15 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Siehe meine oben genannten Bewertungen.
- Es gibt kostenlose Getränke (Wasser/Kaffee)
- Genügend Parkmöglichkeiten
- Offener und freundschaftlicher Umgang miteinander während aber auch nach der Arbeit. Viele Kollegen genießen es auch, die Freizeit miteinander zu verbringen. Es entstehen Freundschaften!
Habe jetzt wirklich lange darüber nachgedacht, mir fiel aber nichts ein.
Es wäre schön, wenn die nächste Generation der Servicefahrzeuge Automatik Getriebe hätten. Ist einfacher bei den Staus auf unseren Autobahnen…
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, jeder hat ein offenes Ohr. Besonders gut gefällt mir der Umgang mit älteren Kollegen die sich als Quereinsteiger in eine neue Technik einarbeiten!
Von einem Startup in kurzer Zeit zu einem renommierten Maschinenbauer, der sehr stark an kontinuierlicher Verbesserung interessiert ist. Kundenservice ist einer unseren höchsten Prioritäten.
Sehr gutes Arbeitszeitmodel, Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten für alle gleich, Arbeitszeiterfassung Minuten genau, flexible Chefs in den Abteilungen, wo man ohne Probleme mal die ein oder andere Überstunde kurzfristig abfeiern kann. Es wird auch die Gesundheit gefördert durch Unterstützung des Unternehmens für ein Abo in Fitnessstudios. Für mich persönlich passt hier alles!
Wird jederzeit für alle angeboten, wer auch immer sich fachspezifisch weiterbilden will.
Die Bezahlung würde ich als gut bis überdurchschnittlich einschätzen.
Gegeben und in Ordnung.
Kollegen halten zusammen und finden Lösungen gemeinsam. Es wird Abteilungsübergreifend miteinander gearbeitet, was ich sehr wichtig finde.
Kann ich aus eigener Erfahrung sprechen, absolut korrekt und fair.
Absolut korrekt. Hier ist ein Team zusammengewachsen, welches genau versteht wie man Produkte, Service und Qualität gemeinsam voranbringt. Man hat verstanden, dass alle im selben Boot sitzen und alle dasselbe Ziel verfolgen, das Unternehmen nach vorn zu bringen und Qualität zum Kunden zu liefern, wo nach dem Verkauf und der Inbetriebnahme auch der Service zu 100 Prozent passt!
Korrekt, angenehm und kollegial. Es wird angepackt und man hat Spaß dabei!
Sehr gute Kommunikation, auch in stressigen Momenten. Der Erfahrungs,- und Informationsaustausch findet regelmäßig und offen für alle statt.
In diesem Unternehmen ist jede Stimme und jede Person wichtig und gleichberechtigt! Niemand wird benachteiligt oder vergessen.
Super interessante Aufgaben. Besonders in der Tätigkeit als Reisetechniker, der dann auch direkt vor Ort beim Kunden die Probleme löst und immer in Kontakt mit dem Support zu Hause ist. Ist eine schöne Sache, beim Entstehen einer Anlage dabei zu sein, den Aufbau und die Montage zu unterstützen und am Ende nach der Inbetriebnahme einem zufriedenen Kunden in die Augen zu schauen.
Die Mischung aus abwechslungsreichen technischen Projekten, Eigenverantwortung, kurzen Entscheidungswegen und einem wirklich sehr guten Kollegenzusammenhalt. Wer gerne selbstständig arbeitet und nicht für jede Entscheidung mehrere Hierarchieebenen durchlaufen möchte, kann sich hier sehr gut einbringen.
Die interne und insbesondere abteilungsübergreifende Kommunikation weiter stärken. Außerdem wären weitere regelmäßige gemeinsame Firmenevents eine schöne Ergänzung und könnten den ohnehin guten Zusammenhalt noch weiter stärken. Aber auch hier sind wir deutlich besser geworden. Wie zum Beispiel der Johanniter Lauf oder das Sommerfest nächste Woche.
Die Atmosphäre empfinde ich als überwiegend angenehm und unkompliziert. Aufgrund der überschaubaren Unternehmensgröße kennt man alle persönlich und die Wege sind sehr kurz. Wer ein Problem hat oder Unterstützung benötigt, findet in der Regel schnell einen Ansprechpartner.
