43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Arbeitnehmern das Vertrauen schenken und Homeoffice ermöglichen. Das würde die Bereitschaft zur Mehrarbeit wesentlich steigern.
Pausenzeit mit 1h pro Tag ist zu lange für Büroarbeitsplätze. 30min würden hier leicht reichen.
Leider nicht mehr ganz Zeitgemäß. Mehr Flexibilität bei den Kernzeiten, sowie eine flexible Homeoffice-Möglichkeit würden die Arbeitsleistung und Motivation sicherlich erhöhen. Man sollte sich hier an anderen Unternehmen ein Beispiel nehmen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Größtenteils sehr angenehm
Die Büroausstattung ist sehr sehr alt und abgenutzt. Absolut nicht mehr Zeitgemäß. Prospekte und Kataloge der letzten 70 Jahre stapeln sich in den Büros. Gebäude an sich könnte eine Renovierung ebenso vertragen, Fenster die permanent angelaufen sind, von innen mit Moos bewachsen usw. Ebenso arbeitet man mit teilweise veralteter Software.
Vieles bekommt man leider erst durch Flurfunk oder selbständiges Nachfragen mit. Es sollte überlegt werden z.B. eine zwei Wöchentliche Besprechung einzuführen in der alle in der Abteilung auf den neuesten Stand gebracht werden, und ebenso die Mitarbeiter ihre Anliegen vortragen können.
Durch das große Produktportfolie wird es nie langweilig und man hat immer spannende Aufgaben zu erledigen.
Die Kollegen
Gehalt. Konservative Haltung. Alte Geschäftsführung kann nicht loslassen und hält Weiterentwicklung auf
Lizenzmodell. 2tes Standbein. 0 Gewinn Haupsache Umsatz ist komisch bei manchen Produkten
Stand der Technik etwas hinkend
Neue Märkte werden erschlossen.
Endzeitstimmung, mageres Gehalt, altmodischer Führungsstil, Bürolandschaft aus den 60ern.
Wenn die Belegschaft in Kurzarbeit geschickt wird und die Wirtschaftliche Situation mehrfach als prekär bezeichnet wird, sollte auch die obere Führungsriege solidarisch Verzicht üben.
Interessantes Aufgabenfeld
Altmodisch, konservativ wenig vertrauen in mitarbeitende
Mehr mit der Zeit gehen
Weniger konservativität
Neue Arbeitszeit Modelle
Unternehmen gibt es seit 160 Jahren - Kontinuität
ertragsabhängige Sonderzahlungen -
33 Urlaubstage
Fitnesse Studio
Job Rad
auch hier gibt es grundsätzlich negativ eingestellte Kollegen
Firmenfest
regelmäßig Mitarbeitergespräche
Hängt immer auch von den Leuten ab. In meiner Abteilung richtig gut
Gleitzeit mit der Möglichkeit am Freitag Mittag nach Hause zu gehen.
Fachwirt ect. wird unterstützt
nach der Probezeit 80€ in die Pensionskasse
Solaranlage
Super Einarbeitungspaten und Lehrbeauftragte
Viele Treffen sich auch in der Freizeit
viele ältere Kollegen die sehr hilfsbereit sind und an ihrem Wissen teilhaben lassen
Da ginge noch mehr
Spannende Technologien
bodenständiges und gleichzeitig globales Unternehmen
alte Strukturen sind nicht einfach aufzubrechen
alte Strukturen aufbrechen (ist bereits im Prozess)
Angenehmes Arbeitsklima, jeder kennt jeden
hauptsächlich negative Nachrichten tretten an die Öffentlichkeit, positives geht leider unter
Vollzeit 39h Woche, andere Zeitmodelle ebenfalls möglich; 33 Tage Jahresurlaub
Dorst ist an der Weiterbildung von Kollegen interesiert, es werden verschiedene Möglichkeiten wärend einer Fortbildung angeboten (ruhendes Arbeitsverhältnis, Arbeitszeitverkürzung,...)
