356 Tage Volksbank. Ein Jahr voller Höhen & Tiefen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das man erstmal aufgrund der wirtschaftlichen Lagen einen sicheren Job hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Denke nicht neu modern und Freigaben & Abstimmungswege dauern teils Monate
Verbesserungsvorschläge
In der Außenkommunikation zum Bewerber erläutern wie die zukünftige Abteilung arbeitet. Dies geht unter oder wird nicht erwähnt bei Vorstellungsgesprächen. Jede Abteilung managet das für sich.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist im eigene Team und mit vereinzelten Kollegen aus anderen Abteilungen ok. Jedoch ist die Zusammenarbeit mit Führungspositionen eher schwer.
Image
Man möchte modern wirken schafft es jedoch nicht nicht 100%. Intern ist vielen noch sehr alt.
Work-Life-Balance
Leider nicht vorhanden bzw. jede Abteilung vereinbart das für sich. Es gibt keine Gleichheit Abteilungsübergreifend.
Karriere/Weiterbildung
Bieten Interne Weiterbildungen an und man darf durch Freigaben auch Externe besuchen, wenn die Führungskraft dies zulässt.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen einen kleinen Ticket weniger. Dafür bekommt man aber 13 Gehalt & Weihnachtsgeld.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Arbeitgeber gibt sich in diesem Bereich schon viel Mühe
Kollegenzusammenhalt
Im eigene Team klappt das ganz gut, wenn man selber nachfragt bekommt man auch Hilfe.
Umgang mit älteren Kollegen
Immer freundlich & nett.
Vorgesetztenverhalten
Es kommt immer auf die Person an.
Arbeitsbedingungen
Man hat im Büro die volle Ausstattung inkl. neue höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle. Fürs Homeoffice jedoch nur den Laptop & eine Tastatur.
Kommunikation
Besteht leider nur im eigenen Team, darüber hinaus ist es oft super schwer bis gar keine vorhanden.
Gleichberechtigung
In mein Team waren alle gleichberechtigt. Abteilungsübergreifend jedoch nicht.
Interessante Aufgaben
In meinem Bereich leider sehr wenige die man auch wirklich umsetzten kann. Das empfindet jedoch jeder individuell.


