102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ordentliche technische Ausstattung, Dienstwagen,
Positiv gesehen lange viele Freiheiten selbst wenn es in eine nicht gewünschte Richtung geht.
Viele persönliche Befinden, alte Seilschaften. Kein Feedback. Ziele, Wünsche und Wege werden nicht klar kommuniziert. Massenhafte "betriebsbedingte" Kündigungen ohne mit der Wimper zu zucken nur um wenige Monate später wieder neu einzustellen.
Die Stellenanzeigen gerade im Bereich "Was Sie erwartet:" wirken sehr generisch. Das umsetzen was ein Familienunternehmen aus macht bis in alle Niederlassungen.
Die Leiter in den Fachbereichen besser überwachen. Hier wird der persönliche Erfolg über das der Mitarbeiter und dem langfristigen Firmenerfolg gestellt.
Das Produkt des eigenen Geschosswohnungsbaus endlich realisierbar und wirtschaftlich planen.
Ich hatte Glück mit meinem Vorgesetzten, der mich gefördert hat. Der Rest der Firma trägt nicht wirklich aktiv zu einer guten Atmosphäre bei. Es gibt ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier in Gladbach jedes Jahr.
Geschäftsführung und Leitungspositionen loben die Firma über die Maße. Innerhalb der Firma reden die Mitarbeiter eher schlecht. Außerhalb von NRW eher unbekannt.
Branchenüblich 40 Std + eventuelle Abendveranstaltungen. Kein bis kaum Homeoffice gewünscht
Es gibt eine hausinterne Akademie in der aber maximal 1-2 Kurse pro Jahr stattfinden. Aufstiegschancen sind mir nicht bekannt.
Gehalt ist mittelmäßig bis leicht unterdurchschnittlich. Gehaltsverhandlungen sind zäh und im relevanten Rahmen kaum möglich. In manchen Jahren gibt es Inflationsausgleiche um die 2%.
Ansonsten Obstkorb, Kaffee und corporate benefits.
Es werden Spenden an öffentliche Einrichtungen mehrmals pro Jahr getätigt.
Ich selbst hatte im kleinen Umfeld Glück. Von Anderen nichts Gutes gehört.
langjährige Mitarbeiter werden, abgesehen vom Blumenstrauß zum runden Jubiläum, nicht geschätzt. Es wird lieber Geld für Recruiter ausgegeben als mit den bestehenden Kollegen zu sprechen und sie ggf. zu schulen.
direkter Vorgesetzter gut. Alle weiteren Stufen darüber bis zur Geschäftsführung lassen sehr zu wünschen übrig. Quasi kein Kontakt, Feedback oder persönliche Anwesenheit. Kein Raum für Eigeninitiative oder Impulse. Kurs wird bis ins Verderben beibehalten. Kündigung ohne Vorwarnung als der Markt die erste Tendenz abwärts machte.
Technische Ausstattung ist funktional. Kein bis kaum Homeoffice gewünscht
Klassisch top down obwohl "flache" Hierachien versprochen werden. Es werden Aufgaben aufgetragen und Impulse grundsätzlich verneint.
Führungspositionen sind immer alte Männer.
Definitionssache. Wenn sich der Geschmack mit dem der Geschäftsführung deckt dann ja. Ansonsten kaum bis keinen Einfluss auf die Gestaltung.
Erfolge und gute Leistungen werden nicht immer ausreichend anerkannt oder gewürdigt. Positiv ist, dass regelmäßig Veranstaltungen und Abteilungsausflüge organisiert werden. Das Unternehmen wächst stetig und führt dabei Mitarbeiterumstrukturierungen durch, um sich den neuen Anforderungen anzupassen. Zudem werden fortlaufend zahlreiche Prozesse optimiert. Mitarbeitergespräche werden in einem wertschätzenden und unterstützenden Rahmen geführt. Diese Gespräche bieten die Möglichkeit, Feedback zu erhalten und persönliche Anliegen zu besprechen.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Als ehemaliges Familienunternehmen befindet sich die Firma derzeit in der Transformation hin zu einer stärker unternehmerischen Denkweise.