Gehalt ist in Ordnung, es wird monatlich in eine Altersvorsoge eingezahlt; Job-Rad Leasing; variable Sonderzahlung
eigene Solaranlage wurde installiert
sehr loyal, Kollegen versuchen sich gegebseitig zu helfen
teilweise schleppend innerhalb des Unternehmens, wird aber immer mehr verbessert (z.B. durch Intranet)
sehr abwechslungsreich; gute Balance zwischen Bekannten und Neuem
hierzu gibt es genug in anderen Bewertungen zu lesen, was man so deutlich unterschreiben kann
offene Ohren haben und auf die Kritik der eigenen Angestellten eingehen, Entscheidungen überdenken und revidieren, Vetternwirtschaft abschaffen
Angst vor oben (Geschäftsleitung und Beirat), kaum Teamwork, klare Bevorzugung von Günstlingen - egal, ob diese etwas können außer labern
früher war man wer, wenn man hier gearbeitet hat, heute wird man eher bemitleidet
erst kommt Dorst, dann das eigene Leben
auf Schulungen wartet man je nach Abteilung auch mal Jahre und vom drüber reden ist noch keiner klüger geworden
sehr undurchsichtiges Schema zur Entlohnung, klare Bevorzugung von Ja-Sagern
Gruppenbildung mit gutem Zusammenhalt, aber auch offene Rivalität
teils ist man froh, wenn man sie los wird
es gibt solche und solche, aber leider von der einen Art zu viele, die die Atmosphäre vergiften und eine Position einnehmen dürfen, an der sie nichts zu suchen haben
mehr Schein als Sein, wenn man genauer hinschaut
wenn's an einem mangelt, dann daran. Der Flurfunk ist meist schneller, man spricht nicht mit den richtigen Leuten mit Erfahrung, sondern mit denen, die es besser wissen
wenig Frauen in Führungspositionen
sehr interessante Aufgaben je nach Arbeitsbereich, geht aber beim "Knöpfchendrücker" los und führt rein bis in anspruchsvollste Themen
Sobald man selbst herausgefunden hat wie die Arbeitsabläufe sind und die Vorgesetzten wissen, wie man eingesetzt werden soll, sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich.
Ich finde gut, dass ich ohne Probleme gehen durfte. Ich habe dort auch erlebt, dass ausscheidenden Angestellten Schwierigkeiten gemacht wurden.
Vieles, was in der Bewertung gelesen werden kann.
Hier ist noch ein Beispiel: es wird indirekt erwartet, dass man sein privates Handy zur Kommunikation (im Ausland) verwendet. Eine Beteiligung an den Kosten wird nicht angeboten und die Informationen müssen über private Messenger-Accounts ohne entsprechende Verschlüsselung ausgetauscht werden. Auch wird es gerne gesehen, wenn man auf Baustellen Fotos mit seinem Privatgerät macht. Aber es wird nicht gerne gesehen, wenn man sein Gerät am Firmennetz auflädt.
Alles wird dem wirtschaftlichen Erfolg mit Teils fraglichem Erfolg untergeordnet. Damit sind Arbeitsbedingungen, Geschäftspraktiken und Duldungen politischer Positionen mit fraglicher moralischer Ausrichtung gemeint.
Die ausgeprägte Sparpolitik führt zu spärlicher Ausrüstung, niedrigeren Qualitätsstandards und ineffizienten Strukturen.
Man sollte endlich anerkennen, dass viele der Bewertungen ernstzunehmen sind.
Ein/e Benutzer/in hier versucht tatsächlich negative Bewertungen zu relativieren. Vielleicht nur um den eigenen Verbleib bei der Firma für sich selbst zu rechtfertigen. Während meiner Zeit haben einige Angestellte die Firma gewechselt. Ich hatte während ihres Ausscheidens und über die Zeit darüber hinaus Kontakt mit ihnen. Jede/r war darüber erfreut wechseln zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Profilierung, schnippische Bemerkungen unter Kollegen und kameradschaftlich gemeintes, aber dennoch belastendes Piesaken.
