Eigentlich macht Arbeiten hier Spaß - eigentlich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich macht Arbeiten bei der dS nach wie vor richtig Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Das Projektgeschäft ist stressig und anspruchsvoll, dafür gibt es echte Erfolgserlebnisse und man sieht, was man bewegt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Am schlimmsten finde ich, dass ich mich nicht einmal traue, dieses Feedback intern anonym zu geben. Ich hoffe wirklich, dass sich die Kultur wieder in eine unterstützendere, offene Richtung entwickelt.
Verbesserungsvorschläge
Leider hat sich HR aus meiner Sicht zu einem unangenehmen Überwachungsorgan entwickelt. Teilweise hat man eher Angst, etwas falsch zu machen, als sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Krankmeldungen werden zudem streng überwacht. Außerdem mischt sich HR in Themen wie Joblevel-Kriterien ein, obwohl aus meiner Sicht das Verständnis für Projektgeschäft und Kundenarbeit komplett fehlt. Schade ist außerdem, dass bei positiven Angeboten wie sportSource, Gesundheit und Lernen inzwischen gespart wird.
Arbeitsatmosphäre
Beim Thema Unternehmenskultur empfinde ich eine Diskrepanz: Mitarbeitenden wird vermittelt, wie wichtig soziale Events und After Work sind, während Management oder HR selbst bei solchen Veranstaltungen kaum teilnehmen. Das wirkt wenig authentisch.
Gleichberechtigung
Beim Thema Gehälter fehlt es definitiv an Transparenz. Es werden Durchschnittswerte präsentiert, die teilweise wenig nachvollziehbar oder sogar manipuliert wirken. Gleichzeitig wird nicht verständlich erklärt, wie diese Werte berechnet wurden; stattdessen werden Nachfragen eher ausweichend oder nur sehr vage beantwortet. :-D
Arbeitsbedingungen
Eigentlich sehr, sehr schön: moderne Arbeitsumgebung, gute Ausstattung und insgesamt eine sehr angenehme Atmosphäre. Schade nur, dass viele Kollegen so viel Zeit im Homeoffice verbringen…
Gehalt/Benefits
Weiterentwicklung wird unnötig kompliziert gemacht. Gute Arbeit im Projekt, Eigeninitiative und das, was man tatsächlich im Alltag leistet, scheinen weniger zu zählen als irgendwelche „Kriterien“, die teilweise längst nicht mehr zeitgemäß sind.

