18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, Respekt und Arbeitsmoral sowie Kritik welche nicht konstruktiv und hilfreich war.
Schlecht
Bezahlung wird teils falsch eingetragen und falsch verrechnet.
Ohne Respekt
Stunden immer unklar
Es gibt eine monatliche Anwesendheitsprämie. Diese wäre allerdings nicht nötig, wenn man die Rahmenbedingungen entsprechend ändern würde.
fehlende Kommunikation, zu niedriges Gehalt, keine Wertschätzung des Mitarbeiters, keine flexiblen Schichtsysteme und Arbeitszeitenmodelle, zu wenig Personal und demzufolge zu lange Anfahrtswege
Es wäre gut, wenn die Firmenphilosophie mal grundlegend überdacht wird und konstruktive Kritik als Chance angesehen wird!
Die Arbeitsatmosphäre im Team an sich war gut. Dies hängt jedoch auch stark vom Teamleiter ab. Die Kunden waren ebenfalls sehr freundlich und hilfsbereit. Der Leistungsdruck ist allerdings sehr hoch.
Ohne Worte...
In meiner Erinnerung empfand ich die Arbeitstage bei Doppelinventuren häufig als außergewöhnlich lang und anstrengend. Ich hätte es persönlich als deutlich angenehmer empfunden, wenn längere Ruhephasen dazwischen eingeplant worden wären. Auch kurzfristige Änderungen der Dienstpläne waren keine Seltenheit. Man hat daher keine Planungssicherheit. Von einer komplett freien Woche bis zur einer 5-Tage Doppelinventurwoche ist alles dabei. Oft bekommt man auch Anfragen in anderen Teams auswärts auszuhelfen. Man muss selbst dafür sorgen, dass man noch ein Privatleben hat.
Eventuell hat man die Möglichkeit sich als Teamleiter oder Stellvertreter zu qualifizieren.
Reicht nicht zum Überleben. Die meisten Mitarbeiter stocken zusätzlich noch auf. Da die Arbeitszeiten auch sehr variieren, kann man nicht mit einem festen Lohn rechnen. Man bekommt sein Geld auch erst Mitte des Monats. Nachbereitungstätigkeiten wie z.B. Karten einsammeln, Technik verräumen oder Wagen wegbringen werden gar nicht vergütet. Anfahrtswege anteilig erst ab einer Stunde. Es gibt jedoch eine freiwillige Anwesendheitsprämie im Monat. Man sollte sich dennoch die Stundenanzahl sehr genau notieren und die Lohnabrechnung immer überprüfen.
Ich hatte den Eindruck, dass sich bestimmte strukturelle Entscheidungen im Unternehmen ungünstig auf die Mitarbeitermotivation ausgewirkt haben könnten. In meinem Team führte das meiner Wahrnehmung nach dazu, dass häufiger Aufgaben umverteilt wurden. Durch Einsätze in anderen Bundesländern mussten längere Wege zurückgelegt werden, was in meinem Empfinden auch einen höheren Kraftstoffverbrauch zur Folge hatte.
In meinem Team habe ich nur positive Erfahrungen gemacht.
In Ordnung, solange man sein Soll erfüllt und nicht zu viele Fehltage hat. Ich habe auch gehört, dass kurz vorm Übergang in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis viele Verträge bereits aufgelöst wurden.
Kommt auf den Teamleiter vor Ort und die Situation drauf an. Im Grunde genommen in Ordnung. Zu meinem Zeitpunkt gab es jedoch nur eine ständig wechselnde Vertretung, was nicht unbedingt förderlich ist. Zudem kann sich die Verwaltung nicht gut in den Inventurmitarbeiter hineinversetzen. Die Erwartungshaltung was das Leistungsvermögen betrifft ist nicht realistisch.
Gut finde ich den Teambus, den man nutzen kann. Die Technik von Dornick ist leider etwas veraltet und streikt des öfteren mal. Die Tätigkeit an sich könnte Spaß machen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden. Oft hat man u.a. Anfahrtswege von bis zu 3 h (Hin- und Rückfahrt). Die Filialen an sich variieren immer ein wenig von Größe, Sortiment und Ordnung, sind aber größtenteils sehr gut vorbereitet.
Aus meiner Sicht war die Kommunikation mit der Verwaltung oft unzureichend oder schwierig. Einige Mitarbeiter der Verwaltung waren teils sehr überlastet und hatten aus Zeitmangel leider nicht immer die Möglichkeit Telefonate entgegenzunehmen oder einen zurückzurufen.
Aufgrund des Personalmangels bekommt fast jeder bei Dornick eine Chance zu arbeiten. Ich finde es gut, dass Alter, Herkunft oder z.B. Bildungsstand keine Rolle spielen. Das Anforderungsprofil ist sehr niedrig. In den Teamleiterpositionen gibt es jedoch vorwiegend Männer.
In der Regel wird man in der Filiale immer für die gleichen Warenbereiche eingesetzt, sodass man mit der Zeit immer schneller wird. Auf die Dauer wird der Inventurjob somit sehr monoton.