Neuangestellte werden mit Arroganz begegnet und müssen sich erst beweisen, auch wenn sie mehr Berufsjahre und mehr Erfahrung in den vschiedensten Branchen vorweisen können.
Neuangestellte werden während der Probezeit die selben Tätigkeiten zugewiesen. Dies schürt Konkurrenzverhalten unter Kollegen und vergiftet die Arbeitsatmosphäre.
Gespräche sind anstrengend und sind von Unterbrechnungen geprägt, denn jeder Anruf oder jede/r Vorbeikommende/r ist wichtiger.
Es werden politisch fragwürde Äußerungen einzelner Angestellter, und dass sie diese lauthals im Großraumbüro vortragen, geduldet.
Das Image in der Umgebung und in der Wirtschaft ist gut. Allerdings gibt es sehr wenige Arbeitgeber in der Umgebung, die einen realistischen Vergleich zulassen würden.
Die Firma hat den Ruf, dass sie immer mit einem Bein in der Insolvenz steht, aber es immer wieder schafft zahlungsfähig zu bleiben.
Der Betriebsrat hat den Ruf, dass er nach dem Willen der Geschäftsleitung arbeitet.
Die Firma lehnt sich nur an Tarifverträge der IG Metall an. Es gibt Gerüchte, dass die Geschäftsleitung Gespräche mit der IG Metall, dies zu verändern, ablehnt.
Die Zahl der Auszubildenden liegt weit über dem Bundesdurchschnitt. Es wird vermutet, dass dies zum Teil an den niedrigeren Lohnkosten für Auszubildende und den quasi zeitgebundenen Ausbildungsverträgen liegt.
Es besteht eine große Nähe zu DER bayerischen Staatpartei. (Der Name der Partei kann nicht genannt werden, da dies als unzulässig gewertet werden kann. Der Name hat einen religiösen Verweis.) Besuche von großen, namhaften Politkern/innen dieser Partei sind nicht selten.
Viele der wichtigsten Geschäftspartner kommen aus China und Russland. Was in Anbetracht gegenwärtiger und zukünftiger Konflikte kritisch zu betrachten ist.
30 bis 33 Urlaubstage pro Jahr sind meist problemlos zu bekommen.
Fenstertage und Betriebsurlaub im Sommer und Winter sind verpflichtend und blockieren viele der 30 bis 33 Urlaubstage.
40-Stunden-Woche bei 1h Pause pro Tag.
Freitag ab 12:15 Uhr Feierabend möglich, wenn die notwendigen Überstunden vorhanden sind.
Es existiert ein Gleitzeit- mit Kernarbeitszeitmodell.
Die angebotenen Weiterbildungen sind meist firmenintern oder lehren bereits altbekanntes. Für andere Arbeitgeber sind die darin erworbenen Qualifikationen dadurch uninteressant.
Notwendige Weiterbildungen werden versprochen, aber dann doch nicht durchgeführt.
Am besten man kümmert sich privat um eine Weiterbildung.
Mitarbeiterjahresgespräche sind nicht zielgerichtet und arbeiten mögliches Entwicklungspotenzial nicht heraus. Man erfährt nicht, in welchen Bereichen die Leistung den Erwartungen entspricht und in welchen Bereichen Verbesserungspotential besteht. Vom Mitarbeiter wird verlangt, Weiterbildungsmaßnahmen selbst zu benennen, die dann aber nicht unternommen werden.
Da die/der Durchschnittangestellte sehr lange bei DORST ist, muss man viele Jahre/Jahrzente investieren um Karriere zu machen. Meistens rückt man auf, wenn jemand in Rente geht.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Profilierung, schnippische Bemerkungen unter Kollegen und kameradschaftlich gemeintes, aber dennoch belastendes Piesaken.
Man muss vorsichtig auswählen mit wem man wie über gewisse Themen spricht.
Bei vielen Kollegen fühlt man sich nicht willkommen. Es hilft wenn man im bayerischen Dialekt spricht und in der Gegend aufgewachsen ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist zwiegespalten.