Nach außen wirkt dosmatix als moderner, spezialisierter Maschinenbauer mit hoher technischer Kompetenz. Intern wird viel Wert auf Qualität und praxisnahe Lösungen gelegt, was sich aus meiner Sicht auch im guten Ruf bei Kunden und Partnern widerspiegelt.
Die flexiblen Arbeitszeiten durch das Gleitzeitmodell empfinde ich als großen Vorteil.
Wer Eigeninitiative zeigt und sich fachlich weiterentwickeln möchte, bekommt aus meiner Erfahrung viele Möglichkeiten dazu. Besonders wertvoll finde ich, dass man nicht ausschließlich in seinem eigenen kleinen Aufgabenbereich bleibt, sondern auch Wissen aus angrenzenden Bereichen sammeln kann. In einem mittelständischen Unternehmen muss man seine Entwicklung natürlich auch selbst aktiv vorantreiben.
Das Gehalt ist wirklich überdurchschnittlich. Auch in Anbetracht der wirtschaftlichen Lage sehr zu erwähnen.
Das Thema Nachhaltigkeit spielt im Unternehmen eine zunehmende Rolle, insbesondere durch effiziente technische Lösungen und einen bewussten Umgang mit Ressourcen im Projektalltag
Für mich definitiv eine der größten Stärken von dosmatix.Die Zusammenarbeit innerhalb des Teams funktioniert sehr gut und bei technischen oder organisatorischen Problemen unterstützt man sich gegenseitig. Auch der Spaß bei der Arbeit kommt nicht zu kurz. Man kann zusammen auf jeden Fall etwas bewegen.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass Mitarbeiter aufgrund von Alter, Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen unterschiedlich behandelt werden. Erfahrung wird im Unternehmen durchaus geschätzt.
Meine persönlichen Erfahrungen sind überwiegend positiv. Wer Verantwortung übernimmt, vernünftig kommuniziert und mit konkreten Lösungsvorschlägen kommt, bekommt auch den notwendigen Freiraum. Natürlich gibt es wie vermutlich in jedem Unternehmen unterschiedliche Ansichten und auch einmal direkte Diskussionen.
Die technische Ausstattung ist top und zeitgemäß,Positiv finde ich insbesondere die ergonomischen Arbeitsplätze. Auch bei der technischen Ausstattung wird grundsätzlich darauf geachtet, vernünftige Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen.
Durch die kurzen Wege kann vieles schnell und unkompliziert geklärt werden. Gleichzeitig sehe ich hier noch Verbesserungspotenzial. Gerade bei abteilungsübergreifenden Themen könnten Informationen teilweise strukturierter und früher weitergegeben werden. Es hat sich aber innerhalb des letzen Jahres enorm viel getan. Da sind wir deutlich besser geworden.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass Mitarbeiter aufgrund von Alter, Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen unterschiedlich behandelt werden. Erfahrung wird im Unternehmen durchaus geschätzt.
Ein besonders großer Pluspunkt. In der Dosiertechnik gleicht kaum ein Projekt dem anderen.Unterschiedliche Kunden, Materialien und technische Anforderungen sorgen dafür, dass die Arbeit abwechslungsreich bleibt. Gerade im technischen Bereich kann man dadurch enorm viel lernen und bekommt Einblicke in unterschiedlichste Themengebiete.
Nichts
Viel
Arbeiten auf Augenhöhe und normaler Umgang wären schon die halbe Miete
Ständig unzufriedener Chef. Seine negative Art und Ausstrahlung zieht alle nach unten. Leider traut sich niemand ihm die Meinung zu sagen.
Eher schlecht
Bin zufrieden
Posten werden unter der Hand vergeben
In Ordnung, aber kein Urlaubs oder Wihnachtsgeld
Müll wird getrennt
Meistens gut, aber nicht bei allen
Gut
Es gibt nur einen der das sagen hat. Alle anderen( egal welcher Titel) macht genau das.
Ständiges Unwohlsein vor dem nächsten Wutausbruch des Chefs. Furchtbar
Nur das Nötigste.
Es werden bestimmt nicht alle gleich behandelt, es gibt Unterschiede.