Die Möglichkeit einer individuellen Umorganisation im "normalen" Arbeitsalltag hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Bisher wurden keine negativen persönlichen Erfahrungen gemacht, und der Mitarbeiter wurde stets als Mensch wertgeschätzt und in den Fokus gerückt, solange dies im Einklang mit den Unternehmenszielen stand. Ein Tag Homeoffice pro Woche ist möglich, Urlaub muss eng mit den Kollegen abgestimmt werden.
Für Karriere und Weiterbildung ist eine hohe Eigeninitiative erforderlich, was die Möglichkeit bietet, gezielt eigene berufliche Ziele zu verfolgen. Die Eigenverantwortung ermöglicht es Mitarbeitern, sich zu entfalten und Karrierechancen selbst zu gestalten. Potenzial von Mitarbeitern wird nicht immer erkannt.
Das Gehalt bietet Verbesserungspotenzial. Es gibt kein Urlaubsgeld oder 13. Monatsgehalt. Positiv hervorzuheben sind jedoch diverse zusätzliche Leistungen, wie die AXA Zusatzversicherung, kostenloses frisches Obst, Kaffee und Wasser, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsmaßnahmen sowie ein Firmenwagen und Diensthandy, abhängig von der Position. Zudem profitieren Mitarbeiter von attraktiven Benefits-Rabatten und 30 Tage Urlaub.
Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen, auch abteilungsübergreifend, sind äußerst bemerkenswert.
Die innovative Klimatisierung im Neubau benötigt noch Optimierungen, da es im Sommer teilweise warm werden kann und keine Klimaanlagen vorhanden sind. Die Büros sind größtenteils modern und ansprechend eingerichtet. Die Hardware könnte verbessert werden, erfüllt aber ihren Zweck. Besonders hervorzuheben ist der einladende Eingangsbereich und die Cafeteria des Gebäudes.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung sowie abteilungsübergreifend bietet noch Potenzial zur Weiterentwicklung. Der Austausch über strukturelle und organisatorische Umplanungen kann durch bessere Transparenz und Dokumentation optimiert werden. Positiv hervorzuheben ist die regelmäßige Information der Mitarbeiter über die Unternehmensentwicklung, die eine gute Basis für ein gemeinsames Verständnis schafft.
Durch die Systemumstellung und andere unternehmerische Veränderungen haben sich Aufgaben neu verteilt, was Raum für Eigeninitiative bietet, um sich proaktiv neuen Herausforderungen zu widmen. Dies ermöglicht es Mitarbeitern, sich flexibel in neue Bereiche einzubringen. Gleichzeitig bietet die Situation Potenzial für eine noch ausgewogenere Verteilung der Aufgaben, um die Arbeitsbelastung besser zu verteilen und das Team optimaler zu unterstützen.
Sich einbringen zu können.
Hier sollte wieder zu alten Werten zurück gekommen werden.
Das Team noch schneller über die Marktlage und neue Themen informieren
Schöne und moderne Arbeitsplätze
Die Arbeit ist in der vorgegebenen Zeit zu schaffen. Die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglicht Flexibilität.
Über das Gehalt werden viele zusätzliche Sozialleistungen angeboten.
In den Abteilungen sehr gut. Über die Abteilungsgrenzen hinaus werden die Abstimmungen besser.
Ältere Kollegen werden mit eingebunden, wenn diese sich einbringen wollen.
Professionell und korrekt.
Sehr gute Arbeitsumgebungen
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten verbessert.
Wird gelebt. Frauen wie auch Männer können die Führung übernehmen.
Freue mich über mehr Abwechslung in der Produktpalette der Dornieden Gruppe Fairhome, Vista und Dornieden Generalbau.
Alles
Ist mir nichts aufgefallen
Lockere, aber gewissenhafte Arbeitsatmosphäre. Türen stehen offen und es wird einem immer geholfen
Flexibel Arbeitszeiten, Home Office möglich
Innerhalb der Abteilung und übergreifend absolut toll
Entscheidungen werden miteinander diskutiert und im Team getroffen, nicht von oben herab. Führung auf Augenhöhe und flache Hierarchie
Tolle Projekte, Entscheidungsspielräume
Wieder zur alten Philosophie und Umgang mit Mitarbeitern und Nachunternehmern zurückkehren
Ich war mal sehr begeistert
Könnte besser sein, war ok
In der Abteilung gut
schwierig
Modernes gut ausgestattetes Büro
Informationen kommen spät oder garnicht, zum Glück gab es den Flurfunk
War ok, mehr geht natürlich immer
Führungsstil hat sich durch die neue GF dramatisch verschlechtert.