Einerseits sind altgediente Kollegen unverzichtbar und werden sehr geschätzt, weil wichtige Schlüsselpositionen mit speziellem Fachwissen auf diese eine Person konzentriert sind.
Andererseits tun sich ältere Neueinsteiger schwer Fuß zu fassen.
Projektleiter ignorieren Vorschläge ihrer "Untergebenen" und rühmen sich später mit deren Ideen.
Vorgesetzte bevorzugen offen einzelne Angestellte.
Vorgesetzte ignorieren gerne die Pausenzeiten.
Abteilungsleiter möchten immer im Detail wissen, welche Arbeiten momentan anstehen, obwohl es dazu Gruppenleiter gibt. Dadurch fühlt man sich überwacht und es erinnert an Micromanagement.
Das Verhältnis mit der Geschäftsleitung ist angespannt. Sie agiert sehr autoritär und mischt sich gerne in das Tagesgeschäft ein.
Die Geschäftsleitung hat eigenartige Vorstellungen von der geeigneten Qualifikation von Angestellten. Z.B. wird es gerne gesehen, wenn man einen bayerischen Dialekt hat.
Das Mobiliar ist veraltet und die Räume werden schlecht gereinigt.
Die Fenster wurden über Jahrzehnte so schlecht gereinigt, dass der Schmutz nicht mehr abgeht und die Scheiben immer beschlagen sind.
Jahreszeitenabhängig werden die Räumlichkeiten von diversem Ungeziefer überlaufen. (asiatischer Marienkäfer, Rüsselkäfer, Stubenfliegen, Trauermücken) Es ist teilweise so schlimm, dass sie einem in die Gesichtöffnungen fliegen oder die Fenster fast vollständig bedecken.
In den Bürogebäuden gibt es keine Getränkeautomaten, geschweige denn Trinkwasser. Das Leitungswasser wird vom vorbeifließendem Bach gespeißt und ist selbst bei gutem Wetter verunreinigt. Bei starkem Regenfall hat das Leitungswasser einen Braunton.
Es wird noch teilweise analog gearbeitet.
Die Kommunikation ist sehr lückenhaft. Automatische Prozesse sind rar. Vieles muss manuell angestoßen werden.
Wichtige Informationen zu Projektständen erfährt man eher über den Flurfunk oder zu spät.
Eine Besprechungskultur ist nicht zu erkennen. (klingelnde Telefone, nicht enden wollende Besprechungen)
Ein E-Mail-Knigge ist nicht weit verbreitet. Selbst die E-Mail-Signaturen unterscheiden sich.
In Stellenausschreibungen werden "flexible" Arbeitnehmer gesucht. Dies ist ein Euphemismus dafür, dass mit Teils lückenhafter Organisation und Struktur gearbeitet werden muss.
Es wird ein niedriges bis mittelmäßiges Gehalt gezahlt.
Das Gehalt setzt sich zu einem Teil aus einer freiwilligen Leistungszulage zusammen, die das Potential hat jederzeit gekündigt zu werden. Über diese Gehaltzusammenstellung wird bei Gehaltsverhandlungen nicht informiert. Kenntnis darüber erlangt man durch die erste Verdienstabrechnung.
Es wird kein Weihnachts-, Urlaubs- oder Kilometergeld gezahlt.
Es gibt eine kleine Betriebsrente, die Minimalanforderungen erfüllt und eine Arbeitnehmerbeteiligung, die einem 1,5-fachen zusätzlichem Monatsgehalt entspricht. Die Arbeitnehmerbeteiligung ist konjunkturabhängig, aber meist stabil, und wird zum steuerlichen Vorteil des Arbeitnehmers zur Hälfte je Halbjahr ausgezahlt.
Autoritärer Führungsstil, sehr wenige Frauen und wenige Menschen mit Migrationshintergrund als Kolleginnen oder in Führungspositionen.
Das sehr große, schlecht verwaltete Produktportfolio kann übewältigend sein, ermöglicht aber ein sehr interessantes und abwechslungreiches Aufgabengebiet.
