Platz im Büro zur Verfügung, was das Finden eines ruhigen Platzes erleichtert. Getränke und Kaffee werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Gebäudebetreiber allerdings lässt zu wünschen übrig, und es gibt Situationen, in denen Mitarbeiter vor verschlossenen Türen warten müssen, um ins Gebäude zu gelangen.
Die Kommunikation über Arbeitsinhalte ist effektiv, unterstützt durch Tools wie Rocketchat und Jira, die den Austausch fördern. Zusätzlich gibt es tägliche Meetings (Dailys), und alle paar Wochen findet ein Meeting statt, das die Mitarbeiter über die aktuelle Situation anhand von KPIs sowie über langfristige Projekte des Unternehmens informiert. Diese Maßnahmen sind allerdings nicht unbedingt einzigartig im Vergleich zu anderen Unternehmen und stechen besonders hervor.
Die Situation variiert je nach Abteilung und Aufgabenbereich. Neueinsteiger in der ERP-Welt können viel entdecken, und wer aktiv und gezielt nach interessanten Aufgaben sucht, kann diese auch finden (mit ein bischen Glück). Allerdings orientieren sich die Tätigkeiten stark an den Wünschen der Kunden, besonders im Consulting, dem größten Bereich des Unternehmens. Die Arbeit ist sicherlich nicht monoton, bietet jedoch auch nicht viel Abwechslung, besonders auf lange Sicht.
- Flexibilität
- Transparenz
- Freundlichkeit
- Vertrauen
Dazu fällt mir nichts ein.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und locker. Man fühlt sich seit Tag 1 wohl. Die Events sind immer lustig.
Man kann auch mal kurzfristig Urlaub nehmen, arbeiten wann man möchte und wo man will. Besser geht es nicht.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit, geduldig und freundlich. Man kann jede Frage stellen ohne komisch angeschaut zu werden.
Die Vorgesetzten legen nicht nur Wert auf Transparenz und beziehen die Mitarbeiter ein, sondern sind mit Spaß bei der Sache. Zwischen den Mitarbeitern und den Vorgesetzten besteht ein gutes Verhältnis was für sich spricht.
Die Büroräume sind lichtdurchflutet und es gibt mehr als genug Platz für jeden Mitarbeiter.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und man lernt viel dazu. Man erhält die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und fühlt sich durch das Vertrauen gestärkt.
Es kommt auf die Abteilung an.
Es wird zwar viel geredet, aber nicht wirklich zugehört. Man bekommt gesagt, dass die Meinung der Mitarbeiter wichtig sei, aber am Ende wird sie ignoriert.
Man kann auf etwas im Vorhinein hinweisen, aber wenn man es nicht schriftlich hat, kommt nach einem halben Jahr "Wieso hat das niemand gesagt".
Im Grunde wird viel kommuniziert, aber es wird nicht zugehört.
So verdient kununu Geld.