Es gab andere Zeiten mit respektvollen Umgang.
Interessiert doch eh keinen. Verbesserungsvorschläge werden als persönliche Beleidigung empfunden.
War mal gut. Von einem Familienunternehmen mit der Brechstange zum Konzern.
War mal gut. Viele Streitereien mit Nachunternehmern. Immer sind die anderen Schuld, Selbstreflektion ist ein Fremdwort. Das versprochene Wort zählt nicht mehr. Gute Leute sind gegangen oder werden entlassen. Man will nur noch Ja-Sager oder Stumme.
ok
Die Landschaft wird mit Reihenhäusern und Wohnblöcken zugepflastert.
Bauen per se ist Umweltzerstörung
Mit der jetzigen GF gibt es kein Sozialbewußtsein mehr.
Wer nicht zu dem inneren Klübchen gehört, ist und bleibt Außenseiter.
Schulungen werden bezahlt nach Absprache.
nur innerhalb einer Abteilung bzw. Arbeitsplatz.
Erfahrung und Meinungsvielfahlt zählen nicht viel.
Karnevalsverein. Die innere Riege ist ein abgehobenes Klübchen. Der Respekt und Vertrauen zur "Basis" ist verschwunden.
Technisch ok, gutes modernes Bürhohaus. Nach außen gute Fassade.
Verworren. Es werden Infos zurückgehalten, der andere könnte ja damit besser und effektiver werden.
Prämien, Sonderzahlungen sind rare Ausnahmen. Unterdurchschnittliche Bezahlung, teilweise Nullrunden.
Ist gibt nur noch zwei Produkte. Man hat sich festgefahren und ist mit dem Wasserkopf nicht mehr flexibel im Denken und Handeln.
Wieder so werden wie früher. Familiär, solide, fair.
Druck, viele gute Leute gehen. Krisenstimmung wegen der Lage der Branche.
Schlechtes Image. Baubranche steckt auch in der Krise.
Bauen ist immer eine Belastung für die Umwelt. Gleichzeitig können es sich immer weniger leisten.
War einmal okay. Jetzt in der Krise leider nicht mehr.
Wer nicht freiwillig geht, hat wohl keinen besseren Job gefunden.
Nur wenige Vorgesetze genießen wegen ihrer Kompetenz Respekt.
Moderne Büros. Trotzdem kalte Atmosphäre.
Kommunikation gibt es nur unzureichend. Der Flurfunk bestimmt die Stimmung.
Es war mal ein freundliches Familienunternehmen. Leider wurde dieser Weg verlassen und man versucht sich zu einem Konzern entwickeln.
Fragwürdige Personalentscheidungen und Umstrukturierungen. Die vielen Entwicklungen ins Negative haben dazu geführt, dass viele der besten und erfahrensten Mitarbeiter und diejenigen die das Unternehmen mit aufgebaut haben, schon lange das Schiff verlassen haben.
Personalentscheidungen im Bereich der Geschäftsführung und Führungskräfte überdenken.
Dramatisch verschlechtert in den letzten Jahren. Die meisten sind Frustriert und dementsprechend demotiviert. Fragwürdige Kündigungen sorgen für Unruhe und Unsicherheit
Deutlich gesunken. Insbesondere bei Nachunternehmern und Fachplanern
Flache Hierarchien sind nicht per se schlecht, führen aber dazu, dass es wenig Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
Unter dem Branchendurchschnitt. Bei Gehaltserhöhungen war man bereits vor der Krise sehr zurückhaltend und hat sich nicht an Abmachungen und Versprechen gehalten.
Wie die meisten in der Branche - Greenwashing
Das einzig Positive, je nach Abteilung
Inkompetent
Gut ausgestattet Büros
Interessante Projekte
Moderner Arbeitsplatz mit guter Ausstattung
Wieder mehr Mitarbeiterzufriedenheit und gutes Arbeitsklima fördern
Werte und Leitlinien wieder leben statt nur an die Wand schreiben
Wechsel des Führungsstils überdenken
Leider innerhalb des letzten Jahres drastisch verschlechtert.