Gar nichts
Ziemlich alles, Patriarchischer Führungsstil, Alles veraltet, von älteren Angestellten wurde rechtswidrig Blutuntersuchung von der Ärztin verlangt, vergiß es...
Betriebsrat ist Marionette des Beirates.
Beirat über 80, dies spiegelt sich auch in der Organisation wider.
Der Fisch fängt
vom Kopf her an zu stinken.
Nach Außen hin gut - aber kennt man den Laden dann sollte man Lieber woanders...
Es wird immer so getan, als wäre man großzügig - Meisterschulungen werden nicht gezahlt oder gefördert, man muss für Prüfungen sogar Urlaub nehmen. Die Schulungen, die angeboten werden, kann man vergessen.
Kommt immer darauf an, wenn man mitschleimt hat man ein Leben bis zur Rente - ansonsten wird versucht die Leute ab 50 herauszuekeln. Vorteilhaft ist Mitgliedschaft bei Bergwacht.
Patriarchischer Führungsstil - kann man vergessen!
Abhängig: die Lage des Gebäudes ist super , alles andere dort kann man vergessen.
Kommunikation unmöglich - es zählt nur die Meinung der Geschäftsführung und des Beirates
Gehalt ist in Ordnung, aber es wurde vor Jahren von 35 bzw. 38 Stunden-Woche auf 40 bzw. 43 umgestellt. 33 Tage Urlaub ist nur auf dem Papier, es gibt keine Gleittage.
Je nach Projekt
Standort, Bodenständigkeit des Unternehmens.
Homeoffice war vor der Pandemie überhaupt nicht denkbar, mittlerweile immer noch teilweise schwierig.
Führugsstil und Arbeitszeitmodelle sollten überdacht werden. Man muss zwar nicht jeden Trend mitmachen aber ab und zu würde ein frischer Wind und die Offenheit für Neues nicht schaden. Ein Firmenfest oder Teamevent wäre toll.
Es sollte mehr gelobt werden und weniger Druck ausgeübt werden
Die Firma hat meiner Meinung nach ein gutes Image. Etwas "altbacken" wie viele sagen, das stimmt.
Ich finde die Work-Life-Balance gut. An Brückentagen ist Betriebsurlaub. Insgesamt 30-33 Urlaubstage. Feste Mittagspause von 12.00 - 12.45 Uhr, die nach belieben bis 13.30 Uhr verlängert werden kann. Toller Firmenstandort. See mit Badestrand gegenüber. Wanderwege starten direkt am Firmengelände. Man kann wunderbar in der Mittagspause die Natur genießen und abschalten. Normal sind 40 h und Gleitzeit. Es gibt aber auch 43 h Verträge mit Überstundeneinschluss.
Gute Firmeninterne Schulungen. Alles Wissen was man für seinem Job bennötigt, wird einem Hausintern beigebracht.
Gehälter sind hier ein absolutes Tabuthema. Es wird immer pünklich bezahlt und es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Der Kollegenzusammebhalt ist toll, auch Standortübergreifend.
Vorbildlich. Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Ich kann nur von der Abteilung berichten in der ich arbeite. Vorgesetzte stehen immer hinter einem und haben immer ein offenes Ohr für Probleme. Klären alles ruhig und sachlich.
Höhenverstellbarer Schreibtisch an jedem Arbeitsplatz. Durch Großraumbüros oft laut. Grünpflanzen als Sichtschutz. Teeküche in jedem Stockwerk. Pausenraum gibt es nicht. Gegessen wird häufig zu Pausenzeiten am Schreibtisch.
Die Kommunikation funktioniert nicht immer einwandfrei. Oft werden Ergebnisse von Besprechungen oder Versuchen nicht ausreichend dokumentiert.
Ich kann viele andere Bewertungen in dieser Kategorie nicht nachvollziehen. In unserer Abteilung werden Frauen in keinster Weise benachteiligt und immer mit Respekt behandelt.
Umfangreiches, abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Arbeit macht Spaß
So verdient kununu Geld.