Nichts
Reine Ausbeuter
Kannst getrost knicken
Alles
FirmenBus wird gestellt und bringt einen vom Treffpunkt (der nicht in der Team Stadt liegt) zum Kunden - pünktliche Lohn Zahlung und meistens korrekte Stunden Abrechnung
Wenn das Team passt ist es eine super Arbeitsatmosphäre.
Kommt aber auch auf den Teamleiter an.
-Arbeitszeit
-Bezahlung
-Wertschätzung der Mitarbeiter
-Sehr Veraltete Technik ,die Zeitweise auch streikt ,wo dann noch mehr Zeit vergoldet wird.
-Lange Fahrtzeiten (zum Kunden und zwischen den Kunden bei 2 Inventuren am Tag) die garnicht oder nur teilweise bezahlt werden.
-70 Std. Vertrag ,aber es wird vom Teamleiter eigentlich Vollzeit verlangt ,sonst bekommt man kein FestVertrag und es wird hinten rum schlecht über ein geredet.
bessere Bezahlung ,faire Überstunden Vergütung.
Nicht Teilzeit anbieten und Vollzeit verlangen
Von meist 3 Stunden Fahrtzeit wenigsten die Hälfte Vergüten.
Gesetzliche Pausenzeiten einhalten, im Bulli wo man nicht essen darf ,ist es gesetzlich auch keine Pause!!
Auf Digitale Geräte umsteigen ,der Papierverbrauch ist enorm & die Zeit die für die laufwege zum Drucker drauf gehen sind enorm.
Wenn das Team passt ist es ok.
Schrecklich!!
... Abrbeitszeiten, Bezahlung und die Wertschätzung der Mitarbeiter ist fast unterirdisch.
70 Std. /Monat stehen im Vertrag ,meist ist man 10-12Std. am Tag unterwegs wovon nur 7-8 bezahlt werden. Dazu sind wir meist wenig Leute - was dann auch noch mal ein längeren Tag bedeute kann, genauso dann wenn der Kunde schlecht vorbereitet hat und man nebenbei noch aufräumen muss und Kunden Fragen beantworten muss.
Überstunden werden nur normal zu den Stunden angerechnet ,es gibt keine Zuschüsse ,genauso beim Urlaub.
Zudem stehen im Vertrag knapp 2,6 Std am Tag ,die bekommt man dann auch im Urlaub oder Krankheitsfall nur bezahlt (obwohl man nie nur 2,6Std arbeitet!)
Überstunden werden nur normal zu den Stunden angerechnet ,es gibt keine Zuschüsse ,genauso beim Urlaub.
Zudem stehen im Vertrag knapp 2,6 Std am Tag ,die bekommt man dann auch im Urlaub oder Krankheitsfall nur bezahlt (obwohl man nie nur 2,6Std arbeitet!)
Langjährige Mitarbeiter bekommen den gleichen Lohn wie Neueinsteiger.
Kommt auch auf den Teamleiter an
Veraltete Technick ,schlecht vorbereitet Kunden - die auch keine Einsicht zeigen. Unfreundliche Kunden.
Wird schnell monoton die Arbeit .
Man kann selbst auf den Einsatzplan und die Arbeitstage mit Einfluss nehmen und man bekommt immer absolut pünktlich sein Geld auf das Konto. Außerdem haben wir auch zu Coronazeiten Arbeit gehabt und musste nicht ins Kurzarbeit.
Es wäre schön wenn man öfters mal jemanden aus der Zentrale sehen und persönlich kennenlernen würde.
Meiner Meinung nach nur noch Bewerber einstellen die auch wirklich arbeiten wollen und nicht jedes faul Gesindel nehmen. Das was teilweise nachkommt und von den Teamleitungen akzeptiert wird ist schlimm. Ich selbst bin trotz meines fortgeschrittenen Alters motiviert und wenn man sich diese jungen Waschlappen teilweise anschaut, dann ist das echt schlimm.
ruhig
Als ich früher mit arbeiten angefangen habe war erst einmal wichtig eine Arbeit zu haben und davon leben zu können. W-L-B ist neumodischer Quatsch der jungen Generationen die eh nicht arbeiten wollen.
Innerhalb des Teams super, nur mit manchen Neuen die nicht arbeiten wollen ist es auch mal schlimm.
erlebe ich selbst keine anderen Behandlung, somit gut
absolut fair, auch wenn es mal stressig ist.
Viel Kommunikation per Mail, aber absolut akzeptabel
Für diese Art der Arbeit und das es jeder machen kann absolut okay. Man braucht ja nicht mal ne Ausbildung.
Die Alten und die Jungen werden gleichbehandelt
Wenn man sich mit den Gegebenheiten abgefunden hat, dass man eben nicht unbedingt eine feste Arbeitszeit hat, und nicht einen festgesetzten Platz zum Arbeiten hat, sondern immer woanders arbeitet, dann kann das durchaus attraktiv sein, dort zu arbeiten.
Entweder man will arbeiten. Oder halt eben nicht. Einen Ausgleich zwischen beiden gestaltet sich schwierig. Man geht ja schließlich nicht arbeiten, um Urlaub zu machen.