Ja
- Offenheit
- Höflichkeit
- positiv an Problemen heran
- Vergisst keine Sachen
In manchen Sachen noch "alt" eingestellt ist.
Mehr mit der Zeit zu gehen, wie zb social Media verstärken
Egal ob mit dem Team oder mit dem Chef ist es angenehm.
Es wird Gleitzeit angeboten und ist dadurch sehr attraktiv seit Tag 1
..allerdings kein Homeoffice mehr..
Bei Problemen ist es ganz klar: Es folgt eine Teamsitzung und das Problem wird behoben.
Die Erfahrung wird gegenseitig wahr genommen und wertgeschätzt
Fragen und Verbesserungsvorschläge werden geschätzt. Der Vorgesetzter geht immer positiv und gelassen an die Sache heran.
Alles ist auf dem aktuellsten Stand, ob Büro-Ausstattungen oder ob Geräte bei Service-Diensten.
Miteinander zu Kommunizieren wird groß geschrieben! Bei Fehlkommunikationen wird stets im nachhinein daran gearbeitet.
Auch wenn es manch andere nicht behaupten WOLLEN.. aber es wird gleichberechtigt gehandelt und behandelt.
Jeden Tag enthält Herausforderungen an denen man wächst.
- das Wechseln von Kollegen die nur auf ihr eigenes Wohl aus sind ohne auf die Firma zu schauen
- den Informationsfluss bei wichtigen Infos zu optimieren/ausbauen
Wird leider von manchen sehr schlecht geredet
Ich finde es sehr gut, dass an dem Gleitzeitmodel festgehalten wird
Wer Interesse und Wille zeigt wird unterstützt und gefördert
Man kann sich nicht beklagen
Es hat sich sehr viel geändert. Dennoch geht es noch besser somit minus eins
Der Großteil der Kollegen ist hilfsbereit leider gibt es aber auch den ein oder anderen „Egoisten“
Hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen
Man bekommt Unterstützung wenn diese benötigt wird
Der Informationsfluss mancher Kollegen lässt sehr zu wünschen übrig
Jeder Tag und jedes Projekt bringt Neue Herausforderungen an denen man „wächst“
Homeoffice und Digitalisierung sollten wieder aktiv unterstützt und gefördert werden.
Homeoffice wurde wohl komplett gestrichen
Betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen werden angeboten, ansonsten darf man jedoch keine Extras wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld erwarten.
Im Großen und Ganzen achten die Mitarbeitenden darauf, dass alles vorschriftsmäßig entsorgt wird. Bei der allgemeinen Mülltrennung (Restmüll, Papier, Plastik) gibt es jedoch noch Luft nach oben
Der Kollegenzusammenhalt ist vermutlich auch der Grund, warum die verbliebenen Mitarbeitenden noch im Unternehmen sind.
Die verbliebenen Abteilungsleiter geben ihr Bestes
Die Arbeitsmittel sind modern z. B. höhenverstellbare Schreibtische.
In Sachen Sicherheit, vor allem in der Produktion, wird sehr genau hingeschaut.
Meiner Erfahrung nach werden wichtige Informationen oft nicht klar weitergegeben. Vieles erfährt man eher durch Zufall als über geplante Kommunikation.
Jeder Auftrag bringt neue Herausforderungen und bietet die Chance, sich neues Wissen anzueignen.
Gerade wenig. Wie gesagt bin ich hier bald weg...
Alle bereits genannten Punkte. So kann und darf man nicht mit Menschen und deren Schicksal umgehen...das ist unverantworlich.
Eigentumer, Investor und jetzt dann doch Geschäftsführer muss raus. Das ist für mich nicht auszuhalten und meiner Meinung nach geht es vielen Kollegen auch so. Hier muss ein GF von außen her, der vielleicht noch was retten kann. Aber nur wenn der jetzige Eigentümer sich nicht wieder mit seinen fragwürdigen Vorstellungen einmischt.
Ich finde es katastrophal. Schlechter geht es eigentlich nicht. Der zweite Geschäftsführer hat unter dem "Investor" das Handtuch geschmissen und jetzt geht es noch steiler bergab.