Mehr Schein als Sein.
Home-Office wurde mit fadenscheinigen Begründungen von ursprgl. 2 wieder auf 1 Tag reduziert,
Gleitzeit theoretisch ja, aber mit Kernzeit von 9-16 Uhr und festen Pausenzeiten nicht besonders flexibel, nur 3 Gleittage pro Jahr, Überstundenabbau daher kaum möglich
Durch flache Hierarchien nicht viele Aufstiegschancen, Weiterbildungen aber durch aus möglich und gefördert, wenn man selber etwas vorschlägt
Gehalt durchschnittlich, aber Zusatzkrankenversicherung, Vermögenswirksame Leistungen, Corporate Benefits, Jobrad-Leasing
Mehr Greenwashing als wirklicher Wille zur Verbesserung
Innerhalb der Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen wird mehr und mehr ein Gegeneinander statt ein Miteinander gefördert
Personenabhängig
Arbeitsausstattung etc. ok, menschlich teilweise schwierig
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben
aus allem wird ein riesen Geheimnis gemacht
Moderner Arbeitsplatz
Interessante marktfähige Produkte
Den eingeschlagenen Führungswechsel im Herbst letzten Jahres überdenken. Mitarbeiter anhören.
Einen respektvolleren Umgang wählen.
Sich auf das wesentliche konzentrieren, um irgendwann wieder an die guten Zeiten anzuknüpfen.
Bitte den Wertekompass am Eingang entsorgen!
Misstrauen und stetiges hinterfragen der Arbeit durch nachgelagerte Abteilungen oder der Führungsebene. Fehlerkultur ist nicht vorhanden. Gerne werden solche vermeintlichen Fehler gesucht und recht großzügig kommuniziert.
Intern wird gewettet wer als nächstes das Unternehmen, in welcher Form auch immer, verlässt. Flurfunk ist ein großes Thema.
Grundsätzlich ist das Image DAS Thema der Führungsebene. Zwanghaft wird versucht das gute Gesicht nach außen zu bewahren, obwohl im Innenverhältnis schon lange nichts mehr stimmt.
Gleitzeit und 1 Tag Homeoffice in der Woche (es waren mal 2, obwohl man diesen auch nur zu gerne streichen würde). Die Arbeitszeit Freitags könnte etwas flexibler sein. Überstunden werden zwar erfasst aber nicht entsprechend wahrgenommen. Pünktliches Verlassen des Arbeitsplatzes dagegen schon.
Interne Akademie wird nicht mehr wirklich gelebt. Sonstige pers. Fortbildungen werden nach Sympathie gefördert oder auch nicht.
Verdienst war in Ordnung. Gleiches Gehalt oder mehr bekommt man aber überall. Es gab zudem eine vom Unternehmen 100% bezahlte Krankenzusatzversicherung für jeden Mitarbeiter. Diverse kostenlose Warm- und Kaltgetränke. Zudem gibt es einen Automaten mit frischen Gerichten, welche nicht kostengünstig sind.
Schreibt man sich nach außen groß auf die Fahne (sogar in Form eines ganzen Symposiums), intern ist es kein Thema.
Abteilungsabhängig. Ich hatte Glück und wirkliche tolle Kollegen/Menschen um mich herum.
Hier sollte alles versucht werden, um das Wissen der noch wenig vorhandenen "älteren" Kollegen zu nutzen und auch im Unternehmen zu behalten. Das war in der Vergangenheit nicht immer der Fall.
Ist schon einiges in vorherigen Bewertungen erwähnt worden. Zieht sich leider negativ bis oben durch. Der Mitarbeiter ist hier meist auf sich alleine gestellt.
Imponierendes Firmengebäude mit moderner/zeitgerechten Einrichtung. Auch die Büros sind alle super eingerichtet und mit moderner Technik ausgestattet. Hier fehlt es nichts.
Leider nicht mehr vorhanden. Ein sachlicher Austausch ist so gut wie nicht mehr möglich. Es geht sich meist um Nebenkriegsschauplätze, Machtausübungen sowie Lästereien und nicht mehr um die "Sache".
Wirklich tolle Produkte mit enormem Potenzial (auch in den aktuell schwierigen Zeiten). Abwechslungsreich und positiv fordernd.
So verdient kununu Geld.