Der Zusammenhalt ist Team abhängig. Ebenfalls die Dauer, die man in dem Team bereits tätig war. Und die eigene Leistung ist auch ausschlaggebend. Eben Teamarbeit!
Das Verhalten der Vorgesetzten ist als menschlich zu bezeichnen. Jeder macht nun mal manchmal Dinge nicht so, wie sie gewünscht sind. Und manchmal werden auch Entscheidungen getroffen, mit denen man erst mal zurechtkommen muss. Im Großen und Ganzen bekommt man aber bei den Vorgesetzten immer ein offenes Ohr, wenn man ein Anliegen hat. Und bei Bedarf wird sich auch um Lösung bemüht!
Wer die Kommunikationskanäle nutzt, wird auch Kommunikation erfahren. Von alleine wird nichts passieren. Aber das sollte jedem klar sein, der schon mal eine Arbeit hatte.
Interessante Aufgaben gibt es insoweit, dass man eben als Team arbeitet. Jeder Vorschlag die Teamleistung zu verbessern wird umgesetzt und bei Erfolg übernommen.
Lohn u. Gehalt ist verbesserungswürdig.
Die Atmosphäre im Team mach ich selbst.
Die mit der Zentrale ist o.k.
Es fehlt ein Prämiensystem, das gute Leistungen von Mitarbeitern belohnt.
Gute Anbindung an die Öffentlichen Verkehrsmitteln
Trotz Nachfrage nach einem Arbeitszeugnis keins bekommen. Inzwischen sind 5 Jahre vergangen seitdem. Zudem hat man keine Freizeit. Habe teilweise von 6-23 uhr oder sogar noch länger gearbeitet
Auch mal Absprache mit den Mitarbeitern halten. Und nicht einfach alleine etwas entscheiden
Der Arbeitsvertrag ist ein Teilzeitvertrag...bei mir sind es so 16 Stunden pro Woche (!)
Wenn ich mal krank werden sollte etc, dann bekomme ich nur für diese 16 h mein Geld ... dabei arbeite ich definitv jede Woche deutlich mehr als 16h, meist zwischen 28h und 36h. Ich wünsche mir einen Arbeitsvertrag mit vllt 30h pro Woche, sodass ich nicht noch bestraft werde, sollte ich wirklich mal krank werden.
-definitiv die Bezahlung erhöhen...es ist eine Arbeit die nicht jeder machen möchte oder auch kann, die so genau wie möglich sein sollte und der Arbeitstag ist fast immer sehr sehr lang...das sollte bitte auch belohnt und so gut bezahlt werden.
- die wöchentlichen Arbeitsstunden im Arbeitsvertrag erhöhen.
Ich muss meist um 5:45 losfahren um um 6:45 am Treffpunkt zu sein (möglicher Stau einberechnet), sodass wir dann gemeinsam mit dem Firmenwagen zu den Märkten kommen. Man sollte selbst entscheiden was man auf sich nehmen kann und was nicht. Wenn man 2 Inventuren am Tag hat, bin ich meist so um 18 Uhr Zuhause. Da kann man sich 2, 3 Stunden ausruhen und muss dann bereits ins Bett... auch hier gilt, Jeder sollte wohl selbst für sich entscheiden ob man das so kann und möchte oder eben nicht.
Um es auf den Punkt zu bringen, der momentane Lohn beträgt pro Stunde bei mir 9,51€ Brutto... ich bekomme pro Arbeitsstunde 0.50€ als Prämie sozusagen dazu...diese soll sich wohl auch erhöhen aber wann und wie hoch die Erhöhung der Prämie ist, kann ich bisher noch nicht sagen.
Das Team gefällt mir wirklich sehr gut, ich gehe deshalb auch gern zur Arbeit.
Es wird darauf hingewiesen, dass ältere Kollegen oder Frauen beispielsweise nicht unbedingt schwere Kisten etc. tragen müssen. Jedoch kommt man da meist nicht drum herum, um ehrlich zu sein.
Mir macht die Arbeit Spaß...es gibt Dinge die fallen einem leichter zu zählen und es gibt Dinge die lassen sich nicht so leicht zählen sa dauert es etwas länger...ist jedoch Übungssache und man wird mit der Zeit immer besser und zügiger.
Pünktliche Lohnzahlung und das die Arbeitszeiten korrekt erfasst werden und man kann vorher Arbeitstag melden an denen man nicht arbeiten kann wenn man zum Bespiel Arzttermine hat. Wird fast immer berücksichtigt. Ich kann manche Kommentare anderer nicht nachvollziehen, schon gar nicht, dass auf Frauen keine Rücksicht genommen wird. Wie es in den Wald......
Das es offenbar auch ein paar Faulenzer in manchen Teams gibt
Weitere Mitarbeiter einstellen denn leider sind einige Kollegen in manchen Teams die sich auf Kosten anderer ausruhen. Aber das habe ich bei anderen Arbeitgebern auch schon erlebt.
So verdient kununu Geld.