Ich denke, in wenigen Wochen/Monaten sind auch die letzten Lügen aufgeflogen. Ich bin hier weg, sobald es mir möglich ist. Mich wundert, warum nach außen überhaupt so ein falsches (positives) Bild vom Eigentümer im Umlauf ist. Hinter den Kulissen tun sich menschliche Abgründe auf.
Wie schon geschrieben...wer Homeoffice nur denkt, ist quasi schon auf der Abschussliste. Das schrnäkt natürlich ein und es sind auch nicht mehr die Voraussetzungen, unter denen man hier gestartet ist.
Einfach Mal eine Behörde kommen lassen und im Müll nachsehen. Da ist selbst der eine Stern noch zu viel.
Das stimmt und da geh ich auch mit. Die Mitarbeiter haben die Firma da hingebracht, wo sie heute steht.
Kann man nichts negatives Sagen, das wäre unfair.
Unterirdisch ist noch zu positiv. Mal eine Führungskraft aus dem mittleren Management ausgelassen, ist das ein schlecht Witz. Man will jetzt ein "Start-Up" führen, wie vor 40 Jahren. Überwachung, Misstrauen, stumpfe Anweisung und der ewig mitschwingende Unterton, dass niemand aus dem GF überhaupt eine Ahnung hätte.
Unbeschreiblich. Fühlt sich für mich an, wie als würde man stumpfes Gehorsam einfordern. Mich wundert es, warum ein paar immer noch nicht wahrhaben wollen, dass die Aktionen des aktuellen GFs das Scheitern eigentlich schon besiegelt haben. Wie will man denn aus der Nummer rauskommen.
Die vorangegangenen Bewertungen sagen alles. Da helfen auch die vermeintlichen Rettungsversuche einiger Mitarbeiter hier auf der Plattform nicht.
Es werden keine brauchbaren Infos mehr weitergegeben. Nur noch stumpfe Anweisungen. Mir kommt es vor, als würden einige noch immer nicht verstanden haben, dass der ehemalige Investor/Jetzt Geschäftsführer, allen hier was vormacht um sich selber etwas zu beweisen.
Der jetzige GF fängt an, Benefits zu streichen. Bei meinem Antritt war das Niveau noch deutlich besser (und zeitgemäß).
Alle machen aus meiner Sicht gute Mine zum bösen Spiel. Es muss doch inzwischen jeder mitbekommen haben, welcher Stil hier vorherrscht. Wer brav "ja und Amen" sagt, der kommt weiter. Wer sich traut eine andere Meinung zu äußern, der wird rausgeschmssen oder rausgeekelt, bis man selber geht.
Ich muss einen Abzug geben, weil man genötigt wird den veralteten Anweisungen des jetzigen GF Folge zu leisten. Egal wie offensichtlich eine Idee schlecht ist oder nicht. Grundsätzlich wäre das Themenfeld spitze. Aber die Aufgaben leiden eben darunter, dass man irgendwelche Ideologien verfolgen soll. Die Ideen die gerade verfolgt werden sind steinalt und ein wenig fühlt es sich an, als sollte jetzt einfach Zeug aus der Vergangenheit kopiert werden.
Es werden dringend qualifizierte, gute Mitarbeiter benötigt, um weiter in der Branche voran zu kommen.
Die letzten Wochen waren mehr als turbulent. Viele Mitarbeiter sind gegangen (bzw. wurden gegangen). Es fehlen wichtige Positionen, die unbedingt nachbesetzt werden müssen. Das merkt man auch im Gespräch mit den Kollegen.
Hat in letzter Zeit gelitten.
Home-Office wurde gänzlich gestrichen. Früher wurde groß damit geworben, dass ein flexibles Arbeiten (auch von zu Hause aus) möglich ist. Was gut ist: die Gleitzeitregelung ist großzügig gestaltet (meist ohne Kernarbeitszeit).
Es gibt Vermögenswirksame Leistungen und eine betriebliche Altersvorsorge.
Viele Kollegen ziehen an einem Strang. Es wurden aber Firmenevents abgesagt oder finden nicht mehr statt. So bleibt oft bei Kollegen, und es werden keine kollegialen Freundschaften, welche auch mehr Motivation in das Unternehmen bringen würden.
Es gibt derzeit nur noch zwei Abteilungsleiter und einen Geschäftsführer.
Die Büros sind mit ergonomischen Schreibtischen und Stühlen ausgestattet. Ebenfalls mit Tageslichtleuchten. Die Produktion wird derzeit auch auf neusten Stand gebracht.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist oft schwierig. Es werden Informationen (unwissentlich) nicht weitergegeben, nicht richtig dokumentiert oder bei Urlaub nicht im ganzen Umfang übergeben.
In der Branche ist jeder Auftrag, jede Konstruktion und jede Anwendung anders. Somit sehr Abwechslungsreich und man lernt viel dazu!
Meine Kollegen
Das man mittlerweile sogar hier in der Plattform versucht, die negativen Meinungen mit positiven Meldungen zu übertrumpfen.
Vielleicht sollten sich die Kolleg:innen auf ihre eigentliche Aufgaben konzentrieren.
Unser neuer Geschäftsführer sollte sich wieder zurückziehen.
Sein Führungsstil passte vielleicht vor 25 Jahren, aber nicht mehr jetzt.
Bei dem Verhalten in den letzten Wochen vom "neuen" Geschäftsführer kein Wunder!
mittlerweile erkennen die Leute das wahre Image
HomeOffice wurde gestrichen!
gibts aktuell nicht
Ist halt ein Mittelstandsunternehmen.
da Bedarf es nur einen Blick in die Müllcontainer.
wenigstens da
dazu kann ich nichts sagen.
Leider muss ich einen Stern hergeben. Verdient ist der niemals.
wie schon beschrieben. mit dem neuen GF miserabel
Kommt immer darauf an mit wem man redet.
Von Oben nach Unten ist es keine Kommunikation, sondern ein Befehl.
passt soweit
die wären da.
dosmatix ist am Markt angekommen. Bei allen Mitarbeitern die jetzt da sind hat man das Gefühl sie ziehen an einem Strang.
***Tilt*** Diese Frage ist unzulässig
Die Führungsebene muss jetzt neu aufgebaut werden.
Außerdem wird es mal wieder Zeit für einen Teamevent mit Grill und Fass vor der Halle - das stärkt den Teamzusammenhalt.
Der Level ist stark angestiegen seit ewige Nörgler und Bremser in den letzten Monaten das Unternehmen teils freiwillig teils unfreiwillig verlassen haben. Leider auch der Geschäftsführer, der nicht zu einer der beiden Gruppen gehört hat.
Bei den Kunden kommt dosamtix sicher gut an. Durch fluktuierende Kollegen wird jedoch etwas das Image geschädigt. Das betrifft vor allem auch den Bereich potentieller Bewerber denen ich nur sagen kann: Bewerbt Euch!
Für manche und auch für die momentan beengten Büroverhältnisse wäre mehr Home Office nicht schlecht.
Jeder ist seinen Glückes Schmied. In einem Unternehmen 40-50 Mitarbeitern sind naturgemäß nicht ständig Jobs in der nächsthöheren Ebene in der Ausschreibung.
Weiterbilden kann sich jeder. Man muss aber natürlich auch die Initiative dazu ergreifen.
Normales Niveau für ein Startup im Maschinenbau
Mülltrennung könnte etwas konsequenter sein
Lachen ist gesund....
Bei uns gibt es keine älteren Kollegen. Sind alle unter 70.
Die verbliebenen Vorgesetzten halten den Laden am laufen und engagieren sich in allen Belangen. Ein neuer oder intern besetzter moderner CEO sollte aber schnellsten installiert werden.
Durch den Zusammenzug auf einen Standort ist es etwas enge geworden. Hier muss dringend eine Übergangslösung gefunden werden. Es gibt ein CEO-Büro und keinen geschlossenen Besprechungsraum.
In Ausnahmefällen geht mal was auf dem Weg verloren, aber das ist normal. In der Regel sind alle über das was sie wissen sollen gut informiert
Ich kann bislang nicht feststellen, dass irgendwer aus irgendwelchen Gründen benachteiligt wird.
Beim Dosieren gibt es nichts was es nicht gibt....
So verdient kununu Geld.